

Prey
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-12 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Prey
Als Morgan Yu erwachst du auf der Raumstation Talos I, wo feindliche Außerirdische Jagd auf dich machen. Erkunde verbundene, nichtlineare Wege, untersuche die Geheimnisse der Station und deiner Vergangenheit und nutze Waffen, Werkzeuge sowie außerirdische Fähigkeiten, um zu überleben. Steam-Spielerbewertungen: 90% % positiv aus 37.860 Rezensionen. Erscheinungsdatum: 4. Mai 2017. Oberfläche: Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Polnisch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch und Japanisch.
Mitwirkende
Niedrigster Wert der letzten 36 Monate
≈ 2,15 €2025-02-07 · Humble StoreBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
8 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Polnisch | Ja | Ja | Ja |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-13
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Steuerung
Auf Steam für PC gibt es Einzelspieler-Modus und vollständige Controller-Unterstützung.
Sprache
Die Oberfläche und Untertitel sind auf Deutsch verfügbar; deutsche Sprachausgabe ist nicht aufgeführt.
03Häufige Fragen
Worum geht es in Prey?
Du erwachst als Morgan Yu auf der Raumstation Talos I, die von feindlichen Außerirdischen überrannt wurde.
Kann ich Gegenstände herstellen?
Ja. Auf der Station findest du Werkzeuge, Waffen und Baupläne, mit denen du Gegenstände herstellen und Hindernisse überwinden kannst.
Gibt es Fähigkeiten zum Verbessern?
Ja. Morgan Yu kann außerirdische Fähigkeiten erwerben und damit individuelle Kombinationen von Kräften entwickeln.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Sie bilden nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Potential für eine eigenes Franchise (Vorab, Prey (2017) ist kein Nachfolger für das original Prey (2006) und der wird wohl auch nie kommen) Prey kann als "Immersive Sim" bezeichnet werden, da man sich in einer glaubwürdigen Welt wiederfindet, beinahe immer volle Kontrolle über die Aktionen seines Charakters hat und die 1st Person Kameraperspektive nie gebrochen wird. Nach einem interessanten und originellen Einstieg in das Spiel in Verbindung mit einem überaus hübschen visuellen Effektes der im Laufe des Spiels noch häufig verwendet wird und schön in die Story integriert wird, findet man sich im Kampf mit sogenannten "Mimics", also Aliens die sich als Objekte tarnen können und dich anspringen wenn man unachtsam ist. Man prügelt (mit einem Schraubenschlüssel), ballert (Shotgun, Pistole und diverse esperimentelle Waffen) und lootet sich im Laufe des Spiels durch vielerlei arten der "Typhon", also der Spezies der Aliens. Die Map steht einem theoretisch stets offen, da jedoch die meisten Türed verschlossen sind muss man erstmal nach den entsprechenden Keykarten, Lüftungschächten oder zerstörbaren Glasscheiben Ausschau halten. Die Story wird dabei meist angenehm unterwegs per TranScribe (im Prinzip Smartphone) erzählt, mündet aber auch immer wieder in persönlichen Konversationen, die aber keine Script-Sequenzen sind sondern dem Spieler die volle Kontrolle beibehalten lassen. Zur Story ansich möchte ich nicht zu viele Details verrated, aber Prey bietet hier meiner Meinung nach eine interessantere Handlung als die Spiele mit denen es stets verglichen wird (Bioshock und DeusEx). Das Kampfsystem ist solide, in so fern dass es bessere und