
Outlast 2
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-12 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Outlast 2
Als Kameramann Blake Langermann folgst du in der Wüste Arizonas einer Mordermittlung, die dich zur abgelegenen Siedlung Temple Gate führt. Dort bereiten Sullivan Knoth und seine Anhänger das Ende der Zeiten vor. Steam-Spielerbewertungen: 90%% positiv aus 54.424 Bewertungen. Erscheinungsdatum: 24. April 2017.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 1,78 €2025-06-27 · SteamBasisspiel · dieselben Daten wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | — |
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| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-13
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Controller
Auf Steam für PC bietet das Spiel Einzelspieler und vollständige Controller-Unterstützung.
Sprache
Die Oberfläche ist auf Deutsch verfügbar; die Sprachausgabe ist Englisch.
03Häufige Fragen
Wen spielt man?
Du spielst Blake Langermann, einen Kameramann und investigativen Journalisten, der in der Wüste Arizonas Hinweisen auf einen Mord folgt.
Wo spielt die Geschichte?
Die Handlung führt in die abgelegene Siedlung Temple Gate und zu Sullivan Knoth und seinen Anhängern.
Ist es eine Fortsetzung?
Es ist ein eigenständiger Nachfolger im selben Universum, mit anderen Figuren und einem anderen Schauplatz.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Leider deutlich schlechter als sein Vorgänger. Wer ein solides Horror Spiel mit einigen Jumpscares mag, macht mit Outlast 2 sicherlich nichts falsch, allerdings ist und bleibt dieser religiöse Story Schrott (vor allem für Fans des ersten Outlast Teils) eine herbe Enttäuschung. Der Spieler irrt durch das gesamte Spiel und wartet auf die Pointe, die es leider nie gibt. Am Ende sitzt man vor einem Ende, das alles andere als die undurchsichtige und schlechte Story wegmacht. Als Outlast Fan bin ich leider (sehr) enttäuscht!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Outlast 2, Outlast 2.... Wer eine lange Review des Spiels möchte, hier am Ende reinschauen (Spoiler) https://www.youtube.com/watch?v=GIEDoJrcxpg Ich fasse mich hier eher kurz: + PUNKTE Die Story ist der größte Negativpunkte bei vielen Leuten, und da muss ich ganz klar etwas sagen was ich verdammt schade finde. DIE STORY. IST. GUT. Nur weil manche Pflaumen die Story nicht verstanden haben, sollte man hier keinen Negativpunkt geben. Das Spiel hat genug schlechte Stellen, da muss man nicht an einer der besten Stellen versuchen das Spiel herunterzuspielen. Dazu muss man aber sagen dass man Outlast 1 gespielt haben muss, und sich dort an bestimmte Notizen erinnern muss, sonst versteht man leider absolut gar nichts aus diesem Teil. Ich bin ein großer Fan von schwer zu findenden Storyparts, und finde es auch hier sehr gut gelöst. Es ist wirklich alles im Spiel erklärt, nur halt nicht direkt offensichtlich dort wo man es erwartet. Die Atmosphäre wird ab der zweiten Hälfte des Spiels unglaublich gut, wenn man das erste mal die verschiedenen Zeichen der Apokalypse sieht bekommt man wirklich Gänsehaut.. Und der Übergang in die Traumwelt wird immer und immer besser. Gegen Ende des Spiels fühlt es sich an als könnte man seinen Albträumen nicht mehr entkommen und hofft einfach nur noch endlich wieder in die ekelhafte normale Welt zu kommen anstatt in einer Schule.. Und das heißt was. Die Schule ist der wohl generell stärkste Punkt des Spiels, neben der Story. Es gibt wieder einige Magic Moments die an die Körper-verlust-Szenen aus dem ersten Teil erinnern, dieses mal sogar am Besten umgesetzt mMn. Aaaaber, jetzt kommen leider die.. - PUNKTE Trial. And. Error. Scheiße. Warum dachten sich die Entwickler es wäre gruselig, spannend oder irgendwie spaßig immer und immer wieder vor den