
Mirror's Edge™
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-12 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Mirror's Edge™
Mirror's Edge™ versetzt dich in die Rolle von Faith, einer Runnerin, die sensible Daten durch eine überwachte Stadt transportiert. Das Steam-PC-Action-Adventure setzt auf First-Person-Parkour: Wallruns, Sprünge, Vaults, Verfolgungen und Kämpfe, während Runner Vision Dächer in Routen verwandelt. Die Steam-PC-Version listet Einzelspieler und vollständige Controller-Unterstützung. Steam-Spielerrezensionen zeigen 87% positiv aus 31.271 Rezensionen. Veröffentlicht am 14. Januar 2009. Zu den Interface-Sprachen gehört Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Tschechisch, Russisch, Polnisch, Ungarisch und Portugiesisch.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Wert in 36 Monaten
≈ 1,78 €2023-11-21 · EA StoreBasisspiel · gleiche Datensätze wie im obigen Chart; USD-Historie, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | — | Ja |
| Französisch | Ja | — | Ja |
| Deutsch | Ja | — | Ja |
7 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | — | Ja |
| Spanisch | Ja | — | Ja |
| Tschechisch | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | Ja |
| Polnisch | Ja | — | — |
| Ungarisch | Ja | — | — |
| Portugiesisch | Ja | — | — |
Daten der Steam-PC-Edition · 2026-10-13
02Bevor du kaufst
Spielmodi und Controller
Die Steam-PC-Edition listet Einzelspieler und vollständige Controller-Unterstützung. Konsolenversionen oder Koop werden hier nicht behauptet.
Sprache und Audio
Englisch ist mit vollständigem Audio gelistet. Die genaue Interface- und Audio-Auswahl steht in der Steam-Sprachtabelle.
Steam-PC-Umfang
Diese Referenz betrifft nur die Steam-PC-Version und nicht Konsolenfassungen.
03Häufige Fragen
Ist Mirror's Edge™ ein Einzelspieler-Spiel?
Ja. Die Steam-PC-Version listet Einzelspieler.
Was ist das Kern-Gameplay?
Es ist ein First-Person-Action-Adventure über Parkour, Verfolgungen und Kämpfe als Runnerin Faith.
Unterstützt es Controller?
Ja. Vollständige Controller-Unterstützung ist für die Steam-PC-Version gelistet.
Wie bewerten Steam-Spieler das Spiel?
Steam-Spielerrezensionen zeigen {rating} positiv aus {reviewCount} Rezensionen.
Wann wurde es veröffentlicht?
Es wurde am {releaseDate} veröffentlicht.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in Muttersprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl repräsentiert nicht die Gesamtbewertung; Meinungen beziehen sich auf die rezensierte Version.
Review: Mirror's Edge Ich hatte mir das Spiel irgendwann mal im Sale günstig für etwa 4-5€ gekauft und nach einer halben Ewigkeit dann doch mal angerührt, nun wieder nach längerer Pause zuende gespielt. Es ist ein Action Jump n' Run und man spielt Faith, eine Runnerin und Staatsfeindin in einem autoritären Überwachungsstaat. 20% Story: 3,5/10 + ordentliche Grundidee + guter und interessanter Hauptcharakter +/- keine wirklichen Nebenstränge +/- offenes Ende +/- Storyturns vorhanden - einige Erklärungen und Begründungen fehlen - wird zu schleppend weitererzählt - insgesamt ziemlich dünn - ziemlich kurz 20% Atmosphäre: 8/10 + fantastische Gänsehaut-Endsequenz + schöne Gestaltung der Schauplätze + schönes Spielfeeling - wird zum Genieße teilweise durch zu viel unnötige Action leider ziemlich eingeschränkt 20% Leveldesign: 5,5/10 + schöne Gestaltung der Schauplätze + durchaus groß ausschauende Levels + verschiedene Möglichkeiten zur Lösung - zu viel Action teilweise, von einer Schießerei in die andere; nervt auf Dauer - vieles wirkt einfach immer wieder zu gleich - grauenhaftes Kampfsystem 10% Grafik: 7/10 + sehr schön dargestellte Großstadt + heute immer noch schön 10% Sound: 9/10 + göttlicher Main Soundtrack + schöne Background-Instrumentals + durchaus gute Soundkulisse 10% Balance: 2/10 + drei verschiedene Schwierigkeitsgrade + guter Spieleinstieg +/- Checkpoints weder zu