

Middle-earth™: Shadow of War™
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
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01Über Middle-earth™: Shadow of War™
Middle-earth™: Shadow of War™ verbindet eine offene Spielwelt mit dem Aufbau einer eigenen Orkarmee. Dringe hinter die feindlichen Linien vor, erobere Festungen und kämpfe gegen Sauron und seine Ringgeister. Das Nemesis-System schafft persönliche Geschichten mit Gegnern und Gefolgsleuten. Steam-Spieler bewerten es zu 88% bei 88.011 Rezensionen. Veröffentlicht am 9. Oktober 2017.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 2,22 €2024-06-27 · SteamBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
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Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Spielmodi und Controller
Die Steam-PC-Version unterstützt vollständige Controller-Unterstützung. Sie bietet Einzelspieler; die Kategorien nennen außerdem Mehrspieler und Koop.
Sprache
Die Benutzeroberfläche ist auf Deutsch verfügbar; deutsche Sprachausgabe ist nicht angegeben. Untertitel sind auf Deutsch verfügbar.
03Häufig gestellte Fragen
Was zeichnet das Nemesis-System aus?
Das Nemesis-System gestaltet persönliche Geschichten mit Gegnern und Gefolgsleuten.
Was sind wichtige Spielziele?
Du baust eine Orkarmee auf und eroberst Festungen in großen Schlachten.
Welche Bedrohung steht im Mittelpunkt?
Die Geschichte führt dich gegen Sauron und seine Ringgeister.
“The Nemesis System turns every orc into your personal rival, anchoring a Mordor sandbox that actually remembers you”
Unser Fazit
Time quietly cleared its name
When Shadow of War arrived in October 2017 it walked straight into the industry's loot-box reckoning. Burying microtransactions in the core loop made it a poster child for everything players were furious about, and its brazen edits to Tolkien canon drew a second barrage from the lore faithful. But time is a fair judge. With the microtransactions stripped out, the epilogue trimmed, and the smoke of controversy cleared, what remains on the table is a Nemesis System that an entire generation remembers. Its coordinate in 2017 was scandal; its coordinate now is benchmark.

There is a longer fable buried in here about how an industry treats its audience: the game got greedy and paid for it, then won the room back by owning the mistake and handing the core experience back to the people who bought it. Few blockbusters trace that arc so cleanly, and fewer still come out the far side with their reputation not just intact but quietly improved. The version on sale now is, in a real sense, the apology made playable.
The patent that left it standing alone
There is one more wrinkle worth knowing: the Nemesis System was later patented by WB Games. That legal wall answers a question that has nagged players for years: why has a system this good gone essentially uncopied by other big-budget studios for so long? The answer is not that it cannot be done — it is that it is not allowed. And so the Shadow of Mordor and Shadow of War pairing occupies a faintly lonely spot in action-game history: it invented a mechanic everyone admired, then, for reasons both commercial and legal, never got to see it take root across the wider industry.

That loneliness is its own kind of distinction. Most great ideas get iterated on, refined, absorbed into the genre's bloodstream until nobody remembers who did them first. This one was fenced off and left to stand by itself, which means that going back to Mordor is still the only place you can have this specific experience. Scarcity, for once, works in a game's favour rather than against it.
Who should buy in, who should walk past
So should you pull the trigger today? If what you want is brisk, readable combat, an open world that keeps reshaping itself around your choices, and a roster of personal orc enemies that belongs to you and nobody else, Shadow of War is close to irreplaceable — and that is exactly the audience it serves: open-world players chasing action and a story of their own enemies. Topping the US sales charts in October 2017 was earned on the strength of that one-of-a-kind hook.

