
Path of Exile 2
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01Über Path of Exile 2
Path of Exile 2 ist ein Action-Rollenspiel in Wraeclast, einem dunklen Kontinent, auf dem sich Verderbnis ausbreitet. Wähle aus zwölf Klassen, kombiniere aktive Fertigkeiten mit Unterstützungsjuwelen und forme deinen Spielstil über einen großen Passivbaum. In den Kampagnengebieten warten Bosskämpfe; danach geht es in den Endgame-Gebieten weiter. Steam-Spielerbewertungen: 76% positiv bei 168.450 Rezensionen. Oberflächensprachen: Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch und Thai. Englische Sprachausgabe ist vollständig vorhanden.
Mitwirkende
Niedrigster Preis in 36 Monaten
Kein verlässlicher Preisverlauf verfügbarSprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
6 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Thai | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Sprache und Audio
Die Steam-PC-Version bietet vollständige englische Sprachausgabe. Zu den Oberflächensprachen gehört {supportedLanguages}.
Allein oder kooperativ
Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler und Koop mit bis zu sechs Personen.
Controller
Für die Steam-PC-Version ist vollständige Controller-Unterstützung angegeben.
03Häufige Fragen
Wo spielt das Spiel?
Die Handlung führt nach Wraeclast, einem dunklen Kontinent, der von Verderbnis bedroht wird.
Wie funktioniert der Charakterbau?
Zur Wahl stehen zwölf Klassen; Fertigkeitsjuwelen und Unterstützungsjuwelen lassen sich kombinieren und der Passivbaum anpassen.
Was bietet das Endgame?
Nach der Kampagne warten Gebiete in verschiedenen Biomen, Herstellung, Bosse und weitere Begegnungen.
Wie viele Personen können gemeinsam spielen?
Der Koop unterstützt bis zu sechs Spieler.
“If you are the looter fan who wants to drill dodge timings while tinkering with builds forever, this is your next long-term home; just know it is still half-built, the story stops short, performance is rough, and it teaches you almost nothing.”
Unser Fazit
An 88 while still half-built — it earned its spot in a crowded lane
Add it all up. A game that has not even shipped pulled an 88 average across 19 outlets on OpenCritic, the top "Mighty" tier, recommended by 100% of critics and sitting in the top 2% of all games. Players voted with their feet too: the Steam rating has climbed to Very Positive, with 82% of 24,740 reviews coming up positive. Put those numbers side by side and they say one thing — in a lane packed with Diablo IV, Last Epoch, and Grim Dawn, Path of Exile 2 has carved out a place that is unmistakably its own.

How? The thing I keep circling back to: it wrings Souls-style dodge-and-read into a looter whose skill gems prop up almost limitless build depth. Neither piece is new on its own, but no rival has put exactly that feel on the table yet. That is why people forgive its many warts.
Look at it through the series lens and it gets clearer. As the proper sequel to Path of Exile, it did not coast on a decade of goodwill from the first game; it tore the combat feel and the onboarding down to the studs and rebuilt toward something more modern and action-driven. The price is that, for now, it cannot match the original's sheer content volume and mature ecosystem built over more than ten years. But the direction is right. Its rivals come at it from two sides — Blizzard's Diablo IV with its industrial presentation and friendliness on one flank, the cleaner Last Epoch and the depth-first Grim Dawn on the other. It does not win on any single one of those axes. It wins on the combination: Souls-flavored action plus build depth plus a relentless seasonal pipeline, a punch nobody else throws all at once, and that combination is what carved out a spot none of them can take from it.
Who should jump in now, and who should wait for 1.0
So should you actually buy it? Let me split the room.
If you are the player who loves drilling dodge timings with one hand while endlessly tinkering with builds, and you are happy to dig through external guides and videos to decode systems the game barely teaches, then Path of Exile 2 is your long-term home for the next year or two. There is no reason to wait.
What you are buying, after all, is exactly that depth — and that depth is already here in full, even if the story and the polish are not. The half-built parts are the framing, not the core.
But if you want something relaxing to coast through, a complete story you can finish in one sitting, or you simply cannot stomach stutter, frame drops, and near-zero hand-holding, hold off. This is still a 0.x, half-built thing: the story is unfinished, the optimization is rough, and onboarding is squarely on you. Those problems will very likely keep flaring up before 1.0 finally lands.
