

Middle-earth™: Shadow of Mordor™
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01Über Middle-earth™: Shadow of Mordor™
Kämpfe dich durch Mordor, entdecke die Wahrheit über den Geist, der dich antreibt, und enthülle die Ursprünge der Ringe der Macht. Baue deine Legende auf und stelle dich Saurons Bösem. Steam-PC-Spielerbewertungen: 92%% positiv bei 63.967 Rezensionen. Auf Steam für PC sind Deutsch und weitere Sprachen gelistet; deutsche Sprachausgabe und Untertitel sind verfügbar. Nemesis Forge, Vendetta-Missionen und Ranglisten sind seit dem 31. Dezember 2020 nicht mehr verfügbar.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
Kein verlässlicher Preisverlauf verfügbarSprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
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| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-13
02Vor dem Kauf
Sprache und Controller
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung. Als Sprachen sind Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch und weitere gelistet; Audio und Untertitel sind für Deutsch verfügbar.
Spielmodus und eingestellte Funktionen
Auf Steam für PC ist ein Einzelspielermodus gelistet. Nemesis Forge, Vendetta-Missionen und Ranglisten sind seit dem 31. Dezember 2020 nicht mehr verfügbar.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es im Spiel?
Du kämpfst dich durch Mordor, entdeckst die Herkunft der Ringe der Macht und stellst dich schließlich Saurons Bösem.
Sind Nemesis Forge und Vendetta-Missionen noch verfügbar?
Nein. Die Nemesis Forge, Vendetta-Missionen und Ranglisten sind seit dem 31. Dezember 2020 nicht mehr verfügbar.
Was geschah mit den WBPlay-Runen?
Die epischen Runen „Orc Hunter“ und „Gravewalker“ werden allen Spielern automatisch verliehen.
“The Nemesis System bakes defeat, revenge, and promotion into everyday play, so every orc in Mordor becomes a grudge-holding rival you actually remember.”
Unser Fazit
Whether Shadow of Mordor is worth dozens of your hours today comes down entirely to what you want out of it.
Its place in the timeline: one system, canonized

Set it back in its moment. At launch in 2014 the game arrived in sweep mode: over 50 "Best of 2014" honors, Game of the Year at the Game Developers Choice Awards, and Game of the Year from GameSpot. Nearly all of that weight rests on one thing — the Nemesis System.
How singular is it? Warner Bros. patented the mechanic, with protection stretching to 2036 — a genuine rarity in this industry, where most mechanics are borrowed back and forth, everyone cribbing from everyone as the field moves on; very few core designs get fenced off by a single company through the courts. The upshot is that more than a decade later, no other game has been able to openly reproduce "the enemy remembers, grows, and retaliates." Countless players and developers have wished aloud that this system would become an open-world standard, and it stays locked in Mordor instead. Oddly, that's only sharpened the game's scarcity: not just a good game of its year, but a one-off with no legal heir to this day. Saying it canonized the whole package almost single-handedly isn't a stretch.
Who should buy, who should walk past
So who fits it now? If you love crisp melee and have long since tired of the "map dusted with question marks, clear one then the next" checklist open world, it still hits hard. It bakes the abstractions — defeat, revenge, promotion — into every hour of ordinary play, so you walk away able to tell a friend a concrete "me and that one orc" story. A lot of icon-stuffed modern open worlds can't hand you that.
The other way around, two camps should think twice. One is the hardcore faithful here for rigorous Tolkien; the game's adaptation runs too loose — Celebrimbor's role, Talion as an invented lead parked in Mordor — and you'll likely frown the whole way. The other is anyone with high demands on fidelity and campaign volume: as an early new-gen title the spec sheet has been overtaken and the detail betrays its age in places, and the main story is genuinely short, the 20-captain frame showing its loop late on. If the first things you check when buying a game are whether the visuals top out and whether the campaign runs long and cinematic, this won't suit your appetite — and that's worth saying up front.
The rival, the slot, and an old blade
Held against its peers, the most direct rival is Batman: Arkham City. On pure combat feel, Arkham is the more polished article; where it loses is the enemies. Arkham's villains are fixed scripts — they don't hold your defeats against you, and they certainly don't level up for beating you. This is exactly where Shadow of Mordor overtakes it: it turns "the enemy" from a preset piece of content into a relationship that grows. The later sequel, Middle-earth: Shadow of War, pushed the Nemesis System out into sieges and fortress warfare, and this game is the bedrock that system was built on.