viel noch zu unfair - KI komplett random, manchmal komplett bescheuert, manchmal sehr overpowered - Greifen und Jumps teilweise komplett random - viel zu viel Error im Trial und Error - Kampfsystem auch komplett random 10% Preis/Leistung: 6/10 Spielumfang: Story 5-6 Stunden Sehr günstiger Preis! (10€ Normalpreis; 4-5€ Salepreis) Fazit: Mirror's Edge ist durch die komplette Randomness für mich echt kaum genießbar gewesen. Es war ein schöner Versuch für ein 3D Jump n' Run, aber kein guter. Die Atmosphäre war echt sehr geil, atemberaubender virtueller Parcour, aber man konnte sie oft durch viel zu viel unnötige Action nicht sehr genießen. Schade eigentlich, der Ansatz von diesem Spiel war echt gut, Faith ist ein netter Charakter, aber auch die Story war leider sehr dünn. Ich würde das Spiel leider nicht weiterempfehlen. GESAMT: 58/100 Punkte Star Rating: ** 3/4 Genre Rating: ** 1/2Mehr anzeigenWeniger anzeigen
+ Pures Running In Mirror's Edge ist man ein "Runner" namens Faith. Nach einem kurzen Tutorial fühlt sich die direkte Steuerung aus der First-Person-Perspektive sofort gut an. Dass das Spiel komplett ohne HUD auskommt trägt zusätzlich zur Immersion bei. Während man sich also kletternd und rennend durch zahlreiche Locations (Dächer, Büros, Baustellen, ein Schiff, ...) der namenlosen asiatischen Großstadt bewegt, wird man zwischendurch immer wieder damit konfrontiert, dass man sich gewalttätig zur Wehr setzten muss. Kann (und soll) man dem anfangs meistens noch aus dem Weg gehen, werden die Gefechte gegen Ende hin immer heftiger. Open World ist es leider keine, die Level sind stark begrenzt. + Zeitlose Grafik Mirror's Edge hat jetzt doch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel, schaut aber trotzdem noch immer erstaunlich gut aus. Die auf das wesentliche reduzierte Designsprache der Stadt wird von kräftigen Farben und klaren Formen dominiert. Ein paar Eastereggs sind auch versteckt, zum Beispiel findet man "Lorem Ipsum" auf den U-Bahn Infotafeln. Die Cartoon Zwischensequenzen mit denen die Story vorangebracht wird sind zumindest zweckmäßig. + Durchspielzeit: 5-7 Stunden Imho genau richtig, auch wenn ein paar längere/mehr Level sicher drinnen gewesen wären. Die Mobs sind angenehm herausfordernd, es gibt aber keine Stelle an der man ewig lang hängen würde. In jedem Level sind lustige gelbe Koffer versteckt, mit denen man sich Artworks der Entwickler freischalten kann, wodurch man vielleicht auf ein bis zwei Stunden mehr kommt. Da das wiederholte Durchspielen aber jedes Mal aufs Neue Spaß macht, bekommt man auf jeden Fall mehr als genug Unterhaltung für sein Geld. Fazit 7/10 Ein experimentelles Parkourspiel mit kurzen Shootereinlagen und einem weiblichen Protagonisten (ist ja leider etwas Besonderes) vom schwedischen Studio DICE. Der Soundtrack ist übrigens vom schwedischen Musiker Solar Fields. Ab sofort mag ich Schweden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Warum Mirror's Edge mich enttäuscht hat. Ich habe mir Mirror's Edge zum letzten Steam Sale gekauft und bin gleich mit großen Erwartungen, hauptsächlich geschürt durch Freunde und Presse, an den Titel herangegangen. Warum ich im Nachhinein dennoch enttäuscht bin, werde ich gleich genauer erklären. Zum Setting und zur Handlung: Mirror's Edge spielt in einer distopischen Gesellschaft. Einer Stadt, die offenbar von einer Regierung so weit kontrolliert wird, dass sie die Freiheit der Bürger einschränkt. Es wird erwähnt wie noch die Eltern der Protagonistin gegen diese Regierung protestiert hätten, die Proteste seien jedoch blutig niedergeschlagen worden. Und hier hat man auch gleich das erste Problem mit dem Spiel: die Welt wird einem kein Stück erklärt. Man kriegt gesagt es gibt keine Meinungsfreiheit und das ist schlecht. Feierabend. Ansonsten sieht es um die Welt nicht gerade schlecht bestellt aus. Die Gebäude wirken luxuriös, man bekommt keinerlei Anzeichen