

Pathfinder: Kingmaker — Enhanced Plus Edition
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-12 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.



01Über Pathfinder: Kingmaker — Enhanced Plus Edition
Erkunde die Gestohlenen Lande aus isometrischer Perspektive, stelle eine Gruppe zusammen und kämpfe dich durch ein klassisches Fantasy-Rollenspiel. Neben Verliesen und Erkundung gehören Diplomatie, Politik und der Aufbau eines eigenen Königreichs zur Reise; deine Entscheidungen und Verbündeten beeinflussen dessen Entwicklung. Steam-Spielerbewertungen: 77% positive Bewertungen aus 28.200 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler und vollständige Controller-Unterstützung. Die Benutzeroberfläche ist auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Polnisch und vereinfachtem Chinesisch verfügbar. Englische Sprachausgabe und Untertitel in den unterstützten Sprachen sind verfügbar.
Mitwirkende
Niedrigster Preis der letzten 36 Monate
≈ 0,41 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Daten wie in der Grafik oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
3 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | — | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-13
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Controller
Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler und vollständige Controller-Unterstützung.
Sprache und Audio
Die Oberfläche ist auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Polnisch und vereinfachtem Chinesisch verfügbar. Englische Sprachausgabe ist vorhanden; weitere Sprachen haben Untertitel.
03Häufig gestellte Fragen
Was macht man im Spiel?
Du erkundest Verliese und Ruinen, triffst Entscheidungen und baust ein Königreich auf.
Kann ich allein spielen?
Ja. Die Steam-PC-Version ist als Einzelspieler gelistet.
Wie wirken sich Entscheidungen auf das Königreich aus?
Deine Entscheidungen, Verbündeten und Führung prägen dein Königreich und seine Hauptstadt.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in Muttersprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Handlung: + Epische Geschichte... + ... die sich durch politisches Machtgefüge vom Fantasy-Standard abhebt + Komplexe, fein ausgearbeitete Spielwelt + Verwalte und erweitere deine eigene Baronie + Sehr viele Dialoge und Text für Lesewütige + Begleiter mit unterschiedlichstem Hintergrund + Gesinnung wirkt sich auf die Spielwelt aus, fördert Rollenspiel + Bedeutungsvolle Entscheidungen mit Konsequenzen + 7 verschiedene Story-Enden + Lore-Gegenstände und NPCs vermitteln Hintergrundwissen + Umfangreiches, informatives Ingame-Glossar +/- Umfang kann für Leute ohne Pathfinder-Vorkenntnisse erschlagend wirken Die Handlung von Pathfinder: Kingmaker (P:K) ist keine Standard-Fantasykost. Der erste Akt der Geschichte handelt davon, sich eines unliebsamen Thronräubers zu entledigen und fortan als neuer Baron mit allen dazu gehörigen Rechten und Pflichten dessen Platz einzunehmen. Was noch relativ harmlos beginnt, entwickelt sich bald zu einer komplexen Geschichte über ein politisches Machtgefüge, Intrigen und Verrat. P:K wartet mit einer enorm detailliert ausgearbeiten Spielwelt auf - logisch, denn diese basiert auf dem beliebten und bekannten Pen&Paper-Rollenspiel "Pathfinder". Die umfangreiche Hintergrundgeschichte inklusive historischer Ereignisse, Eigennamen von Personen, Orten, Adelshäusern und Gottheiten sowie all ihren Gepflogenheiten kann für Spieler, die mit dem Pathfinder-Universum nicht vertraut sind, schon einmal erschlagend wirken. Immerhin hilft ein ausführliches und hübsch gestaltetes Ingame-Glossar dabei, Licht in die Sache zu bringen. Eventuell unklare Begriffe sind in den Textboxen farbig markiert und öffnen bei mouse-over den entsprechenden Kodex-Eintrag zum Nachlesen - praktisch! In P:K steht uns eine ganze Reihe Begleiter und anderer Charaktere zur Verfügung, die uns bei unserem Vorhaben unterstützen möchten. Diese besitzen ihre eigene Persönlichkeit, Gesinnung, ihre eigenen Glauben und Ziele, die nicht unbedingt mit denen des Spiele-Charakters harmonieren müssen. Auch Freundschaften und Romanzen können sich bilden. Die seitenlangen Dialoge sind stets gut und unterhaltsam geschrieben. Kein Wunder, denn niemand geringerer als der bekannte Story-Writer Chris Avellone war maßgeblich an P:Ks Handlung beteiligt. P:K ist ein klassisches Rollenspiel, was schon während der komplexen Charaktererstellung ersichtlich wird. Die anfangs gewählte Gesinnung ist dabei nicht fest definiert, sondern wird durch die Handlungen des Charakters im Verlauf der Geschichte beeinflusst. Diesen wird viel Bedeutung beigemessen und die Aktionen des Charakters wirken sich den Geschichtsverlauf und die Reaktionen seines Umfelds aus. Gameplay: + Unzählige Einstellungsmöglichkeiten + Zahlreiche Klassen/Rassen-Kombinationen und Charakter-Ausbau-Möglichkeiten + Interessante Spielmechaniken wie Baronie-Verwaltung + Freies Erkunden der Spielwelt (solange Schwierigkeitsgrad es zulässt) + Strategisch komplexes Kampfsystem +/- Basierend auf dem Pathfinder (D&D) Pen&Paper-Regelsystem +/- Komplexität kann neue Spieler überfordern +/- Im Stil von Pen&Paper zufallslastig (Würfelglück) +/- Vorgefertigte Begleiter für hohe Schwierigkeitsstufen nicht optimiert - Zeitlimit auf Aufgaben zwar großzügig, trotzdem nervig - Schwierigkeitsgrad manchmal inkonsistent (teils per Patch behoben) Wer Baldur's Gate oder andere klassische Rollenspiele gespielt hat, wird sich in P:K gleich wie zuhause fühlen, dessen Gameplay man als nahezu identisch bezeichnen könnte: Von der Mausklick-gesteuerten Gruppenbewegung bis zu den pausierbaren Echtzeit-Kämpfen und der Bewegung über die frei erkundbare Weltkarte inklusive potenzieller Zufallsbegegnungen. Interessante neue Spielmechaniken komplettieren das nostalgische