schlechtere gibt. Es bietet auf jeden fall eine nette Abwechslung zu all den gewöhnlichen Shootern, insofern dass es nur 2 konventionelle Schusswaffen gibt, der Rest wird mit Kräften, der GLOO Kanone (eine Art Kleber-Werfer der zum Stoppen von Gegenern und Bauen von Brücken benutz werden kann), einer Taser-Pistole die mechanische Feinde lahmlegt und dem Q-Strahl, der die Moleküle deiner Feinde in Schwingung versetzt und sie explodieren lässt! Außerdem bietet sich die Möglichkeit fast jeden Kampf zu umgeben, dass Motto "Play Your Way" wird auf jeden Fall eingehalten. Dass bringt mich auch zu dem Punkt der mich am meisten überrascht hat: Der Spieler findet sich in einer sehr "organischen" Welt wieder. Man wird selten vor unausweichliche Entscheidenungen gestellt die das Spiel unterbrechen um dier eine Ja/Nein Frage zu stellen welche den Spielverlauf beeinflusst, sondern der Spieler beeinflusst den Spielverlauf permanent, mit NPCs die auf deine Taten eingehen und der Möglichkeit stets über Leben und Tod zu entscheiden. Jeder NPC kann jederzeit vom Spieler getötet werden worauf das Spiel reagiert. Ich bin bis jetzt Vergleichen zu anderen Spielen so weit wie möglich ausgewichen, doch meine ich Prey besonders Fans der Shock-Spiele (System Shock und Bioshock) oder der DeusEx Reihe empfehlen zu können. Wer noch nie eines der genannten Spiele gespielt hat prinzipiell aber nichts gegen Story-gelenkte Single-Player-Shooter kann ebenfalls zugreifen. Wie in der Überschrift angedeutet bin ich davon Überzeugt dass Prey gar gut genug ist ein oder mehrere Nachfolger zu erhalten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Leider mir raubt PREY, trotz Geduld und viel Spielerfahrung, jetzt nach knapp über 17 Stunden entgültig den Nerv und lässt mich recht wütend zurück. Alle guten Ideen sind leider nur Beiwerk. Es krankt an permanent verursachter Ziellosigkeit und teils völlig an den Haaren herbeigezogenen "suche die Schlüsselkarte / Zugangsdaten / Passwort im undurchdringlichen Wirrwar der unschlüssigen Aufteilung der Ebenen bei Person XY-Aufgaben" und schrecklich demotivierendem Monitionsmangel. Köpfchen einschalten (so wie das Spiel es propagiert) geht teilweise einfach gar nicht. Spannung kommt so gut wie gar nicht auf, die Story erscheint wenig ziehend oder gar sehr spannend bzw. kommt man kaum dazu, sie zu erfassen, da man im Prinzip NUR mit Suchen und an Türen kapitulieren beschäftigt ist. So hetzt man hin und her und hin und her...Alles was Dishonored (und Teil II) an Genialität hatten, das fehlt hier leider. KEINE KAUFEMPFEHLUNGMehr anzeigenWeniger anzeigen
Prey ist ein gutes bis sehr gutes Spiel, das in seinen besten Momenten an Bioshock und System Shock 1-2 erinnert, ohne dabei in Gänze an deren Brillianz und Klasse anknüpfen zu können. Es weist so manch interessante Mechanik und Spielidee auf, von denen aber keine wirklich für sich allein genug Substanz hat, als dass sie für herausragend gelten könnte. Dennoch in Kombination ergeben sie ein herrlich erfrischendes Spielerlebnis, wenn man sich auf das Spiel an sich und das Herumexperimentieren mit den Spielmechaniken einlassen kann und will. Eines ist Prey in jedem Fall nicht: Ein herkömmlicher Shooter, in dem man bedenkenlos durch die Levels rennen und Gegner in Massen erledigen kann, ohne großartig auf Gesundheit und Munition achten zu müssen. Dennoch ist es übertrieben, wie es in vielen Berichterstattungen dargestellt