
Pillars of Eternity
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-14 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Pillars of Eternity
Führe eine Gruppe durch ein Fantasyreich, erkunde gefährliche Dungeons und suche nach verlorenen Schätzen und alten Geheimnissen. Wähle eine Spezies, Klasse und Fertigkeiten für deinen Charakter. Kämpfe in Echtzeit mit Pause oder rundenbasiert und wechsle während des Abenteuers zwischen den Modi. Deine Entscheidungen und dein Ruf beeinflussen, welchen Fraktionen du dich anschließt. Steam-Spielerwertung: 87% bei 17.029 Rezensionen. Veröffentlicht am 26. März 2015.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 2,72 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
Weitere 4 Sprachen anzeigen
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-15
02Vor dem Kauf
Zwei Kampfmodi
Auf Steam für PC stehen Echtzeit mit Pause und rundenbasierte Kämpfe zur Wahl; während des Abenteuers lässt sich zwischen ihnen wechseln.
Sprache
Die Steam-PC-Fassung bietet englische Sprachausgabe; sieben Sprachen sind für die Benutzeroberfläche gelistet, darunter Deutsch. Untertitel sind für diese Sprachen verfügbar.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es im Abenteuer?
Du führst eine Gruppe durch ein Fantasyreich und erkundest monsterverseuchte Dungeons auf der Suche nach Schätzen und alten Geheimnissen.
Wie lässt sich die Figur gestalten?
Du kannst eine von sechs Spezies und eine von elf Klassen wählen; fünf Kernfertigkeiten helfen, Situationen zu bewältigen.
Haben Entscheidungen Folgen?
Ja. Ruf und Entscheidungen beeinflussen deine Beziehungen zu Fraktionen und den Verlauf deiner Geschichte.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ich halte dieses Spiel für stark überbewertet. Die Geschichte ist vollkommen belanglos. Die Begleiter sind austauschbar, der innere Kampf des Helden nicht zu spüren. Hatte man in Baldurs Gate noch großartige Zauber wie Zeitstopp, Kettenzauber, Spiegelbild oder Steinhaut, hat man hier eine Unmenge an Zaubern, die letztlich entweder nicht zu gebrauchen sind, oder das Gleiche bewirken. Die Abwehrzauber spielen nur ein wenig an den Verteidigungswerten und sind letztlich fast alle gleich. NIederstufige Zauber werden nicht mit den Stufen stärker, wie es noch bei Baldurs Gate der Fall war, und sind somit im späteren Spielverlauf ziemlich nutzlos. Alles in Allem trotzdem kein schlechtes Spiel, aber lange nicht so gut, wie es die Presse testete.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gefällt mir: + sehr gute offene Dialoge + interessante neue Fantasywelt + Rollenspiel alter Schule + epische Geschichte mit erzählerischem Tiefgang + klasse Storytelling mit Interaktionstafeln + komfortable Waffen und Rüstungsvergleiche + Bestiarium mit Zeichnungen und Infos + Spieltempo optional verdoppeln oder verlangsamen + zig Optionen für Spiel und Steuerung und automatisches pausieren + epische Musikuntermalung + eigene Burg die man ausbauen und Soldaten einstellen kann + tolle Neben und Gefährtenquests + zig Fallen, Geheimgänge und Rätsel + edle Kulissen, ansehnliche Animationen + sehr gutes Figuren und Kreaturendesign + tolle Zauber und Beschwörungseffekte + Entscheidungen beeinflussen Ruf + Landschaften, Siedlungen, Tempel & Dungeons + komplexe Charaktererstellung, neue Völker + vielfältige Charakterentwicklung + Party mit bis zu sechs Figuren, eigene erstellbar + pausierbare taktische Kämpfe + Magie, Beschwörungen, Schusswaffen etc. + Schleichmodus deckt Geheimnisse auf + Gefährten kommentieren, haben eigene Ziele + Bewohner reagieren auf Ruf + Diebstahl wird bemerkt und bestraft + Nahrung, Tränke und Zauber mixen + Crafting + Tag und Nachtwechsel, Rast und Verpflegung + mehrere Schwierigkeitsgrade wählbar +Perma dead oder Ironmode (Speichern nicht möglich) wählbar Gefällt mir nicht: - teilweise schlechte deutsche Übersetzung - Wegfindung im Kampf - keine taktischen Verhaltensketten festlegen - kein Koop (alternative:Divinity Orignal sin) - kein Käseverkäufer Jeder der pen and paper spielt wird ähnlichkeiten finden. Jeder der spiele der alten Schule gerne spielt wird es lieben. JEDER der NICHT LESEN kann oder will dann ist dieses Spiel NIX dich.Es besteht aus 90% lesen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Zu allererst: Für Hardcore RPG Leute - Kaufen. Für alle anderen - Finger weg ! Ich gehe auf folgende Dinge ein: 1. Story 2. Sidequests 3. Lore 4. Regelsystem 5. Kampfsystem 6. Grafik 7. Companions 1. Also die Hauptquest hat mich ehrlich gesagt nicht gerade gefesselt, sie fängt in meinen Augen lahm an und gewinnt keinen Meter an fahrt auf (zugegeben ich habe es noch net durchgespielt, aber es fällt mir ehrlich gesagt auch schwer mich dazu aufzuraffen weiter zu spielen). 2. Die Sidequests haben manchmal echt interessante Geschichten, die auf verschiedene Arten gelöst werden können, was echt toll ist. Daneben gibt es aber ehrlich gesagt nicht viel was einen interessieren könnte. 3. Die Entwickler haben sich zwar Mühe gegeben eine MENGE Hintergrundgeschichte einzubauen ... aber .... WHO CARES?! Für manche mag es echt wichtig sein für die Immersion wer vor 100 Jahren König war und wo und warum ein Bürgerkrieg statt gefunden hat. In einigen Fällen ist das aber sogar wichtig, aber die Entwickler haben es in meinen Augen echt übertrieben. Man wird zugeschissen mit Informationen, dass man Mühe hat irgendwann heraus zu finden, was man für Quest wissen sollte und was einfach nur "Nice-to-know" ist. Hier wurde viel potential verschenkt. Man hätte es für den Spieler angenhemer machen können indem man die Infos über die Spielwelt etwas reduziert, diese dafür aber in Quests einbaut (eine Sidequest für einen Companion tut das zwar, aber eher schlecht). Das ganze Lore zugemülle kann man in einem Beispiel denke ich recht gut zusammenfassen. Im Spiel hat jedes Königreich seine eigene Währung, die in ihrem real wert stark schwanken. Wenn man solche Münzen findet kann man sie Rechts-Klicken und kriegt gesagt was für eine Währung das ist. Sobald man sie aufhebt, ist es aber shice egal was für eine Währung das war, denn sie wird einfach in Goldmünzen konvertiert. Schluss aus Ende. Warum die Entwickler dann mehrere Münzarten entworfen hat weiß der Geier, Spielerrisch total unsinnig. 4. Ein weiterer großer Nachteil in diesem Spiel ist sein überkomplexes Regelwerk, das vollkommen unzureichend vorallem auch noch in der Charakterentwicklung, erklärt wird. Habt ihr mal das Pen&Paper Rollenspiel Pathfinder oder "Das Schwarze Auge" regelgetreu gespielt? Dann habt ihr eine ungefähre Vorstellung wie komplex das Regelsystem von Pillars of Eternity ist. Wenn es wenigstens den RPG Standart von Abwehr und Angriffswurf folgen würde (Angriffswurf > Abwehr = Treffer), nein hier wird ein kompliziertes System aus Genauigkeit, Abwehr, Schadensreduktion und verschiedene Schadenstypen entworfen, um es ja möglichst realistisch zu halten. Das mag für einen Hardcore RPGler ganz interessant sein (und ich spiele selber Pathfinder), aber es artet in extremer Arbeit aus, das System in gänze zu verstehen. Spätestens als es mit den Zaubern und Druidenzaubern anfängt die alles mögliche modifizieren, bin ich ausgestiegen. 