If, on the other hand, you came for undiluted Middle-earth, hold Tolkien canon sacred, or are flatly sick of the tag-unlock-take-the-outpost Ubisoft routine, it will likely let you down — the story will offend you and the mid-game will wear you out. Lore purists and narrative-first players should walk past. On balance I land on an 8. The score deliberately reins in the gameplay highs, because a shaky script and a launch built on microtransactions genuinely held it back; but it stands tall regardless, on a Nemesis System nobody has managed to replicate. If you buy it, buy the Definitive Edition — the version that patched every wound and kept only the core magic. Call it the fair shake time owed it, and finally paid.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl steht nicht für die Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Assassins Creed (nur halt in gut) trifft auf Sektensimulator in Mordor Tritt sehr respektabel in die Fußstapfen seines Vorgängers. Das meiste ist bis auf wenige Ausnahmen gleich geblieben und wird einem sofort bekannt vorkommen. Warum auch etwas reparieren wo nichts kaputt ist? Es fühlt sich darüber hinaus etwas mehr nach einem Original Der Herr der Ringe Titel an als es vorher der Fall war. (Spiele es im normalen Modus) KAMPF Die Gegner sind einfach in 2 große Gruppen getrennt: Dummies und echte Gegner. Die Kämpfe gegen normale Orks sind beinahe langweilig, ein paar mal auf X, Y und A bashen und wenn man gerade wenig Gesundheit im Balken hat noch auf B und der Kampf ist vorbei, aber wo Shadow of War wirklich glänzt sind die Kämpfe gegen hoherwertigere Orks, Hauptmänner etc. Hier findet das wirklich intensive Kampferlebnis statt. Man wird ständig vom Gegner überrascht und findest sich ein paar mal wirklich mit schwitzigen Händen wieder nachdem man es irgendwie geschafft hat auch zum 3ten mal hintereinander den eigenen Tod zu verhindern. Wenn man es dann geschafft hat den Gegner wortwörtlich einen Kopf kürzer zu machen ist das Belohnungsgefühl entsprechend groß. Viele neue Fähigkeiten bei einem selbst und beim Gegner sorgen dafür dass man voll dabei ist und die Kämpfe spannend bleiben. Was mich etwas stört ist die Tatsache dass der 'heftige' Angriff neben dem normalen draufkloppen nicht so leicht von der Hand geht. Es stört etwas aber vielleicht gewöhne ich mich ja noch dran, außerdem sind die Kämpfe trotzdem sehr spannend. STORY Der Anfang ist etwas komisch und kommt einem als Tolkienfan etwas überpowert vor, aber seien wir mal ehrlich, wir spielen schon seit Shadow of Mordor einen semi-untoten Waldläufer der vom Geist des großen Ringschmieds persönlich besessen ist. Auch lässt einen eine interessante Wendung im Prolog bereits verwirrt zurück das ganze wird aber noch im Spielverlauf hinreichend erläutert. Kern des Spiels ist eine Art Sektensimulation nur mit Orks statt den üblichen verlorenen Seelen und Hippies auf Acid. Wir kloppen so lange auf eine Grünhaut ein bis er gebrochen ist, dann packen wir ihn im Gesicht und brüllen ihn so lange an bis er das tut was wir von ihm wollen und beauftragen ihn danach mit Tätigkeiten die uns weiterbringen. So ähnlich wie unsere Eltern uns damals bewegt haben den Müll raus zu bringen. Während der Ork fleißig folgt weil wir ja jetzt sowas wie sein religiöses Oberhaupt sind muss man das Gefolge fleißig erweitern und kann ganz privat noch Artefakte und Zusatzstory suchen gehen, sehr schön gemacht das ganze. Die Charaktere sind glaubhaft und auch sonst für ein eher actionlastiges Spiel wie dieses völlig ok. Orks sind beispielsweise durch ganz eigene Erscheinung, Stimme und Persönlichkeit wirklich mehr als erinnerungswürdig, vor allem dann wenn man besonders zähe Kämpfe mit ihnen führt oder sonst viel Zeit mit ihnen verbringt wachsen einem die stinkenden grünen Racker richtig ans Herz! Zumindest wenn sie lange genug am Leben bleiben damit aus ihnen was werden kann. PREIS Absolut ok für das was geboten