

NieR:Automata™
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.


01Über NieR:Automata™
NieR:Automata™ verbindet schnelle Actionkämpfe mit Rollenspielelementen in einer von Maschinen beherrschten Welt. Als Androiden 2B, 9S und A2 wechseln Spieler zwischen Nah- und Fernangriffen, Waffen und Ausweichmanövern, entwickeln Fähigkeiten und passen ihre Ausrüstung an. Pods helfen im Kampf und außerhalb davon; ein Automatikmodus erleichtert Angriffe und Ausweichen. Steam-Spielerbewertungen: 88% positive Bewertungen aus 115.731 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 11,47 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-12
02Vor dem Kauf
Spielmodus
Steam-PC-Version mit Einzelspieler-Kategorie; Mehrspieler- oder Koop-Unterstützung ist nicht angegeben.
Sprache
Englische und japanische Sprachausgabe sowie Untertitel in Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Japanisch und Spanisch sind aufgeführt.
03Häufige Fragen
Worum geht es?
Die Geschichte folgt den Androiden 2B, 9S und A2 in einem Kampf gegen Maschinenwesen.
Wie spielt sich das Kampfsystem?
Kämpfe verbinden Nah- und Fernkampfangriffe, Waffenwechsel und Ausweichmanöver; dazu kommen RPG-Entwicklung und anpassbare Ausrüstung.
Welche Aufgaben haben Pods?
Pods unterstützen im Kampf mit manuellen oder zielgerichteten Angriffen und helfen auch außerhalb des Kampfes, etwa beim Gleiten.
Gibt es eine Einsteigerhilfe?
Ein Automatikmodus kann Angriffe und Ausweichmanöver für Einsteiger übernehmen.
Aktuelle News zu NieR:Automata™
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Die Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ich bin gerade beim zweiten Durchlauf und kann jetzt schon sagen, das ist eines der besten Spiele die ich je gezockt habe, zugegeben gibts hier und da mal ein paar kleine Ruckler, aber die sind wirlich selten. Bei mir läuft es überwiegend mit 50-60 FPS auf einer GTX970 bei 2560x1440 an eine 4kTV, alles auf max, jedoch ist die Kantenglättung und V-Sync aus. Generel habe ich das gefühl das eine hohe Auflösung der Kanttenglättung vorzuziehen ist, schließlich sieht so alles etwas besser aus und nicht nur die Kanten. Die musikalische Untermalung ist wirklich außergewöhnlich, kommt man einem Feuerwerk näher hört man schon leise dumpfe Explosionen in der Ferne, kommt man noch näher wird der Ton klarer und die einzigartige Musik setzt ein. Der wohl beste Soundtrack den ich je in einem Spiel gehört habe, leider nicht in 7.1. Die Nebenquests sind auch größtenteils sehr gut, teils mit eignen Cutscens, ein Quest war von einem anderen abhängig und achtet man nicht auf das Questsymbol kommt es hin und wieder vor, dass man nicht mal merkt dass man einem Nebenquest folgt. Die Story selbst ist ebenfalls nicht schlecht und in dem Szenario (Zukunft / adaptive Ai etc...) auch glaub würdig. Die Grafik ist wie hinlänglich bekannt nicht die Beste, aber lieber so als anders herum. Die Abwechslungsreichen Regionen machen denoch etwas her. Das Kampfsystem erinnert mich an DMC, nur eben stark vereinfacht, sehr stark vereinfacht, was aber nicht schlecht ist. Überhaupt ist der Rollenspielpart einfach gehalten, denkt man an Witcher3 oder ähnliches. Ich persönlich emfinde das als Vorteil, habe ich durch Außendiensttätigkeiten + weit erntfernter Famile/Freunde nicht immer die Zeit und Lust zu zocken. ...und sich dann nach 2 oder mehr Wochen wieder in etwas wie Witcher reinfinden macht keinen Spaß mehr. Das Nier mehrmals durchgespielt werden will, da andere Charakter gespielt werden und man erfährt was diese getreiben haben während sie nicht in der unmittelbaren Nähe des vorherigen Charakters waren, muss man auch wissen. Sowas gibts leider bei zu wenigen Spielen. Wenn es einem nicht nur um Grafik geht oder es ein sehr komplexes RPG sein muss, der sollte Nier mal ausprobieren. P.S.: Hoffentlich gibts noch Patches/Treiber für die bei denen es noch nicht läuft, Dirt2 war damals erst ein Jahr nach releas für mich spielbar. Ich kann den Ärger vieler nachvollziehen. Also Daumen drücken.