

Pathfinder: Wrath of the Righteous - Enhanced Edition
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-13 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.









01Über Pathfinder: Wrath of the Righteous - Enhanced Edition
Führe eine Gruppe durch ein von Dämonen bedrohtes Land und entscheide, wie dein Held dem Konflikt begegnet. Baue eine Figur nach den Regeln der ersten Pathfinder-Edition, gewinne Gefährten und führe einen Kreuzzug. Wechsel im Kampf zwischen Echtzeit mit Pause und rundenbasiertem Modus. Steam-Spieler bewerten es zu 83%% positiv, bei 34.398 Rezensionen. Vollständige englische Sprachausgabe ist verfügbar. Die Benutzeroberfläche ist auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Polnisch sowie vereinfachtem und traditionellem Chinesisch verfügbar. Erschienen am 2. September 2021.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 0,00 €2023-12-14 · SteamBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
5 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-14
02Vor dem Kauf
Steuerung und Sprachen
Auf Steam für PC gibt es vollständige Controller-Unterstützung. Die Benutzeroberfläche ist auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Polnisch sowie vereinfachtem und traditionellem Chinesisch verfügbar; vollständige Sprachausgabe gibt es auf Englisch.
Zwei Kampfmodi
Kämpfe lassen sich in Echtzeit mit Pause oder rundenbasiert austragen; zwischen beiden Modi kann während des Spiels gewechselt werden.
03Häufig gestellte Fragen
Was machst du im Spiel?
Du führst eine Gruppe von Gefährten und übernimmst zusätzlich das Kommando über einen Kreuzzug gegen Dämonen.
Welche Rolle spielen Entscheidungen?
Die Entscheidungen beeinflussen den Verlauf der Geschichte und können deine Figur auf einen von neun mythologischen Pfaden führen.
Gibt es Kämpfe außerhalb der Gruppe?
Ja. Neben dem Kampf als Abenteurergruppe gibt es taktische Kämpfe, in denen du den Kreuzzug befehligst.
“Twenty-five classes and mythic paths enable staggering build variety in this content-dense CRPG, though convoluted UI and army management busywork challenge newcomers.”
Unser Fazit
This is a "hardcore game designed for hardcore players." If you enjoy old-school CRPGs like Baldur's Gate and Planescape: Torment, if you're willing to spend time studying rules, planning builds, and repeatedly reading quest logs, then this game is worth investing 100+ hours into.
But if you just want a casual story experience, or if you have no patience for complex systems, this game will drive you crazy. The character creation screen alone will turn away half of new players, and the combat system's learning curve will turn away the other half. This isn't a flaw in the game—it was never intended to please everyone.
The biggest problem is the UI design. Inventory management feels like working in Excel, the crafting interface is hidden deeper than a secret boss, and the skill tree requires scrolling horizontally across three screens to see it all. Can you accept a 2021 game still using nested menus within nested menus? I can't, but I put up with it.
Is it worth buying? If you're a Pathfinder tabletop player, this is a must-have digital version. If you're a CRPG enthusiast, it's worth picking up on sale. If you just want to "give it a try," I suggest playing the predecessor Kingmaker first—it's cheaper and will let you know whether this style is for you.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl auf Deutsch · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
+ Epische, vielschichtige Handlung + Interessante Begleiter und Charaktere + Mythic-Pfade ("Superkräfte"), die Gameplay und Handlung massiv beeinflussen + Personalisierungsmöglichkeiten in ausladender Fülle + Phänomenaler Soundtrack! + Endlose Einstellungsmöglichkeiten +/- Für Pathfinder-Neulinge erschlagend viele Informationen +/- Unglaublich viel Text +/- Micro-Managing galore! - Bugs - Inkonsistentes Balancing - Wenige Sätze vertont Spielzeit: 100-200 Stunden Handlung Mitten während Feierlichkeiten triffst du schwer verwundet und mit lückenhafter Erinnerung in der Stadt Kenabres ein, wo du nur kurze Zeit später Zeuge einer Attacke des Dämonenlords Deskaris und seiner Schergen auf die Stadt wirst. Wie durch ein Wunder überlebst du den Angriff und ziehst mit deinen neu gewonnenen Begleitern los, um dem Geheimnis auf den Grund zu gehen, weshalb der Wächterstein, der Kenabres seit Dutzenden von Jahren erfolgreich vor den Armeen des Abyss beschützt, versagt hat. Dabei scheinst du in den Fokus machtvoller Kräfte zu rücken. Die Handlung von Pathfinder: WotR kann man nur mit Begriffen wie monumental und episch beschreiben. Ganz unbescheiden geht es hier um nichts Simpleres als um einen Kampf, in dem die höchsten Mächte der Welt (oder gar des