

Not For Broadcast
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.




01Über Not For Broadcast
Als Aushilfe in der Regie des National Nightly News wählst du Live-Aufnahmen aus, zensierst Inhalte und entscheidest, wie ein Land im politischen Umbruch die Nachrichten erlebt. Schwarzer Humor und verzweigte Entscheidungen verbinden die Zukunft der Nation mit dem Alltag einer Familie. Steam-Spielerbewertung: 94% positiv bei 10.376 Rezensionen. Die Oberfläche ist auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Polnisch und vereinfachtem Chinesisch verfügbar. Erschienen am 25. Januar 2022.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 1,96 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | Ja |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
4 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-17
02Vor dem Kauf
Sprache
Die Oberfläche und Untertitel sind auf Deutsch verfügbar; deutsche Sprachausgabe ist nicht aufgeführt. Volle Sprachausgabe gibt es auf Englisch und Russisch.
Spielmodus und Controller
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler und vollständige Controller-Unterstützung.
03Häufig gestellte Fragen
Was macht man im Spiel?
Du wählst Live-Aufnahmen und entscheidest, was zensiert oder ausgestrahlt wird. Deine Entscheidungen beeinflussen die öffentliche Meinung und den Verlauf der Geschichte.
Worum geht es in der Geschichte?
Die Handlung verbindet die Zukunft eines Landes mit dem Alltag einer Familie. Verzweigte Entscheidungen wirken sich auf den weiteren Verlauf aus.
Gibt es mehrere Enden?
Die Beschreibung nennt 14 unterschiedliche Enden und mehr als 42 Stunden FMV-Material.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Knöpfe als Machtinstrument Ich möchte diese Review mit einer persönlichen Begebenheit beginnen, die vielen bekannt vorkommen dürfte. Wie oft saß ich schon vor meiner Steam-Bibliothek, habe sie entscheidungsfreudig durchgeklickt, um dann am Ende doch nichts zu spielen? Sehr oft. Und wie viele Spiele habe ich begonnen, für gut befunden und trotzdem nicht fortgesetzt? Sehr viele. Warum ich das hier mitteile? Weil Not For Broadcast so gut und unterhaltsam ist, dass es mich aus diesem Kreislauf geholt hat. Ich hatte das Spiel schon länger auf der Wunschliste, umso praktischer, dass es im September '21 Teil des Humble Choice wurde. Wenige Tage danach war es runtergeladen und zwei Nächte später durchgespielt (zumindest bis zum vorläufigen Ende, das Spiel befindet sich derzeit im Early Access, weshalb die Geschichte noch nicht abgeschlossen ist). Die Prämisse von Not For Broadcast ist dabei relativ einfach: In einem nicht näher benannten Land ging aus der kürzlichen Wahl die Advance-Partei als Sieger hervor, wir spielen Alex Winston, der im Kontrollraum der »National Nightly News«, die täglichen Nachrichten im Staatsfernsehen, sitzt. Fortan halten wir also die Zügel der Live-Sendung in der Hand und unsere Aufgabe besteht v. a. darin, das Publikum an den Fernsehgeräten zu halten. Dafür wählen wir vor Sendebeginn drei Werbeblöcke aus, ehe sechs Bildschirme unsere Aufmerksamkeit benötigen. In bis zu vier davon sehen wir die verschiedenen Kameraperspektiven, in der Mitte die Live-Übertragung und im rechten Monitor sehen wir mit einigen Sekunden Verzögerung schließlich das, was über die Mattscheiben des Landes flimmert. Durch passende und gut getimte Schnitte, pünktlich eingespielte Werbung und dem Wegpiepen von Kraftausdrücken steigt die Quote, im gegenteiligen Fall sinken die Zahlen aber schneller, als man gucken kann. Was recht harmlos beginnt, nimmt jedoch bald bedenkliche Züge an, denn die Advance-Partei versucht im Laufe der Zeit mehr und mehr Einfluss auf das Sendegeschehen zu nehmen, sodass wir letztlich gut