
Monster Hunter Wilds
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Monster Hunter Wilds
In Monster Hunter Wilds verfolgst und bekämpfst du mächtige Monster in einer Wildnis, deren Wetter und Lebensräume sich verändern. Aus erbeuteten Materialien schmiedest du Waffen und Rüstungen; dabei gilt es, das Verhalten der Monster und die Umgebung in deine Jagd einzubeziehen. Steam-Spielerbewertungen: 52% positive Bewertungen aus 202.792 Rezensionen. Unterstützte Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Arabisch, Spanisch (Lateinamerika), Portugiesisch (Brasilien), Polnisch, Russisch, Japanisch, Koreanisch und Thai. Veröffentlicht am 27. Februar 2025.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 14,81 €2026-08-26 · JoyBuggyBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | Ja |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
12 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Arabisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | Ja |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | Ja |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Thai | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-12
02Vor dem Kauf
Spielmodi und Controller
Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler- und Koop-Spiel sowie vollständige Controller-Unterstützung.
Sprachen
Als Sprachoptionen sind unter anderem Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Polnisch, Portugiesisch sowie vereinfachtes und traditionelles Chinesisch aufgeführt.
03Häufig gestellte Fragen
Was macht man im Spiel?
Du jagst mächtige Monster und nutzt erbeutete Materialien, um Waffen und Rüstungen herzustellen.
Wie verändert sich die Spielwelt?
Wetter und Umweltbedingungen verändern die Lebensräume; Monster passen sich daran an.
Kann man allein oder gemeinsam spielen?
Ja. Für die Steam-PC-Version sind Einzelspieler und Koop aufgeführt.
Aktuelle News zu Monster Hunter Wilds
Monster Hunter Wilds sits at 52% positive reviews while matching World sales remains uncertain.
Monster Hunter Wilds Hits New Low at 124 Yuan, Sparks Debate
Direct Discount Sends Monster Hunter Wilds to Record Low, Sparks Debate
Monster Hunter Wilds DLC Arrives in 2027 With a New Map and Master Rank QuestsBeliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Eine verpasste Chance – Monster Hunter: Wilds enttäuscht in zentralen Punkten Ich spiele Monster Hunter seit Freedom Unite und habe die Entwicklung der Serie über die Jahre hautnah miterlebt. Viele Änderungen in World und Rise konnte ich nachvollziehen – auch wenn sie nicht immer meinen Geschmack getroffen haben. Doch bei Monster Hunter: Wilds frage ich mich ernsthaft, was Capcom hier eigentlich vermarkten will. Das Spiel wurde als das erste echte Open-World-Monster-Hunter mit einer tiefgehenden Umweltmechanik, einer packenden Story und zahlreichen neuen Monstern beworben. Leider scheitert es in mehreren zentralen Punkten. Open World – groß gedacht, schwach umgesetzt Die Idee einer Open World für Monster Hunter klingt auf dem Papier fantastisch – doch in der Praxis fühlt sich das Konzept halbherzig umgesetzt an. Ja, der nahtlose Übergang von der Base in die Jagdgebiete ist ein cooles Feature. Auch die Welt ist optisch beeindruckend und steckt voller Details. Aber das eigentliche Erkunden bringt kaum Mehrwert. Materialien liegen überall herum, Monster sind leicht zu finden – es gibt keinen Anreiz mehr, sich intensiv mit der Umgebung auseinanderzusetzen. In World musste man noch aktiv Spuren sammeln, um Monster zu lokalisieren, was das Erkunden sinnvoll machte. Diese Mechanik wurde komplett gestrichen. Gleichzeitig kämpft die Open World mit Performance-Problemen, die das Spielerlebnis zusätzlich trüben. Story – mehr Ballast als Bereicherung Monster Hunter war noch nie für seine Story bekannt – und das war auch nie ein Problem. Mit Wilds wollte Capcom das ändern, doch das Balancing zwischen Story und Gameplay ist völlig daneben. Die Kämpfe dauern im Schnitt 5 bis 10 Minuten, doch die Story-Sequenzen ziehen sich endlos hin. Der Spielfluss leidet enorm. Wer in einem Monster Hunter lieber jagen statt Cutscenes schauen will, wird hier auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Monster – stark, aber fragwürdige Designentscheidungen Die neuen Monster sind großartig designt, einzigartig und bringen spannende Mechaniken mit sich. Dass einige alte Favoriten wie Nerscylla, Blangonga und Yian Kut-Ku zurückgekehrt sind, freut mich besonders. (Wo bleibt Gammoth, bitte?) Aber dann gibt es die „Wächter“-Varianten. Diese sind zwar storytechnisch gut eingebaut und auch spaßig zu bekämpfen, aber warum ersetzt Capcom damit die klassischen Unterarten? Früher gab es schon im High Rank natürliche Erweiterungen wie den Azurnen Rathalos oder die Rosa Rathian. In Wilds fehlen diese Varianten komplett – stattdessen gibt es nur die Wächter-Versionen, die sich nicht wirklich als vollwertiger Ersatz anfühlen. Es wirkt so, als würde Capcom die klassischen Unterarten für ein zukünftiges Add-on zurückhalten – und das ist einfach frustrierend. QoL – Vereinfachung um jeden Preis? Ich bin ein großer Fan von sinnvollen Quality-of-Life-Verbesserungen. Doch Wilds scheint zu glauben, dass der durchschnittliche Spieler ein Kleinkind ist. Waffenbäume wurden massiv vereinfacht: Statt Waffen schrittweise zu verbessern, schaltet man nur noch die Option frei, eine Waffe direkt herzustellen. Warum wurde dieses bewährte System geändert? Dekorationen sind jetzt an bestimmte Slots gebunden (Waffe oder Rüstung), statt frei verteilt werden zu können. Dadurch verliert das Build-Crafting eine große strategische Tiefe. Diese Änderungen nehmen dem Spiel viel von seiner klassischen Langzeitmotivation und Individualisierung. Lobby – was ist hier schiefgelaufen? Rise hat gezeigt, wie man eine gut funktionierende Multiplayer-Lobby gestaltet. Doch Wilds? Ein einziges Chaos. Statt einer simplen Lobby wird man durch eine überkomplizierte Menüstruktur gezwungen. Verbindungsgruppen? Umgebungsverbindungen? Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? Ich hätte erwartet, dass man eine normale, eigenständige Lobby anbietet – stattdessen fühlt sich das ganze System unnötig umständlich an. Fazit: Mehr Frust als Fortschritt Monster Hunter: Wilds hatte das Potenzial, die Reihe auf ein neues Level zu heben – doch stattdessen wirkt es, als hätte Capcom sich verzettelt. Eine Open World ohne echten Mehrwert Eine erzwungene Story, die das Gameplay bremst Fragwürdige Designentscheidungen bei Monstern und Builds Ein Multiplayer-System, das unnötig kompliziert ist Als langjähriger Fan der Reihe bin ich enttäuscht – und hoffe, dass Capcom zumindest einige dieser Probleme mit zukünftigen Updates behebt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
I like it. Good Night, Good Luck. Da es sowieso untergeht hier ein Rezept für Jägermeister Muffins 250 g Mehl 200 g Zucker 250 g Butter 4 Ei(er) 100 ml Likör, (Jägermeister) 3 TL Backpulver ½ TL Natron 1 Pck. Vanillezucker 1 TL Zimt 1 TL Kakaopulver 3 EL Schokostreusel PS: da alle wieder rumnörgeln bei 175°C Umluft 25-30 Minuten backenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich gebe wirklich mein Allerbestes, dieses Spiel zu lieben. Aber derzeit fällt mir das wirklich sehr schwer. Von der Technik brauchen wir nicht reden. Wenn ein Entwickler seine Systemvoraussetzungen schon mit dem kleingedruckten Hinweis veröffentlicht, dass diese Werte mit Frame-Generation ermittelt wurden, ist ja eigentlich alles schon gesagt. Wer nicht MINDESTENS eine RTX 4070 o.Ä. hat, muss hier in höheren Auflösungen jedem Frame einzeln hinterher rennen. Ganz von der miserablen Technik abgesehen hat das Game aber leider noch ganz andere Probleme, die inhaltlicher Natur und damit wohl vermutlich nicht so leicht zu beheben sind. Die Welt ist extrem schön und detailliert gestaltet. Es gibt aber absolut keinen Grund, diese erkunden zu wollen. Das Saikrii reitet fröhlich durch die Weltgeschichte und kann einen vollautomatisch an so ziemlich jeden Spot auf der Map bringen. Man muss Monster nicht aufspüren, Spuren finden, bestimmte Locations oder Gegenstände aufspüren, gar nichts. Die Welt sieht schön aus und wirkt recht organisch - but that's it. Das Spiel steht hier seiner eigenen Spielwelt selbst im Weg, darunter leidet die