

Per Aspera
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-27 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Per Aspera
Per Aspera ist ein planetenweites Simulations- und Aufbauspiel über die Terraformung des Mars. Als künstliche Intelligenz AMI verwaltest du Ressourcen, errichtest vernetzte Anlagen und entwickelst Technologien, um den Planeten für Menschen bewohnbar zu machen. Die Steam-PC-Spielerbewertungen stehen bei 76% aus 4.114 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 3,16 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
5 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-27
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Auf Steam für PC bietet das Spiel eine Einzelspielerkampagne und Mehrspieler; Koop mit bis zu vier Personen ist nur im Sandbox-Modus verfügbar.
Sprache
Die Benutzeroberfläche ist unter anderem auf Deutsch verfügbar. Vollständige Sprachausgabe gibt es auf Englisch; deutsche Untertitel werden unterstützt.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es?
Du steuerst AMI, eine künstliche Intelligenz, die den Mars für die menschliche Besiedlung terraformen soll.
Gibt es Koop?
Ja. Im Sandbox-Modus können bis zu vier Personen gemeinsam terraformen.
Gibt es eine Geschichte?
Ja. Die Beschreibung nennt eine erzählerische Kampagne mit schwierigen Entscheidungen und planetenweiten Folgen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
OMG, i love it!!! Per Aspera Was es ist: - eine terraforming Aufbau Sim mit Strategieelementen - intelligente Story - einfach zu lernen/schwer zu meistern Ach, es hätte so einfach sein können. Ich, die Super-Ki alleine auf dem Mars. Mach so mein Ding. Baue einen Wirtschaftskreislauf auf, entwickle mein Bewusstsein weiter, terraforme ein wenig, hätte eigentlich gereicht. Aber dann tauchen meine Erschaffer auf. Menschen - große hässliche Säcke, hauptsächlich gefüllt mit Wasser (Douglas Adams). Und schon wird die Sache kompliziert. Sie wollen Nahrung, Wasser und Unterkünfte. Also Dinge, die Ressourcen kosten, Transportkapazitäten einschränken und einfach keinen Mehrwert haben. Na gut. Sie haben mich erschaffen, also unterstütze ich sie ..... erstmal. Und so läufts ab. Ich spiele eine KI, die den Auftrag hat die Infrastruktur zur Lebenserhaltung auf- und auszubauen und den Mars zu terraformen. Dabei treibe ich die Story voran und ebenso mein Bewusstsein. Die Wirtschaft wird dabei immer komplexer und die Probleme auch. Die Geschichte, die in der Kampagne erzählt wird ist ganz wunderbar. Ich kann im Funkverkehr mit den Menschen Fragen beantworten, die anscheinend meine Charakterentwicklung vorantreiben. Bleibe ich die willenlose KI oder werde ich evtl. sogar zum Feind der Menschen (ich rate hier, soweit bin ich noch nicht). Ich mag hier jetzt gar nicht soviel über das Gameplay schreiben. Es fühlte sich so gut an, alles selber zu entdecken und vieles erklärt sich von selbst. Leider vieles auch nicht. Ein paar Dinge hätte ich vorher schon gerne gewusst. Z.B., dass ich Megaprojekte über Raumhäfen starte. Was doof ist, da das erste Megaprojekt "Kolonialisten" den einzigen Raumhafen in Endlosschleife blockiert. Und einen zweiten Raumhafen durfte ich Anfangs nicht bauen. Aber die Entwickler sind sich dessen bewusst. Vielleicht gibts heute Abend (04.12.20) schon eine Lösung. Was ich auch gerne vorher gewusst hätte: - ich habe doch genug Rohstoffe und Arbeiter (nein, hatte ich nicht) Baut blos so viel ihr könnt! - Meteoriteneinschläge machen viel kaputt, das nächste mal lass ich viel mehr Platz zwischen den Gebäuden - Mangel an irgendwas wirkt sich langfristig aus. Checkt unbedingt sehr oft jede Produktionslinie!!! Ich weiß gar nicht mehr wie lange es her ist, dass ich beim Spielen die Zeit vergessen habe. Gestern wars mit Per Aspera mal wieder so weit. Ich alter Mann habe bis in die Nacht gespielt. Was für ein wunderbares Spiel.