
Nobody Wants to Die
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Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-20 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Nobody Wants to Die
Nobody Wants to Die ist ein interaktives Noir-Abenteuer im New York des Jahres 2329, in dem Unsterblichkeit technisch möglich ist. Als Detective James Karra verfolgst du einen Serienmörder, der die Elite der Stadt ins Visier nimmt. Untersuche Tatorte, rekonstruiere mit Zeitmanipulation und moderner Technik die Ereignisse und folge den Hinweisen zu den dunklen Geheimnissen der Mächtigen. Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler und vollständige Controller-Steuerung. Englische Vertonung und Untertitel in mehreren Sprachen sind verfügbar. Steam-Spielerbewertung: 82% aus 5.961 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster Stand in 36 Monaten
≈ 0,00 €2026-02-12 · Epic Game StoreBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
Weitere 9 Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-21
02Vor dem Kauf
Steuerung und Sprache
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung. Englisch ist vertont; weitere unterstützte Sprachen bieten Untertitel.
Spielmodus
Es ist ein Einzelspieler-Abenteuer. Im Mittelpunkt stehen Ermittlungen und eine interaktive Noir-Geschichte.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Geschichte?
Du spielst Detective James Karra und untersuchst Morde an der Elite New Yorks im Jahr 2329.
Wie funktionieren die Ermittlungen?
Mit einer Zeitmanipulations-Augmentation und fortschrittlicher Technologie rekonstruierst du Tatorte und suchst nach Hinweisen.
In welcher Welt spielt das Spiel?
Die Geschichte spielt in einem dystopischen, alternativen New York, in dem Bewusstsein gespeichert oder in andere Körper übertragen werden kann.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Sie bilden nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
*Mal wieder sind die Untertitel viel zu schnell! Wie soll man die richtigen Entscheidungen treffen wenn die Untertitel kaum lesbar sind! Für nicht englisch Sprachler ist das ein grauen! *Die Grafik voll Krisellich bei Episch! *Es ruckelt ohne Ende! *Keine deutsche Vertonung!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nobody Wants to Die ist keinesfalls perfekt, auch wenn die Entwickler uns mit der Unreal Engine 5 ein paar atemberaubende Bilder präsentieren. Es fehlt hier und da der letzte Schliff, beispielsweise im Tutorialbereich oder auch bei der Story. Richtig stark zeigt sich Nobody Wants to Die bei Atmosphäre, Vertonung und Grafik, kann sich aber nicht gänzlich aus dem Schatten der Vorlagen wie Altered Carbon und Bioshock lösen. Dennoch ist die Reise ins New York des Jahres 2329 garantiert kein Fehler. Für knapp 10 Stunden wird man prima unterhalten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Der Publisher bzw. dessen Konzernumfeld wird durch Video Games Europe vertreten. Dieser Verband hat sich gegen verpflichtende Lösungen im Sinne von Stop Killing Games gestellt. Für mich ist klar: Ein verkauftes Spiel darf nach Supportende nicht absichtlich unbrauchbar gemacht werden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nobody Wants to Die Nicht das längste Spiel dafür aber sehr einprägsam. Gerne hätte ich mehr gehabt davon. Für den Preis aber völlig okey. Es ist eine Mischung aus stilistischen Versatzstücken von Blade Runner, Altered Carbon in einem Film Noir Setting. Jedoch mit ganz eigenem Charakter. Allein das Setting weiß zu überzeugen und ganz nebenbei bekommt man noch eine tolle Geschichte erzählt. Story & Welt Wie für Film Noir Geschichten typisch übernimmt man die Rolle eines angeschlagenen Ermittlers. In dem Fall ist er sogar Polizist und kein Privatdetektiv. Im Jahr 2329 haben die Menschen es geschafft ihr Bewusstsein in andere Körper zu übertragen weshalb Mord nicht gleich Mord ist. Das Bewusstsein von Menschen kann gespeichert und übertragen werden. Man kann zwar getötet werden aber solange das Hirn in Takt ist, kann man dennoch gerettet werden und so leben manche Menschen schon mehrere hundert Jahre. Unser alter Freund der Polizei Chief bittet uns um einen Gefallen, wir sollen uns einen Finalen Tod ansehen. Unfall, Selbstmord oder Mord? Eine wichtige Person der Stadt baumelt in seinem Büro an einem Baum doch was genau ist passiert? Schnell kommt man Dingen auf die Spur die einen die Geschichte mit Spannung verfolgen lassen. Schön düster und dreckig. Das Ganze spielt zwar im Jahr 2329 und wie in Balde Runner oder dem 5. Element fliegen die Autos durch die Luft, doch die sehen nicht futuristisch aus sondern wie aus den 20er oder 30er Jahren. Was eine verdammt geile Designentscheidung ist. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3593990078 Neben dem eigentlich Fall bzw. den Fällen, welche natürlich zu einer großen Geschichte gehören, behandelt das Spiel noch einige Möglichkeiten die so eine Errungenschaft, das Bewusstsein in einen anderen Körper übertragen zu können, so mit sich bringt. Fantastisch!!! Gameplay Ich würde es fast schon als Walking Simulator bezeichnen wollen doch dafür stecken dann doch zu viele Gameplaymechaniken drin. Man trifft öfter Entscheidungen die sich auf´s Spiel auswirken. Außerdem hat man eine handvoll Gadgets mit denen man die Fälle untersucht. Eines der Gadgets ist die Rekonstruktion. Mit einem Gerät am Handgelenk kann man Situationen untersuchen und dabei die Zeit vor oder zurück drehen um an bestimmte Hinweise zu kommen. Verdammt schick und stilsicher. Hat man seine Hinweise zusammen, bringt man sie wie Sherlock Holmes in Zusammenhang. Technik Gespielt auf einem Ryzen 5 3600x, 32GB RAM, RX 6600 8GB, win 10 Pro. Ich konnte nicht alle Einstellungen auf Hoch stellen, manche habe ich auf Mittel gestellt, hatte aber dafür durchgängig meine 60fps ( was mir bei einem solchen Spiel völlig reicht ). Sonst gab es kein Problem mit dem Spiel, lief richtig schön rund und sauber. Am Anfang spielte ich mit Maus und Tastatur doch irgendwann, einfach zum testen, habe ich on the fly zum Gamepad gegriffen und bin dann bis zum Schluss auch dabei geblieben. Fazit Hier stimmt für mich einfach alles. Optik, Geschichte, Gameplay und vor allem wie das Ganze zusammenkommt. Das die Geschichte in der Zukunft spielt aber sich stilistischer Mittel aus den 20ern und 30ern bedient war wundervoll. Eine ausgesprochen tolle Film Noir Geschichte. Der Fall um den es geht wird richtig gut erzählt und auch die Möglichkeiten die diese Welt bietet werden auf philosophischer Ebene behandelt. Wegen solchen Geschichten spiele ich gerne Computerspiele. Sie machen Laune und bieten auch Futter für den Geist. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3593990236 Schade das die Geschichte so "kurz" ist, was bei dem Preis aber völlig okey ist. Dennoch hätte ich gerne mehr davon gehabt. Eine echt gelungene Mischung aus allen Versatzstücken. Lecker! 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ Follow Main group Follow Second group Follow Third groupMehr anzeigenWeniger anzeigen
Coole Geschichte, toll Grafik. Bei manchen Modellen sieht man aber doch das sie irgendwie 2008 sind, da helfen dann die wahnsinnig anspruchsvollen Effekte nichts mehr. Läuft relativ schlecht, aber keine absolute Katastrophe... (gibt diverse kleinere Fehler bei Spiegelungen etc) Aber zum Spiel: Das ist scheinbar ein Walking Simulator "Detektiv Spiel" in dem jeder Klick zu 100% Vorgegeben ist? Ok gut... Wieso machen das so wenig Spiele mit der Zeit Manipulation? Weil es sich halt cool anhört, aber es halt irgendwie blöd ist. Jetzt hat es halt wieder einer versucht. Alles normal, Zeitmanipulation ist immer noch irgendwie blöd. In der 1. Mission sind mir 2 Fehler aufgefallen die in der Zeitlinie inkonsistent sind. Ich will aber jetzt garn ich groß zeug Spoilern. Laut anderen Reviews ist das Spiel 5 Stunden lang? Das sind dann insgesamt ~5 Missionen o.0 Mal was konstruktives: Spiele bestehen nicht nur aus Grafik. Das Spiel spielt im Jahr 2329 und es wird irgendwie versucht ein setting zu vermitteln. Zum Größten teil durch kurze Text Dialoge. Mal von den Fliegenden Autos abgesehen, und diversen lustigen Utilities, wirkt aber alles wie 2002. Zigaretten, Motorräder, Autokino etc... Die Protagonisten sollen wie alt sein? Merkt man ihnen gar nicht an...