

Ni no Kuni™ II: Revenant Kingdom
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.



01Über Ni no Kuni™ II: Revenant Kingdom
Begleite den jungen König Evan auf seiner Reise, nachdem ein Umsturz ihn vom Thron vertrieben hat. Er will ein neues Königreich gründen, seine Welt vereinen und ihre Bewohner vor einer bösen Macht schützen. Das Abenteuer verbindet eine animiert wirkende Welt mit einer von LEVEL5 entwickelten Geschichte. Steam-Spielerbewertungen: 82% positive Bewertungen aus 8.118 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt vollständige Controller-Steuerung.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 6,53 €2026-03-20 · GameBilletBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
4 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-19
02Vor dem Kauf
Sprache und Controller
Die Steam-PC-Version unterstützt vollständige Controller-Unterstützung. Englisch und Japanisch bieten Sprachausgabe; sieben Sprachen sind für die Benutzeroberfläche aufgeführt.
Abenteuer und Königreich
Die Geschichte folgt Evan, einem jungen König, der nach einem Umsturz ein neues Königreich gründen und die Menschen vor einer bösen Macht schützen will.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Geschichte?
Evan macht sich nach einem Umsturz daran, ein neues Königreich zu gründen, seine Welt zu vereinen und deren Bewohner zu schützen.
Werden Controller unterstützt?
Ja. Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung.
Welche Sprachoptionen gibt es?
Die Steam-PC-Version führt sieben unterstützte Sprachen für die Benutzeroberfläche auf. Englisch und Japanisch bieten zusätzlich vollständige Sprachausgabe.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der eigenen Sprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Information Ni no Kuni™ II: Revenant Kingdom ist ein JPRG, welches von Level-5 entwickelt wurde. Gameplay/Story Evan ist der neue König und hat keine Ahnung, was seine Aufgaben sind oder wie ein Volk regiert wird. Plötzlich und unerhofft stellt ihm das Schicksal Roland, einen Reisenden zwischen den Welten zur Seite, der selbst einiges an Erfahrung auf diesem Gebiet hat. Leider ist er nicht der einzige der die Krone an sich reißen möchte und es greift auch der Berater und Mörder von Evans Vater dieser. Kurzerhand ist Evan gezwungen zu fliehen und steht nun allein in einem fremden Land vor der Aufgabe, sein Königreich vom bösen Rattenmann zurückzuerobern. Neben Roland, der ein verlässlicher Gefolgsmann geworden ist, entschließt sich Evan auch ein neues Königreich aufzubauen. Dort findet er schnell die Unterstützung und Hilfe, die er benötigt. Ihr erinnert auch an Katzbuckel? Richtig! Es handelt sich um die selbe Stadt, welcher ein gewisser Oliver Jahre zuvor schon besucht hat. Der oben angesprochene Storyinhalt umfast grob die erste Spielstunde zusammen, die sich recht ereignisreich und actionlastig anlässt. Ich werde das Review noch Updaten, falls ich etwas vergessen habe und mir noch auffällt was wichtig ist. Grafik Das Team hat es geschafft, seit Ni No Kuni noch eine Schippe draufzupacken. Figuren, Gebäude, Monster, alles strotzt vor Detailreichtum, von der Mimik bis zu den Bewegungen sind alle Bewegugsabläufe Formvollendet. Es gibt sogar eine Treppenlauf-Animation! (So viel liebe zum Detail. Wahnsinn!) Auch wenn Studio Ghibli nicht mehr direkt an der Entwicklung beteiligt war, so waren es doch einige Entwickler des Studios, die auch an Teil eins mitgewerkelt haben und ihr Einfluss ist tatsächlich überall spürbar. Man befindet