

Medieval Dynasty
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-13 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.





01Über Medieval Dynasty
Medieval Dynasty verbindet Überleben, Landwirtschaft und Dorfaufbau in einer offenen mittelalterlichen Welt. Du jagst, bestellst Felder, stellst Werkzeuge her und errichtest Gebäude, während Jahreszeiten und Bedürfnisse wie Nahrung und Wasser deinen Alltag prägen. Auf Steam für PC kannst du allein oder auf The Oxbow im Koop mit bis zu vier Freunden spielen. Die Steam-Spielerwertung beträgt 90% bei 43.294 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 12,35 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
Weitere 15 Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
| Ukrainisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Niederländisch | Ja | Ja | — |
| Schwedisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Ungarisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-14
02Vor dem Kauf
Allein oder im Koop
Im Steam-PC-Spiel gibt es Einzelspieler sowie Koop mit bis zu vier Freunden auf der Karte The Oxbow; das Tal ist für Einzelspieler vorgesehen.
Steuerung und Sprache
Volle Controller-Unterstützung ist vorhanden. Englisch bietet vollständige Sprachausgabe; weitere unterstützte Sprachen haben Untertitel.
03Häufig gestellte Fragen
Was macht man im Spiel?
Du baust ein Dorf auf, bewirtschaftest Felder, jagst, stellst Gegenstände her und kümmerst dich um die Bewohner.
Kann ich mit Freunden spielen?
Ja. Koop ist auf der Karte The Oxbow möglich und unterstützt bis zu vier Freunde.
Welche Überlebensaspekte gibt es?
Du überstehst Jahreszeiten, Wetter und Bedürfnisse wie Hunger und Durst, während du Ressourcen sammelst und handelst.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Würde mir noch ein paar Sachen wünschen. Ich weiß es ist eher unwahrscheinlich das Dies ein Entwickler liest und dann auch noch umsetzt aber ich möchte einfach mal aufzählen was mir wirklich noch fehlt. Ansonsten starkes game! -Kinder sind irgendwie nutzlos, Schön wäre eine Schule zu bauen und sie eventuell in die Lehre zu schicken. -Kirche -Brückenbau!!! -Badehaus -Kutschen bzw. Karren für größere Transporte -Gesprochene Dialoge von npcs fände ich toll und nicht immer die selben Reaktionen -Wenigstens ein bisschen Gefahr durch den Krieg und Räuber. -Händler und Besucher der Statd -Festivals und Events, Schausteller, Taschenspieler - Brunnen! - Krankheiten und Kräuterkunde - Latrinen - Wachturm und Den Job als Ordnungshüter oder Nachtwächter - Hochzeiten, Taufen, Bestattungen und andere Zeremonien - Friedhof - Verbrecher und daraus Risultierende Berufe wie Henker, Schinder, Züchtiger, Totengräber - Prostituierte, Freudenhaus - Arena für Spiele, Faustkämpfe - Schmieden bzw. Nähen von Rüstung und Schildern und Waffen - Monumentbau z.B für die Kirche oder den König - Einstellung von Herold der Nachrichten und bitten verbreitet an andere Dörfer/Städte - BrauereiMehr anzeigenWeniger anzeigen
Grundsätzlich Grafik, Gameplay alles ganz rund. Das einzelne Eingesammle von Zweigen, Steinen, Holz usw nervt tierisch, aber gehört nun mal dazu. So isses halt im Mittelalter. Dauert etwas, bis man seine ersten ordentlichen Jagdwaffen craften kann bzw. muss man sich anfänglich iwi holen. Mit den Standardspeeren tut ihr euch selbst nichts Gutes. Danach wirds drastisch einfacher. Man hat richtig n tolles Gefühl aus dem Nichts ein eigens gestaltetes Dorf (wenn auch beschränkt) zu bauen. Dazu die Bevölkerung, die eben auch wichtige Skills mitbringen muss. Fühlt sich aber iwi alles noch zu roh an. Geh zu irgend nem Dorf, frag einen ob er mitmacht (vorher am besten schon ein Haus und Arbeitsplatz für die Person bereit gestellt) - er / sie sagt ja; danach ins Managementmenü und die Personen zuweisen, Rest läuft von alleine. Anfänglich war das echt schön....nun ja bis das Limit erreicht wurde. Bei mir nach 4 Jahren bereits maximale Dorfauslastung = Gebäudebau nicht mehr möglich. Genau da, wo meine schöne Produktionskette gerade anfing. Da konnte ich nur noch einzelne Werkstätten etc. upgraden und das wars. Ich dachte, man baut hier schon was richtig Großes auf - brauche nichtmal ne Burg o.