Erlebnis und das Regieren der Baronie vom Kartentisch aus erinnert ein wenig an ein sehr viel komplexeres "Dragon Age Inquisition". Die verschiedenen Charakterfähigkeiten finden in der Spielwelt, nicht nur während der Kämpfe und Dialoge, weiträumig Anwendung und manche entscheidungsträchtige Ereignisse sind im Stil eines "Choose your own Adventure" in Form von illustrierten Buchepisoden dargestellt, was Pen&Paper-Feeling aufkommen lässt. Von dem Begriff "Echtzeit-Kampf" sollte man sich allerdings nicht täuschen lassen, denn die zahlreichen Attacken und Zauber basieren auf automatisch ablaufenden Runden und das Pausieren des Kampfes und strategisches Platzieren der Begleiter, sowie intelligenter Einsatz von Fertigkeiten ist auf höheren Schwierigkeitsstufen unerlässlich. Über Gelingen oder Misslingen sämtlicher Aktionen des Spiels entscheidet im Stil klassischer P&P das Würfelglück. Ein häufiger Kritikpunkt ist das Zeitlimit auf kritischen Aufgaben: Dieses fällt zwar überaus großzügig aus, der Spieler fühlt sich aber dennoch unnötig gegängelt. Das Menü bietet unzählige Einstellungsmöglichkeiten und jeder noch so kleine Aspekt des Gameplays oder des Schwierigkeitsgrades kann hier nach Belieben verändert werden, man kann sich aber auch problemlos an die vorhandenen Presets halten. Neueinsteigern empfehle ich, nicht über die Schwierigkeitsstufe "normal" hinauszugehen, denn die höheren Schwierigkeitsstufen erfordern hohe Vertrautheit mit dem Regelsystem. Es gibt noch einige Probleme mit der Konsistenz des Schwierigkeitsgrades, die Entwickler haben jedoch viele Probleme schon mit dem ersten Patch beseitigt. Pathfinder basiert auf einer Weiterentwicklung des D&D (3.5) Regelwerks, auf dessen exakte Mechaniken ich hier aus Platzmangel nicht weiter eingehen kann. Neue Spieler allerdings dürften Probleme damit haben, sich in dem Wulst aus Klassenkombinationen, Charakterwerten, Fertigkeiten und ihren komplexen Wechselbeziehungen zueinander zurechtzufinden. Neulinge sollten also viel guten Willen mitbringen, sich in das System einzuarbeiten und viel Zeit, die umfangreichen Beschreibungen zu studieren. Grafik & Sound: + Atmosphärische, lebendig wirkende Spielwelt + Tag & Nacht-Wechsel, Jahreszeiten und Wettereffekte + Ästhetische Charakterzeichnungen + Schön gestaltete World-Map, UI und Menüs + Epischer Soundtrack + Gute Synchronisation +/- ISO-Perspektive, Kamera nicht drehbar P:K ist hübsch anzusehen, man hat sich viel Mühe gegeben, eine Spielwelt zu gestalten, in der Tag- und Nachtwechsel, sowie Wettereffekte für Atmosphäre sorgen. Kleine Tiere, die überall durch das im Wind wippende Gras wuseln, lassen die Spielwelt besonders lebendig wirken, während finstere Höhlen sogar den Einsatz von Lichtquellen notwendig machen. Der Soundtrack des bekannten Komponisten Inon Zur (Fallout 4) ist ein besonderes Highlight und auch die Synchronisation der wichtigen Textstellen ist äußerst gelungen! Sonstiges: + Sehr hoher Spielumfang, gutes Preis/Leistungs-Verhältnis + Stabil und gut optimiert + Sehr gute deutsche Übersetzung - Häufiges und langes Laden - Schlechte Kollisionsabfrage - Einige Bugs Gelegentlich kam es bei mir zu Problemen mit der Kollisionsabfrage, so dass meine Charaktere sich plötzlich auf der anderen Seite eines unzugänglichen Bereichs aufhielten und dort feststeckten. Nach 60 Stunden Spielzeit bin ich noch lange nicht am Ende meiner P:K-Reise und ich kann mir vorstellen, dass viele dutzende Spielstunden vergehen, bis man eines der (7 verschiedenen) Enden über den Bildschirm rollen sieht. Fazit: Ich empfehle Pathfinder: Kingmaker aus tiefstem Herzen allen Freunden alter Rollenspiele, Pen&Paper-Fans, aber auch jenen, die komplexe Spielmechaniken und epische Fantasy-Geschichten zu schätzen wissen! Freunde leichter Unterhaltung sollten lieber die Finger davon lassen, die Komplexität des zu Grunde liegenden Regelwerks könnte sie abschrecken. Dieses Spiel wurde unserem Kuratorenprogramm zur Verfügung gestellt. Folgt GGC-Curations, wenn ihr mehr Reviews wie dieses lesen wollt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Rollenspiel, das keines ist. Was erwartet man von einem cRPG, angenehmer epischer Einstieg, einen Erzfeind den man besiegen soll und man ist der Held? Ja das hat das Spiel schon in sich. Doch genau das gleiche macht ein Diablo auch, genauso aber auch ein Wolfenstein oder ein Monsterhunter World. Würde man das somit als RPG bezeichnen? Wohl eher nicht… Also was macht ein RPG zu einem RPG, die Charakterwerte, Skillung und die Items? Das habe ich auch in Monsterhunter World oder in Warframe. Beides würde ich aber nun auch nicht als RPG bezeichnen. Genau so wenig sind es Gespräche und Aufträge. Also was ist es? Es sind die kleinen Geschichten die uns RPGs näherbringen. Ob nun ein Fallout ist das mit einem zwei Skeletten umschlungen in der Badewanne uns eine kleine Träne in die Augen treibt oder ein skurriler NPC der uns hilft, selbst, wenn wir ihn eine Atombombe auf den Kopf geworfen haben oder wir jemanden die Hose bei der drallen Bardame vergessen hat und wir sie wieder besorgen müssen, bevor der Gatte es bemerkt und unseren Jüngling kurzerhand zusammenschlägt. Somit welche kleinen Stories bietet also Pathfinder? Die der Gefährten um ihre Story zu erfahren? Okey. Eine Hauptstory, ja die ist auch da. Irgendwelche Nebenhandlungen die interessant wären? Kaum bis gar nicht. Im Grunde können wir nur der Haupthandlung folgen und ein paar sehr sporadisch hingeworfene Nebenquests erledigen. Klar wir können erkunden, doch beim Erkunden erhalten wir meist nur eines. Gegner, Quests um Gegner zu töten oder Items um besser Gegner zu töten. Das ist doch einfach kein RPG im Stil von Baldurs Gate oder Divinity2. Das ist Diablo mit Taktik Kampf… und selbst Diablo geht fairer mit uns um. Wo ist die Bardame die man abschleppen