

Quantum Break
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-13 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Quantum Break
Quantum Break verbindet temporeiche Action mit einer Live-Action-Serie zu einer Geschichte über zerrissene Zeit und Entscheidungen, die den Verlauf beider Teile beeinflussen. Jack Joyce und Paul Serene erhalten nach einem Unfall außergewöhnliche Fähigkeiten und geraten in einen Konflikt um die Kontrolle über die Zeit. Die Entscheidungen im Spiel wirken sich auf die Live-Action-Serie und den Ausgang der Geschichte aus. Auf Steam PC gibt es vollständige Controller-Unterstützung. Spieler bewerten es zu 86% Prozent positiv bei 23.250 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 3,52 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
7 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-14
02Vor dem Kauf
Spiel und Serie
Quantum Break verbindet temporeiche Action mit einer Live-Action-Serie; Entscheidungen im Spiel beeinflussen die Serie und den Verlauf der Geschichte.
Sprache und Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung. Englisch ist mit Sprachausgabe und Untertiteln verfügbar; weitere unterstützte Sprachen haben Untertitel.
Einzelspieler
Als Einzelspieler-Spiel erzählt es eine Geschichte rund um gebrochene Zeit und außergewöhnliche Fähigkeiten.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in Quantum Break?
Im Spiel treffen Jack Joyce und Paul Serene aufeinander, nachdem ein Unfall die Zeit zerrissen und beiden außergewöhnliche Fähigkeiten verliehen hat.
Gibt es neben dem Spiel eine Serie?
Ja. Die Live-Action-Serie ist Teil des Erlebnisses, und Entscheidungen im Spiel beeinflussen sie.
Wie spielt sich die Action?
Die Geschichte führt durch Szenen der Zerstörung, in denen die Zeit springt und zurückspult; die Action nutzt zeitverstärkte Fähigkeiten.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
"Quantum Break" hat mich für viele Stunden sehr gut unterhalten können. Die Verbindung von Spiel und Film hat mir gut gefallen. Ich persönlich mag Zeitreisegeschichten sehr gerne. Die Haupt- und Nebencharaktere sind interessant. Leider lernt man einige nur sehr oberflächlich kennen. Hier hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht. Überhaupt endet die Geschichte, für meinen Geschmack, mit zu vielen offenen Fragen. Es schreit geradezu nach einem zweiten Teil. Ich hoffe, dass dieser dann etwas mehr Licht ins Dunkel bringt. Für sich allein genommen ist das Ende derzeit nämlich eher enttäuschend. Das Gameplay hat mich an "Alan Wake" erinnert. Die Kampfszenen sind erst auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad fordernd, besonders zum Ende des Spiels hin. Zwischendurch gibt es immer wieder Phasen, in denen die Umgebung erkundet werden kann. Es gibt einige Sammelobjekte und Hinweise zu finden. Die E-Mails, Memos etc. wirklich zu lesen macht auch Sinn, da sie die Story weitererzählen und bereichern. Insgesamt ein tolles Spielerlebnis! Ich kann das Spiel sehr gut weiterempfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich hab lange kein Spiel mehr gespielt welches langweiliger ist als Quantum Break. Okay, das war gelogen.. ich hab No Mans Sky mal gespielt. Langweilige Schusswechsel welche man unglaublich einfach gewinnen kann indem man einfach hinter Deckung steht und durch die Wand schießt (das geht wirklich immer). Eine Story die vielleicht interessant sein könnte, aber unglaublich nervig erzählt wird mit ständigen "Laufe hinterher" oder "bleib stehen und hör zu" Parts welche ohne jegliche Interaktion auskommen. Gelegentlich gibt's dann mal einen Kletterpart bei dem man jedes mal das selbe "Drücke Q damit es weiter geht" Rätsel absolvieren darf. Dann ist auch noch der Port ziemlich verkackt mit einer sehr schlechten Performance und häufigen Frameratewechseln bei einer geradezu durchschnittlichen Optik. Ebenso ist mir das Spiel bisher zwei mal abgestürzt. Es gibt hier und da ein paar nette Momente, ein paar nette Setpieces, den einen oder anderen Kampf welcher nicht absolut schlecht ist.. aber.. gut? Ist was anderes.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Zeitreise. Mal wieder. Das Thema, was bei staatlich geprüften Logiklochprüfern und denen, die sich über eben solche Löcher aufregen, für ein verheißungsvolles Knöchelknacken sorgt, wenn die Finger zum Schreiben und Aufzeigen der Logikfehler ansetzen. Quantum Break zeigt keine grundsätzlich neue Idee, ist aber das vielleicht erste Spiel, das mit dem Thema eleganter umgeht als der Rest. Die Prämisse: Die Vergangenheit ist bereits geschehen und eine Zeitreise in die Vergangenheit kann nichts an dieser verändern. Reisen wir zurück zum Anfang: Oktober 2016. Unser Protagonist Jack Joyce trifft seinen alten Kumpel Paul Serene an der Riverport Universität und soll ihm helfen eine Zeitmaschine zu aktivieren, die von Monarch Solutions gebaut wurde. Nachdem der Kern der Maschine aktiviert wurde, betritt Paul die Maschine um 2 Minuten in die Vergangenheit zu reisen. In dem Moment, in dem er sie betreten will, steht sein Zukunfts-Ich vor ihm. Der Beweis, dass die Maschine funktioniert (denn sein Gegenwarts-Ich reist in die Vergangenheit zu dem Zeitpunkt, bevor er die Maschine betritt.) Um die Schleife zu schließen, muss sein Gegenwarts-Ich nun auch tatsächlich die Maschine betreten, damit das Ereignis und die Unterhaltung von eben auch wirklich "statt gefunden haben wird". Paul will auch die Reise in die Zukunft testen, durch eine Fehlfunktion entsteht jedoch ein Riss in der Zeit, der sich örtlich ausbreitet und immer häufiger auftritt. Paul ist in der Zeitmaschine eingesperrt und sieht nur einen Ausweg, nämlich die Reise in die Zukunft. Während er also seinen "Notausgang" benutzt, werden wir überraschenderweise von Monarch angegriffen, die sofort das Feuer eröffnen. Jack ist zwar etwas schwer von Begriff, kann aber immerhin ohne zu zögern mit einer Waffe äußerst zielsicher umgehen und verhält sich nicht wie ein überraschter Amateur. Die Geschichte von Quantum Break ist für eine Zeitreise-Story stark auf den Punkt gebracht, ohne sich zu sehr in Zeitparadoxa oder Nebengeschichten zu verirren. Etwas an Fahrt nehmen jedoch die Sammelbaren Objekte heraus, für die man oft erst die Umgebung abgrast und sich Zeit lässt, während die NPCs einen auf den Sack gehen und mit Phrasen wie "Komm endlich!", "Wir müssen weiter!", "Wir haben keine Zeit!" oder "Ich glaube es geht dort lang!" zutexten. Da ist die Frage, ob man denn nun die Sachen finden soll oder nicht, schon berechtigt. Die Story bleibt jedoch auch ohne die lesbaren E-Mails und Notizen verständlich und erfordert ausdrücklich nicht das Finden der erklärenden Gegenstände. Allerdings erhält man so sehr viele Hintergrundinformationen, die Ereignisse ausführlicher beleuchten oder die Hintergründe und Motivation der Charaktere erzählen. Das gleiche gilt auch für die Live-Action Episoden mit realen Schauspielern. Diese sind für eine im Spielumfang enthaltene Serie