ä., aber dasn Witz, was da aktuell maximal geht. Da fang ich erst an warm zu werden. Dazu ist der Gebäudebau super beschränkt. Produktionsstätten sehen alle gleich aus. Wohnhäuser sehen gleich aus, bis darauf, dass man Wände und Dach verstärken kann (also bessere Materialien nimmt)....eigentlich ein Teil des Spiels, der für mich wirklich wichtig ist: Bauen und Gestalten. Für mich machts auch keinen Unterschied, was ich herstelle oder verkaufe oder sammle. Oh toll einige Hämmer hergestellt > verkaufen > Geld > Steuern abzahlen. Leinsamen gewonnen > verkaufen > Geld > Steuern abzahlen. Dann vom Restgeld etwas für zukünftige Produktionen, aber is eig auch egal...einfach nochmal das gleiche Gebäude hin und reicht. Die Bauern können alle locker mit gebratenem Fleisch ernährt werden. Kp ob das mit anderem Schwierigkeitsgrad anders ist oder bereits geändert wurde. Freilich isses besser richtige Nahrung in der Taverne zu kochen, aber man brauchts nicht unbedingt. Bei mir waren alle Fleischfresser. Irgendwann dachte ich, ich ändere es mal und lass kochen, aber fühlt sich alles nicht so intuitiv bzw. "samey" an. Wie schon gesagt, abgesehen von den vllt. ersten zwei Jahren waren Steuern kein Problem mehr....und dann merkt man ok das wars. Ich kann noch eine neue Produktionsstätte hinstellen, die auch nur von einer KI bedient wird, aber najo. An der Oberfläche erscheint es hier wirklich viel zu geben. Wer damit klar kommt, hat hier ordentlich zu tun. Man muss dann auch schon länger zocken als ich, um wirklich Entwicklung über die Jahre zu sehen. Wie eure Kinder groß werden (und die der Villager), wie ihr immer besser produziert, da sich jeder NPC und ihr weiter "entwickelt" / Fähigkeiten verbessert und wie ihr immer bessere Gebäude bauen könnt. Am Ende war es für mich absolut unwichtig, noch Gebäude wie einen Schweinestall, Mine usw zu bauen, da hier das Bauen sowieso beschränkt war und sich alles doch iwi monoton angefühlt hat. Ich würde keinen reinen Daumen runter geben. Eher ein "dazwischen". Gewisse Aspekte des Games ziehen einen rein und halten einen eine bestimmte Zeit im Bann. Vieles klingt aber nach einigen Stunden ab, mit kurzen positiven Ausschlägen von neuen Gebäuden, Materialien usw. Die Kurve senkt sich aber tendenziell immer weiter Richtung > warum spiel ich hier eig noch? Macht das überhaupt Spaß? Eigentlich nicht... Nun so war es jedenfalls bei mir. Heißt natürlich nicht, dass es euch net doch gefällt. Wenn ihr ein tiefes Wirtschaftssystem sucht, seid ihr hier falsch. Etwas Oberflächliches, das sich über lange Zeit entwickelt und nicht zu fordernd ist > probiert aus. Ich hab meinen Spielwert fürs Geld bekommen, würde es aber aktuell schlussendlich nicht weiterempfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach knapp 400 Spielstunden möchte ich nun sehr gern eine Review zu diesem Meisterwerk verfassen: Wir steuern Racimir, der im Mittelalter als Kriegsflüchtling in einem schönen und abgelegenen Tal ankommt und im Örtchen Gostovia vom dort ansässigen Kastellan persönlich die Chance bekommt ein neues Leben zu beginnen. Auf einer (wirklich großen!) Map, kann der Protagonist, egal an welchem Ort (!), also beginnen sein eigenes Häuschen und später ein ganzes Dorf zu bauen. Dies ist gleichtzeitig auch die "Hauptquest" und beschäftigt unseren Racimir eine ganze Weile. Nach und nach kann Racimir neue Dorfbewohner in den anderen umliegenden Ortschaften rekrutieren, ihnen ebenfalls ein Häuschen bauen und für die Arbeit einteilen. So können unsere Dorfbewohner zum Beispiel auf dem Feld arbeiten, in der Küche diverse Gerichte kochen, Handeln oder in der Schmiede Werkzeuge herstellen. Packt er Mann und Frau gleichen Alters