kann, wo ist die Hose des Jünglings die man aus dem Zimmer der Frau stehlen muss. Wo ist das sinnlose Item, wie eine Ork-Puppe die man dem Jungen an der Straßenecke wiederbringen muss. Vor allem, wo sind die Dörfer, wo sind die Städte, wo sind die Bürger? Bis auf Handelsposten und am Ende des ersten Aktes „Dein Dorf“ gibt es keinen einzigen Bauern den man mal helfen kann. Was gerade bei Pathfinder eine lustige Sache sein kann. Wenn der Bauer einen dann am Ende auf einmal seine alte Rüstung schenkt, weil er eigentlich ein Krieger im Greisenalter ist. Er es aber toll fand das du ihm geholfen hast. So etwas… gibt es in diesem Spiel einfach kaum. Dabei sollte genau mit sowas ein Rollenspiel glänzen. Mit Seele, mit Story, mit ROLLENSPIEL. Pathfinder ist im Pen & Paper mehr als reine Werte optimieren und Kampf. Es ist der Charme von Lebendigkeit der Welt, die Heldentruppe wie sie mit ihr Interagiert und die kleinen Geschichten die das Spiel zu einem Erlebnis macht. Einen zum Weinen, Lachen, Jubel, Wundern und noch so vielem mehr bringt. Doch das hat dieses Spiel einfach nicht. Der Kampfsimulator, meh… Der größte Teil des Spiels verbringen wir im Kampf. Was für ein cRPG nun nicht unbedingt ideal ist. Den anderen großen Teil verbringen wir auf der Karte und beim Rasten. Die Gespräche hingegen sind nur ein kleiner Teil des Spiels. Irgendwie schade… doch kommen wir zum Kampfsimulator. Das in solchen Kämpfen die KI gerne betrügt, daran sollte man gewöhnt sein. Das sie aber meistens betrügt um uns auch mal das Leben zu erleichtern und nicht immer ideal auf uns reagiert. Das hingegen sieht man selten. Das sie aber sogar so betrügt, dass sie mehr tun darf als der Spieler, das ist schon ein starkes Stück. Doch ich will ja meine Behauptung auch mal untermauern. Wir sind am Ende des ersten Aktes in unserem Endkampf, der Aktboss kommt aus seinem Haus gelaufen, hält seine knappe Ansprache, er steht vor uns, direkt vor uns. Er beendet seine Ansprache und teleportiert sich auf mysteriöse (der Entwickler wollte es so) auf die Plattform hinter ihm, die man erst mühselig erklimmen muss, über eine Treppe vor der erstmal 8 Bücklinge auf einem Warten die man vermöbeln soll. Also wie kommt der Typ da auf die Plattform? Logisch? Nein! Somit, darf ich ihn weder mit all meinen Nahkämpfern sofort umrennen mit ihrer Sturmlauf-fähigkeit. Noch ihn mein Schild mit Schmackes ins Gesicht drücken. Was ich sowieso nicht darf, weil der Entwickler irgendwie vergessen hat, das Schilde AUCH Waffen sind! Die Skills dafür gibt es im Spiel erst garnicht und nein man braucht kein Feat dafür. Einen Schildschlag auszuführen ist eine normale Handlung in Pathfinder. Mit Feat macht es einfach nur mehr Aua. Genau solche Momente, lassen mich ungläubig den Kopf schütteln. Doch davon gibt es in diesem Spiel eine Menge. Genauso wie ein Alchemist, der mit seinen Tankbomben um sich wirft. Ich darf meinen Sturmlauf nicht ausführen weil, die Sichtlinie nicht vorhanden ist. Der nette Alchemist auf der Gegenseite wirft fleißig seine Bömbchen durch den Baum hindurch. Toll wenn Sichlinien nur den Spieler betreffen, nicht? Besonders lustig wird es, wenn man gerade keinen Bogen zur Hand hat, aber ein Gegner in einem Baumhaus mit runtergelassener Strickleiter steht. Wenn dann 6 Leute unter dem Baumhaus stehen und die Strickleiter anglotzen. Benutzen darf ich sie hingegen nicht. Somit… Bogen raus und hoffen das mal einer Trifft. Noch lustiger wird so ein Spiel, wenn man es eigentlich nur Spielen kann.. wenn man seine Unterstützerklassenz so Skillt, das er der liebe Doktor ist, der einen die Steriode und die ganzen anderen lustigen Aufputscher einen verabreicht. In den manischen Lachanfall gerät man aber dann, wenn der Entwickler einfache Monster generell immer optimal Ausgerüstet und mit sovielen Werten extra belegt, das selbst ein einfacher Gegener für Lev 2 auf einmal ein Endboss für Lev 10 daraus macht. Nämlich die allseits beliebte Werratte. Wenn man einen mächtigen Wertiger mit Leichtigkeit aus den Socken haut, aber die Werratte einen komplett das Team zerlegt. Was will der Entwickler eigentlich? Suboptimale Gefährten, wenig bis kaum Nebenquesten, nichtmal ein richtiges Dorf, kaum NPCs zum unterhalten. Keine wirklich kleinen Geschichten, die einem Spiel Lebendigkeit und Seele geben. Dafür aber ein Kampfsystem das nur für Werteschuppser und Optimierwürtige gebaut wurde. Als erfahrender Pathfinder Spielleiter und über zwei Jahrzeite Rollenspieler, blutet mein Herz und weint mein Hirn bei diesem Spiel. Somit, dies hier ist leider kein cRPG, sondern ein mäßiges Taktikspiel. Was den Rollenspielaspekt zum großen Teil nur dafür hat, seine Kampfwerte zu optimieren. Da kann ich dann auch ehrlich gesagt... Diablo 3 spielen und hab mehr spaß dabei. Wer spaß an diesem Spiel hat, der soll ihn haben. Doch zu sagen das ist ein cRPG wie es 2018 auszusehen hat und das es das beste cRPG ever ist. Der sollte mal auf den Spielemarkt schauen und nicht im Jahr 1998 leben. Denn wären wir da.. würde Pathfinder:Kingsmaker nur als schlechter BaldursGate Klon gesehen werden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Man kann bestimmt 70% der Negativen Reviews hier in die Tonne Treten. Habe jetzt zwar auch erst 13h in dem Game aber die Probleme von denen die meisten reden sind Hausgemacht! Wenn man eben ein schlechtes Group Management/Setup hat mit dem Random Faktor nicht zu recht kommt seine „wie muss ein Heiler funktionieren Vorstellung aus andern Games mitnimmt, also sich mit D&D oder Pathfinder nicht auskennt und weiß wie die Klassen etc. Funktionieren ja dann hat man die Pobs die die Leute hier beschreiben! Aber noch mal das liegt an den Leuten und nicht am Game! Ich habe jetzt abgesehen von 3 bis 4 Übersetzungsfehlern und einem Inventar/Händler Bug keine Probleme mit dem Game gehabt, aber auch die Probs. waren nach einem Neustart wieder i.O. (Ich Spiele das Game auf Fordernder Modus mit angepasster Schwelle des Todes) und ich komme gut mit dem Random Encountern zurecht! 