von Armut oder Ungerechtigkeit zu sehen, im Gegenteil. Da fragt man sich, ob man selbst als 'Runner' nicht eher das Problem darstellt, da die Polizei offensichtlich nur gegen den Widerstand konzipiert ist, den man selber am leben hält (wobei man von dem Widerstand den man unterstützt im gesamten Spiel nichts mitbekommt, da man keinerlei Aufträge für sie ausführen darf). Abgesehen von der oberflächlichen Behandlung der distopischen Thematik, gibt es natürlich noch die Stimmung der Welt an sich zu erörtern. Die Welt ist keine Open-World, obwohl grade so eine dem Spiel gut getan hätte. Das distopische Setting wird durch zahlreiche sterile Umgebungen und Gebäude verdeutlicht, so hat DICE sich einerhand viel Arbeit mit den Texturen erspart, andererseits muss man aber auch sagen dass das Spiel wirklich stimmungsvoll und gut aussieht. Aber darauf gehe ich sowieso mehr im Grafikteil ein. Die Handlung: Die Handlung des Spiels lässt sich ziemlich schnell zusammenfassen. Man spielt Faith, eine 'Runnerin'. Nachdem man kurz ein Tutorial absolviert hat, rennt man plötzlich schon, per Funk von irgendeinem Nebencharakter der auch Runner ist, dessen Namen man sich aber in der Zeit in der er auftaucht eh nicht merken kann und braucht, unterstützt, zur eigenen Schwester. Die ist Polizisten, scheint aber dennoch komplett damit einverstanden zu sein, dass ihre Schwester illegalen Aktivitäten nachgeht. Und ihr Problem: Ein Politiker wurde mit ihrer Waffe erschossen. Ein systemkritischer Politiker, der angeblich kurz davor stand zum Bürgermeister gewählt zu werden. Sie steht neben der Leiche, und sagt sie könne nicht weglaufen weil es eh nichts brächte. Wir aber können weglaufen, und tun es kurz darauf auch, allerdings mit dem Ziel, den wahren Mörder des Politikers zu finden, und so die eigene Schwester vorm Gefängnis zu retten. Das klingt nicht nur blöd, sondern so spielt es sich auch. Während der Story trifft man auf 6 Personen. Eine davon hört man nur hin und wieder per Funk und sie stirbt gegen Ende, kaum vorhersehbar als Halbwegsheld. Da man keinerlei Bindung zu diesem Charakter hatte ist einem dass dann auch dementsprechend egal. Dann sagt halt jemand anderes die Funksprüche durch... , die zweite Person ist die eigene Schwester. Ich konnte mir grade noch ihren Namen merken, mehr hat man mit ihr aber auch nicht zu tun da ist man richtig glücklich wenn man am Spielende einen so liebgewonnen Menschen retten kann... . Die dritte Person ist der Chef der eigenen Schwester der will einem erst helfen, dann widerum nicht, dann doch wieder. Und er gibt einen sch*** auf Menschenleben, zumindest hat dass den Anschein als er gegen Ende einfach zwei Kollegen kaltblütig von hinten ermorded um einem zu helfen. Aber in modernen Shootern, ist sowas ja Alltag... die vierte ein ehemaliger Runner der, Überraschung, dann am Ende doch der Böse ist. Aber naja nur so halb. Immerhin erfährt man nie für wen er arbeitet, wieso und warum er seine Freunde verrät, und vor allem nicht was die Schwester von Faith damit zu tun hat... Im Ernst?! Wieso ausgerechnet die?? Nummer 5 ist ein Politker, ein Konkurrent des ermordeten Politikers. Als dieser einem erklärt dass der andere Politiker ermordet wurde weil er kurz davor stand Wahlen für sich zu entscheiden obwohl er systemkritisch war, verliert der Mann dann auch schon sein Leben, und der Spieler jeglichen Glauben an das Spiel... Ernsthaft, wie kann es sein, dass in eineme totalitären Staat noch eine Demokratie herrscht, in der es einem Systemkritiker möglich ist das Volk auf seine Seite zu bringen? Und wieso muss ein so mächtiger Staat, der seine Bewohner offensichtlich (ziemlich schlecht) manipuliert und kontrolliert dann einen Mord verschleiern? Und wieso nimmt so ein Staat dann eine Angestellte des Systems, und behautptet nicht einfach ein Widerständler wäre es gewesen? Und wieso werden Widerständler und Systemkritiker nicht einfach öffentlich hingerichtet? Entweder ist die amtierende Regierung vollkommen benebelt, oder der Staat ist tatsächlich nicht so schlimm wie es einem die Runner vermitteln wollen, und wir spielen die Bösen. Dagegen hätte ich ja nichts, wenn das Spiel nicht traurigerweise die ganze Zeit das Gegenteil zu vermitteln versuchen würde... Die sechste und letzte Person ist eine andere Runnerin... 