

Moonlighter
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.



01Über Moonlighter
Als Ladenbesitzer Will verkaufst du in Rynoka die Beute deiner Erkundungen und träumst zugleich davon, ein Held zu werden. Erkunde durch Tore erreichbare Welten, kämpfe gegen Gegner und Bosse und wähle sorgfältig aus, welche Schätze du mitnimmst. Die Steam-PC-Version erschien am 29. Mai 2018. 82% positive Spielerbewertungen aus 17.335 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster Stand in 36 Monaten
≈ 1,13 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | — |
10 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Spielweise
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler und vollständige Controller-Unterstützung.
Sprache
Oberflächensprachen sind Englisch, Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Französisch, Deutsch, Ungarisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, vereinfachtes und traditionelles Chinesisch, Spanisch, Schwedisch und Türkisch. Die aufgeführten Sprachen haben Untertitel, aber keine vollständige Sprachausgabe.
03Häufige Fragen
Worum geht es in Moonlighter?
Will führt einen Laden in Rynoka und erkundet durch Tore erreichbare Welten, um Beute zu sammeln.
Kann ich allein spielen?
Ja. Die Steam-PC-Version ist als Einzelspieler gelistet.
Was macht man im Laden?
Beute lässt sich verkaufen; außerdem können Spieler Preise setzen, Ladenbestände verwalten, Assistenten anstellen und den Laden verbessern.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Das spiel Moonlighter macht echt alles richtig wäre da nicht ein gravierende fehler! Status: Nicht durch( bin jetzt 8 std dran und hab den 2 dungeon geöffnet) Schwierigkeitsgrad: Schwer Bugs: die ich gesichtet hab(oder auch nicht wie man´s nimmt lol) -Wenn man etwas spielt sieht man den selector vom investment menü nicht mehr oder der der shops. was dazu führt das man ständig an und aus machen muss... -Die dungeon karte wird auch unsichbar nach ner zeit. -Seid patch 1.4 : Bleibt es im ladebildschirm hängen wenn man in den dungeon wieder zurückkehren will über´s portal... Pro -Eigenen shop aufbauen wo man items oder auch waffen und so verticken kann. -Decorationen für den shop die werte haben zb das die kundschaft mehr trinkgeld springen lässt oder länger and der theke wartet bis man kommt. -Schöne music stücke im dorf und in den dungeon´s! -In die stadt investieren(wenn´s den geht^^) -4 Dungeon´s und ein verschlossenes tor,man muss erst die dungeon bosse besiegen dan kriegt man schlüssel mit denen man dieses tor füttert ich weiß noch nicht ob hinter dem tor auch noch einen dugeon kommt! -Gefundene gegenstände haben manch mal flüche andere wiederum können eben diese kurieren^^ -Kampfsystem passt auch,nicht nur tasten gehämmere sondern abgepasste tastenfolge -2 waffen gattungen kann man mit in den dungeon nehmen von 5 gattungen die zur auswahl stehen. Con -Man kann zu wenig schleppen(weiß noch nicht ob es vielleicht einen anderen sack gibt wo man mehr mit schleppen kann) -Leider ein wenig zu wenig zum investieren gerade mal 5 personen und shop upgrades die gehen aber klar! -stadt allgemein ein wenig klein. Wünschen´s wert wäre: -Dorf event´s -Das man das dörfchen zur stadt ausbauen kann(damals in azure dream´s hatte man bei weitem mehr zum investieren und das war auf der ps1) -Einen endloss dungeon. -Mehr gegenstände zum verticken. -Mehr waffen und rüstungen! -Verschieden farbige gegenstände. Fazit: Schönes spiel ist zwar nicht die frischeste idee aber gut umgesetzt zumal der entwickler noch weiter dran arbeiten will content etc^^ Ich werde das review noch ergänzen wenn ich es durch hab!