in ein Haus, dauert es auch nicht lang und der Nachwuchs ist unterwegs. Dies funktioniert sehr gut und zuverlässig, bisher hat sich noch kein Dorfbewohner über die zugeteilten Partner/innen beschwert. ;) Auch Racimir macht sich auf die Suche nach einer geeigneten Frau. Doch dies gestaltet sich etwas schwieriger, da die Dame des Herzens erstmal umworben werden möchte, dies kann in Form von ausgedehnten Gesprächen (bis sie genug für einen Tag gehört hat), Komplimenten oder Geschenken sein. Ist die Zuneigung groß genug, kann Racimir seine Frau heiraten und für den eigenen Nachwuchs sorgen. Währenddessen müssen natürlich alle anderen Dorfbewohner versorgt sein. Ein gemütliches Zuhause, ausreichend Nahrung, Wasser, sowie Holz für den Winter muss für jeden Bewohner zur Verfügung stehen. Dekorationen sind dabei optional, aber ich liebe es einfach mein Dorf und die Häuser "aufzuhübschen" Ist alles organisiert, entdeckt Racimir ein wundervoll gestaltetes und vielseitiges Tal. Es gibt wahnsinnig viel zu entdecken, so kann unser Held beispielsweise Beeren sowie verschiedene Pilze sammeln, zurückgelassene Fässer oder auch Schatztruhen plündern. Auch ein Besuch in den umliegenden Dörfern kann sich lohnen, denn die dort hiesigen Dorfbewohner bieten uns immer wieder sehr unterschiedliche Nebenquests an. Racimir ist sehr lernfähig und kann sich in den verschiedensten Techniken weiter entwickeln. Ob es die Landwirtschaft, Diplomatie oder die Jagd ist, unser Protagonist kennt keine Grenzen. Gehen wir auf die Jagd, haben wir nicht nur eine große Auswahl von verschiedensten Tieren (Füchse, Bären, Wildschweine, diverse Vogelarten u.v.m!), sondern verbessern auch gleich die Technik in der Kategorie "Jagd" und bringen auch gleichzeitig Nahrung mit ins Dorf. Auf den Erkundungstouren, kann Racimir auch auf Banditen stoßen, diese stellen allerdings kein größeres Problem da. Sind die fiesen Wegelagerer beseitigt, steigt nicht nur Racimir's Ansehen, er kann auch allerhand nette Gegenstände aus den Banditenlagern ergattern. Sich die Zeit mit Racimir in Medieval Dynasty zu verteiben, ist vielseitig und macht einfach Spaß. Selten hat mich ein Spiel so in den Bann gezogen. Die gesamte Atmoshäre, eine tolle Storyline, die liebevolle gestaltete Welt und NPC's, sowie die unbegrenzten Möglichkeiten ergeben ein rundum perfektes Spielerlebnis. Auch die wechselnden Jahreszeiten sind wirklich schön anzusehen. Ich bin ein großer Fan von Medieval Dynasty und empfehle es gern und oft weiter. ;)) Wie schon am Anfang geschrieben, es ist ein Meisterwerk, dass seinesgleichen sucht. ♥ Uiuiui, dass ist mal wieder etwas ausführlicher geworden, aber ich denke dieses Spiel hat eine ausführliche Review verdient. ^^Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Also, ich hatte am Anfang wirklich sehr viel Spaß mit dem Spiel. Vor allem war ich von der Idee Survival, RPG und Wirtschaft zzgl. des Landwirtschafts- sowie Tierhaltungsbereich und der ganzen Kochrezepte sehr angetan. Die Spiel - Grafik hat mich auch bis auf wenige Pkt, sehr überzeugt. Ich fühlte mich am Anfang irgendwie an Skyrim erinnert, so dass meine Motivation sehr hoch war. Nach ungefähr 30Std. Spielzeit und gefühlten 1500km Marsch durch die doch viel zu kleine Map, .machte ich mich erst an das Heiraten und das Gewinnen von neuen Bewohnern. Baute mir ein Dorf auf und stellte dort anhand der zu entrichteten Steuer sehr schnell fest: "Wie viel Johanneskraut muss ich hier denn eigentlich ständig sammeln, um schnell an Gold zukommen?" U.a. hatte ich mal gar keine Lust darauf, auch noch sehr oft überladen mit "2500" Beeren oder Sonstiges im Gepäck, dass nächstgelegene Dorf aufzusuchen. Johanneskraut bot sich also an. Ich kann dieses Kraut nicht mehr sehen, ich sag´s euch. Zum Glück wächst es im Winter nicht. Können wir ja in der Zwischenzeit Jagen gehen. Und dieses besagte Jagen, dass macht in diesem Spiel ja mal überhaupt keinen Spaß. Das ist doch kein