So it's neither the once-a-decade answer for the industry nor merely an Arkham clone in a Middle-earth skin. It's more like a blade you've carried for years: the edge does show wear, but it still sits right in the hand.
For anyone who loves action combat and is fed up with the checklist open world, draw this old blade today and it still cuts. It won't dazzle you with fidelity and it won't move you with its plot, but it will hand you a fistful of stories about specific orcs who specifically wronged you — and a decade of imitators failing to copy that trick is the loudest possible argument for why you should still play the original.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
http://youtu.be/RN2BDqyzdzI Was ist Mittelerde: Mordors Schatten Anfänglich war die Welt noch in Ordnung und die einfachen Probleme eines Waldläufers zerrten nur an deiner Seele. Du liebtest eine Frau dessen Vater dies missbilligte und hattest einen unehelichen Sohn, den du über alles liebst. Doch eines Tages kommen die Orks und Uruks. Sie nehmen dir alles. Deine Frau, dein Kind und dein eigenes Leben. Doch der Tod lässt dich wieder frei. Er schickt dich zurück ins Leben mit der Verbindung zu einem Elben. Dieser kennt nicht einmal seinen Namen und so hasst du nun an zwei Aufgaben ... Rache und heraus finden, wer die weiße Elbengestalt an deiner Seite ist. Es gibt viel zu tun! Mittelerde: Mordors Schatten lädt ein zu vielen Zwischenaufträgen in einer dynamisch wandelnden Welt. Überall gibt es Sklaven zu befreien, oder Missionen zu erfüllen. Wir können die Armee von Sauron unterwandern mithilfe von Orcs in seinen eigenen Reihen, die wir Rekrutieren, oder diese gegeneinander ausspielen. Wir können z. B. beim Saufgelage eines Orcs die Feier stören und den Orc demütigen. Er würde Macht verlieren und in den eigenen Reihen schlechter angesehen sein. Ein perfekter Zeitpunkt einen Rivalisieren Ork unter unserer Kontrolle an diesen Posten zu bringen. Alternativ können wir ihn auch töten und den Posten in Saurons Armee komplett frei legen, was aber nicht heißt, dass dieser Posten wieder von einem Ork oder Uruk besetzt wird. Denn manche Warten nur darauf Hauptmann zu werden, um endlich zu zeigen, was sie können. Alternativ investieren wir noch Macht in unsere Attribute, verstärken Waffen mit Runen, oder suchen Elbenmünzen um weitere Runenplätze freizuschalten an unseren Mordwerkzeugen. Sie haben alle Persönlichkeit Das Spiel wirbt mit den unterschiedlichen Persönlichkeiten der Hauptmänner und ja... die Welt wirkt unglaublich lebendig, wenn ein Uruk mich erst einmal angiftet, bevor es zu einem Kampf mit ihm kommt. Ansonsten diskutieren die Truppen auch gerne über ihre Hauptmänner, oder verprügeln Sklaven und haben sonstige Gespräche, die super die Atmosphäre treiben. Darüber hinaus verfügt noch jeder Hauptmann über spezielle Fähigkeiten. Der eine ist Immun gegen Feuer, der andere fürchtet dieses und ist, nachdem man ihn in Brand gesetzt hat, ein einfaches Ziel. Die Informationen darüber können wir über "Würmer", Orcs/Uruks die ein wenig mehr wissen, sammeln und aufsaugen. Genauso lernen wir die Hauptmänner auch erstmal kennen. Indem wir die Erinnerungen aus den Schädeln der Bösen saugen, die wir im Nachhinein dann aber abtrennen müssen. Sehr witzig ist, dass Hauptmänner stärker werden, wenn sie es schaffen uns zu töten. Wenn ein einfacher Soldat uns tötet, bekommt dieser auch Macht und versucht auf der Stelle Hauptmann zu werden. Wir selbst beleben uns danach einfach wieder. Der Tot will uns ja nicht. Schleichen in einfach Leider ist das schleichen in Mittelerde: Mordors Schatten recht einfach geraten. Denn die Gegner KI ist nur in großer Anzahl eine wirkliche Gefahr. Auch wenn wir nur wenige Treffer überleben können, sind wir, falls wir immer die richtige Taste grad drücken, nahezu unbesiegbar. Dennoch lässt sich der Tot nicht