gut produziert, sind aber mit echten Serien, wie auf Netflix, nicht zu vergleichen, was hauptsächlich an der Regie und den vielen künstlichen Effekten und Szenenhintergründen liegt. Bis auf ein, zwei Schausspieler sind alle glaubhaft. Damit die Produktionskosten, die für das Spiel alleine schon sehr hoch sein dürften, nicht explodieren, wurde vermutlich auch an der Anzahl der Takes gespart, so dass hin und wieder einige Szenen unglaubwürdig und gekünstelt wirkten. Die spielbare Action lässt kaum Wünsche übrig und bewegt sich irgendwo zwischen Moderne und Alte Schule. Denn zum Einen gibt es in Quantum Break leider eine automatische Gesundheitsregenerierung, die es in Max Payne noch nicht gab und das System der Painkiller als Medipak sogar von Rockstar Games in Max Payne 3 übernommen wurde. Dazu gibt es noch ein automatisches Cover-System wie in den letzten beiden Tomb Raider Spielen, was für einen natürlichen und weniger mechanischen Deckungs-Fluss sorgt, da wir nicht an der Deckung kleben wie in vielen anderen Spielen. Zum Anderen soll Quantum Break aber nicht wie ein Deckungs-Shooter gespielt werden, da ihr euch ansonsten selbst viel Spaß nehmt (ihr haltet in GTA ja auch nicht an jeder roten Ampel, nur weil man es kann). Denn die Fähigkeiten, die unser Protagonist mit der Zeit entwickelt und auch noch verbessern kann, erlauben mit einer jeweils separaten Cooldown-Zeit viele Möglichkeiten, eure Gegner auseinanderzunehmen. Wir "wooshen" entweder in Deckung oder aus dieser zum Gegner, werfen ihn dabei etwas zurück und verlangsamen für einen kurzen Moment die Zeit beim Zielen. Den nächsten, weiter entfernten Gegner, frieren wir einem Zeit-Vakuum ein, feuern unsere Kugeln darauf und wooshen zum nächsten Gegner, während der andere in einer Zeitexplosion alle unsere Kugeln frisst. Wird's gefährlich, erschaffen wir um uns selbst einen kleinen Raum, der nichts von außern hereinlässt. Gegner werden zurückgeworfen, Kugeln prallen ab und wir können uns kurz erholen und unsere Fähigkeiten aufladen. Dabei wird man mit visuellen Elementen geradezu überflutet. Überall gibt es Risse, Geometrie verändert sich und wird von Wellen durchlaufen, als wäre es Wasser. Zeitsplitter wie von zerbrochenem Glas fliegen umher, zeitmanipulierte Objekte zucken hin und her, erscheinen doppelt oder sind unscharf auszumachen. Nichts ist mehr absolut und alles eine Frage der Perspektive. Die Grafik-Engine liefert hier also spektakuläre Effekte, für die man in nativer Auflösung von 1080p allerdings einen leistungsstarken Rechner benötigt. Alternativ lässt sich eine eigens von Remedy verwendete Upscaling-Funktion in den Optionen aktivieren, die die native Auflösung um ein Drittel verringert und mit bestimmten Methoden, unter einem großen Performance-Gewinn, das Bild nicht allzu verwaschen darstellt. In Bewegung gibt es allerdings sichtbare Artefakte und generell geht natürlich Schärfe verloren. Insgesamt fehlen mir an den Figuren Ecken und Kanten. Wer z.B. The Last of Us gespielt hat, was als Charakter-Studie einzuordnen ist, kennt das. Oder auch aus The Witcher. Nichts ist einfach nur schwarz oder weiß. Ansichten können sich ändern und bestimmte Situationen erfordern für die Figur ungewöhnliche Aktionen. In Quantum Break sind die Figuren alle etwas zu "glatt". Der naive Jack Joyce, der neurotische William Joyce, die fokusierte Beth Wilder, die versierte Öko-Aktivistin Amy Ferrero und der klassische Schurke Paul Serene mit rechter Hand Martin Hatch. Natürlich