

Oxygen Not Included
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.





01Über Oxygen Not Included
Baue tief im Inneren eines Asteroiden eine Kolonie auf und halte ihre Bewohner trotz knapper Atemluft, Nahrung und Wärme am Leben. Grabe nach Ressourcen, plane Leitungen und Stromnetze und beobachte, wie sich Gase und Flüssigkeiten durch die Basis bewegen. Steam-Spieler bewerten das Spiel zu 96%% positiv, bei 135.774 Rezensionen. Veröffentlicht am 30. Juli 2019. Unterstützte Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Koreanisch und Russisch.
Mitwirkende
Niedrigster Wert der letzten 36 Monate
≈ 6,68 €2025-06-12 · SteamBasisspiel · dieselben Daten wie in der Grafik oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | — | Ja |
| Englisch | Ja | — | Ja |
| Koreanisch | Ja | — | Ja |
1 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Russisch | Ja | — | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Kolonie und Versorgung
Die Kolonie verlangt den Umgang mit Sauerstoff, Wärme und Nahrung. Rohrleitungen, Stromnetze und Ressourcenplanung gehören zum Aufbau.
Spielmodus und Sprachen
Die Steam-Version unterstützt Einzelspieler. Sprachangaben umfassen Englisch, vereinfachtes Chinesisch, Deutsch und Russisch; für diese Sprachen ist vollständige Audioausgabe angegeben.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in Oxygen Not Included?
Es geht darum, eine Kolonie tief in einem Asteroiden aufzubauen und ihre Bewohner am Leben zu halten.
Was müssen Spieler verwalten?
Sauerstoff, Temperatur und Nahrung sind zentrale Überlebensprobleme. Auch Stress, Gas- und Flüssigkeitsleitungen sowie Stromversorgung spielen eine Rolle.
Wie entstehen die Spielwelten?
Die Welten werden prozedural generiert; laut Beschreibung lassen sich neue Welten erzeugen.
“Space colony sim built on real thermodynamics and fluid physics, Klei nine-year live operations benchmark”
Unser Fazit
Add it all together and Oxygen Not Included is a singular achievement: a space-colony simulator built on real thermodynamics and fluid physics, wrapped in cartoon charm, and supported for nearly a decade into one of the deepest systems sandboxes ever made. It is Klei's nine-year live-operations benchmark and, for the right player, something close to an engineer's Bible — a game that translates chemistry and physics into play so completely that learning it feels like learning a discipline.
A Benchmark for Systemic Depth
What makes ONI extraordinary is the integrity of its simulation. Nothing is faked; every gas, every degree of heat, every drop of water obeys consistent physical rules, and the entire game emerges from those rules interacting. That foundation gives it a depth of engineering and optimization that almost no other game even attempts, and it is the reason the game rewards mastery so richly — your knowledge transfers, your intuition sharpens, and a base you build at three hundred hours would be unthinkable at thirty. The cartoon shell and the brilliant overlay system then perform the second miracle, making that forbidding simulation legible and even warm, which is how a hardcore physics sandbox ended up with a 96-percent-positive rating across more than a hundred and thirty thousand reviews.
The longevity confirms the achievement. Five DLCs, a vast mod ecosystem, and a 2024 Steam Labor of Love award testify to a game that has not merely survived but deepened across nine years, sustained by a community that treats each new colony as a fresh engineering problem to solve. It is the kind of title that defines what its genre is capable of.
Who Should Buy It
This is for the player who loves systems for their own sake — anyone who finds joy in untangling interlocking mechanics, optimizing a process, and turning chaos into a humming, self-sustaining machine. If the idea of genuinely understanding the Carnot cycle in order to cool your base sounds thrilling rather than exhausting, ONI will give you a sandbox of effectively infinite depth and one of the most satisfying mastery curves in gaming. It is a near-perfect fit for fans of Factorio, RimWorld, and Dwarf Fortress who want the engineering dialed to its physical extreme, and for the curious tinkerer who is willing to learn a hard thing because the reward is so concrete. It rewards patience and intellect more generously than almost any game on the market, and the community around it is one of the most knowledgeable and helpful anywhere, full of veterans who delight in explaining why your base boiled and how to stop it next time.
It is also, unusually, a game that can teach you something real. Many players come away with a working understanding of thermodynamics and fluid mechanics they did not have before, which is a rare and genuine value that few games can claim.