wird, dass man in Prey ständig an Munitions- und Materialknappheit leiden würde. Dem ist nicht so … zumindest sofern man eben nicht wie Rambo spielt, sondern behutsam vorgeht, sich Gedanken um die eigene Spielweise macht und alle Räumlichkeiten gründlich durchsucht. Letztlich kann man sich mit genügend Materialien Munition oder gar Neuro-Mods – werden zur Erweiterung der Fähigkeiten benötigt - selber herstellen. Kritik habe ich dafür aber am geringen Waffenarsenal zu üben, ebenso wie am Waffenhandling an sich, welches ausreichend ist, aber keineswegs wirklich begeistern kann. Aber das muss es auch gar nicht, denn Prey hat seine Stärken in anderen Bereichen. Zu nennen sei hier, Preys offene Spielwelt, die mit mannigfaltigen Geheimnissen zum genauen Erforschen einlädt oder die vielfältigen Möglichkeiten, die es einem vor allem durch eine große Zahl unterschiedlicher Fähigkeiten bietet, im Spiel voranzukommen, sei es bei der Beseitigung von Gegnern oder bei dem Versuch ihnen völlig auszuweichen. Was die Handlung betrifft, so lässt sich über sie, ohne allzu viel zu verraten, sagen, dass sie und der Clou zu Beginn des Spiels vielversprechend sind, dann in der Mitte einen Hänger hat, das Ende dagegen aber wieder überraschend ist, wenn auch der leichte Eindruck verbleibt, dass man bei der Thematik noch viel mehr rausholen hätte können bzw. die Auflösung simpler als gedacht ausfällt. Alles in allem ist Prey dennoch ein tolles Spiel abseits des derzeitigen seichten Shooter- und Action-Einerlei mit dem man je nach Spielstil über 20 Stunden Spaß haben kann. Des Weiteren lädt es aufgrund unterschiedlicher Entscheidungen und Enden zu einem erneuten Durchlauf ein. Jeder der an dem Sci-Fi-Setting interessiert ist, eine spannend-mysteriöse Handlung erleben möchte und auf ein anspruchsvolles Gameplay Wert legt, sollte nicht zögern und sich Prey zulegen. Klare Kaufempfehlung meinerseits.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Spielspaß versaut! Wo ist die viel gerühmte PC Version von der ich in den Magazinen gelesen habe? Das hier kann sie nicht sein. Sonst würde mich die Steuerung nicht so aufregen! Wer auch immer das "PC-Version" nennt, sollte eine gelangt kriegen! Unnötig fummelige Menüs und Interaktionen, sowie nicht konfigurierbare/fest zugewiesene Tasten sind Konsolen Krankheiten die ich am PC nicht sehen will. Wenn die Steuerung nicht klappt, das Verbindungsstück zwischen Spieler und Spiel, ist das unentschuldbar! Da sind Grundmechanismen die mittlerweile einfach sitzen müssen! Und da lasse ich auch keinerlei Kompromisse mehr zu! Es reicht nicht das GamePad auf Keyboard und Maus zu mappen. DAS REICHT NICHT! Eine Steuerung muß sich dem Spieler anpassen und nicht umgekehrt! Hilfsfunktionen für Konsolen sind am PC nutzlos und nur hinderlich! Das sind Neckbreaker sondergleichen! Da nutzt alles andere NICHTS! Warum ich das Spiel wieder deinstalliert habe: Statt Spaß an meinem gekauften Spiel zu haben, suche ich erst mal Stunden nach Mods und Fixings um besagte Mängel zu beseitigen. Die gab es auch, doch funktionieren nicht mehr; werden rückgängig gemacht und ausgehebelt. Also statt diese bekannten Mankos zu beseitigen und zu patchen, wird sogar verhindert sich selbst zu helfen. - Dazu fällt mir nichts mehr ein. Was für eine Sauerei!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Was macht man so in Prey? 70% der Zeit erkundet man eine von Aliens befallene Raumstation. 