For that crowd the rational move is simple. Drop it on a wishlist and circle back once the full release doubles the content and irons the performance out. At that point, with twice the bosses, acts, and classes and a smoother engine under it, this could well be a different beast entirely — and the wait will have cost you nothing.
One last word on the price of admission, because it changes the calculus. This is a free game that sells only cosmetics, and the entry pack returns its cost as in-game currency, so the financial risk of finding out which camp you fall into is effectively zero. You do not have to take my word, or anyone's, on whether the Souls-meets-looter pitch clicks for you. You can simply install it, play the opening hours, and feel for yourself whether reading boss tells while chasing a build is the itch you have been waiting to scratch. Few games this ambitious make trying them this painless, and that alone is reason enough not to dismiss it just because the version number still starts with a zero.
Aktuelle News zu Path of Exile 2
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in Originalsprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der allgemeinen positiven Bewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Das Spiel sieht echt gut aus und ist grafisch und vom Gesamteindruck ein Quantensprung. Ich habe über 300 Stunden den ersten Teil erkundet und muss jetzt mit Bedauern feststellen, dass der Nachfolger noch weniger zugänglich ist als der Vorgänger. Aber der Reihe nach. Ja das Spiel befindet sich im Early Access und es kann sich noch viel ändern aber einige Dinge sollten sich sehr schnell ändern, sonst verliert das Spiel viele potentielle Spieler. Zum einen fühlt sich das Spiel auch am Ende des ersten Aktes super träge an. Ja die Effekte sind wuchtig und wenn dann mal was trifft macht es auch Schaden. Jedoch habe ich das Gefühl, dass die Bosse viel zu mächtig sind. Mag ja sein, dass dies von den Entwicklern beabsichtigt ist, aber sind wirklich viele so dumm einen Boss der mit Level 15 angegeben wurde nicht als Spieler mit Level 19 knacken zu können? Die Ausweichrolle ist ja gut und schön aber man ist mehr am ausweichen als am kämpfen. Die Kämpfe ziehen sich damit unglaublich in die Länge und dann wird man oft mit einem Treffer nahe an den virtuellen Tod gebracht. In Ermangelung von Heilmöglichkeiten fällt der Charakter dann schnell tot um. Die "Area of Effekt" Schäden der Gegner sind sehr großzügig ausgelegt, so dass man auch oft auch getroffen wird obwohl man eigentlich aus den Bereichen raus ist. Zudem ist es sehr kniffelig aus den größeren Schadensarealen herauszukommen. Ich habe kein Problem damit virtuelle Tode zu sterben aber wenn ich ständig an ein und der selben Stelle im Spiel verrecke und keine Möglichkeit habe meine Ausrüstung zu verbessern weil die entsprechende Currency nicht dropt, dann muss ich grinden, grinden und noch mehr grinden. Soll das wirklich der Spaßfaktor im Spiel sein? Dann wäre ich raus, weil auf so was habe ich keine Lust. Meine Zeit als mitte 40er ist begrenzt und da möchte ich schon irgendeine Art von Fortschritt nach ein oder zwei Stunden Spiel haben, ohne ständig im selben Level rumrennen zu müssen. Insgesamt ist der Flow im Spiel zu lahm. Die Attacken des Warrior sind zu langsam und da die Gegner nicht statisch sind, schlägt man oft ins Leere, braucht dann aber eine kurzen Moment um überhaupt die nächste Aktion ausführen zu können. Dabei können die Gegner weiter unentwegt auf mich einprügeln. Drängen diese mich dann auch noch in eine Ecke oder umzingeln mich, kann ich nirgendwo mehr hin, da die Treffer der Gegner meine Aktionen abbrechen. Somit hämmere ich nur auf die Tasten, um mit Glück doch noch entkommen zu