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Manchmal stößt man auf ein Spiel, das mehr als nur ein Zeitvertreib ist – es wird zu einer Erfahrung, die man nicht vergisst. “Nobody Wants to Die” ist genau so ein Spiel. Der Art Style ist nicht nur visuell beeindruckend, sondern erzählt auch eine Geschichte für sich, die mich in eine Welt entführt hat, die ich nicht verlassen wollte. Die Geschichte selbst ist ein emotionales Abenteuer, das mich lachen, weinen und über die tiefsten Fragen des Lebens nachdenken ließ. Die Charaktere sind so lebendig und echt, dass ich das Gefühl hatte, einen Teil von mir in jedem von ihnen zu finden. Die Entscheidungen, die ich treffen musste, waren schwer und bedeutungsvoll, und ich habe jede Sekunde davon genossen. Es ist diese Art von Spiel, bei dem man nach dem Abspann einfach nur da sitzt und über alles nachdenkt, was man gerade erlebt hat. “Nobody Wants to Die” ist ein Kunstwerk, das man nicht nur spielt, sondern erlebt. Für mich ist es ohne Zweifel eine 10/10 – ein Spiel, das jeder erleben sollte.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Einmal wieder jung sein… …ist hier schwer und leicht zugleich. Kommt eben wie vieles im Leben auf deinen Kontostand an! Gameplay “Nobody wants to die” ist im Kern ein Walking-Simulator, auch wenn es dies etwas kaschieren möchte. An verschiedenen Tatorten untersuchen wir mithilfe unserer Geräte das Geschehen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3535750638 Egal, ob mit dem Zeitmanipulator oder anderen Geräten: Wir werden hier leider maximal an der Hand genommen. Das Spiel blendet das richtige Werkzeug ein und ständig wird auch ganz genau erwähnt, was wir jetzt machen müssen. Hier hätte man doch die großartige Möglichkeit gehabt, selber zu ermitteln und eigene Schlüsse zu ziehen. Das schließt ja nicht aus, dass man alternativ nach einer gewissen Zeit noch Tipps bekommen hätte können. Ich habe ja nichts gegen Walking-Simulatoren, aber es tut hier echt weh, das verschenkte Potenzial zu sehen. Das Spiel nimmt uns halt so sehr an die Hand, dass es wirklich einfach nur nervt. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3535750107 Etwas schade ist dazu, dass man nach Beenden des Spiels nicht den letzten Speicherstand laden kann. Nein, man muss das gesamte Spiel erneut spielen, wenn man beide Enden so sehen möchte. Das Spiel ist dazu nicht ewig lang, aber dass kann ich akzeptieren. So zwischen 5-6 Stunden ist man immerhin dabei. Story In einer sehr dystopischen Zukunftswelt finden wir uns in New York City wieder. Es ist das Jahr 2325. Per Gesetz ist es mittlerweile verboten, dass man sterben darf. Das hat allerdings weniger humane Gründe, sondern spiegelt die Macht der Reichen wieder. Denn Bewusstseine können in andere Körper transferiert werden und ermöglichen so die Unsterblichkeit. Dabei muss diese Körperversicherung allerdings von jedem erwachsenen Bürger abgeschlossen werden und natürlich kostet die soviel, dass die meisten Leute sich das nicht dauerhaft leisten können. Und wenn das passiert, dann kommt es zu einer Auktion. Mit dem eigenen Körper. Erwähnenswelt ist noch, dass die Technologie eine Mischung aus Hightech und 50er Jahre ist. Vermutlich wollte man so das Klischee der Noir Zeit etwas mehr mit einbauen, was auch gut gelungen ist. Wir spielen in dieser kaputten Welt James Kerra, einen für Noir-Geschichten klassisch abgehalfterten Polizisten mit Zigaretten- und Alkoholproblem. Wen diese ganze Noir-Welt an Blade Runner oder Altered Carbon erinnert, der weiß ganz genau, in welche Richtung das Spiel geht. James hat auch bereits mehrere Körper hinter sich. Trotz der klaren Nachahmung hat die Welt ihren Reiz und es macht Spaß, sie zu erkunden. Natürlich gibt es dabei auch typisch abgehalfterte Sätze. Manchmal ergeben die aufgrund des Settings allerdings keinen Sinn, manchmal kommen sie aber sehr gut an. Was mir sehr viel an dem Spiel kaputt gemacht hat, war das Ende. Ich will darauf jetzt natürlich nicht detailliert eingehen. Ich verstehe total, worauf die Entwickler dramaturgisch aus waren, jedoch ergeben beide Enden und die Ereignisse davor leider keinen Sinn und stecken