

Party Hard
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.


01Über Party Hard
In Party Hard schleichst du dich durch laute Partys und versuchst, die Feiernden mithilfe deiner Umgebung auszuschalten, ohne entdeckt zu werden. Die taktische Stealth-Strategie bietet 19 Level mit zufälligen Variationen, Fallen und besonderen Ereignissen. Steam-Spieler bewerten das Spiel zu 91% % positiv, basierend auf 9.855 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler und lokalen Koop.
Mitwirkende
Niedrigster Stand seit 36 Monaten
≈ 0,88 €2026-07-23 · FanaticalBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstand.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | — |
7 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Rumänisch | Ja | Ja | — |
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Ukrainisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-18
02Vor dem Kauf
Spielmodi und Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler sowie lokalen Koop und Mehrspieler. Volle Controller-Unterstützung ist angegeben.
Sprachen
Die Benutzeroberfläche ist auf Englisch, vereinfachtem Chinesisch, traditionellem Chinesisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Japanisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch und Spanisch verfügbar. Nur Englisch bietet vollständige Sprachausgabe; für alle genannten Sprachen sind Untertitel verfügbar.
03Häufig gestellte Fragen
Was ist das Spielprinzip?
Du schleichst dich durch laute Partys, nutzt die Umgebung und Fallen und versuchst, nicht entdeckt zu werden.
Was variiert von Level zu Level?
Die 19 Level haben zufällige Variationen; außerdem gibt es fünf spielbare Charaktere und besondere Zufallsereignisse.
Kann ich mit jemandem zusammen spielen?
Ja. Die Steam-PC-Version bietet lokalen Koop.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Silvester war ich bei der Schwester zu Besuch und sie spielte Party Hard. Nie davon gehört und sieht auch kacke aus, Pixelspiel - pffft - aber die Disco-Musike ist eingängig. "Was machst da?" "Ich muss alle Leute abstechen auf der Party, auf der Karte komm ich aber nicht weiter" "Was, Leute abstechen? Was ist denn das für ein Scheiß Spiel?" "Hab's bei Gronkh gesehen und sah lustig aus... ach da kommen die Bullen schon wieder und verhaften mich. 28 Morde, soweit bin ich noch nie auf der Karte gekommen" "Geschieht dir Recht, Massenmörder gehören auch verhaftet" "Aber nicht in diesem Spiel, das ist es ja der Sinn alle umzubringen" Nachts denn selbst mal das Spiel gestartet, dank Steam Fam. Bibo über meinen Account und jetzt - 11 Tage später - hab ich's 2x durchgespielt (Dank fehlender Steam Cloud konnt ich bei mir zu Hause von vorne anfangen) und mittlerweile alle Karten mit fast jedem Charakter durch. Die diversen Möglichkeiten Leute auf den kurzweiligen Maps umzubringen fand ich doch sehr unterhaltend. Es gibt zufällige Fallen auf den Discokarten, z.B. Lautsprecher können in Brand geraten und explodieren und die Leute drumherum in den Tod reißen - 'huch wie ist das denn passiert?' Oder wie wär's mit vergiften der Bowle? So manch tolpatschiger Partygast fiel auch schon ins Lagerfeuer oder in die Kreissäge - vielleicht nicht ganz so freiwillig aber hat ja keiner mitbekommen - hihi. Herabhängende Stromkabel haben auch schon tödlich gewirkt und wer dem Pferd zu Nahe kommt (was, n Pferd? Auf ner Party? Ja!) der muss sich nicht wundern wenn er von diesem ins Jenseits befördert wird. Man kann die Leichen herumtragen um sie prominenter zu platzieren damit sie schneller gefunden werden oder um sie zu verstecken damit sie nie gefunden werden. Je nach Charakter und/oder Strategie. Weitere Chakatere werden im Storyverlauf freigeschalten oder über Erfolge. - Da wäre der Ninja der nicht gesehen werden darf sonst werden sofort die Bullen gerufen - selbst wenn er gar nichts macht "Hallo?! Ich stehe hier in der lauen Nacht und erfreue mich der Musik!". Kommt mit zwei Stealthmöglichkeiten, Die Opfer sind tot bevor sie wissen was los war. - Der Kettensägenmörder der langsam laufend seine funkensprühende Kettensäge über'n Boden schleift und seine Opfer auch mal spurlos, bis auf Blut, zersägt. Das grad bei dem niemand sofort die Bullen bei Sichtung ruft... "Sie ziehen da eine