sich in einem Spielbaren Anime. Soundtrack/Synchronisation Der Soundtrack ist ansprechend gestaltet und wird zu keinem Zeitpunkt nervig. Die Synchronsprecher sind gut gewählt und verstehen ihr Handwerk, hätten aber meiner Meinung nach, aber noch authentischer spechen können, das ist aber meckern auf hohem Niveu. Kampfsystem Anders als in NNK1 kämpft man nicht mit Monstern, sondern greift wesentlich direkter ins Geschehen ein. Dir stehen mit jedem Charakter 3 Nah und eine Fernkampfwaffe zur Verfügung, sowie diverse Kampffertigkeiten bzw. Zaubersprüche oder Spezialfertigkeiten. Die Kämpfe, die ich bisher erleben durfte, waren noch nicht so anspruchsvoll, besonders wenn man nach guter RPG Manier immer schön levelt. In den Kämpfen werdet ihr von kleinen Geistern, names "Gnuffis" unterstützt, diese erinnern stark an die Waldgeister aus Prinzessin Mononoke und scheinen dadruch inspiriert worden zu sein. Diese sind auf dem Schlachtfeld zu finden und wirken nützliche Zauber und Beschwörungen (Vom Heilzauber bis zum Kanonenbombardement ist alles dabei). Auf der Weltkarte sind alle Monster wie üblich von weitem zu sehen. Insbesondere in Dungeons gehen Erkundung und Kämpfe fließend von Hand und ineinander über. Pro + erschaffe dein eigenes Königreich + fesselnde Story + langer Umfang und viele Nebenquests + Cellshadergrafik, die einach schön anzusehen ist + sehr schöner, kompenierter Soundtrack + Dynamische Kämpfe + Gegnervielfalt + Errungenschaften und Trading Cards Kontra - Stimmensynchronisation hätte etwas besser sein können Fazit Ni no Kuni™ II: Revenant Kingdom hat die nach NNK1 gestellten Erwartungen bisher übertroffen und ist schlich weg ein Meisterwerk geworden, welches mich bisher von der ersten Minute an gefesselt hat. Selten trifft man als Spieler auf eine derart dichte und authentische Spielwelt. Sicher mag der Stil nicht jedermanns Sache sein, doch wer Fan von RPGs und Animes ist, der kann und sollte hier unbedingt zugreifen. Klare Kaufempfehlung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ni No Kuni 2 ist eines der Spiele für das ich gerne mehr als nur zwei Optionen hätte. Dann würde ich mich für die Mitte entscheiden, aber so ist es zwar kanpp, aber ein Daumen Runter. Alleine die Grafik ist es aber fast wert das Spiel zu spielen, ein echtes Highlight. Leider gibt es aber vieles was mir nicht gut gefällt.. Die Story ist extrem dümmlich und naiv. Sie entwickelt sich langsam, ist einseitig und wie sie erzählt wird ist geradezu ätzend. Mal in Cutscenes mit vertontem Dialog die von alleine laufen, mal in Cutscenes mit vertontem Dialog bei dem man nach jeder Zeile eine Taste drücken muss, mal unvertont mit Taste drücken und mal untertont ohne Taste drücken. Ätzend. Dann kommen wir mal zum eigentlichen Spiel, das gesteht aus mehreren Teilen. Es gibt z.B. einen Stadtbausimulator. Das wäre toll, aber ihn zu gewinnen bedarf es nur Zeit, man muss das Spiel einfach lange stehen lassen und bekommt Geld. Nachteile hat es keine. Das ist nicht wirklich spaßig und auch nicht gut gemacht, viel micromanagement, wenig übersicht. Es gibt auch einen Rollenspielteil, aber wichtige Stats kann man nicht beeinflussen und es ist auch gar nicht nötig. Das Spiel ist kinderleicht auch ohne in die Tiefe zu gehen, Items zu verbessern usw. Dann gibt es noch den Schlachtmodus, in diesem muss man 4 verschiedene Armeetypen gegen die Gegner schicken. Hier ist Schere/Stein/Papier angesagt, laaangweilig, denn das war es schon mit Tiefgang. Es gibt auch nichts heraus zu finden, Speer schlägt