

Outward Definitive Edition
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Outward Definitive Edition
In Outward Definitive Edition erkundest du Aurai als gewöhnlicher Abenteurer und verbindest Rollenspiel mit Überlebensmechaniken. Reise durch wilde Gebiete, erledige Missionen, entdecke Dungeons und stelle dich Kreaturen und Umweltgefahren. Du kannst allein oder im lokalen Splitscreen- beziehungsweise Online-Koop spielen. Die Edition enthält Inhalte von The Soroboreans und The Three Brothers sowie Verbesserungen der Lebensqualität. Die Steam-PC-Version unterstützt vollständige Controller-Steuerung. Steam-Spieler bewerten das Spiel zu 72% Prozent positiv bei 24.697 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster Wert der letzten 36 Monate
≈ 1,78 €2026-03-19 · SteamBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionales Steam-Tief.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
9 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Edition · 2026-10-11
02Vor dem Kauf
Spielmodi und Steuerung
Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler sowie kooperatives Spiel lokal im Splitscreen oder online und bietet vollständige Controller-Unterstützung.
Sprache und Audio
Die Benutzeroberfläche ist in mehreren Sprachen verfügbar; die bestätigte Sprachliste wird live angezeigt. Englische, französische und deutsche Sprachausgabe sind angegeben.
03Häufig gestellte Fragen
Was macht man in Outward Definitive Edition?
Du erkundest Aurai, erledigst Missionen, bewältigst Dungeons und musst dabei Schlaf, Flüssigkeit, Krankheiten und Umweltgefahren beachten.
Kann ich allein oder im Koop spielen?
Ja. Das Spiel bietet Einzelspieler sowie lokales Splitscreen- und Online-Koop.
Was enthält die Definitive Edition?
Die Definitive Edition enthält die Inhalte von The Soroboreans und The Three Brothers sowie Verbesserungen der Lebensqualität.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl stellt nicht die Gesamtbewertung dar; die Meinungen beziehen sich auf die rezensierte Version.
So. ich habe gestern 10 Stunden am Stück gespielt bis mir die Augen zugefallen sind. Sowas kommt in meinem Alter auch nicht mehr so oft vor. Schön war's. Als erstes sollte man das Tutorial machen, das einem die wichtigsten Dinge im Spiel nahe bringt. Ich spiele komplett mit Gamepad und das klappt wunderbar. Also es ist ein Survival RPG würde ich sagen. Man muss versuchen in der Welt zu überleben. Mit all dem Kram den man im Rucksack dabei hat. Das hört sich vielleicht etwas langweilig an , aber das ist es nicht :) Es gibt eine Storyline die einen richtig gut ins Spiel zieht. Ich habe gestern diese "Anfänger-Höhle" erforscht in der Hoffnung 150 Silberstücke zusammen zu bekommen. Das habe ich auch geschafft, aber leider haben mir die Gegner 2 mal aufm Maul gehauen und so hatte das ganze länger als die geforderten 5 Tage gedauert. Mission gescheitert mein Leuchtturm ist nicht mehr meiner. Keine Zuhause mehr. Aber egal ich habe ja dieses klasse neue Fellzelt. Da schläft man auch gut drinnen und in meinem alten Heimatdorf gab es eh einige komische Leute. Also ich wollte da ja eh weg :) Umwelteinflüsse wie Hitze und Kälte machen sich bemerkbar .. wenn man Nackt im Schnee rumrennt ist das nicht so gut. Ist mir übrigens passiert :) Sch**ss Räuber. Essen und trinken muss man auch. Und natürlich schlafen ab und zu. In der Nacht ist es dunkel ... also man sieht kaum noch was .. und wenn man in einer Höhle ist ist es stock-dunkel, ohne Laterne oder Fackel geht da nichts. Klasse :) Gestern hatte ich mich zu diesem Berg begeben um Magier zu werden. Nachdem ich mich mit der Hilfe einer Wache da erfolgreich durchgekämpft hatte, war ich endlich am Ziel meiner Wünsche und konnte die Mana-linie freischalten. Bin zu 90% auf Magier gegangen und kaufte mir gleich neue Sprüche und Magier-Klamotten (weniger Manaverbrauch) . Ich kam mir vor wie Gandalf der Graue. Bin dann per Boot da weg und als dann da vorne 2 Banditen rumstanden wollte ich es denen mal zeigen, was ein cooler Typ ich jetzt bin. Tja, der 2te hatte nen Bogen. Irgendwie hatte ich das nicht so richtig gut geplant ... jedenfalls wachte ich als Sklave in einer Mine wieder auf. Alles weg. Nur Lumpen am Leib. Zum Glück konnte ich eine Wache bestechen weil ich beim Erzabbau einen Edelstein gefunden hatte. Die halfen mir raus. Ohne meine Sachen. Und es hatte angefangen zu schneien. Ganz toll. Ich zurück zu dem Banditen der mich umgehauen hatte in der Hoffnung das da mein Rucksack noch liegt. Der war immer noch da, der Bandit. Der Rucksack nicht. Und der Sack hat mich wieder umgehauen. Wieder in der Mine aufgewacht, aber diesmal gab es kein Entkommen nur den Sprung in das Loch. Ich hatte wieder mehr Glück als Verstand und irgendwie wachte ich am Strand draussen vor der Festung in der ich gefangen war auf. Meinen Rucksack habe ich auch wieder gefunden. Die hatten alles Wertvolle geklaut und den vor der Festung in die Büsche geworfen. Naja, wenigstens lebe ich noch. Nichts wie weg da. ich wollte eh in die Wüstengegend um meinem alten Kumpel da zu treffen und mich ihm da anzuschliessen. Rucksack, Zelt, Nahrung, Wasser und neue Kleidung hab ich auch wieder. Kann also losgehen. Nichts wie weg von hier ... . . . .Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Kennt ihr das? Ihr jagt auf dem Rücken eures treuen, weil selbst gefangenen und zugerittenen, Pferdes durch das heftige Gewitter auf den riesigen Zyklopen zu. Eure Lanze ist bereits schwer beschädigt, aber dafür hat die Rüstung des Zyklopen das Wort Schutz nicht mehr verdient. Plötzlich schlägt ein Blitz direkt neben euch in das Feld. Euer Pferd steigt auf die Hinterbeine vor Angst. Eure Lanze knistert plötzlich vor elektrischer Energie. Ihr wechselt von Nah auf Fernkampf und schleudert die Lanze eurem feisten Gegner entgegen. In dem Moment als sie den Zyklopen im Bauch trifft schlägt erneut ein Blitz ein. Diesmal mitten in die Lanze. Der Zyklop heult auf und zappelt wild. Ihr nutzt den Moment und katapultiert euch mit einem Rückwärtssalto aus dem Sattel um direkt neben dem Zyklopen zu landen als eine plötzliche Windböe euch erfasst. Gedankenschnell öffnet ihr euren magischen Paraglider und werdet von dem Wind in die Höhe gerissen. Als ihr auf Augenhöhe mit dem Zyklopen seid greift ihr nach eurem mächtigen Bogen und während die Zeit um euch herum für eine Sekunde stillsteht jagt ihr dem Biest einen Pfeil durch das einzelne Auge. All dies werdet ihr in Outward nicht erleben. Dem Spiel, daß auf einer 10 Jahre alten Engine läuft, deren Grenzen die Entwickler nicht sprengen konnten und dieses dann als gewolltes Feature verkaufen. Wie die Entwickler in einem ihrer Videos sagen: The Illusion breaks down when the game reminds you constantly that it is a game. That is what happens when the game is always giving you freebies. Zur Erklärung "Hüpfen" ist zum beispiel ein solches Freebie. Das kann man in diesem Spiel nicht. Glücklicherweise. Ich würde ja total realisieren das ich ein Spiel spiele wenn mein Charakter über einen 60cm hohen Zaun Hüpfen könnte. Auch klettern ist natürlich tabu, oder schwimmen. Immerhin hat der Charakter sein ganzes Leben in einem Fischerdörfchen an der Küste einer Halbinsel verbracht und zuletzt Schiffbruch erlitten. Bei einer solchen Vorgeschichte wäre es natürlich total unrealistisch wenn der Charakter schwimmen könnte. Darum haben die Entwickler das weggelassen. Das hat nichts damit zu tun das man sowas mit dieser Engine gar nicht hin bekommt. Nein, das war eine gewollte Entscheidung um die 4. Mauer zu waren. (Ironie) Jedes Feature das mir Outward bietet habe ich in anderen Spielen schon gesehen. Das an sich ist nicht schlecht. Die meisten Survival Aspekte von Outward gab es schon in Rollenspielen wie Sternenschweif (release 1994, fünf entwickler, zwei mit PC-Kenntnissen) und wurden seitdem immer und immer wieder verwendet. Was mich an Outward stört sind die fehlenden Features (Über einen Zaun flanken, ein Seil hochklettern, durch einen ruhigen Bach schwimmen. Auf einem Pferd reiten) und die rotzfreche Erklärung der Entwickler das ein "ordinary Human" sowas halt nicht kann. Man ist ja kein Halbdrache oder der Held einer Prophezeiung. Auch das vorhandene Features "halbherzig" umgesetzt wurden finde ich traurig. Beschädigte Waffen können scharten haben. Die Verzauberungen beschädigter Ausrüstung kann flackern und/oder gelegentlich aussetzten. Ein Charakter der friert kann Dampfwolken ausatmen oder zittern und sich die Arme um den Körper schlingen. Ein überhitzter Charakter kann torkeln, und sein Sichtfeld verschwimmen. All das haben andere Spiele schon vorgemacht. Ich meine: Je weniger ein Spiel bietet, desto besser muss das Gebotene umgesetzt werden. Und Outward bietet nur einen winzigen Bruchteil im Vergleich zu anderen Rollenspielen. (Vieles von dem was ich beschrieben habe, einschließlich des Eingangs beschriebenen Kampfes findet man z.B. in Zelda - Breath of the Wild.) Das sind die Gründe warum ich Outward schlecht bewerte. Nicht weil es schlecht ist, sondern weil ihm elementare Dinge fehlen die man in anderen Rollenspielen machen kann und weil die machbaren Dinge liebloser gestaltet sind als in anderen Rollenspielen. Es ist also im Vergleich zu anderen Rollenspielen schlecht. Und liebe Entwickler, nachdem ich von euch in drei verschiedenen Videos gesehen habe wie oft ihr dieses Spiel dadurch promoted indem ihr andere Rollenspiele schlecht redet (z.B. Skyrim) hätte ich erwartet das ihr bei den wenigen Features die euer Spiel bietet mal so richtig den Hammer schwingt. Aber das hier ist bloß ein Gummihammer.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