'Claire' oder so ähnlich... Jedenfalls verrät sie die Runner und ihre Freunde weil sie 'leben' will statt zu 'überleben'. Sie ist auch die Mörderin des zweiten Politikers. Verstehen muss man das nicht. Es ist halt ein grausames Regime dass eher seine eigenen Mitglieder ermorden lässt als seine Feinde. Muss man verstehen wieso die Frau den Mann und nicht uns wegsniped? Hatte sie Gewissensbisse? Wohl eher nicht, weil im späteren Verlauf des Spiels ballert sie freudig auf uns. Mit unendlich viel Munition in ihrer Auto-Pistol versteht sich. Jedenfalls erkennen wir im Verlauf des Spiels, dass das Regime nun offenbar härter gegen die Runner vorgeht. Es werden spezielle Soldaten ausgebildet, die die selben Talente wie Runner besitzten, und sie so ausschalten sollen. Sie sind so talentiert, wenn man sie verfolgt, und sie einen beinahe abschütteln, bleiben sie einfach stehen und warten auf uns. Sie sind so talentiert, wenn sie uns verfolgen, und wir einen Container oder ähnliches hochklettern, ziehen sie uns nicht am Bein oder folgen uns auf gleichem Weg, sondern sie gehen den langen, vom Spiel vorgesehen Weg und verlieren uns. Ich würde jetzt gerne noch über das Kampfsystem und das fehlerhafte Freerunning klagen (Da stirbt man an 2m Fallschaden, Faith hält sich nicht an Kanten fest, Wallruns klappen nicht ect), sowie die lästige 'Runner Vision', die im ersten Durchspielen nicht alternativ ist und einem jede Herausforderung in den satten 6 Stunden Spielzeit nimmt. Doch leider besitzten die Steam Reviews ein Zeichenmaximum, somit muss ich zum Ende kommen. + hübsche Grafik + passendes Waffenhandling + günstig im Sale + viel Potential... - ...dass zuhauf verschenkt wurde - vorhersehbare Story - keine Charaktertiefe - fehlerhaftes Freerunning - dumme KI - unglaubwürdiges Setting - die 'Runners Vision'Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eines der besten Spielen in meinen Augen - Eines der wenigen dass ich mehrmals durch gespielt habe . Hoffe immernoch auf ein zweiten TeilMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich finde das Spiel wirklich interessant. Besonders schade finde ich, dass man nur die Ego Sicht hat und das man als Spieler keine freie Wahl hierbei hat als dritte Person zu spielen (was in diesem Spiel wirklich besser gewesen wäre, wie ich finde). PRO - gute Umgebung, besonders die Aussichten sind super gemacht - nette Moves - Faith hat hier in diesem Game mehr Potenzial als das Spiel selbst CONTRA - bei Notsitationen ist es schwer zu handeln, dass heißt man muss gleichzeit die Taste drücken und schon rennen - kein Suchtfaktor - Spaß geht schnell verloren - Motivation ist im Gefrierpunkt Fazit für mich Ich finde das Spiel 'eigentlich' gut. Aber es macht nicht so viel Spaß, wie ich es mir erhofft hatte. Das Tutorial was man bekommt ist ein guter Einstieg und so. Danach kann man ja auch mit der Geschichte weitermachen, aber ich habe sehr schnell die Lust am Spiel verloren und das ist ja dann verschwendetes Geld, welches nicht genutzt wurde.:(Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Im Jahr 2008 war Mirror's Edge ein Experiment des Entwickler-Studios DICE. Und ich bin dankbar dafür, dass sie dieses Spiel kreiert haben. Grafisch top, Gameplay "einzigartig". Als Freerunner über die Dächer einer Stadt zu reisen macht einfach nur Spaß. Leider hat man Richtung Spielende das "Running" aus dem Spiel entfernt und hat den Fo~kus auf Schießereien gelegt. Schade! Im angekündigten zweiten Teil erhoffe ich mir eine offenere Welt mit