schwert schlägt Hammer schlägt Speer. Das wars. Also grob gesagt, das Spiel besteht aus vielen verschiedenen Spielen, aber keines davon ist für sich wirklich gut gemacht. Das Kampfsystem ist auch irgdendwie öde. 90% Der Kämpfe gewinnt man wenn man einen Stein auf die linke Maustaste legt. Sehr leicht und die einzige Taktik ist es Schaden zu vermeiden. Oder einfach Gegenheilen. Und vor jedem Kampf muss man sich 3 Sekunden ansehen wie die Gegner eine Art Kriegstanz aufführen. Warten ist ohnehin so ein Thema in diesem Spiel, an vielen Stellen muss man warten, oft nur Sekunden, aber es läppert sich. So haben die 6 Charaktere z.B. je ca. 4 Zauber die sich je 15 mal upgraden lassen was gute 5-10 Sekunden dauert. 6*4*15*10=3600 Sekunden, das ist eine komplette Stunde! Wohl dem der ein Makrofähiges Keyboard hat! Und neben Zaubern kann man Higgeldies upgraden und Rüstungen und und und. Und dann wäre da die Sprache, auf englisch sprechen viele Charaktere merkwürdige Dialekte die so gar nicht passen wollen und grenzwertig rassistisch sind. Ach und Sprechen, gerade mal jeder 40e Dialog ist vertont. Mal ehrlich, wir haben 2018, da hätte man auch schnell für alle einen Voiceactor anheuern können. Und Charaktere, die sind so dermaßen Stereotyp, es ist geradezu absurd. Eine Quest erfüllt und sie werden zum besten Freund des Hauptdarsteller. Also wirklich, extrem unglaubwürdig. Und ein Wort über Quests, viele von ihnen sind geradezu absurd. Man soll ein bestimmtes Item bringen, das bekommt man aber nur wenn man im Stadtbauteil ein bestimmtes Haus baut. Welches Haus? Weiß nur google. Also Haus bauen und dann muss man warten. Dann übergibt man das Item und Quest erfüllt. Wer nicht bei google nachschaut wird bei den meisten Quests verrückt. Das Spiel versucht einen übrigens gerade verrückt zu machen, viele wichtige Charaktere tauchen an Orten auf an die man sich nie verirren würde. NIE! Auch hier muss man mittels google sichen. Ni No Kuni versucht meiner Meinung nach vieles, und macht dabei leider wenig richtig. Ich habe es durchgespielt und wie anfangs erwähnt würde ich eine neutrale Bewertung bevorzugen, aber wirklich gut finde ich es nicht und empfehlen kann ich es auch nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ni no Kuni™ II: Revenant Kingdom Womit soll ich bloß anfangen? Ach machen wir es ganz einfach, Ihr habt dieses Spiel im Blick und fragt euch, ob Ihr es wirklich kaufen sollt? Dann kann ich nur sagen ich habe auch gewartet bis es bei 50% Rabatt war und muss sagen, ich habe es bereut. Nein nicht das ich es gekauft habe, sondern das ich so lange damit gewartet habe. Also kauft es nun, für alle anderen, lest einfach weiter. "Ni no Kuni™ II: Revenant Kingdom" ist der zweite Teil der Serie nach "Ni no Kuni: Der Fluch der Weißen Königin". Allerdings gab es den ersten Teil nur auf der PS3 und hat eine unabhängige Geschichte voneinander. Daher braucht man sich nun keine PS3 holen um den ersten Teil zu spielen, wobei es sich wahrscheinlich sogar lohnen würde, wenn man Zeit dafür hätte. Zurück zu dem jetzigem Spiel. Es ist ein Meisterwerk allerdings auch mit Schwachpunkten, die etwas herber sein könnten, wenn man die Art des Spiels nicht leiden kann. Story: Ich bin Roland. Ich war der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und nun in einer zweiten Welt gefangen. Ich war auf dem Weg zu einer wichtigen Konferenz, als die Stadt in die unser Konvoi fuhr, von einer Bombe getroffen wurde. Ob das ein atomarer Sprengkopf war, kann ich nicht sagen, aber es gab eine gewaltige