gleichen Gegnern wegzurennen weil man irgendwo auf der Flucht nicht mehr wusste wo man hinrennen muss? Oft gibt es kein Anzeichen ob man nach links oder rechts muss, und stirbt dann einfach weil man sich falsch entschieden hat. Ist es atmosphärisch den gleichen Weg zweimal weg zu rennen? Nein. Das Spiel erinnert teilweise an ein Horror-Memory, man muss sich einfach merken welcher Gegner an welcher Stelle nachschaut und wo man langrennen muss. Respekt an Leute die sich den Scheiß auf Wahnsinnig antun und nicht einmal sterben dürfen. Das ist auch der größte Grund warum ich Outlast 2 (Schule ausgenommen) absolut nicht gruselig finde. Sobald man einmal stirbt ist die Atmosphäre und der Horror im Arsch. Schon bereits nach einer Stunde hat man keine Lust mehr von irgendwem verfolgt zu werden, da es weder gruselig noch spannend ist, sondern einfach nur nervig und stressig, aber leider auf eine sehr schlechte Art. Aus irgendeinem Grund funktionieren die Schul-Verfolgungsszenen VIEL besser, vielleicht weil dort der Gegner gruselig ist und man nicht weiß was man durch die übernatürliche Traumwelt zu erwarten hat? Horrortechnisch hat mich die erste Hälfte des Spiels leider stark enttäuscht, was aber wirklich durch die extrem starke zweite Hälfte wieder gutgemacht wird. Ich war mir nicht sicher wie ich ein Spiel bewerten sollte welches die ersten 4h nur nervig war, und aber dann darauf so ein Tempo vorgelegt hat dass man richtig Panik vor den Schulsequenzen hatte, aber ich bewerte es als sehr sehr gutes Spiel mit schlechtem Einstieg. 8,5/10 https://www.youtube.com/watch?v=bpnZQEc5oZY&list=PLTORXGgtew854Oh6vxMdNU9t0LoF66KO6Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Es hätte ein großartiges Horrorspiel werden können, leider haben die Leute bei Red Barrels einige Kardinalfehler begangen, die dazu führen daß man einfach nur noch froh ist wenn man endlich durch ist. Was ist also schiefgelaufen bei Outlast 2? Ich persönlich hatte gehofft, daß sich Red Barrels nach dem guten Outlast 1 und dem gelungenen DLC anschauen was man noch verbessern kann. Mein absoluter Spitzenreiter in diesem Genre Alien Isolation und die Penumbra-Teile sowie Amnesia geben da viel Hilfestellung, aber leider kennt die wohl niemand bei Red Barrels. Über die Geschichte möchte ich hier jetzt kein Wort verlieren, sie ist für die Betrachtung der Spielmechaniken ohne Bedeutung. Los gehts: Wenn der Spieler panisch auf der Flucht ist und nach einem Ausweg sucht, dann braucht er eine ungefähre Vorstellung wo der sein könnte. Entweder weil er den Bereich schon mal passiert hat oder durch einen kleinen Hinweis. Was macht aber Outlast 2 ? Es lässt den Spieler in scheinbar ausweglosen Situationen wiederholt sterben, bis er durch Zufall den Fluchtpunkt entdeckt. Ehrlich jetzt, was soll das? Auch ein Horrorspiel soll einen gewissen Spielspaß haben, aber sowas ist einfach nur schlechtes Gamedesign. Auch die eher langsameren Sequenzen (ich sag nur Maisfelder), in denen der Spieler oft nicht die geringste Ahnung hat wohin er sich denn wenden soll, sind davon betroffen. Sicher, das ist eine Form von Horror, aber das macht nicht den geringsten Spaß. Im ersten Teil gab es derlei Dinge praktisch nicht. Warum also hat man sie hier eingeführt? Als absolut gelungenen Gegenentwurf hierzu Alien Isolation: Entdeckt zu werden bedeutet in Alien Isolation zumeist den sicheren Tod. Aber man weiß hier in der Regel ziemlich genau wo man hin muß. Ein planloses Herumirren kommt praktisch nicht vor, eher ein verzweifeln an den kleinen Zeitfenstern die einem bleiben um deckungslose Bereiche zu passieren und an dem völlig unberechenbaren Alien. Aber die Alien-AI war niemals unfair, zwar blieb das Viech immer in der Nähe des Spielers um den Druck aufrecht zu erhalten, es lief aber nicht gezielt zu dem Versteck des Spielers