

Pillars of Eternity II: Deadfire
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-15 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.


01Über Pillars of Eternity II: Deadfire
Verfolge einen abtrünnigen Gott durch den Deadfire-Archipel und erkunde Inseln, Häfen und Quests auf eigene Faust. Auf deinem Schiff segelst du zwischen den Schauplätzen, verbesserst Schiff und Mannschaft und stellst eine Gruppe aus Begleitern mit anpassbaren Klassen und Fähigkeiten zusammen. Entscheidungen prägen dein Abenteuer. Steam-Spielerbewertungen: 87% positive Bewertungen aus 14.694 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 4,68 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
6 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-16
02Vor dem Kauf
Einzelspieler
Das Spiel bietet ein Einzelspieler-RPG mit Erkundung, Quests und Entscheidungen auf See und an Land.
Sprache und Audio
Die Steam-PC-Version unterstützt Benutzeroberflächen auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Russisch, Portugiesisch und vereinfachtem Chinesisch. Nur Englisch bietet vollständige Sprachausgabe; die genannten Sprachen haben Untertitel.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in Pillars of Eternity II: Deadfire?
Du verfolgst einen abtrünnigen Gott durch den Deadfire-Archipel zu Land und zur See.
Gibt es einen rundenbasierten Modus?
Ja. Die Steam-PC-Version bietet einen rundenbasierten Modus.
Kann ich eine Gruppe zusammenstellen?
Du kannst bis zu sieben verschiedene Begleiter für deine Reise auswählen und ihre Klassen und Fähigkeiten anpassen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl nach Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Im Gegensatz zum ersten Teil spielt Pillars of Eternity II nun in der Archipelregion in Deadfire, die vormals stattliche Burg des ersten Teils wird nunmehr für ein schnittiges Schiff getauscht, womit man mit einer zusammengestellten Mannschaft die Inselregion erforschen kann. Im Vergleich zum ersten Teil fühlt sich der zweite Teil lebendiger an und durch das Meer hat man mehr Freiheiten sich in der Spielewelt zu bewegen, die Charaktere haben mehr Persönlichkeit und Obsidian schafft es einen immer wieder in schwierige Situationen zu bringen um das eigene Handeln und Auswirkungen auf den Spielverlauf zu überdenken. Das klassiche Schwarz-Weiß Szenario, wo es den Bösewicht gibt, den man einfach nur töten muss, gibt es hier nur selten. Jede Fraktion hat nachvollziehbare Beweggründe. Das Fraktionensystem ist gut ausgearbeitet und man muss sich entscheiden, mit wem man sympathisiert und welche Seite man unterstützt, was dann wiederum Auswirkungen auf den Spielverlauf hat. Hierzu noch ein Tipp für neue Spieler,- die Storryführende Hauptquest sollte man immer nachrangig weiterführen, sonst kann es passieren, dass man andere offene Quests nicht abschließen kann. Die Charakterentwicklung der Gruppe ist nun auch vielschichtiger geworden, die Charaktere sind gesprächsfreudiger und haben Charaktereigenschaften, durch die sie entsprechend auf die Handlungen des Spielers und auch untereinander agieren und reagieren, das Ganze ist sicherlich noch ausbaufähig, aber immerhin gibt es nun auch sowas wie Romanzen für diejenigen die sowas mögen. Zudem gibt es diverse Skills die man trainieren kann, die wiederum Einfluss auf Begegnungen im Spiel haben und verschiedene Optionen in Dialogen ermöglichen. In manchen Situationen teilt sich die Gruppe die Skills, wie z.B bei Mechanik wenn man das komplizierte Schloss einer Kiste öffnen muss. In anderen Situationen kann man einen einzelnen Charakter der Gruppe mit der Lösung des Problems beauftragen, manchmal darf nur der Hauptcharakter agieren. Da man jetzt statt 6 Gruppenmitlgiedern im ersten Teil, nur noch 5 zur Verfügung hat, muss man sich gut überlegen, wie man welche Skillpunkte verteilt, man hat jedoch die Möglichkeit gegen Geld Charaktere komplett neu auszubilden. Vom Schwierigkeitsgrad her ist es im aktuellen Patchstand gefühlt einfacher als Pillars 1. Ich habe das Spiel auf Normalmodus ohne größere Probleme abschließen können. Von der Spielbarkeit kann man das Spiel jetzt schon empfehlen, es läuft erstaunlich stabil