können. Die Fernkampfgegner machen zu viel Schaden. Kann ich die Attacken der Nahkämpfer noch gut aushalten, leeren die Treffer der Fernkämpfer meinen Lebensbalken unverhältnismäßig stark. Ich bin also gezwungen die Fernkämpfer zuerst ins Visier zu nehmen, wobei ich mich an den anderen Gegnern vorbeimanövrieren muss. Wenn das wenigstens richtig funktionieren würde, wäre das ja noch okay. So ist das ein Krampf. Der Loot ist unterirdisch schlecht. Ja es droppen Items die ich auch potentiell verbessern kann aber hier haben wir wieder das gleiche Problem wie im Vorgänger. Die Währungen die dafür notwendig wären droppen zu selten, da das Crafting ja auch höchst zufallsbedingt ist. Halten wir mal abschließend fest: - Endbosse zu stark - zu wenig Heilmöglichkeiten - Resistenzen erhöhen, zu sehr zufallsbasiert und dadurch eingeschränkt - Fernkämpfer zu stark - Attacken (Warrior) zu lang und bremsen den Spielfluss - Spielfluss ist mir deutlich zu langsam. - Unterbrechungsfähigkeit der normalen Gegner zu groß - Währungen die notwendig wären um gut leveln zu können, droppen zu selten. Der Zufallsfaktor stört dabei enorm und frustriert zusätzlich. Ich bin gerne dazu Bereit Angriffsmuster von Bossen zu lernen aber wenn ich weiß was passiert und ich nichts dagegen tun kann um Schaden auszuweichen, nützt mir auch eine Ausweichrolle nichts. Es ist mir egal ob jemand meint, ich solle lieber ein anderes Spiel spielen oder ich wäre einfach zu blöd für das Spiel. Ja, mag alles sein aber sollte das Spiel nicht ein größerer Publikum ansprechen und einsteigerfreundlicher sein? Ich brauche auch keinen Weichspühlmodus im Spiel aber gerade die Bosse verhageln mir enorm den Spielspaß. Wenn ich tausendmal sterben möchte, bis ich einen Boss schaffen kann, dann kann ich auch Soulslike Spiele spielen. Ich möchte aber ein Hack-n-Slay spielen und eben kein Dark Souls. Es gibt einen riesigen Skilltree aber die sinnvollen Kombinationsmöglichkeiten sind enorm begrenzt. Zwar verstehe ich warum in einem Early Access Nerfs notwendig sind aber so habe ich das Gefühl, dass es nur wenige Möglichkeiten gibt den jeweiligen Charakter stark genug für das Endgame zu machen und dann wird es extrem grindlastig die notwendigen Items zu bekommen. Hinzu kommt das total kaputte Wirtschaftssystem. Das ist alles in allem eine totale Katastrophe. In dem jetzigen Zustand würde ich jedem Spieler der keine hohe Frustrationstoleranz hat oder gewillt ist viele virtuelle Tode zu sterben, vom kauf des Early Access Zugangs ab. Das Spiel bietet zwar eine Menge Content aber das rechtfertigt nicht ein solchen Zustand, was das Balancing betrifft. Was nützen mir schier unendliche Möglichkeiten des Skillens wenn es insgesamt nicht rund läuft und man doch wieder darauf angewiesen ist irgendwelchen Build-Guides aus dem Internet zu folgen um Spaß mit dem Spiel haben zu können. Wer behauptet, das Spiel sei einsteigerfreundlich, behauptet auch der Mond sei ein selbstleuchtender Körper. Update: Ich habe das Spiel nun eine ganze Weile nicht mehr angefasst und bereue keine Sekunde davon. Die Entwicklung des Spiels geht in eine völlig falsche Richtung. Ein Freund von mir hat gut die dreifache Spielzeit investiert und hat in seiner Rezension nun ähnliche Punkte angesprochen die ich schon prognostiziert hatte. Die Hoffnung stirbt wohl zum Schluss. In diesem Zustand macht das Spiel eine Weile Spaß aber die Luft ist dann auch recht schnell raus. Alternativ hatte ich mal wieder Diablo 2 gezockt und musste leider feststellen, dass hat deutlich mehr Spaß gemacht las PoE2. So wird das nix GGG! Bereue ich den Kauf? Nein, natürlich nicht, dafür hatte ich nun auch ein paar Stunden Spaß damit. Erhofft, hatte ich mir aber deutlich mehr und insbesonderes eine deutlich schnellere Entwicklung und dass die Entwickler nicht nur schön Wetter machen sondern tatsächlich auf die Kritik der Spieler hören.