

Prince of Persia The Lost Crown
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.


01Über Prince of Persia The Lost Crown
Prince of Persia The Lost Crown verbindet schnelle Plattformpassagen mit Kämpfen, Zeitkräften und einer Erkundung miteinander verbundener Biome am verfluchten Berg Qaf. Sargon kämpft gegen zeitverzerrte Feinde und mythologische Kreaturen. Rätsel, Quests und verborgene Schätze ergänzen die Reise. Die Karte kann mit Screenshots als visuelle Erinnerungen markiert werden. 83%% positive Bewertungen aus 7.022 Steam-Spielerbewertungen.
Mitwirkende
Niedrigster Wert der letzten 36 Monate
≈ 8,02 €2026-06-25 · SteamBasisspiel · dieselben Daten wie oben; USD-Verlauf, kein regionales Steam-Tief.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
10 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Arabisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Steuerung
Die Steam-PC-Version ist ein Einzelspieler-Spiel mit vollständiger Controller-Unterstützung.
Sprachen
Als Benutzeroberflächen sind Englisch, vereinfachtes Chinesisch und traditionelles Chinesisch bestätigt. Englische Sprachausgabe und Untertitel sind verfügbar.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in Prince of Persia The Lost Crown?
Du spielst Sargon, ein Mitglied der Unsterblichen, und reist zum verfluchten Berg Qaf, um Prinz Ghassan zu retten.
Welche Gameplay-Elemente gibt es?
Das Spiel verbindet Zeitkräfte, Nahkampf, Plattformpassagen, Rätsel, Quests und die Erkundung miteinander verbundener Biome.
Gibt es eine persisch inspirierte Welt?
Ja. Die Welt enthält mythologische Wahrzeichen, verborgene Schätze und zeitverzerrte Gegner.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl stellt nicht die allgemeine positive Bewertung dar; die Meinungen beziehen sich auf die rezensierte Version.
Mein persönliches Ubisoft-Comeback… … auch wenn es sich eventuell nur auf dieses eine, großartige Spiel beschränkt. Mit Assassin’s Creed IV: Black Flag kam ich 2013 in den „Genuss“ der damaligen Uplay-Beta, die nicht nur meinen Spielstand bei 80% zerschossen hat, sondern gleichzeitig keine Cloud-Saves funktionierten. Aus purer Frustration habe ich damals Spiel und Launcher deinstalliert – und mir geschworen, nie wieder etwas von diesem Laden zu kaufen. Der fehleranfällige Client und die sich ständig wiederholende Ubisoft-Formel gingen mir ohnehin derart auf die Nerven, dass ich dem Publisher über zehn Jahre lang den Rücken kehrte – und ganz ehrlich: Ich habe nichts vermisst. 14 Jahre später … Ja, so viele Jahre sind seit "The Forgotten Sands" vergangen – eine verdammt lange Zeit für einen PoP-Fan wie mich, der seit 1989 jeden Teil gespielt und selbst den schwächeren noch etwas Gutes abgewinnen konnte. Zum Release von The Lost Crown häuften sich die positiven Reviews, und langsam kam Vorfreude auf. Trotzdem saß der alte Ubi-Frust tief – ich konnte mich einfach nicht dazu durchringen, wieder Geld in Ubisofts Hände zu legen. Doch dieses Jahr war es so weit: 17,49 € für die Complete Edition. Also dachte ich mir: „Scheiß drauf, ich probier’s einfach.“ Und was soll ich sagen? Ja, der Client startet mit – aber einmal richtig eingestellt, läuft er still und leise im Hintergrund. Keine Abstürze, kein Drama. Einziger Wermutstropfen: Man muss zwingend die Ubi-Cloud nutzen – Steam-Cloud-Saves wären mir lieber gewesen. Die Rückkehr des Prinzen Das Spiel entführt dich in ein mystisches, zeitverzerrtes Persien, wo nichts so ist, wie es scheint. Du spielst Sargon, ein junger Krieger der legendären Unsterblichen, der in einen uralten Konflikt hineingezogen wird, als der Prinz des Reiches entführt wird. Auf der Suche nach ihm betrittst