und spontan entscheiden sollten, ob regierungskritische Töne zensiert werden oder Protestaktionen ausgestrahlt oder dem Publikum durch gekonnte Schnitte lieber doch vorenthalten werden. Die Sendebeiträge, die von einfachen Nachrichtenmeldungen zu Sportübertragungen über Interviews und Musik-Perfomances reichen, werden dabei von echten Menschen gespielt und ich kann den Aufwand an dieser Stelle kaum genug loben. Die Drehbücher und Dialoge sind gut geschrieben und schaffen den Spagat, einerseits den dystopischen Einschlag herüberzubringen, diesen andererseits aber auch oft genug aufzulockern. Den trockenen Humor, den man den Briten gerne nachsagt, muss man hier jedenfalls nicht mit der Lupe suchen, stattdessen ziehen sich durch die gesamte Spielzeit immer wieder kuriose und bizarre Szenen (das Sportsboard-Segment sei hier als mein klares Highlight genannt), die mich wirklich zum schmunzeln brachten. Die Schauspieler*Innen machen durch die Bank weg einen guten Job und in jeder Szene und jeder Werbung wird deutlich, wie viel Liebe zum Detail hier drin steckt. Das eigentliche Gameplay geht dabei gut von der Hand. Die Tastenbelegung kann jederzeit frei belegt werden und ermöglicht eine reibungslose Bedienung. Visuelle Hilfen wie direkt sichtbare Reaktionen des Publikums, aber auch Hindernisse wie technische Störungen unterscheiden sich vom gewählten Schwierigkeitsgrad, können aber auch unabhängig davon nach Belieben konfiguriert werden. Ich habe es im ersten Durchlauf beim Story-Modus belassen und selbst in diesem kann es zeitweise etwas hektisch zugehen, sodass ich von den eigentlichen Inhalten oft nur wenig mitbekam. Glücklicherweise kann man sich die fertige Sendung und alle weiteren freigeschalteten Beiträge im Nachhinein beliebig oft ansehen, sodass dies kaum ins Gewicht fällt. Zwischen diesen Tagen im Kontrollraum werden wir auch mit dem Privatleben und der Familie von Alex konfrontiert. Immer wieder wird das Leben in Texttafeln beschrieben und oft genug müssen wir, ähnlich einem Visual Novel, aus verschiedenen Auswahlmöglichkeiten wählen, wie die Geschichte weitergeht. Halten wir das Versprechen gegenüber unserem Partner ein, den Jahrestag gemeinsam zu verbringen oder geben wir doch dem Chef nach, der uns kurzfristig ins Büro zitiert? Erlauben wir unserem Sohn den Beitritt in die Jugendorganisation der Advance-Partei oder überwiegt die Angst, dass er sich dort radikalisiert? Obwohl oder vielleicht gerade weil alle Charaktere außerhalb des Kontrollraums weder zu sehen noch zu hören sind, konnte ich doch eine recht starke Bindung zu ihnen aufbauen und musste über manch eine Entscheidung zweimal nachdenken. Auch technisch kann ich über Not For Broadcast nichts Schlechtes sagen. Trotz des Early Access-Status sind mir keine Bugs aufgefallen, das Spiel stürzte während der gesamten Spielzeit kein einziges Mal ab. Die englischen Sequenzen wurden allesamt deutsch untertitelt, wobei mir auch keine schwerwiegenden Fehler auffielen. Dazu kommen Achievements, Sammelkarten und ein Entwicklerteam, das im Steam-Forum äußerst kommunikativ auftritt. Sehr schön! Ich mache es kurz: Not For Broadcast hat mir wirklich sehr gut gefallen und einige unterhaltsame Stunden beschert. Es vermittelt gut den Eindruck einer verantwortungsvollen Live-Situation, zeigt den Einfluss medialer Berichterstattung im positiven wie im negativen Sinne, lässt sich gut bedienen und überzeugt durch hohen Aufwand sowie die sehr guten schauspielerischen Darstellungen. Not For Broadcast ist für mich damit ein rundherum gutes Videospiel, das m. M. n. auch den Vollpreis absolut wert ist. Mehr Reviews gibt es auf meiner Kuratorenseite. :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Jeder, der nicht komplett blind