Universums) involviert sind. Es ist nicht zwangsläufig eine Story von Gut gegen Böse. Um an sein Ziel zu gelangen, kann der Protagonist sich weit finstereren Mächten anschließen als diejenigen, gegen die er in den Kampf zieht. Mit den sich im Spiel befindenden Texten könnte man vermutlich mehrere Bücher füllen und so ist man oft sehr lange Zeit am Stück nur mit Lesen beschäftigt. Das muss man mögen. Für Spieler, die neu im Pathfinder-Universum sind, kann die Fülle der Informationen und Namen trotz Kompendium anfangs erschlagend wirken. Etliche Male müssen vom Spieler moralisch komplexe Entscheidungen getroffen werden, deren Auswirkungen das Spielgeschehen mehr oder weniger stark beeinflussen und auch nicht immer direkt absehbar sind. Das Spiel verrichtet großartige Arbeit wenn es darum geht, moralisch herauszufordern und ein Bild in Grautönen zu zeichnen, das weit über die simple Portraitierung von Gut vs. Böse hinausgeht. Die Chataktere, denen man im Laufe des Feldzugs begegnet, sind schreiberisch natürlich nicht alle auf dem gleichen hohen Niveau, einige von ihnen erweisen sich jedoch überraschend als sehr vielschichtig und interessant und können durchaus mit den Charakterdarstellungen der Bioware-Klassiker mithalten. Dabei hätte ich mir jedoch ein wenig mehr Interaktion mit und zwischen den Begleitern gewünscht. Die Kommentare der Companions zum aktuellen Spielgeschehen reduzieren sich auf während Dialoge spärlich eingeworfene Meinungsäußerungen und eher inhaltslose Einzeiler während des Rastens. Die mögliche Liebesbeziehung ist ganz nett umgesetzt, beschränkt sich allerdings auch auf eher wenige Dialoge und wird von den anderen Begleitern überhaupt nicht thematisiert, noch nicht einmal dann, wenn es zur Hochzeit kommt. Besonders beeindruckt war ich von den Möglichkeiten der Mythik-Pfade, jener übernatürlichen Kräfte, derer sich der Protagonist im Verlauf der Handlung annimmt und mit denen er zu verschmelzen scheint. Diese unterscheiden sich in ihrer Thematik und Gesinnung so sehr, wie es nur irgendwie geht und haben eine massive Wirkung auf das gesamte Spielgeschehen - nicht nur auf die Fähigkeiten der Heldengruppe, sondern auf den Verlauf der gesamten Handlung. Verschiedene Pfade eröffnen neue Wege oder Zugang zu Charakteren, denen man andernfalls nicht begegnen würde und haben Einfluss darauf, wie die Geschichte endet, was den Wiederspielwert stark erhöht. Beinahe jede Entscheidung die man trifft oder nicht trifft, wirkt sich in feinen Nuancen auf das Spielende aus. Und auch wenn es nicht visualisiert, sondern nur in Form von Textabschnitten dargestellt wird, macht sich am Ende des gebührenden Abschlusses Zufriedenheit breit. Es gibt sogar ein geheimes Ende, das zu erreichen sehr spezielle Voraussetzungen benötigt. Gameplay Das Gameplay schließt nahtlos an den Vorgänger (Pathfinder: Kingmaker) und den geistigen Vorgänger (Baldur's Gate) an und orientiert sich am Pathfinder Pen & Paper Regelwerk. So wird in klassischer Manier über Erfolg von Fertigkeitenanwendungen, Treffern, Schaden etc. ausgewürfelt. Auch Pathfinder: WotR leidet unter diversen Balancing-Problemen. Es gibt unzählige Einstellungsmöglichkeiten für den Schwierigkeitsgrad. Aber während Schwierigkeitsstufen wie "unfair" ihrem Namen durchaus alle Ehre machen dürfen, hat mich diese Inkonsistenz zwischen "faceroll-instant-win" und "Ladeorgie" doch sehr gestört. Die höheren Schwierigkeitsgrade erfordern extrem zeitaufwändiges Perfektionieren sämtlicher Gruppenmitglieder, Min-Maxing und Micro-Managing von Ausrüstung und Skillungen. Von den Myriaden Möglichkeiten in Klassen/Fähigkeitenkombinationen und Zaubersprüchen habe ich mich eher erschlagen als inspiriert gefühlt. Aber was des einen Leid ist, ist des anderen Freud und so gibt es sicher viele Spieler, die exakt an all diesen Dingen großen Gefallen finden. Und auch wenn KI nie einen klugen Spieler ersetzt, empfinde ich es als rudimentär, dass die Gruppenmitglieder im "KI-Modus" lediglich die Autoattacke benutzen. Der neue Rundenmodus funktioniert gut und bietet ein hohes Maß taktischer Kontrolle. Neu ist auch der Kreuzfahrer-Modus, in dem man, ähnlich "Heroes of Might and Magic", Einheiten über eine Weltkarte schickt und gegeneinander antreten lässt. Das Ganze ist so semi-interessant umgesetzt und wird schnell monoton. Fairerweise muss man aber dazu sagen, dass dieses Gameplay-Element per Einstellung komplett deaktiviert werden kann. Grafik & Sound Optisch hat sich seit Kingmaker nicht besonders viel getan. Die Charaktere, die man in der Iso-Perspektive ja eher nicht aus nächster Nähe zu Gesicht bekommt, sehen passabel bis gut aus. Auch die Umgebungen sind ganz schön inszeniert und bieten optische Abwechslung. Cineastische Videosequenzen sucht man natürlich vergeblich. Ein Großteil