1. Beispiel für die Zahlreichen nutzlosen Reviews: Zig Leute beschweren sich das es angeblich unbesiegbare Minispinnen in einer Höhle gibt (Sagen also das Game wäre buggy und lassen den ganzen Hate über die Encounter und Nebenquest Raus) Fakt ist allerdings hätten Sie die Konversation mit dem Qustgeber gelesen wüssten sie das man die Kleinen Spinnen nur mit Feuer bzw. den Fackeln (Die man von spiel beginn an hat) erledigen kann! Aber nein lieber auf das Game schimpfen und ne schlechte Review da lassen .... Wie gesagt das Game hat noch 2 3 Macken aber die beeinflussen nicht nachhaltig das Erlebnis. ---------------------------------Zum Spiel--------------------------------- °Die Geschichte ist schön erzählt viel liebe im Detail °Die Möglichkeiten seinen Char anzupassen sind der Hammer (aber man muss wissen was man tut sonst reißt der Char gar nichts) °Der Sound ist Schön und Stimmig zum Setting °Steuerung gut umgesetzt sehr intuitiv °Durch den Pausenmodus hat man alle zeit der Welt seine Taktik zu überdenken wenn es nötig ist °Die Umsetzung vom Pen & Paper Regelwerk ist gelungen. Kurz um das Spiel packt einen von der 1 Minute und hält schön die Spannung 40 -100h Spielzeit werden wie im Flug vergehen und das relativiert dann auch die Kosten für das Game!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Pathfinder macht es einem nicht einfach, in mehrfacher Hinsicht. Die Charaktererstellung ist spitze, wobei ich vom D&D Regelwerk nie sonderlich begeistert war. Ich kannte jedoch vieles davon noch aus anderen Rollenspielen dieser Art und wenn es so manchen Leuten ähnlich ergeht, dann sollte das kein Problem darstellen. Auch das man zunächst einmal keinen Halbgott spielt der der Welt retten muss, sondern einen normalen Abenteurer der durch Glück an diese Baronie kommt, das fand ich erfrischend. Viele kleine Geschichten sind auch nett erzählt und die Begleiter könnten direkt aus einer Rollenspielrunde kommen. Das Spiel ist grundsätzlich auch recht nah dran am Pen & Paper, mit seiner Reisemechanik, wo die Leute eingeteilt werden müssen, den Gesprächen die sie am Lagerfeuer führen und dem Kampf, der so ziemlich zum besten System gehört, was ich in dem Bereich bis jetzt gesehen habe. Das jederzeit, sogar mitten im Gefecht umgeschalten werden kann vom Rundenkampf in den Echzeitsmodus, ohne sich durch Menüs zu hangeln, ist zu ziemlich genial gelöst und funktioniert spitze. Eigentlich ist also alles super, Daumen hoch und mehr gibt es nicht zu sagen? Ja, leider ist das dann doch nicht ganz so einfach. Das ganze Spiel ist von Game Design einfach nur furchtbar. Das Grundkonzept ist eigentlich gut, aber schon zu Beginn gibt es für die erste Quest ein Zeitlimit, was sich bis zum bitteren Ende des Spiels durchzieht. Später wenn das Königreich dazu kommt, wird man z.B. mit speziellen Aufgaben dafür bombardiert, die irgendwann einfach nicht mehr zu schaffen sind, bis die dazu passende Hauptquest abgeschlossen wird. Sogar die Nebenquests der Charaktere haben ein Zeitlimit, weil irgendwann daran erinnert wird, das die Quest von Charakter X noch nicht abgeschlossen ist und das bitte doch einmal fix getan werden sollte, oder es wird erst dann mitgeteilt wenn es bereits zu spät ist, denn angezeigt wird einem das natürlich nicht immer. Man wird so regelrecht durch das Spiel gepeitscht, kann es überhaupt nicht im eigenen Tempo spielen und das hat mir persönlich einfach überhaupt keinen Spaß gemacht. Ich bin das bei solchen Spielen nun einmal gewohnt, das der kleine Alrik so lange bei den Wölfen sitzt und mit ihnen Karten spielt, bis ich als großer Held einmal die Zeit erübrigen kann ihn irgendwann zu retten, weil ich mir nun einmal zuerst ganz dringend den Wasserfall bei den Mondsteinbergen ansehen möchte, was... sehr viel wichtiger für mich ist. Bei Pathfinder werden die Questen aber bitte SOFORT gemacht und zwar zackig, wenn ich bitten darf, ansonsten hat das Konsequenzen, das geht sogar so weit bis zum Game Over. Wie jetzt, Du hast Linzy immer noch nicht geholfen? Sie ist jetzt traurig, wie konntest du nur? Du hast es ihr doch versprochen! Ja, das liegt vielleicht daran, das ich nun einmal alle Missionen gleichzeitig erledigen soll und ich dazu einfach nicht in der Lage bin, es tut mit leid. Die beste Zeit hatte ich mit Pathfinder immer dann, als ich einmal keine oder wenige Questen hatte und die Welt frei erkunden durfte wie ich es wollte, eigentlich ist das absurd. Geht man dann jedoch zu den ganzen Fragezeichen die ich zu dem Zeitpunkt nie betreten hatte, weil ich am Nasenring von einer Quest zur nächsten gezogen wurde, denn stellt sich heraus, das die rosigen Beschreibungen oft nur Schall und Rauch sind und es da nicht viel zu erkunden gibt. Tatsächlich sind es oft die gleichen winzigen Karten, mit irgendwas zum umklopfen und eine Truhe mit Tand, manchmal gibt es dort dann aber doch eine kleine Geschichte zu entdecken, das hätte ruhig öfters so sein können. Dazu hat man dann auch noch das Königreich an der Backe, wo in regelmäßigen Abständen bitte vorbeigeschaut werden sollte. Du bist gerade dabei Trolle zu verhauen? Das ist schön, aber in der Hauptstadt wartet ein Bote von Graf Zahl, den solltest du besser nicht so lange warten lassen, zurück in die Hauptstadt bitte, das rote Ausrufezeichen weist deutlich darauf hin! Gut, du bist gerade nicht in deinem Königreich und kannst es nicht anklicken, aber sei versichert es ist sehr wichtig! Dann kannst du deinen Hintern auch gleich einmal 14 Tage lang auf dem Thron parken um irgendwelche Werte zu erhöhen, Zeit die viel zu selten vorhanden ist. Die wird auch nicht unterbrochen, wenn etwas in dem