wie die Gegner in Outlast 2, die offenbar alle mit Wallhack cheaten. In Outlast 1 hingegen wusste man nach kurzer Zeit wohin man sich denn zu wenden hatte. Appropos Aufgaben: Wie auch schon in den Penumbra-Teilen von Frictional Games gab es in Outlast 1 diverse Dinge die zu beschaffen waren um an bestimmten Stellen weiterzukommen. Diese Aufgaben trieben den Spieler durch bekannte Bereiche. Das daher nötige Taktieren mit den Gegnern war die eigentliche Herausforderung. Was macht aber Red Barrels in Outlast 2? Sie werfen diese bewährte Spielmechanik nahezu komplett über Bord! In Outlast 2 kann man keine Pläne machen, meist weil man den Bereich den man durchschreiten muß einfach gar nicht kennt. Es gibt hier nur Glück oder Tod. Wenn Gegner relativ feste Bewegungsabläufe haben, dann hilft das natürlich enorm um den richtigen Zeitpunkt für eine Aktion zu bestimmen. Dies ist nicht zu verteufeln. Wer immer die alten Thief-Teile kennt weiß das sowas eine zentrale Spielmechanik sein kann. In einem Schleich-Spiel wie Thief hat man in der Regel einen weiten Bereich in dem man, wenn die sorgfältig geplante Aktion schief geht, noch die Möglichkeit hat dem Desaster zu entkommen. Auch in Outlast 1 hatte man oft noch die Möglichkeit eines taktischen Rückzugs (dahin zurückrennen wo man herkam, zumeist hinter irgendwelche Barrieren) um sich auf einen erneuten Versuch vorzubereiten. In Outlast 2 ist das nicht mehr möglich und man stirbt jedesmal. Spielspaß sieht anders aus. Wenn das Spiel nicht so eine stimmige, ansprechende Grafik hätte, hätte ich es schon längst aufgegeben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Outlast 2 hat es meiner Meinung nach schwer...Als erstes der Brutal gute Vorgänger und dann noch der Release von Resident Evil 7 im gleichen Jahr. Grafik: Hat sich kaum was zum Vorgänger verändert jedoch mag ich diesen Grafikstil wirklich, ist nix besonderes aber dennoch anschaulich. Gameplay: Flüssige Steuerung und Bewegungen, Festgehaltene Sequenzen mit der Kamera kann man erneut anschauen und sich Zusatzinformationen besorgen, Horrorfeeling wird meiner Meinung nach sehr gut vermittelt. Gute Jumpscares sind auch dabei (auch hier war Outlast 1 ein zacken besser). Story: Leider kann Outlast 2 hier nicht am Vorgänger anknüpfen und hat mich etwas enttäuscht -> dennoch keine Katastrophe. Was meiner Meinung nach aber besonders gelungen ist, sind die Traumsequenzen in der man in einer verlassenen Schule unterwegs ist, die Übergänge von Realität und Traumwelt finde ich extrem gelungen. Sound: Schaurige Musik vorallem bei Verfolgungen läuft es einem kalt den Rücken herunter. Fazit: Outlast 2 erreicht nicht ganz die Klasse des Vorgängers, wer Horror Spiele liebt kann jedoch definitv zuschlagen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Outlast 2 http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1324445244 POSITIVES + fantastische Grafik und Inszenierung + viele Zwischensequenzen + Licht- und Feuereffekte + hervorragende Geräuschkulisse + Horror-Atmosphäre (sofern das Spiel sie nicht kaputt macht) + ziemlich abgefahrene und eklige Geschehnisse und allgegenwärtiger Wahnsinn + überaus krasse Szenen die einen auch selbst betreffen in Kombination mit Hilflosigkeit und Panik + Mischung aus ruhigen Momenten und wilden Hetz-Passagen (siehe hierzu aber auch unter Negatives) + neue Verstecke in Form von Fässern oder Abtauchen unter Wasser und Verbergen im Gestrüpp oder Maisfeld + einfache und intuitive Steuerung wie im Vorgänger + kein Interface notwendig + Zoom- und Nachtsichtfunktion der Kamera + Kopfwackeln ist abschaltbar + keine Abstürze, Bugs oder Ladezeiten http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1334684807 NEGATIVES - keine deutsche Vertonung, lediglich Untertitel die zudem öfter zu schnell sind und nicht selten