der Handlung spielt sich in ausschweifenden Texten und somit in der Fantasie des Spielers ab. Der episch anmutende Soundtrack hat eine besondere Erwähnung verdient, denn er ist schlicht großartig! Jedes Musikstück weist sein ganz eigenes Thema auf, das hohen Wiedererkennungswert besitzt und es von den anderen abhebt. Der talentierte Komponist schafft es durch Einsatz ganz prägnanter Melodien und (teils ungewöhnlicher) musikalischer Elemente, jedes einzelne Musikstück perfekt auf seinen Einsatzzweck abzustimmen. Besonders die Mythik-Pfade werden musikalisch grandios begleitet. Die Synchronisation der Charaktere ist mindestens solide, einige sind ausgezeichnet vertont. Umso mehr schade, dass man so wenig davon hört. Nur Teile der wichtigsten Dialoge wurden eingesprochen und während des Rastens geben die Begleiter inkonsistent vertonte Einzeiler von sich. Bei einem Spiel mit so viel Text ist zwar verständlich, dass nicht alles synchronisiert wird, aber etwas mehr hätte es dann schon sein dürfen. Technisches Das Spiel läuft sehr stabil und großteils flüssig, bei partikellastigen Hintergründen kommt es jedoch trotz starkem Rechner zu FPS-Einbrüchen. Leider hat sich besonders gegen Ende der ein oder andere Bug eingeschlichen. Die meisten waren kaum der Rede wert, ein Bug jedoch verhinderte das Abschließen einer Begleiter-Quest und ich musste ein Cheat-Tool zur Hilfe nehmen. Owlcat arbeitet aber mit sehr regelmäßigen Patches an den Problemen. Fazit: Ich muss mich kurz halten: Als Spieler klassischer RPGs kommt man um Pathfinder: WotR nicht herum! Hier und da fehlt es vielleicht noch etwas am Feinschliff dieses RPG-Diamanten, seine Schönheit lässt sich aber trotzdem nicht leugnen. Folgt GGC-Curations für weitere Reviews!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel ist umfangreicher als der Vorgänger und mit den (freischaltbaren) Legendenwegen und mehr Klassen verspricht es scheinbar noch mehr Wahlmöglichkeiten bei der Gestaltung seines Helden und der Gruppe. Zusätzlich wird einem die Möglichkeit versprochen, das Kommando über einen Kreuzzug gegen die dämonischen Horden des Abyss zu übernehmen und die Stadt Drezen und deren Umgebung vom Grauen der Dämonenheere zu befreien. Leider klingt das ganze auf dem Papier besser, als es im Spiel dann tatsächlich ist: der Kreuzzugsmodus beschränkt sich darauf, einige Generäle mit ihren Truppen über eine Landkarte zu verschieben, um belagerte Festungen zu befreien (und damit im Rollenspielmodus dann Zugang zu den dahinter liegenden Regionen zu bekommen) und einige Waffen, Rüstungen und Artefakte für die eigene Truppe zu erbeuten. Das ganze sieht auf den ersten Blick etwas nach Heroes of Might & Magic oder King's Bounty aus, hat aber keinerlei Tiefgang, bei den Generälen sind die Magier- und Jägerklassen wegen ihrer starken Zauber schlicht unersetzlich und die Kämpfe beschränken sich darauf, möglichst schnell bestimmte Gegnereinheiten auszuschalten, weil man die Verluste klein halten muss (beschränkter Truppennachschub). Je nach gewählten Legendenweg bekommt man unterschiedliche Zusatzfertigkeiten, Talente und Truppen (für den Kreuzzug). Außerdem können einen dann bestimmte Gruppenmitglieder unter Umständen verlassen. Das ganze ist aber nicht richtig durchdacht und ausbalanciert, so wissen z.B. Spieler mit dem Weg des Lichs irgendwann nicht mehr, wohin mit ihren ganzen untoten Truppen... Das Hauptproblem ist aber (wie schon im Vorgänger) das Balancing: im Laufe des Spiels kommt man irgendwann in den Abyss und ab da wird das Spiel auf dem normalen Schwierigkeitsgrad schlicht frustrierend: etliche Dämonen sind selber im Legendenstatus oder wurden mit magischen Kristallen verstärkt, was dazu führt, dass sie mit normalen Waffen nicht mehr getroffen werden können (außer durch "Berühungsangriffe") und unfassbar hohe Zauberresistenzen und Widerstände haben, der Gruppenheiler ist fast nur noch mit "Heilung" und Wiederbelebung beschäftigt und beschworene Kreaturen sind hier fast nutzlos etc. Held mit 45 Rüstung und 300 Trefferpunkte? Macht nichts, wird von einem vierarmigen Dämon im Tarnmodus mal eben im Vorbeigehen umgeklatscht. Unsichtbares sehen, Glitzerstaub usw.? Held verfehlt trotzdem jeden Angriff. Golddrache mit +5 Waffen? Jeder Balor lacht dich aus! Drei Devas beschworen? Keine Angst, die tun sowieso nichts. Gegen Ende entstand bei mir außerdem der Eindruck, dass das Spiel hier künstlich in die Länge gezogen wurde: so muss man die Stadt Drezen erstmal umständlich zurückerobern, weil die Königin mal eben alle Truppen abgezogen hat (Warum dann erst befreien?) und ihr dann auch noch unnötigerweise hinterherlaufen. Der gegnerischen General, der von den Kreuzzüglern getötet wurde muss auf dem Weg zum Ende nochmal bekämpft werden usw.