Who Should Skip It, and How to Start
The caveats are blunt and important. Players with no patience for a steep learning curve should know ONI's is among the steepest in gaming, and most newcomers genuinely cannot progress without consulting tutorials and guides — if leaning on outside help to understand a game sounds like a chore, this will frustrate you. Players without any STEM grounding or appetite for physics will hit hard walls in the mid-to-late game, and anyone wanting a relaxing experience, an authored story, or the ability to play on a console or phone should look elsewhere entirely, since ONI is demanding, plot-light, and PC-only. For those undeterred, the path is clear: start with the base game and give yourself permission to fail repeatedly while you learn the fundamentals, lean on community guides without shame, and only add the Spaced Out expansion once you are comfortable, approaching the divisive Bionic Booster Pack with caution. Survive your first sustainable colony, and you will understand why this game inspires the devotion it does — which is exactly the experience this final score is built to honor.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Die Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ein absolut brilliantes Spiel ! Vorab ein paar Worte zu den negativen Bewertungen Viele kamen zustande mit dem Outbreak update (zu schwer). Aber es war absolut händelbar und mit dem Oil upgrade (Exosuit) wieder deutlich vereinfacht. Andere jammern wegen der Performance (ab 1k Zyklen), welche sicher zum einen mit dem Computer zusammenhängt und zum andern wie sauber man seine Basis bzw Umfeld hält (unbenutzte Bereiche abpumpen usw.). Für wen ist das Spiel ? Wem unter anderem Minecraft (FTB Infinitiy), Terraria (Grafik), Don't starve ! (Art-Style !), Gnomoria (Koloniemanagment) und Factorio (Bob+Angel-Mods)gefällt, dürfte seine Herausforderung gefunden haben. Es geht relativ schnell ums tüfteln und ausprobieren, und dies auf einer anspruchsvollen und unerwartet vielseitigen Ebene. Wie entwickle ich einen Wärmetauscher, was passiert wenn ich die Viren zusammenkippe und wie kann ich meinen Wasserverbrauch bis zur Perfektion optimieren (wer muss den bitte Händewaschen ?) ? (Vorsicht Tipps!) In drei Worten : Niederlagenresistent, lernbegierig, mit starker Tüftlertendenz ! Mit dem bevorstehenden Automation-Upgrade ist ein weiterer Brain-Overheat programm ! Zum Schwierigkeitsgrad Am Anfang sieht es aus wie ein lockeres Kolonieaufbauspiel, Betten hinstellen, Food besorgen und für Sauerstoff sorgen. Doch dann kommen die ersten Probleme wie Viren, die Laune seiner Dups, Nahrung unterschätzt, Rohstoffmangel ect. Später kommt dann Temperatur, Wassermangel, zuviel Gase usw. dazu. Aber für jedes Problem gibt es eine Lösung und die muss man sich erarbeiten. Man verliert also gerade am Anfang oft seine Kolonie um es beim nächsten Mal besser zu machen. Die Lernkuve wird schnell sehr steil und Herausfordernd. Das schöne hierbei ist, das Problem ist nicht das Spiel sondern der Spieler der mal wieder irgendwas vergeigt oder zuwenig beachtet hat (was mit gesammelter Erfahrung ausgeglichen werden kann). Was lange währt Die meisten Fehler passieren, indem man zuviel auf einmal will. Man geht in kleinen Schritten vor, beobachtet was passiert und welche Bedingungen zusammenspielen und evtl. im späteren Verlauf zu einem Zusammenbruch führen, zbsp Überhitzung, zuwenig Sauerstoff für Exosuits, Energie-Fallout ect. Immer wieder Stop sagen und die bestehenden Systeme stabilisieren und Nerven beruhigen (die der Dups und die eigenen !). Ausgerüstet mit der gesammelten Erfahrung wird jede Runde immer kontrollierter, besser und länger, bis man soweit stabile Systeme hat, dass man sich um experimentelle Aspekte kümmern kann (wie stelle ich Sand her ? [wenn ich den überhaupt noch brauche]). Man solls also ruhig Ruhig angehn. Inhaltsumfang Auf den ersten Blick erscheint der Umfang simpel, die Geräte und Hilfsmittel sind überblickbar. Was den Inhalt entscheidend beeinflusst ist der Spieler selbst. Was kann ich mit geschmolzenem Stein machen ? (und wie mache ich das ?) Welche Materialien