15% der Zeit lootet und levelt man. 10% der Zeit haut oder schießt man Aliens kaputt. 5% der Zeit dreht sich um die Story. Mir gefällt dieser Mix sehr gut, dazu lädt das Spiel zum experimentieren ein und belohnt den Spieler für kreatives Vorgehen. Das war schon immer ein Merkmal toller Spiele und erinnert, wie das gesamte Spieldesign, positiv an PC Shooter der Vor-Konsolenport Ära. Aber obwohl ich kaum etwas zu kritisieren habe und alles drin ist, was man von einem solchen Spiel erwartet, reicht es nicht zum modernen Klassiker, da es Prey an klaren Alleinstellungsmerkmalen mangelt. Wer ruhigere Egoshooter mag und spielerische Freiheit auch ohne gigantische Open World zu schätzen weiß, sollte es sich auf keinen Fall entgehen lassen, alle anderen spielen Probe. ;)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich werde im folgenden maximal dieses Spiel als „Fake-Prey“ bezeichnen, da das vorhandene Produkt nichts mit dem ursprünglichen Namensgeber zu tun hat. Allein aufgrund dieses Einführungssatzes dürfte jedem klar sein, das ich nicht angetan von diesem Produkt bin. Wem allerdings langweilig ist, der kann natürlich gerne weiterlesen. Und mir wieder einen Daumen nach unten geben, weil sein lieblingsspiel schlecht bei mir wegkommt : ) Habe ich auch nichts gegen. Steht ja jedem zu. Dennoch wünsche ich viel Spaß beim lesen. Das Positive zuerst: Es ist ein wunderbares Erkundungsspiel geworden; die einzelnen Bereiche sind dabei groß und verzweigt in den Zugangsmöglichkeiten. Dennoch erreicht es nicht die komplexität eines Dishonoreds. Im Vergleich dazu sind hier die Bereiche doch einfacher gehalten. Wer aber sucht, der findet meist mehr als nur einen Weg. Das Erkunden lohnt sich leider nur bedingt, da es keine großartigen Belohnungen dafür gibt. Ein bisschen Munition oder crafting-material ist meist alles, was den Spieler für seine Mühen erwartet. Das ist deutlich enttäuschend. Zur Story selbst sage ich nicht viel, nur das die Werbekampagne eine Katastrophe dafür war und die ersten zehn Minuten erkennen ließen, wo es hingeht mit dem ganzen Entwicklungen. Auch finde ich die Geschichte nicht sonderlich gut dem Spieler erzählt. Das meiste befindet sich in Tonnen an emails im Spiel selbst. Audiologs sind noch schön und gut, aber sich durch einen Wust an Mails klicken, ist so gar nicht mein fall. Da kann sonst jeder sagen, das Mario eine tiefgründige Story hat, nur die Entwickler haben die ganzen Schilder mit den Inhalten vergessen einzubauen. Für die Story, in Konstruktion sowie in Inhalt, bekommt das Spiel keinen Preis von mir. Die Vertonung des Titels ist in Ordnung, NPCs reden wie sie sollen. Es ist nichts aussergewöhnliches, aber auch keine gelangweilten Sprecher. Das fand ich da völlig in Ordnung. Die Musik dagegen habe ich nach kurzer Zeit direkt auf Null gestellt. Die ging gar nicht. Es war weder Atmosphärisch noch erträglich. Es ist irgendwo zwischen elektro fahrstuhl musik und Omas Vorstellung einer Rave-party. Die Atmosphäre wird eher unterstützt, wenn man eben die Musik abschaltet. Das ist in Rat von mir dazu. Ein anderer großer Negativpunkt: Als das Spiel gestartet ist, war ich hin und weg, es wird von de Cry-Engine angetrieben! Doch davon ist im Spiel selbst nichts zu sehen. Für den Grafikmotor, welcher dahintersteht, ist das deutlich zu hässlich. Auch wenn man alles auf Maximum stehen hat. Texturen sind nicht aussergewöhnlich oder gar scharf bzw. detailliert, die