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Moonlighter ist etwas schwierig zu bewerten, denn sich wiederholende Aufgaben und etwas Grind findet man in jedem Spiel, welches Dungeon-Crawling mit einem Wirtschaftsteil verbindet - und so hängt es ein Stück weit von den eigenen Vorlieben ab, wo man die Grenze zieht. Das sollte man ein wenig im Hinterkopf behalten, wenn man dieses Review liest. Moonlighter hat einen recht charmanten, stimmigen Pixellook, gelungene unaufdringliche - damit auch leider wenig markante - Musik und auf dem Papier auch eine ordentliche Menge an Umfang. Aber Moonlighter stolpert komplett über seine Monotonie, weil sich beide Aspekte - die Beutesuche in den Dungeons und das Verkaufen selbiger im Shop - das gesamte Spiel über nicht ein Stück weiter entwickeln. Beispiel: Du hast am Anfang ein paar Waffengattungen (Schwert+Schild, Großschwert, Speer, Armbrust, Handschuhe...) und diese spielen sich vernünftig unterschiedlich. Aber jede einzelne Waffe in diesen Gattungen, ob du nun ein Eisenschwert in der ersten Spielstunde hast oder ein Stahlschwert +3 in der 6 Spielstunde oder sonst etwas... es sieht fast gleich aus, es spielt sich exakt gleich, es erledigt sogar den Job - nämlich den Gegner zu töten - exakt gleich schnell, weil deine Charakterfortschritt allein an ein Craftingsystem gebunden ist - und dieses Craftingsystem sorgt dafür, dass du "bessere" Waffen auch aufgrund der benötigten Materialien erst dann bekommst, wenn du sie benötigst. Du brauchst also im ersten Portal die ersten 20 Minuten 3 Schläge für die einfachsten Gegner, danach - durch die möglich gewordenen Aufwertungen - nur noch einen. Und du brauchst 7 Spielstunden später im 4 Portal für die ersten einfachen Gegner noch 3 Schläge, nach 20 nur noch einen. Du spielst also x Mal ungefähr 10 Stunden lang immer wieder exakt den spielerisch gleichen Dungeon mit einem etwas anderem Aussehen, kämpfst gegen die gleichen Gegner (mit einem etwas anderem Aussehen) mit der gefühlt gleichen Waffe und dem völlig identischen Moveset, der gleichen Inventargröße und so weiter. Und die Tatsache, dass es in den Dungeons quasi nichts außer Gegner und Löcher, über die man sich hinweg rollt, gibt - also keine Rätsel oder dergleichen - und die grundlegende Struktur der immer wiederkehrenden Räume aus gefühlt nur einem halben dutzend Variationen bestehen, die nur ab und zu mal kurz durch einen Boss oder Mini-Boss aufgelockert wird, machen die Dungeonausflüge spätestens mit dem zweiten Portal (erreicht nach wohl spätestens 2 Stunden) zu einem unglaublich langweiligem Erlebnis. Ähnlich sieht es beim Verkaufspart aus... es gibt einfach keine Überraschung, keine Entwicklung... ja, man kann den Laden etwas aufwerten um mehr Ausstellungsfläche zu haben. Ja, es kommen noch Ladendiebe und Bestellungen hinzu, aber nach diesen beiden Neuerungen nach den ersten paar Spielstunden bleibt alles, wirklich alles, identisch - ohne auch nur die kleinste Überraschung, ohne die kleinste Abwechslung, ohne jegliche Dynamik. Das man das komplette Verkaufen dann irgendwann einem "Angestellten" überlassen kann und wohl auch wird, verdeutlicht die ganze Sache mit der Monotonie recht deutlich... nur muss man dann halt seine Zeit in den Dungeons verbringen, was bei diesem dann schon fortgeschrittenem Spielfortschritt auch für die wenigsten Spieler merklich angenehmer sein dürfte. Eine Story ist quasi nicht vorhanden... zwar