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Macht Platz für den neuen Meister aller RPG Spiele! Zu meiner Person: Ich bin mittlerweile 41 Jahre alt, spiele leidenschaftlich seit 1996. In diesem Single Player RPG Genre, sah mein Thron, bzw. meine Bestenliste, vor diesem Spiel wie folgt aus: 1. Pathfinder Kingmaker 2. Baldurs Gate 2 / Fallout 2 3. Fallout 1 4. Baldurs Gate 1 5. Witcher 3 Wie üblich verwende ich das Schulnotensystem. Story: 1 Die Geschichte gefällt mir sehr gut und sie ist so enorm Umfangreich und mit so vielen Wendungen und eigenen Entscheidungen gespickt, dass ich hier gar nicht näher darauf eingehen möchte ohne zu spoilern und einen sehr langen Aufsatz darüber verfassen zu müssen. Kurz, die Geschichte ist episch und wirklich schön erzählt. Atmosphäre und Grafik: 1 Ich selbst bin begeistert von der Grafik. Die Umgebung, die Character Modelle und die ganzen Details dabei haben es mir wirklich angetan. Ich kann hier wirklich kaum etwas aussetzen. Es ist im Grunde so, wie ich mir eine Fantasy Welt vorstelle. Die allgemeine Atmosphäre sucht meiner Meinung nach seines gleichen und ist auf absolutem Top Niveau. Die normalen Sounds sind allesamt sehr stimmig und lassen einen in der Welt gerade zu versinken. Die Musik ist perfekt inszeniert und da kommt immer wieder ein echtes "Heldenfeeling" auf. Gameplay gesamt: 1 Ich liebe diese Art von Spiel, wo ich einfach die Pause rein hämmern kann, meinen Leuten vorgebe, was sie machen sollen und dann passiert es :-) Es ist eins zu eins, wie der Vorgänger oder auch Baldurs Gate 1 und 2. Aber zusätzlich kann man nun auch einfach mitten im Spiel von Echtzeit auf Rundenbasiert wechseln. So macht man das @Larian Studios. RPG Part (alles was ein oldschool RPG ausmacht): 1 Die Charactererstellung ist wunderbar gemacht, im Grunde wie beim Vorgänger oder auch Baldurs Gate, mit dem Unterschied, dass es nun noch viel mehr Auswahlmöglichkeiten gibt und endlich, kann man sogar Reittiere als Tiergefährten wählen und dann entweder zu Pferd kämpfen oder absteigen und dann das Pferd und sich selbst angreifen lassen. Am Ende entschied ich mich für eine Halb Vampir Dame mit einem charismatischen Hintergrund und als Barbaren mit zwei Langschwertern stürzte ich mich in mein Abenteuer (ich brauchte nur 2 ein halb Stunden zum Erstellen, da ich mich nicht entscheiden konnte). Richtig Klasse sind die neu gemachten Götter-Heldenstufen. Man levelt also nicht nur klassisch auf von Level 1-20, wie schon bei Baldurs Gate, sondern man hat auch noch 10 Mystische-Heldenstufen und bei jeder dieser Stufen ist es erstaunlich, wie sehr man die neue Macht im nächsten Geplänkel oder entscheidenden Unterhaltung spürt. Und dazu kann man aus diversen mystischen Pfaden wählen, was den gesamten Spielablauf verändert. Ab einer gewissen Heldenstufe verändert sich auch das Äußere Erscheinungsbild, je nachdem welchen Weg man eingeschlagen hat. Ich selbst war ein chaotisch guter Azata, der seinen eigenen Baby-Chaosdrachen bekam. Selbst an so Kleinigkeiten wie, dass der Baby Drache wächst, wurde gedacht. Während er anfangs kaum grösser als ein Hund war, wuchs dieser im Verlaufe des Spiels gut auf die dreifache Größe eines Pferdes heran und man kann dann auch auf dem Drachen reiten. Mich interessiert sehr, wie das Ganze sich wohl spielt, wenn man nicht dem Pfad des chaotischen Azata einschlägt, sondern einen der anderen 9 Pfade. Ja, richtig gehört, es gibt 10 verschiedene Pfade, die man einschlagen kann und die meisten Pfade sind nur dann wählbar, wenn man spezielle Handlungen in der Vergangenheit getätigt hat. Einer der einzigen Kritikpunkte von Pathfinder Kingmaker war für mich, zu wenige weitreichende Entscheidungen und das haben sich die Entwickler scheinbar auch gedacht und überschwemmen einen geradezu mit Entscheidungen, welche den weiteren Verlauf komplett anders gestalten. Selbst manche Begleiter kann man nur dann bekommen, wenn man spezielle Handlungen im Vorfeld gemacht hat. Außerdem die Begleiter sind tolle Charaktere mit dutzenden sehr interessanten Quests und was war ich stolz, als ich Arueshalae schließlich einen Kuss gab und sie diesen innig erwiderte! Kreuzzugmodus: 2+ Also rein vom spielerischen her, fand ich den Königsmodus besser im ersten Teil, aber geschichtlich passt das nicht so rein bei „Wrath of the righteous“, daher kann ich es verstehen, dass man es nun so gelöst hat. Im Grunde ist der Modus eine Art "Heroes", wo man in seiner Stadt und in Festungen Gebäude baut und schließlich Einheiten rekrutiert und mit diesen in Heroes Manier gegen andere Armeen auf einer Art Schachfeld, rundenbasiert kämpft. Nicht sehr innovativ und auch nichts wirklich neues, aber es passt halt in die Geschichte sehr gut rein und daher finde ich die Umsetzung sehr gelungen. Auch hier muss man immer wieder