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ihr fragt euch wie man vor seinem Rechner komplett verwahrlosen kann. Mit diesem Game ist es ein Kinderspiel. Das Game hat das Potential, dass du dich nur noch vom Lieferdienst ernährst und in einen Eimer scheißt. Volle Punktzahl mit 13/12 Punkten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eigentlich sollte ein Spiel am Anfang leicht sein und zum Ende hin schwerer werden und nicht andersrum... Der Spaß hält sich in Grenzen in der Kampagne weißen Mobs auszuweichen und eine 3-Skill-Combo hinlegen zu müssen um Trashmobs irgendwann killen zu können. Dafür kann man am Ende brain-afk mit 2 Knöpfen durch die Maps rennen, wenn man einem der "Meta-Builds" folgt... Der Skillbaum und die Massen an Synergien und Combos lassen die Lust schnell verschwinden seinen eigenen Vorstellungen von Spielspaß zu folgen, wenn man damit gegen weiße Mobs nur im Dreck liegt und Akt-Bosse so überhaupt nicht schafft. Entweder man spielt den Skill der Klasse der gerade gut funktioniert, auf die Weise die am meisten Synergien hat oder man ist ziemlich schnell frustriert. Irgendwie erwarte ich von einem ARPG mehr: Action und mehr Dopamin-Schübe einfach beim Spielen des Spiels... und weniger Frust beim: Studium des halben Internets um einen 50 Seiten Guide zu finden der aktuell ist, halbwegs meine Vorstellung von Spielspaß trifft, nur um zu wissen wie ich 120 Skillpunkte so verteile dass ich die eine aus 1230490195105910 Möglichkeiten erwische um 5 multiplikative, mit 314 additiven Synergien, des gleichen Elements, eines bestimmten Skills zu nutze, den man mit Supportskill x + y kombinieren muss, um Effekt z auszulösen, aber nur wenn ich Item xy vorher 50 mal gerollt habe bis es genug Schaden macht, um den Boss vielleicht töten zu können, wenn man Attacke 1-8 im richtigen Moment ausweicht nachdem man 2h lang die Animationen des Bosses studiert hat, um danach ein rare Item für eine andere Klasse mit beschissen gerollten Stats zu bekommen... fun Game...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich bin ein 59-jähriger Vater, wahrscheinlich einer der ältesten Menschen, die dieses Spiel spielen. Ich bin alleinerziehender Vater meines Sohnes, der jetzt 15 ist. Mein Sohn hat vor kurzem mit Path of Exile 2 angefangen und hat dann schon über 20 Stunden gespielt. Das war schrecklich für mich, denn es war schon schwer genug für mich, Zeit mit meinem Sohn zu verbringen, da er immer mit seinen Freunden unterwegs ist oder sich viele Videos auf Tiktok ansieht. Also beschloss ich, ein Steam-Konto zu erstellen und mir dieses Spiel zu besorgen, um zu sehen, ob ich vielleicht mit ihm zusammen spielen könnte. Ich lud das Spiel, machte das Tutorial und dann Müller, aber ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich bat meinen Sohn um Hilfe und er lud mich ein, mitzuspielen. Ich war begeistert, denn es war die beste Zeit, die ich mit meinem Sohn verbracht hatte, seit meine Frau verstorben war... Seitdem hat dieses Spiel meinen Sohn und mich wieder näher zusammengebracht, und jetzt verbringen wir auch außerhalb des Hauses Zeit miteinander. Dieses Spiel hat mich daran erinnert, dass man an allem Spaß haben kann, und es hat sowohl mir als auch meinem Sohn viele schöne Erinnerungen beschert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Funke springt für mich leider nicht über. Aber ich freue mich für jeden, der ne geile Zeit damit hat! Für mich ist es viel zu grindy. Ich habe nicht die Zeit und den Nerv stundenlang Monster umzuhauen, nur um einen Gegenstand zu finden, der ein winziges bisschen besser ist als der, den ich schon hab. Vielleicht bin ich zu alt für das Genre, aber so viel Zeit hat doch keiner und vor allem dazwischen passiert ja auch nicht viel. Gameplay-Loop ohne Spaß. Zumindest für mich. Die Karten sind leblos, man läuft gähnend langsam, es droppt so gut wie nichts und das wenn was droppt dann zu 90% für ne andere Klasse. Es ist einfach nur frustrierend langsamer progress.