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Sehr schönes Spiel, bei dem man den Mars versucht zu Terraformen. Dazu baut man seine Basis auf und kontinuierlich aus, startet weitere Landemodule und schafft somit weitere Basen, um dem Ziel eines "zweiten zu Hause" näher zu kommen! Zudem soll laut Entwickler die Oberfläche des Mars tatsächlich auf geologischen Forschungsdaten basieren, was doch schon echt genial ist, im Gegensatz zu anderen Games der Sorte Kolonisation und Basisaufbau! Grafisch sind die Gebäude sehr futuristisch und auch sehr detailverliebt! Das Spiel bietet einen nicht nur eine Kampagne, sondern es gibt auch einen Sandkasten-Modus und 3 Schwierigkeitsgrade, was echt super ist! Leider fehlt ein Online- bzw. Koopmodus. Des Weiteren gibt es eine Geschichte im Kampagnen-Modus, das sogar verschiedene Enden beinhaltet, ja nachdem was für Entscheidungen man fällt. Auch das man selber als KI spielt, gibt doch den einen oder anderen Einblick darüber, wie sich so eine künstliche Intelligenz zu etwas Gutem oder Schlechtem ala Skynet, entwickeln kann. Auf der Marsoberfläche sind auch immer wieder Informationen verteilt, die über vorherige Missionen oder Erkundungen berichten und teils sogar "geschichtlich-wissenswerte" Aspekte vermitteln und zudem einen Forschungsboost generieren. Supergemacht!!! Warum nun eigentlich die schlechte Bewertung? Die größte Stärke des Spiels ist gleich auch die größte Schwäche: 1. Story: Zum einen spielt man eine KI, die ununterbrochen Selbstgespräche führt und dauernd nur am "Quatschen" ist. Zum anderen bekommt man ständig irgendwelche Anrufe, egal ob es die Kolonisten sind oder die Missionszentrale auf der Erde. Teilweise ist es sogar so, dass man gerade noch am "Telefonieren" bzw. am Kommunizieren ist, da läutet schon wieder der Nächste, der etwas von einem will...Leute ich sage euch da kommt "Callcenter-Stimmung" auf! Des Weiteren wie Anfangs beschrieben, befinden sich auf der Oberfläche weitere Informationen über vergangene Marsexpeditionen - jedoch kann man einige gar nicht erreichen, da diese sich im späteren Spielverlauf schon unter Wasser befinden! 2. Grafik: Auf der Oberfläche ist ein Gitternetz gezogen, ähnlich wie dem rechtwinkligen Koordinatensystem der Erde, diese bietet zudem geografische Besonderheiten mithilfe von Linien, um Höhenunterschiede zu verdeutlichen. Obwohl dies praktisch ist, sollte es unbedingt eine Funktion zum deaktivieren geben! Die Optik im Zentrum des Bildschirmes ist "scharf" und wird an den Rändern sehr matschig, Optionsfunktionen dazu gibt es nicht oder wenn dann bringen diese nicht das gewünschte Ergebnis! 3. Spielmechanik: Baumenü: Wenn ich gerade am Bauen bin und versehentlich mit dem Maus-Cursor über ein anderes Gebäude gehe, ploppt eine Gebäudeinfo auf, die das Setzen des neuen Gebäudes erschwert. Wenn man Pech hat und beim klicken nicht richtig aufpasst, wird man zudem in die verschiedenen Versorgungsansichten zb. Strom "rein geworfen" , da kommt erst richtig Freude auf!!! Bildschirmübersicht: Die Infos an den Bilschirmrändern sind eine Katastrophe! Dort wird einem zb. mehr schlecht als recht mitgeteilt, das ein Gebäude nicht mit Strom versorgt oder beschädigt ist, ellenlanges umherscrollen in der Gebäudeliste, spätestens wenn man 1000 Gebäude hat, wird es richtig nervig (Suche nach der Nadel im Heuhaufen), zudem keine Suchfunktion und Reiter, die wichtig wären, haben keine Funktion! Mission- bzw. Kampagnen Anzeigen (links oben am Bildschirmrand) auch ohne Funktion! Anstatt man dort drückt, um zur jeweiligen Mission zu gelangen, stundenlanges Suchen auf der Marsoberfläche! Zudem werden diese mal mit einem "grünen" Icon versehen, dann mal wieder mit einem 1 Millimeter großen Dreieck/ Pfeil (wie man es nimmt). Ressourcenanzeige: Nachdem die erste Basis errichtet ist, baut man eine zweite, dritte usw. War es noch