reagieren wie auf Kälte oder Hitze (-250 bis +1500 Grad und mehr) und was lässt sich damit erreichen ? Jede Map ist Zufallsgeneriert und dadurch sieht jede Base am Anfang anders aus, wird jedesmal wieder vor neue Herausforderungen gestellt (umgeben von Slime ? kein Problem !?). Zudem kommen in wirklich kleinen Abständen kleine Updates welche dem Spiel teilweise komplett neue Aspekte eröffnen. Early Access Das Spiel ist vollumfänglich spielbar und in meiner ganzen Spielzeit (Stand 500 Std+) hatte ich einen einzigen Crash (direkt nach dem Oil-Upgrade). Die Upgrades kosten nichts und es gibt meines Wissens bisher keine Versprechungen die nicht eingehalten wurden, eher im Gegenteil. Was hier an solidem und funktionierendem Inhalt geboten wird, sollte mal von gewissen Grosskonzernen übernohmen werden. Persönliches Fazit Ich habe den höchsten Respekt für die Entwickler die ein derart einsteigerfreundliches Spiel programmieren, welches im Verlauf so massiv in Vielseitigkeit ausartet und es mit dem Tüftelgeist des Benutzers in unerwartete Bereiche vordringt die immer noch funktionieren. Bei einigen Effekten muss ich mich echt Fragen ob dieser Aspekt vom Entwickler so gedacht war oder ob ich den eben erfunden habe - dieses Gefühl wird einem im End-Content vermittelt, aber nicht geschenkt ! ;)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Oxygen not Included von Klei Entertainment gibt es seit kurzer Zeit in der finalen Version zu kaufen. Natürlich spielt Datenerfassung eine wichtige Rolle in dem Produkt. Zwar gibt es eine Option im Spiel selbst um die Sammelei (halbwegs!) zu deaktivieren, aber bis dahin wurde zumindest einmalig alles erfasst. Betroffene Datei Name: OxygenNotIncluded.exe Version: 2018.2.20.13562854 Getestet: 11.08.2019 Verbindungen nach IP/hostnamen 34.231.207.192 52.6.54.1 52.201.125.219 34.236.69.189 geologin.klei.ca login.kleientertainment.com oni.metrics.klei.com https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1833819719 Details und Inhalt Unity selbst wird über die "UnityCrashHandler64.exe" im Installationsverzeichnis aktiviert und erfasst zu jedem eröffneten Spiel diverse Daten für die Unity-Cloud. Anwendung ausführen: .*\OxygenNotIncluded\UnityCrashHandler64.exe Parameter: --attach 3952 2228934414336 Anwendung ausführen: .*\OxygenNotIncluded\UnityCrashHandler64.exe Parameter: 3952" "2228934414336" Geologin/Login Steamtoken, Produktkürzel, Email ja/nein {"SteamTicket":"xxxx","Game":"ONI","NoEmail":true} Klei Metrics Hier wird's interessant, denn der Dienst nimmt einiges an Nutzerdaten auf. Mehr als für "Entwicklung" benötigt, mehr als es sie etwas angeht und mehr als sie verdienen. Dazu gehören: SteamID Zeitstempel Windows Nutzername Betriebssystem CPU Modell Gerätetypus und Architektur Detaillierte Erfassung der GPU RAM Installationsdatum im Spiel verbrachte Zeit sämtliche Nutzeraktionen/Spielvariablen Log [08.11 23:10:06] OxygenNotIncluded.exe *64 - login.kleientertainment.com:443 open [08.11 23:10:09] OxygenNotIncluded.exe *64 - oni.metrics.klei.com:443 open [08.11 23:10:33] OxygenNotIncluded.exe *64 - oni.metrics.klei.com:443 close, 2942 bytes (2.87 KB) sent, 5781 bytes (5.64 KB) received, lifetime 00:24 [08.11 23:10:19] OxygenNotIncluded.exe *64 - login.kleientertainment.com:443 close, 1194 bytes (1.16 KB) sent, 6344 bytes (6.19 KB) received, lifetime 00:13 POST /write HTTP/1.1 Content-Type: application/x-www-form-urlencoded Expect: 100-continue Connection: keep-alive Host: oni.metrics.klei.com Content-Length: 1278 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Fazit Klei Entertainment werden oft als "gut" hingestellt. Es mag auch sein, dass ihre Produkte etwas taugen, aber im Endeffekt fallen sie leider in das gleiche Raster wie tausende andere Anbieter auch. Die in "Oxygen not included" aktiven Dienste können ohne Bedenken allesamt gelöscht und/oder blockiert werden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich erlaube mir glatt, dieses Review auf Deutsch zu verfassen. Dar das Beste immer zum Schluss kommt, arbeiten wir uns erst einmal durch die negativen Aspekte. Als erstes möchte ich zuerst anmerken, dass dieses Review eine eigene Meinung darstellt und es jedem offen steht, andere Ansichten zu teilen. Negative Aspekte: 1. Für Neueinsteiger ist das Spiel oft nur schwer bis garnicht zu verstehen, komplizierte Bauten, welche man auf YouTube findet, sind oft nur schwer nachzuvollziehen, dar manchmal zb einfach das Physikalische Verständnis fehlt. 