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Zuerst: Ich bewerte hier (leider) nicht den Inhalt des Spiels an sich, sondern vorallem den technischen Zustand des PC Ports. Das ist der Hauptgrund warum ich JEDEM vom Kauf dieses Spiels auf Steam abrate! Aufgrund der guten Bewertungen hier auf Steam habe ich mich nicht weiter informiert und mir das Spiel daher ohne Vorwissen gekauft. Ohne einem entsprechenden Community Patch funktionierte die Auflösung (FullHD) nicht. Durch den Patch welcher die Auflösung fixed ist es aber nicht möglich einen Namen für das Profil einzugeben. Erst Profil anlegen, speichern (sobald möglich) dann den Patch installieren und spielen. Die Performance ist für die wirklich unterdurchschnittliche Grafik eine Frechheit. Selbst für 2017 ist das wirklich hässlich. Ich konnte die erste Storyline halbwegs ohne Probleme durchspielen nachdem ich ein paar Einstellungen getroffen hatte. Einige Abstürze, Performanceprobleme und Bugs hatte ich natürlich trotzdem. Aber nichts was mir das Spiel im speziellen kaputt gemacht hat. Beim Starten von Storyline B hat sich dann nach kurzer Zeit mein Savegame komplett verabschiedet, das Laden des Spielstands brachte mich direkt in einen Softlock. Ich bin wirklich nicht motiviert meine 16 Stunden Spielfortschritt erneut zu machen nur um dann wieder auf das gleiche Problem zu stoßen. Daher hat sich das Spiel an der Stelle für mich erledigt, schade.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die PC-Version ist vollkommen in Ordnung!, ich würde sie sogar als GUT bezeichnen! An alle die noch überlegen: Beachtet die negativen Reviews hier nicht zu sehr. Ich habe mich selbst viel zu lange davon beirren lassen und das Spiel nicht gekauft. Ich habe das Spiel zwar erst 4h gespielt, wollte hier aber eine kurzes Feedback geben, damit nicht noch mehr Leute einen falschen Eindruck erhalten. Meine Eindrücke bisher: - das Spiel läuft absolut flüßig (1080p, MAX settings, kein vsync) - das Spiel läuft bisher sehr stabil: keine Abstürze, kein Hängen, etc. - das Spiel läuft perfekt auf dem Steamlink + PS4 Controller via Bluetooth verbunden - Abgesehen von einer Tastatureingabe für den Namen kann das Spiel komplett über den Controller gestartet und gesteuert werden. Dürfte sich identisch zur PS4 Version steuern - Controller-Steuerung kann sehr individuell angepasst werden. Alle Tasten können im Menü sogar nach eigenem Wunsch neu belegt werden! Das wirklich einzige Problem das mir bisher aufgefallen ist: Einige Cutszenen ruckeln. Die Entwickler haben dies seit Release auch nicht gefixt, das ist sehr schade. --> Man kann dieses Problem aber lösen indem man einen Fan-Fix installiert, geht super schnell. Finden kann man ihn hier: https://steamcommunity.com/groups/SpecialK_Mods/discussions/3/1334600128973500691/ Außer dem Problem mit den Cutszenen kann ich mir bisher absolut nichts vorstellen, was an der PS4 Version besser sein könnte. Weder grafisch noch von der Controllerintegration etc. Es gibt sogar kostenlosen Steamcloud Service zum speichern der Savegames, dafür muss man auf der PS4 bezahlen. Mein System: AMD Ryzen 1800X Geforce 1080TI 16GB Ram Ob es wirklich so starke Performanceprobleme gibt kann ich nicht sagen. Ich kann bei dem Spiel alles auf Maximum stellen und es läuft mit konstanten 60fps. Auch mit deutlich schlechterer Hardware sollte man es also brauchbar zum Laufen kriegen :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nachtrag vom 28.11.17: Über 8 Monate nach