so, dass man die genaue Anzahl bei Basis 1 hatte, bekommt man diese bei den weiteren Basen nicht mehr angezeigt, stattdessen befinden diese sich im "Globalen-Pool", während Basis 1 an Nahrungsmitteln sprichwörtlich ertrinkt, verhungern Kolonisten in Basis 2, der Pool zeigt jedoch eine steigende Nahrungsmitteltendenz an! Das Gleiche gilt für alle anderen Rohstoffe ebenso! Hier gestaltet sich die Fehlersuche oftmals als echte Herausforderung! Zusammenlegen der Basen: Aufgrund diesen desaströsen Zustandes habe ich mich entschieden, die verschiedenen Basen zu vereinen, erst durch Relais-Stationen, später dann mit sogenannten "Hyperloops" (die hochmodernen Autobahnen der Zukunft, dank Elon Musk^^). Leider funktionierte das nicht wie gewünscht. Zum einen gab oder gibt es massive Performance-Probleme, zudem werden die Arbeitsroboter der jeweiligen Relais-Stationen nicht richtig berechnet und darüber hinaus überbelastet, was dazu führt das man für die Fertigstellung eines Gebäudes sehr lange warten muß! Kurzes Beispiel, um das Problem zu verdeutlichen: In der 1. Basis hatte ich um die 200 Relais-Stationen mit jeweils einem ein "Arbeiter". In der zweiten Basis hatte ich nur etwa 100 Relais-Stationen. Nachdem beide Basen fusionierten, wurde angezeigt, dass ich ca 100 Arbeiter zu viel habe, weil Basis 2 nicht richtig erkannt wurde. Zudem wurden die zu vielen Arbeiter nicht mehr ersetzt, dadurch sackte die Versorgung um ca 30 % ein und es dauerte ewig, bis ein neues Gebäude gebaut wurde! Gebäude-Limitierung: Derzeitig ist diese bei 1550. Bei 1200 hatte ich jedoch FPS jenseits von gut und Böse, Dia-Show ist wohl das zutreffende Wort! Kampfsystem: Nicht nur das man ein Aufbauspiel sinnloserweise mit einem Kampfsystem ausstattet, es funktioniert so gut wie gar nicht! Während es noch relativ leicht ist "Kampfdrohnen-Verbände" zusammenzulegen, funktioniert das Aufsplitten überhaupt nicht! Zu dem kann man die Drohnen nicht verschrotten, wenn man sie nicht mehr braucht. Diese stehen dann in der Landschaft herum und klauen weitere Ressourcen und wichtige Performance! Selbst bei der Produktion werden die Drohnen überall dorthin verteilt, wo man sie nicht braucht oder haben will! Es gibt auch keine Funktion, die vorsieht, nur 2 oder 3 Drohenstöcke mit Drohen zu versehen! Spielstände: Da ich Achievements sammle und die Story mehrere Wege hat, speicher ich vor solchen Entscheidungen ab, hole mir das Erste, dann lade ich erneut, treffe eine andere Entscheidung und hole mir das nächste Achievement. Bei einem dieser Speicherprozesse wurden andere Spielstände mit ein und derselben Datei überschrieben, als wenn ich 5-mal ein und dasselbe gespeichert habe! 4. Logikfehler: Ziel ist es ja eigentlich eine autarke Versorgung aufzubauen. Dies wird aber im Spiel überhaupt nicht berücksichtigt! Zum einen sind die Ressourcen also wie viel man aus einer Miene herausholt sehr dürftig und es kommt sehr schnell zu einem erheblichen Mangel. Zum anderen ist bspw. der Mars mit Eisen übersäht, das ihm aufgrund von Oxidation die rötliche Farbe gibt. Dennoch gibt mir das Spiel keine andere Möglichkeit Eisen mithilfe von Minen abzubauen. Spätestens wenn man im Laufe des Spiels genug Wasser freigesetzt hat, so das der halbe Planet unter Wasser steht, muß man weiterhin gefrorenes Wasser in Minen abbauen...Pumpen oder ähnliches gibt es nicht, um die Wasserversorgung zu gewährleisten. Während man "Feldwege" zubetoniert und in Straßen umwandelt, später auch asphaltiert um diese zu einer Schnellstraße umwandelt, gibt es keine Möglichkeit Unebenheiten der Marsoberfläche auszugleichen. Dadurch wird das setzten von Gebäuden oftmals eine sehr krickelige Aufgabe. Schließlich hat der "Mensch" auf der Erde das "alles Plattwalzen" nicht perfektioniert, von daher schafft man es dann auf den Mars auch nicht mehr!? UPDATE vom 12.03.2022 Siehe Kommentare! LGMehr anzeigenWeniger anzeigen