immer ausschließen, was über die schwache KI hinweg tröstet. Es sind ja immerhin Orks und von denen sollte man sowieso nicht viel halten. Die Geistansicht erleichtert uns dann noch das sehen von Orks und identifizieren von Häuptlingen. Was die Schleichaktionen noch mal etwas erleichtert. Sie sind und bleiben aber dennoch ziemlich Cool und werden im späteren Spielverlauf dann doch recht anspruchsvoll.... Was aber an der Anzahl der Gegner liegt. Orks Orks Orks Orks überall :) Toller Ton / Tolle Syncro Hallelujaaa.. muss man einfach sagen wenn man die deutsche Syncro hört. Hier kommt keiner abgedroschen rüber und jeder Sprecher macht in den ersten Stunden einen tollen Job. So funktioniert es richtig und ich hoffe dass andere Publisher Mordors Schatten mal als Referenz nehmen für eine gute deutsche Lokalisierung. Dennoch scheint, jedenfalls bei mir, die Musik und der Spielsound bedeutent lauter zu sein als die Sprecher. Hier empfehle ich direkt am Anfang Musik und Soundeffekte in den Optionen um 1/4 zu senken. Fazit Das Erste was man sich bei HdR Spielen erstmal fragt ist, ob dieses Spiel etwas für Fans ist und ja das ist es. Ich bin ein großer Mittelerdefan und da die Geschichte zwischen Der Hobbit und Der Herr der Ringe angesiedelt ist haben die Entwickler ja auch einen gewissen Freiraum, den sie nutzen. Aber was wirklich wichtig ist, dass ich mich echt in einer HdR Welt fühle. Die Orks unterhalten sich mit tollen Syncronstimmen. Die Sequenzen sind toll inziniert. Kein Sprecher wirkt aufgesetzt und ich kann mich frei bewegen, solange bis ich Lust habe das Hauptquest weiter zu verfolgen. Ein wenig wie ein kleines GTA im Herr der Ringe Universum. Natürlich nicht mit so extrem vielen anderen Beschäftigungen, aber einfach ein tolles rundes Spiel. Wer das nicht spielt, ist selbst dran schuld.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Finde das Spiel im Ansatz sehr gut. Besonders das Kampfsystem hat es mir angetan, da man sehr viele Möglichkeiten hat seine Feinde zu bekämpfen. Dies ist sogar noch spannender, wenn man noch dabei ist die Fähigkeiten nacheinander freizuschalten, da man sich immer über abwechslungsreiche Skills freuen kann. Auch sehr interessant finde ich die Story, jedoch weniger die Hauptstory an sich, denn die ist viel zu vorhersehbar, da sie sich zu stark an dem altbekannten "Schlachte-der-Reihe-nach-alle-ab-bis-nur-noch-der-Endboss-übrig-ist"-System orientiert. Viel spannender fand ich die Hintergrundinfos, die meist in den Zwischensequenzen angesprochen, dann auch durch die Artefakte und Ithildin weiter verfolgt werden konnten. Leider war der Rest des Spiels nicht sehr überzeugend für mich. Zuerst wäre da aber noch das System zu erwähnen, mit dem die Häuptlinge und Hauptmänner im Spiel verwaltet werden. Das Prinzp finde ich an sich gut, jedoch wird es viel zu schnell langweilig die Uruks gegeneinander auszuspielen oder zu beherrschen, denn im Endeffekt ist einem zu dem Zeitpunkt, zu dem die Funktion des Beherrschens eingeführt wird, sowieso kein Gegner mehr gewachsen. Nun aber zu den Teilen des Spiels, die mich wirklich störten. Oft erscheinen während eines Kampfes aus allen möglichen Ecken andere Hauptmänner, die bei mir einmal sogar zahlreicher waren, als der Rest der Uruks. Aber da das ja noch nicht störend genug wäre, werden die Kämpfe andauernd durch die immergleichen Dialoge unterbrochen, wenn ein Häuptling dich entdeckt, bzw. wenn du ihn das erste mal angreifst. Dieses Problem fiel mir insbesondere in den ersten Spielstunden auf, als es noch länger gedauert hat, die einzelnen Kämpfe zu absolvieren. Über dieses Problem hätte ich zwar hinwegsehen können, wenn mich der Rest des Spiels überzeugt hätte, aber dies nicht mein einziger Kritikpunkt ist, will ich ihn hier auch einmal erwähnen. Das Klettersytem ist wirklich stark ausbaufähig. Abgesehen davon dass sich an jeder