und die Bugs sind überschaubar. Die Grafik ist gut für ein RPG, wenn auch nicht überragend, was der Atmosphäre aber keinen Abbruch tut und als RPG Spieler ist man Schlimmeres gewohnt :-). Wenn man geduldig ist kann man sich überlegen auf den Sale mit den 3 angekündigten, veröffentlichten Addons zu warten, denn wenn man die Hauptquest beendet, endet auch das Spiel. Man kann das Spiel natürlich mehrere Male durchspielen mit verschiedenen Handlungs-und Lösungsansätzen, heute bin ich vielleicht Pirat, morgen schließe ich mich lieber den vailianischen Händlern an, aber das erste Mal das Spiel durchzuspielen ist weitaus interessanter, weil man die Quests, Karten etc. noch nicht kennt und dann wäre es ein Vorteil, wenn man den kompletten Spielinhalt zur Verfügung hat. Fazit: Ein großartiges Spiel und eine absolute Kaufempfehlung. Diejenigen die RPG- Spiele wie Baldurs Gate lieben, kommen hier eigentlich nicht drum herum, - Well done Obsidian, ich freue mich schon auf die AddOns. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass es wieder mehr seriöse Spielefirmen gibt, die solche Spiele entwickeln. P.S. Ich hoffe, dass ich die zotigen Seemannslieder meiner singende Schiffscrew, mit der Zeit wieder aus den Ohren bekomme, ekera ;-). edit 25.11.2021: Es macht weiterhin Spaß Pillars 2 zu spielen und durch die ganzen Updates, Patches und Erweiterungen wurden auch einige der früheren Kritikpunkte was vor allem Spielgefühl und Spielspaß angeht verbessert. Die Romanzen sind leider schwach und nichtssagend geblieben, aber man kann nicht alles haben, hoffen wir, dass es im hoffentlich zu erwartenden dritten Teil besser umgesetzt wird ;-). Ansonsten kommt man als Rollenspieler um die Pillarsreihe einfach auch nicht wirklich herum.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gameplay top, Story mäh. Das Spiel schafft es nicht eine stringente zusammenhängende Geschichte zu erzählen. Es fängt stark an, mündet dann aber schnell darin, dass man lauter unzusammenhängende mini Questreihen hat die nacheinander abgearbeitet werden während ingame die Monate an einem vorbeiziehen bis der Wächter endlich die Welt erkundet hat um die viel zu kurze Story abzuschließen. Eothas, der Antagonist, steht unterdessen einfach irgendwo rum und wartet geduldig bis man sich zu ihm bequemt. Der DLC macht das Ganze nur noch schlimmer, da sie einfach wieder irgendwas ohne jeden Zusammenhang zur Hauptstory reingeklatscht haben. Wartet Eothas halt noch ein paar Wochen länger bis der DLC abgeschlossen ist. Bugs habe ich im Übrigen auch noch.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Pillars of Eternity II: Deadfire RPG von 2018. Alles beginnt damit das dir ein Teil deiner Seele von dem Gott Eothas geraubt wird. Klar was du nun tust, den Dieb finden und zurückholen was dir gehört. Idealer weise bestrafen wir den Gott dann auch noch. Spielen tust du auf einer Seekarte mit vielen Inseln. Dazu stehen dir gut gemachte Segelschiffe zur Verfügung. Die Siedlungen sind im Kolonial-Stil und ebenfalls gut gemacht. Wenn du Teil 1 gespielt hast kannst du dein Charakter importieren und nicht nur das, sondern deine Entscheidungen die du getroffen hast beinflussen dann auch Teil 2. Wenn du Teil 1 nicht gespielt hast, bekommst du genügend Möglichkeiten und Hinweise die dies ausgleichen. Mal abgesehen davon das natürlich deine Begleiter wichtig sind, ist vor allem dein Schiff samt Mannschaft das wichtigste im Spiel. Du solltest dafür genügend Zeit aufwenden, dein Schiff und deine Mannschaft in top Zustand zu halten. Das Spiel ist rundenbasiert und orientiert sich stark am D & D Pen & Paper vom Gameplay her und wie es mir scheint auch von der Schadensberechnung. Also sehr weit entwickelt und gut. Es gibt verschiedene Einstellungsmöglichkeiten für den Spielablauf. Tipp: Stellt es auf Angepasste Gegner ein. Dann ist die Stufe deiner Gegner immer bei +/- 10 LvL. Auf See hast du die Möglichkeit der Piraterie oder wenn du ein Auftrag hast auch als Freibeuter unterwegs zu sein. Dir stehen dazu alle Möglichkeiten eines Seekampfes offen. Bedenke aber das alle anderen Schiffe das ebenfalls können wenn sich die Gelegenheit dazu bietet. An Land kannst du die