

Northgard: Definitive Edition
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.












01Über Northgard: Definitive Edition
Northgard: Definitive Edition verbindet Echtzeitstrategie mit Wikingererkundung: Baue eine Siedlung, teile deinen Clanmitgliedern Aufgaben zu und verwalte Ressourcen, um Winter und Feinde zu überstehen. Du kannst durch Eroberung, Ruhm, Wissen oder Handel nach dem Sieg streben. Der Eroberungsmodus ist allein oder kooperativ spielbar; außerdem gibt es Mehrspieler- und Story-Modi. Steam-Spielerbewertungen: 85% positive Bewertungen aus 54.518 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 2,67 €2024-11-27 · SteamBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler-, Mehrspieler- und Koop-Modi. Der Eroberungsmodus lässt sich allein oder gemeinsam spielen.
Sprache
Die Benutzeroberfläche ist unter anderem auf Deutsch verfügbar. Deutsche Sprachausgabe ist nicht angegeben; die aufgeführten Sprachdaten nennen deutsche Untertitel.
03Häufige Fragen
Was macht man im Spiel?
Du verwaltest Ressourcen und weist Wikingern Aufgaben zu, während du Siedlungen ausbaust und den Winter sowie Feinde überstehst.
Kann ich allein oder mit anderen spielen?
Ja. Der Eroberungsmodus bietet Einzelspieler- und Koop-Spiel; außerdem gibt es Mehrspielerpartien mit oder gegen Freunde.
Gibt es eine Geschichte?
Im Story-Modus begleiten Rig und Brand die Suche nach den Gründen für den Mord am Wikingerkönig.
“A slow Viking RTS that trades APM duels for season-by-season survival math and four victory paths, now packing every clan and campaign into one Definitive Edition”
Unser Fazit
Take all six dimensions together and Northgard: Definitive Edition is a game of unusual self-knowledge: it knows what it is good at and never pretends to be good at anything else. Its 8.2 overall sits squarely in the same band as OpenCritic's 79 and Metacritic's 81 — a strategy game with sharp strengths, clear limits and a solid core, neither underrated nor due for canonisation.
One phrase, played until it sinks in

If a single line captures the experience, it is prepare, wait, live with the consequences, struck again and again. You read the season bar two or three seasons ahead, make your call, then watch it ripen — into a clean winter or a granary bleeding out and villagers down in the snow. Schooled once by the cold, the next match you come back early and turn the lesson into an edge. That humane loop — sparring with the environment inside a fixed ruleset, then compounding the experience into the next run — is something most fast RTS games simply cannot offer. You rarely rage at a loss here; you just wince at having miscounted a winter again, then itch to hit restart, and a strategy game that makes you eager to autopsy your own mistakes has a core loop that is fundamentally sound. The irreplaceable thing is precisely that it slowed the genre into a board game; Gamereactor's Catan comparison and PC Gamer's "best of the decade" line for its weather and tile systems are two ways of saying the same thing.
Who should buy, and who should walk away

The buyer is easy to picture: someone who enjoys simmering strategy low and slow, who loves doing the resource math and tracing growth branches, who can stomach a long opening economy. If Banished's seasonal squeeze or Civilization VI's "replay it down another road" structure already speaks to you, this will likely sink its hooks in and keep you there for a very long time. The one to walk away is just as clear: anyone chasing a ten-minute match, hunting adrenaline through high-frequency micro and early harassment. Its most direct rival is Age of Empires II: Definitive Edition, which wins on historical breadth and fast tactics — but cannot deliver the palm-sweating dread of watching winter advance one tile at a time. They are not better or worse than each other; they are not the same game. One measures who plays fastest, the other who survives longest, and knowing which question you actually want answered tells you, more than any score, whether this is the strategy game for you.