Jagen oder was soll das?...Wird nach den ersten Erfolgen sehr langweilig. Zum Glück kann man einen Arbeiter dazu abstellen. Betonung liegt auf "abstellen" Bzw. man kann eine der langweiligen Nebenquest abschließen. Dann kam der Frühling, Johanneskraut - Zeit.... Ich hatte genug. Zusammenfassend kann man sagen, dass Spiel hat sehr viel Potenzial und die Entwickler sind auch wirklich daran interessiert auf ihre Community einzugehen. Das gibt definitiv ein ganz großes Lob. Aber es fehlt einfach noch so unglaublich viel. Man verliert schnell die Lust daran...es wirkt irgendwie doch alles sehr leblos und trostlos. Ich werde vorerst eine Pause einlegen und schauen wie sich das Spiel entwickelt. Viele schreiben ihre positiven Kritiken, nach 4 - 15h Spielzeit. Hätte ich zu diesem Zeitpunkt auch eine geschrieben, dann wäre sie auch sehr positiv ausgefallen. Denn in diesem Zeitraum, war ich auch noch sehr sehr begeistert von dem Spiel. Es macht am Anfang wirklich unglaublich viel Spaß. Weil die Idee super ist, lässt aber sehr schnell nach. Für diesen EA 10€ angebracht. Es fehlt viel zu viel. Anmerkung: Ich hatte weder Goldprobleme noch Sonstiges angeblich "nicht" verstanden. Es hat mir einfach keinen Spaß mehr gemacht. Ich hatte keine Lust mehr dazu, andauernd hin und her zu rennen und irgendwas zu verkaufen. Das hat nichts damit zu tun, dass ich hier bei diesem Easy - Game nichts verstanden haben soll. Deswegen können sich einige von euch, sich ihre persönlichen Beleidigungen und Klugscheißerei sonst wo hinstecken... Update über 2 Jahre später: Der Johanneskrautmove hatte sich leider nach dieser Rezension damals erledigt. Tut mir leid Leute ;)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel macht Spaß, zumindest am Anfang, denn da hat man viel zu tun. Man baut ein Dorf auf, rekrutiert Dorfbewohner und teilt denen eine Aufgabe zu. Sobald man aber das nötigste gebaut hat, mutiert dieses Spiel schnell zu einem Laufsimulator: - laufen um eine Quest anzunehmen - laufen um die Quest abzuschließen weil man die Ressourcen nicht dabei hatte - laufen um seine Lager zu leeren - laufen um etwas Geld zu verdienen Das Spiel hat hier und da mal ein paar Bugs, aber die werden schon im Forum behandelt. Ich würde mir wünschen das man das Dorf mehr managen darf: - zusätzliche Quest-Tafeln um eine Mission anzunehmen (Dorfbewohner A aus B braucht C usw) - Forstwirtschaft (Bäume pflanzen, fällen usw) - eine Übersichtskarte mit dem Wildbestand (gefärbte Bereiche um die Population nicht zu gefährden) - Regulierung der Warenherstellung sowie Rohstoffbeschaffung (ähnlich wie in der Taverne) - Waren An- und Verkauf durch Händlerberufe - eine lebendige Marktwirtschaft -- die Dorfbewohner verdienen einen Lohn für Ihre Arbeit -- die Dorfbewohner sollen anfangen miete zu zahlen (wieso soll man denen sonst ein größeres Haus bauen???) -- die Dorfbewohner sollen für die verbrauchten Materialien bezahlen Es fehlen noch einige Gebäude/Berufe: - Baumeister - Rathaus/Bürgermeister - Stallungen (für Reit- und Nutztiere) - Stellmacher - Geschäfte - Brücken, Straßen, Wege - die Taverne sollte auch eine Taverne bleiben, für die Nahrungsherstellung sollten neue Gebäude hinzugefügt werden (Bäckerei, Fleischerei, ...) - Gasthöfe (auch in anderen Dörfern um nicht draußen vor dem Lagerfeuer schlafen zu müssen) - Bader - Apotheke - Rattenfänger Da das Spiel 40 Stunden Spielzeit locker füllt, kann ich es nur empfehlen. Ich bin gespannt wie es sich weiter entwickelt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach 26 Stunden Spielzeit fällt es mir recht schwer den Daumen nach unten zu setzen, aber es fehlt einfach das gewisse Etwas, was dem Spiel die nötige Würze verleiht. Grundlegend macht es Spaß und man kann etliche Stunden darin verlieren. Bugs sind vorhanden, die Groben wurden aber bisher schnell gefixt und die kleineren werden nach und nach abgearbeitet. Was das betrifft kann man sich nicht beschweren, ganz