du den heiligen Berg Qaf – einen Ort, an dem Zeit und Raum ihre Bedeutung verlieren. Jede Stufe tiefer ins Labyrinth enthüllt neue Geheimnisse, vergessene Götter und eine Geschichte, die weit mehr mit Sargon selbst zu tun hat, als er ahnt. Was als Rettungsmission beginnt, wird schnell zu einer Reise durch Zeit, Identität und Schicksal – erzählt in einer Welt, die mit jeder neuen Fähigkeit ein Stück größer, gefährlicher und faszinierender wird. „Wie es im Spiel so schön heißt: ‚Niemand ist je herausgekommen… Vielleicht, weil nie jemand wirklich hineingegangen ist.‘ – ein Satz, der perfekt beschreibt, wie sich der heilige Berg Qaf anfühlt: geheimnisvoll, verführerisch und gefährlich zugleich.“ https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3585690496 Gameplay & Steuerung The Lost Crown ist ein 2,5D-Metroidvania, das klassisches Plattforming mit modernen Action-Elementen verbindet. Du steuerst Sargon, einen agilen Krieger, der sich mit präziser, butterweicher Steuerung durch labyrinthartige Areale bewegt. Das Spiel lebt vom Trial-&-Error-Prinzip. Gerade die Plattform-Passagen fordern gnadenloses Timing und fühlen sich oft wie die eigentlichen Endgegner an. Die Bosskämpfe stehen dem kaum nach und verlangen selbst auf niedrigeren Schwierigkeitsgraden Konzentration, Mustererkennung und Geduld. Die Welt von Qaf ist riesig, voller Geheimnisse und clever miteinander verknüpft. Neue Kräfte öffnen Wege zu zuvor unerreichbaren Orten. Klassisches Backtracking, aber motivierend umgesetzt. Zur Ausstattung gehören Amulette, Athra-Kräfte, Ausrüstungs-Upgrades, Nebenquests und zahlreiche Sammlerstücke, die den Entdeckergeist belohnen. Knapp an der Grenze zur Überdosierung ;) • Präzise Steuerung, flüssige Animationen • Anspruchsvolles Plattforming & faire, aber harte Bosse • Tiefes Erkundungssystem mit motivierendem Fortschritt • Viele Anpassungsmöglichkeiten durch Amulette & Kräfte • Starker Wiederspielwert für Perfektionisten https://youtu.be/46vlMczyXxA Das Spiel belohnt Geduld, Neugier und Beherrschung der Mechanik – und zeigt, dass ein paar Leute bei Ubisoft doch noch wissen, wie sich echtes Gameplay-Handwerk anfühlen kann. Du kannst sowohl mit Controller als auch Maus und Tastatur spielen. Für mich persönlich ist das Xbox Gamepad die erste Wahl. Grafik & Sound Das Spiel geht optisch einen neuen Weg in der Reihe – bunt, stilisiert und deutlich weniger düster als frühere Teile. Anfangs war mir das fast zu farbenfroh, doch je länger ich spielte, desto stimmiger wirkte der Stil. Heute bin ich überzeugt: Gerade diese Mischung macht es zu einem der besten Teile der Reihe. Die Animationen sind flüssig, das Art-Design durchdacht und technisch läuft alles sauber und stabil. Beim Sound wird abgeliefert: Persische Klänge treffen auf orchestrale Power, der Soundtrack trägt das Spiel und schafft echte Atmosphäre. Die englische Version wirkt teils etwas blass, während die deutsche Vertonung überraschend solide gelungen ist. Nicht perfekt, aber stimmiger und emotionaler. Spielumfang Hauptspiel: ca. 15-20 Stunden 100%: 30-50 Stunden 2 Spielmodi: Erkundung / Wegweiser 4 Schwierigkeitsgrade + Benutzerdefiniert Permadeath- und Speedrun-Modus können zusätzlich aktiviert werden Optionale Prüfungen, Freies Training, Boss-Rache, Boss-Marathon Wiederspielwert: solide: Auch wenn der Aufbau eher linear bleibt, sorgt die Vielzahl an freischaltbaren Herausforderungen und Spieloptionen für genug Anreiz, nach dem Abspann weiterzuspielen Du kannst dir das Erlebnis sehr fein anpassen. Von Reaktionszeit und Schaden bis hin zu Hilfssystemen lässt sich fast alles justieren – ein wirklich gelungenes Barrierefreiheits-System, das auch erfahrene Spieler fordern und Einsteiger entlasten kann. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3569926993 Pro: Präzise Steuerung & motivierendes Gameplay Anspruchsvolle, kreative Plattform-Passagen Großartige Atmosphäre & starker Soundtrack Flüssige Performance & saubere Animationen Durchdachtes Backtracking mit Belohnungseffekt Fairer, aber fordernder Schwierigkeitsgrad Contra: Ubi-Client & Cloud-Zwang nerven Anfangs sehr bunte Optik (Geschmackssache) Englische Synchro eher schwach Einige Passagen erfordern viel Geduld und Trial & Error Technik & Performance Läuft extrem stabil – keine Crashes, nur seltene kleine Bugs Kurze Ladezeiten & sauberes Streaming der Areale Flüssige 240 FPS bei vollem 240 Hz-Support Präzise Steuerung ohne spürbaren Input-Lag Sehr gute Optimierung für Maus, Tastatur & Controller Unterstützt Ultrawide & HDR Technisch kein Meilenstein, aber hervorragend abgestimmt System OSWin 11 Home Version 25H2 CPUIntel Core i7-12700K GPUEVGA RTX 3080 Ti XC3 Ultra Gaming SSD/M.2Samsung 980 PRO RAMADATA 32GB-DDR5-6000 Grafik TreiberForceWare 581.15 DetailsUltra + SMAA / kein DLSS oder FSR Auflösung2560x1440 FPS240 Fazit Ein mutiger Neuanfang für die Serie – spielerisch brillant, technisch sauber, optisch eigenständig. Wer Metroidvanias liebt und Herausforderungen nicht scheut, bekommt hier eines der besten Spiele, die Ubisoft seit langer Zeit veröffentlicht hat. Absolute Empfehlung. ►► Review Mask of Darkness (DLC) ⸻⸻ 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀ Follow Main group Follow Second group Follow Third group Cheers, FletcherMehr anzeigenWeniger anzeigen
There is a good game buried somewhere under this completely overstimulated anime-like, effect-overladen uber-druber, seizure-inducing, ADHD-crowd-targeted, atrocious-hairdo-laden, gangsta-rap-influenced thing. It's completely overproduced. The credits are longer than all Lord of the Rings movies together. No wonder they didn't break even. A bit less megalomania and a more reduced and humble approach focusing on atmosphere instead of 💥EFFECTS💥 would have done the game some good and be more in line with what PoP has always been about. It makes me shake my head, that solo devs like Tom Happ, Billy Basso or Kyle Thompson can make games, that are at least as good and artistically even better and more atmospheric, than this megacorp-blockbuster. Also: Obligatory "♥♥♥♥ Ubisoft".Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Für mich ist dieses Spiel eine absolute Empfehlung. Läuft auf dem Steamdeck butterweich.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
# Prince of Persia: The Lost Crown – Ein richtig gutes Spiel, das sich selbst irgendwann hasst Früher war Prince of Persia: Warrior Within düster, edgy und ein 3D-Action-Adventure mit Wandläufen, Zeitkräften und diesem ganz speziellen Ubisoft-Charme aus den frühen 2000ern. Dann kam Prince of Persia: The Two Thrones und schloss die Trilogie halbwegs würdig ab. Und jetzt? Jetzt ist Prince of Persia: The Lost Crown plötzlich ein 2D-Metroidvania. Der Prinz selbst spielt quasi keine Rolle mehr, stattdessen steuert man einen legendären Krieger. Klingt erstmal wie eine Ubisoft-typische „Wir benutzen die Marke einfach weiter“-Idee — und überraschenderweise funktioniert das anfangs sogar verdammt gut. Denn gameplaytechnisch hat The Lost Crown richtig was drauf. Das Kampfsystem ist wahrscheinlich das Beste, was Ubisoft seit Jahren gebaut hat. Angriffe, Ausweichmanöver und Parries haben genau die richtigen Timings, sodass Kämpfe angenehm aggressiv und gleichzeitig präzise wirken. Jeder perfekte Konter fühlt sich belohnend an, jede erfolgreiche Kombo