OUTWARD ist ein forderndes Spiel. Es verlangt von seinen Spielern, was die Spielindustrie vielen abtrainiert hat: Fantasie und Experimentierfreude. Wer diese Eigenschaften mitbringt, wird an OUTWARD Freude haben und reichlich belohnt werden. Das läuft anders als bei AAA-Spielen, die ihren Kunden auf biegen und brechen alles aufs Auge drücken - als gäbe es kein Morgen; vergleichbar mit einem am Reisbrett entstandenen Hollywood-Film. OUTWARD wird häufig als steril und leblos beschrieben. Braucht ein Spiel, das die Fantasie anregen möchte, nicht ein solches Szenario? Ist es für diesen Zweck nicht klüger, auf permanente Reizeinwirkung und Fließbanderrungenschaften zu verzichten? Deswegen gelingt es OUTWARD, einen Prozess der Reflektion mit sich und dem Spiel in Gang zu setzen und so muss der Spieler alle weiteren Schritte durchdenken und gut vorbereiten; längere Reisen wollen geplant werden. Was zieht man an, was packt man ein, was ist verzichtbar? Was könnte man finden und wie viel kann man zum nächsten Lager zurück schleppen? Das mag langweilig und anstrengend klingen, ist aber, aufgrund des durchdachten Inventars, ein sinnvoller Teil des Spiels und indessen ein spannender Aspekt - also ein echtes Feature. Absolviert man ein erfolgreiches Abenteuer und findet nach Stunden den Weg zurück, ist das eine fantastische Erfahrung. Hoch motiviert plant man anschließend das nächste Abenteuer. Die Erkundungen und geborgene "Schätze" ermöglichen schrittweise weitläufigere Abenteuer. Ein wichtiger Teil von OUTWARD sind die Gegenstände und die Verteilung von sammelbaren Objekten auf der Karte. Man spürt, hinter jedem Stein etwas finden zu können und oftmals findet man an den entlegensten Orten interessante, nützliche Sachen. Diese Gegenstände sind nicht massenweise verfügbar und schon gar nicht beliebig; so entsteht das Gefühl des Besonderen. Viele Dinge kann man zunächst nicht einordnen und muss darüber etwas lernen. Waffen aufrüstbar und vielseitig. Beispielsweise habe ich in 16 Spielstunden noch keine Pistole gesehen. Den richtigen Lehrer vorausgesetzt kann man den Umgang mit Waffen verbessern. Lehrer wollen bezahlt werden und Silber oder wertvolle Gegenstände sind rar. Desto größer ist die Freude über das nächste Training oder den Kauf eines Objekts, auf das man lange gespart hat. OUTWARD schenkt seinen Spielern nichts, jedoch macht gerade das jede Errungenschaft zu einem Höhepunkt ...von dem man lange zehrt - vergleichbar mit BALDUR´S GATE, wenn man eine einzigartige Waffe findet. Die Langsamkeit des Spiels ist sinnvoll eingebunden; es ist der Kern von OUTWARD. Das Händler-, Handwerker-, Crafting - und Überlebenssystem wirkt durchdacht. Diese Bausteine greifen ineinander und ergänzen sich ohne aufgesetzt zu wirken. Eine künstliche Erschwernis habe ich nicht gefunden. Der Spieler benötigt Ausdauer, indessen haben die Entwickler nicht außer Acht gelassen, dass OUTWARD vor allem Spaß machen soll. Das Kämpfen wurde häufig kritisiert, seien zu ungelenkt, also "clunky", wie es im Englischen heißt, und unfair. Ich habe das anders erlebt und mich erst einmal mit der Mechanik vertraut gemacht. Timing ist entscheidend. Passt man den Zeitpunkt des zweiten Linksklicks gut an, während man eine Waffe schwingt, gelingt ein zweiter, nahtloser Schlag in die Gegenrichtung, an den man einen Spezialschlag anschließen kann. Danach nutzt man die passende Waffen-Fähigkeit (skill). Bei einer Stangenwaffe ist das ein Rundumschwung mit ordentlich Schmackes, der mehrere Gegner trifft. Sinnvoll ist es, dem Gegner vorher mit dem Fuß in die Familienjuwelen zu treten. Ja, unschön! Aber ein überaus wichtiger - und ich schätze eine gleichsam unterbewertete Fähigkeit, die man ab Spielbeginn einsetzten kann. Auf Wunsch können Gegner mit der TAB-Taste fokussiert werden, dabei ist es wichtig, die Fokussierung im richtigen Moment wieder aufzuheben. Hat man das Timing und die Kombinationsmöglichkeiten erlernt, spielen sich die Kämpfe rund, sind taktisch fordernd und machen Spaß. Bei Erfolg stellt sich Zufriedenheit ein, die man sich verdient hat. Es wäre leichtsinnig, in der OUTWARD-Welt Wesen zu unterschätzen. Eine gute Beobachtungsgabe sowie schnelle Reaktionen sind notwendig um zu blocken oder durch eine Rolle auszuweichen - natürlich ohne schwer beladenen Rucksack. Durchbricht ein Gegner die Abwehr wird es weh tun und vielleicht schneller das Ende bedeuten als man blinzeln kann. Einzelne Gegner können durch Pfeilbeschuss aus einer Gruppe herausgelockt werden. Die Waffen-Fähigkeiten sind ein wichtiger Teil des Kampfsystems und erweitern