Kettensäge hinter sich her." "Danke für den Hinweis, nääng *splatter*" - Die einzige Frau die erstmal k.o. schlägt und erst beim zweiten Mal tödlich zusticht. Mit ihr ist es recht einfach alles durchzuspielen. K.O. schlagen, wegtragen, abmurksen. - Der Polizist der Leichen tragen kann ohne das sich jemand daran stört - "Guten Tag, schöne Party aber seien sie nicht zu laut", "Danke und keine Sorge das haben wir im Griff, sagen sie ist das ne Leiche über ihrer Schulter?", "Ja, die braucht mal n bisschen Luft sonst fängt se das schimmeln an", "Achso, na dann, schönen Abend noch" - Und er kann auch andere verhaften lassen, was sein Hauptverwendungszweck ist. Wenn es kein Zeitlimit gibt, dann ist der Polizist auch sehr einfach. Er kann leider keine Fallen auslösen/nutzen. Deswegen find ich den auf Dauer langweilig. - Der Standardtyp - mit Maske - kann nichts besonderes, ist aber auch nicht eingeschränkt. Mit ihm spielt man am Anfang alles durch. Das erste Mal Story durchspielen dauerte 7h, das zweite Mal 5h - kannte ja alles. Nach dem Storymodus kommen noch paar kranke Zusatzparties und das war's denn. Dann kann man alles noch mit den anderen Charakteren durchspielen. Nach 40h bin ich auch mit allem durch was es durchzumachen gibt. Jetzt heißt es warten dass der angekündigte Workshop implementiert wird damit Leute weitere Herausforderungen im Editor erstellen und hochladen. Das letzte Mal hat mich Tropico 4 so lange über's Spielende hinaus unterhalten. Alle Daumen hoch. Love it. 10/10 würden wieder das SWAT Team tötenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Also ich weiß nicht ob ich irgendwie der Falsche für das Game bin oder ob die meisten hier nur die ersten Level gespielt haben?! Ich finde das Game ziemlich unausgereift und obendrein noch viel zu teuer. Spätestens ab dem ersten Level wo man die Frau spielt müsste man das Spiel doch hassen wie die Pest?! Ich sag euch mal wo mein Problem ist: Oft werde ich durch Wände oder sonstige "Sichtblocker" von anderen Gästen als "der MÖRDER" ausgemacht. Zack ist mir die Polizei auf den Fersen und da man hier den langsamsten Protagonisten den es je in einem Spiel gab spielt, ist man im Sprint noch langsamer als jeder andere. Außerdem scheint der Typ nicht der Fitteste zu sein denn nach 3 Metern ist der Sprint vorbei und man muss ausruhen. Alle anderen rasen natürlich durch die Map wie Speedy Gonzales. Nicht selten löst man Fallen oder sonstiges aus, geht auf Abstand, bringt dadurch ein paar Leute um und eine Wahrsagerin kommt um die Ecke und macht uns malwieder als Mörder aus obwohl wir Lichtjahre weit weg von der nächsten Leiche sind. Dann gibt es ettliche Fallen die einfach mal sinnlos sind und kaum mal wen erledigen. Hat jemals jemand von euch mit dem Dixiklo welches explodiert jemanden erwischt? Also ich noch nicht! Oder wie lange habt ihr schon an Bäumen gestanden und auf Opfer gewartet? Genau! Äonen steht man da bis mal einer kommt und wenn man den Baum nicht kennt weiß man nichtmal in welche Richtung er fällt. Auch nett ist ein Bike kaputt zu machen wo dann der Rocker kommt, sich aufregt und das absolut Krasseste passiert was man sich vorstellen kann.....NIX. Er steht halt an seinem kaputten Bike und geht irgendwann weiter saufen. Wenn ihr übrigens entdeckt werdet dann solltet ihr euch nicht die Hoffnung machen jemanden abstechen zu können bevor er/sie das Telefon erreicht. Wie gesagt, ihr seid nicht nur der langsamste, unfitteste Mörder in der Geschichte der Massenmörder ihr seid auchnoch zu doof mit dem Messer umzugehen denn ihr holt erstmal aus wie mit dem Breitschwert bevor ihr zustecht und in der Zeit sind die Speedy Gonzales Gäste schon den halben Weg zum Telefon gerannt. Es mag sein, daß die ersten Level noch ganz lustig sind denn man hat eine Chance wenigstens zu gewinnen und die meisten Fallen treffen auch mal was aber es werden Abschnitte kommen, die euch so sehr frustrieren aufgrund ihrer Bauweise, daß ihr das Kotzen bekommt. Es werden Maps kommen die extrem offen sind und die wenigen Versteckmöglichkeiten die es gibt scheinen oftmals durchsichtig zu sein. Hab wirklich versucht mit Party Hard Spaß zu haben vorallem weil ich nach den vielen Reviews dachte "Was mache ich falsch" aber nein...ich konnte dem Spiel nichts abgewinnen und selbst wenn es mir nur nen bisken Spaß gemacht hätte ist der Preis für das was man geboten bekommt viel zu hoch...wartet lieber auf nen Sale wo es weit unter 10€ ist.