reden auch noch mehrere Leute zur gleichen Zeit, so dass es nicht möglich ist alles mitzulesen und sich nebenbei noch auf das eigentliche Geschehen zu konzentrieren, was wiederum Atmosphäre kostet - fehlerhafte Übersetzungen in den Briefen die sich seltsam lesen - super nerviges Trial & Error - Schleichen funktioniert oft nicht wirklich bzw. Gegner wissen oft sehr genau wo man sich befindet - Hetzjagden kommen zu oft vor - unnötige Mikrofonfunktion der Kamera - zu wenig Interaktionsmöglichkeiten - auffindbare Zettel wirken wie ein Fremdkörper im Spiel, hier wären Audioaufnahmen in Form von Kasetten passender gewesen - immer die gleiche Verbinden-Sequenz um sich zu heilen - kein freies Speichern und spätestens wenn man ein und dieselbe Szene zum fünften Mal oder öfter spielen muss wird klar, dass die automatischen Speicherpunkte nicht optimal gesetzt wurden - den NSCs fehlt es an Persönlichkeit und Charakter und klingen alle recht gleich wenn sie über Gott und die Welt faseln (kein Vergleich zu Chris Walker und den anderen Irren aus Outlast 1) - seltsame zweite Handlungsebene in Form von Flashbacks in denen man sich plötzlich und übers Spiel verteilt immer wieder in einer Schule befindet, was einen komplett aus der Atmosphäre reißt (hier hätte man besser zwei separate Spiele oder eben ein DLC draus gemacht) - wirre zweigeteilte Story mit der man sich am Ende nicht richtig aufgeklärt fühlt (kein Vergleich zur guten und nachvollziehbaren Story von Outlast 1) - kein richtiger Bezug zum Vorgänger - Motion-Sickness trotz abschaltbarem Kopfgewackel - unbefriedigendes Ende lässt viele Fragen offen (Spekulationen können funktionieren, hier aber übertreibt man es mit wirren Geschehnissen die nur dann einen Sinn ergeben wenn man sich diesen herbeispinnt) http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1336282570 FAZIT Kameramann Blake Langermann und seine Frau Lynn sind Enthüllungsjournalisten und verfolgen den Fall der ermordeten Schwangeren Jane Doe. Dieser führt sie in die tiefste Wildnis Arizonas fernab jeglicher Zivilisation zur Ortschaft Temple Gate, dessen Gemeinde und deren Anführer Sullivan Knoth nicht mehr viel mit zivilisiertem Verhalten gemein haben. Der Glaubenskonflikt der Christen der Hüttensiedlung mit den Ketzern der Wälder und das was die beiden hier noch herausfinden und am eigenen Leib erfahren müssen, führt den Spieler ganz tief in die schwärzesten menschlichen Abgründe die man sich vorstellen kann. Was aber ist nun der Grund für meine Abwertung? Eine fehlende deutsche Synchronisation wie schon im Vorgänger wäre problemlos zu verkraften, aber anders verhält sich das mit dem unsäglichen Trial & Error. Letzteres ist so problematisch dass ich mir sogar ein Let’s Play anschauen musste um zu schauen wo es weitergeht. Oft ist einem nicht klar wo man hin muss so dass man eher durch das Spiel irrt, im Gegensatz zum ersten Teil, wo das noch klarer war. Man stirbt so viele nervige Tode dass man sich mehr ärgert als gruselt, was letzten Endes jegliche Atmosphäre abtötet. Spielspaß verwandelt sich so vor allem in der zweiten Spielhälfte immer mehr in Hass. Oft bin ich im Spiel an Heugabeln oder anderen gefährlichen Werkzeugen vorbeigekommen, ohne die Möglichkeit diese Nutzen zu können, was total unrealistisch ist. Würde man jetzt eine Frau spielen, wäre es vielleicht noch nachvollziehbar dass man sich selbst mit einer Waffe nicht zur Gegenwehr traut, aber als Mann ist das nicht nachvollziehbar. Vor allem bei dem was der Protagonist alles erlebt und mitansehen muss, wäre eine Reaktion mittels Gewalt absolut normal. So einen Lappen wie man ihn jedoch hier darstellt, möchte ich einfach nicht verkörpern. Was soll denn bitte noch passieren, bevor man bereit ist bis zum Äußersten zu gehen? Batterien findet man auch an den seltsamsten Örtlichkeiten