Release und 4 Monate nach dem Versprechen Eurogamer gegenüber an einem Patch zu arbeiten hat Square Enix noch immer nicht triviale Bugs gefixt, welche jeden Spieler betreffen. Immernoch auf einen Patch zu hoffen wäre naiv. Das Spiel, von der Story und dem Gameplay her, ist sehr gut, aber Square Enix umgang mit den Spielern überhaupt nicht. Ja, mit einem Fan-Patch ist das Spiel gut spielbar, allerdings wird dieser nicht offiziell supported. Ich sehe dieses Spiel als ein Armutszeugnis für Square Enix an, welche überhaupt kein Interesse an ihrem eigentlich sehr guten Spiel zeigen. Nachtrag vom 19.05.17: Heute (9 Wochen nach Release) hat AMD einen neuen Treiber mit Fix für die Abstürze rausgebracht. Damit ist das Spiel nun auch auf RX500-Serie Karten spielbar. Probleme mit Displayskalierung bestehen jedoch weiterhin und es gibt immernoch keine Stellungnahme oder Patch von Square Enix zu diesen Problemen. Daher habe ich mich entschieden weiterhin dieses Spiel nicht zu empfelen. Spielerisch, dass sagen eigentlich alle Magazine und Spieler, mag es ein sehr sehr gutes Spiel sein, allerdings ist Square Enix Umgang und Kommunikation mit Käufern so schlecht, dass ich es nicht als Vollpreistitel weiterempfelen werde. Das liegt vor allem an den weiteren technischen Problemen des Spiels, die der Spieler selbst durch modding beheben muss, welche ich weiter unten beschrieben habe. TL;DR: Selbst nach über 2 Monaten (!) seit Release gibt es keinen Patch des Entwicklers für Bugs die das Spiel für einige Spieler unspielbar machen. Dieses Spiel läuft NICHT auf RX500-Serie Grafikkarten, läuft nur mit 7 Monate alten Treibern auf RX400-Serie Grafikkarten und crasht häufig auf 780 und 780 Ti Grafikkarten. Desweiteren funktioniert der Vollbildmodus nicht. Dieses Spiel, so sagen die Kritiker, sei eines der besten Spiele des Jahres. Dies kann ich leider nicht bestätigen, da das Spiel im Prolog immer abstürtzt. Das Problem war Square Enix schon bei Release bekannt, denn sie haben damals eine Meldung veröffentlich, bei genau diesem Problem einfach den neusten Treiber zu installieren. Nur hat der neuste Treiber keine abhilfe geschaffen. Normalerweise würde man nun erwarten können, dass ein dem Entwickler bekannter Bug mit 100% Reproduzierbarkeit welche das Spiel unspielbar auf einer Reihe von Grafikkarten macht schnellstmöglich gefixt wird; nicht so bei Square Enix. Seit dem Release dieses Spiels vor über 2 Monaten, was mehr als genug Zeit für einen Patch wäre, hat sich Square Enix nicht mehr zu diesen Problem geäußert. Stattdessen wurde ein 14€ DLC entwickelt und veröffentlich, das wars. Aber selbst wenn man eine Grafikkarte hat, die das Spiel absturzfrei darstellen kann, so hat man immernoch kein gutes Erlebnis auf PC: Der Vollbildmodus funktioniert nicht (richtig). Wenn man das Spiel im Fenstermodus spielt ist alles gut, aber wenn man es in den Vollbildmodus schaltet, wird das Spiel auf einer geringeren Auflösung berechnet und verzerrt hochskaliert. Dies sorgt für ein recht schlechtes Bild. Fans haben inzwischen eine Lösung dafür gefunden: Pseudovollbildmodus. Das Problem ist nur, dass Nier Automata keinen Pseudovollbildmodus hat. Also muss der findige PC Spieler mit einem drittanbieter Programm einen Pseudovollbildmodus erzwingen. Desweiteren existiert ein Fanpatch, welcher bei quasi gleichbleibender Grafik durch veränderung des globalen Beleuchtungsmodells signifikante Leistungsvorteile gibt und von quasi allen Spielern empfolen wird. Aber damit sollte man doch nicht zufrieden sein! Ein Spiel das man für 60€ kauft sollte laufen und spielbar sein. Man sollte nicht erst bestimmte Treiber, einen Fanpatch und ein drittenbieter Programm installieren und konfigurieren müssen, nur um das Spiel mit flüssiger Framerate im Vollbildmodus spielen zu können. Achja: Wer mit einem Dualshock Controller spielen möchte, sollte sich dazu noch extra einen Mod für die korrekten Icons installieren. Bei einem Spiel das primär für die PS4 entwickelt worden ist...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