Inseln erkunden wo du Dungeons und mehr finden kannst. In den Siedlungen findest du die meisten Aufträge, kannst Handel treiben und Informationen Sammeln. Achtung: Sehr schweres Gameplay für Fortgeschrittene Spieler, aber ebenfalls bestens geeignet für alle die sich ein anspruchsvolles Spiel wünschen. Sehr umfangreiches Klassisches Gruppenrollenspiel. Alles in allem ein außergewöhnlich gutes RPG. Meine Gruppe und mein Archiv mit über 5.400 Reviews hier: https://steamcommunity.com/groups/hoi4deu 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ Follow Main group Follow Second group and discover more reviews from me https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2016729838 Pillars of Eternity II: Deadfire 2018 RPG. It all starts with a part of your soul being robbed by the god Eothas. Sure what you do now, find the thief and get back what belongs to you. Ideally, we then punish the god. You play on a nautical chart with many islands. Well-made sailing ships are at your disposal. The settlements are colonial in style and also well done. When you have played part 1 you can import your character and not only that, but the decisions you have made will also influence part 2. If you have not played part 1, you will get enough options and tips to compensate for this. Apart from the fact that your companions are important, of course, your ship and crew is the most important thing in the game. You should spend enough time to keep your ship and your crew in top condition. The game is turn-based and is strongly based on the D & D Pen & Paper in terms of gameplay and, it seems to me, also in terms of damage calculation. So very developed and good. There are various setting options for the gameplay. Tip: Set it to matched opponents. Then the level of your opponents is always at +/- 10 LvL. At sea you have the possibility of piracy or if you have a job to be on the move as a privateer. All possibilities of sea combat are open to you. But keep in mind that all other ships can also do this if the opportunity arises. On land you can explore the islands where you can find dungeons and more. In the settlements you will find most of the orders, can trade and collect information. Attention: Very difficult gameplay for advanced players, but also ideal for everyone who wants a challenging game. Very extensive classic group role-playing game. All in all, an exceptionally good RPG. My group and my archive with over 5,400 reviews here: https://steamcommunity.com/groups/hoi4deu 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ Follow Main group Follow Second group and discover more reviews from meMehr anzeigenWeniger anzeigen
87% positive Reviews? Unglaublich. Das Spiel ist nicht schlecht, also, nicht richtig schlecht und hätte sicher 3 von 5 Sternen verdient, aber 87% pluss? Never. Ich mochte Teil 1 gern und hatte natürlich auch auf Teil 2 gehofft. Das Hauptproblem ist, dass mir herzlich wenig positives einfällt. Nach 23 Stunden spielen. + Die Geschichte ist verbessert worden. Wenn man bedenkt, wie schwach/schwierig zu verstehen diese bei Teil I war, ist das jetzt keine Kunst. :) Wobei die Geschichte das Vorwissen von Teil I voraussetzt. Ansonsten ist sie wieder ziemlich verworren und aus der Luft kommend. - Ich spiele vom Start weg auf der zweithöchsten Stufe, wenn ich dann nach einiger Zeit neu anfange, weil ich zuviel Mist gebaut habe, ich kenne die Mechanik im Vorhinein ja nicht, spiele ich auf der höchsten. Bisher habe ich nicht neu angefangen, den... Der Kampf ist... puh. Auf den ersten Blick wie Teil I, aber irgendwie auch nicht. 90% der Kämpfe geht man in den Automodus und gewinnt leicht. 