gibt es einen einleitenden Plot und auch ein "Ende", aber das gesamte Spiel über bleibt die Geschichte so extrem im Hintergrund und wird bestenfalls durch in den Dungeons zu findende, eher leidlich interessante Tagebucheinträge angerissen, dass sie keineswegs irgendwie motivieren kann. Ein direktes Ziel außer "ich will alle Dungeons sehen" und einem groben "ich will meinen Laden wieder aufbauen" gibt es auch nicht, (story- oder gameplaybasierte) Zwischenziele sind nicht vorgesehen. Im Geld schwimmt man nach einiger Zeit ziemlich, da der Charakterprogress sich ja primär an den Materialien und somit der jeweils erreichten Dungeonfreischaltung orientiert und man so nach nicht allzu langer Zeit in alles investiert hat, in das man investieren kann und nicht mehr wirklich weiß, wofür man die verdiente Kohle ausgeben sollte. Eh man dann beim nächsten "Tier" bzw. Grad der Ausrüstung angelangt ist, hat man - gerade im späteren Spielfortschritt nach allen Ladeninvestitionen und Ausbauoptionen erledigt - im Regelfall 5 Mal so viel verdient, wie die neue Ausrüstung - also das Einzige, wofür man dann noch Geld ausgibt - kostet. Die Story und somit auch die Spielziele bleiben also sehr im Hintergrund. Ein paar NPCs gibt es in der Stadt zwar, aber kein einziger davon erzählt etwas von Relevanz - weder für die Story, noch zum aktuellen Fortschritt oder um den Spieler die Spielwelt etwas näher zu bringen - ebenfalls also eine vergebene Chance etwas Motivation ins Spiel zu bringen. Angemerkt sei außerdem noch, dass Moonlighter über eine Anzahl von kleineren Bugs und Unzulänglichkeiten verfügt - von falsch markierten verfluchten Inventarfeldern über seltsam unpassende Hitboxen bei manchen Gegnern bis hin zu gelegentlichen Crashes findet man da eine recht reichhaltige Palette - von denen einige wenige (feststecken im Laden) sogar zum erzwungenen kompletten Neubeginn des Spiels führen können, denn es gibt nur einen Saveslot und keine manuelle Speicherfunktion. Fazit: Während man etwas Monotonie bei einem Titel aus diesem "Misch-Genre" erwarten kann und auch sollte, treibt Moonlighter es leider völlig auf die Spitze und ein Stück darüber hinaus. Das Spiel spielt sich über seine gesamte Dauer exakt gleich. So wie du nach 40 Minuten spielst, wirst du auch nach 8 Stunden spielen, alles was du in diesen 40 Minuten gemacht und erlebt hast, wird auch im Kern alles sein, was du bis zum Abspann erleben wirst. Das diese beiden Kernbestandteile des Spiels dann auch noch weder sonderlich spaßig noch besonders tiefgehend umgesetzt sind, beschleunigt die Zeit bis zu dem Moment bis man sich fragt "was tue ich hier eigentlich?" noch deutlich. Bei allem Charme, den das Spiel auf dem ersten Blick versprüht und bei allen sich wiederholenden repetitiven Aufgaben, die halt zum Genre dazu gehören und die man so in einem gewissen Rahmen halt bei einem solchen Spiel auch erwarten muss, aber wer diesen Titel länger als 5 Stunden spielt, ohne sich das Ende förmlich herbeizusehnen oder einfach aufzugeben, hat sich gleichermaßen meinen Respekt und mein Mitleid verdient. Das Potential war da, aber die Umsetzung haut für mich einfach nicht hin. Schade. Mein Tipp, wenn ihr das Spiel trotzdem einmal testen wollt: kauft es im Sale, spielt 90 Minuten. Wenn ihr euch dann vorstellen könnt, genau(!) das, was ihr in diesen 90 Minuten gespielt, gesehen und erlebt habt für in etwa weitere 9 Stunden zu spielen, behaltet es - andernfalls gebt den Titel einfach zurück. Anders - oder gar besser - wird es einfach nicht. Auch wenn es in diesem speziellen Subgenre nicht wirklich viele Alternativen gibt - die, die es gibt, bringen einfach mehr Spaß und Abwechslung als dieser Titel - insbesondere ein über 10 Jahre altes japanisches Indie-Game ("Capitalism, ho!"), dass als Vorreiter für dieses Genre gilt und von den Alternativen spielerisch bis heute nicht annähernd erreicht ist, wischt auch mit Moonlighter halt leider inhaltlich einfach völlig den Boden auf.