Now is the best time to start
On which version, the answer is simple: go straight to the Definitive Edition. Folding in the Cross of Vidar campaign and the Snake, Dragon and Horse clans, free for existing owners and complete for newcomers, it is the most content-rich, lowest-barrier shape the game has ever taken. The long arc of critic and Steam approval — 23 outlets at 79, fifty-thousand-plus reviews at 85 percent, two million sales, three million players — confirms how deep it dug its own plot of ground. The last month's 68 percent "Mixed" reads as the niche tempo finding its limits, not a drop in quality. This is a long-lived strategy game polished over seven years and capped in its most complete form, the kind of release that rewards patience with depth rather than dazzle. It will not please everyone, but for the players its seasonal gambit has hooked, it still has no real substitute — nothing else makes the slow dread of an approaching winter feel quite this consequential. And if you are one of them, there has never been a better moment to bring it home.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Die Siedler meets Banished Alternativ könnte der Titel auch AufbauStrategie trifft VillageSurvial heißen. Das Spiel zeichnet sich durch eine wirklich gute Symbiose von wuseligem Dorfaufbau und kniffeligem Resourcenmanagement aus. Da die Symbiose nur funktioniert, wenn man sich elegant zwischen den Lagern bewegt, wundert es nicht, dass das Spiel weder nur das eine, noch nur das andere sein will. Wer das Spiel das erste mal spielt wird unweigerlich an die Siedler denken und schnell dazu lernen, dass es keine Wirtschaftzweige gibt, dafür eine ordentliche Prise Survival. Finde heraus, ob Du es Wert bist einen der bis jetzt verfügbaren, vier verschiedenen Clans zum Sieg zu führen. Harsche Winter und tödliche Monster werden Dir kluge Planung und clevere Reaktionen auf Spielereignisse abverlangen. Die vier Clans spielen sich alle leicht unterschiedlich, da unterschiedliche Techbäume, und haben ihre jeweiligen Vorteile. Das wirkt sich maßgeblich auf den Spielverlauf aus. Es gibt momentan 5 verschiedene Missionsziele, die man einzeln oder in jeglichen Kombinationen miteinander spielen kann. Mit allen Missionszielen zu spielen macht am meisten Sinn, da die einzelnen Clans auch für bestimmte Missionsziele besser geeignet sind. Das allein heißt aber noch garnichts, da die Karten jedes mal individuell generiert werden. Außerdem erhöht es den Spielspaß enorm, wenn nicht alle um ein Missionsziel wetteifern oder streiten, sondern auch mal parallel nebeneinander herbauen oder spielen können. Da hat man dann sich dann einfach ein komplett anderes Missionsziel auserkoren und muss nur zusehen, dass man schneller und klüger taktiert. Als reines Strategiespiel würde das Spiel nur leicht an Oberfläche kratzen und wäre eher lahm. Bis jetzt drei verschiedene Einheiten und ein Held. Areale müssen eingenommen werden, bevor man auf ihnen etwas errichten kann und unendlich viel bauen kann man auch nicht... Das Spiel nutz diese Kargheit aber als Spielelement. Man soll keine riesen Armeen aufbauen und dann den Gegner zu-spam-en, sondern sinnig taktieren. Allerdings wäre das Spiel auch unspielbar, mit massiven Einheitenmanagement, denn... - Kommen wir zum wirklich gut gelungenen "ArcadeSurvival" - Nahrung und Holz werden standardmäßig von jedem Deiner Untertanen verbraucht, und Du musst etwas dafür tun, dass niemand verhungert oder erfriert. Das Einsetzen Deiner Untertanen in bestimmte Berufe muss gut überlegts ein, da hiervon auch der das Wohl der Siedlung abhängt. Abgerundet wird das Spielkonzept durch