und generell hatte ich nicht ein einziges Mal im Spiel Batteriemangel, was diese dann eigentlich unnötig macht. Sogar noch schlimmer als das katastrophale Trial & Error waren die vielen unnötigen Kamerabewegungen. Bei jeder verdammten Tür wird die Kamera unnötig umhergeschwenkt als ob man nicht normal eine Tür aufmachen könnte. Und auch sonst gibt es viele mir unerklärlichen Kamerabewegungen so dass ich immer nach spätestens zwei Stunden Zwangspausen einlegen musste um nicht zu kotzen. Es mag sein, dass Letzteres Problem nicht für jeden zutrifft, aber selbst wenn ich diesen Negativpunkt auslassen würde, würde ich wegen des Trial & Error einen Daumen nach unten vergeben. Der Vorgänger ist das klar bessere Spiel, hier aber hat man Versagt. Der Horror wird zur Gewohnheit und die gezwungenermaßen wiederholten Hetzpassagen zum Spielspaßkiller. Da hilft auch keine noch so tolle Grafik. Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid, dann folgt meiner Gruppe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hach, Outlast. Wie gerne würde ich dich richtig gut finden! Wer sich gerne fürchtet und hilflos ohne Waffe unterwegs sein möchte, wer sich gerne mal erschreckt oder eklige Dinge ertragen möchte und wer Outlast 1 (inkl. Addon / DLC) noch nicht gespielt hat, dem empfehle ich... Outlast 1. Outlast 2 ist eigentlich in allen Belangen schlechter als der erste Teil. Deshalb beginne ich mit den negativen Dingen: Die Story hat mich nie so wirklich abgeholt, zu anstrengend war es irgendwie diese "biblischen" Texte zu lesen Diese Flashbacks waren irgendwann nur noch nervig, zu große Areale mit zu viel nichts, bzw. immer wieder dieselbe Schule. Trail and error, trail an error, tail an error. Man rennt weg, wie immer, man hat mehrere Wege zur Auswahl, du biegst links statt rechts ab und dann bist du tot. Fluchtweg einprägen trifft es wohl am besten, nur wird es nach dem x-ten mal sterben nervig. Im Prinzip wirkt alles zu lang, also wirklich alles, jeder Weg von A nach B fühlt sich gestreckt an und meistens wusste ich nicht so recht, warum ich da überhaupt lang muss. Warum muss ich gefühlte 300km durch ein Dorf um einen Aufzugs-Generator anzuschalten? Die ganze Spielzeit mit gerade mal 8-10 Stunden fühlte sich leider zu lange an, ich war am Ende wirklich froh es geschafft zu haben. s.o. die gute alte Logik ist grundsätzlich nicht des Spiels Stärke. Ich glaube man darf das Spiel nicht hinterfragen, das kostet zu viel Immersion. Ist jetzt überhaupt noch etwas positiv? Es sieht ganz gut aus, hat definitiv seine Momente in Sachen Stimmung Für Kollegen wie mich, die auf diese Art von Spiel stehen und gerne mal laut "♥♥♥♥" im Haus wiederhallen lassen möchten, die dürften nicht viel falsch machen, sofern man nicht die Messlatte bei Teil 1 ansetzt es hat dann doch den einen oder anderen Augeblick, wo die Hände etwas feuchter werden als normal Um ehrlich zu sein, klingt das nicht sehr positiv und ist es auch nicht, ich gebe dem Spiel mit etwas Bauchgrummeln den Daumen nach oben, denn für Fans solcher Spiele ist es noch ok. Für Spieler, die sich gerne einmal an so einem Spiel ausprobieren möchten, sind bei Resident Evil 7, Amnesia, SOMA oder Outlast 1 und etc, besser aufgehoben. Schade. Chance vertan.