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich finde, dass Moonlighter ein gelungenes Spiel ist. Der größte Pluspunkt und ein Großteil der positiven Bewertung ist der, dass die Melodie in Moonlighter wirklich perfekt passt und einen das Spiel lieben lässt. Es wird einfach eine so tolle Atmosphäre durch die Musik erschaffen, dass ich fast nicht genug von dem Spiel bekommen kann und jedes mal begeistert bin. Die Dungeons sind standardmäßig aufgebaut, auch von der Größe her gibt es nichts zu bemängeln. Jedoch wiederholen sich oft die Räume, es gibt also nicht so viel Abwechslung in der Hinsicht, doch störend ist es meiner Meinung nach nicht. Die Gegnerarten sind innerhalb der verschiedenen Gebiete (Wald, Wüste, Elektro, etc.) gut ausgewählt und sorgen für neue Herangehensweisen und Abwechslung im Kampfstil. Bei den jeweiligen Bosskämpfen der Gebiete, gibt es auch nicht wirklich etwas zu bemängeln. Wirklich schwer können diese Kämpfe aber nicht werden, da man früher oder später auch einfach raufkloppen und sich ein paar Drinks reinschmeißen könnte. :D Was ich, als ich das Spiel zum ersten mal gestartet habe, sehr ansprechend fand, war das Kampfsystem. Es war anfangs derart schwerfällig und unerwartet. In einem "The Binding of Isaac" beispielsweise, ist alles sehr smooth und geht schnell von der Hand. Bei Moonlighter hatte man schon fast ein kleines Dark Souls Gefühl, da viel Wert auf ausweichen und richtiges Timing gelegt wird. Doch nach und nach findet man sich in das Kampfsystem ein. Neben dem Erkunden der Dungeons, führt man auch seinen eigenen kleinen Laden. Dieser ist erweiterbar und kann auch mit speziellen Objekten im weiteren Spielverlauf aufgewertet werden. Fazit: Für mich ist Moonlighter ein Gefühlsspiel. Die Atmosphäre, die Melodie, die Niedlichkeit und das gewisse Etwas machen dieses Spiel zu einem guten Gelegenheitsspiel für zwischendurch. Wer darauf weniger Wert legt, wird es wohl eher monoton finden auf Dauer.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Moonlighter ist ein Dungeon Crawler bei dem man gleichzeitig noch einen Item-Shop für angehende Möchtegern Helden betreibt. In der Nacht läuft man ähnlich wie bei Binding of Issac durch jeweils einen Bildschirm große Dungeon-Räume, um Gegenstände zu sammeln und diese dann am Tag zu verkaufen. Leider muss ich sagen das man nach dem ersten Dungeon praktisch alle Spielinhalte gesehen hat. Das Spiel wird sehr schnell repetitiv, sicher die vier Dungeons sehen alle thematisch anders aus und haben auch unterschiedliche Gegner mit anderen Angriffsmustern aber viel mehr als draufhauen und zum nächsten Raum braucht man trotzdem nicht. Es gibt weder Rätsel, Questreihen noch irgendwelche Zufalls-Events die den monotonen Spielfluss etwas auflockern (Ja es gibt "Hol mir Item XY" Quests und versteckte Räume, aber diese sind immer gleich aufgebaut und wiederholen sich andauernd). Im Spiel sammelt man in den Dungeons grundsätzlich eigentlich nur Verkaufs- bzw. Crafting-Gegenstände was zur Folge hat das der Loot nicht sehr motivierend ist da man direkt zu Spielbeginn sämtliche Waffen und