im Gegenteil, das gilt es durchaus zu loben denn nicht viele Entwickler sind so dahinter. Es spielt sich flüssig und mit den vorhandenen Bugs kann man soweit ganz gut leben. Wie schon erwähnt sind einige der gröberen "Gamebreaker" bereits gefixt. Es ist noch eine EA-Version und das "Entschuldigt" so manches, aber halt auch nicht alles und da es bei einem Review um den aktuellen Eindruck geht und nicht um einen Zustand den das Spiel irgendwann haben könnte geht der Daumen an dieser Stelle nach unten. Was mir missfällt sind die im Shop gelisteten Screenshots und Videos, beides suggeriert ein völlig falsches Bild von dem Spiel. Ich habe jedenfalls in den aktuell 26 Stunden Spielzeit noch keinen NPC mit einem Handkarren gesehen, ebenfalls noch keine Gruppe von NPC die Jagen gehen oder gar einen NPC der mit so viel Herzblut an seiner Schmiede steht. Gut, das sind rein optische Dinge, aber besonders der Handkarren fehlt mir sehr denn das Gewicht-Limit im eigenen Inventar schränkt massivst ein und da wäre ein Handkarren oder ein Lastentier eine sinnvolle Ergänzung. Allgemein fehlt das Leben in den Dörfern sehr. Man sieht die Bewohner hier und da etwas herumlaufen, manchmal sieht man die Bewohner auch wie sie gelangweilt und ohne Elan ihrer Arbeit nachgehen. Der Holzfäller geht zu einem Baum, "schlägt" ein paar mal mit seiner Axt drauf und ohne das ein Baum umfällt geht er weiter um ein paar Löcher in die Luft zu starren. Die Balance fehlt mir besonders beim Handwerk, aus einem Rundholz erhält man einen Holzspeer. Eine Eiche gibt 4 Rundhölzer und somit erhält man aus einer Eiche 4 Speere. Das nur ein Beispiel von mehreren. In der Tierwelt braucht es auch noch einige Optimierungen, besonders bei der Wegfindung der Wildtiere gibt es noch einiges zu tun. Schießt man ein Tier an läuft es erstmal weg, bleibt aber nicht selten an irgendeiner Stelle stecken und lässt sich dann bequem umnieten. Praktisch da es Arbeit erspart, dennoch trübt es das Spielgefühl. Aber wie war das gleich noch mit dem Survival? Ich finde da tatsächlich nur recht wenig was man als "Survival-Spiel" bezeichnen könnte. Ja, es gibt Hunger und Durst wie auch Temperaturen. Hunger und Durst stellen aber absolut kein Problem dar da man mehr als ausreichend zu Essen findet welches auch nicht an Haltbarkeit verliert. Die Temperaturen sind ebenfalls kein großes Problem, folgt man dem "Tutorial" hat man noch vor Einbruch des Winters die nötige Kleidung und damit keine Probleme. Die Finanzen sind absolut kein Problem, erntet man bspw. Beeren erhält man pro Strauch etwa 4 Beeren und je Beere 1 Gold. 200 und mehr Beeren hat man in wenigen Minuten zusammen und somit eine stabile Einnahmequelle. Wenn das nicht reicht nimmt man noch Äste und ähnliches mit, die bringen ebenfalls 1 Gold pro Einheit und findet man in Hülle und Fülle in der Nähe eines jeden Händlers. Ich erwarte keine ausgeklügelte Wirtschaft, aber es wäre schön hätte man es nicht derart einfach an Geld zu kommen. In der aktuellen Form ist es lediglich eine lästige Komponente die halt irgendwie noch eingefügt werden musste, Sinn macht es so aber keinen. Early Access hin oder her, das Spiel weis durchaus Spaß zu machen, zieht vieles aber auch durch lange Grinds in die Länge. Die mangelnden (aber bereits angekündigten) Reittiere machen aus einer einfachen Quest einen lästigen Marathon quer über die Map. Im gesamten ist es ein gut spielbares Spiel. Es weis durchaus auch Spaß zu machen, gleichzeitig aber auch den Spaß zu drücken. Es ist noch eine EA, dass "entschuldigt" einiges, aber nicht alles. Ich warte gerne ab was die nächsten Monate noch passieren wird, die Entwickler haben sich bisher wahnsinnig rein gehängt und wenn die das so beibehalten wird da die nächsten Monate noch einiges hinzukommen. Wie viele anderen EA-Titel auch hat dieser hier ein sehr großes Potential eine wahre Perle zu werden. Es bleibt nur zu hoffen das dieses Potenzial hier aufgegriffen und genutzt wird denn Potenzial alleine hilft nichts wenn man nur davon träumt, es aber nicht umsetzt. Es gibt genügend andere EA-Titel die mit Potenzial geglänzt haben, dabei aber auch geblieben sind. Für den Moment geht der Daumen runter, auch wenn es nicht leicht fällt. Für den Daumen hoch reicht es für mich aber nicht ganz und ein "ausgeglichen" gibt es nicht. Ich werde weiterhin dabei bleiben und bin gespannt was die Zukunft noch so bringt. Wenn die Entwickler das aus dem Spiel machen was es werden kann wird es mit Freude ein "Daumen hoch".Mehr anzeigenWeniger anzeigen