Wand und an jeden Felsen genügend Vorsprünge, Haken, Balken oder sonstiges befinden und man demnach überall ohne Probleme hochklettern kann, gibt es nicht die Funktion während des Kletterns zu springen oder etwas anspruchsvollere Kletteraktionen, wie das greifen einer Plattform, wenn man daneben hängt, zu zu vollführen. Auch sehr zu bemängeln habe ich die immer gleiche Struktur der Aufträge, die auch darauf zurückzuführen ist, dass es spielerisch kaum andere Möglichkeiten als den direkten Kampf und das, meiner Meinung nach, sehr prüde ausfallende Schleichsystem. Somit beschränken sich die meisten Aufgaben darauf sich durch Gegnerhorden zu kämpfen, im Anschluss eine Gruppe von Uruks oder einen Einzelnen zu töten und danach wieder abzuhauen (wenn überhaupt), da nach der abgeschlossenen Quest sowieso 99% aller Gegner Angst kriegen und fliehen. Das ganze wird bloß etwas verschärft durch die größtenteils nervigen optionalen Zusatzbedingungen, die in der Endwertung, nach meiner Beobachtung, keinen Unterschied machen. Leider hat unter den schlecht strukturierten Aufträgen auch die Story zu leiden, wie bereits erwähnt. Sie ist eigentlich sehr interessant und ich hätte mir an einigen Stellen längere Zwischensequenzen gewünscht, damit ich mehr erfahre, aber nachdem die Quest beginnt tritt die Story zugunsten des sinnlosen immer gleichen Gemetzels in den Hintergrund. Ich könnte zwar noch mehr dazu schreiben, doch ich befürchte zum einen, dass sich sowieso kaum einer bis hier hin vorkämpft, deswegen werde ich mein Review hier beenden. Es ist im großen und ganzen ein Spiel das gute Ansätze hat, da es bewährte Spielelemente aus anderen Spielen übernommen und kombiniert hat, jedoch sind diese bei weitem nicht so gut ausgebaut, wie in ihren Vorbildern. Einzig das Kampfsystem ist sehr gut ausgebaut. Ich hätte mich in einem Spiel, das in Tolkiens Welt spielt auch mehr über Infos zu dieser Gefreut. Diese findet man zwar in den Artefakten, jedoch hätten diese besser in das Spiel integriert werden können. Ich habe in diesem Spiel nun knapp 26 Spielstunden und hatte nach 25 Stunden und 11 Minuten die Story durch, alle Spielinhalte freigeschaltet und alle Steam Errungenschaften erlangt. In der Zeit ist schon eine Weile sinnloses Gemetzel mit inbegriffen, das aber auch schnell langweilig wurde. Eine Langzeitmotivation sehe ich bei diesem Spiel nicht. Ich hoffe dass sich einige Leser dieser Review, falls es welche geben sollte, meinen Rat annehmen und sich dieses Spiel nur kaufen, wenn sie billig an dieses gelangen können oder es aushalten nur stumpf Uruks abzuschlachten, was mir schnell langweilig wurde. Mit besten Grüßen, Murks P.S. : Die Grafik is ganz nett.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Guten Abend liebe Gefährten und Freunde, Genre: Action-Adventure +Pro: + Spieler kann diese Gesellschaft direkt und indirekt beeinflussen + zufällig generierte Gegner sorgen für ein individuelles Spielerlebnis + dynamisches Kampfsystem mit brachialen Finishern + interessante Story aus der Feder von Christian Cantamessa + offene Spielwelt mit zwei Gebieten + stimmungsvolle Kulisse orientiert sich an den Peter-Jackson-Filmen + sehr gute deutsche Lokalisierung + gut integrierte Schleich-Elemente + größtenteils interessante Nebenmissionen + Waffen lassen sich durch erbeutete Runen aufrüsten + umfangreicher Fähigkeitenbaum -Kontra: - wenige Gegnertypen - auf Dauer nicht ausreichend Missions- Variation im Nemesis- System - in Gefechten fehlt ab und zu die "letzte Wucht" - Geschichte wird in der zweiten Spielhälfte zu Gunsten des Nemesis- System zurückgestuft - grafische Mankos (Pop- Ups, Sichtweite) Fazit: Trotzt kleiner störender Dinge ein absolut gutes unterhaltsames Spiel. Somit empfehle ich es gerne weiter. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast und dir meine Review durchgelesen hast. Lass doch eine Bewertung da oder schreibe mir deine Meinung darunter! ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Folge meiner Kuratoren-Seite ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀und entdecke noch mehr Reviews ⠀⠀ https://store.steampowered.com/curator/35778589/Mehr anzeigenWeniger anzeigen