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Mit 50 Jahren noch ein Spiel zu entdecken, das einen fesselt, motiviert, zum Überlegen anregt und einfach begeistert , ist wirklich schön - DANKE DAFÜR!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Bevor jetzt alle POE2 Fans durchdrehen... ruhig bleiben ;) Diese Bewertung ist von einem Casual... einem Normalo für Normalos Update!!!! 34h später Vorab das wichtigste: Wer denkt man kann hier gemütlich ein wenig Leveln und die Story mal eben durchspielen kann wie in D4 z.B., der ist hier leider falsch wie ich feststellen musste. Dieses Spiel fühlt sich in Akt 1 ( quasi am Anfang) eher wie ein Top-Down ( von oben überblickend) Eldenring oder Dark Souls gemischt mit dem oldschool feeling des alten WOW. (dies mag später wenn man gear für twinks hat anders sein) Klingt komisch? Ist aber so.... die Bosse sind sehr hart und haben viele Mechaniken und auch in der Wildnis muss man gerade am Anfang extrem aufpassen nicht zu viele mobs zu ziehen. Die Skillung ist auch wichtig, Spaßbuilds kommen vielleicht noch, aber momentan muss man schon schauen, dass man das maximum aus seiner Klasse rausholt ( habe hier den Krieger gespielt) Ich habe von anderen Spielern und Freunden schon gehört, dass andere klassen hier und da es einfach haben.... aber woanders dann wieder schwerer. Also mal chillig ein wenig durch die Gegend düsen und große Horden wegschnetzeln. Nope! Aber abgesehen davon sieht das Spiel toll aus, Grafik super, Stimmung ist super, viele Möglichkeiten Anpassungen des Charakters vorzunehmen oder das Gear zu optimieren. Wirklich ein tolles und gelungenes Spiell Und ich bin mir auch ganz sicher, dass viele Leute sehr viel Spaß mit dem Titel haben. Wer weiß, vielleicht kommen auch noch ein paaar Frischlinge von Elden Ring hier rüber und haben dann ihren Spaß. Also: Optisch schön, tolle Atmophäre, viele Anpassungsmöglichkeiten, tolle ingame Musik und und und aber nichts für gemütliche Normalos Jetzt nochmal 34h später kann ich sagen, dass es leichter wird. Aber auch immer noch nicht relaxed, zumindest nicht im Vergleich zu anderen Spielen in dem Genre. Teilweise sind die Maps auch riesig ( kenne bisher nur die Storymaps) und man da auch teilweise einfach mal ewig unterwegs ist wenn man alles entdecken will. Hat natürlich auch Vorteile, aber eher hinderlich wenn man nochmal eben ne Stunde vor der Arbeit rein gucken will. Von daher ist es schon ein großer Zeitfresser. Es macht Spaß wenn das Build denn endlich grob steht, man die passiven richtig setzt und auch endlich mal etwas an brauchbarem Gear dropt. Meistens musste ich für Gear eher Glücksspiel betreiben in der Hoffnung da kommt mal was raus... auch wenn ich da teilweise Gear lvl 16 bekommen habe während ich lvl 51 bin. Von daher bleibt meine Empfehlung bei "Nein" aber das bezieht sich wie oben beschrieben auf Normalos wie mich. Wer bock auf grinden, schwere challenges, große maps etc hat ist hier super aufgehoben. Leute die Abends mal ne Stunde oder 1 1/2 haben, werden hier nicht groß voran kommen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