Zeitraum passiert, sie rattert einfach durch und dann hat man wieder etliche neue Probleme am Hals. Es können auch Dörfer gegründet werden um dort Gebäude zu bauen, um die Werte noch weiter zu erhöhen, aber so richtig warm bin ich damit nie geworden, da es mir auch nie ersichtlich war, was ein Militärwert II nun eigentlich genau bedeutet. Dann wäre da noch der sensationelle Schwierigkeitsgrad. Der ist... stark schwankend, sagen wir es einmal höflich. Es gibt Momente mit entspannten Prügeleien durch den Dungeon und es gibt überhaupt keine Probleme, bis man zum großen Timpetu kommt, der einem in einer Kampfrunde ungespitzt in den Boden rammt. Solche... nennen wir sie einmal WTF-Momente, gibt es in Pathfinder oft. Das sind dann Situationen, wo ich mir zunächst dachte, das da nun nicht gewonnen werden soll (Das gibt es auch einmal tatsächlich), aber ansonsten soll man das schon schaffen, was mir viel zu oft einfach unmöglich erschien. Heiltränke sind hier so eine Sache, denn in keinem Rollenspiel habe ich derartig nutzlose Heiltränke erlebt wie hier, die im Kampf absolut nicht zu gebrauchen sind, die retten euch also auch nicht. Bei anderen Spielen wäre das ja auch kein Problem, dann kommt man eben später wieder und ist dann stark genug dafür, aber wir sind hier ja bei Pathfinder, da hilft dann eben nur das runterregeln des Schwierigkeitsgrads, was zum Glück jederzeit möglich ist. Irgendwann hatte ich jedoch keine Lust mehr den ständig hin und her zu stellen und habe ihn einfach auf der einfachsten Stufe gelassen, selbst dann gibt es jedoch stellenweise "Herausforderungen" und gegen Ende des Spiels bricht das dann vollständig in sich zusammen und es wird ganz wild. Es wiegt eben hier umso schwerer, da einem das Spiel ja praktisch dazu zwingt die Questen sofort abzuschließen und eben nicht damit zu warten, da haben sich die Entwickler einfach selbst ein Bein gestellt. Mir ist schon klar was der Gedanke dahinter war, dass das eine lebendige Welt ist und die Probleme des Landes nicht auf die lange Bank geschoben werden sollten, es funktioniert nur eben leider nicht und es wäre besser gewesen, wenn sie dem Spieler hier einfach mehr Freiheiten gelassen hätte. Owlcat Games ist aus irgendwelchen Gründen auch kein Freund von Questmarkern. Questgegenstände werden nicht besonders markiert, können sogar verkauft werden. Das macht irgendwie sogar Sinn, da ja niemand wissen kann, dass die blau glimmende Milchkanne noch besonders wichtig ist. Vom Gameplay her ist es aber unglücklich, da die Milchkanne irgendwann doch gebraucht wird und man nicht mehr weiß bei welchem Händler sie jetzt liegt, da sie vom gewöhnlichen Trödel kaum zu unterscheiden ist. Super ist auch, wenn irgendein Ort aufgesucht werden soll und ihr keine Ahnung habt, wo der noch einmal war, dann sucht ihr die gesamte Karte danach ab, da der Marker nur erscheint, wenn man mit dem Mauszeiger darauf zeigt oder er wird überhaupt nicht angezeigt, da der Ort erst gefunden werden muss. Das klingt nun alles sehr negativ und das ist es irgendwie auch. Mir wäre es als Entwickler ja wichtig, das jeder Spaß an dem Spiel hat und auch alle durchkommen, selbst wenn man Pathfinder nun nicht kennt. Hier wirkt es aber stellenweise so, als hätte man einen sadistischen Spielleiter vor sich, der die Probleme seines Alltags auf die Gruppe abwälzt und das geht so einfach nicht. Es ist auch nicht alles schlecht an Pathfinder Kingmaker und ich habe es ja auch bis zum Ende gespielt, sei es auch nur um den Haken dran machen zu können, aber es hat seine Momente, auch wenn ich es es mich stellenweise zur Weißglut getrieben hat. Im Kern steckt hier irgendwo ein richtig gutes Rollenspiel drin.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Pathfinder: Kingmaker Wieder eine Rezession, mit der ich mir sehr schwer getan habe. Ich habe lange gewartet, bevor ich Pathfinder: Kingmaker (P:K) überhaupt angefangen habe. Dafür war mir der Release zu ruppig. Ich bin froh, das ich gewartet habe, den als großer CRPG Fan musste ich es spielen und es war bis auf wenige Kleinigkeiten BUG frei. Man merkt (P:K) an, dass es von sehr ambitionierten Fans und Liebhabern der Vorlage und von CRPG entwickelt wurden. In seinen besten Momenten, ist es unfassbar episch, das Kampfsystem ist komplex und die Grafik mehr als stimmig. Es ist ein unglaubliches komplexitäts Monster, welches vieles absolut richtig macht, aber in einigen Punkten doch wirklich extrem nervt. Kurz: Es hat mich regelmäßig unglaublich begeistert und regelmäßig in den Wahnsinn getrieben. Warum dies so war, möchte ich in wenigen Punkten wiedergeben. Zuerst das Positive. 1.) Die Geschichte macht Spaß. Ist High Fantasy Standard unterhält aber die 108 Stunden, welche ich für das Hauptspiel (ohne DLC) gebraucht habe. Man will wissen wie es weiter geht, sie ist abwechslungsreich und macht einfach Spaß. Teilweise wird es wirklich episch. 2.) Der Loot!!! Das hat schon fast auswüchse wie in Diablo (Ok...leicht übertrieben). Bis zum Ende des Spiels, findet man immer wieder nützliche Ausrüstung. Hier können sich andere CRPG eine Scheibe von abschneiden. 3.) Erkunden. P:K hat nicht wirklich viele klassische Nebenquests. Es bedient sich eines Tricks. Viele Quets findet man erst, wenn man die Karte erkundet und die zugehörigen Gebiete betritt. Oft bekommt man keinen Questeintrag sondern reimt es sich selbst zusammen. Mir hat dies wahnsinnig gut gefallen. Den es ermuntert einem, die ganze wirklich riesige Karte abzugrasen. 4.) Das Charakter und Kampfsystem. Man bekommt was man erwartet. Es ist komplex, benötigt Einarbeitung und gibt einem die Freiheit, welche man sich wünscht. 