5. Die Kämpfe sind in meinen Augen ein Graus. Auf mittlere Schwierigkeit ist man gezwungen ständig zu pausieren. Wenn man schon ein taktisches und forderndes Kampfsystem macht, dann aber bitte auch Rundenbasiert. Ich habe noch kein Spiel gesehen, dass ein gutes Echtzeit Gruppenkampfsystem erstellt hat (nein auch Dragon Age war nur semi-toll). Generell müsst ihr schon auf Dungeon Crawler und Monsterkloppe stehen um an Pillars of Eternity spaß zu haben. Was man da nicht alles an Horden von Monstern umhauen muss um ein wirklich unwichtiges Gebiet zu erkunden, meine Güte. Da kommt man sich meiner Meinung nach vor wie in Diablo (ok leicht übertrieben), aber es sind schon sau viele Creeps die man umhauen muss. Die Schwierigkeit der Kämpfe schwankt extrem. Wo man bei manchen Gegnerhorden nicht einen Zauber sprechen muss, um alle umzuhauen, gibt es Situationen in der schon die falsche Position der Figuren eine Niederlage bedeuten. 6. Man muss dem Spiel lassen, dass es hübsch aussieht. Es hat halt einen Retrocharm aber das muss nichts schlechtes sein. Die Grafik ist halt eben Zeitlos. 7. Ich muss zugeben kein einziger Companion war lustig oder interessant. Ok der Magier hat eine sprechende Hand die gern zottige Sachen ruft, aber diese Thematik wird nicht wirklich aufgegriffen oder führt zu lustigen oder gefährlichen Situationen. Verschenktes Potential. Fazit: Wer wirklich KOMPLIZIERTE und STEINZEITKLASSISCHE RPGs mag, kann zugreifen. Allen anderen rate ich die Finger davon zu lassen. Jaja so ist dasMehr anzeigenWeniger anzeigen
Mein Review (German): http://www.gamestar.de/spiele/pillars-of-eternity/test/pillars_of_eternity,48834,3084353.htmlMehr anzeigenWeniger anzeigen
Pillars of Eternity, die Säulen der Ewigkeit, oder zumindest der ewig langen Textfenster. PoE ist ein 3D-Textadventure. Im Sinne der klassischen RPGs macht es vieles richtig. Eine große Welt, Mysterien, Handlungsfreiheit und jede Menge Quests. Mein Problem, ich hätte es lieber als E-Book gespielt. Ja, das Spiel überhäuft euch mit Text. Hintergrundgeschichten, Storys oder auch einfach nur Informationsschnipsel die die Welt noch ein wenig mehr ausschmücken. Warum hat Peter Jackson das Kapitel mit Tom Bombardil aus Herr der Ringe rausgeschnitten? Weil es für die Geschichte keine Rolle spielt. Bei PoE trifft man an jeder Ecke einen anderen Tom. Lang und breit erzählen sie ihre eigenen kleinen Geschichten: "Um uns herum geht die Welt unter, aber ach, der Schwipschwager meines Bruders hat da ein Problem, und zwar [...vier Seiten später] könntest du bitte dies und das erledigen." Ich habe mich mit zunehmenden Spielverlauf immer öfter dabei ertappt, die endlosen Text einfach nur noch wegzuklicken. Es war meistens einfach zu belanglos, und die kurze Zusammenfassung im Logbuch reichte aus. Selber Schuld, könnte man jetzt sagen, dadurch mach ich mir das Spielerlebnis ja selbst kaputt, Stimmt! Auf die Dauer hat mich das Spiel nicht dazu motiviert in es einzutauchen, es hat mich ob der Belanglosigkeit vieler Texte nicht mitgerissen. Vielleicht bin ich einfach zu faul für so ein Spiel und sollte mich selbst als Spieler nicht weiterempfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Man sollte nicht vergessen das es sich hiebei um ein Kickstarter Projekt handelt. Ich fand die Geschichte gut, die charackter lebendig und das Spiel hat mir viel Spaß gemacht. Zu