Explosion indem auch unsere Fahrzeuge wie Spielzeug durch die Luft gerissen wurden. Ich habe überlebt und ich weiß nicht wie viele noch. Als ich aus meiner Limousine krabbeln wollte hat es mich irgendwie aus meiner Welt gezogen und ich war in einem Schloss. Hier traf ich direkt auf Evan, der junge König von einem für mich unbekanntem Königreich in einer unbekannten Welt. Als ich auf mein Handy schaute, bemerkte ich, dass ich keinen Empfang hatte... Aber bevor ich meine Gedanken sortieren konnte, gab es eine Explosion und ein Putsch hatte begonnen um diesen jungen König zu stürzen. Wir haben es sehr knapp geschafft zu entkommen und haben leider auch unsere Begleiterin Aranella verloren. Sie war die Zofe von dem jungen König und starb in seinen Armen. Hier hatte ich beschlossen bei Evan zu bleiben und ihm zu helfen, koste es was es wolle. Ich konnte hier nicht einfach meinen eigenen Weg gehen, sondern dieses Junge Kind brauchte jemanden an seiner Seite und irgendwie muss es was zu bedeuten haben, dass ausgerechnet ich genau zu diesem Zeitpunkt hier lande. Nachdem Evan sich an einem sicheren Ort befand, konnte er schlafen und am nächsten Morgen erklärte ich ihm meine Entscheidung. Ich weiß nicht wo ich bin, ich weiß nicht was mit mir passiert, wenn ich sterben sollte oder ob ich bereits tot bin oder das hier nur träume und ich immernoch bewusstlos in meinem Auto liege. Ich weiß nur das ich hier in etwas hineingeraten bin und ich noch nie aufgegeben habe. Und vielleicht kann ich ja Evan etwas beibringen während ich dann einen Weg finde auch hier wieder raus zu kommen. So den Rest müsst Ihr nun aber auch selbst heraus finden, ich muss nämlich weiter... Pro: + tolle Story + super Sound, Stimmen und Musik + sehr guter Anime Stil + hervorragendes Kampfsystem + sehr viel Beute + der Aufbau der einzelnen Kapitel ist wie aus einem Märchenbuch + läuft super rund auf fast Konstanten 150fps aufwerts (ok mein System ist stark) + nicht nur Charakter aufbessern (psst ich Spoiler schon nicht) + unglaublich viel zu tun + 4 Hauptwaffen pro Protagonist (3x Nahkampf + 1x Fernkampf) + sehr schöne Zwischensequenzen Contra: - relativ einfach auch auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad - die ganze Machart ist sehr Kindlich (was manche gewaltig stören würde) - nicht komplett vertont, was ich immer sehr schade finde besonders bei den Vollpreistiteln Fazit: Eines der RPG´s die ich ganz sicher zu den besten gehört. Klar ist das Spiel Geschmackssache aber welches kann hier denn mithalten (und nein das ist nur eine rhetorische Frage, danke)? Hier ist so viel Neues mit drin und es gibt so viel zu tun und zu sehen, dass einem schwindelig werden könnte. Das Kampfsystem macht echt unglaublich viel Spaß und die Story zieht einen direkt in den Bann, also zumindest mich. Auf jeden Fall ist es kein Kinderspiel auch wenn es recht kindlich tut und ab 12 ist auf jeden Fall angemessen. Man bekommt sehr viel Loot in verschiednen Auswertungen und das man ein neues Königreich aufbaut ist auch eine sehr tolle Idee. Nebenher stellt man sich natürlich die Frage, wie es weiter geht und wie es zu diesem Weltensprung gekommen ist, aber das ist ja dann schon Spoilern. Ich kann nur den Daumen hoch nehmen und auch wenn ich es im Sale gekauft habe, wünschte ich mir ich hätte dies früher getan, denn selten findet man ein Spiel das einem den Atem anhalten kann. Aber bedenkt die negativen Punkte besonders ob dieser kindliche Aufbau des Spiels euch wirklich zusagt, allen anderen nur ein viel Spaß beim daddeln. Ihr möchtet mehr Reviews von mir sehen/lesen hier abonieren und bei gefallen auch gerne meiner Gruppe beitreten und bei meinen Give Away´s teilnehmen. Aus eigener Sache: ══════════════════════════════════════════════ Über Zensuren informiert werden? Kurator for UNCUT! Gruppe ══════════════════════════════════════════════Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Schlauch-Level Design ganz schlimm und richtig stupides GamePlay...ziemlich enttäuschend.