

Metal: Hellsinger
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-15 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.



01Über Metal: Hellsinger
Metal: Hellsinger ist ein Rhythmus-FPS, in dem du Dämonen im Takt von Metal-Musik bekämpfst. Je präziser du auf den Beat schießt, desto intensiver wird der Sound und desto mehr Schaden richtest du an. Auf Steam für PC spielst du als The Unknown eine Rachegeschichte durch die Höllen. Der Einzelspieler-Modus umfasst außerdem Leviathan mit immer schwierigeren Dämonenwellen. Spielerbewertungen: 96% positiv aus 14.023 Rezensionen. Veröffentlichung: 14. September 2022. Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch und Ukrainisch.
Mitwirkende
Niedrigster Wert der letzten 36 Monate
≈ 2,52 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
9 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Ukrainisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-16
02Vor dem Kauf
Spielablauf und Modi
Der Rhythmus-FPS verbindet Schießen im Takt mit Metal: Je genauer du triffst, desto intensiver wird die Musik und desto größer der Schaden. Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler sowie den Leviathan-Modus mit zunehmend schwierigen Dämonenwellen.
Sprache
Die Benutzeroberfläche ist auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Polnisch, Portugiesisch, vereinfachtem und traditionellem Chinesisch sowie weiteren Sprachen verfügbar. Englische Sprachausgabe; Untertitel werden in den unterstützten Sprachen angeboten.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Geschichte?
Du spielst The Unknown und kämpfst dich durch die Höllen, um dich dem Red Judge zu stellen.
Wer singt die Musik?
Zwei Feathers komponierten die Musik eigens für das Spiel; unter den Metal-Sängern sind Serj Tankian, Randy Blythe und Alissa White-Gluz.
Gibt es einen Modus abseits der Geschichte?
Ja. Leviathan lässt dich immer schwierigere Dämonenwellen in höllischen Arenen bekämpfen und zwischen Upgrades wählen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
meddl loideMehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel an sich Ist gut gemacht und die ´Musik trifft auch das genre ist auch ziemlich gut. ABER und hier kommt das große Aber in 8 stunden 3 mal durchs spiel zu sein 1 mal auf mittel 2 mal auf Schwer und mit sämtlichen Siegeln und Waffen ausgestattet zu sein ist definitiv nicht sein Geld wert. 6 Waffen wovon 2 baselike immer dabei sind ist auch bei weitem zu wenig und da das Spiel ein offenes ende hat wissen wir jetzt schon das bereits Content in der Pipeline ist und wir uns dann DLCs kaufen müssen. Es ist eine Seite später DLCs zu bringen und eine andere ein Spiel mit so wenig Content zu releasen um gefühlt 50-60% des Games für später aufzusparen denn so fühlt es sich an. Ich empfehle auf einen Discount zu warten für 10-15€ kann man es mitnehmen und ja ich weiß das die Sänger bezahlt werden müssen aber darauf kann man kein Spiel aufbauen was nach dem durchspielen auf Schwer dann nurnoch den wiederspielwert mit 2 anderen waffen hat. Denn es ist immernoch ein Spiel das wir spielen sollen und kein Album das man sich gerne öfter anhört.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Meddl Loide! Mit diesem Game erwarten Dich schmerzen im Zeigefinger (rechte Hand); Kleinem Finger (linke Hand), sowie Fußgelenk & Nacken! Dieses Spiel ist nichts für faule Kerle, denn der Drang zu Headbangen, mit dem Fuß den Takt mit zu wippen und mit Mausklicks das Metronom daheim zu ersetzen sind hier angesagt! Unglaublich geniale Symbiose von Musik und Videogame - unfassbar treibende und herzschlagverstärkende Riffs, Ikonen aus dem Metal-Genre, die deine Killstreak begleiten und dich dazu peitschen weiter vollgas zu geben! Absolutes Must-Have für Metalheads!