Charakter-modelle sind ausgesprochen Detailarm, die Mimik von den seltenen NPCs schlechter als erwartet (wenn auch deutlich entfernt von dem Andromeda absturz). Alles in allem sieht das alte Crysis (ja, genau das alte!) deutlich besser aus. Womit ich beim grafischen design bin. Unstimmiger geht es kaum. Die Aliens als wabernde Schattenwesen sind uninspiriert, das Grafikdesign der Umgebung weist Logiklücken auf, die ewaffnung funktioniert vom Design her nur in den Standardsachen ala Pistole und Schrotflinte. Es kann nicht sein, das dort eine Welt ist, die holografische Displays nutzt, Kraftfelder einsetzt, Antigrvitaionslifte, Hirnimplantate und eigentlich alles aus dem sciencefiction Bereich, aber die enormen Berechnungen dafür auf MAGNETBAND-Computern durchführt, Schalttafeln aus den 30ern benutzt (inklusive stabmikrofone, Röhrenmonitoren und Knöpfen für die Vermittlung), oder Filmprojektoren hat, die wirkliche Filmprojektoren sind, also die enorme größe und Platz für Filmrollen haben. Bioshock funktionierte mit dem Artdekor stil, da es irgendwo in der Zeit spielt. Aber Fake-Prey spielt nach 2030. Wollen die mir sagen die Zeit sei stehengeblieben? Und geheimnissvolle Nanotechnologie habe sich breitgemacht? Oder nein: Magie wars! Warum lassen die nicht gleich eine Burg im Weltall errichten. Mit Zugbrücken. Fällt bestimmt auch unter angesehener, künstlerischer Freiheit. Mann, ich hätte so gerne Drache im Weltall gehabt…das wäre mal klasse! Space-Dragon Wars… Diese Diskrepanz geht einher mit dem Räumlichen design. Damit meine ich nicht die Ausstattung der einzelnen Räumlichkeiten; diese ist gut gelungen mit den Schreibtischen, Kaffeetassen und co. Ich beziehe mich damit auf die absurd hohen Decken. SPOILER Man ist an Board einer Raumstation und dort lassen die dann eben mal so, 50 Meter hohe Decken errichten? Das ist eine Menge ungenutzter Raum für Vorräte, Gerätschaften, Sauerstofftanks, Einrichtungen und Co. Und das massivst! Sieht es toll aus, wenn man durch eine gigantische Fensterfront sehen kann? Vielleicht, aber ich frage mich dabei, welche Firma bei dem Bau der Raumstation am meisten von der Materialverschwenung profitiert hat. Oder war da der Designer „Eine Raumstation? Ja klar! Ich bau sie ihnen so groß wie es geht! Und so unpraktisch wie nur möglich! Ein Prestige-Objekt, das nie Touristen sehen werden!“ Den Designer sollte man echt noch einmal zur Schule schicken, Dann kann er auch noch mal die Schattenaliens überarbeiten. Klein-Spoiler ende Vom Gameplay her macht der Shooterpart nicht gerade Spaß, nicht nur, weil die Aliens einfach viel Schaden austeilen und einstecken, sondern auch weil die Mechaniken sehr grundlegend sind. Allen Waffen scheint es dabei an wucht zu mangeln, sie enttäuschen. Auf lange Sicht hat mir die Pistole (Feuerrate), die Schrotflinte (Schaden) und diese Bauschaumkanone gereicht. Letzteres überwiegend um Treppen zu schaffen oder Gegner einzufrieren. Den Taser habe ich ab da nicht mehr benutzt, nachdem beim Beschuss eines anderen NPCs dieser direkt als „Leiche“ angezeigt wurde. Ich dachte der betäubt nur… Auch bekommt man das gesamte Arsenal sehr schnell zusammen. Freude bim Erkunden und das hoffen auf bessere Waffen verschwindet somit sehr schnell. Auch findet man nur von einer einzelnen einer bessere Waffenversion. Der Schleichpart dagegen wirkt auch irgendwie halbgar. Besonders zu beginn, wenn einem die Fähigkeiten fehlen. Aber