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Jeder weiß, dass eine gute Fortsetzung das Original als Sprungbrett benutzt, um mit neuer Technik und neuen Gameplayfeatures auch dem verbissensten Kritiker zu zeigen, dass man es richtig machen kann, während schlechte Fortsetzungen in einer grützigen Masse herumschwimmen und gelegentlich rufen, dass man sich doch an den ersten Teil erinnern soll und was für gute Zeiten das waren - glücklicherweise gehört Ni no Kuni 2 zur ersten Kategorie. So macht eine Fortsetzung. Man nimmt sich die Kritik zu Herzen, die das Erstlingswerk erhalten hat und bessert nach bis der Nachbar die Feuerwehr ruft, da all das Brainstorming dafür gesorgt hat, dass den Entwicklern der Rauch aus den Ohren gestiegen ist. An dieser Stelle bleibt mir nichts anderes übrig, als mich vor den Jungs von Level-5 zu verbeugen. Donnerwetter, was für ein Brett! Ni no Kuni 2 entfaltet vom ersten Moment an Sogwirkung - durch einen raffinierten narrativen Trick gelingt es dem Spiel, dass ich mich von Anfang an um den Schutz des Hauptcharakters sorge und dass er mir sehr schnell ans Herz wächst: Die ersten Spielminuten spielt man Evan nämlich gar nicht, sondern muss ihn beschützen, da der Junge überhaupt nicht registriert, was in Katzbuckel vor sich geht. Leider ist die Handlung zum Spieleinstieg so ziemlich von der Stange geholt und nicht neu, aber das schert mich persönlich nicht, da ich das Design der einzelnen Figuren so charmant finde, dass ich auf die Klischees pfeife, die mir um die Ohren fliegen. Hat man dieses Kapitel hinter sich gebracht, fängt Ni no Kuni an, diverse Spielmechaniken auf den Spieler zu werfen, die in mal längeren und mal kürzeren Tutorials näher gebracht werden. Dabei bin ich ganz besonders vom Pacing angetan, das für ein JRPG ein unverschämt hohes Tempo vorlegt. Statt des üblichen "So, jetzt weißt du wie man einen Reißverschluss zumacht, jetzt mach das 100.000 Mal" peitscht Ni no Kuni 2 den Spieler zur nächsten Location und sagt "Damit kannst du dich später noch näher auseinandersetzen, jetzt geh erstmal schauen, was ich dort drüben für dich vorbereitet habe!" Tatsächlich öffnet sich Ni no Kuni nach einigen Stunden etwas mehr und lässt dem Spieler ein paar Freiheiten, aber ich - als erwähnter Spieler - frage mich, was für ein Gimmick mir als nächstes vorgestellt wird. Ob es nun ein recht simples Strategieminispiel ist, die Suche nach kleinen Naturgeistern, die Hatz auf spezielle Monster oder der Ausbau einer Stadt, es gibt jede Menge für den Spieler zu tun und diese Erweiterungen bekommen mit dem Fortschreiten der Haupthandlung neues Futter, sodass sich der Horizont in einem angenehmen Tempo erweitert. Natürlich könnte ich jetzt darüber meckern, dass das Strategieminispiel etwas ZU simpel geraten ist, aber das ist wirkich Nitpicking. Mir macht das Spaß wie es ist. Wo wir allerdings bei simpel sind: Wirklich fordernd ist Ni no Kuni 2 zu keiner Zeit, da man die meisten Gegner ruck, zuck vom Level her überholt und das Ausrüstungssystem ist auch alles andere als komplex. Es gibt