es. Verlässt man das Heimatdorf zum ersten Mal, darf man sich beim Torwächter eine Waffen-Fähigkeit aussuchen. Dabei sollte die Waffe der Wahl angelegt sein. Überlegt euch also gut, welche Waffe ihr wählt. Die Spielewelt bietet immer wieder Überraschungen und schafft es durch Kleinigkeiten die Motivation und die Neugierde auf hohem Niveau zu halten - gerade weil es keine Kompass- oder Kartenmarker gibt. In einem kleinen "Anfänger-Dungeon" habe ich früh eine verschlossene Tür entdeckt, hinter der ein interessantes Leuchten zu sehen war. Viele viele Stunden später erst habe ich einen Weg gefunden diese Tür zu öffnen ...ich wanderte also voller Vorfreude erneut dort hin, öffnete schließlich die Tür, um festzustellen, dass sich dahinter eine weitere Tür befand - welche natürlich ebenfalls verschlossen war. Wiederum etwas später öffnete ich auch die und fand einzigartige Gegenstände. Stolz wie Oskar packte ich die Schätze gierig in den Rucksack ...um festzustellen, dass ich mit dem Übergewicht keinen einzigen Schritt gehen konnte. Einige Spieler würden an dieser Stelle vielleicht frustriert aufgeben. Ich jedoch habe gelacht und gedacht: "Tja, das hast du aber nicht sonderlich gut geplant, du solltest dich nächstes mal besser vorbereiten!". Ein anderes Mal habe ich in einer kleinen Höhle, die ich zum zweiten Mal betrat, festgestellt, dass der Mond nicht nur ein Grafikelement ist, sondern tatsächlich Ebbe und Flut bewirkt. Entsprechend groß war meine Überraschung und was ich dann fand, hat mich im Spiel einen großen Schritt weitergebracht. Ich könnte noch vieles beschreiben, möchte aber, dass ihr selber eure Entdeckungen macht. :) OUTWARD möchte ich unbedingt denen ans Herz legen, die sich mit einem Spiel auseinandersetzen möchten um ihr ganz persönliches Abenteuer zu erleben. So etwas kann nur entstehen, wenn dem Spieler genügend Freiraum gegeben wird. So ist es für mich kein Mangel, dass es wenig Hintergrundgeschichte gibt. Man stellt deshalb häufiger eigene Fragen, die das Spielerlebnis bereichern, es individueller machen, als es jede Erzähltechnik vermag. Ich finde etwas Ungeklärtes, Offenes stets interessanter als etwas Geschlossenes, ja Endgültiges; und so bietet OUTWARD eine Plattform für dein selbsterschaffenes Abenteuer, das dir derzeit kein einziger AAA-Spieleentwickler bescheren kann - sollten dessen Hochglanzwelten noch so bunt, überbordend voll, und rasant sein.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
So sehr ich auch versuche dieses Spiel zu mögen so frustriert es mich leider auch. Die Idee in Koop Spiele wie Gothic zusammen spielen zu können fand ich echt toll doch leider finde ich es doch zu schlecht umgesetzt. Und ja ich habe Gohic gespielt und geliebt! Die Dinge die mich an diesen Spiel stören: -Bugs. Ja kein Spiel ist Bugfrei doch frustriert es einen gewaltig wenn man erfolgreich sich was zusammen gehamstert hat um es dann zu verkaufen und man doch unglücklich stirbt. Alles kein Problem wenn es nicht diesen Bug gäbe das dein Rucksack sich denkt "Och ich falle mal durch den Boden" . Sprich alles war umsonst und man freut sich richtig. Oder der gleiche Bug wenn man seinen Freund schnell was geben möchte. Zack der Boden bedankt sich für die großzügige Spende. Oder wie wäre es das so gut wie alle Leichen durch die Gegend glitchen und man ein reinstes Glitch/ T Posing Fest hat wenn man durch die Welt läuft. -Wandern. Ja man wandert viel...und viel...und viel...was ich in Spielen nichtmals schlimm finde wenn die Spielwelt nicht so extrem trostlos wäre. Es gibt hier und da mal 1-2 Gegner wenn man von Stadt A zu Stadt B (15 min) watschelt. Aber das wars dann leider auch schon . Es würden mir schon kleine Tiere reichen oder irgend eine Art von Leben außer ein paar Banditen oder Dinos(die einen am Anfang die Hölle heiß machen) . -Koop Koop so finde ich ganz nett aber es ist schade das man schon wie bei Far cry 5 als Zweit Spieler 0 Progress hat. Sprich story und co hat nur der Host man selber ist und bleibt am Anfang was ich sehr schade finde. -Kampfsystem Da werden nun auch viele sagen "ja da war Gothic auch schon so leb damit." Ja so waren damals viele Spiele mit ihrer Tank steuerung und wenn man ehrlich ist vermisst man das auch nicht. Kämpfe fühlen sich knobig an und falls man kein Schild hat ...viel Spaß beim laufen und kiten ! Wenn der Schwerpunkt auf Magie liegen soll und der Charakter nicht das macht was er machen soll obwohl man 20x den Knopf oder die Kombination durchführt macht das auch kein Spaß mehr. Wenn ich für jeden etwas stärkeren Mob erstmal 10 fallen aufstellen muss und 5 min zu Gott beten muss damit mein Charakter das macht was ich ihn sage macht mir das Spiel 0 Spaß. Und ja das sag ich als Gothic Spielerin als auch Dark Souls liebhaberin. -Preis. Ich mein ...für 20€ hätte ich über das alles hinweg gesehen....aber der Preis? Spart euch das Geld wartet bis es im Angebot ist oder wartet bis das Spiel ordentlich gepatcht wird.