2. Für Erkunder und Entdecker, die auch Liebe zum "End-Game" haben, ist die Standard Map VIEL zu klein, dies ging auch mir so. Viel zu wenige Geysire, etc. Deswegen eine kurze Erklärung wie Sie das gleich ändern können. Es geht super einfach. Sie suchen folgenden Ordner von ONI: (Computer>Lokaler Datenträger>Programme(x86)> Steam>steamapps>common>OxygenNotIncluded>OxyenNotIncluded_Data> StreamingAssets>worldgen>worlds). Danach öffnen Sie (mit Notepad oder Notepad ++) den Ordner "Default.Yalm" und ändern die X und Y Achse Ihrer Welt nach Ihrem Wunsch. Fügen sie dann noch eine Beliebige andere "Beschreibung" oben ein. Übertreiben Sie es jeodch nicht, denn je größer die Map, desto länger die Ladezeit, etc.... 514x514 ist meiner Meinung nach Groß genug für genügend Erkundungs-Spaß. (Das ist NICHT meine Idee, Danksagungen gehen an den Ersteller der "Lager Map" Mod!!!!) Wenn ihr nicht genügend Geysire habt, schaut einfach mal im Workshop nach der "Generate more Geysirs" Mod. Ihr müsst sie nicht abbonieren, aber lest die Beschreibung. Hier erfahrt ihr, wie ihr beliebig viele Geysire bekommt, ob 10,20,30 egal. Übertreibt es aber nicht, denn sehr viele Geysire verbrauchen viel Leistung. Deckt jedenfalls nicht die Map auf ^^. (Auch hier wieder: Danksagungen an den Entwickler der Mod!) 3.Manche Systeme wie die Kühlung von Öl Verbrennungsanlagen oder Wasserkühlern ist, wenn man sie sehr Effektiv gestalten viel, extrem kompliziert und erfordert oft Hilfe im Internet, weil man es selbst einfach nicht rausbekommt. 4. Manchmal ist die KI einfach Idiotisch, so lässt sie zb. einfach um etwas zu essen gerne mal verseuchte Erde die komplette Leiter herunterfallen, wodurch sie ein anderer, welcher dann total verseuchte Hände hat, die ganze Leiter wieder Hochtragen muss und anschließend die halbe Basis desinfiziert werden muss. Ich verstehe ja, dass auch wir im echten Leben gerne alles stehen lassen, wenn wir wirklich mal aufs Klos müssen, aber einfach nur zum Essen lassen auch wir sozusagen doch nicht einfach ein Date stehen. Ps: Punkt 4 wurde durch einen neuen "Individuellen Arbeitsplan" verbessert. Die Toiletten und Essenszeit lässt sich jetzt durch diesen perfekt regeln. (Sofern die Blase nicht voll und der Magen nicht komplett leer ist natürlich, erreicht die Blase 100%, wird Ihr Duplikant natürlich eine Erleichterungsklinik aufsuchen) Positive Aspekte: 1. Das Spiel hat sehr viel, dass es rauszufinden gibt, es ist garantiert, dass man viel Zeit mit dem ausprobieren haben kann. Ist das nichts für einen, helfen Erklär Videos Ihnen aus. 2. Ob Liebe zum End-Game oder nicht, es macht sehr viel Spaß, eine selbstversorgende Kolonie als "gewonnen" anzusehen und neu anzufangen, auch gerne mal unter "Hardcore" Bedingungen, (Schicksalsergeben, Miserables Immunsystem). 3. Wenn man ein System hat, das funktioniert, ob selbst erstellt oder von Youtube, dann funktioniert das auch IMMER so, egal welcher Spielstand. Das macht es einfach, super Ideen für Basen einfach zu planen oder eine super Wasserkühlung in die neue Welt "mitzunehmen". Und wenn Sie sich mit dem Debug Menu vertraut machen, können Sie das sogar wörtlich. Hier gilt als Leifaden: "Never touch a running System". 4. Die Animationen sind einfach so süß und liebevoll, hier wurde nirgendwo gegeizt. Als ich zum ersten Mal die Animation sah, wie eine "Hatch" geplegt wurde, kam sogar dem sonst doch so ernsten Mann ein schmunzeln aufs Gesicht. 