zwei Werte, auf die man achtet und kleine Bonusstats, die bislang so wenig Auswirkung auf das Gameplay hatten, dass ich sie bisher getrost ignoriert habe. Wichtig war vor allem, dass man kleinere Zahlen durch größere ersetzt hat und fertig war der Laden. Es fällt mir wirklich schwer, Dinge zu finden, über die ich meckern könnte. Der PC-Port ist - für mein ungeschultes Auge - astrein, der Soundtrack ist zauberhaft, das Figurendesign klasse und das Gameplay simpel und zugänglich ... worüber könnte man sich da aufregen? Ah! Ja, klar. Die Synchronisation und die deutsche Übersetzung. 1. Die Synchro Die Sprachausgabe ist entweder in englisch oder in japanisch zu haben, aber das spielt keine Rolle, da man die meiste Zeit irgendwelchen Figuren beim Herumstöhnen oder beim Ausspucken einzelner Worte zuhört. Nur an wenigen Stellen sind die Gespräche komplett vertont, meist wird gelesen und nach Ausreden gesucht, wie man die frivole Soundkulisse dem Nachbarn erklärt. Da wäre echt mehr drin gewesen. 2. Die deutsche Übersetzung Hier haben wir einen Fall, den man in Vorlesungen als Beispiel dafür verwenden könnte wie man es nicht macht. Nicht nur, dass sämtliche Eigennamen übersetzt worden sind und überhaupt nicht mit der Sprachausgabe zusammenpassen (So wird aus Nevermore -> Minapolis. Ähnlichkeit = 0), was zu erheblichen Verständnisproblemen führen kann, nee, die Übersetzung ist auch noch recht frei - die Charaktere reden und reden, während in der Textbox nur ein Satz steht - oder ein Charakter sagt drei Worte und man klickt sich durch drei Boxen. Es ist ein ähnliches Desaster wie dereinst Final Fantasy X, als man die ursprüngliche japanische Version ins Deutsche übersetzt hatte und die Bildschirmtexte überhaupt nicht mit dem Gesprochenen übereinstimmten. Daher halte ich es für ratsam, einfach die japanische Tonspur einzuschalten, da dadurch erheblich weniger Verwirrung entsteht. Trotz dieser Macken ist Ni no Kuni 2 ein Spiel geworden, das mich hellauf begeistert. Mir macht es großen Spaß und ich kann den Titel jeden empfehlen, der was mit JRPGs anfangen kann - und die, die davon nichts halten, können sich das Spiel ruhig auch mal ansehen, um ihre Meinung nochmal zu überdenken. Großes Tennis!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Für einen 60 Euro Titel definitiv zu viel, klar das Kampf system und das Aufbauen des Königreiches ist ganz nett aber leider ist das Aufbauen des Königreiches Sogesehen Pflicht weil die Story sonst nicht weitergeht und du alles Aufholen musst was du aufgeschoben hast, und das Nervt einfach. Die Story hat mich nicht wirklich gefesselt, der Anfang und das Ende waren Relativ nett aber der Rest war einfach nur blödes rumlaufen von A nach B was zwar eigentlich normal ist, wenn es nicht so wäre das die Mission dazwischen so un interessant und Langweilig wären das man sich denkt das man doch eigentlich irgendein anderes Game spielen kann wo die Story besser ist. Wenn es nicht ein besonderen Charakter (Roland > Even) und das nicht schlecht wäre was jedoch sehr gut ist. hätte ich das Game kaum durchspielen. Leider haben sie auch die Übersetzung komplett versaut, denn es wurde alles komisch aus dem Kontext geschrieben und nie das was eigentlich gesagt wird, es kann doch nicht so schwer sein das man das schreibt was gerade haargenau gesagt wird, ich weiß das geht nicht immer, aber man merkt das sie es nicht mal minimal versucht haben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein unfassbar schönes Spiel. ♥ - mitreißende Story - zahlreiche