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich schreibe hier mal eine frühzeitige Rezension, da ich denke, dass viele Leute etwas erwarten, was sie enttäuschen wird. Outward ist eine Mischung aus verschiedenen Genres, man muss überleben, erforschen, sich auf Kämpfe vorbereiten. Es ist ein typisches Indie-Spiel und dementsprechend nicht modern, jedoch hat es einen eigenen Charme. Ich liste ein paar Sachen auf, die einige Unvorbereitete Abstößen könnte, jedoch nur damit das Spiel eine Wertung bekommt, die sie verdient. - Man kann nicht springen oder schwimmen. - Inventarmanagement wird hier groß geschrieben, man hat nicht viel Platz - Das Kampfsystem ist nicht so wie in Dark Souls, einige Animationen brauchen ihre Zeit - Man muss Schlafen, Essen, Trinken, sich auf Reisen in heiße oder kalte Landschaften vorbereiten mit entsprechender Ausrüstung. Außerdem gibt es Krankheiten, Infektionen und Gifte, die nicht zu unterschätzen sind. - Dialoge sind nicht vollständig synchronisiert - Man sollte sich Gedanken machen, wie man einen Gegner besiegt, sonst stirbt man leicht. Nicht vergessen, man ist in diesem Spiel kein Held - Daher gibt es, soweit ich bis jetzt gesehen habe, wenige Gegner. Wobei man nicht auch unbedingt immer sich mit einem anlegen möchte - Es gibt keine Wegpunkte. Man muss sich Orte merken - Waffen, Rüstungen haben Haltbarkeit und Essen verdirbt mit der Zeit - Es gibt keine Exp, keine Skills durch leveln, Geld regiert die Welt - Die Welt ist bei Nacht sehr dunkel, ohne Fakeln ist man am Arsch Ich hoffe einige können sich dadurch besser entscheiden. Ich persönlich finde das Spiel jedoch, trotz einiger negativer Punkte, ganz interessant, da man belohnt wird, wenn man auch mal herumläuft und sich außerhalb der Wege traut. Man fühlt sich auch bei noch so kleinem Loot gut, da alles irgendwie seinen Wert in dem Spiel besitzt. Waffenhiebe unterscheiden sich, je nach Waffe. Es gibt auch Bögen und Fallen, verschiedene Arten von Tränken und viele Rezepte, sei es zum Kochen oder Schmieden. Und es gibt auch interessante Quests und Fraktionen. Die durchschnittliche Spielzeit soll um die 80 bis 100 Stunden liegen. Wer bei einem Überlebensspiel nicht direkt in Frust versinkt kann auf dieses Spiel zugreifen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dieses Spiel ist etwas für absolut frustresistente Menschen, die auch schon deutlich Erfahrung mit unperfekten Spielen haben und darauf klarkommen, dass nichts, aber auch gar nichts, sie an die Hand nimmt in einem Spiel - da das aber der deutlich kleinere Teil der Spielerschaft ist, habe ich den roten Daumen gewählt. Outworld (Definitive Edition) - uns verbindet aktuell eine Hassliebe. Als erstes ein Tutorial - tatsächlich eines der Besten, die mir jemals untergekommen sind. Es hätte Liebe werden können... Dann die Charaktererstellung, alter Schwede! Ein Püppchen hässlicher als das andere, da weiss ich ja gar nicht für welche Schönheit ich mich entscheiden soll...Herkunft? Abstammung? Bonus für Volkszugehörigkeit? Irgendwas? Fehlanzeige. Die ersten Tage vergehen, ich kriege die Schuld für etwas das ich nicht zu verantworten habe, soll dafür gerade stehen und habe dafür nur 5 Tage Zeit...na gut, irgendwas ist ja immer, dann schau ich mich derweil mal um, entdecke Händler, Handwerker, Truhen, das erste kleine Miniverlies in der Stadt - wie man es so kennt. Läuft. Dabei spreche ich mit den Menschen in meiner Umgebung und vermutlich sollen die mir "die Story" des Spiels nahe bringen, allein diese "Story" ist verwirrend, ich weiss überhaupt nicht wovon die reden. In der Stadt kann ich im Grunde alles, was ich für unterwegs so brauche, finden und muss es nicht kaufen. Schlafsack, Rucksack, Laterne, Kochtopf, Wasserschlauch etc. Ich habe ein festes Zuhause (so ich die erste Quest nicht vergeige) und dort gibt es sowohl ein Bett, eine Küche, als auch eine Truhe in der ich unbegrenzt Dinge einlagern kann, wunderbar. So langsam machen sich Hunger und Durst bemerkbar, aber da ich im Tutorial aufgepasst habe, weiss ich natürlich, wie ich mir aus dem Meer gesammeltes Wasser abkoche oder ein paar Beeren püriere. Diverse kleine Nebenquests angenommen, schlendere ich so herum, als die "Hauptquest" auf mich zukommt. Jeder erzählt mir was und ich soll mich doch bitte für eine Fraktion entscheiden und dann zu demjenigen reisen, der dafür zuständig ist. Was tun diese Fraktionen so, woran kann ich mich orientieren um diese Entscheidung zu treffen? Da kommt nicht viel Inhaltvolles rüber. Mich beschleicht