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Für die ersten 15h war ich wirklich Beeindruckt, sehr wenige Bugs, ein paar Mechaniken die noch nicht implementiert sind, werden auch klar angezeigt als "in Arbeit". Sehr fesselnd, mit den vergehen der Stunden ändern sich auch immer wieder der Fokus, anfangs Nahrung etc. nach ein wenig Zeit hat man aber raus welches der beste Weg ist und es verlagert sich ein wenig mehr auf die Finanzielle Seite und so geht es dann auch weiter bis hin zur Erkundung die dich quer über die Map schickt. Bis hier hin großes Lob, hab schlimmeres und weniger fesselndes erwartet. Entspannend aber doch nicht langweilig :) Sobald man aber zu dem Punkt kommt, seine Village mit Bewohnern zu füllen merkt man doch sehr schnell den EA, eigene Bewohner gehen maximal 3 min der Arbeit nach, dann hören sie auf zu arbeiten. So ist leider der ganze Punkt etwas Sinnlos aktuell und kostet dich nur mehr Steuern und Resourcen. Dazu ein-zwei Buggy Quests die nicht abgeschlossen werden können, dies aber wirklich wichtig ist, wenn du bei der Storyline angekommen bist und insgesammt 1000 Reputation aufbauen musst. Aus nur den beiden Punkten hab ich mich dazu entschieden, erstmal auf die Pause-taste zu drücken und abzuwarten was und wie schnell ein Fix kommt. Ich würde zwei verschiedene Empfehlungen aussprechen: Sind 20€ für dich wenig Geld und dir ist klar, dass es nen EA-Titel ist: Unbedingt spielen! Für alle anderen, wartet lieber noch ein wenig. @Entwickler: Nun liegt`s an euch :) Update nach einigen mehr Stunden: in den letzten Tagen kamen immer kleine Hotfixes, am Samstag sogar 3, heute das aktuellste, diese haben mich auch immer wieder angefixt rumzuprobieren was behoben wurde und was nicht, was letzlich zu ca. 30h Spielzeit nun führte. An diesem Punkt angekommen, mit einer kleinen florierenden Stadt die leider in ihrem wachsen etwas begrenzt ist (aufgrund der 1.000 Reputation die erarbeitet werden müssen - denke aufgrund des EA möchten die Entwickler den Spieler hier verlangsamen), hab ich doch immer noch Interesse immer wieder andere Gesichtspunkte der Stadt aufzubessern. Gerade erst den Winter überstanden geht es in der ersten Season wieder ans Farmen für Flachs, spätestens im Sommer sollen dann aber auch die restlichen Upgrades von einfachen Häusern auf die etwas luxoriösere Variante für meine Bewohner folgen. Ich kann meinen ersten Eindruck hier nur nochmal bestätigen, der Fokus verlegt sich immer wieder, so wird es nicht Eintönig und mit hilfe der kleinen Bewohner kann man auch so manche lästige Tasks abgeben. Z.b. 400 Flachs zu verarbeiten benötigt 400 x 5 Sekunden, das wäre ne menge Zeit, klar brauchen meine Bewohner insgesamt zwar mehr Ingame-Zeit als ich, aber dafür muss ich nicht fest an einer Station stehen - denke eine Hand hilft der anderen passt hier ganz gut und so war es ja auch irgendwie damals. Mal dies tun, mal das, einen groben Plan verfolgen, relaxend :) (Manche berichten von zu kurzen Seasons (3 In Game Tage, ca. 30 rl min je Tag), dies gefühl hatte ich nur die ersten paar Seasons bis man rein gekommen ist, dann hat man aber schnell den dreh raus und manchmal könnte wegen mir ne Season auch etwas kürzer sein) Fazit: Durchweg spannend geblieben und werde auch noch einige Stunden zusammen bekommen, man sollte nur nicht zu sehr auf die Nebenquests wert legen (sind leider