mehr Möglichkeiten, sich seinen Weg über Dächer und mehr zu bahnen. Die Story ist eher durchschnittlich, erzählt über "Cartoon"-Zwischensequenzen. Die Spielzeit beläuft sich auf ca. 4-5 Stunden, falls ich mich recht erinnere. Wer es sich kaufen will, kann auf einen Sale warten, denn dort geht es so ziemlich immer auf 2,49 Euro runter ;)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Story sehr langweilig Die Charaktere reden emotionslos und die Spielmechanik ist grauenhaft. Wer sich das Spiel jedoch trotzdem kaufen möchte sollte lieber warten bis es heruntergesetzt ist, da es dem Vollpreis definitiv nicht wert ist. Für andere Leute könnte dieses Spiel für viel Spaß sorgen für mich jedoch nicht. Lest euch von anderen Leuten die Reviews durch und bildet euch dann eine Meinung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Mirror's Edge ist ein Gesamtkunstwerk. Die Grafik ist auch für heutige Massstäbe stellenweise recht beeindruckend und das futuristische Design der Umgebung, das von klaren Linien und kräftigen Farben dominiert wird, machen das Spiel vom visuellen Standpunkt her unverwechselbar. Der Soundtrack, der nicht nur aber vor allem von elektronischen Klängen dominiert wird, ist sowohl ruhig und entspannt als auch pulsierend und schnell. Die Wechsel erfolgen an den richtigen Stellen und untermalen sehr gut die jeweils dominierende Atmosphäre. Stellenweise hört man aber auch nichts anderes als den Wind auf den Dächern oder den Atem bzw. Schritte der Protagonistin, was die einzelnen Stücke umso einprägsamer macht. Die Titelmelodie ist beispielsweise in der Hinsicht super getimet und fängt das Gefühl der Freiheit, das vom Spiel immer wieder hervorgehoben wird, sehr gut ein. Insgesamt bietet Mirror's Edge ein von der Atmosphäre und Spielgefühl her einzigartiges Erlebnis, da man das Spiel aus der Firstperson-Perspektive erlebt und somit direkt im Geschehen involviert ist. Das Spiel vermag es, den Spieler immer weiter anzutreiben und daher ist es auch kein Wunder, wenn man es praktisch am Stück durchspielt. Ein negativer Punkten der nicht unerwähnt bleiben darf, ist die Tatsache, dass die Level leider recht linear sind und dem Spieler in der Hinsicht nur wenig Freiheit lassen. Es herrschen zwar keine Call of Duty-Verhältnisse vor, aber bei einem Spiel, bei dem das Gefühl von Freiheit ein wichtiges Leitmotiv ist, wäre etwas mehr Spielraum schon nett gewesen. Wirklich schade, dass Mirror's Edge damals so untergegangen ist. Dice hat ein insgesamt wirklich tolles Spiel abgeliefert, das deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Sehr empfehlenswert und auf jeden Fall einen Blick wert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Großstadt. Undefinierter Ort. Undefinierte Zeit. Die Sonne scheint. Ich gehe unbehelligt meines Wegs, weiß nicht woher ich komme, weiß nicht, wohin ich gehe. Plötzlich höre ich Schüsse. Schwere Schüsse. Automatisches Feuer. Ehe ich mich versehe, renne ich. Hinter mir brechen auf einmal S.W.A.T.-Soldaten aus den Gassen. Von Kopf bis Fuß in schwarz, mit schweren Maschinengewehren in ihren Händen. Sie wirken wie Sturmtruppen, nur noch unwirklicher. Ich weiß nicht, was ich getan habe, aber sie schießen. Ununterbrochen. Ich renne. Meine Flucht führt mich durch Gassen, über Plätze und in die U-Bahn, aber wohin ich auch laufe, die Soldaten sind längst dort. Und sie schießen. Einfach so. Ich kann ihnen nicht entkommen. Sie kommen aus allen Richtungen. Sie schießen. Und dann wache ich auf. Was ist passiert? Ich konzentriere mich. Da fällt mir ein, dass ich etwas ganz ähnliches erst am Abend zuvor erlebt habe. Nicht real, sondern in einem Videospiel. Ich habe einfach nur dieses ... einschneidende ... Erlebnis noch einmal im Traum gesehen. Damit hat Mirror's Edge einen Platz in meiner persönlichen Hall of Fame verdient: Es ist das einzige Spiel, von dem ich je einen Albtraum bekommen habe! Die