2% kann man was korrigieren. Die anderen 8% sind zu schwer. Bei Teil 1 konnte man mit Taktik eine Menge rausreissen. Das hatte natürlich richtig Spass gemacht. Hier ist die Automatik entweder zu gut, so dass man nicht mehr selbst eingreifen muss, oder es ist anderweitig imbalanced. Es kann natürlich sein, dass ich den einen oder anderen wesentlichen Kniff noch nicht gefunden habe. So soll es die Möglichkeit geben einen Zauber/Fähigkeit zu überladen und somit 10 Stufen stärker zu machen oder neu aufzuladen. Bisher hatte ich noch keinen Nutzen im Überladen gesehen, weil das wesentliche Problem bei den zu schweren Kämpfen ist, dass die Gegner zu viele sind. Looten ist langweilig, unübersichtlich, wie in Teil 1 gewohnt. Damit meine ich, dass man sehr viele Dinge aufsammelt, beim aufsammeln aber nicht automatisch klar wird was man da in die Hand nimmt. Ob es irgend einen Mehrwert hat. Es muss also regelmässig nachgeforscht werden ob man nicht eigentlich längst bessere Waffen, Rüstungen etc hat. Besser ist das, wie in Teil I, lediglich für Gegenstände, die aufgrund besonderer Verarbeitung besser sind. Die Quests gehen so. Zumindest die ersten 20 Stunden hat mich nichts vom Hocker gehauen. Es fehlt das Herzblut. Ich wurde nicht herausgefordert, und wo doch, war ich nicht in der Lage manuell es wesentlich besser zu machen, so dass die Herausforderungen an den wenigen Stellen, die nicht automatisch gewonnen wurden, auch nicht mit entsprechendem Einsatz gewonnen wurden. Ohne Herausforderungen bietet mir das Spiel ziemlich genau... nichts. Alles in allem bin ich ziemlich enttäuscht. Spielen kann man es natürlich trotzdem, ich werde aber erstmal zu Battletech zurückgehen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Kurzfazit: 👍 80% 👍 Das (fast) perfekte Oldschool-Rollenspiel https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3334233136 Grafik Mein kleines Nerdherz hat sofort die Eltern und Großeltern der Grafik erkannt. Alles, vom Mousezeiger bis zur Oberfläche, schwellt stolz die Brust und sagt: Ich bin ein Enkel von: - Baldurs Gate 1 und 2 - Nox - Arcanum - Planescape Torment - und viele mehr Es reiht sich dabei in eine Linie mit zum Beispiel PATHFINDER oder eben Pillars of Eternity 1. Schick, schick - auch wenn ein Diablo 4 oder ein Divinity: Original Sin 1 und 2 zeigen, dass Iso-Games auch deutlich besser aussehen können. Dennoch: Nostalgie hin oder her: in Bewegung ist die Grafik mit ihren Echtzeitschatten und Echtzeit-farbigen-Licht-Ausleuchtungen (AO) und Tag- und und Nachtwechseln irgendwie ... malerisch. Was mir ausgesprochen gut gefällt ist der Look der Menüs. Kein stilisiertes und nacktes, modernes Mini-HUD, sondern stylisch im Medievallook gehalten. Wie früher. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3328574384 Sound Im Grunde werden hier die Musikstücke aus Pillars of Eternity 1 wiederholt. Der erste Teil hat bei mir 200 Stunden Spielzeit auf der Switch gefressen. Ein tiefsinniges Meisterwerk voller Melancholie und bittersüßes RPG-Unterhaltung. Diese Musik passt zu Kindern, die ohne Seele geboren werden... aber nicht zum schmissigen Piratensetting. Oft habe ich mich ertappt, die Musik auszustellen und dafür auf youtube Monkey Islands Musikstücke laufen zu lassen. Das hat die ganze Stimmung verändert. Verbessert. Das gleiche Problem hatte ich auch schon in Velen in Witcher 3. Diese Super Depri Mucke hat mir fast das Spiel gekillt - erst ein Mod, der die Musik austauschte hat Witcher 3 in Velen für mich spielbar gemacht. Die Musik in Novigrad und Skellige, etc. war ja dafür überragend. Aber zurück zu Pillars 2. Alle anderen Sound sind so Baldurs Gate 2- im positiven Sinne. Selbst kleinere Aktionen wie Kisten öffnen oder Fallen entschärfen machen so ein charakteristisches Klick - und man fühlt sich wie in den Spät-90ern. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3325615105 Gameplay und Steuerung Gleich mal die Ultra-Nerd-Botschaft vorab: Das ganze Spiel läßt sich nicht nur wie ein Baldurs Gate 1 spielen (pausierbare Echtzeit) sondern komplett im Rundenmodus. Yeah! So hab ich es auch die ganze Zeit gespielt. Und das funktioniert grpßartig. Ganz wie - Torment: Tides of Numenera oder - Divinity: Original Sin ...oder - XCOM oder - MIASMA... Das RPG-Grundgerüst ist bestens ausbalanciert und steht in Sachen Komplexität einem - "DAS SCHWARZE AUGE 5" oder einem - "DUNGEONS & DRAGONS 5" oder einem - "PATHFINDER" in nichts nach. Ganz geschmeidig läßt sich dabei unsere Party und unser Schiff mit Mouse und Tastatur oder auch mit Gamepad steuern. Beides super im Flow. Inventarverwaltung, Crafting, Kämpfe, Schiffsgefechte, Erkundungstouren, Schleichpassagen, ... nirgends hakt es. Die Quests sind vielseitig