selbst mit, fehlt einem irgendwie ein Belohnungsgefühl. Wohl auch durch das enorme Backtracking. Wenn man nicht der Hauptmission hinterherrennt, die einen überall drei mal hinschickt, dann besucht man abgeschlossene Bereiche für irgendwelche Safes, für die man die Codes hat oder Nebenaufgaben. Natürlich darf ein Respawnen der Gegner nicht fehlen dabei. Irgendwann rennt man an diesen nur noch vorbei deswegen. Craftingmaterialien braucht man nicht gerade in dem Spiel, davon finden sich genug überall. Alles in allem ist es ein Backtracking Simulator, welcher zu unrecht mit soetwas wie System shock verglichen wird. Das schlechte Storytelling und das exessive Backtracking machen einen Vergleich hinfällig. Auch die vergabe von Skillpoints, welche in Fake-prey nicht an vorgegebenen Punkten erfolgt, ist völlig daneben geworden. Hier kann man sie einfach sich selber Craften. Ein Titel der nur von einem Namen Profitieren will, mit diesem aber nichts zu tun hat, ja das original sogar damit ersetzen will kommt bei mir nicht gut weg. Bedaure, aber selbst die 20 Euro (bekannter Fachmarkt) waren mir schon knapp zu viel dafür. Auch zum kotzen finde ich es, das ich jetzt genau zwei „Prey“ Titel in meiner Steam Liste habe und die sich wirklich damit nur dann unterscheiden lassen, wenn man sie anklickt. Meine empfehlung ist es sich das nur in einem Sale zu holen. Und nur wenn man massives Backtracking mag und den Namen komplett ignorieren kann. Meine Erwartungen wurden jedenfalls vom Entwickler und vom Publisher mit Füßen getreten. Somit ist Bethesda auf meine Persönliche Beobachtungsliste für schlechte Publisher gewandert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Mehrere Möglichkeiten zu leveln, mehrere Möglichkeiten Dinge zu erledigen. Eine grandiose Mischung aus Deus Ex, Bioshock, System Shock, Half Life und Garrys Mod (Proper hunt). Egal ob du jetzt Psi Fähigkeiten levelst oder auf rohe Waffengewalt setzt oder einfach auf Geschütze, dass bleibt dem/r Spieler/in überlassen. Die geilsten alienartigen Gegner, übermächtig schlau anpassungsfähig. Interessante Waffen von der klassischen Schrotflinte zum upgraden bis hin zum Energiestrahl aber auch eine Art Kletterwaffe aus der man Schaumstoff schiessen kann, um eben darauf zu klettern. Die Musik ist sehr gut und die Soundeffekte einfach überragend und richtig schön der bösen Atmosphäre angepasst. Selbst die Story ist gut, etwas voraussehbar aber trotzdem hat das game wiederspielwert. Prey ist eines der wenigen Spiele welches definitiv in Erinnerung bleibt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich hatte mir viel von dem Spiel versprochen. Im Nachhinein wurde ich leider fast auf ganzer Linie enttäuscht. Pros +Looking Glass +Nettes Setting +Story +Viele Enden +Viele Möglichkeiten mit der Umgebung, Waffen und Mods rumzuprobieren... Cons -... allerdings nervt es wenn man mal was effektives gefunden hat und das dann im Prinzip hundert Mal wiederholt -Doppelte Ladebildschirme, jedes Mal. Warum? Wieso? Weshalb? -Story und Charaktere. Die meiste Zeit findet sämtliche Kommunikation per Funk statt. Eigentlich nicht schlimm, aber dadurch gewinnen weder die Story noch die Charaktere sehr viel Tiefe. Besonders die Charaktere bleiben bis zum Schluss so blass wie ein weißes Blatt Papier. -Missions Design: Geh da hin und hol das und das. Super, jetzt geh da hin und drück den Knopf. Fantastisch, jetzt geh dorthin und besorg mir XY. Die