Vergangenheit des Entwicklers D.I.C.E. als Macher der Battlefield-Reihe könnte bei der Erklärung helfen. Denn in Mirror's Edge steckt weniger Jump 'n Run, als das Etikett vermuten lässt. Mehr als 50% des Spiels sind Action. Vielleicht irre ich mich auch, und es sind in Wirklichkeit viel weniger. Aber die Actionpassagen sind so stressig und frustierend, dass sie das ganze Spiel trüben. Für das Szenario des Spiels - ein autoritärer Überwachungsstaat - ist es zwar logisch, dass ich als Systemfeind verfolgt werde, aber dieses Militäraufgebot geht zu weit. Die Entwickler haben kein Gefühl für die richtige Dosierung der Action. Ich stehe ständig unter Beschuss. Die Spielwelt fühlt sich weniger wie eine Stadt als wie ein Schlachtfeld an. Alle paar Sekunden muss ich vor irgendjemanden davon rennen. Hinter gefühlt jeder zweiten Tür lauert eine Klonarmee S.W.A.T.-Soldaten. Sie verhalten sich wie Roboter, wissen immer, wo ich bin, und treffen mich mit ihren MGs sogar noch auf Distanzen, die ich nicht einmal mit dem Präzesionsgewehr abdecken kann. In einem Level eröffnen die Beamten sogar das Feuer, ohne mich überhaupt gesehen zu haben. Ich mache einen Schritt, und sie versuchen, mich durch eine massive, undurchsichtige Wand hindurch zu erschießen. Wie soll ich das Spiel auf diese Weise ernst nehmen, geschweige denn genießen? Stellen Sie sich vor, Sie wollen ein Jump 'n Run spielen, sind aber bereits von der letzten Verfolgungsjagd genervt. Dann starten Sie den nächsten Level, und drei Sekunden später eröffnet schon wieder jemand das Feuer. Einfach so. Bin ich dann noch der einzige, dem der Spaß vergeht? Es hilft natürlich nicht, dass ich nicht nur fliehen, sondern auch kämpfen muss. Ich will dazu gar nicht viele Worte verlieren, denn über das katastrophal schlechte Kampfsystem des Spiels haben Andere schon genug gelästert. Nur soviel sei gesagt: Prinzipiell muss ich niemanden töten. Es reicht, die Soldaten bewusstlos zu schlagen. Am Ende war ich jedoch so frustriert und genervt, dass ich trotzdem zum schweren MG gegriffen habe, obwohl ich gerade Undertale als überzeugter Pazifist spiele. Den entgültigen Abschuss geben aber nicht die S.W.A.T.-Beamten, sondern die fehlerträchtige Sprungsteuerung des Spiels. Das Konzept der Hüpf- und Klettereien ist prinzipiell kein schlechtes, ganz im Gegenteil. Es fühlt sich an wie ein Prince of Persia: Sands of Time aus der Egoperspektive. In seinen besten Momenten entsteht kurzzeitig ein wirklich guter Spielfluss. Der hält aber nur bis zum nächsten grundloßen Sturz in den Tod, der gleich an der Ecke wartet. Die Geschicklichkeitspassagen sind nämlich reiner Trial & Error. Extremer Trial & Error sogar, denn manchmal habe ich nicht das Gefühl, dass gleiche Aktionen zu gleichen Ergebnissen führen. Zweimal der selbe Sprung: Einmal sterbe ich, einmal nicht. Das ist Error ohne Trial. Ich sterbe am laufenden Band, selbst an den trivialsten Dingen. Ich habe mindestens zehn Anläufe gebraucht, um im Tutorial über einen kleinen Stacheldraht zu springen. Von einem angenehmen Spielfluss kann also keine Rede mehr sein. Hätte D.I.C.E. die Kollisionsabfrage weniger pingelig gestaltet oder zumindest dem Prinzen auch noch den Dolch der Zeit gestohlen, wäre mein Bericht wesentlich positiver ausgefallen. So aber werden die guten Ansätze von Mirror's Edge unter tonnenweise Trial & Error und unendlichem Frust begraben. Ich verstehe nicht, warum die Presse den Titel damals so überragend positiv rezipiert hat. Ich kann aber mit Sicherheit sagen, dass alle, die sich nicht 100% sicher sind, besonders frustresistent zu sein, einen großen Bogen um Mirror's Edge machen sollten. Vielleicht ist es gar nicht so schlimm, dass der Nachfolger alles anders machen soll ...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: Original-Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Schnappschuss, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.