das Gefühl, irgendwas verpasst zu haben. Aber gut, vielleicht lichtet sich der Nebel ja später (Nein, leider nicht wirklich). Erschwert wird das alles durch furchtbare Pogrammierung der Dialoge. Wegen jedem einzelnen Satz muss man Tasten drücken, die (deutsche) Sprachausgabe reißt entweder nach dem ersten Satz ab oder sagt was ganz anderes als die Sprechblase. Nervig. Die Escapetaste wird ab jetzt mein bester Freund! Also entscheide ich mich dazu, jetzt mal aufzubrechen und packe meinen platzbegrenzten (sehr!) Rucksack mit allem, von dem ich denke ich könnte es unterwegs gebrauchen. Die sichere Stadt zu verlassen, schauen, was mich vor den Toren erwartet. Die Aufregung ist groß, und mich erwartet..Natur. Leere Natur. Viel leere Natur. Noch mehr leere Natur. Oh, dort, ein plüschiger süßer kleiner Laufvogel! Ins Visier genommen (TAB sei Dank gibt's den Autofokus) und ab damit. Oder auch nicht, denn dieser Geier ist so op, dass ich sterbe. Klar, ich bin noch ein Noob mit meinem kleinen Buttermesser, aber so? Schnell wird klar, ALLE Gegner sind massiv op. Wer kein neumodischer Rota-Tasten-Jongleur ist, sollte sich auf Megafrust einstellen. Jedenfalls.....wacht man nach einem Tod irgendwo auf. Irgendwo...denn man weiss nie, wo man sich gerade befindet - die Map hat keinerlei Markierungen für die eigene Position. Bin ich jetzt in der Nähe meines Ziels oder am Arsch der Welt? Einzig und allein der Kompass hilft bei der Orientierung und vielleicht noch irgendein auffälliges Gebäude in Sichtweite, das man dann mit den Bildchen auf der Map abgleichen muss, um zu erahnen um welches Gebäude es sich wohl handeln mag. Es mag Menschen geben, die das total toll finden und so richtig "geil immersiv". Ich nicht. Ich finds beknackt und es ist ein ganz großer Fail in diesem Spiel. Solange man nur rumlaufen und nichts bestimmtes tun möchte, mag das noch gehen. Doch wenn man Quests erledigen will, man schon 341 Kilometer gelatscht ist, trotz aufmerksamen Umschauens von einem Gegner, der aus dem Nichts spawnt (noch so ein epischer Fail des Entwicklers) und völlig op ist, umgehauen wird und dann irgendwo erwacht, wo man nicht weiss, wo man ist und wieder 3 Stunden rumlatschen muss, um an sein Ziel zu kommen...dann ist das nicht mehr geil, oder immersiv, oder realistisch, sondern einfach nur ausgeschiedener Darminhalt. (Glücklicherweise gibt es eine MOD-ifikation, mit der ich nun zumindest mich selber auf der Karte endlich sehen kann. Gepriesen sei der Programmierer!) Nun denn, diesen Umständen zum Trotz begebe ich mich weiter mutig in die grobe Richtung meines vermeintlichen Ziels, begegne unterwegs ausschließlich feindlich gesinnten Wesen und keinerlei Händlern außerhalb der Städte. Todesmutig versuche ich das zu tun, was man in solchen Spielen immer tut - die Anfangsumgebung zu erforschen und idealerweise leer zu räumen, um EP zu sammeln oder so. Aber leider funktioniert das hier nicht, denn fast ausnahmslos alles was mir begegnet, ist deutlich härter als ich - also bestand meine Strategie dann nur noch aus Lauf Forrest, LAUF. Manche Gegner verfolgen einen nämlich auch gerne mal über die gesamte (!) Map. Auf meiner Reise stelle ich fest: - Es gibt keinerlei EP, Fortschritt, Entwicklung, Talentbäume. Alles, was Langzeitmotivation aufbaut, fehlt völlig. - Viele Gebiete, viele Karten - aber keine Weltkarte. Fein oldschool, leider überhaupt nicht mehr zeitgemäß und höchst unpraktisch. Die Wege sind endlos lang, Teleportmöglichkeiten gibt es nicht. Taxi gegen Geld - Geld=Mangelware. - keinerlei Questanzeigen, weder Geber noch Abnehmer. Questtexte nur rudimentär. - Der Rucksackplatz ist begrenzt, die Hunger und Durst Intervalle sind relativ gut ausbalanciert, Medikamente gegen alles von Durchfall bis Prostatakrebs kann man sich besorgen, Alchemie - Handwerk - Kochen kann man (teilweise durch Rezepte) alles von selbst. - Wetter jeglicher Art, incl. Wüste und klirrende Kälte, alles dabei und auf alles reagiert das Püppchen auch entsprechend. Durchaus nett gemacht. Sehr schön auch das rumkriechen auf dem Zahnfleisch wenn es zu heiss ist oder die Ausdauer am Ende. - fehlerhafte Tooltips - es heisst, ein Lagerfeuer geht niemals aus (sehr wohl, bei Regen nämlich) und besteht "für immer". Nein, nach 7 Ingametagen ist alles weg, was man irgendwo unterwegs aufgebaut hat. Lager, Zelte, Feuer, alles. Außer im eigenen Haus, da bleibt es stehen. 