ich hab das spiel jetzt nach knapp 14 stunden durchgespielt. im 1. gebiet hab ich alles gemacht im 2. nicht ganz alles und hab etwas über 14 stunden gebraucht. das ist von der spielzeit her ok. man könnte sich noch etwas mehr mit nebensachen beschäftigen aber naja. *achtung spoiler* aber ich komm mir grade echt verarscht vor. der verdammte endkampf gegen die schwarze hand, auf den ich 14 stunden hingearbeitet hab und mich auf ein epiches ende gefreut hab ist ein verdammtes QUICKTIME EVENT das aus 3 buttons und 2 geh mit dem curser in die mitte minispielchen besteht! sagt mal gehts bei euch noch? auch wegen der flachen story kann ich das spiel nicht empfehlen. höchstens mal im sale für nen 10er. mehr ist es nicht wert!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vorweg: Nein, das Spiel ist nicht nur aufgrund der LOTR Lizenz spannend und Ja, man kann es echt schnell beenden, so man denn will... Muss man aber nicht. In vielen Reviewtexten allerorts findet sich Klage, dass man diesen Titel in unter 10h locker schaffen kann.. Ja, stimmt. Das ist möglich, die Geschichte ist kein episches Werk einer endlosen Saga, aber muss es das sein, nur um ein ordentliches Spiel zu sein? Es ist eine "bedingt" offene Welt, (genauer gesagt 2 offene Welten, die aneinenader geklebt sind, ähnlich Far Cry 3 damals muss man erst in der Story einen gewissen Punkt erreichen, um die andere Seite zu sehen... Und das ist auch gut so, die andere Seite ist buchstäblich "anders". Dieses Mordor würde man, so es am Anfang zu sehen wär' gar nicht akzeptieren können. Zumindest nicht unter dem landläufigen Begiff "Mordor" - dennoch macht es im zweiten Teil des Spiels eine wunderbare Figur und bietet die Abwechslung die bitter nötig war, sofern man sich nicht dröge nur auf die Hauptstory geworfen hat... Sicher die Einflüsse aus Batman und Assassins Creed sind spürbar. Beides äußerst erfolgreiche Titel die man doch auch gut als Vorbild sehen könnte, oder? Das System der Häuptlinge und Champions ist zudem ein endloser Strom an Verzückung und manchmal auch Frust... Wer in einer Hauptstory von 4 unerwarteten Beförderten begrüst wird, einzeln, jeweils mit 90° Kameraschwenk vom eventuell schon fliehenden Gegner der aber grad unbedingt sterben muss... Der versteht "Frust" richtig.. Aber man wächst an seinen Herausforderungen... Und genau das macht für mich den grösten Reiz dieses Spiels aus, das man eben nicht nur einen Weg hat, einen Spielstil den man durchweg verfolgt, sondern peu a peu mit den neuen Kräften auch alternativen erhält, nicht ersetzend, sondern erweiternd... Wer also die Chance hat, sollte sich diese Reise ins dunkle Herz Mittelerdes ruhig antun, es wird viel geboten... Wer jedoch nur einen Haken hinter die Hauptstorry setzen möchte, sollte damit warten, da diese allein dem Preis nicht allein gerecht wird und die bisherigen Erweiterungen aus weiteren Nebendingen bestehen... Ich für meinen Teil geh noch ein bisschen Jagen, Bestien reiten und Grogfässer sprengen. Noch ein Wort der Warnung: wer eine (große) Abneigungen gegen "Quick-Time-Events" hat - insbesondere als Methode zur Unterstreichung von kritischen Spielsequenzen - der sollte eventuell auch einen Bogen um das Spiel machen. Diese kommen doch recht häufig vor, bei einer Nahtoterfahrung oder auch in einigen Hauptmissionen etwa.