häufig noch verbuggt). In dem Sinne ein Danke an die Entwickler für die schnellen fixes (auch übers Wochenende), trotzdem bleibt mein erster Eindruck an euch andere da draußen bestehen: Sind 20€ für dich wenig Geld und dir ist klar, dass es nen EA-Titel ist: Unbedingt spielen! Für alle anderen, wartet lieber noch ein wenig. Update 29.03.21: Also da jetzt nochmal eine neue Roadmap erschienen ist und im Vergleich zu der vorherigen Roadmap vieles auf Q2 und Q3 verschoben wurde (war ja zu erwarten, nebenbei wird ja bereits an einem nächsten Dynastie Spiel gerbeitet) kann ich trotz ein paar Spielstunden und netter kleiner Erweiterungen das Spiel nicht Empfehlen. Bisher wirkt das ganze Spielverhalten sehr kalt und Leblos und ich glaube auch nicht mehr an einem wirklich guten release wie es einst Angekündigt wurde.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nachdem ich ein paar Stunden in dem Spiel "verbracht" habe, kann ich sagen, dass es genau das ist, was ich schon immer wollte. Open World, man kann craften, bauen, Quests erfüllen, sich spezialisieren, mit anderen agieren, ist schön anzusehen, tolle Atmosphäre etc. - einziges Manko wurde bereits erwähnt - die Jahreszeiten sind viel zu kurz mit nur drei Tagen. Für manche Quests braucht man schon fast einen Tag, um zum nächsten Dorf zu kommen. Dort gibt es dann so viel zu tun, dass drei Tage pro Jahreszeit lächerlich wenig sind. Auch finde ich doof, dass man in anderen Dörfern (wenigstens am Lagerfeuer) nicht schlafen kann. Ich muss dann erst etwas weiter raus aus dem Dorf und ein Lagerfeuer im Wald errichten, um dort zu schlafen, kochen etc. Auch das kostet wieder Zeit, die man eigentlich nicht hat. Schade ist, dass man als Mann spielt. Es mag zwar realistisch zu dieser Zeit zu sein, aber ich hätte trotzdem gerne die Wahl, ob ich mir einen Ehemann oder eine Ehefrau suchen muss, um meine Dynastie zu gründen. Soll er doch dann auf die Kinder aufpassen. (Ja, ich weiß, wird wohl nicht passieren, im Mittelalter hätte man mich wohl als Hexe verbrannt xD) Sehr schön finde ich, dass man Pilze, Beeren etc, nur zu bestimmten Jahreszeiten sammeln kann, und man natürlich aufpassen muss, was man verspeist. Das ist sehr realistisch, zumal der durchschnittliche Pilzkenner da gut klarkommt. Auch dass es Wild häufig in pilzreichen Gegenden gibt, fand ich klasse. Die Jagd mit dem Speer hat man auch schnell raus. Alles in allem, hat dieses Spiel, für Leute die gerne "etwas erschaffen und bauen" und RPG-Elemente lieben, einen absoluten Suchtfaktor.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
So wie es z.Z. existiert halte ich Medieval Dynasty nicht für empfehlenswert. Zuvor: ich habe MD über 300 Stunden gespielt mit einer Unterbrechung von ca. drei Monaten; seit dem letzten Update habe ich es im Test Branch gespielt. Ich weiß, dass eine Spielzeit von ca. 129 Stunden angezeigt wird. Die Anzeige ist falsch, woran das liegt, weiß ich nicht. Ich wollte ursprünglich eine viel längere Rezension schreiben, die Zeichenbegrenzung bei Steam ließ das nicht zu. Ich fasse mich also kurz. Mir ist durchaus bewusst, dass Medieval Dynasty im Early Access nicht vollständig ausbalanciert ist und auch noch nicht alle Gameplay-Inhalte integriert sind. Darum klammer ich Kritik darüber in dieser Rezension aus. was ich mag: die fotorealistische Welt die Nutztiere, sie bringen Leben in eine monotone, zombihafte Dorfgemeinschaft. Der Wechsel der Jahreszeiten Was mich stört: Die Alwin-Selbstverwirklichungs-Quest. Fehlt nur der Stuhlkreis. Sie passt einfach nicht ins europäische Mittelalter. Die bäuerlichen Menschen waren Analphabeten, die Kirche hatte großen, ja absoluten Einfluss auf die Gesellschaft. Und die sagte, der Mensch wurde von Gott in diese Welt an seinen für ihn vorgesehenen Platz gesetzt. Da gab es nichts zu suchen oder zu finden. Auch der "Mutterschaftsurlaub" ist eine moderne Errungenschaft unserer Zeit. Das Wochenbett in früheren Zeiten