**Empfehlung für Path of Exile 2 – mit einem Augenzwinkern** Suchst du ein Spiel, das dich für ein paar Stunden unterhält? Dann solltest du vielleicht etwas anderes spielen. Suchst du hingegen ein Spiel, das dich um 19 Uhr kurz zum Anspielen einlädt und dich plötzlich um 3 Uhr morgens mit 17 offenen Build-Guides, vier Excel-Tabellen und einer existenziellen Krise über die optimale Skillung zurücklässt? Dann ist Path of Exile 2 genau das Richtige für dich. Path of Exile 2 ist ein Action-RPG, das sich gedacht hat: *"Was wäre, wenn wir alles, was Spieler an Loot lieben, einfach verdoppeln?"* Das Ergebnis: Hunderte Fähigkeiten, unzählige Gegenstände, gigantische Bosskämpfe und ein Talentbaum, der auf den ersten Blick aussieht, als hätte jemand das gesamte Universum als Sternenkarte dargestellt und beschlossen: „Ja, daraus machen wir ein Menü.“ Der Einstieg ist noch harmlos. Du besiegst ein paar Monster, sammelst Ausrüstung und denkst: *"Das verstehe ich ja ganz gut."* Dann findest du dein erstes legendäres Item. Plötzlich sitzt du da und überlegst: * Sollte ich meinen Build auf Blitzschaden umstellen? * Wie funktioniert kritischer Multiplikator? * Warum habe ich gerade eine Stunde damit verbracht, Edelsteine in andere Edelsteine einzusetzen? * Und warum macht das alles so viel Spaß? Die Kämpfe fühlen sich wuchtig an, die Bosse verlangen Aufmerksamkeit statt bloßes Draufhauen, und jede neue Fähigkeit lässt dich denken: *"Jetzt habe ich den perfekten Build."* Fünf Minuten später findest du ein neues Item und baust deinen Charakter zum achten Mal komplett um. Besonders gefährlich ist dabei der Loot. Andere Spiele geben dir einen Gegenstand und du denkst: *"Ganz nett."* Path of Exile 2 gibt dir einen Gegenstand und du denkst: *"Moment ... wenn ich diesen Ring mit diesen Handschuhen kombiniere und drei passive Knoten umverteile, könnte ich meinen Schaden verdoppeln."* Ab diesem Moment bist du verloren. Das Spiel belohnt Experimentierfreude, Kreativität und die Bereitschaft, gelegentlich Dinge zu tun, die außerhalb des Spiels wie Wahnsinn klingen würden. Kein anderer Titel schafft es so elegant, aus dem simplen Gedanken *„Ich spiele nur noch eine Karte“* eine vierstündige Sitzung zu machen. **Mein Fazit:** Path of Exile 2 ist perfekt für alle, die: * epische Bosskämpfe lieben, * sich über seltene Beute freuen wie Kinder an Weihnachten, * gerne eigene Charakter-Builds erschaffen, * und kein Problem damit haben, dass das Spiel manchmal komplexer wirkt als eine Steuererklärung. Wer einfache Unterhaltung sucht, wird vielleicht überfordert sein. Wer aber gerne in einem Meer aus Fähigkeiten, Beute und Möglichkeiten versinkt, wird feststellen, dass Path of Exile 2 nicht einfach ein Spiel ist. Es ist ein Hobby mit eingebauter Loot-Sucht und gelegentlichen Monsterkämpfen. Und ehe man sich versieht, erklärt man Freunden begeistert die Unterschiede zwischen fünf verschiedenen Schadensarten, während diese nur wissen wollten, wie das Spiel eigentlich aussieht. 🎮⚔️💎Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dieses ambivalente Verhältnis zum Spiel mag ich eigentlich gar nicht als negative Bewertung vermitteln - mir fehlt hier eine neutrale Auswahl. Ein Spiel, welches so hoch gelobt und mit den "Next Gen"-Gesängen bespielt wird, sollte dann doch nochmal gründlicher reflektiert werden. Das Spiel ist ganz cool, entwickelt aber vielmehr eine unnötige Stresskultur. Und damit meine ich nicht den Schwierigkeitsgrad! 1. Die Maps sind irgendwann so belastend groß, dass es einfach müde macht. Wenn man etwas zu bieten hat, muss man seine Umwelt nicht unnötig strecken. Es wäre ok, wenn dass ganze nach einem Open-Word-Gefühl daherkommen würde und man immer wieder etwas Neues entdecken würde. Aktuell ist es kein angenehmer Flow. Die Wege zur Quest sind einfach nicht unterhaltsam genug und eben viel zu lang. Der Gedanke, dass alles mit anderen Charakteren noch einmal zu machen und dazu noch für die Seasons? Der psychologische Faktor hätte hier einfach berücksichtigt werden müssen, da solche Entwicklungen die Motivation senken. 