NieR:Automata - Träumen Androiden von elektrischen Schafen? NieR:Automata ist ein Spiel das es eigentlich so unmöglich geben können sollte. Ein Nachfolger zu einem Spiel was sich schlecht verkauft hat, weil es im Schatten eines Genre-Riesen, namentlich Final Fantasy 13, veröffentlich wurde. Geleitet von einem Videospiel-Director der dafür bekannt ist spielerisch und technisch eher mittelmäßige, dafür aber auf erzählerischer Ebene sehr interessante Videospiele zu entwickeln, welche gerne mit dem Medium in dem sie heimisch sind Schabernack treiben und dabei sehr eigene Ansätze verfolgen. Entwickelt von einem Studio welches seit einer gefühlten Ewigkeit immer weiter nach spielerischer Perfektion vor allem in den Bereichen „Hack and Slay“ sowie „Character Action Game“ strebt, sich dafür aber wenig auf die Geschichten ihrer Spiele konzentriert. Was kommt dabei heraus, wenn sich solch ein Studio und so ein Director zusammentun? In diesem Fall ist die Antwort sehr simpel: Ein Meisterwerk. Anmerkung: Technische Aspekte Auch wenn es sich bestimmt schon bei jedem herumgesprochen hat: NieR:Automata leidet unter technischen Problemen, am weitesten verbreitet ist ein Darstellungsfehler im Vollbildmodus. Auf PCs mit AMD-Bauteilen kommt es gerne mal zu Crashes, wenn auch nicht auf allen. Die Probleme variieren von System zu System und werden hoffentlich bald behoben. (Stand: 31.03.2017) Der trügerische Schein von Schlichtheit NieR:Automata gibt sich zu Beginn wie ein gewöhnliches Action-JRPG, mit einen, dank Paltinum Games als Entwickler, spaßigen und sich gut anfühlendem Kampfsystem und einer grundlegt interessanten wenn auch sich merkwürdig oder absurd anhörenden Prämisse: Aliens haben die Erde mit der Hilfe von Maschinen erobert und die Menschheit war gezwungen auf den Mond zu fliehen. Von dort aus senden sie nun Androiden zu Erde um die Maschinen sowie die Aliens zu besiegen. Soweit so gut, und nein, das ist kein Spoiler das wird nach dem Prolog erwähnt. Spieler des ersten NieR dürften schon, aus gegebenen Anlass, eine Augenbraue hochziehen und sich wundern was diese Ungereimtheiten sollen. Hierauf werde ich nicht weiter eingehen, nur sagen das es am Ende auch im Kontext des ersten NieR alles Sinn ergibt und deutlich mehr dahintersteckt als man zu Beginn vermutet. Erst mit Zeit gibt das Spiel seine wahre Natur preis und entwickelt dabei eine für Videospiel-Erzählungen vergleichsweise starke Eigendynamik, obwohl sie in dieser Form wohl nur in einem Videospiel möglich ist. Aus einer schlichten Geschichte wird ein Monstrum einer Erzählung welche sich ohne Probleme mit anderen Medien messen kann. Und nein, es ist kein Muss das erste NieR gespielt zu haben um mit diesem Spiel Spaß zu haben und seine Geschichte zu verstehen, aber es hilft um einige Begrifflichkeiten besser nachvollziehen zu können. Doch nicht nur auf erzählerischer Ebene gibt NieR:Automata Schlichtheit vor, dasselbe gilt auch für das Kampfsystem. Mit einer Gesamtanzahl von 40 Waffen, für eine solche Art von Spiel angemessen, wirkt es so als würde es ausreichen ein wenig mit dem leichten sowie dem schweren Angriff zu arbeiten und bei gegebenen Anlass die Ausweichtaste (mit einer der besten Ausweichanimationen die ich je gesehen habe) zu drücken. Und ja, so kommt man auch recht gut durch das gesamte Spiel. Doch unter der Fassade versteckt sich, Platinum Games typisch, eine Tiefe die in ihrer Gesamtheit kaum zu definieren ist. Eine kurze Erklärung: Jede