das Wetter, welches interessante Spielsituationen hervorruft, durch zufällige Spielereignisse, die jeden Clan auf der Karte gleichermaßen widerfahren und die aggressive NPC/Monstermobs. Im Winter verbraucht man Mehr Holz und findet weniger Nahrung - Hast Du vorgesorgt für den Winter, bist Du im Vorteil. Auch die angreifenden Kampfeinheiten haben mehr Mühe gegen Feinde zu kämpfen - Lieber eine Sommeroffensive! Die nicht statischen NPC-Mobs müssen nicht nur von Gebieten vertrieben werden, welche man einnehmen will, sondern greifen auch gern selbst mal an und statten Deiner Sieldung einen unliebsamen Besuch ab. - Lieber zwei mal nachdenken, ob man das Gebiet jetzt wirklich angreifen will, oder vielleicht sogar muss. Steamworks Mehrspielermodus - Hatt' er und macht er. ;) Es ist wirklich super einfach ein Spiel aufzumachen und mit seinen Kumpels zu spielen. Das war für mich enorm wichtig! Es gibt eine gute KI in drei Schwierigkeitsgraden und man kann 1vs1, 2vs2 & Jeder-gegen-jeden spielen. Im Koop gewinnt das Team, bei dem einer als erstes eines der Missionsziele geschafft hat. Als klare Pluspunkte im Spielkonzept kristallisieren sich für mich folgende: Stark spielrelevanter Jahreszeitenwechsel Forderndes Resourcenmanagement Diverse, kombinierbare Missionsziele Verschieden Clans, die sich im Verlauf unterschiedlich spielen Nicht-statische Monstermobs Final möchte ich noch erwähnen, dass die Spielatmosphäre durch Musik und Bild wirklich schön ist. Dieses Spiel ist gut durchdacht und wirklich gut und solide gemacht. Klare Kaufempfehlung, auch für 20,- € (momentaner Preis)!!! Greift zu!!!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vorab möchte ich erstmal gerne erwähnen, dass dieses Spiel der absolute Hammer ist. Es ist mal wieder ein Strategiespiel auf das ich seit langem gewartet habe. Endlich mal wieder mit ein paar Freunden zocken. Das Gameplay und Spielprinzip ist gut umgesetzt und ich finde das Konzept dahinter auch gut. Außerdem gefällt mir das Setting. An und für sich ein solides Game. Ich sehe hier auch ein riesen Potential, daher kommen wir jetzt zum negativen Teil. Das Spiel kostet 27,99€ und ist für den Inhalt, den das Spiel bietet, schon recht teuer. Von den Entwicklern ist viel neuer Inhalt geplant und es soll auch noch viel passieren. Der Release von Ragnarök war ganz nett, wird aber, sobald man das Spiel einigermaßen drauf hat, schnell eintönig. Der Versuch mit den DLCs noch irgendwie an Geld ranzukommen finde ich schon sehr frech. Ich würde mir wünschen wenn die Entwickler versuchen würden mehr Individualität rein zu bringen, im Bezug auf zum Beispiel Clandesign, Truppendesign, etc., anstatt ein kleinen winzigen Clan anzubieten, welcher auch noch 4,49€ kostet. Obwohl jeder Clan seine Spezialfähigkeiten hat, fühlt sich das im Endeffekt doch sehr gleich an. Es ist leider kaum Variabilität in den unterschiedlichen Clans zu spüren, weshalb ich auch von den DLCs abraten würde. Der Fokus sollte meiner Meinung nach mehr auf das Kampf- und Wirtschaftssystem liegen, insbesondere um da mehr Komplexität zu erreichen. Ich finde es schade, dass eher versucht wird mit teuren DLCs noch irgendwie Geld in die Kasse zu spielen. Deshalb würde ich auch jedem erstmal dieses Spiel nicht empfehlen, sondern eher dazu raten, noch etwas zu warten. Ich hoffe darauf, dass zum einem die Entwickler das hier lesen und zum anderen, dass das Spiel sich in seiner Komplexität weiter entwickelt und viele neue Sachen zum Entdecken dazu kommen und das auch kostenlos. Ich habe kein Problem 5 € für ein DLC auszugeben, was den Spielcharakter deutlich erhöht, besonders bei der aktuellen Einfachheit des Spiels. Das bieten die DLCs hier leider nicht! PS: Wenn einer das anders sehen sollte, dann möge er sich frei fühlen auf mein Review das Wort zu ergreifen! Ich diskutiere gerne und möchte gerne die Meinung anderer erfahren.