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Engegen der überwältigenden Zahl an positiven Reviews muss ich leider eine negative schreiben... Ich habe mich aufgrund des angekündigten Soundtracks und der Verknüpfung der Musik ins Gameplay sehr auf das Spiel gefreut und kurz nach Release gekauft.Leider ist das Ergebnis nicht das, worauf ich gehofft habe: anstelle eines Rhythmus-Shooters ist es lediglich ein Takt-Shooter, in dem man permanent den gleichen 4/4-Takt klicken muss, um die Zorn-Stufe zu steigern und mehr Schaden auszuteilen (habe in einer anderen Rezension die passenden Bezeichnungen "Klick-Generator" und "Metronom-Sim" gelesen). Das führt soweit, dass selbst wenn keine Gegner da sind im Takt geschossen werden muss, damit die Zornstufe nicht wieder absinkt. Hier hätte ich mir eine andere Lösung, die weniger auf den Takt, sondern mehr auf den Rhythmus schielt gewünscht. Mir persönlich raubt diese Eintönigkeit leider viel der Dynamik, die solch schnelle "Monster-Shooter" ansonsten ausmacht. Vielen anderen scheint das alles nicht auszumachen, mir persönlich macht es dann aber leider mehr Spaß, ein Doom oder ähnliches zu starten und die Musik extra anzumachen :-/ Darüber, dass jeder Endgegner größtenteils gleich aussieht und die relativ geringe Anzahl an Gegnern und Waffen hätte ich bei einer gelungeneren Einbindung der Musik ins Gameplay noch hinwegsehen können, so führt das jedoch auch nicht unbedingt zu einem gelungeneren Spielerlebnis. Nach dem ganzen Meckern muss man dem Spiel jedoch zugute halten, dass der Soundtrack des Spiels über absolut jeden Zweifel erhaben ist!!!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Metal Leude!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach 2 runden hatte ich genug, und war gelangweilt. BPM macht mehr Laune.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
BEWARE: Neck muscle may grow to an ungodly size when playing this game, due to constant headbanging. 10/10 would bang.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Metal: Hellsinger - Ein rhythmisches Feuerwerk mit schwachem Fundament Metal: Hellslinger ist eines dieser Spiele, bei denen man nach den ersten Minuten sofort merkt, was die Entwickler erreichen wollten. Ein schneller First-Person-Shooter, kombiniert mit brachialem Metal-Soundtrack und einem Gameplay-System, bei dem jeder Schuss, jede Bewegung und jede Aktion im Rhythmus der Musik ausgeführt werden soll. Ein Konzept, das auf dem Papier perfekt klingt. Schließlich gibt es kaum ein Genre, das besser zu Metal passen würde als ein Shooter, in dem man sich durch Horden von Gegnern metzelt. Entwickelt von The Outsiders und 2022 veröffentlicht, versucht Metal: Hellslinger genau diese Kombination umzusetzen. Das Problem ist nur: Eine starke Idee alleine macht noch kein gutes Spiel. In Metal: Hellslinger schlüpfen wir in die Rolle der Namenlosen, einer Dämonin, die von der roten Richterin ihrer Stimme beraubt wurde. Unser Ziel ist schnell klar: Wir wollen stärker werden, uns durch die verschiedenen Ebenen der Hölle kämpfen und unsere Stimme zurückerlangen. Die Geschichte erfüllt dabei ihren Zweck, bleibt aber komplett austauschbar. Die Namenlose besitzt kaum Persönlichkeit und auch die Handlung bietet keine Überraschungen oder emotionalen Momente. Der Erzähler, der uns durch das Spiel begleitet, sorgt zwar für etwas Atmosphäre, kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Story lediglich als Rahmen dient, damit wir von einem Kampf zum nächsten gelangen. Wenn der Rhythmus funktioniert, macht Metal: Hellslinger Spaß Die große Besonderheit des Spiels ist natürlich das Gameplay. Jeder Schuss, jeder Nahkampfangriff und jede Nachladeanimation soll passend zum Beat des Soundtracks ausgeführt werden. Treffen wir den Rhythmus, steigt unser Zorn, wodurch wir mehr Schaden verursachen und immer weitere Elemente des Songs freischalten. Genau hier entstehen die besten Momente des Spiels. Wenn man im Flow ist, Gegner im Takt ausschaltet und plötzlich die Stimme