Waffe hat vier Stufen um die man sie verbessern kann, spielen sich viele Waffen zu Beginn noch recht gleich entwickelt sich bei zunehmender Höhe der Waffen-Stufe die Eigenheiten der Waffen so stark, dass sich eine beeindruckende Variantenvielfalt eröffnet. Je nachdem welche Waffe man nun dem leichten oder schweren Angriff zuteilt ergeben sich immer wieder neue Kombinationsmöglichkeiten. Das Ausprobieren verschiedener Waffen belohnt das Spiel mit immer neuen Entdeckungen was in diesem Kampfsystem alles möglich ist. Gemischt wird dies mit einem Mix aus anderen Genres, beispielsweise Shoot’em Up- und Sidescroller-Passagen, welche das Gameplay auflockern und auch für sich alleine stehen könnten. Klein aber Fein – Die Kunst einer angemessenen Spielwelt Die Spielwelt ist recht klein gehalten, mit einer riesigen Open-World kann NieR:Automata also nicht punkten (sofern man eine riesigen Open-World als Pluspunkt sieht). Das hat jedoch einen ganz simplen Grund: größer muss sie nicht sein. Anstatt zu versuchen mit purer Größe zu punkten hat man hier wirklich mal nachgedacht und die Spielwelt so groß gestaltet wie man sie brauch, nicht kleiner, nicht größer. Und auch wenn einige Übergänge zwischen den Bereichen des Spiels recht abrupt wirken, vor allem der Wechsel von der Stadt in die Wüste, ist es doch eine stimmige, kleine Welt, trotz einer im Vergleich zu anderen Spielen leicht veralteten Grafik. Die verschiedenen Areale sind allesamt so unterschiedlich und mit Vorsicht gestaltet das sie einem im Kopf bleiben und Alleinstellungsmerkmale besitzen. Eine weitere großartige Eigenschaft der Spielwelt ist eine welche man heutzutage nur noch in wenigen Spielen sieht: richtig gemachtes Backtracking. Für viele ist Backtracking etwas Negatives, heißet es doch, dass man das selbe Areal nochmal besucht. Was viele dabei vergessen ist, dass Backtracking, sofern es richtig gestaltet ist, einem die Spielwelt viel näherbringen kann und man dabei eine gewisse Vertrautheit entwickelt, ein gutes Beispiel dafür ist übrigens auch die Mansion aus dem ersten Resident Evil. NieR:Automata schafft genau das. Man entwickelt eine Bindung zu der Spielwelt und bemerkt von Zeit zu Zeit kleine Details welche man vorher übersehen hatte. Die kleine Spielwelt ist hierbei ein Vorteil da man durch sie recht schnell von A nach B kommt, auch ohne die Schnellreisefunktion zu nutzten. Ich habe mich selbst mehrmals dabei erwischt lieber zu Fuß zugehen anstatt mich in die Nähe des Zielortes teleportieren zu lassen. Auch um mehr von dem grandiosen Soundtrack zu hören und ihn besser genießen zu können. Ach, der Soundtrack… Mit Sicherheit einer der Besten, wenn nicht der Beste Soundtrack den ich je für ein Videospiel gehört habe. Sind die Lieder allein nicht schon großartig genug passt er sich auch noch dynamisch an das Spielgeschehen an und wirkt dadurch noch besser. Ein paar der Lieder sind zugegebenermaßen aus dem ersten Teil wiederverwendet, jedoch nur um für Fans des ersten Teils gewisse Momente noch schöner zu gestalten. Nur das Schreiben dieses Abschnitts der Review weckt in mir schon das Verlangen die OST von NieR:Automata erneut durchzuhören. Fazit NieR:Automata, der zweite Teil der NieR-Serie, das fünfte Spiel welches im Drakengard-Universum spielt, ist großartig. Punkt. Es wäre eine Schande, wenn dieses Spiel in Vergessenheit geraten sollte, denn es setzt die Messlatte an der sich die Qualität von Action-RPGs, insbesondere Action-JRPGs orientieren sollten ein gutes Stück höher, vor allem erzählerisch. Am Ende des Tages ist NieR:Automata aber, wie schon anfangs gesagt, vor allem eins: ein Meisterwerk.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
fix the steam versionMehr anzeigenWeniger anzeigen