lustige Dialoge - dynamisches, nicht rundenbasiertes Kampfsystem - wundervoller Grafikstil - atemberaubende Musik passend zum Spielumfeld - sehr gute Steuerung + Spielgefühl - bestes Spielerlebnis mit Controller (persönliche Meinung) Ich hoffe ihr verpasst dieses wunderschöne Abenteuer nicht. :3 Viel Spaß beim spielen. Beste Grüße Hirai ♥Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wenig Gegnertypen, die Quests sind ein Witz und ohne Verstand. Das Kampfsystem ist so tiefgängig wie eine Raufasertapete. Die Dialoge sind mit am schlimmsten, da hat es ja bei Pokemon mehr Spaß gemacht die Texte zu lesen. Der Entwickler hätte hier wirklich noch einen anständigen Story/Textwriter einstellen sollen, dann hätte das ein richtig gutes Spiel werden können. Und die Musik ist nicht schlecht, aber sehr nervig mit der Zeit. Das muss nicht sein.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe das Spiel komplet durchgespielt, aber meine Spielzeit ist kein Zeichen für die Länge des Spiels. Weil es oft Stundenlang im Hintergrund lief, wegen dem Stadtsystem. Das Spiel dauert ca. 25 bis 35 Stunden je nachdem wieviel man in die Nebenmission steckt die allessamt leider 0815 Design haben. Im Spiel wird man öfters Gezwungen ein bestimmtes Gebäude oder Stadtlevel zu haben um mit der Story weiter zu kommen. So Opinal ist manches dann doch nicht und ist Spielzeit streckung. Da kommen wir gleich zum offensichtlichen Punkt, dieses Spiel ist vom Aufwand her kein AAA Spiel. Es ist alles Schlauchartig Städte bestehen aus wenigen Gassen die einfach direkt zum großen Schloß führen. Städte kann man das kaum nennen, wenn nur wenige Orte exestieren wo überhaupt was Betrettbar ist. Auch nur dann wenn es mit der Hauptstory zu tun hat und das wirkt einfach nach Low budget. Genauso wie Höhlen, Wälder immer mit den gleichen Level Stücken gebaut wurden und nicht mal viele Fariationen exestieren. So das man nach wenigen Stunden das schon merkt, genauso wie Monster vielfallt. Einfach Farben und damit das Element ändern macht aus ein paar Monstern auch nicht viele. Die Sprachausgabe ist so wenig, das es überhaupt nicht mehr Zeitgemäß ist und selbst da hat man nur Englisch oder Japanisch im Jahre 2018. Das wäre ok für ein 30 Euro Indy Projekt aber nicht für ein 60 Euro Spiel. Dann die Deutsche übersetzung, also das ist echt ein starkes Stück, man hat wenig Übersetzt sondern sein eigenes Ding gemacht. Jetzt zum Hauptnegativ Punkt der Schwierigkeitsgrad! Jetzt mal im ernst man kann dem Spiel keine hohe Wertung geben deswegen, weil es so einfach ist das Button Mashing reicht. Da drin steckt null Herausforderung, die einzige die es gibt sind Gegner die 15 bis 20 Level über einem sind. Weil man dann keinen Schaden macht aber der Gegner einen Oneshotet. Tja und die Ki ist dann nur noch eine Last, aber in der Story ist im Grunde egal welches Level der Gegner hat. Dort ist es deutlich abgeschwächt und 20 Level sind dort kein Problem. In Kämpfen auf der Weltkarte dann aber schon durch eben Schadenreduzierungen und erhöhten Schaden. Das Problem ist das es so einfach ist das alle Uprades der Zauber usw. praktisch überhaupt keine Rolle spielen. Weil man sie nicht braucht und wenn es keine Herausfoderung gibt stellt sich schnell langweile ein. Ich denke daher das der Spaß sehr davon abhängt, wie viel Erfahrung und Skill man hat in Spielen. Wer überdurchschnittlich spielt wird sehr schnell unterfordert und wird sich langweilen. Die Zielgruppe sind ganz klar Casual Gamer, man hätte soviel aus dem Kampfsystem machen