lösbar. Prima. Wenn auch nicht ganz die ultimative Entscheidungsfreiheit wie bei einem: - Wasteland 3 - Torment: Tides of Numenera gegeben ist. Aber das ist bei keinem anderen Spiel so! Im Ernst. Torment: Tides of Numenera hebt die mögliche Herangehensweise an Quests noch mal auf ein ganz anderes Level. Da kommt so schnell kein Spiel ran. Hier ist es in etwa vergleichbar mit Witcher 3 oder Baldurs Gate 3. Angesichts des bevorstehenden neuen Teils Avowed (Quasi SKYRIM in Pillars) (man, bin ich aufgeregt - und Dank Gamepass kann ich es auch gleich bei Erscheinen zocken) hier noch schnell der Test zum zweiten Teil der grandiosen Pillars of Eternity Reihe. Immer seltener spürt man wieder Herzblut und Seele in einem Game. Hier wirst Du es spüren! 👍🏻Kurzübersicht:👍🏻 - unglaublich tiefes RPG-System ✅ - dichte Atmosphäre ✅ - gut geschriebene Charaktere ✅ - eine unverbrauchte, originelle Story ✅ - bestes "modern Retro" CRPG ✅ Grafik 🔵🔵🔵🔵🔵🔵🔵🔵🔘🔘 Sound 🔵🔵🔵🔵🔵🔵🔵🔵🔘🔘 Handling 🔵🔵🔵🔵🔵🔵🔵🔵🔵🔘 Spielspaß 🔵🔵🔵🔵🔵🔵🔵🔵🔘🔘 Plattform (sonstiges) Bewertung STEAM Alle Bewertungen (13.203) Sehr positiv Metacritic Score 88% GameStar Test 92% Fazit: Stundenlanger Spielspaß - wenn man es tiefsinning und nachdenklich mag. _1Danjl_Bot7_ (⌐■_■)--︻╦╤─ - - - 👉🏻 Shorts & Friends 👉🏻 Die Unbeschreiblichen mit Gästen 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ 👉🏻 Follow Main group 👉🏻 Follow Second group 👉🏻 Follow third group and discover more reviews from meMehr anzeigenWeniger anzeigen
Unspielbar. Extreme CPU und GPU Auslastung. Mein PC (gtx1060 6gb, I5-6600K, 12gb RAM) läuft kocht! Witcher 3 auf High: kein Problem. Aber PoE 2 auf low brennt mir nen Loch ins Mainboard? Laut anderen Spielern ist das ein Unity-Problem, welches seit Battletech die Runde macht. Obsidian gibt kein Statement, Deswegen habe ich eine Rückerstattung beantragt. Schade drum. Laut den Wertungen ist es ein gutes Spiel.......Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Pillars of Eternity II: Deadfire (v5.0) POSITIVES https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1895602024 + auf D&D basierende Regeln + erstaunlich verbesserte Grafik und Animationen, und auch die Charaktere sind optisch viel detailreicher + dynamischer Schattenwurf den ich so noch in keinem Spiel dieser Art gesehen habe + großartige Licht- und Zaubereffekte + Komplett-Vertonung der Dialoge inklusive Slangs + Shantys (Seemanslieder) + man kann auswählen welches Ende man in PoE1 erspielt hat, oder einfach gleich einen Spielstand importieren + wahlweise jederzeit pausierbarer Echtzeit-Modus oder Rundenbasierter Modus (seit v5.0, aber mit Letzterem Modus dauern die Kämpfe auch VIEL länger und das Spiel wird leichter) + Rassen: Aumaua, Zwerg, Elf, Gottähnlich, Mensch, Orlaner und die jeweiligen Unterrassen + 11 Klassen und neuerdings jeweils (!) ein halbes Dutzend Unterklassen + Einzel- oder Multiklassen-Charakter + Talente wurden in aktive und passive unterteilt, wobei die Werte unserer Begleiter auch unterstützende Auswirkung haben und so unsere Werte erhöhen + abstammende Kultur und Beruf + Charakter-Individualisierung (Gesicht, Frisur, Haut-, Haar- und Augenfarbe, und sogar Körperhaltung + gut geschriebene Dialoge mit zusätzlichen Optionen je nach Attributen, Fertigkeiten, Herkunft und Beruf, und im Vergleich zum Vorgänger kommt man hier besser auf den Punkt + Tooltipps bei speziellen Begriffen (Tyranny hat‘s vorgemacht) + folgenreiche Entscheidungen + glaubhafte NSCs mit ganz unterschiedlichen und nachvollziehbaren Motivationen + großartige Konversationen mit Imps + eher rationierter und zurückhaltender Humor, was der Ernsthaftigkeit zugute kommt (Divinity: Original Sin hat es da ja komplett übertrieben) + dynamisches Wettersystem + Begleiter-KI mit wahlweise vorgefertigten Sets oder nach Wunsch bis ins kleinste Detail selbst einstellbar + Alte Bekannte wie der ehemalige Eothas-Anhänger Edér, der schizophrene Zauberer Aloth und die Halbgott-Paladinin Pallegina + bis zu 7 potentielle Gefährten mit individuellen Quests und sogenannte Helfer mit personalisierten Portraits und Stimmen + Gefährtensystem mit Einfluss auf die Begleiter und deren Beziehungen untereinander + je nach unseren