wird und für Tolkienfans die immer lange auf gute Titel warten müssen definitiv den Preis wert. Die Mikrotransaktionen wegen denen jeder Schnappatmung gekriegt hat sind derweil auch keine Notwendigkeit. ABER: Das Spiel vom Start an teilweise in DLCs aufteilen ist wirklich ein Schlag ins Gesicht, aber das ist am Ende wohl eh alles vom Publisher so gewünscht und lag nie wirklich im Entscheidungsbereich der Entwickler. Ist das einzige große Manko dass mir zu dem Spiel bisher einfällt. GRAFIK Ist top, wenn die Grafikkarte stimmt SONSTIGES Von besonders störenden Bugs oder Glitches aber ich bisher nichts gespürt, die Entwickler haben gewissenhaft gearbeitet und alles läuft sauber. Es kommt einem im direkten Vergleich etwas weniger "Schwer" (nicht im Bezug auf den Schwierigkeitsgrad) vor als der Vorgänger und die Animationen anderer Menschen sehen etwas unglaubwürdig aus. Aber es macht Spaß, läuft gut, hat viel Inhalt und gute Charaktere also kann einem das mehr oder weniger egal sein. KLARE EMPFEHLUNG in allen BereichenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Das kann echt nicht wahr sein. Warner Brothers und Monolith machen ein im Kern so gutes Spiel und versauen es dann einfach durch einige richtig üble Elemente. Aber von vorne. Shadow of War spielt nach Shadow of Mordor, wobei man nicht unbedingt den ersten Teil gespielt haben muss. Der Waldläufer Talion und der Elbengeist Celebrimbor haben es sich zum Ziel gemacht, den dunklen Herrscher Sauron aufzuhalten, und bauen deshalb eine Armee direkt aus seinen Reihen auf. Währenddessen jagen ihn die Nazgúl und weitere Feinde. Ansich also eine solide Basis für die Story, die in vier Akte aufgeteilt ist und einen netten Plottwist beinhaltet. Spielerisch ähnelt Shadow of War - zumindest in Sachen Kampf - den Arkham-Spielen, was schon mal eine gute Sache ist, sprich immer zuschlagen, aber sobald jemand angreift, kontern oder ausweichen, oder gleich ganz andere Taktiken anwenden. Die Welt ist diesmal in fünf Gebiete unterteilt, die allesamt recht abwechslungsreich erscheinen und belebt sind. Neben Hauptmissionen kann man noch bestimmte Gegenstände einsammeln, die einem dann Belohnungen geben. Steigt Talion durch genügend Erfahrungspunkte im Level auf, bekommt er einen Fähigkeitspunkt. Und hier fällt mir schon ein Manko auf: Es gibt so viele Verbesserungen für Fähigkeiten, dass man A) gar nicht weiß, was man als nächstes freischalten sollte und B) irgendwann bemerkt, dass viele Verbesserungen einfach mal nutzlos sind. Natürlich kehrt auch hier wieder das Nemesis-System zurück, was zugleich Stärke und großes Problem des Spiels ist. Es werden hierbei zufällig Orks generiert, die sich in Hauptmänner, Häuptlinge und Oberherrn unterteilen. Orks, die einem dieser Ränge zugeordnet sind, haben individuelle Stärken und Schwächen, Namen und Persönlichkeiten, die sich auch teilweise durch den Spieler beeinflussen lassen. Diese Orks kann man nun töten und dafür Belohnungen kassieren, erniedrigen oder mit schlagkräftigen Argumenten rekrutieren. Rekrutierte Orks kann man für seine eigenen Zwecke einsetzen, sie also beispielsweise auf Tötungsmissionen lossenden oder Festungen infiltrieren lassen. Hierbei gehen das Problem des Nemesis-System mit einem späteren, weitaus heftigeren Problem Hand in Hand. Lasst es mich erklären. In Akt 4 (keine Sorge, ich spoiler nicht) muss man grinden. 