5.) Das Ende ist schön. Das Schicksal eines jeden Charakter, nahezu jeder Person mit der man Kontakt hatte wird aufgedröselt. Jede Entscheidung und deren Auswirkung zu Sprache gebracht. Großes Lob. Nun das Negative: 1.) Zeitlimit. Das Spiel setzt einem permanent ein Zeitlimit. Es ist sehr sehr großzügig. Zwingt dem Spieler aber seinen Rhythmus auf. Du kannst nicht Questen und erkunden wie du möchtest. Oder dich um dein Königreich kümmern es ausbauen. Das Spiel zwingt dich zurück zur Hauptquests. Mich hat es genervt. Ich war nie auch nur ansatzweise davor, deswegen das Spiel zu verlieren. Aber ich musste regelmäßig aufhören zu questen und zur Hauptquest zurückkehren. Sonst hätte ich das Spiel verloren! Ich will gerade in einem CRPG bestimmen, was ich wann mache. Das mag eventuell wenig realistisch sein, gehört aber für mich zum Standard. 2.) Schalterrätzel mit langen Laufwegen und Zeitdruck. Was soll ich dazu schreiben... außer es nervt unglaublich! Zum Glück kommen die nur sehr sehr selten vor. 3.) Schwärme.... der nervigste Gegner aller Zeiten. Um Sie zu bekämpfen, bist du gezwungen mit Flächenwaffen in deine Kämpfer zu wirken. Zudem machen sie permanenten Schaden und sind schwer zu treffen. Was zu der unglücklichen Situation führt, je länger der Kampf dauert, desto schwieriger wird er. Weil deine Gruppe massive Abzüge erleidet. In meiner negativen Top 10 der nervigsten Gegner in CRPG belegen sie ganz solide den ersten Platz. 4.) Schwierigkeitsgrad. Divinity Original Sin 2 war im normalen also klassischen Modus (Normale Schwierigkeit) eine Herausforderung. Die mich dutzende Stunden gekostet haben. Im Verglich zu P:K war es ein Witz. Das Spiel ist auf Normal bock schwer. Wer keine genauen Kenntnisse hat, sich nicht alles genau durchliest: Stirbt. Rasend schnell. Wer nicht peinlich genau auf die Aufstellung achtet: Stribt. Wer nicht absolut genau weiß, wie was zusammenhängt: Stribt! Ja man kann es alternativ auf so leicht stellen, das sterben fast unmöglich ist. Mir hätte mehr Balancing gefallen. Jeder mag aber für sich entscheiden, ob dieser Punkt für ihn negativ ist. 5.) Sinn der Königreichs. Dieser Punkt hat mich am meisten genervt. Bis zum Ende habe ich nicht herausgefunden, welches Benefit ich vom Königreich habe. Ich habe Stunden damit verbracht, es aufzubauen die Werte bis zu Maximum zu steigern. Dörfer in Städte und Metropolen verwandelt. Aber für was??? Keine Ahnung... hätte ich mir sparen könne. Gut man verliert das Spiel, wenn man zu schlecht ist in der Verwaltung. Was meiner Meinung nach fast unmöglich ist. Aber war der Sinn der Königreich tatsächlich nur eine weitere Option das Spiel zu verlieren? Ich weiß es tatsächlich nicht. Ich habe einige Werte auf das Maximum gebracht...aber für was? Wirtschaft hat mir nicht mehr Baupunkte oder Gold gebracht. Militär mich nicht stärker. Es war wie ein Spiel im Spiel ohne großen inhaltlichen Bezug zum eigentlichen Spiel. Thematisch ist klar. Da gab es den Bezug. 6.) Vor Bossen die Gegnermassen. Das hat einfach gestresst. Persönlicher Punkt. Gerade in Kombination mit der Auswirkung von Gewicht und demenstsprechend wenig Vorräten am Mann. 7.) Am Ende hat sich (P:K) arg gezogen. Ich war froh, als es (endlich) durch war. Schaut man sich die „neue“ Welle der CRPG`s an: Pillars of Eternity 1+2, Tyranny, Divinity Original Sin 1+2, Wateland 2, Torment Tales of Numenera und natürlich Pathfinder: Kingmaker. So ist meine ganz subjektive Reihenfolge: 1. Divinity Original Sin 2 2. Pillars of Eternity 3. Pillars of Eternity 2 4. Torment Tales of Numenera 5. Pathfinder: Kingmaker 6. Wasteland 2 7. Divinity Original Sin 8. Tyranny Nichts desto Trotz, werde ich sicher einen Teil 2 spielen und mir demnächst den DLC Varnhold´s Lot vornehmen. Danke fürs lesen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Heute habe ich meine letzte Runde Pathfinder: Kingmaker (Pk) gespielt und es hingeworfen. Warum das so ist, obwohl ich mittlerweile bei 150 Spielstunden angekommen bin erzähle ich euch nun. Zu anfangs war ich vollkommen begeistert, da ich auf eine sehr fesselnde Spieltiefe gestoßen bin. Da gab es erstmal nichts zu meckern. Je mehr das Spiel sich mir öffnete und weitere Mechaniken preisgab, desto höher wurde auch der Frustrationspegel. Das Hauptmanko ist eindeutig der eingebaute Städtesimulator. An sich eine tolle Idee doch durch die mangelnde Umsetzung ist ein genießen dieses Features kaum möglich. Mehr und mehr verwandelt sich das Versorgen des eigenen Königreichs in einen endlosen Loop von Katastrophenprävention. Im Modus "Mühelos," dem leichtesten der auswählbaren Siedlungsoptionen, ist im laufe der Kapitel überhaupt nichts müheloses zu finden. Das Aufbaupart in Kombination strotzt nur so vor Deadlines. Es gab keine einzige Gelegenheit dieses Spiel im Spiel ausreichend zu genießen. Dinge zu erforschen auf die man Lust hatte kam nicht infrage den entschied man sich für diesen Weg musste man an anderer Stelle eine Katastrophe zulassen. Mühelos bedeutet nur das sich das eigene Königreich permanent im Krisenmodus befindet Unruhe, Unruhen oder Rebellionen im Dauertakt. Nicht zu vergessen, permanente Angriffe und Katastrophen vom Erzfeind eines jeden Kapitels. Am Ende habe ich hingeworfen, als mir klar wurde das ich eine bestimmte Forschung direkt hätte starten müssen, obwohl keiner meiner beiden Generäle dafür Zeit hatte. Generäle sind im Dauertakt in Beschlag. Wenn mich ein Spiel fürs spielen bestraft ist Schluss mit lustig. Kritiker mögen an dieser Stelle anmerken das dieser Modus nur optional ist, doch ich sehe das so; Wer mag schon Bolognese ohne Nudeln oder umgekehrt. Manche Dinge sind eben nur gut im Zusammenspiel. Dann ist es natürlich mist wenn die Nudeln in Ordnung aber die Sauce verdorben ist. Schlusswort: Pathfinder; Kingmaker ist wie eine Mozartkugel in einem Hundehaufen. So gern du Mozartkugeln magst, aus einem Hundehaufen würdest du sie niemals essen wollen. Also finger weg, wartet auf Baldurs Gate 3 oder bleibt bei den Orginalen, außer ihr seid absolut verzweifelt. Womöglich lässt sich das Spiel sogar genießen wenn man den Aufbaupart direkt zu Anfangs deaktiviert, doch auch in diesem Fall fällt der Spielspaß nach einiger Zeit ins Wasser durch eine nicht endende Flut von permanenten Attributs und Stufenmali. Prädikat - Sehr einseitig!