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Schlecht umgebaute Konsolensteuerung, ohne Gamepad ist das Spiel nicht wirklich genießbar. Das einführungs Turtorial erklät nicht mal die Hälfte aller Funktionen. Da auch die Grafik nicht wirklich aktuell ist kann ich das Spiel nicht empfehlen. Wer jedoch Hardcore HDR-Fan ist und über ein Gamepad verfügt könnte an diesem Spiel spaß haben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Mittelerde: Mordors Schatten Ich denke da ich nun meinen Spielstand zu 100% durchgespielt habe(alles gemacht was man machen kann) und alle Steam Erungenschaften freigespielt habe kann ich es mir erlauben eine Ausfürliche Review zu dem Spiel zu geben. Positive Dinge werden mit einem + gekentzeichnet und Negative mit einem - + Sehr schöne Grafik nicht auf dem NEUSTEN stand muss es aber auch nicht, dafür läufts auch bei schlechteren Rechnern flüssig. + Sehr gute Steuerung, leicht zu merken und geht gut von der Hand (quasi Optimierte Assassins Creed Steuerung) + Sehr schöne Animationen. + Super Audio Qualität, auch wenn ich den ein oder anderen Sound Bug gefunden habe aber nix was sich nicht mit einen Neustart beheben lassen würde. + Sehr Viele Nebenquests die man AUCH machen kann nachdem man die Hauptstory durch hat. + Einige coole Features z.B Caragor oder Craug reiten. + Schöne Story, interessante Boss Gegner (leider leicht zu besiegen) + Sehr cooles Nemisis System was ich richtig toll finde, kann man noch verbessern aber schon jetzt richtig cool. + Geniale Zufallsgenerierte Sachen z.B bei jeden Start eines neuen Spielstandes werden Ork Hauptmänner/Hüptlinge mit eigenen Aussehen,Stärken und Schwächen gespwant. + Speichersystem gut gelöst, es wird permanent gespeichert like a Minecraft. + Relativ kurze Ladescreens und sehr gut in der Perfomance entwickelt. +/- Sehr coole Gespräche/ Kommentare der Orks sogar relativ viele verschiedene aber wenn man alle schonmal gehört hat kann es auch nervig werden. + Die dort erzählte Story wir in keinem Buch oder Film erzählt und spielt zwischen der Hobbit und Herr der Ringe was es nochmal interessanter macht. Jetzt die Negativen Sachen - Die Hautpstory ist ziemlich kurz und soo viele Nebenquests gibts dan halt doch nicht um 100 Spielstunden zu füllen. - Das Spiel ist ziemlich leicht vor allem gegen Schluss. -/+ Die Nebenquests sind eigentlich immer das gleiche machen aber trotzdem Spaß. - Man hat immer die selbe Ausrüstung Schwert/Dolch/Bogen man kann sie nur aufrüsten das wars aber leider schon. - Das Spiel kann leicht zu Frust führen da wenn man stribt die Gegner noch stärker werden das kann vor allem am Anfang ziemlich zu Rage führen. Also man Sieht es gibt viel mehr Positives als Negatives :) Für Herr der Ringe Fans führt eh kein weg dran vorbei dieses Spiel zu kaufen. Normale Zocker sollten aber auch aufjedenfall zugreifen da es (MEINER MEINUNG) locker mit den anderen neu erschienen Games mithalten kann. Fazit: Klare Kaufempfehlung, Herr der Ringe Fans müssen sowieso zuschlagen :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"Middle-earth: Shadow of Mordor" ist ein storygetriebenes Third-Person Open-World Spiel. Das Third-Person Spiel hält sich optisch stark an die Filmvorlage und neigt auch ansonsten primär dazu, alles zu klauen, was nicht bei drei auf den Zinnen ist. Das Kletter- und Schleichsystem von "Assasins Creed", das Free-Flow-Kampfsystem aus der Arkham Reihe und die Quest-Struktur nach der Ubisoft-Formel. Und was kommt dabei raus? Ein technisch funktionierender Titel ohne jede Seele. Etwas über die Story zu erzählen verbietet sich fast. Nicht etwa, weil wir sonst etwas spoilern würden, sondern weil sie papiern, flach und uninterressant ist. Ja es geht um Sauron, einen verlorenen Ring und einen Schattenläufer... und schon bin ich eingeschlafen. Die Story ist so überinszeniert, effektgetrieben und inhaltslos, wie man es selbst bei so einem AAA-Massengeschmacks-Titel selten gesehen hat. Aber was machen wir eigentlich? Wir laufen auf einer Karte umher (ab der Hälfte gibt es eine neue Karte) und arbeiten Aufträge ab. Die bestehen in der