Aktionen oder Antworten anderen NSCs gegenüber, mischen sich Begleiter auch ein oder verlassen einen sogar wenn man gegen ihre Prinzipien handelt + vier große Fraktionen + Schiffs-Upgrades (Beflaggung, Rumpf, Kanonen, Steuerrad, Anker und Beleuchtung) + Besatzung unterteilt sich in Deckarbeiter, Kanoniere, Steuermann, Koch, Schiffsarzt, Navigator und Bootsmann + weniger lästige Mob-Kämpfe, sondern eher jene mit geschichtlicher Relevanz oder neuen Gegnern, und die Gegner sind auch besser platziert als in PoE1 + unterschiedliche Schadensarten: Hieb, Wucht, Stich, Frost, Feuer, Säure und reiner Schaden + doppelte Lebensenergieführung wurde gestrichen + optionale Stufenskalierung der Gegner + große Gegnervielfalt; darunter auch große Gegner wie Oger, Trolle oder Riesenpilze oder richtig große, bildschirmfüllende Gegner + verbessertes Rastsystem, statt Campingmaterial benötigt man nun Nahrung die je nach Art bufft + interaktive Objekte können hervorgehoben werden (TAB) + einfallsreiche und fantasievolle Artefaktbeschreibungen + motivierende Verzauberungen an den eigenen Artefakten + seltene Seelengebundene Artefakte + Crafting von Schriftrollen, Tränken und Fallen + Versteckte Objekte + gelungenes Schleich- und Diebstahlsystem, das die Nähe zum Opfer, dessen Wahrnehmung und sogar die Blickrichtung berücksichtigt + intrigantes Götter-Pantheon + unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten + viele Details wie wogende Mäntel, Boote und kleinere Objekte die sich im Wasser und und ab bewegen, usw. + Inselkarten-Erkundung + Benennung unbekannter Inseln + Bestiarium + gewaltige Spielzeit von weit über 200 Stunden (mit DLCs) + Steam-Workshop und Nexus-Mods nutzbar (hier empfehle ich unbedingt „Level Cap Raised to 33!“) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1893483415 NEGATIVES - Seefahrer/Piraten-Setting und damit weg vom mediterranen oder mitteleuropäischen Setting, was sicher nicht jedermanns Sache ist - unbeeindruckendes Intro - schlechte Performance (Ruckler) an einigen Stellen - Vertonung lediglich auf Englisch (aber Deutsche Texte) - Soundtrack wiederholt sich recht schnell und besonders ein spezieller Song dudelt nervig vor sich hin - Ladebildschirm bei wirklich jedem(!) Gebietsübergang - Attribute können nicht wie in DnD alle 4 Stufen gesteigert werden - Gruppengröße von 6 auf 5 reduziert, was kaum Platz zum experimentieren lässt, da man gewisse Schlüsselrollen nun mal zwingend besetzen muss - Anzahl der möglichen Begleiter zu gering (BG1-2 bot von jeder Klasse sogar meist mehrere, hier wird jedoch noch nicht mal jede Klasse abgedeckt) - keine wirklich herausragenden oder interessanten Begleiter (bis auf Xoti, eine seelensammelnde Priesterin des Gaun und Vantir einem ungläubigen Zelebrant, wobei man Letzteren nur im DLC erhält) - Stufenobergrenze liegt bei 20 und ist mal wieder (wie in PoE1) nach 3/4 des Spiels erreicht - Schiff als mobile Basis (da hätte ich eine Höhle, eine Mühle oder ein Räuberlager besser gefunden) - Seegefechte nur in Textform (aber diese haben dennoch taktischen Tiefgang) - teils doch arg fantastische und verwirrende Geschichte - inaktiver Antagonist Eothas - das einzige was schlimmer ist in Fantasywelten als Schwarzpulverwaffen, sind Kanonen, und hier kommen beide Übel auch noch zusammen (mich nervte das schon im PoE1) - Berufseigenschaften der Schiffsbesatzung auf lediglich vier Sterne begrenzt - SJW-Quatsch - im späteren Spielverlauf vermehrt auftretende Spielabstürze beim Laden eines Spielstandes (am stärksten viel mir das beim DLC The Forgotten Sanctum auf) - unspektakuläres Ende - kein animierter Abspann - Bug: Rathun-Feuerriesen können sich in Entergefechten kaum bewegen - Bug: am Ende ging das Spiel seltsamerweise nicht(!) auf meine Taten/Schandtaten ein (in Let‘s Plays habe ich aber gesehen dass das Spiel das eigentlich tun sollte) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1902845241 FAZIT Als vom Tode auferstandener Kapitän und ehemaliger Fürst von Od Nua bereist man fünf Jahre nach den Ereignissen im PoE1 das größtenteils unerforschte Todesfeuer-Archipel und versucht die lebendig gewordene Statue des toten Gottes Eothas aufzuhalten. PoE2 