20 mal muss man Festungen erfolgreich verteidigen, um das wahre Ende des Spiels zu sehen. Einerseits sind Belagerungen die Highlights des Spiels, da sie super inszeniert sind und zumindest anfangs extrem viel Spaß machen. Anfangs... denn sie werden zur Routine. Die Orks, die man rekrutiert, muss man für Angriffe und später für Verteidigungen einsetzen. Nur können die Orks nicht automatisch mit Talion mitleveln. Bloß weil Talion Level 50 ist, sind die Orks nicht auch Level 50. Und wo liegt das Problem? Die Belagerer werden stärker. Und wenn sie das werden, braucht man stärkere Orks. Entweder man sucht verzweifelt das gesamte Gebiet nach Orks ab und rekrutiert diese (geht auch mit Belagerern) oder man lässt sie in Grubenkämpfen leveln. Na und wenn man Pech hat, dann kann es gut und gerne mal passieren, dass dein Lieblingsork, der dir richtig zu Herzen gewachsen ist, einfach mal durch einen Ork geköpft wird, der 20 Level unter ihm ist! Das ist kein Scheiß, das ist mir exakt so passiert, und ich kanns mir nicht erklären, obwohl ich extra die Schwächen des Gegners ausgenutzt habe. Kann man sich vorstellen, wie viel Spaß es macht, 6 Ork-Häuptlinge und den Oberherrn einer Festung EFFEKTIV (!) leveln zu müssen, nur damit man EINE weitere Belagerung schafft? Die sich dann auch noch gnadenlos repetitiv spielen? Zwanzig Mal, immer wieder? Ich hör die Schreie meiner abgefackelten und zerstümmelten Orks noch heute! Aber, Aber, lieber Spieler, wir haben ja noch eine zweite Lösung! Mikrotransaktionen! Wer nämlich keinen Bock auf Grinding hat, kann ja immerhin mit Echtgeld sich direkt legendäre Orks holen, die dann deutlich besser auf die Fresse geben können als ihre gewöhnlichen Mitstreiter. Dabei sind die Mikrotransaktionen während Akt 1-3 absolut unnötig. Aber ab Akt 4 werden sie nötig. Und noch besser, gegen Ende levelt man so elendig langsam, dass man XP-Booster braucht. Die gibt es hier nämlich auch! Orks steigen nämlich nur so weit auf, wie Talion auch gerade gelevelt ist. Man selber ist das Levelcap für die Orks. Teilweise brauch ich Stunden für EIN weiteres Level! Merkt ihr was? Ich hab das Gefühl, man hat Akt 4 absichtlich so lang und repetitiv gestreckt, dass man den Spieler schon dazu nötigt, mit Echtgeld Orks zu holen. Man kann sich die Mikrotransaktionen wie "Den Einen Ring" vorstellen. Man weiß, es ist böse, aber die Macht, die dahintersteckt, ist verlockend. Clever, Warner Brothers. Clever. Nee, ganz ehrlich. Ich bin voller Freude in das Spiel reingegangen und hatte die ersten 20 Stunden richtig Spaß. Dann machte sich langsam die Langeweile breit und ich ignorierte das Nemesis-System, wollte nur noch die Storymissionen fertigspielen. Dann merkte ich, wie fehlerbehaftet das Nemesis-System ist. Danach wurden die Belagerungen langweilig. Und zum Schluss kamen die Mikrotransaktionen. Finger weg, bis wenigstens die Mikrotransaktionen verschwunden un... hört ihr das auch? *Währenddessen bei Warner Brothers und Monolith* https://www.youtube.com/watch?v=PouS6aAsD4IMehr anzeigenWeniger anzeigen
Allgemeines Bevor wir über Lootboxen sprechen wickeln wir mal das Game an sich ab. Story und Gameplay passt, da kann man nicht meckern. Die Story endet effektiv mit Akt 3, Akt 4 besteht nur aus Belagerungsschlachten die den Abspann weiter nach hinten verschieben. Da kann man sich jetzt natürlich dran stören und aufregen, aber für mich ist Akt 4 einfach kein Teil der Story und dem entsprechend zieh ich das auch nicht rein in die Storywertung. Games die einen vor der letzten Mission warnen das es danach aus ist und man noch ausstehende Dinge (Sammelobjekte, Sidequests, etc) erledigen solle bekommen schließlich alles was man zwischen Vorletzter und letzter Mission macht auch nicht in die Story eingerechnet. Was das Balancing angeht gibt’s keine nennenswerten Beschwerden, klar wäre es schön wenn die Legendären Sets auch Legendär wären und nicht Müll. Bei mir sieht‘s aktuell so aus das ich schlechteres Zeug trage um entweder den 4rer Bonus zu vermeiden oder um überhaupt den 2er Bonus zu bekommen. Da hab ich schon stärker gelacht, aber ist sicherlich auch eine Frage der eigenen Vorlieben. Das Kampfsystem - Aufs Maul, aber feste! Im Vergleich zum ersten Teil hat sich vieles verändert, man ist jetzt deutlich Stärker, aber das gilt auch für die anderen. Während im ersten Teil gefühlt 99,99% durch Schleichangriffe sofort oder annähernd sofort erledigt werden konnte ist diese Anfälligkeit doch recht selten geworden. Zusätzlich dazu lassen sich