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Absolut empfehlenswert für jeden der schon Spaß an Age of Empires oder Die Siedler hatte. Der Multiplayer erlaubt sowohl PvP als auch PvE und die Bildung von Teams (free4all, Duell, 2v2, 2v2v2, 3v3) und fetzt richtig, weil sich jeder Vikinger-Clan durch seine individuellen Vorzüge völlig anders spielt. Es gibt viele verschiedene Siegbedingungen für eine Runde, die man zu Beginn de-/aktivieren kann und von denen man eine erreichen muss um zu gewinnen. Es bereits sehr sehr ausgereift und besser als so manches "fertige" Spiel diesertage. Mein umfassendes Review mit Screenshots, Beschreibung des Spielablaufs und für wen es sich lohnt findet ihr hier: http://nicotastic.de/northgard-ein-neuer-stern-am-echtzeitstrategie-himmel/Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nettes Spiel, aber dieses scheiß pay2win kotzt mich einfach an. Ich habe 28 € für ein Spiele bezahlt und dann kommen sie mit irgendwelchen extra Clans an... Das ist doch hier kein scheiß Handyspiel! Wenn ich für ein Spiel bezahle möchte ich das ganze verdammt Spiel haben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich empfehle das Spiel. Es hat ein paar schöne Anleihen an Siedler, das Gameplay ist Straff und ich halte es für Schwierig. Das aktuelle Update integriert nicht nur den Multiplayer-Modus, die Entwickler geben in den Update-News sogar direkt an, dass Sie auf das Feedback der Beta's geachtet haben und haben daraus einen MP-Modus entwickelt der nicht nur vom Early-Access-Vorschlag komplett abweicht, sondern Sie haben sich auch noch die Mühe gemacht, die Funktionen abzurunden. Allein das bewegt mich dazu, dieses Review zu schreiben. Solche Motivation und Ergebnisse bei einem Studio zu sehen, darf nicht unbelohnt bleiben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das nordische Thema und auch die grafische Umsetzung sind super. Ein wenig wie AoE aber mit Wikingern (Wer würde das nicht lieben?) Zum jetzigen Zeitpunkt kann man 4 von 5 Stämmen im Singleplayer spielen. Eine Kampagne und ein Multiplayer (und der letzte Stamm) sollen noch hinzugefügt werden. Leider ist das Spiel von der Spielmechanik unglaublich einfach gestrickt. Ähnlich wie in Civilisation gibt es Gebiete die man ebsideln kann und ein Bebauungslimit pro Gebiet, sodass man sich genau überlegen muss wo welche Gebäude errichtet werden und man stätig expandieren muss. Das war es dann aber schon fast mit der Tiefe. Das Hauptgebäude kann einmal aufgewertet werden, was dann Zugang zu 5 neuen Gebäuden bringt. Sonst kann jedes Gebäude einzelnd oder jede Berufsklasse ein mal aufgewertet werden, was aber nur um einige Prozentpunkte verbesserte Fähigkeiten gibt. Daher spielt sich jede Runde sehr ähnlich und es gibt kaum Variation. Wer gerne Strategien austüftelt um effizienter, besser und shcneller zu sein ist hier nach den ersten paar Spielen fertig. Das Spiel im early access ist mit 20€ vergleichweise teuer. Möglicherweise wird es ja noch taktischer aber ich denke mal, dass die fundamentale Spielmechanik sich nicht ändern wird. (Ich lasse micha ber auch gerne vom Gegenteil überzeugen)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