gibt es noch weitere Charaktere, nahezu alle lassen sich mit ein oder zwei Adjektiven beschreiben, die dann auch schon fast alles abdecken, was es über denjenigen zu sagen gibt. Wenigstens bleibt aufgrund des schnellen Storytellings kaum Zeit darüber nachzudenken. Quantum Break ist aber ein Spiel, dass im Gedächtnis bleibt. Die Mechaniken sind einfach, zum Teil neu oder aus anderen Konzepten aufgegriffen und aufgearbeitet, wenn wir z.B. Objekte so manipulieren, dass sie uns in ihrem Zustand aus der Vergangenheit erscheinen und wir somit eine Brücke passieren können, die früher intakt war und nun eingestürzt ist. Das lockert das ganze Gameplay auf. Wir springen und klettern also hin und wieder, dann suchen wir genauestens die atmosphärische Gegend ab nach findbaren Objekten, unterhalten uns mit NPCs oder hören diesen zu und dann wird wieder geballert was Zeit und Waffen hergeben. Remedy greifen erneut auf altbewährte Konzepte zurück, wie man z.B. in Max Payne viele Elemente des Actionfilms wiederfindet, aber drucken dem ganzen doch einen ganz eigenen kreativen Stempel auf. In der Summe aller Dinge gibt es keine Spiele, die wie Max Payne sind. Das gleiche gilt für Quantum Break. Was hier erschaffen wurde ist kein Meisterwerk, weil es vielleicht an kolossalen Ausmaßen und entsprechenden Umfang oder an der Vielschichtigkeit der Charaktere mangelt. Dennoch kann ich diesen Titel Shooter-Freunden bedingungslos empfehlen und sogar denen, die noch nie einen Shooter gespielt haben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Einleitung Quantum Break ist das erste große Projekt für Remedy seit Alan Wake. Nachdem man sich mit Max Payne 1 und 2 einen Namen gemacht und von Microsoft zur Xbox-Hure gemacht wurde verlief der Start des Spieles nicht nur unter dem Radar sondern außer Sichtweite der meisten Spieler. Als die Preorderzahlen auf der Xbox äußerst enttäuschend waren entschloss man sich bei Microsoft, mit Quantum Break nicht nur Windows 10 voran zu bringen, sondern auch gleich dessen eigenen Store. Das ging dann natürlich ebenfalls völlig in die Hose, denn während Windows 10 ordentlich lief ist der Store eine Zumutung (Welches Programm verheimlicht bitte den Speicherort der Spiele-Daten?). Da auch hier wieder nur erbärmliche Verkäufe gemeldet werden konnten entschloss man sich zur letzten Rettung; eine Veröffentlichung auf Steam. Leider viel zu spät und daher auch nur mittelmäßig erfolgreich. Ob es die Verkaufszahlen noch einmal beschleunigt hat ist wohl wahrscheinlich, dennoch wird man den Titel seitens Microsoft als Misserfolg werten. Und das nicht nur wegen des dürftigen Meta-Scores. Wäre Microsoft EA, dann wäre Remedy jetzt eingestampft. Story Die Story ist leicht erklärt und jeder an Zeitreisen Interessierte wird sich selbst in den unterschiedlichen Zeitlinien leicht zurechtfinden können. Alles fängt damit an dass uns unser alter Freund Paul mitten in der Nacht in die Universität ruft, da er Hilfe beim Bedienen einer Zeitmaschine braucht. Während des ersten Tests geht natürlich alles schief. Unser Bruder Will taucht auf, bedroht uns mit einer Waffe, der Kern der Zeitmaschine kollabiert und es entsteht der "Riss in der Zeit", dessen Schließung unsere Hauptaufgabe in den nächsten Stunden ist. Es entsteht ein Katz und Maus-Spiel mit dem Mega-Konzern Monarch, dem plötzlichen Antagonisten Paul Serene und mehreren kleinen Charakteren die leider grundsätzlich sehr blass bleiben. Insgesamt weiß die Geschichte zu überzeugen und zu