Ausrüstungsgegenstände die man Craften kann, beim Händler sieht. Drei verschiede Rüstungsklassen (Leicht, Mittel, Schwer) sowie eine Anzahl von verschiedenen Waffentypen (Schwert, Bogen etc.). Nachdem man sich also in der ersten Spielstunde für zwei Waffen und eine Rüstung entschieden hat (Die man zugegebenermaßen aber auch jeder Zeit wechseln kann), verbringt man das restliche Spiel eigentlich nur noch damit die Items und das Geld, für die im aktuellen Dungeon passende Ausrüstungsstufe, zu erbeuten um anschließend weiter voranzukommen und irgendwann endlich den Boss des Dungeons zu besiegen, das alles wiederholt man dann im nächsten Dungeon aufs neue. Leider bieten die besagten Ausrüstungsstufen auch keine Spieltiefe man entscheidet sich zu Beginn für einen von zwei Upgrade Zweigen. Bei dem Ersten hat man erhöhten Schaden beim Zweiten dafür je nach Dungeon einen thematischen Elementareffekt wie z. B. Schaden über Zeit durch Feuer (Feuer Dungeon). Nachdem man diese Entscheidung getroffen hat, sind alle nachfolgenden Upgrades einfach nur noch erhöhter Schaden bzw. ein anderer Elementareffekt. Bei einem Händler im Dorf kann man zusätzlich noch Verzauberung hinzufügen, aber auch diese beschränken sich leider nur auf erhöhten Schaden für Waffen und erhöhte Verteidigung für Rüstung. Der eigene Laden verliert leider auch sehr schnell seinen Spaß, man bietet ein Item zu einem beliebigen Preis zum Verkauf an und wartet auf die Reaktion der Kunden, je nachdem ob Ihnen der Preis zu hoch oder niedrig ist, passt man diesen an bis die Kunden das Item kaufen und man den optimalen Preis rausgefunden hat. Anschließend stellt man einfach alle Items des gleichen Typs für diesen Preis in die Regale. Es soll wohl eigentlich noch ein Angebot und Nachfrage Prinzip geben, bei dem man die Preise immer wieder anpassen muss, spielte bei meinem Durchlauf aber um ehrlich zu sein keine Rolle da ich alle Items einfach etwas günstiger angeboten habe, sodass die Kunden wohl immer zufrieden waren. Im Geld schwimmt man so oder so sehr schnell. Auch der Shop lässt sich leider nur auf die denkbar simpelste Weise ausbauen, indem man sein Geld für vier Ausbaustufen ausgibt. Dadurch bekommt man mehr Regale für Gegenstände und zusätzliche Slots in die man Dekoration von einem weiteren Händler setzen kann. Diese bieten verschiedene Buffs für den Laden, da es aber auch hier wieder nur vier oder fünf verschiedene gibt und nur zwei wirklich Sinn machen, muss man auch hier nicht wirklich Experimentieren und eine Entscheidung treffen. Dabei ist Moonlighter so ein schönes Spiel, die Figuren sind so unglaublich gut animiert, der Soundtrack ist fantastisch, das Interface liebevoll und durchdacht aufgebaut, leider fehlt es aber einfach hinten und vorne an Inhalt und Spieltiefe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gameplay Dungeons. Sich stetig verändernde Dungeons. In Moonlighter dreht sich alles um die Dungeons, die sich praktischer Weise direkt vor dem Eingang des Heimatdorfes unseres Helden befinden. Jeder dieser Dungeons besteht aus drei Ebenen, die sich bei jedem Neustart des Dungeons verändern. Allerdings sind sie immer nach einer gewissen Logik aufgebaut. So befindet sich vor dem Ende jeder Ebene ein Boss und vor diesem ein Brunnen mit heilendem Wasser, in dem man eine gewisse Menge Lebensenergie wieder auffüllen kann. Zwischendurch muss man sich durch Horden von Gegnern kämpfen, die die unterschiedlichen Räume, aus denen die Dungeons bestehen bewohnen. Nicht selten kann man einen Raum erst dann wieder verlassen, wenn