können, hat aber nichts genutz. Ich glaube das dass Spiel unter Low-Budget sehr gelitten hat, weil Balanzierung ist ein langer Prozess. Was Zeit gekostet hätte und damit Geld und man merkt dem Spiel einfach an das man nicht im AAA Bereich war. Zur Story die ist Geschmacks Sache und leider ziemlich vorsehbar, zeigt aber mal wie man vom Stumpfen gut gegen Böse abweichen kann. Der Schluss des Spiels ist zum Glück der beste Teil in allen Punkten. Technisch ist das Spiel klar für PS4 gemacht worden und die Anforderungen am PC sind zu hoch fürs Gebotene. Japanische Entwickler für die ist der PC, ja immer noch Neuland. Man merkt einfach das wenig Optmierung drin steckt für den PC im Gegensatz zur PS4. Zwar ist der PC die beste Version, aber Fehler wie Falsche Hz Zahlen bei Monitorn geht mal gar nicht. 72 Hz Fressync capt das Spiel, bei 66 Fps normal 72 da hat sich wohl wer verrechnet. Eigentlich müsste die Grafik locker auf jeder Durchschnitts GPU in 4K laufen bei 60 Fps. Nur braucht man schon mindersten eine 1070 dafür und das ist einfach nur schlecht Optmiert. Die PS4 pro kommt sogar auf 1800p und eine 1060 6GB ist deutlich schneller wie eine Xbox X GPU. Ich würde ich eine Wertung geben wäre es eine 73%. Man kann aber nur mit Ja oder Nein stimmen also muss ich nach den Richtlinen mit Ja stimmen. Dazu aber sagen 40 Euro ok darüber nein und mit einer deutlichen Wahrnung das es sehr einfach ist und Linares Schlauch Design hat. RPG light wäre die richtige Bezeichnung hierführ, wartet auf einen Sale oder kauft es bei einem Keyshop eures Vertrauens.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ni no Kuni Revenant Kingdom ist als eigenes Spiel eigentlich gut. Leider ist es eine schlechte Fortsetzung. Das Kampfsystem ist deutlich schlechter als im Vorgänger und ich vermisse die Kreaturen extrem. Es scheint mir, dass die Entwickler nicht auf die Community gehört haben. Auch die Story hält mich nicht so auf Trab wie im Vorgänger. Es fehlt ein Verständnis für die Motivation der Personen. Repetitive Nebenquests und langweilige Sammelaufträge verzögern die Story. Die Schlachten fühlen sich nicht durchdacht an. Das Wiederaufbauen von Türmen bringt nur wenig da die Armee gleich weiter läuft. Das Spiel läuft gut. Die Performance ist sehr gut und funktioniert auch auf einem schlechteren Computer. Die Welt sieht schön aus und ist meist gut gefüllt. Die Musik ist der HAMMER (hebt den Spielspass extrem). Für Leute welche den Vorgänger NICHT gespielt haben: Ich empfehle das Spiel. Es ist schön, die Musik ist der Hammer und die Story ist nicht schlecht. Auch das Kampfsystem ist in Ordnung. Bewertung: 7/10 Für Leute welche den Vorgänger gespielt/geschaut haben: Ich empfehle das Spiel nicht. Die Musik ist ebenso gut wie im Vorgänger. Bei der Story und dem Kampfsystem muss ich grosse Abzüge geben. Evan wird nicht gut aufgebaut und der Tröpfchen Ersatz ist wirklich schrecklich. Das Entfernen der Kreaturen in den Kämpfen, macht die Kämpfe langweilig. Das Zähmen der Kreaturen hat immer Spass gemacht und wenn man Fan von Pokemon oder Ähnlichem ist, konnte man's sich zur Aufgabe machen, alle Kreaturen zu sammeln. Das Aufbauen der Burg ist langweilig und bringt keinen Mehrwert für das Spiel. Die grossen Schlachten auf der Karte sind langweilig und tragen nichts zum Spielspass bei. Bewertung: 3/10 Anmerkung: Ich habe den Vorgänger auf Youtube gesehen und zum Teil auch selber gespielt. Dies ist MEINE MEINUNG und jeder sollte sich eine Eigene bilden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