galt der Rekonvaleszenz nach der Geburt und hatte mit Kinderbetreuung nichts zu tun. Ich weiß, dass er ein Mittel ist, das Spiel auszubalancieren, aber ein schlechtes und unglaubwürdiges dazu. Die Bauern dieser Zeit hätten es sich auch nicht leisten können, zwei Jahre lang Nichts zu tun. Ihr Leben war dafür zu entbehrungsreich. Zumindest ansatzweise sollten die wesentlichen Säulen dieser Zeit bemerkbar sein: Feudalismus, Religion (vor allem das Christentum, der Glaube an Himmel und Hölle) und die drei Stände (Klerus, Adel, Bauern/Bürger). Einfach nur, um ein wenig mehr das Gefühl für diese Zeit zu vermitteln. Zwar wird der Adel erwähnt aber nicht in angemessener Weise (Äußerlichkeiten wie Kleidung). Selbst der König "bittet"…. ernsthaft? Die Jagd auf Hochwild. Das mittelalterliche Europa war fast vollständig feudalistisch. Die Bauern hatten kein Landeigentum. Sie waren Pächter oder Leibeigene. Das Land gehörte dem König/Lehnsherrn und die hohe Jagd war diesem vorenthalten. Mir ist schon klar, dass man in so einem Spiel nicht auf die Jagd verzichten möchte. Man hätte es aber mit einer entsprechenden Story nachvollziehbar machen können. Das "unsinnige Gesetze" nicht gelten, wie Uniegost so schön sagt, ist sehr unbefriedigend. Man hat ja kommuniziert, dass es keine Burgen oder Klöster geben soll. Aber selbst wenn man sie nicht als besuchbare Orte konzipiert, könnten sie zumindest namentlich auftauchen; oder man könnte sie in der Ferne sichtbar machen, als Kulisse sozusagen. Was meiner Ansicht nach auch unbedingt in so ein Spiel gehört sind Kirchen, wenigstens kleine Kapellen. Orte der Andacht, Kreuze, Schreine - irgendetwas was die tiefe Religiosität dieser Zeit widerspiegelt. Auch in den Dialogen. Es fehlt dermaßen, dass ich mich fühle, wie auf einem anderen Planeten. Zum Schluss möchte ich noch etwas dazu sagen, dass eine Tochter von Racimir nicht erben kann. MD ist ein Spiel welches die Wirklichkeit des MA nur schemenhaft, eigentlich fast gar nicht abbildet. Und selbst wenn die Entwickler es authentischer machen würden, wäre es immer noch nur eine Abbildung der Wirklichkeit und nicht die Wirklichkeit selbst. Als Frau kann ich diese Entscheidung nicht akzeptieren. Tatsächlich war diese Sache einer der Gründe, warum ich das Spiel vor drei Monaten abgebrochen hatte. Ich weiß, dass manche mit dem Argument kommen, dass das im MA nun mal so war. Aber im MA war vieles anders und wird in diesem Spiel nicht so ernst genommen. Einiges davon habe ich angesprochen. Der Mutterschaftsurlaub beispielsweise. Und in diesem Kontext kann ich die Entscheidung der Entwickler, Töchter nicht erben zu lassen nur als diskriminierend und sexistisch auffassen. Zumal Frauen im Mittelalter nicht grundsätzlich vom Erbe ausgeschlossen waren. Wenngleich das ganze System die Frauen benachteiligte und in der Regel die Söhne Vorrang beim Erbe hatten. Ich bin von MD hin- und hergerissen. Es macht mir sehr viel Spaß mich in dieser Spielewelt zu bewegen. Zumindest für eine Weile, dann wird sie mir doch langweilig. Die Natur ist vom Ansatz her wunderschön, aber mir fehlt mehr Leben und Bewegung. Manches macht mich einfach nur wütend. Hat das Spiel Potenzial? - Jein! - Nein: wegen der Quests, die finde ich wirklich schlecht. Und wegen dem fehlenden Mittelalter-Feeling, dieses Spiel hat keine "Seele". Wegen fehlender Logik an, meiner Ansicht nach, wichtigen Punkten (z.B. Jagd auf Hochwild). Und der Sache mit dem Erbe! - Ja: weil die Entwickler häufig auf die Spieler hören, fleißig updaten und MD weiterwächst. Ich weiß, dass dieses Spiel nicht "nur" für mich gemacht wurde und dass es sehr viele Spieler gibt, die es genau so lieben und es genauso haben wollen. Ich gehöre nicht dazu. Ich lege MD vorerst wieder auf Eis und schaue vielleicht an einem späteren Zeitpunkt wieder hinein. Vielleicht kann ich mich mehr mit dem Spiel aussöhnen, wenn es vollendet ist.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.