befriedigend. Vor allem weil die Gegner später anfangen, selbst auszuweichen, Angriffe zu kontern oder einen komplett auseinanderzunehmen, wenn man einfach nur Button-Mashing betreibt. Und tatsächlich: Die Tutorials sind hervorragend. Nicht dieses übliche „Drück X zum Gewinnen“, sondern wirklich sinnvolle Kampflektionen, die einem die Kombos, Mechaniken und Bewegungsoptionen vernünftig beibringen. Das merkt man später enorm, weil das Spiel durchaus anspruchsvoll wird und die Fähigkeiten auch aktiv eingefordert werden. Auch die klassischen Prince-of-Persia-Elemente wurden übernommen: Fallen, Plattforming und Parkour-Sequenzen sind überall präsent. Teilweise erinnert das Ganze fast an die Escape-Passagen aus Ori and the Blind Forest oder Ori and the Will of the Wisps, wo man nach Bosskämpfen perfekte Bewegungsabläufe hinlegen musste, während hinter einem die Welt explodiert. Der Unterschied ist nur: Ori wollte herausfordernd sein. The Lost Crown will irgendwann einfach persönlich beleidigend werden. Gerade die Parkour-Challenges drehen später komplett frei. Die Fehlertoleranz liegt teilweise im Nanometerbereich, viele Passagen setzen blindes Springen voraus oder verlangen, dass man die komplette Sequenz bereits auswendig kennt. Nicht weil die Mechaniken schlecht wären — die Steuerung funktioniert hervorragend — sondern weil die Entwickler scheinbar beschlossen haben, dass „Trial and Error“ dieselbe Bedeutung wie „gutes Gamedesign“ hat. Besonders schlimm wird es in einer optionalen Fallenkammer, die vermutlich unter dem Einfluss harter Betäubungsmittel entworfen wurde. Dort darf man gefühlt fünfzehn perfekte Bewegungsabläufe ohne Fehler hintereinander absolvieren, nur damit am Ende irgendein völlig belangloser Skin wartet. Keine interessante Belohnung. Kein cooles Lore-Element. Nur pure Spielerverachtung. Und genau da kippt das Spiel langsam von „fordernd“ zu „anstrengend“. Das Problem: Die eigentlichen Spielmechaniken sind so intensiv, dass man irgendwann regelrecht ermüdet. Ich hatte selten ein Spiel, das mich nach zwei Stunden körperlich und mental so ausgelaugt hat. Nicht wegen Horror, Story oder Spannung — sondern weil das permanente Hochkonzentrieren irgendwann einfach nervt. Das ist keine gute Art von Schwierigkeit mehr. Dazu kommt das typische Metroidvania-Backtracking. Neue Fähigkeiten öffnen neue Wege, versteckte Kisten und Secrets warten überall — immerhin erlaubt das Spiel, interessante Stellen direkt auf der Karte zu markieren. Das ist tatsächlich extrem hilfreich und wahrscheinlich eine der besten Komfortfunktionen im gesamten Genre. Nur bringt das wenig, wenn das Spiel einem gleichzeitig nie vernünftig sagt, wo man überhaupt hin soll. Die Welt ist groß, verwinkelt und hübsch aufgebaut, aber man rennt oft völlig planlos durch neue Gebiete. Selbst gekaufte Karten bringen nur bedingt etwas, weil sie zwar Übersicht schaffen, aber keine klare Richtung vorgeben. Dazu kommen Teleporter, die viel zu selten verteilt sind. Pro Gebiet maximal ein paar Stück — und natürlich immer gerade weit genug auseinander, dass jeder Weg unnötig Zeit frisst. Man merkt irgendwann richtig, wie das Spiel künstlich Länge erzeugt. Storytechnisch bleibt ebenfalls wenig hängen. Die Handlung erfüllt ihren Zweck als Motivation fürs Gameplay, mehr aber auch nicht. Dialoge und Texte versuchen zwar Tiefe aufzubauen, schaffen es aber nie, eine wirkliche emotionale Bindung herzustellen. Auch die sammelbaren Lore-Texte und Artefakte sind erschreckend uninteressant geschrieben. Normalerweise lese ich so etwas gern, hier war mir irgendwann komplett egal, wer warum welches magische Artefakt vor 300 Jahren verloren hat. Und dann gibt