ist, sieht, dass meine Rezension ein absoluter Ausreisser ist im ansonsten fast einstimmigen Jubelchor über "Not for broadcast". Das Spiel hat x Preise abgeräumt und begeistert die überwiegende Mehrheit der Spieler. Das hat mich arg zweifeln lassen, ob ich einfach irgendetwas nicht begriffen habe. Bei genauerem Hinschauen wird aber deutlich, dass es anderen durchaus ähnlich geht, auch wenn wir in der Minderheit sind. Darum wage ich es meine Minderheitenmeinung trotzdem zu äussern. FMV-Spiele sind ja immer so eine Sache in Sachen Gameplay. Oft ist es einfach ein Film mit ein paar Optionen, die zu ein paar unterschiedlichen Szenen und vielleicht leicht anderen Enden führt. Das kann trotzdem Spass machen, aber eben ist halt nicht viel Gameplay. Not for Broadcast ist hier anders und bietet echtes Gameplay. Und diese Innovation finde ich durchaus lobenswert. Statt nämlich Dialogoptionen wählt man das Programm indem man gewisse Dinge zeigt oder nicht zeigt. Diese Prämisse ist toll. Nur leider scheiterte es bei mir in der Umsetzung. Das Gameplay im normalen Modus kann ich nämlich nur als nervige Beschäftigungstherapie bezeichnen. Die Wahl der Kameras ist grundsätzlich eine tolle Mechanik und das man Fluchwörter zensieren muss passt durchaus auch noch. Aber schon die Interferenzen zu managen ist einfach nur lästig (und mit Gamepad quasi unmöglich). Kommen dann noch weitere Aspekte dazu wie Blitzschläge, in einem anderen Screen auf einen Turm steigende Idioten oder Kampfteddys die man schlagen muss, artet alles endgültig in einen völlig unnötigen Stress aus, der schlicht und einfach nur noch stressig ist. Und dann sind alle sauer, weil man ein Fluchwort verpasst hat, weil man gerade im falschen Moment elektrifiziert wurde. Ich weiss ehrlich gesagt nicht, wie man dieses Gameplay unterhaltsam finden kann. Und der Witz obendrauf ist, dass man ob all der Beschäftigungstherapie den Inhalt der Sendung gar nicht mehr wirklich mitbekommt. Das ist scheinbar normal und man solle die Sendung dann im Archiv nachschauen. Aber mal ehrlich, wieso soll ich mir alles zweimal anschauen, weil das Gameplay so nervig ist? Und das gilt ja auch nur, wenn man nicht Segmente oder ganze Sendungen wiederholt, weil man es so vermasselt hat, dass das Rating im Keller ist. Das geschah mir viel zu oft und dann darf man die ganze Sendung mühsam nochmals nochmals anschauen. Zugegeben, das Spiel hat tolle Möglichkeiten, den Schwierigkeitsgrad und viele dieser Nervfunktionen zu deaktivieren. Und vielleicht gebe ich dem Spiel irgendwann eine zweite Chance nur im Story Modus, um mir dieses störende und lästige Gameplay zu ersparen. Was mich davon abhält das direkt zu tun sind zweierlei. Zum einen hatte ich schon lange nicht mehr so viele Abstürze wie in diesem Spiel. Und das heisst dann selbstverständlich jedes Mal: Ganze Segmente oder Sendungen nochmals von A bis Z durchspielen und durchkauen. Zum anderen ist mir das Ganze einfach viel zu überdreht. Ja, ich habe an sich nichts gegen schrägen Humor und es gab für mich durchaus auch einige witzige Szenen. Aber irgendwie ist mir alles eine Spur zu überdreht und pseudoabsurd. Humor ist Geschmacksache und viele scheinen den Humor des Spiels zu mögen. Ich dagegen fand vieles einfach nur doof. Eine unterbegabte Theatergruppe soll ein Theater im TV spielen und es ist ja soooo grottenschlecht. Naja. Oder da wird live das finale von irgendeinem absurden Pseudosportevent übertragen, das null Sinn ergibt. Solchen Absurdhumor macht Spass wenn man mit Freunden völlig überdreht ist, aber in einem Computerspiel irgendwie nicht wirklich. Zumal die Szenen dann oft eeeewig dauern und das Ganze so überhaupt nicht zum ernsten Grundton mit dem totalitären Regime passt. All das hat dazu geführt, dass