Regel darin, irgendwem auf die Omme zu geben. Manchmal sollen wir Ork-Hauptmänner töten, manchmal müssen wir menschliche Gefangene befreien. Oft sollen wir dabei unentdeckt bleiben oder bestimmte Gegner auf eine bestimmte Art um die Ecke bringen. Das ist fast immer einfallslos und grindig. Für jede Mission erhalten wir nämlich Fähigkeitspunkte, die wir dann in neue Fähigkeiten oder Waffenverbesserungen für unser Schwert, unseren Bogen und unseren Attentatsdolch stecken können. Und von denen gibt es einige. Getötete Hauptmänner hinterlassen zum Beispiel Runen, die wir in unsere Waffen eingravieren können. Dadurch machen wir dann das sowieso schon kindereinfache Spiel noch einfacher. Die Fähigkeiten scheinen spannend zu sein. Wir sind nämlich nicht nur einer, ein Geistwesen hat sich unserer bemächtigt, so daß wir auch seine Fähigkeiten haben. Wir können unseren Gegner Kraft entziehen oder uns auch mit einem Angriff neben sie teleportieren. Das ist irgendwie interessant und wird dann doch schnell langweilig. Wir sind einfach viel zu overpowert und können es leicht mit einer ganzen Ork-Armee aufnehmen. Die einzig wirklich interessante Fähigkeit, Orks für die eigene Sache zu rekrutieren, kommt erst sehr spät im Spiel, zu einem Zeitpunkt, an dem es uns eh schon längst egal ist, ob wir Unterstützer haben oder nicht. Nicht, daß wir uns mißverstehen: technisch funktioniert das Spiel. Bis auf einige Kameraprobleme und Eingabeschwächen, weil zuviele Funktionen auf ein und derselben Taste abgelegt sind, bleibt das Gameplay im Flow und geht sauber von der Hand. Die Kombination aus Arkham Free-Flow Kampf und Assassins Creed Gekletter klappt, macht nur weitaus weniger Spaß als bei denen, von denen geklaut wurde. Das erwartete Highlight, nämlich, daß sich Ork-Hauptleute auch ohne unser Zutun bekämpfen und um die Rangliste kämpfen, entpuppt sich als reine Behauptung. Grafik und Sound wirken wuchtig, kommen aber nicht über ein plattgebügeltes Konsolenniveau hinaus. Der Titel zeigt deutlich was passiert, wenn man auf einen vermeintlichen Massengeschmack hin entwickelt. Man will es jedem Recht machen und schafft dadurch nur eine viel zu leichte Hülle ohne jegliche Tiefe. Hinzu kommt, daß der Entwickler nahezu beispiellos zum Release versucht hat, youtuber durch Exklusivverträge und Bans zu beeinflussen oder mundtot zu machen. Damit wurde versucht, nur positive Reviews zuzulassen. Das ist nicht nur schlechte PR, das zeigt die mehr als verachtenswürdige Haltung des Entwicklers. Wertung: 5/10 Atmosphäre 3/10 Story 7/10 Grafik 7/10 Sound 6/10 Spielmechanik 3/10 Balancing 5/10 Spielspass Fazit: Massengeschmacks-Langeweile. 5/10 GesamtwertungMehr anzeigenWeniger anzeigen
Mittelerde: Mordors Schatten spielt in der Welt von J.R.R. Tolkiens Legendarium und ist eine Geschichte, die sich um Rache, Schlachten und Geheimnisse dreht und komplett in Land der Schatten Mordors spielt. Man schlüpft in die Rolle vom Waldläufer Talion, der seine Wache am "Schwarzen Tor von Mordor" hält. In einer Nacht verliert er nicht nur seine Familie, sondern auch noch sein eigenes Leben. Nun, gebunden an den Geist des ebenfalls verstorbenen Celebrimbor, ist dieser auf Rache aus, auf die, die seine Familie und ihn getötet haben. Ein spannendes und abwechslungsreiches open-world-basiertes Spieles was zeitlich zwischen den Ereignissen von "Der Hobbit" und "Der Herr der Ringe" spielt. Die Welt: Man spielt in den Regionen Udûn und in der Nähe des Núrnenmeeres. Beide Karten sind ca. gleich groß und bieten dem Spieler ausreichend Platz und genug Möglichkeiten, sich seinen Fähigkeiten vertraut zu machen und der Armee Saurons Einhalt zu gebieten. Das Spielprinzip: Uruk Häuptlinge, Uruk Hauptmänner. Man selber entscheidet wo welcher Uruk seinen Platz hat. Durch das sogenannte Nemesis-System, welches der zentrale Spielbestandteil ist, entscheidet man selbst