5. Das Spiel lässt sich super einfach mit Prioritäten regeln. Man kann Duplikanten dadurch genau sagen, welchen Container sie füllen sollen, oder welche Baustelle wichtiger ist. Mit dem neuen Job System hat sich das nochmal drastisch verbessert, dar jeder sein Fachgebiet verfolgt und sich der Duplikant sich nicht ständig entscheiden muss: "Gehe ich jetzt Graben, Bauen, Wasser holen oder doch Ernten"? Jeder macht seinen Job. 6. Die Physik ist doch einigermaßen Realistisch gehalten. Klar könnte man sagen, die Diffusion ist schlecht gemacht, das geht in echt viel viel schneller. Hier möchte ich nur sagen: "Dann denken Sie doch mal über die Folgen nach, wenn Sie in eine Höhle mit Chlorgas graben. Wenn dieser automatische Luftaustausch wirklich in Sekunden ablaufen würde" 7. Das Spiel hat soviele Wege gespielt zu werden, manche Syteme braucht man garnicht in der einen Spielweise, andere schon. So ist zb der Algen Destiller ein NoGo für jene, die das Glück einer ausgefeilten Wasserkühlung eines Geysirs und Eloktrolyzern angeschlossen an jene wirklich wertschätzen. (Hier bin ich ganz bei Ihnen). Andere gehen ganz schön tief rein und vernichten die "Jungle" Biome für Schleim und ziehen ganze "Puft" Gehege und Fabriken für Algen Gewinnung hoch. Wieder andere beachten den Sauerstoff garnicht, eine einfache, aber doch kurze Spielstrategie. Aber unter uns: so Sachen wie Essen Produzieren oder auf Sauerstoff achten vergisst man doch einfach zu gerne! [Wer nicht weiß was ich meine, wird es sicher noch herausfinden:) ]. Ich denke das reicht erstmals, Steam wird mir auch gleich den letzen Buchstaben Platz für mein Review streichen. Ich hoffe ich konnte Ihnen helfen, und sollten Sie sich für einen Kauf entscheiden, wünsche ich Ihnen natürlich alles Gück mit ihrer Kolonie. Und an die Entwickler....das Spiel ist einfach super gut gemacht, schon seit Release und ihr macht es mit jedem Update einfach besser. Ich hoffe auf weitere Features und Verkaufzahlen für euch, die das Spiel einfach wert ist. Vielleicht auch wieder ein neues kleines Video? :) Viel Spaß beim selber spielen! Wie immer gilt in jeder ONI Welt: "Remember to breathe"!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Einleitung: Durch meine persönliche Erfahrung mit diesem Spiel kann ich es leider nicht empfehlen. Das spiegelt meine Erfahrung wieder. Wie man an den vielen positiven Kommentaren sieht, haben viele Spieler stundenlang Spaß damit. Für mich war es leider nichts und die Gründe führe ich jetzt auf. Wer das nicht als Kritikpunkt sieht, dem sollte meine Meinung nicht vom Kauf abhalten. Das Spiel: So komplex wie das Spiel ausfällt, kann man hier unmöglich alle Funktionen und Punkte aufführen. Auf den kleinsten Nenner gebracht, ist es eine Physik Simulation mit Gas und Flüssigkeiten in der man versucht durch geschickten Aufbau eine Kolonie das Überleben zu sichern. Ohne intensives Einarbeiten sieht man kein Land. Tutorials ansehen und häufiges Scheitern gehören zum Spielprinzip. Das muss man mögen, ist aber kein Nachteil. Für mich als Hardcore Spieler, dem es nicht kompliziert und schwer genug sein kann, ist es sogar richtig erfrischend gefordert zu werden. Das bringt mich aber auch zu den Fehler, die das Spiel für mich kaputt gemacht haben. Vorab aber zum Verständis was einen erwartet. Die Komplexität: Die komplexe Simulation der Physik erschließt sich einen nach und nach. Es müssen verschiedenste Gase verwaltet werden. Von Sauerstoff, Wasserstoff, Kohlendioxid. Dazu muss auch die Temperatur und die Dichte in betracht gezogen werden. Auch können Gase Keime enthalten. Das selbe gilt für die Flüssigkeiten. Auch gibt es verschieden Baumaterialien. Das muss alles beachtet werden und ist ein Komplexität Monster das sich vor einem aufbaut. Jeder klick kann ein falscher sein, wenn man als Baumaterial Kupfer, Gold oder andere Materialen verwechselt. Man muss die Tipps die angezeigt werden regelrecht studieren. Soweit so gut, nun kommt aber das größte Problem. Die Kritik an der Physik, nicht von dieser Welt: Die Physik funktioniert nicht so wie man es aus dem Unterricht bzw. Wissenschaft kennt, sondern wie es sich die Entwickler gedacht haben. Ich als Spieler muss lernen, wie die Physik funktioniert und die entspricht in keinster Weise dem, was man erwartet. Gerade das wichtige Thema Temperaturen funktioniert so gut wie gar nicht, wenn man genauer hin sieht. Als wäre es nicht zu Ende programmiert wurden. Simples Beispiel: 500°C Dampf steigt nach Oben, nach unten sackt -10°C Sauerstoff ab. Was passiert? Der Dampf