ich mich entschieden habe, Not for Broadcast abzubrechen und nicht zu Ende zu spielen. Vielleicht gebe ich ihm irgendwann nochmals eine Chance. Vielleicht bin ja wirklich ich der völlig Schräge, der einfach das Spiel nicht begreift. Oder aber es zeigt sich einfach, dass Spiele Geschmacksache sind und selbst toll gemachte, von Unzähligen geliebte Spiele manchen einfach nicht gefallen können. Fazit: Ein aufwendig produziertes FMV-Spiel mit einer guten Grundidee, dass mich mit seinem nervigen Gameplay völlig verlor und dessen Humor bei mir überhaupt nicht zündete. Aus ganz persönlicher Sicht darum keine Empfehlung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Bin über das Spiel gestolpert und dachte: Hey, das probierst du mal aus, und ganz ehrlich, ich bin begeistert, der Humor ist Top, die Schauspieler machen ihre Sache gut und das gameplay ist passend zur Thematik sehr schön umgesetzt. Würde mich wirklich freuen wenn von noch mehr Leuten gekauft wird sodass die Entwickler hierraus großes machen können, den das Potenzial hat esMehr anzeigenWeniger anzeigen
Leider finde ich das Spiel eher enttäuschend und einfach nur anstrengend. Man sitzt die ganze Zeit vor einer kleinen Auswahl an Monitoren und Knöpfen und entscheidet über die Kamera-Perspektive, Werbe-Einblendungen und kann auch einiges Zensieren. Die Sendungen laufen automatisch ab und man muss sich dabei so sehr gleichzeitig auf die Kamera-Perspektiven, Bildschirme und Tasten konzentrieren, dass es sicherlich die Multi-Tasking-Fähigkeiten trainiert... allerdings ist es somit auch einfach nur noch anstrengend. Man hat zwar eine leichte Verzögerung bevor die Sendung ausgestrahlt wird, aber nicht die Möglichkeit noch einmal kurz zurück zu spulen um dann doch noch etwas zu zensieren oder besser zeigen zu können. Da die Dialoge ausschließlich in Englisch sind (die Bedienung ist immerhin in Deutsch) versteht man nur noch "Bahnhof", wenn man nicht gerade perfekt Englisch UND Deutsch spricht um dann gedanklich ständig hin und her zwitschen zu können. Nach ca. 1,5 Std. ist mir bereits die Lust vergangen :o/ Auch der Humor ist zwar Geschmackssache aber nicht meins :o(Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Meine Bewerbung zum WDR ist raus.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Game ist zwar schön gemacht, aber sehr verwirrend und kopfzerbrechen sowie schnelle entscheidungen müssen getroffen werden, Überforderung schnell vorhandenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Multi-Tasking im Unterdrückungs-Staat Gestern waren wir noch Putzkraft bei Channel One, doch als der Bildmischer in einer Nacht-und-Nebel-Aktion das Land verlässt, rutschen wir kurzerhand auf seinen Posten. Wir sind für die Regie der National Nightly News zuständig, einer beliebten Nachrichtensendung mit den zwei Moderatoren Megan Wolfe und Jeremy Donaldson. Gerade hat die neue Partei Advance die Regierungsarbeit übernommen und verspricht haufenweise Reformen. Spannende Zeiten also - und neben politischen oder sozialen Themen dürfen in unserer Hybrid-Sendung aus seriösen News und Late-Night-Show natürlich auch die Kultur und der Sport nicht fehlen. So ist jeder Arbeitstag ein bunter Blumenstrauß aus Interviews mit alkoholisierten Populisten, ohrwurmverdächtigen Musikauftritten von Popsternchen, die selbstreflektiert jeglichen guten Geschmack über Bord geworfen haben und Liveübertragungen der nationalen Sportbrettmeisterschaften (Anmerkung der Redaktion: diese Sportart enthält kein Brett, hat aber die besten Regeln in der Geschichte des Sports). Not For Broadcast gelingt es in bemerkenswert treffsicherer Manier, die heutige Medienwelt zu parodieren oder auch einfach mit herrlich britischem Humor Beiträge zum Leben zu