sehr viele einzigartige und unumkehrbare Entscheidungen treffen, die den Ganzen weiteren Verlauf bestimmen. Technik: 1- Ich habe das Spiel vom ersten Tag angefangen zu spielen. Und nach 162 Stunden meinen ersten Durchlauf beendet. Für Kingmaker habe ich nach ca. 110 Stunden den ersten Durchlauf erreicht, bei Baldurs Gate 2 mit der Erweiterung waren es damals ca. 89 Stunden. Ich muss dazu sagen, ich habe nicht alle Quests gelöst, nicht mal ansatzweise jedes Buch oder Schriftstück oder jede Unterhaltung vollständig gelesen und auch nicht sonderlich getrödelt. Und ich habe dennoch 162 Stunden gespielt…das ist verdammt groß, unfassbar groß…mit Abstand das umfangreichste Singleplayer RPG das je geschaffen wurde, behaupte ich ganz frech mal hiermit! Aber dennoch wurde mir nicht langweilig, so viele Quests waren einfach super gemacht und machten einfach nur Spaß. Mein System ist nicht mehr das schnellste: I5-4690K / 16 GB RAM / 2x SSD 1x System-, 1x Spielplatte und 1x HDD Datenplatte / Geforce GTX1660 Ich habe alle Details auf Hoch und in Full HD gestellt. Folgende Bugs hatte ich in den 162 Stunden. Nach ca. 6 Stunden am Stück Spielzeit, fingen regelmäßig die Zaubereffekte an ein wenig zu ruckeln. Einmal speichern und ins Hauptmenü und Speicherstand neu laden, behob das Problem bei mir jedes Mal. Wenn mein lieber Chaosdrache mal im Kampf K.O. ging, kam es im Ganzen 2x vor, dass die Animationen des Drachen einfror und als ich ihn wiederbelebte, war mein lieber Drache immer noch ganze Steif und schwebte über den Boden ohne Bewegungsanimation. Einmal speichern und ins Hauptmenü und neu laden behob das Problem beide Male. Ich habe beobachtet, dass von mir ausgesprochene Buffzauber scheinbar manchmal nicht nur 10 Minuten wirkten, sondern am Ende bis zum neuen Laden angehalten haben. Zum Beispiel ein Lebensregenerationszauber, der eigentlich 60 Sekunden gesamt laufen sollte und alle 5 Sekunden 12 Lebenspunkte regeneriert, ging nicht mehr aus und blieb bis zum neuen Laden dauerhaft bei meinem Character aktiv. Ich hatte drei bis viermal Items eingesammelt, wo das Icon für das Item ein Platzhalter war und nicht so aussah, wie es aussehen sollte. (Hier wurden aber schon diverse Patches eingespielt, die das wohl beheben) Das wars…ja, richtig gelesen, ich sagte, das hier ist das umfangreichste Singleplayer RPG, das auf diesem Planeten jemals veröffentlicht wurde (gefühlt) und diese vier Punkte waren die einzigen Bugs in meinen 162 Stunden. Keine Abstürze, keine Questbugs und keine Plottstopper. Wenn ich gerade mal an meine letzten beide Spiele denke (Hust, Cyberpunk und Diablo 2 Ressurected) dann ist das hier wirklich mal ein Super Release gewesen. Weiter so! Fazit: 1 Ich habe eine neue Nummer 1. auf meiner Bestenliste! Meiner Meinung nach, ganz klare Kaufempfehlung und ich möchte hier unbedingt und tatsächlich zum allerersten Mal in meinem Leben, allen Beteiligten bei den Entwicklern von Owlcat Games und auch META Publishing, hiermit für diese Meisterleistung danken. Ihr habt, zumindest für mich, neue Maßstäbe gesetzt was RPGs betrifft und mich wirklich bestens unterhalten mit diesem Meisterstück von einem Spiel und ich hoffe inständig, dass es einen Nachfolger geben wird! Спасибо.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
So dieses Review ist noch nicht Komplet. Bin auf Unfair am spielen und hab erst 130 Spielstunden da verbracht. Aber wollte vorab schon mal einige Infos heraus geben. Das Setting ist jedenfalls diesmal super ausgewählt und bringen auch taktische Armee Elemente rein wie Heroes of Might and Magic was jedenfalls auch einige Möglichkeiten ergeben. Dazu dann nochmal die Pfade wie der Charakter sich Entwickeln kann , das ist einfach nur Genial gemacht. "Beschränke mich hier um nicht zu Spoilern" Ich empfehle dieses Spiel aus folgenden Grund nicht, es ist einerlei wenn man Bugs hat was manche Gebiete schon mir 1-2 Stunden gekostet hat um die auszuhebeln um weiter zu kommen. Aber wenn ich wegen Spielmechaniken Aufgaben extra vermeiden muss um Gebiete auszulassen weil man sonst gefangen ist "mehrere Anläufe getestet". Ist für mich ein Spiel unfertig. Wäre dies eine Beta oder Early Access Game dann würde ich da drüber hinweg schauen aber es verkauft sich als fertiges Spiel. Dann möchte ich auch alles genießen können. Andere Fehler die immer wieder da sind - Quest Script Broken spielen nicht immer ab - Beschreibungen von Items/Einheiten/Objekte nicht vorhanden "null" wenn man Glück hat. - Karten die Bewegbare abschnitte haben und dich immer wieder aus der Karte schieben oder raus exploiten. - Fähigkeiten von Einheiten/Skills nicht Funktionieren - Questitems die verschwinden - Savegames die broken sind - Aufgaben die nicht lösbar sind oder wenn doch das Gebiets verlassen Symbol weg ist. - Und einige mehr Ich muss sagen das Spiel macht Spaß und jemand der ein dickes Fell hat, nimmt einiges hin. Und ich werde auch ein Daumen nach oben setzen sobald endlich ein Hotfix für das Gebiet da ist wo die Stadtteile sich bewegen und die linke untere Teil man endlich mal weg kommt und man somit die Aufgabe dort erledigen kann.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