die Orks auch nicht mehr ganz so einfach ins Jenseits befördern, springst du ihnen zu oft über den Kopf sagen die irgendwann nö und schon nach kurzer Zeit muss man kreativ werden um doch noch zu gewinnen. Es gibt zwar auch einige Aussetzer, besonders was die Vorsprungtötung anbelangt, aber meine Güte, man muss ja nicht das System ausnützen. Tricks um die KI zu umgehen gibt’s ja bekanntlich überall. Was störend wirkt ist definitiv die Cutscene-Orgie, da würd ich mir eine schönere Lösung wünschen, passiert oft genug das man durch des Kontrahenten Vorstellung unterbrochen wird mitten im Kampfgeschehen und dann ganz schnell den Kiefer verbogen bekommt nachdem der seine 3 Worte und eine Beleidigung gestammelt hat. Und für ganz schlimme Fäll gibt’s ja noch Grantelelb (auch bekannt als Elbenwut oder Press-5-to-win), was nun zusätzlich zur Macht (ehemals Trefferserie) eine aufladbare Fähigkeit ist. Blutrache & Online-Belagerung Blutrache ist nun ein wenig komplexer, wenn auch nur unwesentlich anders. Was die Online-Belagerung betrifft hatte ich an dem Modus viel Spaß und hoffe das die Cheater-Problematik bald behoben wird. Bis Rang 6 hatte ich keine Probleme, seit ich Rang 7 erlangt habe stehe ich oft vor Festungen deren Bewacher modifiziertes Level (sogar über 65 hinaus) und/oder Stärken bzw. Schwächen haben. Da man bei Online-Belagerung den Gegner nicht überspringen kann steht man halt dann da, in dem Fall empfehle ich dann seine zusammengezüchteten mordlüsternen Hauptmänner auf die Ersatzbank zu schicken und Solo durch die Festung des Gegners zu ziehen, dauert zwar etwas und man erreicht womöglich nicht Gold-Wertung aber immerhin zerlegt man dem seine degenerierte Cheaterbrut.. ist ja auch irgendwie Befriedigend. :P Oder man beschämt alle seine Verteidiger und ruft dabei voll Freude SCHANDE! SCHANDE! SCHANDE!.. sorgt immer für verwirrte Leute im TS. Lootboxes of War – der Item-Shop des ultimativ Bösen oder eher doch nicht? Wenn man sich die anderen Reviews so ansieht könnte man fast meinen es ist unmöglich zu spielen oder gar Spaß zu haben, also hab ich wohl das unmögliche geschafft und Shadows of War durchgespielt OHNE EINE EINIZIGE GEKAUFTE LOOTBOX (!!!). Schnell informiert die Presse.. *tactical facepalm* Blicken wir doch mal genauer hin: 50 Gold == Tagesherausforderung (wenn man eine passende bekommt) 500 Gold == 4,99€ 2.000 Mirian(inGame Währung) == z.B. 2 Olog-Kills, je nach Equipment sind die mit einem Schleichangriff erledigt. Wir nehmen als Beispiel die Kriegskiste her, die Beutekiste ergibt sowieso keinen Sinn und die alternativen sind eine spezifische Form der Kriegskiste. Box Preis Gefolgsmänner Verbrauchsgegenstände Gold-Kriegskiste 200 Gold (~2€ oder 4 Herausforderungen) 3 - mind. 1 Legendär, mind. 1 Episch 2 Silber-Kriegskiste 1.500 Mirian (~play the f****** game) oder 1000 Belagerungspunkte (5-10 Online-Belagerungen je nachdem wie gut man abschneidet) 2 - mind. 1 Episch 1 Über meine Komplette Spieldauer (98% Komplett, Rang 7 Online-Eroberungen) hab ich 228.675 Mirian und 1.100 Gold angehäuft, also könnt ich mir wenn ich ganz lustig wäre 152 silberne und 5 goldene Kriegskisten kaufen. Aus diesen Kisten bekomm ich dann, an mein Level angepasst, 319 Gefolgsleute (davon garantiert 5 Legendäre und 157 Epische) und 162 Gebrauchsgegenstände. Von den Gefolgsleuten sind sicherlich nicht alle nützlich also kommen die in den Fleischwolf, dann bekomm ich für die Leute Items die ich wenn auch die nichts sind verschrotten kann für Mirian (= 1000 für lvl 60 Legendär, ~500 für lvl 60 Episch) und mir nochmal Lootboxen holen. Wie man sieht, man braucht keinen Cent investieren, wer es doch macht wird schon seine Gründe haben und ist schlimmsten falls selbst schuld. Zusätzlich dazu muss man noch erwähnen das Legendär bzw. Episch entweder gar keine oder zu mindestens keine spürbare Auswirkung auf die Kampfstärke eines Hauptmanns hat. Wie wir also sehen, der Lootbox-Shop tut