Präsentation enorm. Im Vergleich zu World ein riesengroßes Downgrade. Und apropos Maps - während MH World immer den perfekten Moment gefunden hat, dem Spieler eine neue Map vorzustellen und es auch geschafft hat, diese Maps wunderschön in Szene zu setzen, scheint es MH Wilds im Gegensatz dazu dermaßen eilig zu haben, dass man nach ca. 5h Spielzeit schon auf der dritten oder vierten Map ankommt, obwohl man bis dato kaum Zeit auf der allerersten Map verbracht hat. Was das ganze Problem noch unterstreicht ist ein katastrophales Pacing in Kombination mit einer Storyline, die einen wirklich an den Rand des Nervenzusammenbruchs treibt. Die Story war noch nie die Stärke von MH und das ist auch okay. Die Kernaspekte des Spiels findet man in ganz anderen Bereichen, daher habe ich auch nie eine umfangreiche und gut erzählte Story vermisst. Ein gewisser roter Faden reicht mir vollkommen. Das Storywriting selbst ist wahrscheinlich weder besser noch schlechter als in den vorherigen Teilen, aber die Story wird einem so dermaßen auf's Auge gedrückt, dass man wirklich durchdreht. Es wird so unglaublich viel belangloses Zeug geredet, ständig muss man irgendwelche Leute suchen, in Zeitlupe mit anderen Leuten durch die Gegend reiten und seelenlose Gespräche führen. Alle 5 min in der Storyline trifft man plötzlich auf irgendwelche apokalyptischen Monster, die man bekämpft, um anschließend wieder mit jemandem zu reden, dann reitet man durch die Gegend und trifft das nächste große Monster. Das war im Vorgänger deutlich eleganter gelöst. Interessant ist dabei auch, dass den anwesenden Jägern die meisten Monster bereits bekannt sind. Dadurch bleibt der Entdeckerdrang aus World und der Eifer, mehr über die Monster herausfinden zu wollen, völlig aus, denn man bekommt hier das Gefühl vermittelt, dass jeder NPC und auch der eigene Charakter das Monster bereits kennt, nur ich Trottel vor dem Monitor nicht. Wenn man beabsichtigt, im Koop spielen zu wollen, ist die Mainquest-Struktur unglaublich frustrierend, denn man will einfach nur jagen und muss seinem Mitspieler aber ständig sagen "Warte mal, ich muss mir noch eine unbestimmte Anzahl an Cutscenes angucken, 2 bis 3 Spaziergänge machen und schätzungsweise 3 Monster zerkloppen, dann lässt mich die Mainquest wieder frei und du kannst du mich einladen". Die Implementierung des Multiplayer grenzt ebenfalls an Körperverletzung. Es gibt ungefähr 4 oder 5 verschiedene Arten von Lobbys und Gruppen und kein Mensch versteht am Anfang so richtig, welche Lobby jetzt überhaupt für was geeignet ist. Es ist ja schon bezeichnend genug, dass Capcom am Releasetag ein Video hochgeladen hat, in dem das Multiplayersystem erklärt werden muss. Möchte man die Storyline zusammen spielen, muss man sich erst ZWINGEND die Cutscene angucken, um DANN die eigene Quest zu verlassen und seinem Freund beitreten zu können. Zu allem Übel ist der ganze Gameplay-Loop, der MH eigentlich immer so besonders gemacht und den Spieler in den Bann gezogen hat, derzeit kaum vorhanden. Man wird beim Ausnutzen der Wunden-Mechanik derart mit Material zugeschmissen, dass man ein Monster teilweise nur 2 mal erledigen muss, um sich die KOMPLETTE Rüstung und noch 1-2 dazugehörige Waffen herstellen zu können. Dadurch fühlt man sich dazu gedrängt, die Story weiterzuspielen, damit man endlich wieder neue verfügbare Monster hat, die es sich lohnt zu bekämpfen. Dann trifft man allerdings wieder auf die oben bereits erwähnten Probleme (Multiplayer, Pacing, ...) und wenn nach 2-3 Kämpfen alle ihr Material gesammelt haben, fängt das alles von vorne an. Möglicherweise ändert sich das noch im Laufe des Spiels, aber in den ersten knapp 20 Spielstunden gibt es für mich derzeit keine Notwendigkeit, ein Monster mehr als maximal 3 mal zu erlegen. Ich bin sehr gespannt, was Capcom aus diesem Spiel macht. Die Erwartungen waren sehr hoch, die Enttäuschung ist nun umso höher. Leider haben Capcom-Releases der jüngsten Vergangenheit (Dragons Dogma 2) gezeigt, dass die nachträgliche Optimierung ihrer Spiele eher schleppend oder gar nicht voran geht. Hoffentlich ist es bei dieser legendären Reihe anders. Capcom ist definitiv der neueste Kandidat auf meiner Liste von Spieleentwicklern, von denen nie wieder Games vorbestellt werden. Eine positive Sache hat das Ganze aber: Monster Hunter World steht plötzlich wieder in einem ganz anderen Licht da. Es war (und ist) tatsächlich das beste Monster Hunter und ich werde im Anschluss vermutlich nochmal einen neuen Durchlauf starten und zu schätzen wissen, was dieses Spiel mir bietet.