

Monster Sanctuary
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Monster Sanctuary
Monster Sanctuary verbindet Monsterzähmen mit einer seitlich erkundbaren Metroidvania-Welt. Monster helfen dir, Hindernisse zu überwinden und präzise Plattformpassagen zu meistern, während du ein Team für taktische Kämpfe zusammenstellst. Auf Steam für PC bietet das Spiel Einzelspieler und Online-PvP. Die Steam-Spielerbewertungen stehen bei 91% aus 10.441 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 1,56 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | — |
| Französisch | Ja | Ja | — |
6 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-17
02Vor dem Kauf
Erkundung und Kämpfe
Die Monster erkunden die seitlich dargestellte Welt und helfen bei Rätseln und präziser Plattformbewegung. Im Kampf setzt du auf taktische Angriffsfolgen und Teamkombinationen.
Spielmodi und Steuerung
Auf Steam für PC werden Einzelspieler und Online-PvP unterstützt. Der Steam-Eintrag nennt außerdem vollständige Controller-Unterstützung.
Sprachen
Die aufgeführten Sprachoptionen unterstützen Oberfläche und Untertitel, nicht vollständige Sprachausgabe. Dazu gehören Deutsch, Englisch und vereinfachtes sowie traditionelles Chinesisch.
03Häufig gestellte Fragen
Gibt es PvP?
Ja. Die Steam-PC-Version bietet Online-Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe.
Gibt es zusätzliche Spielmodi?
Ja. Du kannst optionale Zufalls-, Bravery- und Permadeath-Modi aktivieren und kombinieren.
Wie viele Monster gibt es?
Die Beschreibung nennt 111 Monster, die du fangen, ausbrüten, entwickeln und trainieren kannst.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die allgemeine positive Bewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Mit sehr viel liebe ist ein Spiel entstanden. welches die wunderbaren Elemente aus Pokemon, Dragon Quest und Metroidvania in sich verbindet und etwas ganz einzigartiges daraus schafft Spielerlebnis 📰Story Du startest deine Reise als ein Monster Keeper in der Ausbildung, deine Aufgabe ist es die Balance zwischen Menschen und Monstern zu bewahren. Doch seit kurzem erscheinen vermehrt Champions, um einiges stärkere Monster, um der Festung der Monster Keeper herum. Auf der Suche nach der Ursache triffst du eine Personengruppe, von der lange Zeit gedacht wurde, dass sie nicht mehr existent sei, und doch scheinen sie einen hinterhältigen Plan zu verfolgen. Schaffst du, das Schlimmste zu verhindern? Die Geschichte fängt einfach an und bietet eine ausgiebige Führung durch die ersten Spielminuten. Mit dem Spielverlauf wird die Geschichte weiter ausgeschmückt und dadurch deutlich interessanter. Insgesamt beträgt die Spielzeit der Story derzeit (29.08.19) grob 15 Stunden und somit mehr als so manch anderes Spiel. 85/100 Die Kopie des Spiels wurde der GGC-Curations vorab & kostenlos zur Verfügung gestellt 🎮Gameplay Das Spiel setzt sich aus zwei sehr unterschiedlichen Spielkonzepten zusammen, eine Kombination aus Metroidvania und Pokemon. Dabei bilden die Elemente ein eigenes Spielerlebnis. Das Plattforming gibt der Fortbewegung die nötige Abwechslung um nicht monoton zu wirken. Dabei wirst du des Öfteren auch vor kleinere Puzzle gestellt, die zwar keine neue Maßstäbe, für die Schwierigkeit solcher, setzen werden, dennoch sind diese herausfordernd und belohnend genug, um dich beim Ball zu erhalten und zum Erkunden der ganzen Karte einladen. Der zweite große Teil sind die rundenbasierten Kämpfe. Du kämpfst zwar wie bei Pokemon mit deinen Monstern, jedoch laufen die Kämpfe ähnlich wie bei Dragon Quest ab. Sobald du ein Monster der Gruppe berührst, startet der Kampf. Monsterkämpfe sind generell drei gegen