In 2h Spielzeit geschafft: 1) Char gebaut 2) 10 Min. gespielt 3) Rundenmodus für sehr gelungen befunden 4) festgestellt, dass ich doch lieber eine andere, ähnliche Klasse spielen will 5) Char gebaut 6) 15 Min. gespielt 7) festgestellt, dass ich doch lieber eine ganz andere Klasse spielen will 8) Char gebaut 9) 20 min. gespielt 10) Ich liebe meinen Velociraptor und er mich <3 Super Spiel bisher!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel ist meiner Meinung nach nichts für "Otto-Normal-Verbraucher", dafür ist die Komplexität einfach viel zu hoch. Es gibt gefühlt eine Million Klassen bzw Unterklassen, dazu Unmengen Schadensarten, Angriffstypen, Resistenzen usw. Außerdem zieht meiner Meinung nach der Schwierigkeitsgrad ab der Eroberung von Drezen (was auch schon nicht mal 40% der Spieler erreichen) spürbar an. Am besten ist es, wenn man vorher weiß, welche Gegner man bekommt um schon mal die "richtige" Party dabei zu haben... Magier scheinen generell nix zu taugen, da sie meistens an der "Zauberresistenz" der Gegner scheitern oder der Gegner danach einen "Rettungswurf" schafft. "Blindheit", "Schlaf", "Phantomnetz" usw. konnte ich in 40h Spielzeit noch nicht einmal sinnvoll verwenden. Funktioniert anscheinend nur bei Trashmobs aber nicht mehr, wenn es drauf ankommt. Quasi sämtliche Offensivzauber sind für die Tonne. Buffs funktionieren ("Hast", "Segen", "Gebet") aber da sie nicht kumulativ sind (auch nicht mit Items), reicht es wenn es einer kann. Witzig ist daran, das fast alle Party Mitglieder irgendwie mit Magie rumfummeln... Aktuell würde ich sagen 2 Nahkämpfer, 2 Fernkämpfer, 1 Heiler und ein Barde wären sinnvoll (gibt nur keinen Barden "ab Werk", müsste man "umschulen"). Ich "spiele" das übrigens gerademal auf "Normal" und bin dafür anscheinend auch schon zu blöd. Den ersten Teil hatte ich noch durchgespielt aber ob ich das bei diesem hier auch schaffe... keine Ahnung. Anscheinend ist meine Frusttoleranz nicht mehr so hoch wie früher und mir meine Zeit zu schade. Natürlich kann man den Schwierigkeitsgrad auf "Storymode" senken und das ganze auf Autopilot laufen lassen (inklusive Charakterentwicklung) aber dann kann ich auch ein Buch lesen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"Ein ganzes Leben habe ich in das Studium dieser arkanen Schriften investiert. All meine Zeit nur dem Lesen und dem Schreiben gewidmet und nun... ... nun als alter Mann nähere ich mich der Fertigstellung meines Lebenswerks. Endlich... Ich hab mein Opus vollendet, all meine Kraft hineingelegt und all mein Wissen. Ich habe unendlich viel gelernt und unermessliches Wissen angehäuft. Ich habe viel über mich selbst erfahren und kann all diese Weisheit und all die Erfahrungen nun an folgende Generationen weitergeben. Mehr als sieben Jahrzehnte habe ich geschrieben und nun gebe ich mein Werk an einen Novizen weiter, auf dass er damit Gutes bewirken werde... Mein Werk - für das ich so lange Zeit benötigte - mein Charakterbogen für Pathfinder 2..." .... .... Ähm, tja... da haben wirs mal wieder, lieber Leser. Von nix kommt eben nichts. Wenn Du also ein wahrhaft großes Rollenspiel erleben willst, heißt es: Der frühe Vogel wurmt den Fang und da musst Du eben ein bisschen Zeit investieren, um einen richtig tollen Charakter hinzubekommen. Klar kannst Du auch einfach mit drei Klicks nen vorgefertigten aussuchen und loslegen, aber dann ist das hier sowieso nicht mal im Ansatz das richtige Game für Dich. Hier gibts eben viel zu lesen... ... und dann noch mehr... .. und dann noch viel viel viel mehr... ... und dann... naja, Du merkst schon, worauf das hinausläuft. Am Ende der Char Erstellung brauchst Du jedenfalls erstmal ein Nickerchen und wenns dann richtig losgeht mit der Story, bist Du hoffentlich wieder hellwach, denn die geht so: Du wachst halbtot auf, jemand hat Dich aber zum Glück geheilt und plötzlich sind überall Dämonen. Son Riesenheuschrecken-Monster keift rum, er wär jetzt der Chef von allem und dann haut er noch flott nem Drachen die Runkelrübe runter, schmeißt Dich in nen aufgetanen Höllenschlund mitten in der City und schon geht das wilde Abenteuer auch los... ist uns allen schon tausendmal auf dem Weg zum Supermarkt passiert und dennoch immer wieder aufregend. Natürlich aber hier spoilerfei und den Rest darfst Du gern selbst erleben, stell Dich aber auf ne echt epische Fantasy Story mit Gut und Böse und nem zähen