keinem weh der nicht absichtlich echtes Geld ausgeben möchte und wenn wir uns ehrlich sind.. es gibt deutlich schlimmere Item Shops. Fazit Kurz und knapp gesagt, mir gefällt’s. Wie alles andere hat auch Shadows of War seine Probleme ist alles in allem aber ein gelungenes Spiel und bietet einen Fairen Item-Shop für den der Spielzeit abkürzen möchte mit seinem lockeren Geldbeutel. Wer den ersten Teil mochte wird auch am zweiten Teil seine Freude haben (vorausgesetzt man erwartet ne Fortsetzung und nicht ein neu erfundenes runderes Rad), wer meint das die Lootboxen boykottiert werden müssen, der soll sich‘s halt nicht kaufen und nicht erst mal Kohle hinwerfen und dann ganz militant negative Reviews schreiben – vor allem nicht bei einem fairen Shop wie hier. Ich als Nichtraucher setz mich schließlich auch nicht in die Raucherzone und jaule dann rum wie ein verwundeter Caragor weil sich jemand erdreistet in meiner Nähe zu rauchen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein Vollpreistitel mit microtransaction darf es nicht geben. Wenn wir Spieler nicht dagegen Protestieren wird es in Zukunft noch schlimmerer ausmaßen nehmen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Review verfasst am 29.10.2018 Shadow of War ist ein Open-World Action-Adventure und der Nachfolger von Middle-earth: Shadow of Mordor. Es wird die Geschichte des Waldläufers Talion weitererzählt. Geschichtlich ist das Game zwischen der Handlung des Hobbits und der Herr der Ringe angesiedelt. Das Nemesis-System des Vorgängers wurde hier erweitert, da man nun auch eigene Gefährten und Armeen aufstellen kann. Man entschheidet selber welche Mission man wann und meistens auch wie abschließt. Falls der gewählte Schwierigkeitsgrad nicht mehr passt, kann man jederzeit zwischen fünf verschiedenen Stufen wählen. Die grafische Darstellung und die Cutscenes sind wiedermal gut gelungen. Der Sound und Soundtrack passen auch gut ins Spiel. Einen Pluspunkt bekommt auch die gute deutsche Vertonung. Das Kampfsystem ist nach wie vor hervorragend und beinhaltet unter anderem brutale Hinrichtungen. Die Bosskämpfe machen auch Spaß, da jeder große Brocken seine Stärken und Schwächen hat, die man ausnutzen muß. Die Steuerung funzt auch, wobei ich empfehlen würde mit dem xbox360 Controller zu zocken. Zusätzlich gibt es noch Sammelkarten und Errungenschaften. Außerdem gibt es noch: -keine nennenwerten Bugs -nützliche Schnellreisefunktion -ein Level System -upgradebare Waffen und Ausrüstung -erweiterbare Fähigkeitsentwicklung -spaßige Festungseroberungen und Verteidigungen -tolle Gegnergestaltung Shadow of War ist ein Leckerbissen für alle Herr der Ringe Fans und Liebhaber des Vorgängers! Da man hier locker 40 bis 50 Stunden Spaß haben kann ist auch der Vollpreis gerechtfertigt. Wer sich jedoch paar Kröten sparen will sollte beim Sale zuschlagen. Klare Kaufempfehlung meinerseits!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dieses Spiel macht zu allererst richtig spaß, tolles Kampfsystem, tolle Ideen gute story. So warum also eine Negative Review? Ganz einfach, das was dieses Spiel ausmacht ist das Kämpfen und die erschaffung seiner eigenen Armee von Orks. Man hat die möglichkeit Orks zu rekrutieren oder sie in Kisten zu bekommen. Die Orks werden in 3 Kategorien aufgeteilt, Normal, Episch und Legendär. Wenn man eine Festung erobert hat kann man diese nun mit seinen Orks besetzen. Nun zu dem was dieses System vollkommen zerstört: Nehmen wir mal an, man ist lvl 43 und der Legendäre Ork den man lieb gewonnen hat, der Oberherr deiner Festung ist und vll sogar mit echtgeld aus einer Kiste gezogen hat, ist lvl 35 ( die Orks lvln leider nicht mit in dem spiel ). Dann muss man nun, um seine Festung Aktuell zu halten, diesen Ork leveln. Dies kann man tun indem man ihn in der Grube (Arena) käämpfen lässt oder ihn auf Missionen schickt. Aber aufgepasst, dass Spiel lässt dich deinen liebgewonnen Legendären Ork nicht einfach