drei, Ausnahmen sind dabei in der Mehrheit Kämpfe gegen Champions und gegen andere “humanoide” Gegner. Jedes Monster kann pro Runde einmal angreifen, bzw. eine Aktion durchführen, die Reihenfolge ist dabei nicht festgesetzt. Jede Aktion oder Treffer erhöht deinen Combo-Multiplikator für die Runde, dies bedeutet, dass der nachfolgende Angriff mehr Schaden anrichten wird, der Multiplikator setzt sich nach deiner Runde wieder zurück. Jedes Monster kann von den vier vorhanden Typen bis zu zwei besitzen, mit dem bekannten “Effektiv/Nicht effektiv”-System. Jedes Monster besitzt 4 unterschiedliche Fähigkeitsbäume, die mit Skillpunkte verbessert werden können. Viele der Fähigkeiten sind nicht exklusiv für das jeweilige Monster, wodurch der Fokus stark darauf gelegt wird die beste Synergie in deinem Team auf die Beine zu stellen. Neben den Fähigkeiten können deine Monster noch individualisiert werden, indem du sie fütterst oder mit Gegenständen, einer Waffe und bis zu drei Objekten, ausstattest. Der taktische Anspruch ist auf jeden Fall gegeben, nur können die Kämpfe auch monoton werden, wenn du mit nur einer drei Monsterkombi die meisten Kämpfe besiegen kannst. Hierfür wurde ein Bewertungssystem implementiert, dass Punkte anhand deiner taktischen Perfomance und Schnelligkeit der Kämpfe vergibt. Dies soll dich anspornen, unterschiedliche Kombinationen an Monstern zu verwenden, da je besser du abschneidest, desto bessere Belohnungen erhältst du nach dem Kampf. Darunter kann auch ein Ei von einem Monster sein, welches du besiegt hast. Dies ist auch die einzige Möglichkeit, an neue Monster heranzukommen. Du kannst auch die Monster entwickeln, was aber dazu führt, dass bestimmte Fähigkeiten durch neue ersetzt werden. Natürlich sind die Entwicklungen teilweise stärker, jedoch ist die Synergie der Monster bei Weitem wichtiger. Gespielt wird am besten mit Controller, da die Maus keinen Nutzen hat. Nichtsdestotrotz lässt sich das Spiel auch ohne Probleme ausschließlich mit der Tastatur spielen, falls die Tastenbelegungen einem nicht passen, können diese auch in den Einstellungen individualisiert werden. 90/100 Technische Aspekte 🎥Grafik Es ist kaum zu übersehen, dass Monster Sanctuary auf eine Pixelgrafik setzt, die stark an Terraria erinnert, was dem Spiel einem teilweise niedlichen Look verpasst. Das Design der Monster ist stark von realen Tieren inspiriert und wurde stimmig dem Fahigkeitentyp angepasst. Auch die Umgebung und die Effekte der Fähigkeiten sind ausgesprochen ansehnlich. 85/100 🎶Musik Die Hintergrundmusik ändert sich mit den Gebieten, die du bereist und setzt die Stimmung für das Gebiet. Die Soundeffekte für die Angriffe sind einzigartig und gut überlegt, davon sind ein paar furchteinflößend, während andere dich auch zum Schmunzeln bringen können. 85/100 --------------------------------------------------------------------------------------------------- ⚖Meine Meinung Beim Spielen, sowie dem Schreiben der Review habe ich oftmals bemerkt, dass mich Monster Sanctuary in vielen Aspekten an andere Spiele erinnert. Das erstaunlichste ist, es lässt Nostalgie durch die bekannten Spielelemente aufkommen und doch wird es davon nicht überwältigt, sondern erschafft ein originelles Spielerlebnis. Es ist überaus mehr als einen Blick wert. 87/100 Bei Fragen oder Anregungen stehe ich in den Kommentaren zur Verfügung Für mehr Reviews von Gamern für Gamer folge gerne unserem KuratorprogrammMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich ertrinke in Spieltiefe - ein schöner Tod, aber eben doch Tod. Ich hatte mir unter Monster Sanctuary irgendwie einen angenehmen Mix aus Pokemon und Metroidvania vorgestellt. Ein