von Metal-Größen wie Alissa White-Gluz oder Mikael Stanne einsetzt, funktioniert die Idee tatsächlich. Das Zusammenspiel aus Musik und Gameplay fühlt sich dann einzigartig an. Auch die Auswahl der Musiker ist ein großes Plus. The Outsiders haben einige bekannte Namen aus der Metal-Szene für den Soundtrack gewinnen können und liefern damit einen der stärksten Aspekte des Spiels. Leider schafft es Metal: Hellslinger nicht, dieses Gefühl konstant aufrechtzuerhalten. Das Problem ist, dass das Rhythmus-System im hektischen Kampf schnell mehr Belastung als Belohnung wird. Gerade wenn mehrere Gegner gleichzeitig angreifen, verliert man schnell den Takt und damit den Spielfluss. Statt sich mächtig zu fühlen, hat man manchmal eher das Gefühl, gegen das System zu arbeiten. Dazu kommt, dass das eigentliche Gameplay wenig Abwechslung bietet. Es gibt nur sechs Waffen, die zwar unterschiedliche Spielweisen ermöglichen, aber keine große Vielfalt schaffen. Nach den ersten Stunden hat man die wichtigsten Mechaniken verstanden und wirklich neue Impulse liefert das Spiel danach kaum noch. Zu wenig Inhalt für den Preis Das größte Problem von Metal: Hellslinger ist jedoch der Umfang. Die Kampagne ist nach ungefähr drei Stunden vorbei. Zwar gibt es verschiedene Schwierigkeitsgrade und zusätzliche Herausforderungen, diese können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Spiel sehr wenig Inhalt bietet. Besonders enttäuschend ist die Gegner- und Bossvielfalt. Viele Gegner werden immer wieder recycelt und auch die Bosse unterscheiden sich kaum voneinander. Statt neue Herausforderungen zu schaffen, bekommt man im Grunde bekannte Gegner mit zusätzlichen Fähigkeiten vorgesetzt. Gerade bei einem Spiel, das so stark von seinem Gameplay lebt, wäre mehr Abwechslung wichtig gewesen. Nach der ersten Begeisterung über die Grundidee macht sich schnell Ernüchterung breit, weil man merkt, dass hinter der Mechanik nicht genug Substanz steckt. Fazit Metal: Hellslinger ist kein schlechtes Spiel, aber eines, das sein Potenzial nicht ausschöpft. Die Kombination aus Shooter und Metal-Musik funktioniert besser, als man vielleicht erwarten würde, und der Soundtrack gehört ohne Frage zu den Highlights. Wenn alle Elemente zusammenspielen und man im Rhythmus durch Gegnerhorden pflügt, entstehen wirklich starke Momente. Aber diese Momente sind selten genug, dass sie nicht über die Schwächen hinwegsehen lassen. Die kurze Spielzeit, die geringe Gegnervielfalt, die schwache Story und das repetitive Gameplay verhindern, dass Metal: Hellslinger langfristig motiviert. Für Metal-Fans kann sich ein Blick im Sale lohnen, denn die musikalische Umsetzung ist außergewöhnlich. Zum Vollpreis fehlt dem Spiel aber schlicht der Inhalt, um eine Empfehlung auszusprechen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
METAL LoideMehr anzeigenWeniger anzeigen
An sich echt ein Super Spiel doch leider komm ich nicht weit... da dieses GAME soo SEHR auf den rhythmus legt. Man muss soo PUNKTO GENAUO so krank drauf sein das wenn man einmal raus ist direkt von vorne anfangen kann. Ich hing an so einer Shi# Mission fest da ich ohne den Mist nicht in der Story weiter komme. Und zwar muss man in einer zeit von 10 Sekunden 40 Monster killen IM rhythmus und pro Monster bekommt man 5 Sekunden aber vermaselt man das 1mal ist man raus. Und es ist halt schwer weil manche Dämonen mehr aushalten als 3 treffer...was zeit kostet--> dann muss man bei einer waffe nachladen = Zeit ---> Man muss auf sein HP achten (das bekommt man aus kristalen die man ZWERSCHIEßEN muss) und es sammeln muss-----> SEHR VIEL ZEIT. SRY für mich ein absuluter reinfall. Ich mag zwar sehr das Zetting und vor allem die Music aber das man so krank auf den rhythmus achten muss versaut das alles komplett.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Bewertungen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.