es noch Dinge, die einfach unnötig peinlich sind. Zum Beispiel: kein Ultra-Wide-Support. Schwarze Balken links und rechts im Jahr 2024 bei einem modernen 2D-Spiel. Großartig. Dabei steckt unter all dem Frust wirklich ein fantastisches Spiel. Das Kampfsystem funktioniert hervorragend, die Bosskämpfe sind stark und das grundlegende Gameplay macht Spaß. Sehr viel sogar. Aber je länger The Lost Crown dauert, desto mehr sabotiert es sich selbst mit unnötig nervigem Design, überzogenem Plattforming und künstlicher Streckung. Am Ende versteht man leider ziemlich gut, warum das Spiel trotz seiner Qualitäten nicht wirklich durch die Decke ging. Es ist kein schlechtes Spiel — im Gegenteil. Es ist wahrscheinlich eines der besten modernen Ubisoft-Spiele überhaupt. Aber es fühlt sich gleichzeitig an, als hätte irgendein Teil des Entwicklerteams aktiv versucht, den Spieler irgendwann zu brechen. Und genau das hinterlässt am Ende diesen bitteren Eindruck von verschwendetem Potenzial. Früher war Prince of Persia eine einzigartige Reihe voller cleverer Rätsel, stylischem Parkour und Abenteuergefühl. The Lost Crown zeigt kurz, dass diese Magie noch irgendwo existiert — nur um sie dann unter Frust, Backtracking und Designer-Ego langsam zu begraben. Schade eigentlich. Wirklich schade.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
The Lost Crown ist ein ganz wunderbares, sehr großes Metroidvania Spiel. Es wendet perfekt die Formel an. Erkunden, neue Fertigkeiten finden, Bosskämpfe und Hüpfparcours. Das ganze in einer herrlichen Grafikpracht mit wunderschönen, unterschiedlichen Biomen. Jeder Teil der Welt setzt auf andere Fertigkeiten. Es gibt massenweise Geheimnisse zu entdecken, die oft mit einer kleinen Herausforderung zu erreichen sind. Allerdings muss man nicht wie ein Luchs die Gegend absuchen um alles zu finden, weil man nach und nach auch Schatzkarten kaufen kann. Aber wenn man im Spiel an irgendwelche verrückten Stellen hüpft, ist dort immer eine Belohnung versteckt. Genauso muss das sein. Die Karte ist wirklich riesig. Ich habe ab und zu mal offline gespielt, daher stimmt die Zeit, die bei Steam angezeigt wird nicht wirklich. Es ist mir jedenfalls wirklich ein Rätsel, wie Leute dieses Spiel in 30 Stunden 100% können. Ich bin jetzt bei 50-60 Stunden und mir fehlt noch der Endboss und der Dlc. Die Story ist irgendwas persisches mit Verrat und Prinzen. Hat mich nicht so interessiert, aber es gab imposante Zwischensequenzen. Nervig war der Ubisoft Launcher: damit kann man das Spiel nicht offline auf dem Steamdeck starten. Ausserdem hatte ich einen Bug, der die Photos, die man an die Map pinnen kann verschwinden ließ. Tolle Wurst. Ein paar Stellen fand ich etwas ärgerlich, weil ich einfach nicht auf die Lösung kam, weil das Spiel mir vorher andere Regeln beigebracht hat. z.B. Es gibt einen Schloß, dass ich nur mit dem Lasso öffnen kann. Alle anderen Schlüsseltüren öffne ich mit einem Schlüssel. Das meiste war jedoch sehr logisch.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Saving is broken, lost 3h of gameplay... Game is great but your progress will be lost if you are unlucky. You can not play it offline due to Ubi-Connect, so no recommendation for Steam Deck users. There is no other reason but this failed peace of software. Please Ubisoft, get rid of it, you would gain reputation and customers instantly. Start listening to your customersMehr anzeigenWeniger anzeigen