ganze Zeit. Von einem Ende der Station zum anderen! -Die Waffen sind zwar einfallsreich und haben alle ihren Zweck, allerdings werden sie schnell langweilig und man wünscht sich entweder ein ausgefeilteres Schleichen oder schlicht bessere Waffen -Schlechte Grafik. Ernsthaft, schaut euch die ersten drei Screenshots auf der Store-Seite an. Alles auf Maximum und das Spiel sah bei mir nie so aus. -Versucht in diversen Aspekten Bioshock zu immitieren und erreicht nie seine Klasse -Gegner Design... Große schwarze Fäden, kleine schwarze Fäden... mal mit Blitzen, mal mit Feuer... Das ist nicht kreativ. -Bugs. Ohne Ende BUGS, die einem das ganze Spiel über begleiten. Als mein Inventar das erste Mal voll war ging ich zum Recycler. Ich holte mir sehr schnell mehr Inventarplätze. Als mein Inventar dann mehrmals sehr schnell voll war bemerkte ich, dass mehrere Items schlichtweg nicht stacken, wie sie sollten. Typhon Organe, Ersatzteile... manchmal stacken ein paar, aber grundsätzlich nimmt man sie einzeln auf. EINZELN. Wenn ein Item das bis 100 stacken kann EINZELNE Inventarplätze mit 1 oder auch mal 2 belegt, dann nervt das sehr schnell und ich war knappe 22 Stunden damit beschäftigt STÄNDIG diese Items von Hand zu stacken. Obendrein spinnt der Questmarker manchmal sehr herum. Ein Mal passierte es sogar, dass eine simple Kaffeekanne mit "Mehrere Ziele" markiert wurde. Ja, eine Kaffeekanne war plötzlich das Ziel der Hauptquest und mehrerer Nebenquests, auch wenn die eigentlich an anderen Orten sein sollten. Plötzlich war sie da, die heilige Kaffeekanne. Das. War. Fürchterlich!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach über 8 Stunden Spielzeit muss ich sagen, dass es bisher einfach nur Top ist! - Guter PC-Port (konstante 60 fps auf max. settings mit ner GTX 970 und i7-6700) - Packende Story (viel lesen und erkunden, sonst erfährt man nur die Hälfte) - Das Setting ist schön gestaltet und Durchdacht - (für mich) überaschend viele Schock-momente, welche aber dennoch einen bei Laune halten Wer Bioshock mochte, dem wird dieses Spiel sicherlich auch gefallen. 9/10, Arkane sollte aber noch einen FOV-Slider hinzufügen. Für mich ein würdiger GOTY - Anwärter. (Dies ist rein meine Meinung, bitte immernoch selber entscheiden, ob man es will oder nicht. Einen schönen Tag noch!) (Edit vom 17.05.2017: Habe jetzt, nach 32 Stunden, das Spiel fertig, und zwei Enden gesehen. Und ich kann diese Spiel immer noch einfach nur loben. Was ein geiles Spiel. Die Story packt einen bis zum Schluss, und das Ende ist [kleiner Spoiler!] überraschend. Wirklich sehr zu empfehlen.)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wer auf einen Nachfolger von Prey hofft wird enttäuscht sein. Ebenso wenn man auf einen soliden Shooter hofft. Von der Mechanik her eher wie die letzten Deus Ex abklatsche. Viel Unnützes Zeugs was das Spiel nur unnötig kompliziert macht. Das eigentliche Spiel ist "bis jetzt" also die ersten Stunden, abgesehen von paar netten Gimmicks, ziemlich langweilig und eintönig. Pro: - Gutes Leveldesign - Keine Bugs "bis jetzt" - Schwierigkeitsgrad - 21:9 wird unterstützt (is ja leider immer noch kein Standard) - Menüaufbau leicht zu verstehen Contra: - Ziemlich überladen - Texturen wirken plastisch und alt - Nerviges ständiges suchen nach irgendwelchen keys und Karten - keine Innovation, man kennt alles schon aus anderen SpielenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