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Monster Hunter Wilds – ja das kann man so sagen…wyld Nachdem ich nun jedes Monster kennengelernt habe und mich nun auch im Endgame befinde, hab ich einige Höhen, aber auch Tiefen (und das sogar wortwörtlich) gesehen. Zusammengefasst für euch steht mein Jagdbericht zur Verfügung Die Story Als angehöriger der Gilde werdet Ihr und ein Team aus Forschern und Repräsentanten der Gilde ausgesandt, das verbotene Land zu erkunden. Zuvor wurde bei einer Expedition ein Junge gefunden, der in diesem Land, dass seit langer Zeit als unbewohnt galt. Eure Aufgabe ist auch nun, den Jungen heil nach Hause zu bringen. Kaum seit ihr aufgebrochen und mit eurem Expeditionsschiff an den Grenzen angekommen, werdet ihr gleich gebührend empfangen… Das Gameplay / Die Spielmechanik Monster Hunter Wilds ist ein Jagd-Rollenspiel und startet mit diesem in die 6. Generation Monster Hunter. Kern des Spiels ist es Monster zu jagen, diese dann auszunehmen, um aus den gewonnenen Materialien, neue Waffen und Rüstungen zu schmieden. Dieses Kernelement zieht sich durch das gesamte Spiel durchweg. Sobald Ihr euren Charakter und euren Palico, einen eurer treuen Begleiter während der Jagd erstellt habt, werdet ihr gleich in das Tutorial geleitet und euch werden die 14 verschiedenen Waffentypen vorgestellt, welche Ihr nun frei wählen könnt. Ich werde hierbei aber nicht weiter drauf eingehen, da dies den Rahmen sprengen würde. Eine Waffe gewählt werdet ihr auch gleich zum ersten großen Monster geführt und lernt die Grundlagen direkt am lebenden Opfer und auch gleich einige Kernpunkte für die Jagd. Viele Dinge die Monster Hunter World neu eingeführt hat, wie offene Gebiete, lebendigere Umgebung, überarbeitete und neue Kampfsysteme für die Waffen, sind auch in Wilds vertreten und stellenweise weit besser gemacht. Ein wichtiges Element ist, dass Ihr nun den Monstern Wunden zufügen könnt, ohne der Klammerklaue, da diese nicht übernommen wurde. Greift ihr wiederholt eine Region des Monsters an, kann eine solche nun entstehen, um zusätzlichen Schaden anzurichten. Wer neu in Monster Hunter einsteigt, kann sich gleich für die Zukunft merken, bringt Capcom etwas neues oder stellenweise etwas überarbeitetes raus, ist es herrlich overpowerd und kann schamlos ausgenutzt werden. Eine weitere Neuerung ist der Seikret, euer Reittier. In World die ersten Schritte gemacht, in Rise verfeinert und in Wilds perfektioniert, ist es der ideale Weggefährte der nicht nur eure 2. Waffe mit sich führt die Ihr jederzeit gemütlich auf der Jagd wechseln könnt, statt immer in die Basis zurückzukehren. Es kann klettern, springen, gleiten, macht eure Steuern und kocht sogar für euch wenn ihr wollt. Der Ferrari unter den Seikrets. Spaß beiseite, da die Karte deutlich größer als in seinen Vorgängern ist, hat der ein oder andere keine Lust 5min durch die Gegend zu laufen um vielleicht bloß Erze zu sammeln. Ein für mich negativer Punkt ist das Tutorial, aka die Story von Wilds. Für alle die Neu einsteigen, Monster Hunter ist so aufgebaut, dass Ihr eine Geschichte zur Umgebung habt, ein „Bossmonster“ erschlagt und dann in den „High Rank“ kommt. Dort beginnt das eigentliche Spiel. Teilweise wird man einfach von einem Kampf in den nächsten geschleudert ohne mal Luft holen zu können. Eine Geschichte drum herumzuerzählen wurde erst so richtig populär mit Gen.5, Wilds spielt man im Schnitt 10-15h, bis man dann Vernünftig das Spiel spielen kann. Damit nicht genug, wollt ihr mit anderen die Geschichte durchspielen, stellt euch darauf ein immer wieder eine neue Lobby aufzumachen, da nach Abschluss die Gruppe aufgelöst wird. Im letzten Ableger von Monster Hunter hat man das deutlich eleganter gelöst, schleierhaft