entweder voller Logikfehlern, Plotholes oder krasser Zufälle. Wenn man ganz genau die Ereignisse durchgeht, könnte die Story bedingt Sinn ergeben, aber die Details passen einfach nicht zusammen. Damit stehe ich übrigens auch nicht alleine da. Das Ende fühlt sich unbefriedigend an und löst den Fall, was bei Noir Spielen ja besonders wichtig ist, einfach nicht vernünftig auf. Nach dem Lesen von vielen Theorien aus dem Internet bin ich hin und hergerissen, ob die Story nun gut oder schlecht ist. Auf jeden Fall finde ich, dass sie zum Ende hin eher schlecht erzählt wird und viele Lücken aufweist. Vielleicht kann man auch einfach zu viel interpretieren. In Dialogen können wir übrigens manchmal aufgrund gesammelter Hinweise neue Antwortmöglichkeiten freischalten. Aber das eingeblendete “Diese Entscheidung wird den Verlauf der Story beeinflussen” ist klar übertrieben. Es gibt zwar 1-2 relevante Entscheidungen, aber ansonsten fällt bestenfalls mal ein zusätzlicher Satz, je nachdem wie man sich entschieden hat. Grafik/Sound Optisch lässt sich bei dem Spiel wirklich absolut nicht meckern. An einer Stelle kam es bei mir zu einem üblen Performanceproblem, aber die Welt sieht wirklich gut aus und wird toll inszeniert. Ich mochte es auch, dass man sich als Spieler immer mal irgendwo hin setzen und die Szenerie auf sich wirken lassen konnte. Einer der ganz großen Stärken ist auf jeden Fall das gute Einfangen des Noir-Stils. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3535751221 Die englischen Sprecher waren auch gut. Deutsch gibt es hier nur als Textübersetzung. Fazit Die Optik, die Welt (wenn auch nicht neu erfunden) und das Setting von „Nobody wants to die“ bergen richtig viel Zündstoff für ein gutes Spielererlebnis. Aber das nicht vorhandene Gameplay, die eigentliche Handlung und das verkorkste Ende, was rückwirkend viel Spaß genommen hat, haben das Erlebnis stark abgewertet. Zu viele Variablen sind am Ende offen und ergeben keinen Sinn. „Nobody Wants To Die“ macht viele Sachen richtig, aber gerade am Gameplay und der Story leider auch viel falsch. Ich hätte dem Spiel gerne einen Daumen nach oben gegeben, aber so gibt es einen Daumen nach unten und in meiner Steamgruppe wird das Spiel als neutral getaggt. Ich sage nicht, dass man es nicht wegen der guten Stimmung nicht im Angebot kaufen kann, aber eine wirkliche Empfehlung kann ich hier auch nicht abgeben. Ich wünschte, es wäre so.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Mit Nobody Wants to Die ist ein weiteres UE5-Adventure erschienen. Das Szenario: Menschen "überlisten" den Tod in einem Cyberpunk-Zukunftsszenario indem sie beim Tod ihren Geist in einen neuen Körper transferieren. Diese "Leihkörper" sind allerdings nicht künstlich erschaffen, nein - das waren tatsächlich mal Menschen. Diesbezüglich werden geschickt einige Plot Points gesetzt, die den Spieler zum Nachdenken animieren sollen. Als "Cyberdetektiv" ermittelt man bei einem merkwürdigen Todesfall mit allerlei coolen Zukunftsgadgets. Das Analysieren der Tatorte ist definitiv eines der Highlights des Spiels. Hier hat man ein Gadget was einem ermöglicht die Zeit zu manipulieren. Die Optik ist sehr ansehnlich, wie man das eben von einem UE5-Spiel erwarten würde. Anders als beim kürzlich erschienenen "Still Wakes The Deep" gibt es hier zum Release auch keine technischen Probleme mit den Upscalern. Insgesamt hat mich das Spiel ziemlich an ">observer_" von Bloober erinnert. Nur mit weniger Fokus auf Horror. Wer das cool fand kann hier bedenkenlos mal reinschauen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel ist in erster Linie ziemlich kurz - habe nicht einmal 6 Stunden gebraucht. Die Grafik und Stimmung ist richtig gut. Leider gibt es nur englische Sprachausgabe - und das von einem Österreichischen Publisher? Die Geschichte ist ein totaler Reinfall. Die Details sind zwar super spannend, es ergibt sich aber kein Gesamtbild und dann ist das Spiel einfach vorbei. Das ist auch der Grund für meine Nicht-Empfehlung. Das Spiel endet, an einem Punkt wo es hätte eigentlich richtig anfangen müssen - sehr schade.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