bietet eine enorme spielerische Freiheit und viele Entscheidungsmöglichkeiten. Der Spielfluss zwischen Gesprächen, Kämpfen und Erkundung empfand ich als sehr angenehm, zumal man diesen ja auch selbst beeinflusst. Es dauerte bei mir Dutzende Spielstunden, bis ich mich langsam mit dem Piraten-Setting anfreunden konnte (da hatte ich starke Vorurteile), aber dann fand ich es doch irgendwie passend und stimmig. Wenn man nach der anfänglichen kleinen Defiant, sein nächstes, eigenes Schiff aussucht und kauft, nach und nach seine Besatzung aufbaut und diese in ihrer Funktion auch immer erfahrener werden, hat man diese schnell lieb gewonnen. Das Erkunden des Todesfeuer-Archipels macht Spaß und nur zu gerne erledigt man nebenbei noch Kopfgeldjagden, Kartographie-Aufträge oder sonstige Nebenaufgaben. Spätere Begegnungen oder Fraktionen erfahren sogar von unseren vorherigen Taten und Entscheidungen und reagieren auch entsprechend. PoE2 ist trotz diverser Negativpunkte das bisher beste RPG dieser Art (Pathfinder: Kingmaker muss ich noch ausklammern). Von mir bekommt dieses überaus detailreiche Rollenspiel, und ein absolutes Muss für jeden RPG-Begeisterten, einen seelengebundenen Daumen nach oben. Hier mein Review zu: Pillars of Eternity I Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid, dann folgt meiner Gruppe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vor einer Weile habe ich ein Interview mit dem Firmenchef gelesen, in dem er über die schlechten Verkaufszahlen und den mangelnden Erfolg des Spiels herumjammerte und entsprechend wenig Hoffnung auf einen dritten Teil, vor allem in diesem Stil, für die Fangemeinde zurückließ. Mein erster Gedanke dazu war, untermauert von der Begeisterung über die guten Ideen und inhaltlichen Stärken, programmiert doch bitte einfach mal ein Spiel, dass die Leute auch spielen können, dann wird es auch gekauft und vor allem auch gespielt. In Zeiten von Early Access und Beta Test Versionen scheint es ja zum guten Ton zu gehören, unfertige Spiele auf den Markt zu werfen, horrende Summen dafür zu verlangen und das Ganze auch noch durch eben jenes Early Access Geseiere schön zu reden, aber Deadfire setzt selbst dem noch die Krone völliger Unspielbarkeit auf. Ich habe jetzt ca. 116 Std. Spielzeit hinter mir, davon etwa 70 Std. tatsächlich gespielt, weil ich die meiste Zeit auf Ladebildschirme gestarrt habe, was an sich schon an Lächerlichkeit grenzt, da allein der Spielstart schon mehrere Minuten in Anspruch nimmt und für all das benötigte ich Nerven in der Stärke von Schiffstauen und mal locker geschätzte 200 Stunden unwiederbringlich verschwendeter Lebenszeit, da das Spiel an 70% der relevanten Punkte in 80-90% der Fälle abstürzt, insbesondere im späteren Verlauf des Spiels und beim Wechsel von Weltkarte zu Ereignis, oder von Buch-Bildschirm zu Kampfbildschirm bzw. Spiellocation und dabei auch noch regelmäßig das komplette System mit lahmgelegt wird, so dass ein Neustart des Computers erforderlich ist. Wenn das Spiel nun wenigstens schlecht oder nur durchschnittlich wäre, hielte sich die Frustration in weitaus überschaubareren Grenzen, so jedoch bleibt lediglich abschließend zu bemerken: Dankeschön liebe Spieleentwickler für GAR NICHTS, hoffentlich hattet ihr mit unserem Geld eine schöne Zeit und vielleicht habt ihr ja auch etwas davon in eine anständige Ausbildung oder Nachhilfestunden investiert. P.S. Bei allem Verständnis für die Zunahme an technischen Schwierigkeiten bei paralleler Zunahme an technischer, grafischer und oder inhaltlicher Komplexität, gibt es genügend ähnlich komplexe oder komplexere Spiele, die funktionieren, oder von ihren Entwicklern zumindest im Nachhinein zum Funktionieren gepatcht worden sind. Keine Ahnung, wie lange der letzte Deadfire-Patch schon zurückliegt, aber den Obsidian-Jungs scheint das seit Monaten egal zu sein, Geld wurde ja vorab bezahlt und nicht erst mit erfolgreichem Abschluss der letzten Mission - wäre ja vielleicht mal eine neue Idee?Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Pro + Welt: Die Spielwelt ist absolut wunderbar und lädt sehr zum Erkunden ein. + Nebenquests: Viele der Nebenquests sind sehr gut geschrieben und bieten verschiedene und oft auch überraschende Lösungsmöglichkeiten. + Fraktionen: Die Welt wird von verschiedenen Fraktionen beherrscht. Viele Entscheidungen im Spiel nützen einer Fraktion und schaden den anderen. + Gegner: In POE I gab es recht viele Trash-Mobs, in POE II wurden diese deutlich zurückgefahren. Gegner sind im gesamten Spiel besser platziert. + Party-Interaktionen: Die Party-Mitglieder fangen ab und zu mal kurze Gespräche untereinander an und geben auch manchmal Kommentare zu aktuellen Quests. Dabei geben sie selten wirklich wichtige Informationen von sich, aber diese Gespräche tragen sehr zur Lebendigkeit der Welt bei. + Rollenspielsystem: Im Gegensatz zu POE I wurde das Rollenspielsystem nochmal überarbeitet. Vor allem durch die neuen Skill-Trees und die Mehrklassigkeit kann man sehr viel experimentieren. + Schiff: Die Aufrüstung Eures Schiffes und die Crew-Verwaltung machen Spass. + Einstellungsmöglichkeiten: Das Spiel bietet eine Unzahl an Einstellungsmöglichkeiten. Schon den Schwierigkeitsgrad kann man sehr umfangreich konfigurieren und das Spiel so seiner eigenen Spielweise anpassen. + Storybook-Events: Die Storybook-Events werden im Gegensatz zu POE I viel öfter, aber auch gezielter eingesetzt. Sie sind diesmal auch wesentlich besser in die Quests integriert. + Rundentaktikmodus: Der neue und optionale Rundentaktikmodus ist wirklich großartig und macht das Spiel noch ein bisschen tiefgründiger und das Kampfsystem deutlich weniger chaotisch. Neutral * Grafik: Das Spiel sieht für ein klassisches Rollenspiel richtig gut aus, kann aber natürlich mit neuen 3D-Grafik-Blendern nicht mithalten. * Piraten: Dieses Piraten-Setting wird nicht jedermanns Geschmack sein. Wahrscheinlich hätte ein eher traditionelles Fantasy-Setting mehr Leute angesprochen. * Party-Mitglieder: Die Party-Mitglieder sind eine durchwachsene Sache. Keiner der Begleiter ist wirklich schlecht oder peinlich, aber nur sehr wenige sind wirklich herausragend. Die persönlichen Quests sind relativ kurz und in der Regel bereits vorbei bevor sie so richtig interessant werden können. Contra - Schwierigkeitsgrad: Das Spiel ist selbst auf den höheren Schwierigkeitsgraden wenig herausfordernd. Besonders der normale Schwierigkeitsgrad ist viel zu einfach. Das nimmt dem Spiel viel von seiner Faszination. - Level-Obergrenze: Wie schon POE I erreicht man, wenn man viele der Nebenquests macht, nach ca. 2/3 der Spielzeit bereits die Level-Obergrenze. Durch den fehlenden Charakterfortschritt sinkt danach die Motivation doch sehr. - Hauptquest: Im Gegensatz zu den meist sehr guten Nebenquests ist die Hauptquest kurz und sehr linear. Die ganze Haupthandlung hat ein massives Glaubwürdigkeitsproblem: Du verfolgst einen wandelten Gott und alles drängt zur Eile, aber Du erforschst erst mal in Ruhe die Inselwelt um dich herum ... - Technik: Auch nach so vielen Updates und Bugfixes läuft das Spiel nicht richtig rund. Es gibt sporadische Abstürze und ab und zu laden Level nicht richtig. Zusätzlich gibt es einige Gebiete in denen die Framerate soweit einbricht, dass die Musik zu stottern beginnt. Fazit Wie alle Obsidian-Spiele ist Pillars of Eternity II nicht perfekt, aber trotzdem hatte und haben ich sehr viel Spaß damit. Das Spiel hat ein etwas anderen Scope als der erste Teil und wird deswegen nicht bei Jedem auf Begeisterung stoßen. Besonders die Welt, die Interaktion mit den Fraktionen und die vielen, sehr gut geschriebenen Nebenquests haben mir sehr gut gefallen. Außerdem ist der per Patch nachgelieferte Rundentaktikmodus wirklich großartig.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich mag Pillars of Eternity II: Deadfire aber die Erwartungen konnte es dann doch nicht erfüllen. gut/negativ: -Furchtbare Ladezeiten, geht gar nicht; dauert Ewigkeiten! -/+etwas altbackene Grafik aber egal +(der nette) Soundtrack wiederholt sich schnell, gute Synchro (Englisch) -Charaktere teilweise sehr flach & bleiben nicht lange im Gedächtnis +Die Story gefällt mir ganz gut, auch die Spielwelt ist glaubwürdig Spaß macht es durchaus aber nach ein paar Stunden ist die Luft raus, würde die Note 3 gebenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