erwecken, die es immer schaffen, noch eine Schippe an Absurdität draufzuladen. Neben dem Writing sind auch die Schauspieler maßgeblich verantwortlich für die Genialität der Sendungen. Obwohl der Cast echt riesig ist, bleibt die Qualität der Performances durchgehend sehr hoch. Dabei sind die Auftritte, wie aus den obigen Auszügen vielleicht ersichtlich wird, keineswegs anspruchslos. Das Spiel ist aber nicht einfach nur lustig, sondern schlägt auch ernstere Töne an. Die frischgewählte Advance-Partei offenbart nämlich im Laufe der Zeit Seiten, die nicht jedem Bewohner des Landes gefallen. Und dieser Aspekt ist keinesfalls nur ein Anhängsel, um das Thema Politik auch abgehakt zu haben. Im Gegenteil: Er ist fundamental für den Spannungsbogen des Spiels sowie für die Spielmechaniken. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2849231616 Unser Job Im Regieraum ist es unsere Aufgabe, die durch einen Balken dargestellte Zuschauerzahl hochzuhalten. Dazu wechseln wir zwischen Kameras, gleichen in einem Minigame Interferenzen aus, zensieren Kraftausdrücke und je nach Arbeitstag kommen auch noch weitere Dinge dazu - zum Beispiel das Einspielen von Sitcom-Sounds. Am Ende des Tages erhalten wir eine Bewertung und ein leistungsbezogenes Gehalt. Außerdem sehen wir, wie sich die politische Stimmung im Land verändert hat. Die lässt sich während den Sendungen durch allerhand Maßnahmen beeinflussen. Das ist aber ein Drahtseilakt, denn selbst wenn wir Advance mal richtig eins auswischen wollen, gibt es da noch Boss Boseman, der uns auf die Finger schaut. Und auch die Familie spielt eine wichtige Rolle. Not For Broadcast wechselt nämlich immer zwischen Szenen im Stile einer Visual Novel, die sich meist um das Privatleben drehen, und der Arbeit im Regieraum, die den deutlich größeren Teil der etwa zehnstündigen Spielzeit eines Durchgangs einnimmt. In den Visual Novel-Segmenten geht es zum Beispiel um unsere Beziehung zu Frau und Kindern und wir müssen eine ganze Menge Entscheidungen treffen. Außerdem wirken sich unsere Entscheidungen in den News-Sendungen auch auf das Privatleben aus. Es gibt 14 verschiedene Enden, die sich wohl auch auf dem Weg zum Abspann teilweise ganz schön stark unterscheiden dürften. Wiederspielwert ist also vorhanden. Auch weil die Sendungen mit ihren vier simultan laufenden Kameras sicher beim zweiten Durchgang noch viel bieten, was einem beim ersten Mal entgangen ist. Das Spiel fordert nämlich eine ganze Menge Multi-Tasking, schließlich steht für uns eigentlich nicht der Inhalt sondern das Arrangement der Sendungen an erster Stelle. Teilweise werden die Minigames, die neben Zensur und gelungenem Kamerawechsel noch irgendwie gewuppt werden wollen, etwas zu sehr ausgereizt. Dazu kommt für Nicht-Muttersprachler erschwerend die hervorragende aber eben auch anspruchsvolle englische Sprachausgabe hinzu. Alternativ stehen vermutlich nicht ganz zufällig nur eine russische und eine chinesische Version zur Verfügung. Deutsche Untertitel gibt es aber. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2850532351 Die Bewertung in Form des Zuschauerbalkens rasselt im normalen Modus bei schnell mal vorkommenden Unaufmerksamkeiten ganz schön unbarmherzig runter - es gibt aber den Schwierigkeitsgrad "Storymodus", auf dem man sich vermutlich besser auf den Sendungsinhalt konzentrieren kann. Ärgerlich bleiben dann dennoch etwaige Abstürze, von denen ich anfangs mehrmals erwischt wurde. Die vertragen sich auch nicht so gut mit dem unflexiblen Speichersystem. Toll ist dagegen die authentische audiovisuelle Aufbereitung der Sendungen im Stil der 80er-Jahre. Unter den Extras wird recht bald nach Spielstart zudem der Telethon freigeschaltet, der uns geschätzt in die 60er-Jahre zurückschickt. Dort werden wir Zeuge einer Benefizveranstaltung zugunsten eines kranken Kinds, die von einem selbstverliebten Moderator geleitet wird, der den Namen des Kindes vergessen hat und verzweifelt versucht, eine Show ohne Künstler zu wuppen, denn die stehen im Stau. Ja, das beschreibt den Humor von Not For Broadcast wohl ganz gut. Persönliches Rating: 86/100 Fazit Not For Broadcast ist ein äußerst kreatives FMV-Meisterwerk, das neben strotzend britischem Humor auch eine ganze Menge Substanz mitbringt!