den Add On's kann ich nichts sagen da ich sie mir wegen dem wie ich finde etwas happigen Preis nicht zugelegt habe. Für das Hauptspiel kann ich allerdings eine klare Kaufempfehlung geben :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich muss mich den kritischen Stimmen hier anschließen und meine Kritik im Review schlägt in die gleichen Kerben. Nachdem das Spiel medial als eine Art neues Baldurs Gate Format gehandelt und geadelt wurde, war mir klar das ich es sehr gerne spielen würde, weil Baldurs Gate schon ziemlich geil war. Ich muss auch gestehen, ich bin jemand der sich bei RPGs sehr sehr stark mit den Spielen, Charakteren, deren Handlungssträngen und so weiter auseinandersetzt und alles was geht ausleuchten und erleben will. ICh entwickle beinah einen fanatischen Eifer in die Spielwelt abzutauchen und möglichst viel Zeit damit zu verbringen und "optimal" zu spielen und mich gerne "hineinsteigere". Dazu lässt sich aber nun in Kürze und ernüchtert nur sagen: a) Pillars of Eternity ist kein Baldurs Gate! b) das Abtauchen in die Spielewelt fiel aus. Zwar habe ich zu Ende gespielt und alle möglichen Quests erledigt, aber hauptsächlich deswegen, weil ich penibel bin und auch mein für das Spiel gezahlte Geld rechtfertigen wollte. Übermäßige Freude oder Spannung war eher nicht vorhanden. Weiter ausgeholt geh ich in nachfolgenden Punkten ein: Story: Die Story... ich weiß nicht mal, ob ich sie im Nachhinein verstanden habe. Bzw, verstanden vllt. ja, aber so richtig gebockt oder gefesselt? NEIN. Ich dachte mir meistens: Was zum Teufel, oder i dont care enough. Das Storytelling war flach und verwirrend, so richtig klar warum ich dies oder das machen sollte war es mir nie. Die Art der Geschichte konnte mich nicht in seinen Bann ziehen und das obwohl ich auch schon schlechter angesetzte RPGs liebevoll gezockt habe. Die Ganzen Events im Spielverlauf waren eher naja oder nur halb verständlich. Der "Kampf" des Hauptcharakter war ebenfalls schall und konnte nicht begeistern. Wäre er umgefallen und nicht mehr aufgestanden, es wäre mir egal gewesen. Ein X-beliebiger Charakter aus der Taverne angeheuert hätte seinen Zweck auch erfüllt. Mich hats echt nicht gebockt was mit ihm geschieht. Begleiter und Charaktere: Anschließend an den vorangegangenen Satz lässt sich gleich an das Zweite große Problem anschließen, den Begleitern und Charakteren. Meine Güte waren die langweilig. Nur in den seltesten Fällen kam irgendwie ein kleines Stück Interesse auf, aber meistens fielen Sie nur damit auf, dass sie total fahl sind und kaum Reize haben. Am unterhaltsamsten war noch Hirvais (oder so) aber ansonsten vereint Boo von Minsc in Baldurs Gate mehr charakterliche Tiefe auf sich. Die Begleiter, 8 Stück und nicht mal alle Klassen vertreten, waren komplett austauschbar. Da erinnere ich mich nur in Baldurs Gate oder anderen RPGs wie ich Stunden zurückgeladen habe wenn ein Kamerad unwiederbringlich starb. In Pillars wäre ich in die nächste Schänke und Zack neuen Fifi her. Außerdem gab es nur wenige Kommunikationen untereinander und keine, sagen wir Trigger-Events, also Gespräche wobei der Hauptcharakter einbezogen wird und Meinung beziehen muss oder Spannungen aus dem Weg räumen. All die NPCs haben auch nicht wirklich für Tiefe gesorgt, sie waren halt da und ab und zu nützlich. Spielfeeling: Die Sache eine eigene Burg zu haben ist eigentlich ziemlich geil (vgl Dragon Age Inquisition o.