welche Laufbahn welcher Uruk hat was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Jede benutze Fähigkeit oder eure Reaktionen gegenüber den NPC's beeinflussen und spiegeln sich im laufe des Spiels wieder. Lauft ihr zb. von Kämpfen davon, so werdet ihr im späteren Spielverlauf aufgrund dessen verspottet oder drauf angesprochen, sobald ihr neue Kämpfe beginnt oder Uruk's die durch Feuerstellen oder Explosionen getroffen wurden, besitzen bei einem Wiedersehen Brandnarben oder ähnliche Verletzungen. Der Talentbaum: Ihr entscheidet welche Fertigkeiten ihr erforscht. Es gibt die Möglichkeit, das erlangen der Waldläufer- oder der Rachegeist-Fertigkeiten. Der Waldläufer-Baum ermöglicht es grob gesagt, sich leise fortzubewegen sowieso Hinrichtungen während des Kampfes durchzuführen, währenddessen der Rachegeist-Baum dem Spieler es erlaubt, dem Feind seinen Willen aufzuzwingen und sie zum Ermorden ihrer Anführer zu bringen. Persönliche Meinung: Gelungenes Spiel, was einem einige schöne Spielstunden beschert und allen "Der Herr der Ringe"-Fans zusätzlich, ein Lächeln ins Gesicht zaubert, aufgrund der Tatsache, dass immer wieder sehr bekannte Orte und Personen erwähnt und eingeblendet werden. Ein Muss in jeder Spielesammlung. +++Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Mordors Creed Eindruck nach ca. 9 Sunden:: Was tue ich eigentlich hier und wozu, und wann beginnt endlich die Handlung? Diese Fragen stelle ich mir immer öfter, je länger ich das Game spiele. Was bietet mir also dieses Spiel? Eine nachvollziehbare und fesselnde Story? Nein. Abwechslungsreiche und originelle Quests? Nö. Interessante und einzigartige Charaktere? Nop. Echte Freiheit bei der Charakterentwicklung. Nee nee. Freies Erkunden der Spielwelt mit der Möglichkeit, verborgene Gebiete oder versteckte Schätze zu entdecken? Nö. Eine abwechslungreiche, oder zumindest einzigartige Spielwelt? Njet. Eigentlich fehlen genau die Elemente, die ich bei Computerspielen so schätze. Ok, es ist kein RPG, auch wenn es so tut als ob...Aber das soll alles sein? Areale und damit auch neue Missionen (von der Stange) freischalten, indem ich nach Assassins Creed - Manier Türme erklimme? Uruk-Hauptmänner töten, Uruk-Hauptmänner töten - ach ja - und Uruk-Häuptlinge töten. Ein bisschen Gollum hinterherlaufen. Wirklich? Nebenbei ein paar Artefakte und Pflanzen einsammeln. Das ist alles? Gut, das undurchsichtige Nemesis-System, welches ich gar nicht erst versucht habe zu verstehen, bringt ein bisschen Abwechslung bzw. Unberechenbarkeit rein, ist aber eher verwirrend als innovativ. Die Grafik ist ganz gut, aber auch nicht der Burner. Eigentlich hätten mir die Assassins Creed-Vergleiche in einigen Reviews eine Warnung sein sollen, da mir auch da schon die Spieltiefe fehlte. Letztendlich ist es das tatsächlich: ein Assassins Creed in Mittelerde mit einer sehr, sehr dünnen Story. Könnte auch die übliche Ubisoft-Fließbandware sein... Wer sowas mag, wird hier seinen Spaß haben. Ich gehöre nicht dazu. Eindruck nach ca.19 Stunden: Ich muss meine Meinung nun doch etwas korrigieren. In der zweiten Hälfte, nachdem man dann alle Hauptmänner erledigt und sich auch um die Häuptlinge gekümmert hat, wird das Spiel doch noch ganz interessant. Schon die Häuptlinge auszuschalten ist etwas anspruchsvoller, und die Missionen mit Hilgor zusammen bringen nochmal ein bissl mehr Abwechslung rein. Die Story ändert sich dadurch nicht großartig, und auch die Umgebung bleibt nach wie vor trostlos (Mordor besteht nun mal nicht aus blühenden Gärten), aber ich will nun doch wissen wie es ausgeht und welche Aufgaben noch auf mich warten. Ich werde es auf jeden fall zu Ende spielen. Wenn die öden ersten 8-9 Stunden nicht wären, würde ich sogar meine Bewertung ändern. Aber der Ersteindruck des Games lässt das einfach nicht zu.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