Dieses Spiel hat eine absolut geile Storry!! Außerdem noch 26 verschiedene Enden die ihr alle in einem Storry durchlauf entdecken könnt. Zudem ist die Welt Open-World auch wenn sie nicht so groß ist, jedoch reicht sie volkommen aus. Und auch wie das Spiel aussieht ist legendär. Die Grafik ist ganz gut wenn auch nicht das beste, aber das fällt nur in den ersten fünf Minuten noch auf danach ist man von dem Spiel so gefesselt dass man gar nicht mehr auf die Grafik achtet. Und nun zum Gameplay: Die Steuerung ist mit maus wie auch mit dem Kontroller sehr angenehm. Die Hack and Slay Kämpfe sind wirklich sehr gut und mit den vielen verschiedenen Fähigkeiten (die aber nicht alle gleichzeitig installiert werden dürfen) und Skill kann man auch große Massen von Gegnern zermätzeln ohne Schaden zu bekommen. Zudem sind die Bossfights mega gut. Anspruchsvoll aber auch nicht zu schwer.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dieses Spiel hat zu viele technische Probleme als das man es empfehlen könnte. Das ist schade, denn die Story, Umsetzung und auch die Kämpfe machen Spaß. Für die Handlung muss man zwar einiges schlucken, dafür überrascht sie mit tollen Ideen. Schade, dass diese Qualitäten in den Hintergrund rücken, weil man sich ständig ärgert! So gibt es das Problem mit der unpräzisen Steuerung, bei der die Hüpfeinlagen zur Qual werden, sowie die Kamera die man nicht unter Kontrolle bekommt. Ehrlich; Ein Tomb Raider 1 hatte weniger Kameraprobleme als dieses Spiel. Die Kamera macht was sie will und man hat weniger mit den Kämpfen zu kämpfen als mit der Kamera. Diese beiden Hauptprobleme machen es unglaublich schwierig Nier zu genießen. Man hat zwar in den Kameraeinstellungen sehr viele Optionen, aber es ist zum Teil nicht klar, was die Auswirkungen auf die Kamera sind. Ich will das Spiel spielen, nicht die Kamera einstellen. Das ist der Job von den Entwicklern. Von einigen weiteren Schnitzern (wie z.B. sich ändernde Spielmechaniken) mag ich hier gar nicht berichten. Von der technischen Seite gibt es sogar noch größere Probleme. So merkt man dem Spiel die Konsolenherkunft zu stark an. Menüs sind geschachtelt und langsam. Ein schneller Blick auf die Karte ist nicht möglich, stattdessen werden fünf Tastendrücke benötigt. Dazu kommen weitere grafische Probleme, wie z.B. Framedrops in Zwischensequenzen. Es gibt dafür inoffizielle Fixes, aber wir reden hier von einem Spiel was schon sehr lange auf dem Markt ist. Diese Ungereimtheiten sorgen dafür, dass man das Spiel nicht bedenkenlos spielen kann. Schwache Umsetzung!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Großartiges Spiel mit mäßigem Port Nier Automata ist ein Hack and Slash der besonderen Art. Wie für Platinum Games typisch gibt es fette Bosse, ein buttergeschmeidiges Kampfsystem und eine Menge Japan-typische Elemente (u.a. Panty-Blitzer) Story Ohne zu viel zu verraten, versuche ich die Grundhandlung zusammenzufassen. Es spielt weit in der Zukunft, die Menschheit musste nach einer Invasion von Außerirdischen, die Maschinen einsetzen auf den Mond fliehen und setzt nun Androiden für den Kampf ein. Zu eben jenen gehören auch die Hauptcharaktere 2B und 9S. Die beiden Entdecken bei ihren Touren auf dem Planeten jedoch schnell, dass gar nicht alle Maschinen so böse zu seinen scheinen und dass sie sogar anfangen Menschen nachzuahmen. Daraus entwickelt sich eine unheimlich interessante Handlung in einem genialen Setting. Und wie viele Tests schon erwähnt haben: Mehrfach durchspielen lohnt sich!!! Es gibt 5 Hauptenden und nochmal ca. 20 weitere kleinere Easter-Egg-Enden. Questdesign Die Hauptmissionen sind alle Abwechslungsreich und gut in Szene gesetzt (mehr möchte ich hier nicht verraten). Die Nebenquest leiden leider etwas unter dem heftigen Backtracking, aber