wieso man sich dafür entschieden hat. Ein weiteres Problem aus meiner Sicht als alteingesessener ist, dass uns Wilds viel zu sehr an der Hand hält und erst im High Rank Monster Hunter im klassischen Sinne, wie wir es kennen und lieben. Klar hat es das immer schon irgendwie gegeben, aber hier finde ich es sehr auffällig. Die ganze Karte ist einfach mit Icons bedeckt, wo wir in World noch die Orte erkunden mussten um zu wissen wo was ist. In den ersten 10h stellt sich Wilds eher als klassisches Rollenspiel dar was aber in meinen Augen das Stellen falscher Bilder ist. Ich erwähne das hier nochmal klar, es handelt sich um ein Jagdspiel, kein klassisches Rollenspiel! Für mich, als jemand der mit Freedom Unite groß wurde, was 17 Jahre her ist und kein Monster Hunter ausließ, war das echt eine Qual. Routinierte Spieler kommen aber schnell durch, also wenn es euch auch so mit „Story in Monster Hunter“ geht, haltet durch. Die Qualen lohnen sich. Nehmt euch so viel von der Story mit. Alma ist der eigentliche Protagonist und Gemma will nur Camps errichten. Performanceprobleme gab es damals auch bei World, welche sich aber unter anderem dadurch erklären, dass die Server einfach überlaufen waren. Das wird auch in Zukunft keine große Sache mehr sein. Dies soll aber auch nicht die Tatsache entschuldigen, dass Wilds stellenweise schlecht performant ist. Die Steuerung Gespielt wird mit Maus und Tastatur oder mit Controller. Natürlich spiele ich mit Controller und bin durch vorangegangene Titel dran gewöhnt. Grundsätzlich lässt sich das Spiel auch gut mit der Tastatur spielen und zur Not lässt sich diese auch anpassen, alles im allen kein Hexenwerk. Der Sound Kurzum perfekt…von der ersten bis zur letzten Minute. Große Monster brüllen schrill und laut, hören sich wuchtig an. Ebenfalls auch deren Attacken und gerade ihre Spezialattacken. Da ich Bowgunspieler bin kann ich hierzu sagen, dass ich wirklich das Gefühl bekomme, dass ich eine schwere Waffe abfeuere. Immer noch wie Erbsenkanonen stellenweise aber schon mit Wucht dahinter. Die Grafik Monster Hunter World hat schon sehr schön ausgesehen und ich muss sagen das Wilds das ganze klar übertrifft. Und die Welt lebt. Vergleicht man über die Generationen hinweg, wo wir heute sind, hat Wilds so ziemlich die Welt erschaffen, die uns vor World eher nur vorgegaukelt wurde. Die Gilde und die Welt an sich rücken mehr in den Fokus, überall ist was zu entdecken, Die Biome sind super in Szene gesetzt und das Wildleben rundet das ganze wunderbar ab. Von friedlichem Leben bis zu Revierkämpfen ist alles dabei, sogar trifft man auch auf andere Menschen, die gerade einige Aufgaben außerhalb ihrer Heimat erledigen. Mein Fazit Wer hier nach einem klassischem RPG sucht, ist hier falsch. Grundsätzlich ist aus meiner Sicht Monster Hunter uneingeschränkt zu empfehlen, wenn man sich auf ewige Schlachtereien einlassen will. Ja ich habe echt Probleme und Stress mit dem Tutorial gehabt aber nichtsdestotrotz, am Ende war es ja dann doch nicht so schlimm. Spielt es zusammen mit euren besten Freunden und die Zeit vergeht wie im Fluge. Wenn euch die Review gefallen/geholfen hat dann folgt doch unserem Reviewprogramm und wenn ihr mir etwas zu dieser Review mitteilen wollt dann schreibt gerne in die Kommentare.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
So, it is January the first 2026. The Game still isn´t finished nor optimised but these FU**ERS can pump out 190 Micro transaktions for a whooping 560,25€ in total??? YOU FU**ING A**HOLES have the time for creating and hiding stuff that should be in the base game behind paywalls , but you can´t be bothered with fixing your full-price AAA Game, That I Paid 110€ for? What the heck is wrong with you capcom??? I play Monster hunter since the first title on PSP and own every game since then... But Monster Hunter Wilds is just a mobile game style cash-grab and doesn´t deserve the "Monster Hunter" title !Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Super Game! klar die Performance könnte besser sein. Aber einfach mal abwarten MHWorld/Iceborne war zum release auf PC von der Performance auch nicht gut. Ich vertraue da Capcom bzgl. dem Punkt. Ansonsten eine 10/10! vom Content her ist es halt noch der Anfang von MHWilds dementsprechend denke ich das, dass Spiel wie jedes andere Monster Hunter Spiel so richtig zum DLC (Meisterrang/GRank) losgeht. Freue mich auf die Zukunft von MHWilds! Super Arbeit Capcom! Stand Omega TU3: Es wird immer besser und besser! Mit Omega hat MHWilds nochmal einen harten Push bekommen! Die Stärke, der Soundtrack alles ist einfach eine 10/10 und für mich aktuell das beste TU! Hoffentlich wird TU4 mit Gogmazios nochmal viel schlimmer! Capcom pls dont nerf them...! Stand TU4 und TU4.5: Die Fights sind Insane, der Grind ist Insane, die Schwierigkeit für ein Base Game ist Insane. Alle die rumheulen, auch einfach mal die Fre.... halten! Die neuen Sachen die demnächst kommen mit den 10 Sterne Monstern (Zho und Gog) werden sehr geil! Vielen Dank Capcom für das geile Game! Ich freue mich schon soooooooo sehr auf das DLC!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ja, wo soll man groß anfangen, dieses Spiel ist wie Dark Souls 2, von den selben Entwicklern aber man fragt sich "Was zur Hölle habt ihr bitte mit meinem guten Spiel gemacht?" Zuerst mal das, was Monster Hunter ausmacht, findet in diesem Spiel nicht statt. Man jagt Monster, ja, aber man weiß immer schon sofort wo alles ist, es gibt keine Entdeckungen mehr. Das war das, was ich in World so gefeiert habe, dass man mit den Käfern und Essenzen seinen Skill levelt und dadurch je höher man ist desto mehr Ahnung hat, wo das Monster ist oder sein kann. Dann die Performance ist gelinde gesagt eine Unverschämtheit, dass dieses Spiel nur auf 60-70 FPS läuft ohne Frame Gen oder DLSS ist ein Witz, das ging in World wunderbar, da konnte man alles auf Ultra stellen und hatte trotzdem über 100FPS. Wirklich schwach was hier als Performance abgeliefert wird. Die Story ist super verwirrend und ehrlich gesagt auch einfach unnötig, es passiert ja nicht wirklich was, es heißt nur "Geh da hin, klatsch das Monster, okay, jetzt tanzen wir." So was ist das? Nata ist unerträglich mit seinem Gelaber und trägt nichts zur Story bei außer, dass er nicht will, dass man ein Monster umhaut in einem Spiel das Monster Hunter heißt? Ja, kann man so machen, ist dann halt dumm. Dann die Monster an sich ja, sind einige ganz cool aber auch da die ganzen neuen Monster bieten alle keine Herausforderung. In den vorherigen Teilen hieß Tempered oder Arch Tempered noch was, hier ist das einfach nur ein Gimmick. Das Spiel ist unfassbar casual gemacht aber nicht auf eine gute Art und Weise wie ich finde. Die Rüstungen sehen zu 90% komplett minderwertig aus und die Effekte der Rüstungen sind auch fast alle Quatsch. Erst die Arch Tempered Rüstungen fangen so langsam an, sinnvoll zu sein, aber auch wirklich langsam. Dann dieses System mit den Zertifikaten, was soll das denn? Bin ich in Monster Hunter oder auf dem Aktienmarkt? Einfach komplett unnötig. Das Leveln der Rüstung und das beschaffen der Rüstkugeln ist so absurd teuer, dass es wirklich schon wahnsinnig ist. Ja, man will Dinge haben auf die man hinfarmen muss aber das ging in den vorherigen Monster Hunter Teilen immer besser und übersichtlicher als hier. Dann mein Hauptkritikpunkt in dem Spiel sind die Waffen, wer dafür zuständig ist hat meiner Meinung nach kein Teil vor diesem Monster Hunter gespielt oder ist Heroinsüchtig. Dass die Waffen Effekte haben, die nur gegen spezifische Monster teilweise funktionieren ist absolut hirnrissig, wie kommt man auf so eine Idee? Ich habe wirklich viel Zeit in diesem Spiel verbracht und habe noch niemanden mit einer Seregios oder Misuzune Waffe gesehen, da diese Stats nur gegen das Monster selbst sind, das sind einfach Waffenbäume ohne Funktion. Das Artian System fand ich tatsächlich anfangs sehr gut, dass man sich quasi die Wunschwaffe mehr oder weniger zusammenstellen kann. Aber mit dem Gogmazios Update kam dann der Schwachsinn mit der Stufe darüber. Dass man spezifizieren kann was man will und die anderen Stats dadurch schwächer werden, okay, find ich nicht perfekt gelöst aber kann man schon machen. Aber WIESO werden die Mats die man zum Aufsteigen