so leveln, nein, schickst du ihn in die Grube wird er gegen einen Ork verlieren der 10 stufen unter ihm ist und den Rang normal hat, was VOLLKOMMEN Sinnfrei und Frustrierend ist, da der Ork der deinen super Legendären Ork besiegt nichteinmal aufsteigt, nein er bleibt ein ganz normaler stinknormaler Ork. Wenn du das vermeiden willst und ihn auf eine Mission schickst um einen anderen Ork zu töten, wird der Legendäre Ork den du so lieb gewonnen hast sich irgendwann gegen dich stellen und verraten! Also der Sinn hinter dem ganzen ist einfach. Du bist auf einem höheren Level als deine Orks, halte dich nicht damit auf deine Orks zu leveln, KAUF Goldkisten mit echtgeld, Goldkisten mit echtgeld machen spaß und sind einfach, Kaufe nun Goldkisten, denn deine jetzigen Orks sind eh verloren. Kaufe Goldkisten!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
==[Grafik]== [-] Augenkrebs [-] Schlecht [-] Akzeptabel [-] Okay [-] Gut [X] Schön [-] Episch ==[Story]== [-] Nicht Vorhanden [-] Nicht nennenswert [-] Schlecht [-] Akzeptabel [X] Okay [-] Gut [-] Episch [-] Bin zu Tränen Gerührt ==[Steuerung]== [-] Unspielbar [-] Schlecht [-] Akzeptabel [-] Okay [X] Gut [-] Perfekt ==[Community]== [-] Kiddys [-] Garkeine [X] Normale Spieler [-] Erwachsene Spieler [-] Nette korrekte Menschen ==[Schwierigkeit]== [X] Einsteigerfreundlich [-] Nicht Einsteigerfreundlich [-] Zu einfach [-] Einfach [-] Normal [-] Herausfordernd [-] Schwer [-] Zu schwer [-] Unspielbar ==[Spiel-länge]== [-] < 1 Stunde [-] 1-10 Stunden [-] 10-25 Stunden [X] 25-50 Stunden [-] 50-100 Stunden [-] > 100 Stunden [] Unendlich <--- für alles ca. ==[Bugs]== [X] Grafikbugs [X] Gameplay Bugs [-] GameBreaker [-] Connectionbugs [-] CrashesMehr anzeigenWeniger anzeigen
Erstmal zu sagen, ich liebe dieses Spiel. Auf Grund der DLC und Microtransaction Politik des Spiels hatte ich mir vorgenommen auf eine GOTY-Edition zu warten. Ein paar Streams geschaut und schon waren alle guten Vorsätze beim Dunklen Herrscher. Jetzt hab ich mir vorgenommen, die DLC's maximal im Sale zu kaufen und keinen Cent für Microtransactions auszugeben. Das empfehle ich auch jedem Leser um ein Statement zu setzten mit dieser gierigen Art gute Spiele zu ruinieren. Darum auch ein Downvote, obwohl ich das Spiel eigentlich empfehlen würde. Ja SoW ist ein gelungenes Spiel. Es ist sogar viel besser als sein Vorgänger. Die gelungene Mischung aus schleichen, kämpfen und Pokémon ... äh Orcs sammeln ist wirklich großartig. Das Nemesissystem greift hier auch noch viel besser als im vorherigen Teil. Die Orcs in meiner Armee wachsen mir viel stärker ans Herz und ihr Ableben bzw. Verrat kann schon sehr weh tun. Und obwohl ich das alles genial finde, kreuzt sich das negativ mit dem Lootbox System. Wenn jemand sich diese Boxen mit Echtgeld kauft, muss ihm bewusst sein, dass seine Legendären Orcs (auch die gekauften) sterben oder Ihn verraten können. Manchmal kommt zwar auch ein toter Orc überraschend wieder, bzw mit viel Mühe und vor allem Glück kann man einen Verräter wieder einfangen. Aber würdest du jemandem trauen der dich schon einmal verraten hat? Im schlimmsten Fall muss man dafür rechnen, dass man seinen Orc nur auf Zeit gepachtet und am Ende eine legendäre oder epische Ausrüstung gekauft hat. Der Kauf mit Ingame-Währung mit dem System ist ok, aber echtes Geld würde ich NIE dafür ausgeben. Auch ist es das ganze Spiel über nicht wirklich nötig. Außer man will schon ab den ersten Level seine Burg voll mit Legendarys besetzen. Die Suchtspirale fängt an zu laufen und es fühlt sich kaum wie ein Grind an auf das max. Level zu kommen und seine Burgen mit schlagkräftigen Recken zu füllen (zumindest bis Level 32). Der Onlinemodus für Blutrachen und Belagerungen ist eine nette Dreingabe, die vielleicht die Langzeitmotivation im Lategame aufrecht erhalten soll, wirkt aber hauptsächlich aufgesetzt um Lootboxen zu verscherbeln. Mein größter Kritikpunkt: Wenn du das Game wie