fesseln, auch weil man an bestimmten Schlüsselmomenten die Geschichte und dessen Verlauf beeinflussen kann. Begleitet wird alles mit einer Serie von real verfilmten Sequenzen die immer zu Beginn eines neuen Kapitels eingespielt werden. Die 4-8 Minuten langen Filme sind hochwertig produziert und lassen wie schon bei Alan Wake ein überzeugendes Serien-Feeling aufkommen. Sie erklären Charaktere, bringen die Story voran oder behandeln Hintergründe der Geschichte. Auch gut produzierte Action-Sequenzen gibt es, wenngleich man hier keine riesige HBO-Produktion erwarten darf. Gameplay Das Zeitreisen-Setting gibt gute Möglichkeiten, interessante Fähigkeiten zu entwickeln und sie vor allem großartig aussehen zu lassen. Remedy hat es geschafft und das Gameplay so vom generischen Shooter zum spaßigen Max Payne-ähnlichen Bullet-Time Gemetzel gewandelt. Wir können uns nach vorne katapultieren, alles in Zeitlupe versetzen und nach vorne stürmen, ein Schutzschild bauen das eine gewisse Anzahl an Kugeln abfängt und sie dann zurück wirft oder eine Zeit-Explosion mit zerstörerischer Kraft auslösen. Jede der 8 Fähigkeiten ist clever umgesetzt und hat seinen Platz in den Schusswechseln von Quantum Break, vor allem da jede eine eigene Abklingzeit hat und man so die verschiedenen Skills aneinanderreihen muss. So spaßig die Ballereien aber auch sind, so fragwürdig ist die Entscheidung der Entwickler, die maximal tragbare Munition stark zu begrenzen. Während man Sturmgewehre mit etwa 4 Magazinen durch die Gegend trägt gibt es zwei Waffen bei denen dies besonders gravierend auftritt; die Shotgun, die lediglich über zwei (2!) Magazine je 5 Schuss verfügt und das leichte Maschinengewehr, das überhaupt kein Magazin hat und nach nur 65 Schuss weggeworfen werden kann. Das bremst das Spielgefühl ungemein und man darf anzweifeln, dass das so ohne Beschwerde seitens der frühen Tester einfach durch gewunken wurde. Abseits der Ballereien gibt es im Spiel auch noch hunderte Sammelobjekte. Magazine, Videos, Audio-Aufzeichnungen, E-Mails und so weiter. Diese sind nur selten nutzlos sondern erzählen Hintergrundinformationen, geben Einblicke in die Gedankenwelt der Charaktere und runden die Welt von Quantum Break ab. Grafik/Technik Zur Grafik selbst kann man nur sagen dass sie absolut fantastisch aussieht. Die Texturen sind gestochen scharf, die Lichteffekte atemberaubend und die gesamte Stimmung sehr beeindruckend. Allerdings muss man dazu auch sagen dass hier etwas geschummelt wird. Es ist weniger schwierig ein sauberes Labor ohne Dreck und Flecken darzustellen als eine Waldlandschaft mit Sonneneinstrahlung und vielen verschiedenen Holz- und Grasflächen. Umso enttäuschender ist in dieser Hinsicht die Performance. Zwar unterstützt das Spiel 4K-Auflösungen und das Grafikmenü bietet wichtige, wenn auch nur wenige Anpassungsmöglichkeiten, dennoch trüben Frames-Einbrüche hier und da das Spielgefühl. Meine übertaktete GTX 1080ti hatte mit der 4K-Auflösung schon einiges zu tun und um zumindest stabile 55-60 FPS zu erreichen musste ich einige Einstellungen runter drehen. Bei maximalen Einstellungen dümpelte das Spiel bei fast schon unspielbaren 35-45 FPS rum, was für einen Shooter leider kein hinnehmbarer Wert ist. Ein Witcher 3 schafft diese Grafikkarte nebenbei und erreicht ohne Hairworks glatte 60 FPS auf Ultra-Settings. Und hier gibt es viel mehr Texturen, Gräser, NPCs und Bäume zu berechnen. Ein bis zwei Monate mehr Zeit um das Spiel auf den PC zu optimieren hätten