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ist das Spiel zu stark, bist Du zu schwach! So könnte das Motto des Spiels heißen, denn es richtet sich definitiv an Hardcore Spieler, die es old school - seeeehr old school - mögen. Der Schwierigkeitskrad der Kämpfe ist knackig (lässt sich aber gut anpassen), manche Zufallskämpfe sind total unfair (mittlerweile habe die Entwickler dieses Problem größtenteils behoben), die Erklärung der Spielmechanik und besonderen Fähigkeiten der einzelen Klassen ist unzureichend (zumindest für Leute, die das Pen and Paper Dnd 3.5 oder Pathfinder nie gespielt haben, werden erst mal Zeit brauchen da durchzusteigen) und es gibt ein Zeitlimit für bestimmte Hauptquests (die noch nicht mal immer angezeigt werden, z. B. im zweiten Akt gibt es für ein paar Monate Trollsichtungen und dann Trollangriffe, wenn man das Problem mit den Trollen nicht innerhalb einiger dieser Events löst, überrennen die Trolle deine Baronie und das Spiel ist automatisch verloren. Es gibt im Questjournal aber keinen Timer, der einem sagt, dass in x Tagen die Trolle deine Baronie überrannt haben werden . Nicht umsonst gibt es soviele "mi mi mi das Spiel ist so schwer und unfair" Diskussionen, Kommentare und Reviews. Und wisst ihr was? Ich liebe es!!! Jede Ecke, jede Kante und jedes Try and Error. Dabei sind Graphik und Sound nicht gerade überragend (aber ganz stimmig, es fällt zumindest nicht negativ auf) , das Spiel ist nur Teilvertont, die Präsentation der Menüs und Dialoge eher etwas unübersichtlich und dröge und - was mich persönlich nervt - das Kampfsystem ist dieses halb runden/halb Echtzeitsystem, das man pausieren kann, wie BG II oder PoE (mich stört es, weil PF ein höchst taktisches System ist, bei dem auch Positionierung wichtig ist und Zauber mit Flächeneffekt, wie z. B. der Feuerball, alle treffen. Da hilft es auch nix, wenn ich das Spiel nach jeder runde automatisch pausieren lassen kann. wenn die zeit wieder angeht, haben sich sämtlich Figuren schon vom Fleck bewegt, wenn der Zauber dann fertig ist. Mit dem richtigen timing, kann man zwar auch nachjustieren, aber es nervt. Oh, wie wünsche ich es mir richtig rundenbasiert wie in Divitinity:Original Sin!!!) Trotzdem kann nicht aufhören zu spielen, teilweise bis 1.00 Uhr nachts, obwohl ich dann nur 5 ,5 Stunden Schlaf bis zum Aufstehen habe (Arbeit und so ;-) ) Das Charaktersystem ist so komplex und variantenreich. Es macht Spaß mit den verschiedenen Charakteren zu experimentieren und die "beste" Gruppenzusammenstellung zu finden. Es gibt viel zu entdecken, das Erforschen der Landkarte finde ich motivierend, die Quests interessant und spannend, und die NPC, obwohl sie etwas flach und sterotype sind - doch liebenswert. Meine kleinen Highligts sind die kurzen Gruppengespräche beim Rasten - es müssen hunderte sein, denn ich mir ist bis jetz noch keine Wiederholdung aufgefallen. Selbst dass ich Kämpfe teilweise dreimal wiederholen muss, macht mir Spaß. Es heißt, ich muss ins Kampflog sehen und gucken, wie die Stärken und Schwächen meiner Gegner. Die Alchemisten machen mich mit ihren Bomben tot? ok. Reload, und dann Zauber. Schriftrollen und Tränke mit Feuerschutz vorher aktivieren, Amiri vergrößern und Bärenstärke verpassen, Valerie defensiv kämpfen und vorlaufen lassen, damit das Feuer sich zunächst auf sie konzentriert und schon klappt es. Selten erfüllt mich ein Spiel mit diesem Gefühl der Genugtuung, einen eigentlich übermächtigen Gegner mit der richtigen Kombination aus Zaubern, magischen Tränken und Gruppentaktik (und der dem nötigen Quentchen Glück) in die Knie gezwungen zu haben. Auch der Aufbaupart ist spaßig, man baut seine kleine Siedlungen aus, entwickelt seine Berater weiter.. eigentlich würde ich gern viel mehr Zeit nur mit der Verwaltung meiner Baronie verbringen. Aber die Gegner schlafen nicht und wenn man nicht hinaus in die Welt zieht und die Gegner beseitigt, kann es sein, dass die Probleme die Baronie überrollen und vernichten. Das Spiel lässt einem nicht beliebig Zeit mit dem Ausbau der Baronie verbringen. Das ist nicht schön, aber konsequent, weil realistisch. Trotz aller berechigten Kritikpunkten am Spiel finde ich es in der Summe großartig )obwohl ich erst knapp die Hälfte des Spiels durch habe)! Daher Daumen hoch, jeder der anspruchsvolle und stimmigen old-school Spiele mag, sollte zugreifen! Nachtrag: Das Spiel wurde nun mehrmals gepatcht und ich habe es nun auch komplett durch. Die meisten Bugs sind eleminiert, die meisten Mechaniken funktionieren, wie sie sollen, Zufallskämpfe und Königreichverwaltung hauen nun deutlich weniger unfaire Zufallsgegner/Herausforderungen raus. Die Story-Kämpfe sind insbesondere zu Beginn und zum Ende recht schwierig geblieben, im Mittelteil hat man es am leichtesten. Auch das Laden zwischen den Karten braucht weniger Zeit und man kann direkt vom Thronsaal auf die Weltkarte wechseln - Zwei wichtige unnötige Zeitfresser wurden deutlich minimiert. Insgesamt haben die Entwickler der Community gut zugehört und viele Fehler behoben bzw. Verbesserungen eingeführt. Für mich eines der besten klassischen RPG's der letzten Jahre. Noch ein Update: zuerst gab es nur ein Fan-Mod für rundenbasierte Kämpfe, seit längerer Zeit ist dies aber als Möglichkeit fest im Spiel integriert. Jeder kann also so spielen, wie er es mag. Sehr lobenswert (obwohl die Kämpfe schon für rtwp konzipiert wurde, was man schon merkt).Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vorne weg: Ich mag dieses Spiel sehr. Die Charaktäre sind liebens- oder verachtenswert, je nachdem, welchen man sich anguckt. Die Atmosphäre ist stimmig. Die Story ist sehr gut gelungen. 10/10 Punkten auf dieser Ebene. Um so mehr stimmt es mich traurig, dass so viel im Argen liegt. Die nachfolgenden Beschreibungen beziehen sich auf den Normalen Schwierigkeitsgrad. DC: Die DC Würfe sind teilweise lächerlich hoch und meistens nicht auf den Charakterlevel, den man zu diesem Zeitpunkt hat, ausgelegt. Nehmen wir die Quest mit den Beeren in der Spinnenhöhle. Eine der ersten Nebenquests im Spiel. Einen DC auf das Pflücken der Beeren zu legen, der nur zu ca. 25% erfolgreich ist und Schaden bei Misslingen mit sich bringt ist nicht herausfordernd, sondern bestrafend. Wie kann ich es denn auch wagen, Die pflücken zu wollen.... böses Ich. Save scumming als Spielfeature ist keine gute Idee. Ein anderes Beispiel für nicht durchdachte DC ist eine Quest für die Sumpfhexe. Einen DC von 35 auf die Büsche zu legen, die der Waldläufer dann mit nem skill von 15 nur mit ner 20 ernten kann ist lächerlich. Verbuggte Quests und andere Bugs. Eine andere Sache die mir bitter aufstößt sind Bugs. Ich habe jetzt ungefähr 40 Stunden in das Spiel investiert. Die ersten Bugs waren nicht schön, aber auch nicht schlimm. Untragbar ist es für mich erst geworden, seit sich diese Bugs auf Kerninhalte des Spiels auswirken. So konnte ich zum Beispiel keine eigenen Begleiter erstellen. Als dieser Bug behoben wurde, war ich schon Baron und die Pathfinder Dame wr nicht mehr da... Die erste Quest von Valerie musste ich neu starten, weil ihr Lehrer beim ersten Mal nicht aufgetaucht ist. Linzis erste Quest ist für mich nicht lösbar. Sie sagt, lass uns in der Herberge unter 4 Augen reden und verlässt den Thronsaal. Ich denke mir: Ich bin grad in der Stadt geh ich mal hinterher. Gehe also aus dem Thronsaal und begebe mich zur Herberge. Linzi ist nicht da. Hm. meinten die Olegs Herberge? Gehe also dahin. Auch keine Linzi. Ratlos lass ich die Quest erstmal Quest sein und mache Anderswo weiter. Irgendwann später, nachdem sich an der Situation von Linzis Quest immernoch nix geändert hat, suche ich im Netz nach Hinweisen. Stellt sich raus, es hätte bei meinem Versuch den Thronsaal zu verlassen eine Zwischensequenz ausgelöst werden sollen, die einen direkt in die Herberge im Ort teleportiert. Die kam bei mir nicht. Quest nicht machbar... Außerdem haben alle Gegenstände, die ich in meiner Truhe lagere, ihre magischen Eigenschaften verloren. Zumindest wirken sie nicht mehr bei meinen Charakteren, wenn sie diese ausrüsten. Schwierigkeitseinstellungen: Die Schwierigkeitseinstellungen zwar recht umfangreich aber nicht gut überdacht. Jede menge Möglichkeiten den Schaden zu verringern oder nicht sterben zu können sind vorhanden. Aber die Gegnerschwierigkeit ist das Grundproblem. Entweder auf Normal von jedem Gegner einen Aufn Sack zu kriegen und selber in 75% der Fälle nicht zu treffen oder Schwach und die Gegner mehr oder weniger mit einem Schlag zu zerlegen. Die sich darüber befindende Option die Boni zu erhöhen oder zu senken hat keinen Einfluss. Normale Gegner mit niedrigsten Bonus zerlegen dir die Gruppe. Schwache Gegner mit Höchsten Boni werden von deiner Gruppe zerlegt. Es Fehlt einfach etwas zwischen Normal und Schwach. Tutorials: Das Spiel geizt nicht mit Tutorialhinweisen. Jede Mechanik wird mehr oder weniger beim ersten mal erklärt. Eine gute Sache. Nur: Es gibt keinen Tutorialreiter im Tagebuch. Ist das Tutorial mal weggeklickt, dann für immer. Nachlesen, wenn man sich einer Sache nicht mehr sicher ist, ist im Spiel nicht mehr möglich. Ich könnte alle anderen Bereiche ebenfalls durchgehen und weitere Kritikpunkte aufführen: Der Managementteil, falsche Anzeigen etc... Lasse es jedoch, weil mich jeder Satz, den ich nach der Einleitung geschrieben habe immer trauriger gemacht hat. Ich habe schon lange nicht mehr so intensiv an einem RPG gesessen, wie an diesem. Und ich habe es die meiste Zeit genossen. Die Summe alldessen, was ich hier geschrieben habe, ist mittlerweile aber zu groß geworden um es weiterzuspielen. Deswegen wird es von mir, für den Moment und weil Steam en Daumen haben will, schweren Herzens ein Daumen runter. Schade!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
315h und einige doch auch gravierende Bugs etc durchgemacht, aber letzten Endes bin ich froh dem Spiel die Stange gehalten zu haben, weil es sich echt zu einem kleinen Juwel entwickelt hat. Ich habe jetzt 2 Durchläufe hinter mir, wo nahezu alles funktioniert hat und ich nichts zu bemängeln habe und an die Entwickler nur sagen kann: "Großes Dankeschön und weiter so...!" Ich hoffe es kommen noch einige DLC's und vielleicht irgendwann auch ein würdiger Nachfolger. Mir macht das Spiel nach wie vor Spaß und ich hoffe auf weiter spannende Stunden voller guter Unterhaltung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Puhhh hierzu ein Rewiew zu verfassen ist gar nicht leicht. PK macht Spaß. Viel Spaß. Die Begleiter sind gut gemsicht und haben alle Ihre eigene Story. Die Story ist solide und das Verwalten der Baronie macht enorm viel Fun. Aaaaaber, die Bugs sind zum Teil heftig. Zu heftig um das Spiel als fertig zu bezeichnen. Ein paar kleine Glitches hier und da stören micht nicht aber wenn Missionen unlösbar werden dann wirds eklig. Wie z.B Pitax Assasinen die dein Königreich langsam zerpflücken bis das Spiel gescheitert ist. Hier wurde mit dem unbesiegbaren Königreich zwar nachgeholfen, kann aber kaum im Sinn der Spieler sein. Die Bugs werden häufiger je näher man sich zum Ende begibt. Da ich eben den Abspann vor mir hatte würde ich sagen das man mit Kauf ruhig noch warten kann denn es wird fleißig gepatcht. Aber in diesem Zustand reicht es leider noch nicht für einen Daumen nach oben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.