2. Die Spielphysik der Klassen verhält sich angenehm, doch die Fähigkeiten sind nicht wirklich innovativ oder Next Gen. Seit 10 Jahren gibt es diese visuellen Darstellungen in sämtlichen Spielen und sogar besser. Die Zauber sind nicht schlecht produziert und je nach Klasse auch ganz cool, doch mittlerweile ist dieses Gameplay (visuell) teilweise echt alt. Jede Klasse bekommt klischeehafte Spells, die nicht einmal so cool sind wie bei einigen Konkurrenten . Ein Spiel, bei dem man die meiste Zeit kämpft, muss einfach mehr Abwechslung bei den Klassenfähigkeiten bieten und visuell beeindrucken. Selbst Diablo 4 empfand ich als zu "authentisch" 08/15. Zwar wuchtig, aber sehr schnell eintönig. Immerhin gab dort einige Ultimates, die künstlerisch genial designt wurden. POE2 ist dahingehend zurückgeblieben. 3. Es ist eine tolle Sache, dass sich alle Range-Klassen während des Kampfes bewegen können! Doch dann kam der Aprilscherz: Meele-Klassen dürfen das nicht! Wie bitte?! Gerade Meeles sollten das können! Es sollte ein einheitliches Konzept und mit WASD spielt es sich dadurch noch angenehmer. 4. Das Trefferfeedback würde - für meinen Geschmack - viel intensiver sein, wenn man zumindest optional sich Schadenzahlen anzeigen lassen kann! 5. Das Spiel belohnt keine gute Leistung. Ich habe bis nach Akt 2 alle Bosse First Try gelegt und war natürlich erfreut darüber. Der Endboss in Akt 2 verlange dann schon 3-4 Versuche bis ich ihn knackte. Ich beiße immer wieder die Zähne zusammen und ärgerte mich auch durch das neue Ehresystem (Prüfungen). Letztendlich wartest du nur auf den nächsten Augenblick, an dem du feststellst, dass nur ein paar Meter weiter die nächsten Mobs wieder ganz anders skalieren und deine Entwicklung sich nur bescheiden anfühlt. Neues Item: + 48 % DMG auf einen Wert den ich verwende. Realität: Macht exakt den gleichen Schaden wie mit dem alten Item davor. Ich habe die Datenbank schnell analysiert und hier ist es kein Wunder, dass man die Zahlen verbergen möchte. Ja, ich weiß, liegt natürlich an der tollen Philosophie! :-D 6. Die Grafik ist gut, aber nichts neues. Wird schnell eintönig, da es an Abwechslung in der Welt fehlt. Tolle Ideen sind da, aber der space zwischen dem nächsten großen coolen Moment ist zu groß. 7. Die ersten 10 Minuten Diablo 4 = Gänsehaut! Entertainment, Atmosphäre, Story. Path of Pseudo ist noch lange kein Next Gen-Spiel und hier sollte man mal wieder auf dem Boden der Tatsachen ankommen. Das triggert natürlich einige Apologeten aus POE, aber mit Ansprüchen für Schalke Fans kommt man nicht weit. Ein Spiel muss neben seinen genialen Systemen (die in POE viel geiler und kreativer sind als bei Blizzard!) auch eine erlebnisreiche Welt bieten. Und ja, eine geile Story mit Vertonungen in verschiedenen Sprachen gehört zu einem guten Spiel! Mir ist aber bewusst, dass es ebenso POE-Fans gibt, die mit solchen Kritiken gut umgehen können, da man keine engstirnige Religion kultivieren mag und kritische Reflexionen auch Fortschritt bedeuten. Die große Klappe einiger engstirnigen Spieler verdiente nun auch einmal eine andere Perspektive. Ich bin gerade mitten in Akt 3 und werde auch vorerst weiterspielen, weil die positiven Aspekte auch an meiner Schulter liegen. Die Inhalte die ich nannte, verlangen keine ewigen Endgame-Erfahrungen, da es um wesentliche Elemente des Spiels geht. Auch wenn der nächste Wendy-POE-Aggro-Anton mit seinem geringen Bewusstsein nun nur darauf wartet, mich negativ zu bewerten! ;-D Es ist geil, dass wir POE2 und D4 haben, damit wir Vergleiche und Alternativen erkennen. Aktuell habe ich aber nur Bock auf POE2 und hoffe auf Veränderungen die meinem Anliegen entsprechen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.