braucht bitte einfach gelöscht wenn mir der Roll nicht gefällt? Seid ihr geisteskrank? Wieso nimmt man nicht das Safi System aus World und wendet das hier an, dass man quasi die Stats auswählt, die man haben will und das Potential speichern kann, wenn einem der Roll nicht gefällt. Dann würde sich die Chance immer mehr steigern irgendwann den gewünschten Roll zu bekommen. Aber dass die Mats einfach weg sind ist so dumm, dass ich dafür wirklich keine Worte mehr habe. So dann die Versammlungshalle, oh Boi, hier werd ich auch richtig draufhauen. Ich dachte mir nice, endlich eine große Halle in der man alles machen kann. Joar, weit gefehlt leider. Ich verstehe es nicht, wieso man nicht alles in dieser Halle vereinigt. Warum ist der Trainingsplatz eine eigene Instanz? Baut das doch in die Versammlungshalle ein, da ist genug Platz, dann muss man nicht ständig hin und her schnellreisen, das ist super unnötig. Dann diese Tante die immer trällert, nur Liebe an die Person die das ins Spiel gebracht hat aber du bist wirklich gestört. Ich soll 5 Minuten Spielzeit verschwenden um einen minimalen Buff meiner Stats zu bekommen und als dank dafür werd ich von der Flashbang auch noch für 10 Minuten danach geblendet und mein Nachbar denkt die Sonne geht auf und er muss zur Arbeit. Was soll diese Flashbang und wieso ist das immer noch nicht entfernt? Spielt ihr euer eigenes Spiel? Ich kanns nicht glauben eigentlich. Dann gibt es keine Kantine wie in jedem Teil davor, nur dieser Much mit den Essensgutscheinen, so ja, als Ergänzung ist das ganz cool aber wieso bitte gibt es keine Kantine in der ich mir mein Lieblingsfood für alles selbst zusammenstellen kann wie in jedem Teil davor auch? Die Animationen hier sind auch super whack, in World war das so schön animiert, ich habe die selten geskipped die Animation, hier sieht es aus wie ein glibbriger Brei was da animiert wurde, furchtbar. Und was ihr dem armen Poogie angetan habt werd ich euch nie verzeihen, gabs da nicht mehr Pixel als 12 mehr für die Struktur von Poogie? Was soll das sein? Ist der aus dem Nintendo DS rausemuliert worden oder warum kann ich die Pixel bei Poogie zählen, was soll sowas? Was habt ihr meiner armen Sau angetan bitte? So nun zu den Monstern selbst, aussehen tun sie ja immerhin wirklich gut, einer der wenigen Dinge in dem Spiel die ich positiv erwähnen muss. Aber oh boi, die Hitboxen sind so unfassbar schlecht gemacht, was mich hier teilweise bei Arkvelt oder Uth Duna trifft ist wirklich nicht in Worte zu fassen. Es gibt einen Typen auf YouTube der das mit den Hitboxen erklärt hat in dem Spiel und nach dem Video hab ich das Spiel wirklich auch aufgehört zu spielen weil ich mir schon dachte, dass es ♥♥♥♥♥♥♥♥ ist aber ich wusste nicht wie sehr ♥♥♥♥♥♥♥♥ dieses Hitbox System ist. Die Maps sind immerhin echt schön, das muss man sagen, da kann man nicht meckern. Aber das ist leider auch der einzige Pluspunkt den ich diesem Spiel geben kann. Es wirkt wie eine Light- oder Beta Version von World aber selbst das wäre noch eine Beleidigung an World weil World war wirklich nahezu perfekt. Ich verstehe nicht, wieso man nicht einfach darauf aufgebaut hat und die Quality of Life Anpassungen von Wilds mit World kombiniert hat, wie, dass man Waffenangriffe abbrechen kann, insane gut, das hat mir in World gefehlt zum Beispiel. Aber hier ist so viel mit Absicht schlechter gemacht worden, dass ich dafür nichts Gutes an Worten finden kann. Auch noch das Multiplayersystem, wer hat euch weh getan? Das System war doch perfekt in World, einfach eine Sitzung erstellen, die Leute können reinjoinen, fertig, gut ist. Noch das Link System von Wilds dazu nehmen und zack, perfektes System. Was soll diese Jagdfreunde Kacke und diese 14 verschiedenen Systeme jemanden zu joinen? Was soll das? Wer hat das abgesegnet? Es gab so viele Dinge, die in World perfekt waren, nehmt die doch in das neue Spiel mit, wieso machen wir so viele Rückschritte in dem Teil? Und dann auch der Content, es fehlt einfach an allen Ecken, wofür soll ich in diesem Spiel farmen? Ja ich weiß, World war auch erst nach Iceborne wirklich perfekt aber in World konnte man so viel schon