man schaltet nach ein paar Spielstunden eine Schnellreisefunktion frei, die alles etwas bequemer macht. NIchtsdestotrotz lohnen sich die Nebenquest aufgrund ihrer coolen Inzenierung. So muss man zum Beispiel die Schwestermaschine einer Maschine aus einem Dorft retten und zurück eskortieren. Das mag klassisch klingen, aber wenn sie auf einmal 9S fragt, wie eigentlich Babys entstehen, obwohl sie das Konzept gar nicht begreifen dürfte, ist es lustig zu sehen, wie 9S und 2B versuchen, damit umzugehen. Außerdem bekommt man über die Missionen eine Menge Geld, Waffen und Chips. RPG-Elemente Einerseits gibt es sehr klassisch Levels und EXP, mit denen nach und nach deine Stats verbessert werden. Außerdem lassen sich Waffen upgraden und so bekommt man Schadensboni und Spezialeffekte. Das besondere am Spiel ist jedoch dein Speicher. 2B verfügt nur über eine begrenzte Anzahl an Speicherplatz (lässt im Verlauf bei Händlern erweitern), in dem einerseits Platz von HUD-Funktionen wie der Lebensleiste verbraucht wird, andererseits lassen sich viele offensive und defensive Boni einsetzen. Du möchtest noch eine kleine Soundwave oben rechts im Bild haben, die sich zur Musik bewegt? Kein Problem, das verbraucht nur 3 Reihen. Du möchtest 2% mehr Schutz vor physischen Schaden? Das braucht immerschon 6 Reihen. Du findest einen Chip, der dir eine 20% höhere Chance auf Gegenstände von Gegnern gibt? Das benötigt ganze 15 Reihen. So lassen sich ganz individuelle Kombinationen der Chips zusammenstellen, wobei dir das Spiel sogar mehrerer Loadouts zur Verfügung stellt. Großartig ist hier auch der Detailgrad. Rein theroretisch könntest du, um Platz zu sparen, dein komplettes HUD entfernen. Oder aber du entferst deinen Kern und...naja...du stirbst. Aber allein die Möglichkeit zeugt von einer Detailverliebtheit, die im Acion-Genre ihresgleichen sucht. Kampfsystem Das Kampfsystem ist erstaunlich originell. Man hat 2 Waffen-Sets, mit denen man sich Kombinationen aus 2 Waffen zusammen basteln kann. Es gibt Großschwerter, Kurzschwerter, Armschienen und Speere. Man kann sich also seinen Nahkampfspielstil größtenteils anpassen. Moment...Nahkampf? Gibt es etwa auch Fernkampf? Oh ja, den gibt es. Begleitet werden unsere Helden von sogenannten Pods mit denen man Feuern kann und von Zeit zu Zeit mächtige Spezialattacken ausführen kann. Das verleiht dem Kampfsysten nochmal etwas mehr Tiefgang. Hinzu kommt das überlebenswichtige Ausweichen, das gutes Timing mit starken Kontern belohnt. Das Kämpfen mach unheimlich viel Spaß, jedoch verliert man von Zeit zu Zeit die Übersicht, bei der Geschwindigkeit und Effektvielfalt, man gewöhnt sich jedoch irgendwann dran. Hinzu kommt noch der geniale Wechsel der Action-Genres. Der fließende Wechsel von 3rd-Person-Action zu 2D Jump'n'Run einlagen zu Top-Down Twin-Stick-Shooter zu Geometry Wars- Hacking Minigames überrascht immer wieder und ist unheimlich erfrischend. Soundtrack Dazu gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, außer: Dieses Spiel hat einen der besten OSTs aller Zeiten! Grafik Der Grafikstil an sich ist hervorragend, jedoch errinern manche der Texturen an die frühe PS3 Zeit und auch die Charaktermodelle des Widerstands sind schon fast frech faul angefertigt. Zudem ist mir trotz höchster Einstellungen Kantenflimmern aufgefallen. Alles in allem ist es aber eine runde Sache. Technik mein System: Windows 10 GTX 980 Intel i5 3570k 4 x 3.80 GHz (overclocked) 14 GB RAM Das ist ein Punkt, den viele hier kritisieren. Tatsächlich hatte ich jedoch bei dem Spiel keine Probleme mit Crashes oder schwarzen Balken im Bild. Bei mir taten sich Probleme mit meiner Maus auf, die immer ins Bild huschte, obwohl ich mit Controller spiele. Zudem stocken die Zwischensequenzen, die schon auf 30 