WERTUNG ❤ | ❤ | ❤ | ❤ | ❤ Eigenständig, kurzweilig, fordernd - Das Wikinger-Aufbau-RTS Northgard überzeugt mit seinem spielerisch und ästhetisch durch und durch harmonisch abgestimmten Spieldesign (fast) auf ganzer Linie. Klare Kaufempfehlung! DAS IST GUT ⠀⠀⠀◆⠀⠀Eigenständiges Gesamtkonzept ⠀⠀⠀◆⠀⠀Hübsche Knuddel-Grafik ⠀⠀⠀◆⠀⠀Harmonisch abgestimmte Präsentation ⠀⠀⠀◆⠀⠀Sehr gut verzahnte Spielmechaniken ⠀⠀⠀◆⠀⠀Eingängiges, transparentes Gameplay ⠀⠀⠀◆⠀⠀Übersichtliche Benutzeroberfläche ⠀⠀⠀◆⠀⠀Abwechslungsreiche Kampagne ⠀⠀⠀◆⠀⠀Überraschend interessante Story ⠀⠀⠀◆⠀⠀Fordernder Schwierigkeitsgrad ⠀⠀⠀◆⠀⠀Kurze Partien (ca. 2h) ⠀⠀⠀◆⠀⠀Schlaue KI DAS IST STANDARD ⠀⠀⠀◈⠀⠀Zwischensequenzen der Kampagne ⠀⠀⠀◈⠀⠀Soundeffekte ⠀⠀⠀◈⠀⠀Mehrspielermodus DAS IST SCHLECHT ⠀⠀⠀◇⠀⠀Viele kleinere Macken und Bugs ⠀⠀⠀◇⠀⠀Fummelige, unübersichtliche Kriegsführung ⠀⠀⠀◇⠀⠀Schlecht ausbalancierte Siegbedingungen DAS SIND DIE DETAILS KÜNSTLERISCH Konzeptionell bedient sich Northgard zunächst vieler Anleihen anderer Strategiespiele wie "Die Siedler", "Civilization" oder "Banished", fügt diese aber spielerisch wie ästhetisch zu einem sehr eigenständigen Ganzen zusammen. Northgards geschmeidige Knuddeloptik vermag das Wikinger-Setting (mit vielen Elementen der nordischen Mythologie) wirklich hübsch in Szene zu setzen, so dass man den Clans gerne beim Wachsen zusieht. Auch der integrierte Jahreszeitenwechsel und dabei vor allem die harten Winter werden grafisch ansprechend inszeniert. Untermalt wird das alles von einem unaufdringlichen und thematisch passenden Soundtrack. Die Tätigkeiten der Clanmitglieder dagegen sind mir in vielen Fällen etwas zu still geraten und bieten, selbst bei vorhandenen Soundeffekten, selten wertvolles Feedback. Insgesamt fühlen sich Stil, Design und Präsentation Northgards dennoch rundum gelungen an. ERZÄHLERISCH Die überraschend spannende Story um Kampf, Ehre und Rache unterhält ganz ordentlich und bedient dabei all unsere liebgewonnenen Vorstellungen von den Wikingern. Die Präsentation in kleinen Zwischensequenzen und Dialogboxen ist nix besonderes, erfüllt aber immerhin ihren Zweck und fügt sich ganz gut in den Stil des übrigen Spiels ein. Schön ist, dass die Kampagne abwechslungsreichere Landschaftstexturen mit sich bringt und das Spielgeschehen so optisch nochmal deutlich aufwertet. Auf jeden Fall gelingt es der Kampagne, die spielerische Besiedelung Northgards in einen sinnvollen erzählerischen Zusammenhang einzubetten. Viel wichtiger sind letztlich jedoch die Auswirkungen der Kampagne auf's Gameplay. Und in dieser Hinsicht funktioniert sie bestens und bereichert das Spielerlebnis auf vielfältige Weise. Das liegt vor allem daran, dass im Verlauf der Kampagne unterschiedliche Clans gespielt werden müssen und so in jeder Mission unterschiedliche Strategien gefragt sind. Außerdem weicht die Kampagne mit seinen missionsabhängigen Spielzielen die starren Siegbedingungen des Einzelspielermodus etwas auf. SPIELERISCH In ihrer Grundlage ist Northgards Spielmechanik übersichtlich und eingängig und versorgt euch transparent mit allen nötigen Informationen. Gleiches gilt auch für die sehr gelungene, weil nicht überfrachtet wirkende Benutzeroberfläche. Regelmäßige Strategiespieler werden sich hier ganz schnell zurecht finden. Aufbau, Besiedelung und die Entwicklung eures Clans gehen mit wenigen Klicks ganz leicht von der Hand. Was man wo hinbaut und wie alles funktioniert ist fast durchgängig selbsterklärend. Auffällig ist, dass Northgard bewusst nicht dieselbe Spieltiefe und Komplexität wie beispielsweise ein Civilization bietet. Und das ist gut so. Denn Northgard mag zwar nur aus eher wenigen Spielelementen bestehen, diese sind aber auf's Engste miteinander verzahnt. Hier ist alles von allem abhängig und für eine siegreiche Partie muss auf alles gleichzeitig geachtet werden. Bei Fehlplanungen kommt es sonst schnell zu negativen Domino-Effekten. Für