vor dem DLC farmen, in Wilds war man bei Release nach 10 Stunden mit der Story durch und hat eigentlich nichts verstanden was da los war, es hieß nur ja geh da hin, hau das Vieh um, ja jetzt bist du in einer anderen Map. Ach ja, hau das Vieh um bitte, ja jetzt bist du wieder in einer anderen Map. Hä? Spiel ich hier einen Speedrun oder ein Monster Hunter? Lasst mich doch erkunden, was ist denn euer Problem? Es gibt ja nichts zu tun in dem Spiel, es gibt keine Spähkäfer Levelsysteme die ich super fand, keine Fortschritte bei den Skills oder den Waffen, es gibt nichts, man farmt einmal 10 Stunden für sein Set und dann wars das halt. Mehr hat man nicht zu tun. Einfach sad...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein Traumhaft schönes Spiel. Monster Hunter Wilds übertrifft die bisherigen Teile bei Weitem. Nicht nur was die Grafik angeht (wenn man die entsprechende Hardware besitzt). Der neue Fokus auf eine interessante Story, ist gut gelungen und so machen die ersten Stunden, wo man sich in ein neues Abenteuer stürzt noch mehr Spaß und man kann leichter eine Verbindung zu der riesigen Welt und den vielen NPCs aufbauen. Der Soundtrack sorgt für eine tolle Atmosphäre und ist richtig gut gelungen. Das Kampfsystem hat sich im Vergleich zu den früheren Teilen auch in eine positive Richtung weiterentwickelt. Die einzelnen Waffen wurden etwas angepasst und haben sogar teilweise neue Fähigkeiten und Systeme erhalten, die sich sehr angenehm spielen. Dabei gibt es wie üblich eine umfangreiche Auswahl, wo wirklich für jeden die richtige Waffe mit dem passenden Kampfgefühl vorhanden sein dürfte. Das man die Waffen nun auch in der Mission wechseln kann ist ein Feature, dass man am Anfang leicht unterschätzt, aber gerade Buffs, oder andere Statusveränderungen zufügen zu können, ist sehr nützlich. Die offene und wunderhübsche Spielwelt wirkt sehr lebendig und lädt zum Erkunden und Sammeln ein. Auch die Wettereffekte, der Tag und Nacht Rythmus und die unterschiedlichen Biome wissen zu begeistern. Fazit: Wer einen leistungsstarken PC hat, kann mit diesem Teil der Serie kaum etwas falsch machen. Alle anderen sollten zuvor den Benchmark einmal ausprobieren, denn wenn die Performance nicht stimmt, trübt das schnell den Spielspaß.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Normalerweise lasse ich mich nicht kurz nach Release zu einer Kritik überreden. In diesem Fall muss ich es aber einfach machen. Die Performance auf dem PC ist leider weiterhin eine mittelschwere Katastrophe. Auf meinem System i713KF und einer RTX 4080 läuft das ganze weder in 4K noch in WQHD mit sauberen Frames und Frametimes. Selbst mit aktiviertem FrameGen habe ich dauerhaft Ruckler im Bild. Mein Kollege mit einer 4090 hat exakt die gleichen Probleme. Es ist nie unspielbar. Es beeinträchtigt den Spielspaß aber gehörig. Es kann einfach nicht sein das ich selbst mit RT auf niedrig kein sauberes Spielerlebnis habe. Ja selbst wenn ich RT komplett ausstelle fallen die FPS immer wieder mal unter die 60. Bei aller Liebe aber das darf nicht passieren. Ich bin es nun auch leid mit diesen kaputten PC Releases. So geht es einfach nicht mehr weiter. Bitte berücksichtigt das diese Kritik sich "erstmal" nur auf die Performance bezieht. Alles weitere folgt. UPDATE Nach 7 Std habe ich das Spiel nun vorerst abgebrochen. Es spielt sich einfach auf meiner 4080 komplett unrund und macht mir persönlich so keinen Spaß. Die Frametimes sind fern von gut und böse. Bei jeder etwas schnelleren Drehung der Kamera bricht die Framerate ein. Egal wie tief man die Einstellungen senkt. Da man aber häufig sich schnell dreht passiert genau das extrem oft und erzeugt ein wirklich wildes Ruckeln im Bild. So eine PC Version habe ich schon lange nicht mehr gespielt. Das ist schon eine Mittelschwere Katastrophe so hart muss man es sagen. Das Spiel in seiner Grundform macht schon sehr viel Spaß. Daran kann man nicht rütteln. Die PC Version aktuell kann ich aber wirklich niemandem ans Herz legen. Da bedarf es (wenn sie es überhaupt auf die Reihe bekommen) einige Patches. Vorerst: Finger weg.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.