ich als Retail Fassung kaufst, liegt der Packung ein Steam Code bei. Die 64 GB (über 100 GB wenn man die DLC's für hohe Auflösungen und bessere Texturen auch noch haben will), kann bei langsamen Leitungen an den Nerven zehren. Ich hätte bevorzugt, dass wie bei anderen Games zumindest ein Teil der Software auf CD geliefert wird, um die Download Zeit zu verkürzen. Fazit: Ich empfehle mal ins Spiel rein zu schnuppern (bei ausreichend schneller Internetleitung). Noch nicht sicher? Dann seht ein paar Streams odr Videos an, ob es für euch etwas sein kann. Wer warten kann und will, sollte auf Steam Sales warten und sich dann eventuell auch die DLC's leisten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dreckige Orkse allesamt !! Zuerst die Problematik mit den Mikrotransaktionen. Ja, ich finde die auch in einem Singleplayer nicht angebracht und würde selber auch kein Echtgeld dafür ausgeben. Was die Silbermünzen betrifft, finde ich es ok, da man sich die Währung im Spiel erarbeiten kann. Warum da jetzt viele rumheulen, verstehe ich nicht wirklich, da man ja nicht gezwungen wird Echtgeld auszugeben. Man kann das ganze Spiel ohne Lootboxen durchspielen. Wie auch der Vorgänger, macht mir das Spiel sehr viel Spaß, wobei mir da auch einige kleine Negativpunkte einfallen, aber dazu später mehr. Die Grafik ist wie ich finde sehr gut gelungen. Ich spiele in 2560x1440@144hz mit Gsync und es läuft auf Ultra perfekt. Jedenfalls merke ich kein Ruckeln oder ähnliches. Ich spiele mit einem i5 6600 und einer GeForce 1070. Anfangs hatte ich Probleme mit der Helligkeit, die sich bei jedem Spielstart auf total dunkel stellt. Habe es dann als Admin gestartet und dann hat das Game die Einstellungen endlich gespeichert. Die Spielmechanik ist wie bei dem Vorgänger ähnlich, wieder mit vielen Skills, die man trainieren kann. Hier ist auch ein kleiner Negativpunkt. Gerade die Kämpfe finde ich persönlich zu chaotisch. Alles sehr ruckhaft und ich hab oft das Problem bei Hauptmännern, dass ich ein falsches Ziel angreife. Ich dachte sogar zuerst, ich spiele Assasins Creed "Mordor Edition". Es ähnelt doch sehr stark, aber auch ein wenig Batman ist mit drinne. Hätte es schön gefunden, die Kampfmechanik etwas zu verbessern, damit man mehr Kontrolle hat was man macht. Meist häckselt man sich nur so durch die Gegner und pariert ab und zu. Aber ok, dass ist denke ich aber die Grundidee in dem Spiel. Story ist was ich bisher gesehen habe recht ok. Die Zwischensequenzen sind recht unterhaltsam und gerade die Person Gollum die später im Spiel auftritt, ist sehr gut gelungen. Natürlich bin ich noch in Akt 1 und bin doch sehr gespannt, was da noch so alles kommen. Alles in allem, ist es für mich ein gelungenes Spiel, aber nochmal erwähnt, finde ich es nicht gut, dass man in einem Vollpreistitel Mikrotransaktionen hat. Die Lootboxen für inGame-Währung ist ja ok. Aber wie gesagt, ich werde es nicht nutzen und man braucht es auch gar nicht. Leider wird es aber trotzdem wieder Leute geben, denen es nicht schnell genug geht und wenn ich ehrlich bin, würde ich die auch melken bis zum Rest, wenn ich eine Firma hätte. Also, wer Teil eins gut fand, kann hier auch zugreifen. Das Spiel ist komplett ohne Lootkisten spielbar. Daher gebe ich dem Spiel auch eine positive Bewertung. Edit: Nach dem internen Benchmark habe ich so 50-60FPS bei 2560x1440@144hzMehr anzeigenWeniger anzeigen
Shadow of War bedient sich vieler Elemente des Vorgängers...ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass Shadow of War ein Standalone Expansion Pack von Shadow of Mordor ist. Es macht eigentlich auch Spaß... ABER 59,99€ und man bekommt ein verstümmeltes Hauptspiel, aus dem 2 Fraktionen und Story-Elemente entfernt wurden. Einfach nur Armselig WB Games hat den Gamern nen tritt ins Gesicht verpasst und den Preis eines "fertigen" games von 59,99€ (Normal für AAA) auf 79,99€ angehobenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.