schönes Spiel, wo man Monster fängt, sich mit ihnen anfreundet, ihre Fähigkeiten nutzt um in der Welt Geheimnisse zu lüften und spannende Kämpfe kämpft. Im Grunde bietet Monster Sanctuary all das. Die Möglichkeiten sind überwältigend: Man fängt zahlreiche Monster, kann jedes mit seinen Eigenheiten im Kampf einsetzen, nach jedem zweiten Kampf bekommen die Monster neue Fähigkeiten, man findet lauter Schätze und Ausrüstung, die man auf seine Monster verteilen kann und dann kann man seine Monster auch noch füttern um auch das letzte bisschen Leistung aus ihnen heraus zu kitzeln. Warum also die negative Review? Falschen Button geklickt? Nein. Ich stelle gleich mal klar, ich gebe kleinen Entwicklern nur ungern negative Reviews, weil ich weiß, wie viel Arbeit in solchen Spielen steckt und wie wichtig die Reviews sind. Bei 95% positiven Reviews, die auch mich zum Kaufen überzeugt haben, möchte ich hier aber gerne klar stellen, dass dieses Spiel vielleicht nicht jedem gefällt und warum: Es sind zwar alle Zutaten vorhanden, die ich von dem Spiel erwartet habe, aber (um bei dem Kochvergleich zu bleiben) der Teller ist zum bersten überfüllt. Ich habe bei MS ständig das Gefühl, ich müsste auf einem anderen Bildschirm nebenher eine Exceltabelle mitlaufen lassen um die perfekte Kombination aus den richtigen Monstern mit dem richtigen Skillset, der richtigen Ausrüstung und dem richtigen Futter zu nutzen. Das Spiel ist voller Mechaniken, die für sich genommen echt gut sind. Das Kampfsystem zum Beispiel hat neben den üblichen Stärken und Schwächen, die man aus Pokemon kennt (Feuer schlägt Pflanzen, Wasser schläg Feuer, Pflanzen schlagen Wasser) und zahlreichen Buffs auch noch ein Kombosystem, bei dem man durch die Reihenfolge der Angriffe und deren Schlagzahl dem finalen Schlag mehr Schaden verleihen kann. Das ist cool und lädt zum Nachdenken ein, welche Skills der Monster sich so am besten kombinieren lassen. Doch dann guckt man auf den Skilltree der Monster und stellt fest, dass jedes Monster in Summe knapp 70 Skills hat (man schaltet sie erst nach und nach frei und viele Skills sind passiv, aber die Auswahl fällt nicht leicht, da man im Grunde schon früh planen müsste wie man sein Monster später optimal einsetzen will). Dann sieht man, dass manche Skills nur wirklich effektiv sind, wenn man das Monster in seinen Stats auf Angriff skillt, andere nur wenn es auf Magie geskillt ist. Bei ausgeglichenen Builds verschenke ich Spezialisierungspotential. Spezialisiere ich mich, bleiben mir aber evtl. relevante Passivskills verwehrt. Dann muss ich die Monster noch mit dem richtigen Loot ausrüsten, jedes hat einen Waffenslot und drei Ausrüstungsslots, wobei jeder Gegenstand bis zu 3 Eigenschaften verbessert. Und zu guter Letzt muss ich noch das richtige Futter füttern, denn auch das verbessert bestimmte Werte, aber nur die letzten drei Mahlzeiten bleiben erhalten. Hier könnte man noch sagen, "nagut, da kann ich ja richtig gut herumprobieren und finde bestimmt eine Kombination, die mich total mächtig macht und dann fetzt das Spiel doch sicher". Eigentlich schon, würde man nicht nach gefühlt jedem dritten Kampf ein neues Monster dazu kriegen, das mit seinen Möglichkeiten und Spezialisierungen Potential hat im Kader der sechs aktiven Monster (die im Kampf auch als Einzige Erfahrung erhalten) aufgenommen zu werden. Und dann beginnt alles wieder von vorne. Ich habe von meinen 6 Stunden Spielzeit bestimmt drei Stunden mit den Skills und der Ausrüstung meiner Monster verbracht nur um nach jedem zweiten Kampf alles über den Haufen zu werfen und alle nochmal neu auszurüsten. Meine Monster sind mir dabei in keiner Weise