Dieses Spiel ist nicht mit Surviving Mars vergleichbar ! Hier geht es um ein komplexes Wirtschaftliches Aufbauspiel welches durch eine KI gespielt wird die man selbst ist. Für Geduldige Menschen die gerne Wissen wollen wie Terraforming einen Planeten verändert sollten erstmal auf ihre gute alte Erde schauen denn dort beginnt es schon seit langem ^^ Ein Spiel für Wirtschaftsfreaks und angehende Philosophiestudenten Ps . die Musik sollte man abschalten nach dem ersten SongMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich mag dieses Spiel. Warum der Daumen nach unten? Ganz einfach: Es frustriert mich welche spielerischen Möglichkeiten nicht ergriffen wurden. Wasser aus neu entstandenen Meeren gewinnen? - Nein. Mineralien die unter Wasser liegen mit evtl. neuen Gebäuden abbauen? - Nein. Lebensmittelerzeugung vereinfacht gestallten, da der Planet immer Umweltfreundlicher wird? - Nein. Der Spieler hat abseits der Geschichte keinerlei Motiv das Terraforming durchzuführen. Einfach frustrierend.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Kampagne abgeschlossen nach 34 Stunden auf Mittel im ersten Anlauf. Es war nicht zu leicht, aber auch nicht zu schwer. Ein paarmal hatte ich an meinen eigenen Fehlern echt zu kämpfen. Die Story ist nett, aber hat keine sehr großen Überraschungen. Macht mir aber Spaß und war ein nettes Zubrot das Spannung reingebracht hat. Das Setting gefällt mir sehr. Wir sind die K.I. AMI die den Mars terraformieren und besiedeln soll. Das Technik drum herum war für mich recht angenehm. Nicht zuviel Nerd-Zeugs das man dauernd googlen muß weil man es nicht kapiert. Alles sehr anschaulich. Nur am Ende das Verältnis der einzelnen Werte zueinander war irgendwie frickelig und nervig. Mir fehlen noch so ein paar QOL Verbesserungen.. vielleicht das leere Minen besser hevorgehoben werden, oder direkt abgebaut werden. Das veraltete Stromgebäude upgradebar werden, oder man sie besser\leichter umbauen kann und finden kann. Auch das man bestimmte Gebäude nicht so easy hervorheben kann war teils nervig. Hab oft meine Raumhäfen gesucht. Werde mir jetzt mal ein paar mods anschauen und das Spiel nochmals auf schwer versuchen. Weiß nichtmehr was es gekostet hat, da es schon ne ganze weile ungespielt in der Liste drin war, aber ich bin echt zufrieden. Das Szenario macht echt Laune und ich machs lieber gleich so auf dem ganzen Planeten, als bei Planet Crafter als einzelperson rumzurennen. Macro statt Micro. :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel konnte man locker in 16 Stunden durch spielen. Ich bin daher froh, dass Free Weekend mitgenommen zu haben. Andernfalls wäre ich doch sehr enttäuscht. Die Grafik des Spieles ist gut aber nicht besonders beeindruckt. Also genau das was man von einem Strategie Game erwarten kann. Und genau da liegt das Problem! Das Spiel ist unfassbar unübersichtlich und bietet keinerlei Filter. Man sieht zwar welche Ressourcen zu neige gehen aber ganz nachvollziehen kann man das nicht. Durch diese verwirrende Straßensystem schaut keiner mehr durch. Jede meiner Straßen war dauerhaft auf max Auslastung und das Ungraden war so fummelig das ich keine lust drauf hatte. Relativ früh hat man im Game jede Art von Ressourcen erforscht und maximiert diese nur noch. Also der Wirtschaftsteil ist ne klare niete! Das Terraformen ist ganz nett auch wenn ich mir mehr Schritte gewünscht hätte. Das Kampfsystem ist ok, aber echt nicht Erwähnenswert. Man baut Abwehrtürme die Dronen beherbergen. Die kann man dann irgendwo hinschicken und gegen andere Drohnen kämpfen lassen oder Gebäude vernichten. Es passiert nur zwei Mal im Game, dass man Feindbasen hat und die kann man locker überrennen. Bleibt schlussendlich nur noch die Story übrig. Und da bin ich ein bisschen zwiespaltig. Denn grade der Anfang ist unfassbar stark und ganzen kleinen Missionendetails sind