müsste nach Oben schießen. Was macht das Spiel? Über mehrer Spielrunden ensteht eine Barriere die sich ganz langsam verschiebt. Das ganze zieht sich so durch das ganze Spiel. Nach dem ich öfters Probleme mit den Temperaturen hatte, machte ich mich daran die Debug Konsole zu öffnen und Spielstände zu analysieren. Das Spiel will einen zwingen, Temperatur mit Rohren zu managen, während es selbst scheitert an der Simulation von Wärmeaustausch. Noch schlimmer wird der Punkt mit Vakuum. Ich erschaffe einen Raum mit eben Vakuum und öffne selbigen um das z.B. störende Gas hinein zu saugen bzw. das zumindest ein Teil hineingezogen wird. Jeder weiß, wie Vakuum funktioniert. Es füllt sich blitzschnell mit den umliegenden Gasen. Hier dauert es mehrere Spieltage! Das Dilemma: Das Spiel will eine ultra komplexe Simulation von Gasen und Flüssigkeiten sein, in der man seine Kolonie aufbaut, dann muss es auch Sinnvoll und vor allem zu Ende simuliert sein. Konsequenz heißt das Zauberwort. Das Spiel stellt so viele Regeln auf: Keime, Druck, Temperatur, Material. Da kann man nicht einfach mitten drin aufhören das zu simulieren, nein noch schlimmer, seine eigenen Regeln auf zu stellen, die nichts mit echter Physik zu tun haben. Warum haben so viele Spieler Probleme mit den Temperaturen die zum Tot führen? Weil es vor allem eins ist: Völlig unlogisch. Entweder ich will Hardcore Spieler ansprechen oder nicht. Wenn Vakuum im Spiel ist, soll es auch simuliert werden. Immer wieder treffen Materialien von +500°C auf -10°C und es findet kein plötzlicher Wärmeaustausch statt. Ein Kompliment: Es ist lobenswert, dass der Entwickler so mutig ist, sich an eine so komplexe Simulation zu wagen. Alles greift ineinander. Ich würde das Spiel so gerne lieben lernen. So viele kleine Details, schöne Animationen, aber auch der eindruck, dass das Spiel noch ein Jahr länger in der Entwicklung gebraucht hätte. Stattdessen gibt es zwar tolle Updates mit Gebäuden, aber auch so viele Baustellen am Grundgerüst. Wer soll es kaufen: Wenn ich das pauschal beantworten könnte. Für Gelegenheitsspieler ist es definitiv nichts. Es ist zwingend erforderlich sich ein zu arbeiten. Also eher für anspruchsvolle Spieler. Zu genau darf man sich aber auch nicht damit beschäftigen, sonst merkt man, dass das Spiel zwar poliert Auftritt, die Basis aber mehr als schwammig ist. Spieler, die es mit der Physik und Realismus nicht so genau nehmen, sollten es sich ansehen. Wer sich hingegen schon bei anderen Spielen stört, dass etwas unrealistisch ist und so keinen Sinn macht, sollte es auslassen. Ich hatte am Anfang sehr viel Spaß damit, bis immer mehr Kolonien das Ende fanden, weil ich mich nicht an die Physik die mir aufgezwungen wird gehalten habe, sondern an das, was allgemein als logisch bezeichnet wird.Unflexibel? Möglicherweise, aber ich hätte schon gerne ansatzweise die Regeln, die sich nicht selbst widersprechen. Wer den Text bis hier her gelesen hat, vielen Dank. Zusammen gefasst, kein schlechtes Spiel, aber wenn man die Punkte berücksichtigt kann ich persönlich keine Empfehlung geben, sondern nur helfen, für wen das Spiel etwas sein könnte. Wer mit dem Spiel Spaß hat, sollte sich das nicht durch meine negative Erfahrung madig machen lassen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wertung: 9/10 - Dringende Kaufempfehlung tl;dr: Oxygen Not Included ist ein Raumkolonie-/Builder-/Survival-/Physik-Genremix der in keiner Spielbibliothek fehlen darf. Man baut eine Basis im Inneren eines lebensfeindlichen Himmelskörpers und muss das Überleben seiner Crew aus Duplikaten sicherstellen. Dass das Spiel sich noch im Early-Access befindet, fällt eigentlich nie auf. An eines sollte man immer denken: Oxygen is not included! * Witzige Grafik * Absolut fesselnde Spielmechanik... * ... der man zuerst die Komplexität gar nicht ansieht. * Langer Spielspaß und hoher Wiederspielwert * Die Karte könnte etwas größer sein * Spiel nicht auf Deutsch verfügbar Gameplay: Oxygen Not Included ist wortwörtlich zu verstehen. Das Spiel beginnt in einem zufällig generierten Asteroiden oder Mond, mit nur einen kleinen Vorrat an Sauerstoff. Da ist man nun