ans Herz gewachsen, denn jedes wirkt für mich wie eine wandelnde Tabelle mit Attributen und Skills, die meinen Kopf zum Drehen bringen. Es ist einfach zu viel um am Ende noch zu wissen, was wirklich wichtig ist. Das Motto "lieber zu viel als zu wenig" wurde auch auf den Loot angewandt. Jede zweite Wand ist zerstörbar, in nahezu jedem Raum gibt es eine Stelle, an die man später noch einmal zurück kommen kann, wenn man das richtige Monster gefunden hat. Das erfreut die ersten paar Räume und dann nutzt es sich ab. Bereits nach dem Tutorial hatte ich keinen Überblick mehr, was ich jetzt alles für Items im Rucksack habe und habe auch die gute versteckten Schätze einfach aufgehoben und später mein Inventar durchgeblättert um zu gucken was brauchbar ist. Hier wird man mit Loot geradezu beworfen und wenn doch mal was cooles dabei ist, geht es in der Masse des Mülls mit unter. Wobei das nicht mal ganz stimmt. Es ist vielmehr so, dass eigentlich jeder Gegenstand seinen Nutzen hat (und beim Schmied durch das Crafting-System sogar noch aufgewertet werden kann). Aber wenn ich in meinem Rucksack schon nach einer halben Stunde mehr "nützliche" Gegenstände habe, als ich auf einem Bildschirm überschauen kann, dann überfordert mich das einfach. Mein Fazit: Monster Sanctuary ist ein Ozean an Spielmechaniken und Möglichkeiten. Man kann darin versinken und im Multiplayer dann aus seinem Build auch noch den letzten Tropfen herausholen, man kann bestimmt auch einige Mechaniken einfach ignorieren und gucken wie weit man kommt. Man kann aber auch, wie ich, von den Fluten erschlagen werden und in der Masse der Optionen ertrinken bis der Spielspaß mit den Gezeiten hinfort geschwemmt wurde. Im Grunde sollten sie das "Monster" groß schreiben, denn es ist ein bisschen wie bei den alten Monster Hunter spielen. Wer Spielen als Freizeitbeschäftigung betrachtet und nicht eine gehörige Portion Arbeit mit hineinstecken will, der sollte von diesen "Monstern" wohl lieber die Finger lassen. Wen es interessiert, der sollte sich die Demo angucken. Ich weiß, dass diese Art des "Spiel aufblasens" auch viele Fans hat, aber dem einen oder anderen mag es vielleicht auch nicht gefallen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Monster Sanctuary war für mich eine der Gaming-Überraschungen des letzten Jahres. Ich hatte von dem Spiel eine Weile vor dem Release erfahren, weil man im Internet Werbung für die Early-Access Version gemacht hatte. Da hielt ich mich aber noch zurück, auch wenn der erste Eindruck sehr gelungen war. EA ist nun einmal EA. Aber im Dezember war’s dann plötzlich fertig – Danke an Moggi, bei dem ich durch sein Let’s play überhaupt erst wieder darauf aufmerksam wurde. Und wie ist es denn jetzt? Kurz um: Es ist super! Das Gesamtpaket Monster Sanctuary ist richtig toll geworden. Sound und Pixel-Look machen schon ein kleines Kunstwerk daraus und auch die ganze Monsteraufzucht ist hervorragend umgesetzt. Um zu erklären, warum eine Empfehlung für das Spiel von meiner Seite aber nur eine sehr vorsichtige ist, sei folgendes gesagt: Auf den ersten Blick sei das Spiel einmal mit der Genre-Prominenz Pokemon verglichen. Schnell fällt dann auf, wie sehr Monster Sanctuary eigentlich eines sein könnte. Denn vieles haben sich die Entwickler überlegt, dass in einer anderen Zeitlinie auch gut in die Spiele der Taschenmonster Einzug hätte finden können. So gibt es zum Beispiel keine festgelegten Fähigkeiten, die ein Monster im Laufe der Reise von Level 1 bis Level 40 lernt. Stattdessen erhält es beim Levelaufstieg immer einen Skillpunkt, welcher dann in einen von meistens 4 verschiedenen Skillbäumen verteilt werden kann. Auf diese