eine zusätzliche Herausforderung sorgen zudem die regelmäßigen Winter, von denen einige besonders Hart sind und die euch vor allem zusätzliche Malusse auf Nahrungs- und Holzverbrauch, sowie auf die Effektivität eurer Kampfeinheiten bescheren. Kommen dann noch Umgebungsereignisse wie Helheim-Portale, Wolfsangriffe oder Rattenplagen dazu, seid ihr schnell mehr mit dem Überleben eures Clans beschäftigt, als mit dem Erfüllen von Siegbedingungen. Auf Letztere solltet ihr aber lieber permanent ein Auge haben. Denn durch die schlaue KI entfacht sich der Kampf um den Sieg gleich von der ersten Spielminute an. Wenn euch das alles zu viel ist, könnt ihr auf den leichten Schwierigkeitsgrad wechseln. Der erlaubt es euch eher so gemütlich vor euch hin zu siedeln. Ist euch das alles dagegen noch nicht genug, geht auf schwer. Dann bekommt ihr es unter anderem jeden Winter mit gleich mehreren Gruppen von Draugar und Wölfen zu tun. Auf jeden Fall sind die drei Schwierigkeitsgrade ziemlich gut getroffen und sollten allen Spielern ihr bevorzugtes Spielerlebnis bieten können. Das kann vom übrigen Balancing leider nicht immer behauptet werden. Vor allem die 7 verschiedenen Siegbedingungen sind sehr unterschiedlich schwer zu erfüllen. Ein Weisheitssieg ist bspw. viel einfacher zu erringen, als etwa ein Eroberungssieg. Mit diesem Problem hängt auch zusammen, dass sich die 6 wählbaren Clans nicht wirklich ebenbürtig anfühlen. Denn jeder Clan ist durch seine jeweiligen Stärken und Schwächen für bestimmte Siegbedingungen prädestiniert. Zumindest aber erfordert so jeder Clan seine eigene Strategie, was dazu führt, dass sie sich recht unterschiedlich spielen. Den kampforientierten Clans kommt zusätzlich noch die arg fummelige und unübersichtliche Kriegsführung in die Quere, die sich aus dem Umstand ergibt, dass sich eng zusammenstehende Einheiten oft überdecken und so nicht immer präzise einzeln angeklickt werden können. Außerdem geht schnell die Übersicht verloren, wenn ihr zeitgleich an unterschiedlichen Stellen der Karte kämpfen müsst. TECHNISCH Um die Performance sollte sich wegen Northgards niedrigen Systemanforderungen niemand ernstlich sorgen machen müssen. Bei mir lief das Spiel uneingeschränkt rund (Pentium 4600 + GeForce 1050 Ti). Das gilt inzwischen auch für den (ebenfalls inzwischen) ganz gut besuchten Mehrspieler-Modus. Leider kommt Northgard ansonsten nicht ohne mehrere kleinere Macken aus. Dazu gehören zum Beispiel nervige Befehlsabbrüche, grundlos untätige Clan-Mitglieder oder Schafe, die sich kaum sichtbar hinter Objekten verstecken. Es gibt auch kleinere Bugs, wie hängende Animationen und einige Exploits, wobei manche davon vielleicht auch absichtlich integriert wurden. Im Ernstfall können sich einige dieser Fehler auch spielentscheidend auswirken. Das ist dann umso ärgerlicher. Andererseits bemühen sich die Entwickler wirklich sehr, dem Spiel solche Macken mit regelmäßigen Fixes auszutreiben (siehe unten!). Und insgesamt tut das alles dem Spielspaß keinen ernstzunehmenden Abbruch. Dafür ist das Spiel einfach viel zu gut und viel zu motivierend. UPDATE ZUM RELEASE Das heutige Release-Update sorgt erwartungsgemäß dafür, dass sich das Spiel noch runder anfühlt und alles vernünftig funktioniert. Betrifft also die Optimierung der Übersetzungen, Menüs und so weiter. Natürlich wurde auch der noch fehlende Content (Kampagne) ergänzt. Die Entwickler haben hier ganze Arbeit geleistet und definitiv ein Spiel veröffentlicht, das sich an allen wichtigen Stellen auch fertig anfühlt. Sehr schön! Die Release-Notes zeugen auch davon, dass den Entwicklern die noch vorhandenen Schwächen durchaus bewusst sind und diese zeitnah ausgebessert werden. Das relativiert die im Review genannten Mängel ein wenig. Hat euch dieses Review gefallen? Dann folgt uns!