mit seinen drei Duplikaten, die frisch aus dem Bio-Drucker gestolpert kommen, und muss schauen, wie man zusätzlichen Sauerstoff generieren kann. Ausgerüstet mit einem Multifunktionswerkzeug zum Graben und Bauen gilt es eine lebensfreundliche Basis zu errichten. Zum Glück ist der Himmelskörper auch nicht ganz ohne Leben und es gibt verschiedene Tiere und Pflanzen, die einem den Weltraumalltag leichter machen können. Die kleine Spielwelt besteht aus verschiedenen Biomen die von Höhlen und verschiedenen Gesteinstypen durchzogen sind. So gibt es auch zu Anfang beim Startpunkt das Gestein Oxylit, welches sich nach und nach zu Sauerstoff auslöst und so für die ersten Spielminuten den Sauerstoff zur Verfügung stellt. Danach aber muss man aus Algen im Algae Deoxidizer den Sauerstoff gewinnen, und dieser braucht Strom. Dementsprechend muss man einen ersten Generator bauen, Batterien und ein Stromnetz. Dies braucht wieder Metall, was man erst abbauen muss. Algen finden sich zum Glück reichlich. Ab und zu muss jemand aus unserer Crew auch mal für kleine Duplikate. Ein stilles Örtchen muss her. Und da beginnen auch schon die ersten größeren Probleme. Bei so einem Stoffwechsel entstehen viele fiese böse Keime, die man nicht durch die Gegend schleppen will. Es braucht also auch Waschbecken, man ist ja kein Ferkel. Das Schmutzwasser ist nun keimbelastet und muss irgendwo entsorgt werden, wo es nicht in Nahrungsmittel gelangen kann. Sonst droht eine Lebensmittelvergiftung. Überall drohen Keime! Fies ist Slimelung, die eingeatmet die Lungen der Schützlinge verschleimt bis sie nicht mehr atmen können. Natürlich bleibt es nicht bei den drei Duplikaten vom Anfang. Regelmäßig hat man die Möglichkeit, ein weiteres Duplikat drucken zu lassen. Man sollte aber nicht übertreiben. Die Biester fressen einem sonst nicht nur die Haare vom Kopf sondern schnuppern auch noch den schönen Sauerstoff weg. Apropos Nahrung, was aus einem Duplikat raus kommt muss auch erst rein gefuttert werden. Zu Anfang reichen vielleicht die absolut ekeligen Mush Bars, die man aus Dreck und Wasser im Microbe Musher zusammenmatscht. Lecker ist allerdings was anderes und die Moral steigert so eine Cuisine nicht. Man muss also Farmen errichten um dort die hiesigen Nutzpflanzen zu kultivieren. Moral ist wichtig. Mit aufwändigeren Jobs, die die Duplikate übernehmen, steigt auch der Stress, der durch eine ausreichend hohe Moral aber kompensiert werden kann. Deshalb ist es, zusätzlich zu allen rein funktionellen Gerätschaften die man bauen kann, auch möglich, rein ästhetische Einrichtungsgegenstände wie Kunstwerke, Wasserspender, Espresso-Maschinen, Spielkonsolen, Blumentöpfen und so weiter zu bauen. Zusätzlich zum Stromnetz lassen sich auch Wasserrohre und Lüftungsschächte verlegen, natürlich mit den dazugehörenden Pumpen und Gasfiltern. Das Stromnetz muss man mit Starkstromkabeln und Transformatoren vor Überlastungen schützen. Und es finden sich auch einige technische Hinterlassenschaften der einstigen Bewohner. Es gibt nicht nur Sauerstoff. Auch Wasserstoff, Methan, Chlor, und Kohlendioxid finden sich in Höhlen oder werden von Geräten produziert. Zu Spielbeginn mag alles außer Sauerstoff unerwünscht oder sogar gefährlich sein, später aber hat alles seinen Zweck. Methan kann man im speziellen Generator in Strom umwandeln, die meisten Pflanzen wachsen gut in einer CO2 Atmosphäre. Chlor ist super, um Dinge zu desinfizieren (Chlorhühnchen anyone?). Auch Wasserstoff lässt sich zum Stromverbrauch nutzen. Bei all den Gerätschaften muss man auch die Temperatur im Auge behalten. Es kann sonst in der Basis verdammt schnell sehr heiß werden. Zwar ist Hitze auch eine Möglichkeit, Keime zu zerstören, erzeugt allerdings Stress und die meisten Pflanzen wachsen nicht, wenn es zu warm wird. Mit viel Einfallsreichtum, kann man Flüssigkeiten und Gase kühlen, sogar so stark kühlen, dass Gase flüssig werden. Und schon hat man einen prima Raketentreibstoff. Rakete? Genau, man kann sich bis an die Oberfläche graben, dort eine Startrampe bauen und das Sonnensystem erforschen. Von anderen Planeten kann man zusätzliche Materialien beschaffen. Bis dahin