ä.), aber in Pillars kam kein Hype darüber auf, sie war irgendwie sinnlos und leer und langweilig. Sobald mal alles irgendwie aufgebaut diente die Burg nur noch als Raststation für verschiedene Boni, für Kopfgeldaufträge oder Ausgangspunkt für die endlosen PFade, die meiner Meinung nach auch öde waren und im Endergebnis fragte ich mich nur was das Ganze sollte. (SPOILER) WARUM ZUM TEUFEL ist da ein Scheiß Drache unten, der erst zur großen Gefahr stilisiert wird und sich dann überreden lässt die Scheiß Burg zu verlassen??????? (Spoiler Ende) Irgendwann habe ich den Großteil der Dialoge nur noch überflogen oder mich durch jeden Kampf getankt, da es an sich eh egal war und an sich vllt. 2-3 Zaubersprüche oder Effekte genutzt werden mussten. Bei den verschiedenen Fraktionen war es eigtl auch egal wie die Symphatien verteilt sind (klar ist es bei anderen Spielen auch, aber dort ist es nicht so offensichtlich) Bis zur 20. Stunde hatte ich die Hoffnung, dass sich das Spiel wendet und mir ein bisschen mehr Spannung bieten würde, was nicht eintraff. Einige Quest erfüllte ich so auch gegen meiner normalerweise "paragonen" SPielweise, weils mir einfach Wurst war. Fazit: Ich muss sagen, dass ich einfach enttäuscht bin. Das Spiel ist bei Weitem nicht das was ich mir darunter vorgestellt habe oder wie es verkauft wurde. Klar von Anfang an wusste man, dass zB. die Grafik oder Spieldynamik keinem "The Witcher3" Konurrenz macht, aber des erwartete auch keiner, bzw ich nicht. Ich wollte wieder ein Spiel spielen wie Baldurs Gate und dachte, dass quasi diese "Neuauflage" das Potential hat mindestens genauso gut zu sein bzw. möglicherweise sogar besser, denn hey, wir ham 2015. Das Größte Manko ist einfach, dass Pillars einen nicht in seinen Bann zieht, es lässt sich spielen und ist für einige Spieler vllt. "neu" und sie haben Spaß daran. Für andere die viel auf dem Gebiet RPG zocken und/oder Baldurs Gate kennen, ist es nicht zufriedenstellend.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein wunderbar warmes , tiefes und charmant altmodisch anmutendes RPG. Von vorne bis hinten mit konsequenten Stil! Man muss sich auf das Spiel und dessen Charme einlassen und bekommt im Gegenzug ein Spiel dessen Zeit langsamer vergeht und auch den Kleinigkeiten ihre Berechtigung zukommen lässt. Eine echte RPG - Praline die Zeit und Aufmerksamkeit braucht und verdient hat. Vielen Dank, dass man so etwas wie PoE in der heutigen Zeit der Game Massenproduktion ** räusper Ubisoft*** , noch bekommt!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Voller Vorfreude PreOrder gekauft, in der Hoffnung das BG Feeling diesmal in HD zu erleben. Leider kommt das Spiel niemals auf die selbe Ebene wie Baldurs Gate. Irgendwie hab ich das Gefühl es ist mehr Overhype als wirklich super gut. Mit der Zeit merkt man einfach das z.B. die Story sehr lahm ist, die technische Seiten des Spiel mager sind, die Ladezeiten zwischen einzelnen Kartenabschnitten sind im Minuten Bereich, trotz SSD. Wie gesagt nach einer Weile merkt man einfach wie unrund das Spiel ist, die ganzen Items, Zaubersprüche(völlig überladen), Gegner Schwierigkeitsgrad in den neuen DLCs ist teils lächerlich, obwohl man davor eine starke Gruppe mit guten Items hatte, im neuen DLC Abschnitt hat man sofort keine Chance mehr was einfach irgendwie nicht so Sinn macht. Es gibt genug Reviews die ins Detail gehen wegen den Skills, ist einfach ein Durcheinander und nicht optimal gelöst. Alles in allem braucht man dieses Spiel nicht, BG ist absolut nicht in Reichweite für Pillars of Eternity.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