Wahnsinn!!! So lange habe ich gesucht und bei einem Game von UBISOFT habe ich mittlerweile fast so viel Zweifel, wie bei einem triple-A EA-Game. Triple A heißt bei beiden mittlerweile soviel wie absolut am Ar..h Ausgerechnet UBISOFT liefert mir endlich das, was ich so lange gesucht habe, wie der Junkie sein Besteck. Ich hatte nach dem Metroidvania gesucht, welches nicht mit Pixelgrafik daher kommt und wo ich in 2024 mittlerweile echte Zustände krieg. Pixelrotz war zu NES Zeiten vielleicht en vogue... Ich will nur das erwachsene Metroidvania, das Super Metroid und Castlevania SOTN das Wasser reichen kann. So endsgeil ORI und Bloodstained auch sein mögen, so hat erst UBISOFT mir wirklich endlich dieses Brett geliefert. Sargon steht locker in einer Reihe mit Alucard und Samus Aran. PoP tlc kommt schön präsentiert und mit einer Story, wie aus einem Guss daher. Auch wenn der Start beinahe zu lange verkommt, ist dabei grafisch stets eine schöne atmosphärische Darstellung geboten, die auch weiche Animationen des Protagonisten bietet. Der Sound ist nicht störend und lässt mich vielmehr wunderbar eintauchen und verlieren, wie in 1001 Nacht. Die Storyline zieht mich rein und lässt mich auch am Charakter teilhaben bzw. nimmt mich bislang schön mit. Die Kartenmerker (mit Bildern) sind ein sinnvolles Feature, dass manche Strecken, weil mal wieder verwechselt, erspart. Wirklich hilfreich für einen alten Mann mit 47... Das Kampfsystem bietet viele schöne Möglichkeiten die Gegner platt zu bekommen. Das geht durchaus mit Style zur Sache. Und Style meint hier auch Style, da ganz Devil may cry like Aircombos und Airjuggles fluffig von der Hand gehen. Sobald der Bogen verfügbar ist, gewinnt die Sache kampftechnisch hier absolut an Fahrt. Angriffe in unterschiedliche Körperregionen, parieren, juggles.... Die Gegner werden auf jeden Fall dahingehen. Ich hatte bei UBISOFT absolut nichts erwartet und wurde maximal positiv überrascht. Definitiv ein absolutes Highlight in meiner Sammlung. Ob SOTN weiterhin meine Referenz bleibt? Das könnte knapp werden und ist nach etwas mehr als 3 Stunden aber noch nicht zu beantworten. Das Teil ist definitiv sowas von heiß! Nicht holen bedeutet selber schuld! Update: Nach der bisherigen Spielzeit von knapp 15 Stunden bleibt SOTN denkbar knapp meine Nummer eins. Ein Quäntchen mehr Rollenspielelemente, mehr Waffen und das mehr an Grind machen meinen persönlichen Unterschied aus. Wer das nicht braucht, wird eine wunderschöne Reise mit Sargon haben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
♥♥♥♥ UbisoftMehr anzeigenWeniger anzeigen
You can ignore those redflaged reviews ,its just the usual hate flame ... jeah you need ubisoft connect. beside this you get a 10/10 metroidvania masterpiece , which is close to a hollow knight... Beside some of the top reviews so far , a guy played 0,9 hours , who claims no steam Achievements ... he lies , he just never come so far... the first ACM is killing the maneater , and you can easy spend up to 6 hours before you even see him ... anyway 1 game breaking bug , i made it without the bow , to the npc which requires a bow ...which was a bit confusing ,cost me 10 min of my safe game ...dont know if you can get if afterwards , but the npc congrated me for finding the bow which i havent ... game so far works fine ,smooth start , for a ubisoft its a quintruple A Game , for metroidvania fans its a 10/10 for everyone else 8-9Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel ist nicht verkehrt. Zwar nicht das beste und mitreißendste Metroidvania, das ich je gespielt habe, aber solide. Was absolut nervig ist, ist der Ubisoft Connect Launcher. Es ist immer ein Glücksspiel, ob das Spiel direkt startet oder der Launcher rumzickt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreiche Stimmen sind ein archivierter Schnappschuss, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