7 Tage scheint auch die Neu-Spawnzeit für Gegner etc zu sein, was sich hinsichtlich des sehr (!) mühevollen Leerräumens von Verliesen/Höhlen etc schon deutlich bemerkbar macht. - Das Kampfsystem ist absolut unbalanciert. Grausam. - Genauso wie das Handelssystem. Zutaten bringen z.B. mehr Geld, als das fertige Ergebnis und Preise werden im Rucksack nicht angezeigt. - Nebenquests wiederholen sich immer. Keine Abwechslung. ⚠ - der epischste Fail aber sind die zeitbasierten MAIN(!)Quests, die NICHT anzeigen, dass sie ein Zeitlimit haben und wenn man die vergeigt, ist die Stadt der Region zu. Für immer. Questgeber weg, Lehrer weg, alles weg. Alles in allem habe ich hier, meinem unmaßgeblichen Eindruck nach, ein stellenweise sehr unfertiges und verbuggtes, schlecht ausbalanciertes Spiel vor mir, welches definitiv in die Abteilung Früh-EA gehört und ganz sicher nicht 40€ wert ist. (Ich habe es im Sale für 14,99 gekauft und damit kann ich auch ganz gut leben. Über 40€ hätte ich mich furchtbar geärgert, denn bis man merkt, dass das hier alles nicht so wirklich gut programmiert ist, vergehen schnell die Stunden die man nicht überschreiten darf, um es zurück geben zu können !)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eines muss einfach mal gesagt werden. Wer hier das Kampfsystem verteufelt oder die Grafik hat bestimmt niemals die Hand an Gothic gelegt. Ich meine ehrlich, man konnte so viel von dem Spiel schon in den Entwickler-Streams und auf YouTube sehen und welch ein Zufall, genauso ist es geworden. Einer meiner Vorredner hat gesagt, es wäre, als würden die Leute bei Amazon einen "Mixer" kaufen und sich fragen, warum dieser keine MP3s abspielen kann und ergo eine negativ Kritik verpassen. Genauso schreiben viele, es wäre total buggy, dass das Spiel einen nicht auf der Map anzeigen würde. Jungens und Mädels, das ist kein Bug, sondern ein Feature... Hier nun an alle die Interesse haben an dem Game: Ihr mögt Gothic, aber euch hat immer genervt, dass man Tiere nicht blocken kann? Dann kauft euch das Game. Die Grafik ist auf Ihre Weise hübsch und sehr atmosphärisch, die Musik sehr stimmig. Die Kämpfe sind vor allem in Koop nicht wirklich schwer (kein Vergleich zu Dark Souls oder ähnlichem). Geht ihr nur ein wenig vorsichtig vor, geht ihr im Koop fast jedem Bildschirm-Tot aus dem Weg. Das Crafting, der Survival Aspekt, die schöne Spielwelt und das ganze im Koop. Klare Kaufempfehlung und eines meiner Highlights in diesem Jahr. Wertung: 8,5 von 10. (1 Punkt Abzug Aufgrund der relativ schlechten Performance im Vergleich zur Hardware, welche aufgebracht werden muss) Im Out.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich bin in sehr neutraler Haltung in das Spiel eingestiegen. Da wir das Spiel im online Coop angehen wollten habe wir uns schon seit Tagen oder eher Monaten darauf gefreut. Der einstig war holprig als dann aber erstmal das fps cap hochgestellt war lief es wirklich sehr gut: - Grafik geht vollkommen klar - Inventar System gefällt mir gut - Quickslot Inventar lässt sich prima verwalten und völlig frei belegen - Die ersten Meter Openworld sowie Besuch der ersten Stadt haben überrascht da alles besser als erwarte aussah - Schlag Kampf und Ausweich Animationen wirken flüssig Es gibt sicher noch mehr pro Punkte aufzuzählen aber es sind halt oft die Kleinigkeiten die es ausmachen. Nun kommt der absolute Killer, was das spiel komplett vernichtet hat und es ganz stark an den Rand des Umtauschens geschoben hat: - Da wir Outward im online Coop angehen wollten mussten wir direkt nach verlassen der ersten Stadt feststellen, dass spezielle Fähigkeit wie besondere Attacken die in diesem Fall von einem NPC nach kurzem Dialog an den Host überreicht wurden auch nur an den Host gehen. Der Coop Partner geht leer aus. Betrachtet man den Umfang und die Mechanik des Spiels, macht es einfach keinen Sinn es im Coop anzugehen. Ich mein das ist doch kein farcry5 in dem man mal eben 100te Meter mit dem heil zurück legt um die Spielstände anzugleichen. Naja dieser Punkt ist das aus für mich und auch der einzige Punkt aber der absolut entscheidende für mich weshalb Outward eine negativ 👎 Bewertung von mir bekommtMehr anzeigenWeniger anzeigen
Outward Story & Gameplay Auftakt Gerade dem Tod durch einen Schiffbruch entgangen, bei dem ihr all euer Geld und eure Waren verloren habt, werdet ihr von den Gesetzeshütern eurer Heimatsiedlung aufgesucht. Ihr habt eine Blutschuld abzuzahlen, einen Preis, der für das Verbrechen eines eurer Vorfahren ausgesetzt wurde und den ihr nun begleichen sollt. Ein hoher Preis, der in Raten über Generationen hinweg gezahlt werden soll, doch da ihr mehrere Monate auf See wart seid ihr mit diesen Zahlungen in verzug. Schnell muss Geld her! Und so macht ihr euch daran Proviant und Ausrüstung zusammen zu kratzen um vor die Tore der Siedlung zu treten und dort euer Glück zu versuchen... Bevor ihr euch in die weite Welt hinauswagt solltet ihr vielleicht das Tutorial des Spiels in anspruch nehmen. Denn neben zähen Gegnern erwarten euch noch andere Gefahren in dieser Welt. Unbarmherziges