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wer kennt das nicht? Man selbst möchte nur friedlich schlafen aber die Nachbarn fangen plötzlich wild an zu feiern. Kein Wunder das unserem Protagonisten die Sicherungen durchbrennen. Allerdings greift er zu drastischen Methoden. Ein spaßiges Spiel rund um einen Serienmörder der jede Party und deren Besucher hasst - sowas ist nur bei einem Indie-Entwickler denkbar. Ein großes Vergnügen! https://youtu.be/Mb4cQ-mwwYwMehr anzeigenWeniger anzeigen
Kein wirklich schlechtes Spiel. Erinnert oberflächlich etwas an "Hotline Miami", jedoch mit einem riesen Zufallselement. Und das ist auch der frustrierendste Faktor daran. Bei einem Sale kann man jedoch bedenkenlos Zuschlagen solange man etwas frustressistent ist.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Jeder kennt es: Es ist Drei Uhr Nachts, du willst schlafen. Die Nachbarn feiern mal wieder eine zu laute Party. Anders als du bleibt der Protagonist diesmal nicht ruhig - Ihm reicht es. Er setzt seine Maske auf, schnappt sich sein Messer und beginnt jeden auf dieser Party umzubringen. Party Hard bietet 12 im späteren Verlauf schwieriger werdende Level, ein einfaches, aber herausforderndes Spielkonzept. Einen gelungenen, treibenden Soundtrack und eine hübsche 16-Bit Optik. Die Story wird im Stile von visuel Novels mit grauenhafter (dadurch aber fast Charmanter, englischer) Vertonung erzählt. Ein meiner Meinung nach gelungenes Stealth/Puzzle Indie-Game mit unzähligen Zitaten und Anlehnungen an den Nerdkosmos.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
+ interessantes konzept - jedes level spielt sich ziemlich gleich - man bewegt sich frustrierend langsam - fallen haben wenig wirkung 3/10 ist für eine kurze zeit unterhaltsamMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein geiles Spiel =) Hab es mal bei Gronkh gesehen... Hab es mal angespielt. Die Probeversion mit 1 Karte kann man bei gamejolt runterladen =)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
das Spiel funktioniert leider nicht auf 21:9 Format MonitorenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Es ist 2 Uhr nachts, man ist hundemüde, und doch kriegen wir kein Auge zu, weil unsere „netten“ Nachbarn lautstark Party machen und bis zum frühen Morgen abfeiern. Hass staut sich auf, man hegt leise Mordgedanken, doch im realen Leben wird eine solche Ruhestörung – wenn sie denn häufiger vorkommt - höchstens in einen kleinen oder großen Nachbarschaftsstreit, allenfalls in leichten Psycho-Terror ausarten. Der Vernunftmensch in Innern bewahrt uns schließlich davor irgendwelche „Dummheiten“ blutiger Art anzustellen. Wer dennoch Frust rauslassen will soll sich „Party Hard“ (=PH) in die Merkliste setzen. Hier können wir als unter Schlafentzug leidender, maskierter Psychopat das Schlitzermesser wetzen und höchstpersönlich jede von durchdringender Musik-Beschallung begleitete Feierlichkeit zu einem jähen Ende - oder auf Neu-Deutsch „Blutbad“ - führen. Ein „Killerspiel“ wie es im (Wörter-)Buche steht – wobei ich „Lustiger Mörder-Simulator“ doch treffender finde *g* -, welches aber von soviel bösem Humor, comichafter Gewalt und einem (ironischerweise) formidablen Soundtrack geprägt ist dass wirklich jede auch nur denkbare Spur von Ernsthaftigkeit von selbst verschwindet. In 12 mit knappen Story-Fetzen zusammengehaltenen Party-Levels (plus 7 weitere voneinander losgelöste Bonus-Szenarien) geht’s – japp, ihr habt’s erraten – einfach nur darum sicherzustellen dass jede sich in bester Feierlaune befindliche Person auf (mehr oder weniger) kreative Art und Weise aus dem Leben scheidet. Mit unserem blitzenden Fleischermesser allein ließe sich das bereits bewerkstelligen, das wäre aber am Ende doch zu gewöhnlich, zu langweilig, zu unspektakulär. Etwas mehr „Pepp“ bringen da diverse Umgebungsobjekte die wir so nutzen können um möglichst große „Unfälle mit Todesfolge“ anzurichten. Wir vergiften die Party-Boule, manipulieren den Grill, bringen metergroße Stand-Lautsprecher zur Explosion, lassen stehen gelassene Fahrzeuge