Weise kann ein Monster stark aufs Heilen oder Buffen festgelegt sein oder auch ein bisschen von allem haben. Die Skills sind dabei nicht nur reine Fähigkeiten in Form von Attacken, welche sich im Kampf einsetzen lassen, sondern auch Wertesteigerungen, passive Boni und höhere Ränge für bereits gelernte Attacken. Und wie man die Skillpunkte bei dem jeweiligen Monster einsetzt, ist eben auch umso wichtiger, da man nicht eins-gegen-eins, sondern (egal ob gegen wilde Monster oder andere „Monsterhüter“) drei-gegen-drei kämpft. Heißt, nicht jedes Monster sollte stumpf auf die Gegner einschlagen, sondern sich vielleicht lieber darum kümmern, die anderen vor Debuffs zu schützen oder einen Schild aufzubauen. Dazu kommt, dass man ähnlich wie bei Pokemon den Monstern auch Gegenstände zum Tragen geben kann – aber eben nicht einen einzigen Gegenstand, sondern jeweils eine Waffe und bis zu drei Accessoirs, welche sogar bei einem Schmied noch verbessert werden können! Ein m. M. nach frisches Feature für das mittlerweile doch echt angestaubte Genre. Auch ständig Heilungs-NPCs wie die Poke-Center braucht man hier nicht zu suchen, denn nach jedem Kampf werden die Monster komplett geheilt. Etwaige Items finden dafür lediglich in Kämpfen Verwendung. Andere Items, wie etwa zum „Fangen“ der Monster, fallen komplett weg. Monster Sanctuary verwendet für die Kämpfe nämlich ein Bewertungssystem. Je nachdem, wie wenige Züge ihr brauchtet, wie viel Schaden ihr verursacht habt und wie gut ihr mit möglichen Buffs umgingt oder Schwächen der Gegner ausgenutzt habt, erhaltet ihr einen bis fünf Sterne in der Bewertung – und dementsprechend wahrscheinlicher besseren Loot. Darunter kann dann eben ein Ei eines Monsters sein, welches ihr gerade bekämpft habt. Dieses könnt ihr über das Inventar einfach durch aktivieren ausbrüten und direkt in euer Team aufnehmen. Es ist dann sogar nah an dem Durchschnittslevel eures Teams angepasst, besitzt also schon einige Skillpunkte und muss nicht erst nervig hochgezogen werden. Und wenn ihr dann mal mehr als 6 Monster haben solltet? Na, dann sind die halt nicht im aktiven Team, ihr könnt sie über das Menü aber jederzeit gegen eines der aktiven Monster austauschen. Monster die ihr hingegen sogar unnütz findet, könnt ihr für Belohnungen bei einem dafür vorgesehenen NPC loswerden (Nein, keine Angst: Es wird quasi zum Beschützer der Zuflucht und nicht zu Bonbons gemacht!). Das klingt doch alles ziemlich gut, nicht wahr? Finde ich auch und deswegen bin ich von Monster Sanctuary auch hellauf begeistert. Auf dieses Werk kann das Entwicklerteam zurecht stolz sein. Aber etwas zum Knauern gibt es dann leider doch. Die Story ist okay und mehr nicht. Zwar fühlt sich das Spiel insgesamt schon sehr gut darin an, nicht einzig für die kleinsten gemacht zu sein, damit die Zielgruppe möglichst groß ist (zum Vergleich siehe Genre-Ikone Pokemon) und auch das Setting in einer Welt, die vieles eher durch Magie erklärt passt mir lieber, als die nahe Zukunft, wie sie – verzeiht mir die Wiederholung – Pokemon für sich nutzt. Leider schleift es zuweilen etwas an der Umsetzung. Der Protagonist ist und bleibt stumm, stattdessen übernimmt das Reden für ihn das zu Anfang gewählte Startermonster. Oft sind auch Dinge passiert, welche dann nur von den Betroffenen erzählt worden sind, weil man wieder einmal erst einen Moment nach dem Geschehen vorbei kam. Die Aussage „Ich habe gut gekämpft, aber trotzdem verloren. Und nun hat man mir mein Monster geklaut!