Klima, Wetter und Jahreszeiten, welche euch krank machen oder so stark ins schwitzen bringen, dass ihr im Wüstensand zusammensackt. Verdorbenes Essen oder roh ungenießbare Früchte und Fleisch, was erst gekocht werden muss. Hunger, Durst und Müdigkeit... Eine gute Ausrüstung und ausreichend Proviant sind ein muss um die Tage zu überstehen... ... aber eigentlich ist der Tod doch gar nicht so schlimm. Einen richtigen Tod, bei dem es "Game over" heißt, gibt es in diesem Spiel nach meiner Erfahrung nämlich nicht. Bei einer Niederlage im Kampf wird man entweder von einer zufälligen Person gerettet (ihr bekommt sie oder ihn nie zu Gesicht) und landet entweder an dessen Rastplatz oder gar in einer Stadt; oder man erwacht in einem Banditenlager. Meistens ist die Ausrüstung nicht weit weg. Schnell den Rucksack wieder überwerfen und weiter geht die Reise... ... was mich zur Karte bringt. Ich empfand sie die meiste Zeit als nutzlos, da die wenigen Punkte, an denen man sich orientieren kann, meistens kaum zu sehen sind und große Teile der Landschaft sich zu sehr ähneln. Oft bin ich auf gut Glück losgerannt in der wagen Hoffnung mich an irgendetwas orientieren zu können. Es gibt weder Questmarker noch einen "Hier-bist-du-gerade" Punkt auf der Karte und Schilder am Straßenrand sind auch recht rar. Vor allem, wenn man aus dem letzten Loch pfeift und eine Horde Gegner hinter sich herzieht, ist man froh eine Stadt zu erreichen. Allerdings verfliegt die Freude über des Überleben, wenn man wenig später wieder aus der selben Tür tritt und sich in eben jener Meute widerfindet. Die Gegner in diesem Spiel sind hartnäckig. Sehr hartnäckig. Einmal sind mir drei Gegner vom einen Ende der Karte bis zum anderen gefolgt, obwohl ich permanent gerannt bin. Wer sich den Bestien und Banditen stellen will sollte gut ausgerüstet sein und ein fähiger Kämpfer. Die Biester sind nicht nur ätzend zäh, sie teilen leider auch noch verdammt gut aus. Des weiteren ist es an manchen Stellen absolut ätzend, dass der Charakter weder Springen noch Schwimmen kann. Vor allem, wenn sich ein Gegner, an dem man sich fast die Zähne ausgebissen hat, in den letzten Todeszuckungen hinter einen Baum an einer steilen Felswand springt und dort verendet, unerreichbar und unlootbar, ist das zum kotzen... Oder man bleibt auf der Flucht vor einer Gruppe Banditen an einer Wurzel hängen oder wird von einer Mauer behindert, die einem noch nicht einmal bis zum Knie reicht! Grafik und Sound Vom Optischen her erinnert das Spiel mich sehr an die ersten beiden Gothic Teile, nur besser. Hübsche Landschaft und individuell gestaltete NPC‘s. Die Vertonung ist leider nicht durchgängig. Oft werden nur die Anfänge oder der erste Satz gesprochen, den Rest muss der Spieler nachlesen. Im Hintergrund läuft eine angenehme Musik, welche im Kampf wechselt. Fazit Liebes Steam, warum gibt es keine neutrale Bewertungsoption? Dieses Spiel balanciert genau auf der Kante zwischen gut und schlecht. Es hat nostalgischen Charme, der nicht jedermans Sache sein wird und definitiv mehr als einen Designfehler. Der Tod ist lachhaft und die Gegner ätzend. In der offenen Welt wird man nicht alle drei Meter von einen Monster verfolgt, dafür haften die Biester, wenn sie euch erst einmal ins Visier genommen haben, an euren Fersen wie extra starker Sekundenkleber. Im Zweifel für den Angeklagten; denn trotz diverser Frustmomente hat dieses Spiel mich mehr als einmal die Zeit vergessen lassen. Wenn euch die Review hilft und/oder gefällt, dann folgt doch unserem Reviewprogramm! Und schreibt ruhig in die Kommentare wenn ihr mir etwas zu dieser Review mitteilen wollt. Dieses Produkt wurde für Reviewzwecke vom Entwickler/Publisher zur Verüfgung gestellt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
My quitting scenario: I died, happends all the time in the game. No biggy. The game decides to sent me to the bandit camp as a prisoner. Reasonable, I died near the bandit camp. The tells me: All your stuff is gone to a chest nearby. Here is some garbage equipment to keep you going. Okay... doesn't sound too bad. I kill a bandit... yay.... oh... now their armored hyena comes for me. I die again. No problem, I will probably just be imprisoned again. The game decides to teleport me across the entire map. It even fetch my backpack... neat. I realise, all the stuff in my pocket and on my body is gone. Because I was wearing the garbage stuff from the bandit event. It's just gone now. All the weapons, ammunition, healing stuff, food. All the armor, rare items... gone. No problem, there is always a solution for this. ALT+F4 and F you game.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreiche Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt gesammelt: 15.08.2026.