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Outlast 2 – Run Away Simulator Ich würde dieses Spiel nur minderjährigen unschuldigen Christen empfehlen… … aber ich lass es lieber. Outlast 2 hat eine tolle Atmosphäre, eine eindringliche Soundkulisse und mit dem Thema Religion ein interessantes Thema. Religion im Horrorgenre passt eigentlich immer, zumal die Bibel ohnehin der grösste Horrorroman aller Zeiten ist. Massenmord, Vergewaltigung, Heuschreckenplagen, Seuchen, Leid, Elend, Tod. Tja und natürlich irgendwelche Verrückte die einem Gott huldigen - alles drinn. Der Titel schafft es über weite Strecken ein unangenehmes, beängstigendes Gefühl im Spieler auszulösen doch der Grusel flacht viel zu schnell ab und der Spieler ärgert sich im Laufe der Beinahe-Handlung nur noch. Es nervt weil man ständig stirbt, aber nicht weil das Game zu schwer ist, sondern weil es unfair ist. Und dumm. Ich schätze Spiele, die einem eine Herausfordung bieten und bin eher der Meinung, dass ein Game oftmals nicht zu schwer, sondern der Spieler vielleicht nur zu schlecht ist. Beispielsweise ist das absolut grossartige "Alien: Isolation" durchaus frustrierend, weil es lautes Vorpreschen mit dem Tod bestraft und es den Spieler zwingt geduldig zu sein. Outlast 2 ist auch frustrierend, aber nur weil es mich oft verarscht. Ein Beispiel: wenn die Gegner mich sehen bin ich in 8 von 10 Fällen tot. Nun, man könnte ja schleichen, aber das funktioniert eigentlich fast nie. Der Gegner sieht mich zuweilen bereits aus 80 Meter Entfernung! Wenn ich im hüfthohen Gras liege!! Hinter einem Baumstamm!!! Bei stockfinsterer Nacht!!!! Und während ich selbst im Dunkeln die Nachtsichtoption meiner Kamera benötigte, sieht der Gegner mich mit blosem Auge. Zuweilen sogar wenn er nicht mal in meine Richtung schaut! WTF! Auf der anderen Seite kanns auch passieren, dass eine Tür aufgerissen wird, ein verrückter Mörder keine zwei Meter vor mir steht, mir mit der Taschenlampe direkt in die Visage leuchtet und mich trotzdem nicht sieht. Man könnte sich auch in Fässern oder Schränken verstecken, aber darauf kann getrost verzichtet werden, da man sowieso gefunden wird und es ohnehin ein Achievement gibt, wenn man diese völlig überflüssige Option nicht nutzt. Das einzige was halbwegs funktioniert ist wegrennen. Einfach immer wegrennen. Outlast 2 ist also weniger ein Horrorspiel sondern der Begründer des neuen Genres: "Run Away Simulator". Hierzu ein (nicht wirklich ernst gemeintes) Kompliment an die Entwickler. Wenn mans ganz genau nimmt, gibt es auch nur zwei Gegnerarten im Spiel. Einmal der typisch verrückte amerikanische Hillbilly, sozusagen die Marke ländlicher Donald Trump. Und dann gibt es dieses grüne Monstrum, welches mich mit seinen Todesstacheln gnadenlos in die ewige Verdammnis geschickt hat. Ja, gut, es war einfach nur ein dummer kleiner Kaktus, auf den ich zufälligerweise draufgetreten bin, aber das hat bereits gereicht – welch finstere mordlüsternde Brut. Sehr häufig rennt man bei der Flucht in eine Sackgasse und stirbt, womit wir auch beim anstrengenden und öden "Try and Error"-Gameplay angelangt wären. Man stirbt einfach so lange bis man die einzig korrekte Fluchtstrecke im Kopf hat. So à la: rechts-rechts-links-rechts-links-links-links-rechts-links-rechts-rechts-ducken. Die Spielfigur selbst ist ein Witz. Handlungsspielraum meist gleich Null. Das einzige was man kann ist ducken (obschon einem die Gegner trotzdem viel zu oft sehen). Ja, man ist auch regelrecht ein Schwächling. Prinzipiell finde ich es toll wenn der Spieler eben kein Rambo ist, aber die Spielerfigur ist so schwach, sie kann nur Batterien und flauschige Verbände aufheben. Keine Steine um vielleicht Gegner mal abzulenken oder ein Messer um sich ausnahmsweise zu wehren. Ehrlich, da wird auch eine blinde 85jährige Grossmutter im Rollstuhl zur tödlichen Gefahr und ultimativer Bedrohung. Die Batterien braucht man um die Kamera am Laufen zu halten. Alle paar Meter stolpert man daher über Batterien, was der Sinn der Sache – nämlich die Angst vor völliger Dunkelheit und dem dadurch verbundenen Druck – komplett überflüssig macht. Man findet immer und überall genug Batterien. Am Lagerfeuer, in der Kirche neben der Bibel an den unmöglichsten Orten. Das ständige Batteriewechseln ist schlicht nur nervig und trägt nichts zum Spiel oder der Spannung bei. Ganz toll ist auch das Hinlegen. Man