alle Gegner erledigt sind. Hin und wieder findet sich einer der unterschiedlichen Geheimräume, die teils reiche Belohnungen bereit halten. Um den Weg durch den Dungeon etwas zu verkürzen, kann man beim Alchemisten Tränke erstehen, die entweder den kompletten Dungeon aufdecken oder den Weg zum Ausgang weisen. Abkassieren wie ein Großer und wohin eigentlich mit der ganzen Kohle?! In den Dungeons findet man neben bissigem Getier natürlich auch jede Menge Items, die großteils lediglich verkauft werden können. Einige davon mehr und die anderen weniger wertvoll. Diese können im eigenen Shop dann für einen eigens festgelegten Preis an zahlungswillige Kundschaft verhökert werden. Allerdings zahlen Kunden nicht jeden Preis. Ist er zu hoch angesetzt, verschimmeln die wertvollen Fundstücke im Ladenregal, ist er zu niedrig passiert zwar nichts schlimmes aber das schmälert die Einnahmen. Mit der Zeit kann man den eigenen Laden immer weiter ausbauen und sogar Dekorieren. Jeder Dekoartikel verleiht außerdem noch nette Boni wie zusätzliche Einnahmen von den Kunden oder längere Öffnungszeiten. Eine recht prominente Art, sein sauer verdientes Geld unter die Leute zu bringen ist, die Anschaffung neuer Ausrüstung. Beim Schmied kann man mit der nötigen Barschaft und bestimmten Items seine Waffen und Rüstung verbessern und so seinen Charakter verstärken. Ein Level-Up system gibt es nicht. Inventarmanagement next level In Moonlighter sammelt man Items nicht einfach nur. Die richtige Anordnung im Rücksack kann die Gewinne vervielfachen, eine schlechte hingegen wertvolle Items zerstören. Im Dungeon findet man in Schatztruhen oft verfluchte Items, die sich auf verschiedene Weise auf den Inhalt des Rucksackes auswirken. Oft zerstören verfluchte Items nur andere Items, die sich neben ihnen befinden. Hin und wieder finden sich aber Items, die andere Items direkt nach Hause teleportieren und damit Platz im Rucksack machen. Andere können Items sogar verwandeln. Die Flüche für sich zu nutzen und ein paar Sekunden Items hin und her zu bewegen zahlt sich also aus. Die Sache mit der Zeit und dem vermeintlichen Ableben Während man im Dungeon ist, vergeht natürlich auch draußen die Zeit. Geht man tags über in den Dungeon, ist es draußen dunkel, wenn man wieder hinaus geht und umgekehrt. Vollkommen egal, wie lange man wirklich drin war. Die Zeit vergeht allerdings auch bei einer Niederlage. Wenn man besiegt, heißt es nicht Game Over. Man verliert nur fast alles, was man im Rucksack hatte und muss den Dungeon von vorn beginnen. Schwierigkeitsgrad Moonlighter kann man in drei Schwierigkeitsgraden spielen, von denen keiner so wirklich "Leicht" ist. Kurioser Weise sind die Bosse gefühlt schwächer als viele Gegner und Bosse sowie Gegner des ersten Dungeons haben mir mehr Kopfzerbrechen bereitet, als die im zweiten. Generell ist das Balancing des Spiels ziemlich durch den Wind was Gegner und Bosse angeht. Soundtrack, Grafik, Steuerung Der Soundtrack ist recht gut gehalten. In der Stadt verändert sich der Stil der Musik, je nach dem neben welchem wichtigen NPC man gerade steht. Die Grafik ist in einer recht recht liebenswürdigen Pixeloptik gehalten Für die Steuerung empfehle ich ein Gamepad. Zusammenfassung Pro: Interessante Dungeons mit vielerlei Mechaniken wie Geheimräume In drei Stufen beeinflussbarer Schwierikeitsgrad Unterschiedliche Waffentypen und Entwicklungsrichtungen Vielfältige Equipment Möglichkeiten (Equipment beeinflusst das Gameplay bzw die Fähigkeiten des Charakters maßgeblich) New Game+ Kontra: Dungeon muss nach einer Niederlage von vorn begonnen werden (lange Laufwege zum Boss, keine Abkürzungen freischaltbar) Shop Segment etwas ZU simpel gehalten Bosse nur ein Mal pro Durchlauf schlagbar Schwierigkeitsgrad etwas unausgewogen bekannte Bugs Kunden bleiben manchmal einfach vor der Wahre stehen, ohne etwas zu tun Achivements Teils Grindlastig Teils leicht verpassbar Teils herausfordernd Fazit: Moonlighter verbindet Shopmanagement mit Dungeoncrawling und herausfordernden Kämpfen. Von den Bossen kann man zwar nicht viel erwarten, aber insgesamt ein grundsolides Spiel, das mit um die zwanzig Euro vollpreis sein Geld durchaus wert ist. Von mir daher eine Kaufempfehlung. ------------------------------------------------------------------------ Wenn ihr weitere ansprechende Reviews lesen wollt, dann folgt doch der GermanReviewGroup oder Deutschland/Germany. ------------------------------------------------------------------------Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das spiel macht am Anfang einen super Eindruck. Die Idee die selbstgejadgten Items in einem Shop zu verkaufen finde ich als Spielmechanik super. Leider funktioniert diese Mechanik nicht ganz so wie sie soll. Man muss selbst Preise festlegen und die Kunden drücken durch Smileys aus ob der Preis zu hoch oder zu niedrig ist. Erstmal gut, leider bugt das Spiel so dass die Reaktionen manchmal nicht im Journal erfasst werden. Man kann mit den Items und Gold beim Schmied auch Waffen kaufen und diese bei der Heilerin Verzaubern lassen... Das ist allerdings relativ schnell ausgemaxt und man hat keine Möglichkeit stärker zu werden. Das letzte Dungeon und der Endboss ist trotz Max Gear für mich als Casual Gamer deutlich schwer gewesen. Da hätte ich doch gerne noch etwas weiter "gegrinded". Wie man an den 24Std Spielzeit sieht war das auch so schon nötig um das Spiel überhaupt durchzuspielen. Am Ende wollte ich einfach nurnoch fertig werden. Da es nichts mehr zu holen gibt nach dem Maximalen Level der Waffen und Ausrüstung gibt es keinen Grund weiter zu spielen. Schade. Moonlighters 2 und das erschienene DLC driften leider so weit vom ursprünglichen Spiel ab, dass die guten Aspekte aus Teil 1 leider fast komplett negiert werden. Den Nachfolger werde ich nicht kaufen. Sehr schade. Der Ansatz war gut...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Moonlighter ist meiner Meinung nach ein gutes Spiel für ca. 10 Stunden in gemütlicher Geschwindigkeit (mehr wenn man Achievement-Hunter ist). Dungeons looten und danach im eigenen Laden den Loot verkaufen. Mit dem Geld verbessert man seinen Laden, die Stadt (mehr verschiedene Handwerker, wie Schmied) und verbessert verschiedene Rüstungen und Waffen. Das Kampfsystem in Dungeons erinnert mich stark an Zelda (fürn SNES). Man könnte noch einiges mehr aus dem Spiel eigentlich machen, aber es ist insgesamt Ok wie es ist.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
An sich eine gute Idee aber hier eine zu flache Umsetzung. Das Spiel hat kaum Tiefe, weder beim Kampfsystem noch beim verkaufen von Items. Das Kampfsystem ist sehr schlicht, ebenso wie die Gegner und die Levels. Es gibt nur 2 attacken pro Waffenart, normale und Spezialattacken. Die Gegner haben meist auch nur einen Angriff und die level sind im stil von Binding of Isaac. Das einzige was minimal Tiefgang hat ist die Nachfrage nach bestimmten Items welche somit leicht den Preis verschiebt, allerdings verkauft man meistens einfach alles was man findet ohne etwas daraus zu bauen und man findet in jedem