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gutes Spiel aber die Clan DLC´s sind sehr Mächtig (Man hat im Multiplayer nur wenn man viel Glück oder nen schlechten Gegner hat ne Chance gegen diese Clan´s) und außerdem sollten Clans schon vorintegriert sein und nicht als vergleichsweise teure DLC´s vertickt werden. Negative Bewertung gibt es nur wegen dieser DLC-Politik die Ich nicht unterstütze. Wenn Ihr ebenfalls keine DLC-Politik unterstützt rate Ich euch wärmstens vom Kauf ab.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Moin, nachdem ich das Spiel durchgesuchtet und alle Erfolge kassiert habe, erzähl ich euch einfach mal ein paar Sätze. Northgard ist ein relativ simples Strategiespiel ohne Warenkreisläufen oder vielen militärischen Einheiten und erhält seine Komplexität durch die Auswahl von einem von aktuell 3 Clans (2 weitere in Arbeit). Diese Clans spielen sich mehr oder weniger unterschiedlich, größtenteils nach Erforschung von Technologien. Komplex wird das Spiel durch das Haushalten und Taktieren von kleinen Territorien mit begrenzten Bauplätzen und der Tatsache dass die Wikinger(siedler) auf ein Wirtschaftsmodell setzen welches unendliches Wachstum erfordert. Allerdings in einem endlichen Raum und mit zur Zeit maximal 3 KI Gegnern. Dadurch erhält Northgard eine unbewusste Dynamik und der Spieler ist gezwungen Rohstoffe wie fruchtbares Land, Wildbestand aber auch Stein und Eisenerz zu suchen und mit seinen Wikingern zu expandieren. Aktuell ist nur Einzelspiel möglich wobei die Spielmodi Feldzug und Multiplayer in arbeit sind. Gewinnen kann man derzeit durch 1 von, je nach Einstellung auch allen, 5 Zielen. -Vorherrschaft: Alle Clans besiegen -Ruhm: Gebiete kontrollieren, Ruhm maximieren sowie ein Prestigegebäude errichten -Handel: 8.000 Kröwns gesammelt sowie 1.000 Kröwns lagern und mind. 4 Händler beschäftigen -Weisheit: 4/4 Segen erhalten sowie 4/4 Meister der Lehren beschäftigen -Map Special: Ein kartenspezifisches Ziel erringen zbs. das Helheim-Tor ein Ingame-Jahr lang verteidigen oder als erster das (kostspielige) Territorium mit dem Baum Yggdrasil erobern Insgesamt ist das Spiel ziemlich simpel aber keineswegs einfach, wobei ich selber gemerkt habe dass auf dem Schwierigkeitsgrad Einfach ein Sieg nicht "idiotensicher" ist :) Als Siedlernachfolger oder Siedler-light wird Northgard bezeichnet wegen seines Wuselfaktors und den putzigen Animationen der Spielfiguren, was durchaus passt. Wer derzeit keine 20 Euro ausgeben mag für ein Spiel, in dem man nach 1-3 Karten alles gesehen hat, dem rate ich dazu noch etwas zu warten. Für ein Early Access-Spiel auf dem Stand v0.1.3954-beta ist Northgard auf jeden fall spaßig und läuft sicher und stabil. So, das waren mehr Sätze als beabsichtigt. Ich hab jedenfalls meinen spaß mit dem Spiel und nach 16h Bock gehabt auf ein Review :) Bei dem Spiel und der kleinen RTS-flaute lohnt sich ja die Zeit.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das spiel macht mega Spass ja , aber ich sehe es genauso wie einige andere für jeden neuen Clan zu blechen ist ne Frechheit . Mal zwischen durch einen for free für die Community rauszuwerfen wäre mal ne feiner Zug gewesen aber jedes Mal knappe 5€ für ein Clan der kaum Änderungen hat ist ja fast wie ne Lootbox oder einfach mal ne Session pass raushauen . Aber so werde ich das Spiel nicht mehr weiter Unterstützen ,Schade aber für mich notwendig ,den Abzocke Unterstütze ich nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.