kann sich tatsächlich nicht nur ducken, nein… man kann sich auch hinlegen, wow. Man drücke hierfür die Taste C. Ich schreibe das extra hin, weil jeder die Taste wieder vergessen wird, man diese aber nach ca. 4 bis 5 Spielstunden innert 10 Sekunden 2x braucht. Wenn ihr also im Spiel nicht weiter kommt und einen Bug vermutet, weil ihr diesmal nicht wie üblich mit ducken unter dem dämlichen Baumstamm hindurch kommt, dann nur weil dieses eine mal das Hinlegen durch drücken der Taste C die Lösung ist. Tolle Leistung, liebe Entwickler. Es gibt ne ganze Menge mieser Reviews da draussen, die das Spiel wegen eines Bugs kritiesieren, der keiner ist. Es ist nur ein kleiner fieser, unnötiger und nervender Game-Stopper der zahlreiche Spieler grenzenlos ärgert. Keine Ahnung was sich die Entwickler bei sowas gedacht haben. Alles in allem habe ich mich während des Spiels mehr genervt als gegruselt. Zum Beispiel wenn man wieder mal eine Aufnahme machen muss und diese eben gemachte Aufnahme dann wie üblich nochmals auf dem Kamerabildschirm anschauen sollte. Dies nur, um den Hinweis oder Kommentar meiner Spielfigur zu hören, der während der Aufname (gar nicht!) eingesprochen wurde, tss. Als Spielentwickler kann man gern auf Realismus pfeifen, aber man sollte seine Welt wenigstens mit einer inneren Logik ausstatten. Ich würde den Titel wirklich gerne mögen, aber die Entwickler haben so viele stupide, nervige und total überflüssige Pflichten in das Spiel gebaut, die den Spielspass hemmen oder gleich ganz stoppen und das Game künstlich in die Länge ziehen. Sehr, sehr schade. FAZIT: Outlast 2 ist ein wahrer Schocker. Fürchterlich dumm, schrecklich einfallslos, grausam im Gameplay, brutal nervig. Das perfekte Spiel für den Masochisten. Sorry Leute, aber mein Tipp: kauft euch für das Geld lieber ein paar Peitschenhiebe bei der örtlichen Domina eures Vertrauens. Vermutlich habt ihr daran wesentlich mehr Freude.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hallo zu meiner Rezension! Positiv: -Absolut krasse Atmosphäre -eine super Story -der blanke Psychoterror -gute dramatische Musik die einen erschüttern lässt -und so viel mehr dass ich alles gar nicht aufzählen kann! Negativ: Ich muss mir jetzt bei Amazon nen Haufen Schlüpper bestellen weil ich mich ständig am einstuhlen bin! Fazit: Wie man erwartet hat wurde bei Outlast 2 nicht zu wenig versprochen. Absolut hammer Atmosphäre gepaart mit dem blanken Psychohorror ich kann das Spiel jedem empfehlen der die Vorgänger auch mochte.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Outlast 2 Horror game from 2017. You are Blake Langermann, a cinematographer working with your wife Lynn. You are investigative journalists, willing to take risks and not let up to uncover stories that no one else dares to tackle. The investigation has taken you miles into the Arizona desert, into a darkness so black that no light can illuminate it and so full of deep corruption that perhaps the most sensible thing to do would be to simply go crazy. (Editor) The second part adapts the game system of the first part. Here too you can't survive in the long run. Just try again and again at the last save point to move forward. But there is a difference, in this game you can hardly run away, especially in the direction you come from. Due to the design of the environment, pitch dark and various obstacles, running away doesn't actually make any sense anyway. It's better to just wait until you get killed and try to remember where and when the killer goes and looks. Then you try to avoid him or follow him and so on. I did it like that for about five hours, then it was completely too boring for me. Here again you have your night vision device, which you need to orient yourself. It's better done than its predecessor because your camera automatically