Dungen einfach nur teurere Items. Würde mir wünschen das es sinnvolle Craftingmöglichkeiten gäbe um dem im Dungeon gefundene Loot etwas mehrwert zu verschaffen anstatt einfach alles in den shop zu stecken sobald man es hat. Ebenso könnten ein paar RPG elemente ala Levelsystem/Skilltree oder individuellen Movesets pro Waffe anstatt pro Waffenklasse das Erlebnis verbessern. Ich finde die Idee des Spiels sehr gut allerdings würde ich dieses Spiel eher als einen ersten Test dieser Spielegattung sehen als ein richtiges poliertes und vollständiges Spiel.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Also Moonlighter tut einfach was es soll. Kurz zusammengefasst: Was ist Moonlighter? Du hast deinen eigenen Laden den du von deinem Großvater geerbt hast. Cool Sache schon mal. Du kannst in Dungeons gehen und die Items die Du dort findest in deinem eigenen Laden verkaufen. Für das Geld kannst du dir beim Schmied deine Waffe verbessern lassen, oder sogar bei einem anderen NPC deine Ausrüstung verzaubern lassen. Natürlich kannst Du auch die Stadt ausbauen, neue NPCs freischalten und natürlich deinen Laden nach und nach immer mehr verbessern. So rüstest du dich immer besser aus, um die Bosse in jedem Dungeon besiegen zu können. Was bietet dir Abwechslung? Na, das verkaufen ist doch schon mal eine lustige Sache. Du musst aufpassen ob deine Preise stimmen, dass dir nichts geklaut wird und natürlich abkassieren und Items nachladen - das hält schon mal beschäftigt + man kann nebenbei super YouTube Videos schauen oder einen Livestream. Es kommen auch mal Dorfbewohner vorbei und geben dir eine Quest, i.d.R einfache Kill/Sammel Quests. Und... das wars schon! Mehr oder weniger bekommt ihr nicht. Kein großes TamTam. Aber ein solides Spiel um für einige Stunden Spaß zu haben. Klare Kaufempfehlung! Simple und gut. Moonlighter!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gans gute idee aber ich habe es wieder abgegeben ... das kämpfen in den Dungeons ist zimlich schwerfällig und träge vor allen das diagonal laufen und angreifen ! das spiel so macht ein guten eindruck und auch erinnert es sehr stark an : shopkeeper was etwas seltsam ist is das verkaufen - 1.unübersichtlich was preise angeht 2.man viel sammelt aber nicht weis an ♥♥♥♥♥ , was lieber behalten oder verkaufen? 3.ich habe ein stein für 110 verkauft und dann im 3er pack für 300 nur... aber wieso sagen die dan zu teuer? is doch gewinn für die kunden wen einer 110 kostet und 3 stück 300 nur... 4.der erste ausbau funktioniert nicht unter mein haus ... kann auch ein bug sein ! ------------------------------------------ -leider sehr sehr sehr wenig zu erkunden ausser sein kleines dorf und das dungeon 1 . . . . und irgend wann die anderen tore -der ablauf leider das selbe = dungeon lot sammeln , sterben oder fliehen und verkaufen.... wen ich mein laden schliese auch wen ich grade aufgestanden bin ist schon wieder abend ! wieso???? -dungeon langweilig... wie in s vally ... wen man stierbt verliert man all seine items , aber keine sorge das game geht weiter ! ( was ich nicht weis aber glaube: keine events, kein ausbau seines haus ) >>> das spiel könnte viel viel mehr bieten und aus sich rausholen ! <<< Kauf empfelung ja/nein = jaein.... aber für 20 euro eher nein ! da echt auf ein sale warten das es für 9 zu haben ist. oder es muss sich noch einiges tuen ... das es 20 euro wert ist ! /// bla bla Blub meine rechtschreibung is kacke ich weis lebe erst seit 3 jahren ca hier danke. ///Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