führerlos in die Menge rasen, stecken ein Zimmer in Brand, und, und, und… Dazu gibt es noch herrenlose Koffer mit nützlichen „Mord-Werkzeugen“ und die Möglichkeit per Telefonat eine andere „Party-Katastrophe“ herbeizurufen. Doch wir müssen aufpassen. Werden wir auf frischer Tat ertappt oder auch nur in der Nähe einer Leiche entdeckt rennen die Gäste zum Telefon und rufen die Cops. Jagt der Bulle uns hinterher heisst es lange genug Abstand halten bis dieser die Verfolgung entnervt aufgibt und wieder das Weite sucht. Und auch so sollten wir immer vorsichtig sein, möchten wir denn nicht verfrüht den „Game Over“-Bildschirm vor unseren Augen haben, und das kann auf drei Wegen passieren: Entweder werden wir festgenommen, von Türstehern zusammengeschlagen oder kommen durch unsere selbst gestellte Falle - Dummheit inklusive - ums Leben. Wählbare Schwierigkeitsgrade existieren nicht, und leicht ist „Party Hard“ auch nicht. Die Gäste wuseln ohne festes Muster quer durch den Party-Screen, die Gefahr bei unser „Säuberung“ gesehen zu werden ist gerade zu Beginn recht hoch, und die nutzbaren Fallen werden meist zufällig verteilt. Einige Levels sind daher oft nur nach mehreren Versuchen zu meistern, ergo rutscht man nicht vom Erfolg zu Erfolg. Die Trial&Error-Häufigkeit ist nicht gering, sollte allerdings nicht entmutigen. Überlegtes Vorgehen, leichte „Hitman“-Taktik und viel Geduld sind der Schlüssel zu einem „gelungenen Massenmord“. *g* Als weiteren Spielanreiz stehen 4 zusätzliche freispielbare Charaktere sowie ein Level-Editor bereit. Das gibt genug Futter für mehrmalige Spielanläufe der bestehenden Abschnitte, und die Community ist fleissig beim Liefern immer neuerer Szenarien. Das verspricht Abwechslung und Langzeitspaß. Ihr merkt: „Party Hard“ ist vom gleichen Schlage wie z.B. „Hotline Miami“ (= HM), und damit meine ich nicht nur seine grafische Präsentation. Es klingt in der Umschreibung blutrünstig-brutal, und ja, es ist ein sehr makabres wie blutiges Spiel, doch es verweist mit viel schwarzem Humor auf filmische Genre-Referenzen wie „Psycho“, „Halloween“ oder „Scream“ und nimmt die Killer-Thematik auch durch viele Easter Eggs oder Klischees bewusst aufs Korn. Die Gäste tragen teilweise absurd-lächerliche Kostüme, reichen von verliebten Teenagern, Rockern, Punks, Muckibuden-Typen bis hin zu Transen und Gothic-Anhängern; sie legen sich hie und da auch mal übermüdet hin, lehnen sich sturzbetrunken über die Klosschüssel oder tanzen einfach ab bis die Füße qualmen. Wie bereits erwähnt ist PH den beiden HM-Teilen vor allem optisch sehr ähnlich. Die leicht grobpixelige 16-Bit-Grafik sieht einfach todchic, sehr farbenfroh und doch überraschend detailreich aus. Animationen wirken aufgrund des gewählten Retro-Stils gewollt abgehakt, was aber nicht im geringsten stört, widerum überraschen sehr hübsche Effekte wie pulsierende Farb- und Lichtquellen oder die allgemeine Party-Beleuchtung bestimmter Levels. Der richtige Knaller ist allerdings der großartige PH-Soundtrack. Schon das Titel-Menü begeistert mit einem hammergeilen 1980er-Track, und auch die jeweiligen Levels locken mit ihren individuellen und nicht weniger genialen Stücken. Einen solch superben Soundtrack eines kleinen Indie-Spiels wie diesen hier hab ich seit Jahren nicht mehr gehört, und es ist nur bezeichnend dass ich seitdem Youtube häufiger aufsuche nur um diese tollen Tracks immer und immer wieder anzuhören. PH verdient eigentlich so was wie einen Spiele-Oscar für den „besten Spiele-Soundtrack“. Fazit: Massenmord soll eigentlich keinen Spaß machen… Tja, aber ich kann mich nicht dagegen wehren, anders als ein „Hatred“ das sich bis ins Mark so bierernst nimmt und darum zu recht als geschmacklos zu bezeichnen ist macht das virtuelle Massaker in PH Laune ohne Ende. Das ungewöhnliche Spiel-Konzept vereint Taktik mit makabren Humor, zeigt sich in schönster Pixel-Art-Kulisse und verwöhnt die Ohren solch mit einem süchtig-machenden Soundtrack dass man fast lieber mittanzen möchte statt Party-People umzubringen. *g* PARTY HAAAAAAARD!!!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
A waste of time and money. no variety in the game so it gets boring after 20 minutes.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.