films when something is important. The intro is cinematic and simply very well done. The controls also work very well. The graphics are excellent, but mostly dark. The horror factor is rather low. You almost always meet the same one and the few shocking elements are predictable. A variety of deaths await you, they are well presented but rather boring or even annoying. The setting in the first game was only for people who are so stubborn that they don't mind repeating the same thing ten, sometimes dozens of times. It's similar here, but you don't have to repeat it so often, just wait and try. But since you don't have the options from the first part, in the long run it's just annoyingly boring and absolutely uninteresting. Although the programmers have done a good job, the game fails in terms of gameplay in general. Therefore not recommended. My group and my archive with over 6,000 reviews here: https://steamcommunity.com/groups/hoi4deu 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ Follow Main group Follow Second group Follow Third group and discover more reviews from me. Outlast 2 Horrorgame von 2017. Du bist Blake Langermann, ein Kameramann und arbeitest mit deiner Frau Lynn zusammen. Ihr seid Enthüllungsjournalisten und dazu bereit, Risiken auf euch zu nehmen und nicht locker zu lassen, um Geschichten aufzudecken, an die sich sonst niemand herantraut. Die Ermittlungen haben euch meilenweit in die Wüste Arizonas geführt, in eine Dunkelheit, die so schwarz ist, das kein Licht sie erhellen kann und so voller tiefgründiger Korruption, dass es vielleicht das Vernünftigste wäre, einfach verrückt zu werden. (Herausgeber) Der zweite Teil adaptiert das Spielsystem des ersten Teils. Auch hier kannst du auf Dauer nicht überleben. Nur immer und immer wieder am letzten Speicherpunkt aufs neue probieren weiter zu kommen. Es gibt aber ein Unterschied, in diesem Spiel kannst du kaum mal weglaufen insbesondere in die Richtung aus der du kommst. Aufgrund der Umgebungsgestaltung, stock dunkel und diverse Hindernisse, macht weglaufen eigentlich sowieso kein Sinn. Besser ist du wartest einfach das du Umgebracht wirst und versuchst dir zu merken wo und wann der Killer langgeht und nachschaut. Dann probierst du ihm zu entgehen oder ihm zu Folgen und so weiter zu kommen. Ich hab das knapp fünf Stunden so gemacht, dann war es mir endgültig zu öde. Auch hier hast du wieder dein Nachtsichtgerät, das du brauchst um dich zu orientieren. Ist besser gemacht als im Vorgänger, da deine Kamera automatisch filmt, wenn was wichtig ist. Das Intro ist Kinoreif und einfach sehr gut gemacht. Auch die Steuerung funktioniert sehr gut. Die Grafik ist ausgezeichnet, aber halt überwiegend dunkel. Der Gruselfaktor ist eher gering. Du triffst fast immer den gleichen und die wenigen Schockelemente sind vorhersehbar. Eine Vielzahl von Tode erwartet dich, sie sind gut dargestellt aber eher langweilig oder sogar nervig. Das Setting war schon im ersten Spiel nur was für Leute die so stur sind, das es ihnen nichts aus macht ein und die gleiche Zehne bisweilen duzende Male zu wiederholen. Hier ist es ähnlich, aber du must nicht so oft wiederholen, einfach nur abwarten und probieren. Aber da du nicht die Möglichkeiten hast aus dem ersten Teil, ist dies auf Dauer nur noch ätzend öde und absolut uninteressant. Obwohl die Programmierer gute Arbeit geleistet haben scheitert das Spiel am Gameplay allgemein. Von daher nicht Empfohlen. Meine Gruppe und mein Archiv mit über 6.000 Reviews hier: https://steamcommunity.com/groups/hoi4deu 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ Follow Main group Follow Second group Follow Third group and discover more reviews from me.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreichkeitsstimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