bombe. Aber die Story wird zum Ende hin immer egaler. Als wäre ihnen die Idee ausgegangen. Der Große Knall hätte meiner Meinung nach erst der Anfang sein sollen und nicht bereits das Ende. Wenn man ein Spiel dauerhaft auf 16 facher Geschwindigkeit spielen muss und trotzdem gefühlt nur wartet,auf die nächste Terraformphase ist im Spieldesign einiges falsch gelaufen! Extrem eintönig! Hab nur bis zum Ende gespielt, weil ich gehofft hatte da kommt noch ne geile Storywendung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Es ist bedenklich zufriedenstellend, diese rote Staubkugel in etwas.... eher blau grün rotes zu verwandeln. Das zweite Mal inzwischen. Zumindest weiß ich jetzt schon, was ich im nächsten Leben werden will: eine Terraforming-KI. Beide Durchläufe waren zeitaufwändig, aber weitestgehend frei von unnachvollziehbarem Frust. Und das weiß ich an Spielen zu schätzen. Okay, die AI der Arbeiter-Drohnen ist bisweilen selbstzerstörerisch ("hey, lasst uns irgendwelches Gerümpel zwischen zwei Lagern hin und her schubsen, aber bloß nicht die Fabrik beliefern, die Verstärkung für uns bauen soll... was soll schon schief gehen?"), aber sonst funktioniert alles erstaunlich gut. Der einzige Kritikpunkt, den ich zu diesem Zeitpunkt habe, ist: Wo ist Teil 2? Ich meine, Titan, Ganymed und Europa terraformen sich nicht von allein!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hallo zusammen, der anfängliche Aufbau, die Story, die Entscheidungen und die Charaktere sind fesselnd... Ab dem späten Midgame läuft alles, man hat mehr Materialien als man je brauchen wird und es passiert kaum noch etwas. Die letzten Stunden Spielzeit (bei 4-16x Geschwindigkeit) bestanden für mich darin, darauf zu warten dass CO2 auf unter 5% fällt. Alle Sektoren zu Besiedeln oder Forschungsstationen aufzubauen brachte gar keinen Mehrwert. Dann war's vorbei... Ein letzter Anruf eines Charakters, eine Entscheidung die keine Auswirkung mehr hat, Abspann und zurück ins Hauptmenü. Die Bewertung fällt für mich in Summe negativ aus, auch wenn der Anfang spannend ist, weil es gibt aus meiner Sicht keinen Wiederspielwert und ein Großteil der Zeit verbringt man damit einfach nur abzuwarten, bzw. macht so lange etwas anderes und schaut hin und wieder am Rechner vorbei. Schade...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein sehr schönes und auch spannendes Spiel. Hat mich direkt in den Bann gezogen und ich hab ne ganze Nacht durchgemacht ohne es zu merken. Das Spiel ist Einsteigerfreundlich und wird mit der Zeit dann immer komplexer. Bugs habe ich keine gefunden, alles lief wie geschmiert. Danke für dieses Tolle Game.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich bin ein wenig enttäuscht von dem Spiel. Die Story ist ok. In 23h Kampangne komplett durchgespielt. Leider absolut kein End Kontent vorhanden. Was für End Kontent fehlt. - Mehr Forschungsmöglichkeiten - Wasser aus Seen extrahieren zu können - andere Nahrungsquellen - Andere Minenmöglichkeiten um auch im Endspiel durchgehend Ressourcen beschaffen zu könne. - Evtl die Möglichkeit später auch andere Planeten für die Ressourcenbeschaffung zu besiedeln. Was allgemein fehlt: - Bessere Kontrolle über die Warenwege - Ein Modul, damit man Straßen direkt ubgraden kann, es ist sehr umständlich vom Gebäude aus dies zu tun - Oft fehlt die Information, was genau ein Gebäude bringt. z.B. steht da nur wandelt CO2 in O2 um, aber nicht die Information wie viel in welcher Zeit. - Es fehlt an Komplexität - Es war nicht mal nötig größere Koloniegebäude zu setzten, was auch an der Nahrungsbeschaffung gescheitert wäre. Aktuell so wie das Spiel ist, gibt es für mich keine Motivation weiter zu spiele. Für den Preis lohnt es sich daher einfach nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
Suchst du ein anderes Spiel? Nutze dieSuche obenfür den vollständigen Preisvergleich und Tests.