Ringen zwischen den Beiden ein. Gefällt mir aber richtig gut. Und ja, story-technisch gibts ebenfalls wahre Romane zu lesen und die Dialoge sind nicht gerade kurz, die Leutchen sind hier eben sehr mitteilungsbedürftig. Dafür erfährst Du aber auch viel über die Welt, die Gestalten um Dich herum und wie was mit wem und womit zusammenhängt... Das fühlt sich haptisch und immersiv an zieht sofort in die Geschichte hinein. Klasse. Gleiches gilt im Übrigen für die Figuren, welche die tolle Welt bevölkern. Besonders Deine Begleiter sind klasse geschrieben, allesamt eigene Persönlichkeiten und einzigartig in ihrem Tun und Denken. Und auch hier übertreibe ich nicht, wenn ich vom Managen tausender (ich glaube sogar wirklich tausender) Werte, Skills, Spells und Fähigkeiten rede. Oha! Und ich kürz das mal kurz ab und nehm das Kampfsystem gleich mit rein, denn das geht entweder in Runden vonstatten oder (viel besser, weil nostalgischer) in pausierbarer Echtzeit: ALLES an diesem Game erinnert erfreulich an Baldurs Gate! Nichts ist plump geklaut oder kopiert, es ist natürlich morderner und komfortabler - aber dennoch: Ich war schon nach kurzer Zeit wieder voll drin im Feeling und wenn ein Spiel das bei mir hinbekommt, ist eh schon alles gelaufen. Es fühlt sich einfach zu gut, zu intuitiv und zu belohnend an, endlosen Loot zu sammeln, jeden Quatsch auf die Chars zu verteilen und alle Werte sorgar im Trillionstel Prozent Bereich zu vergleichen, damit auch ja alles total perfekt optimiert ist. Herrlich :-) Dazu kommt noch ne richtig schicke Optik, besonders bei den hübschen Licht und Partikel Effekten und ein Sound, der alle Maßstäbe sprengt. Richtig epochal klingt das alles, wobei natürlich ob der extremen Text-Fluten nur die wenigsten Dialoge auch vertont sind, aber das wäre dann auch einfach nicht zu schaffen, denke ich. Insgesamt sprüht alles hier einfach vor Atmosphäre und man taucht allzu gerne ein in diese fremde Welt mit all ihren Monstern und noch monströseren Werte Tabellen. Und wenn sich irgendein Spiel das Label Old School RPG anheften will, dann ists hier wahrhaft gerechtfertigt. Nicht, weil es altbacken wirkte, das tut es nämlich nicht. Doch das Feeling stimmt und zwar sowas von, da fliegen die Spielstunden nur so dahin. Die Gruppe managen macht Spaß, Entscheidungen wirken sich sogar spürbar aus in der Welt und man kann je nach Belieben auch mal so richtig fies und böse sein, harharr!! Hier kann man halt ein ganzes Spiele-Leben verbringen und das fühlt sich so wunderbar vertraut nach der guten alten Zeit an. Dafür solltest Du dann aber auch bereit sein, extrem viel zu lesen... ... Dich richtig in ein Spiel reinzudenken... ... auch mit anfänglichen Misserfolgen klarkommen... ... und vor allem dem Spiel die Zeit zu geben, sich zu entfalten. Das hier ist nämlich ein echtes Epos von eben auch epischen Ausmaßen und das braucht ein wenig, bis es ganz gemächlich in die Gänge kommt. Dann aber dafür so richtig und der Mahlstrom wird Dich mitreißen und nicht mehr loslassen... Füll also schonmal Deinen Charakterbogen aus und in ein paar Jahrzehnten, wenn Du damit fertig bist kanns ja losgehen. Und beim Looten, Leveln, Abenteurern und am Ende jeden Dämonen zurück in den Höllenschlund Schmeißen, aus dem er gekrochen kam wünsch ich Dir wie immer... ... viel Spaß ;-) Und hey, wenn´s Dir gefallen hat, ne Runde von mir zu lesen, dann klick hier https://store.steampowered.com/curator/41622336/ und da gibts mehr von mir auf meiner Kuratoren-Seite. Schmökern for free: Also stell Dir nen Tee bereit und viel Spaß beim Lesen...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich hätte gerne einen neutralen Finger! Aber erstmal warum der trotzdem nach unten geht: - Viele Fehler unter anderem Spiel störende (Sturmangriff? Nöö, heute mal nicht) - Fehlende Beschreibungen (Schon mal ein Talent geskillt was als Beschreibung einfach nichts bietet?) - Stumme Momente (Charaktere machen nur wilde Gesten, aber Sprechblasen sind da wohl geplatzt) - KI ist manchmal dumm wie Brot (Falle entschärfen? Klar! Und läuft voll drüber) - Fehlende Elemente (Warum kann ich einem Charakter nicht aufhelfen?) - Bewegungen sind mal abbrechbar, mal nicht (Toll wenn mal wieder der Charakter in die völlig falsche Richtung läuft) - Unschöne Grafikfehler (Charaktere auf Dächern können schon mal die Ziegel vom Dach fressen) - Schlechte Performance (Das ist kein Witz, es gibt Effekte da habt ihr 2FPS) - (Optionales Meckern): Es gibt wieder keinen Multiplayer... Wenn euch das nicht stört werdet ihr viel Spaß haben. Gerade der Humor ist sehr schön und ihr könnt fast alles töten, wenn ihr böse sein wollt. Ich korrigiere das hier nach oben, wenn die fiesen Fehler raus sind. Empfehlung: für Leute die gerne Bugs finden und diese nicht stören. Keine Empfehlung: Leute die Spieletester unbezahlt spielen wollen (man bezahlt auch noch dafür) Nachtrag: - Viele Gegner sind später einfach dämlich überstark (Einen Angriffswert von 35 auf Level 7, alles klar...) - Noch mehr lustige Fehler dazu gekommen (Jetzt gehen die Charaktere zum Teil gar nicht erst mehr) Nachtrag 2: - Fest gefressene Kamera (Zoomen? Ja, nö) - Verschwindende Ausrüstung (Schwert ausgerüstet? Tja, das könnte im Übergang einfach verschwinden!) - Übelst dumme Verbündeten (Seht her, ich kann hier doof rumstehen und NIEMANDEN helfen!) - Fehlende Übersetzungen (Du speaking this komische Sprache there?) - Deaktivierung von Fähigkeiten (Einmal geschlafen und vergessen wie man etwas einsetzt? Passiert hier!) - Nichts für Lesefaule oder Unwissende (Schon mal gefragt wie man Zauber/Effekt x aufhebt?) - Strategiekarte! (Funktioniert nur irgendwie nicht richtig und automatisiert gibt es verbuggte Aufträge) Nachtrag 3: - Flackerndes Bild (Nach einem Bosskampf in Wintersonne flackerte mein Interface wie blöd, richtig ekelhaft) Nachtrag 4: - Skills können so hart buggen das sie nicht mehr aktiviert werden (Seelah will nichts mehr einsetzen... perfekt) - EXTREM DÄMLICHE KÄMPFE!!! (Gegnerlevel 35, merkst du was Pathfinder? Max. Level ist 20!!!!!!) - Extrem buggende Skripte (Oh ♥♥♥♥, da war ja eine Cutszene!) - Miserables Magie bannen (Ich heb alles auf was GUT IST!... oh da waren negative Effekte?) - Mehr Akte, mehr Bugs! (Dialoge, Skills und Beschreibungen? Ah ne, lass mal nicht machen) Mir wird immer schleierhafter wie man das Spiel durchspielen kann mit solchen Fehlern... Das Spiel hat mehr Frust Momente als es Spaß macht, für mich ist es das Lade-Neustart-Fail-Bug Simulator Spiel 2021, nicht mal Skyrim hatte so viele Fehler, wobei es auch nicht so komplex war.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
GEFÄLLT MIR AUSSERORDENTLICH ! Wer Pathfinder 1 mochte, wird den Teil 2 lieben ! Allein schon die Charaktererstellung kann mitunter eine kleine Ewigkeit dauern. (Wollte man alle Klassen, Rassen und Unterklassen "kurz" austesten, könnte man locker 10 Stunden damit verbringen .) Ich bin immer noch im Prolog und habe trotzdem schon epische Kämpfe erlebt. Ich persönlich mag den rundenbasierten Kampf- Modus. Man kann auch auf den Echtzeitmodus wechseln. Ich empfinde Pathfinder 2 bisher als weitaus besser als sein Vorgänger. Man wird gleich zu Beginn mitten ins Geschehen geworfen. Die Stimmung ist allgemein sehr düster und unheimlich. Die Story zieht mich regelrecht in ihren Bann (wenn auch der Gesamtkontext recht einfach gestrickt ist: Dämonen kommen und man rettet mal wieder die Welt ;-) Apropos Dämonen: die schiere Anzahl verschiedener Gegner allein im Prolog des Spieles macht schon was her ! Ich hoffe, es geht so abwechslungsreich weiter, bin mir da aber fast schon sicher und vertraue Owlcatgames ! Ich spiele auf der Schwierigkeitsstufe "KERN" (die 2. rechts neben "Normal" ) und empfinde es als genau die richtige Mischung aus noch fair und doch recht anspruchsvoll. Die Grafik ist hübsch (es ist die gleiche Engine wie in Teil 1) und alles ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Die Vertonung (alles auf Englisch, aber deutscher Text) ist wie auch in Teil 1 sehr gut. Die Musik ist sehr stimmungsvoll. Bisher ein 9/10 Die Review wird im Laufe des Spieles ergänzt und erweitert. TOP ! Könnte ein Meisterwerk werden ! PS: auch interessierte Neulinge, welche den 1. Teil nicht gespielt haben, können problemlos zugreifen, man bekommt im Spiel zu allem gute Tutorials, allgemein wird hier alles in Info-Texten sehr gut erklärt ! *** UPDATE 16.12. : Ein tolles, kampflastiges und echt episches RPG ist zu Ende. 270 Stunden , das ist eine erstaunliche Spielzeit für nur 1 Durchlauf ! Und wenn ich nicht die letzten 15-20 % des Spieles die Schwierigkeit runtergeschraubt hätte auf "Normal" (da es echt heftig schwer wird!) , wären es locker weit über 300h geworden. Hatte ursprünglich vor, es auf "kern" (oder auch Basis/Core) zu schaffen, aber no way, das ist schon hardcore, soll aber Spieler geben, welche noch höhere Grade meistern... TOP GAME . ***Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel macht Spass. Die Story ist toll. DIe schlechte Bewertung kommt daher, dass ich seit 37 Minuten Textgespräche durchklicke OHNE eine Pause in der ich speichern kann. Die Story ist toll, und ich will den Text nicht einfach ungelesen wegklicken, aber so eine gewaltige Menge Text ohne eine Pause zwischen drin, in der man speichern und das Spiel beenden kann, ist einfach nur dämlich gemacht. Ich bin müde ich gerade ziemlich angefressen von dem Spiel, dass bis zu diesem Punkt sehr gut gefallen hatte.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreiche Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