ist es aber ein sehr sehr weiter Weg und man hat schon sicher zig Stunden im Spiel verbracht, bevor die Triebwerkshitze des ersten Raumschiffs die mühsam errichtete Außenstation zu einem Haufen Schlacke zusammenschmilzt. Grafik & Sound: Die Grafik ist schön gezeichnet, sehr witzig animiert und sorgt immer wieder für ein Schmunzeln. Die Musik passt gut zu dem Spiel. Technik: Jeder neuere oder ältere Spielecomputer sollte mit dem Spiel klar kommen. Early-Access: Oxygen Not Included befindet sich noch im Early-Access, Bugs oder offensichtlich fehlende Features fallen aber nicht auf. Pünktlich alle 6 Wochen wird das Spiel gepatcht und um neue Features bereichert. Spieldauer: Dieses Spiel fesselt einen und lässt einen auch nicht so schnell wieder los. Da man sicher regelmäßig ein neues Spiel beginnt, um Fehler der letzten Basis nicht zu wiederholen oder es einfach diesmal "besser" zu machen, dauert es auch lange, bis man das erste Mal eine Rakete ins All schickt. Ist man einmal in dem Spiel drin, bietet es einige hundert Stunden Spielzeit. Folgt doch unserem Empfehlungs-Programm: GGC-Curations, wenn ihr mehr Reviews wie dieses lesen wollt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eigentlich ein gut gemachtes Spiel. Aber: Das letzte Update sollte das Spiel eigentlich in Richtung Automatisierung lenken. Das Feature hat aber gleich 3 Probleme: - Nur extrem wenige Spieler kommen im Content so weit vorran - Automatisierung ist rein optional und nicht zwingend wie in Factorio - Automatisierung passt eigentlich gar nicht zum Spiel Außerdem gefällt mir nicht die thematische Ausrichtung: - Ich vermisse die sozialen Interaktionen zwischen den Spielfiguren (wie in Wiggles https://de.wikipedia.org/wiki/Wiggles ) - Ich vermisse das Abenteuer - stattdessen bekomme ich ein Sandbox Spiel - Und wer die steile Lernkurve gemeistert hat ist durch Schade.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein wunderschönes Survival Game der anderen Art :) Es gibt ja viele in der Kategorie aber dieses ist mal ganz anders. Wir fangen unter der Erde an und müssen zusehen das uns der Sauerstoff nicht ausgeht. Als wäre das nicht schon schwer genug haben wir auch noch mit giftigen Gasen und wenig Wasser zu tun. Mann muss jeden Stein drei mal umdrehen damit man mit dem Popo an die Wand kommt. Jeder Pups deiner Bewohner macht die Luft schlechter und mann muss handeln sonst müssen die kleinen Knupsels ruckzuck um ihr Leben kämpfen o_O Das Game ist wunderschön gezeichnet und fesselt einen richtig schnell :) Von meiner Seite aus eine dicke EmpfehlungMehr anzeigenWeniger anzeigen
Kurz und knapp: Im Moment ist es nicht so gut, wie es hier bewertet wird. Man kann drauf verzichten, denn Vieles funktioniert einfach noch nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Sehr stimmiges Kolonie Aufbau Spiel. Der "Wuselfaktor" ist enorm hoch. Der Managment Teil des Spiels ist intuitiv und hat sehr viel zu bieten. Ausprobieren lohnt! Kreativität kann zu schön aufgebauten "Welten" führen ! PS: Ich bin eher der Chaos Typ, dem es gelingt die Toiletten direkt neben Esstischen zu plazieren und es damit dann doch allen Recht macht :p Wer Spiele wie Rimworld, Factorio, Siedler, Terraria und ähnliches mag, darf ohne zu zögern zugreifen. Empfehlung musste ich einfach schreiben. Das Spiel verdient es. Viel Spass.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dies ist kein schlechtes Spiel, wirklich nicht. Mir gefällt die Idee, dass die Bewohner Individuen mit Vor- und Nachteilen sind sehr gut und die Optik ist schön umgesetzt. Ich musste nur feststellen, dass OxiNotIn sich eher wie Cities Skylines (Aufbau) spielt, als wie Don't Starve (Survival). Zudem sind die komplexen Informationen noch nicht übersetzt (EA wegen) und es gibt auch noch kein Tutorial für die ebenfalls komplexen Grundlagen. Daher hier eine (vorerst) negative Bewertung meinerseits, wenn auch man sicher von anderer Seite an dieses Spiel herangehen sollte. (In English: Good game in Prograss, but not my Type)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind archivierte Momentaufnahmen, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.