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das game wird leider mit jeder erweiterung zunehmend lächerlicher. Anfangs war es ganz gut, aber dann wurde es immer mehr verunstaltet... Stoffteddies, die an einer Antenne hochklettern und den Empfang stören....Die Entwickler sollten echzt langsam mal erwachsen werden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
---{Grafik}--- ☐ Einfach Wunderschön ☑ Schön ☐ ganz Gut ☐ eher so Durchschnitt ☐ gerade noch gut genug ☐ schlecht ☐ hässlich ☐ Paint.exe ---{Gameplay}--- ☐ Süchtig machend ☑ Sehr gut ☐ Gut ☐ Nichts besonderes ☐ Meh ☐ Schlecht ☐ Tu es dir einfach nicht an ---{Ton}--- ☐ Ein Fest für die Ohren ☐ Sehr gut ☐ Gut ☑ Durchschnittlich ☐ Nicht soo schlecht ☐ Schlecht ☐ Vergewaltigung für die Ohren ---{Gerichtet an}--- ☐ Kinder ☑ Teenager ☑ Erwachsene ☐ Jeden ---{PC Voraussetzungen}--- ☐ Läuft wenn auch Paint funktioniert ☐ Kartoffel-PC ☐ Minimal ☑ Durschnitt ☐ Etwas besser ☐ High-End Rechner ☐ Frag mal die Nasa oder so nach einem Ersatzcomputer ---{Schwierigkeit}--- ☐ Drück einfach irgendwas und es klappt schon ☐ Einfach ☐ Man muss schon seinen Kopf benutzen ☑ Einfach zu lernen / Schwer zu meistern ☐ Nicht ganz einfach ☐ Schwer ☐ Dark Souls I ---{Story}--- ☐ Was ist eine ☐ Bisschen Text oder Sound im Hintergrund ☐ Durchschnittlich ☑ Gut ☐ Schön ☐ Besser als das Leben ---{Spiel-Zeit}--- ☐ Lang genug für einen Kaffee ☐ Kurz ☑ Durschnitt… (Beachte: Early Access) ☐ Lang ☐ Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter! ---{Preis}--- ☐ Umsonst, was gibt es noch zu sagen? ☐ Sein Geld wert ☑ Wenn man gerade etwas Geld überhat ☐ Nicht weiterzuempfehlen ☐ Du könntest dein Geld auch verbrennen ---{Bugs}--- ☑ Keine ☐ Super selten ☐ Wenige ☐ Kann schon nervig werden ☐ Zerstören das Spielerlebnis ☐ Das Spiel selbst ist ein riesiger Bug ------------------- Zum Schluss noch ein paar abschließende Worte: Stand heute (06.04.2020) beinhaltet das Spiel die ersten drei Level im Early Access. Diese habe ich in knapp zwei Stunden durch gehabt und ich muss zugeben: Schade dass es "nur" drei sind. Die Story ist recht fesselnd und ich kann es kaum erwarten, bis die nächsten Level dazukommen. Mein kleines persönliches Highlight: Nach den drei Leveln kommt ein kleiner Blick in die Zukunft auf das, was alles noch kommen kann. Ich bin mehr als nur gespannt. Zum Ende dieser "Vorschau" bekommt man sogar einen kleinen Einblick über die Entwickler. Im Großen und Ganzen: 7,5 / 10 Wollys, Tendenz steigend :DMehr anzeigenWeniger anzeigen
Also bis jetzt ziemlich langweilig. Spiel ist nur auf Englisch. Obwohl ich im alltäglichen Leben ständig Englisch spreche, komm ich aber kaum mit. Problem ist halt, das man sich auf einige Sachen auf einmal konzentrieren muss, hin und herdrücken. Im Prinzip, man schaut fern und drückt 1, 2, 3 oder 4 und man muss sich eher darauf konzentrieren wer als nächstes sprechen wird, anstatt was eigentlich gesprochen wird. Ich verstehe den Hype um das Spiel nicht. Ich bin froh das ich das Spiel um 6,12€ gekauft hab und nicht um 24,50€. 24,50€ ist für das extrem überteuert. Klar manche Szenen sind schon witzig, aber so vom Spiel was ich gesehen habe, spart euch lieber das Geld.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