“ gibt hierbei schon sehr gut an, wie man sich so manch einen dramatischen Wendepunkt leicht versemmelt hat. Auch ist es wohl zugegeben etwas faul, gleich im Erstlingswerk für die Handlung den Klassiker auf den Tisch zu knallen: Vor einiger Zeit lebten wir alle in Frieden und Harmonie mit unseren Monstern. Doch dann kam die generische „Wir nutzen die Monster für unsere bösen Zwecke aus! Harharhar!“-Fraktion und alles änderte sich. Zum Abschluss der Geschichte kann ich hingegen gar nichts sagen, denn aktuell hindert mich ein Problem am Weiterkommen, dass mir schon des öfteren im Spiel begegnete und wohl auch viele andere Spieler traktierte: Die Bosskämpfe gegen feindliche Hüter sind enorm! Nicht alle, versteht sich und es ist eine interessante Herausforderung, mit den ganzen 6 aktiven Monstern gegen die ganzen 6 eines anderen zu kämpfen. Aber der eine oder andere davon ist einfach so stark, dass man nach mehreren gescheiterten Anläufen frustriert einsehen muss, dass man möglicherweise 1-2 Stunden damit verbringen muss, mit immer wieder neuen Kombinationen gegen den Boss vorzugehen. An solch einem Punkt befinde ich mit nach 40 Stunden Spielzeit gerade und ich bin wohl nah am Ende und da ist das wirklich nervig. Wenn man an so einem Gegner vielleicht nicht vorbei kommt, dann kann das sehr gefährlich für die weitere Motivation sein. Was wirklich schade ist, da Monster Sanctuary ein Titel ist, der seinesgleichen sucht. Es sei aber auch angemerkt, dass ich echt jede Ecke erkunden und nach Möglichkeit auch jedes Monster schnappen wollte. Möglicherweise wird der Durchschnittsspieler bestimmt 10-15 Stunden weniger dafür benötigen und das ist dann vielleicht auch eine Zeit, bei der es weniger schlimm ist, einen Boss nicht beim ersten oder zweiten Mal zu schaffen. Wenn das bedeutende Punkte für euch sind, dann rate ich dringend dazu, zunächst ein Let’s play dazu anzusehen und nicht einfach nur auf das schöne funkelnde Ding hereinzufallen. Sollte euch die Story bei solchen Spielen aber nicht allzu sehr interessieren und ihr spontane Herausforderungswände zu schätzen wissen, dann nur zu. In rund 80% des Spiels sind mir diese Knackpunkte auch nicht unter gekommen und davon abgesehen, bin ich vom Wert des Titels komplett überzeugt. Die 20 Euro sind ein mehr als angemessener Preis (Zum Vergleich hierzu siehe abermals Pokemon.). Abhilfe könnte da vermutlich das Update schaffen, welches die Entwickler für Februar geplant haben, mit welchem Schwierigkeitsgrade eingeführt werden. Wenn ihr unsicher seid, dann wartet mit einem Kauf besser bis dahin. Bewertung: Story: 70% Sound: 100% Fairness: 75% Grafik: 100% Spielgefühl: 100% Gesamt: 89%Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die meiste Zeit macht das Spiel wirklich Spaß - wenn da nicht immer wieder die äußerst unfairen Jump&Run-Einlagen wären. Einmal im Dungeon falsch gesprungen und man darf minutenlang wieder rumspringen ... nur um dann, schhlimmstenfalls, wieder zu scheitern. Ohne diese unfairen Jump&Run-Einlagen würde ich es bedingungslos empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
-Metroidvanian... -Rundenbasierte Kämpfe, ohne taktisches bewegen deiner Monster. -Verschiedene Monster mit teilweise unterschiedlichen Fähigkeiten (levelbar). -Jump n Run / Geschicklichkeit. -OldSchool-Touch, kein Questlog Hinweise geben NPCs (nächstes Ziel merken / screenshot). -Remote Play auf dem SmartPhone läuft supi. -Entspanntes Erkunden mit ein paar Rätseln. -Kämpfe sind teilweise umgehbar. EDIT: War echt cool, bis zu dem Kampf gegen Zosimos. Schwierigkeitsgrad steigt da Sprunghaft. Selbst wenn man mittlerweile alles geplättet hat, ist das ein extrem harter Brocken. Ich hab an der Stelle aufgegeben.. Hatte meinen Spaß aber Zosimos macht es mir unmöglich das Spiel abzuschließen. Ich gebe auf !Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich mag das Spiel, leider ist es mir zu schwer. Ich bin mit dem Spiel ca. zu hälfte durch und komm nicht mehr weiter, weil ich zu doof für die ganzen Kämpfe bin. Ich durchblicke das ganze Kampfsystem nicht, weil es mir einfach zu komplex ist und hab keine Nerven dazu, mich ewig lange damit auseinander zu setzen. Auch wenn es schon 3 Schwierigkeitsgrade gibt, ist selbst der leichteste mittlerweile zu schwer für mich. Ich würde es gut finden, wenn es noch einen leichteren für Anfänger gibt. Wichtig, an sich ist es ein gutes Spiel und macht Spaß, nur würde ich es niemanden empfehlen, es sei denn jemand hat Lust sich intensiv mit dem ganzen Kampfsystem auseinander zu setzen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
100% Complete. Könnte man aber auch in 40-60h machen. Hatte 2 seperate Spielstände und habe viel rumprobiert. Zum Thema "rumprobieren". Dieses Spiel bietet unfassbar viele Möglichkeiten. Über 100 verschiedene Monster mit jeweils >mehreren< Skill-Trees. Dazu kommt im Verlauf des Spiels eine Option zur "Verschiebung" der einzelnen Monster, was nochmal ganz neue Konstellationen offenbart. Im Grundkontext: - Man züchtet Monster hoch in einem levelbasiertem System. - Individuelle Skillungen jedes einzelnen Monsters. (Man kann nicht alles haben, sondern muss weise wählen) - Jedes Monster kann und sollte ausgerüstet werden. (Wiedermal viele Kombinationsmöglichkeiten da viel Equip zu finden ist, welches unter anderem auch diverse Skillungen unterstützt.) - Aurensystem! (Sofern nicht einzigartig können diese sogar stacken.) - Kampfsystem 3on3 (PvM aber auch PvP! > Mit Rangliste! - Dabei sollte das Team stimmig sein und sich gegenseitig ergänzen. - Ein 2D Plattformer mit überschaubarer Welt aber erstaunlich vielen Geheimnissen darin. - Meiner Meinung nach "mäßige" Storyline. - Schwierigkeitsgrad in manchen Abschnitten unter Umständen auch mal sehr knackig. Anfänger sollten nicht "schwer" wählen. Ist aber jederzeit zum Spiel änderbar. - Einmal durchgespielt kann man mit gleichem Spielstand neu beginnen. Dabei werden neue Modis freigeschaltet. Habe bewusst auf Pros / Cons verzichtet, da dies oft Geschmackssache ist und dafür einen groben Überblick geschildert. Für jeden der gerne rum kombiniert ein sehr zu Empfehlender Titel mit excellenter Spieltiefe. Schönen GrußMehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach den ersten paar Stunden Spiel spaß hat es sich zum ende Hin nur noch in Arbeit ausgeartet. Man sammelt über 50 verschiedene Monster was jedes eine schwäche oder stärke hat. Dazu noch verschiedene Fähigkeiten was einen für jeden Kampf mehere Minuten brauche um ein Team zusammenzustellen was nur nervt. Man kann keine Team vorab bearbeiten für bestimmte Kämpfe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Pokemon mit Skill-Trees und Monster-Ausrüstung (Items zum Equipen) + Jump and Run Elementen + viel höherem Schwierigkeitsgrad (dauerhaft fordernd). Nette Story, starke KI und deutsche Entwickler :-) Unterstützen!! Edit: Ich werde ein paar Punkte ergänzen, nachdem ich das Spiel zuende gespielt habe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel fühlt sich an wie Pokemon, zumindest am Anfang. Da macht es auch noch am meisten Spaß, aber gegen Ende werden die Kämpfe immer schwerer und unfairer, bis man nur noch eine kleine Auswahl an OP Monstern hat die man benutzen kann um weiter zu kommen. Das ist langweilig und ich bin enttäuscht von dem Spiel, dass man nicht einmal die Schwierigkeit runterdrehen kann. Wenn man nicht ein absoluter hard-grinder ist, ist's mit Spielspaß gegen Ende vorbei.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