FPS limitiert sind, teilweise ziemlich. Das Spiel an sich läuft aber bei mir auf den höchsten Einstellungen auf gut 50 FPS. Was ich tatsächlich auch bestätigen kann ist, dass es definitiv nicht auf 1080p läuft, sondern leicht drunter. Ich hoffe, das wird noch gepatcht, jedoch schränken diese Mängel den Spielspaß nicht ein, geschweige denn machen das Spiel unspielbar. Steurerung Ich kann leider nur von der Controllersteurung (XBOX1-Controller) sprechen, soweit ich gehört habe, soll die Tastatursteuerung eh nicht so toll sein. Aber auf dem Controller funktioniert die Steuerung super. Alles fühlt sich direkt umgesetzt, hier gibt es nichts zu meckern. Was noch positiv anzumerken ist ist, dass die Steuerung nach belieben frei anpassbar ist, man kann sogar Tasten und Funktionen ganz weglassen, wenn man möchte. Wenn man also an Bayonetta, DmC oder Metal Gear Rising gewöhnt ist, kann man es sich mit der Steuerung sofort bequem machen. Open World Sie erfüllt ihren Zweck. Sie ist ganz hübsch, nicht übermäßig groß und die Gebiete sind alle sehr abwechslungsreich. Die Karte hätte meiner Meinung nach besser sein können (da macht sich sogar das Spiel selbst drüber lustig), was die Wegfindung etwas schwer macht. Außerdem gibt es viel unsichtbare Wände, auch an Orten, wo es kein Sinn macht, dass man in das eine Haus mit dem 2 Meter weit offenen Fenster rein kann, aber in das nächste nicht. Höschen? Höschen! Oh ja, 2B präsentiert ihr Unterkleid nur allzu gerne. Einerseits gibt das dem Spiel eine gewisse Lächerlichkeit, wenn 2B einen Speerschlag aus der Luft mit einem Spagat nach oben beendet (und das meine ich positiv, wenn schon übertrieben, wieso dann nicht auch richtig), andererseits ist es doch ein wenig viel. Wenn man läuft schwenkt die Kamera automatisch so weit nach unten, dass man dauerhaft einen wohlgeformten Androiden-Hintern im Gesicht hat. Das könnte den einen oder anderen abschrecken, was sehr schade währe bei dem tolllen Spiel. Fazit Du kennst und magst Platinum Games? Du magst JRPG-Elemente? Du hast gerne Ohrgasmen von großartigen Soundtracks? Du lässt dich von etwas Übersexualisierung nicht abschrecken? Du möchtest eine großarige und tiefgründe Handlung erleben? Worauf wartest du noch? KAUF ES! (Egal ob für Konsole oder PC) Und selbst, wenn du noch zögerst: Dann warte halt, bis es billiger wird und kauf es dann! Dieses Spiel sollte man sich nicht entgehen lassen. EDIT: Ich habe nun alle 5 Enden des Spiels erreicht (jedoch fehlen mir haufenweise Spaßenden und der Secret Boss). Dieses Spiel ist ein gottverdammtes Meisterwerk. Das was ich nach 17 Stunden als "spannende Handlung" bezeichnet habe ist zu einer philosophischen und emotionalen Achterbahnfahrt geworden und zählt mit zu den besten Handlungen, die ich je erleben durfte. Das Gameplay bleibt auch im Endgame alles andere als langweilig und die Inszenierung der Enden ist durchweg großartig. SPIELT ESMehr anzeigenWeniger anzeigen
Große Klasse, SE. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal ein ernsthaftes Review verfasse. Aber zu dem Spiel kann man leider nicht viel sagen - praktisch unspielbar ohne den Community-Fix. Nun kommt es noch so weit, dass ihr am 22 März angekündigt habt, dass ihr euch die Probleme anseht um dann am Ende einen DLC zu veröffentlichen? Welcher angemerkt noch überteuert ist? Das Gebotene steht ja in keiner Relation zum Preis. Da fehlen mir die Worte. So sehr ich NieR trotz den Bugs lieben gelernt habe, so sehr verachte ich SE selbst. Customer-Service sieht dann doch etwas anders aus. Aktuell kann man aufgrund der Firmenpolitik und den unzähligen technischen Problemen nur von diesem Titel abraten. Liebend gerne würde ich das Gegenteil schreiben...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.