hier mit Sicherheit wahre Wunder gewirkt. Und dennoch; selbst auf hohen Einstellungen sieht das Spiel noch atemberaubend aus und weiß definitiv zu überzeugen. Lediglich die fragwürdige 100%-Auslastung der CPU bei den Filmsequenzen kann ich mir bis heute nicht erklären. Hardware Auflösung 3840 x 2160 GPU GTX 1080ti, 11GB CPU i7 7700k OC @ 4,8GHz OS Windows 10 Sound Der Sound selbst ist durchgehend gut bis sehr gut. Die Trennung zwischen Sprachausgabe und Sound-Effekten ist gut abgemischt. So versteht man die Protagonisten auch wenn es richtig knallt und kann der Handlung durchgehend folgen. Der Soundtrack ist unauffällig, also weder herausragend noch störend-aufdringlich. Die deutsche Sprachausgabe ist hochgradig besetzt und kann mit altbekannten Stimmen aus Hollywood aufwarten. Lediglich die Stimme des Liam Burk ist stellenweise fürchterlich daneben. Spricht er normal so hat man keine Probleme, wenn er allerdings anfängt lauter zu reden oder sogar zu schreien klingt er wie ein kleines Kind, das plötzlich die Fähigkeit zu schauspielern vergessen hat. Abseits dieses Totalausfalls kann man aber ohne Probleme auf deutsch spielen. Altbekannte Probleme hinsichtlich Lippen-Synchronität gibt es allerdings auch wieder. Diese sind zwar selten, aber dann auch auffällig. Fazit Quantum Break ist kein Überraschungstitel und es ist auch nicht verwunderlich dass es untergegangen ist. Selbst ohne das von Microsoft ausgegangene Debakel mit dem Windows-Store hat das Spiel nur wenig das zu überzeugen weiß. Den Status eines Alan Wake, dessen Anhängerschaft bis heute einen zweiten Teil fordern, wird Quantum Break niemals erreichen. Zwar ist das Level der Produktion außerordentlich hoch und man hat es hier definitiv mit einem Hochkaräter zu tun, aber neben Grafik und beeindruckender Qualität der Zwischensequenzen bleibt wenig von diesem Wort übrig. Letztlich ist Quantum Break ein guter Füller der für einige Stunden zu unterhalten weiß. Bezahlt man so viel wie für einen Kinobesuch (10-15 Euro) dann muss man sich nicht betrogen fühlen und darf sich gut und gerne 10 Stunden unterhalten wissen. Viel mehr ist das Spiel dann aber leider doch nicht wert, denn selbst mit meiner Alan Wake Fanbrille finde ich wenig das für das Spiel als Vollpreistitel spricht. Schade.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quantum Break ist ein super Spiel, aber nicht für jeden! WEM WÜRDE ICH QUANTUM BREAK EMPFEHLEN? Denjenigen die... ... auf eine großartige Sci-Fi Story Wert legen. Quantum Break hat in meinen Augen einen herausragende Story, die sich um eine kaputte Zeit (und das daraus resultierende Ende der Welt) dreht. Man kann das sicherlich nur schwer vergleichen, aber so ein klein wenig geht es in Richtung Life is Strange, nur mit mehr Action, weniger Teenager und dass man die Zeit nicht selbst direkt zurückdrehen kann. ... auf eine filmreife Inszenierung stehen. Die Schauspieler sind klasse, darunter ist zB. "Kleinfinger" aus Game of Thrones, die Entscheidungen beeinflussen die Handlung (allerdings stellt das die Handlung nicht auf den Kopf) und oben drauf gibt es eine Mini-TV-Serie. Die Mischung finde ich toll, auch wenn die Serie teilweise, trotz den Schauspielern, wie ein B-Movie wirkt. Das fällt aber kaum ins Gewicht. Zu gut und spannend ist die Story. ... sich gerne auch gelegentlich etwas mehr Zeit lassen und die zahlreichen E-Mails und anderen Textelemente lesen. Denn nur dadurch bekommt man ein besseres Bild von Spiel und Geschichte. Man muss sich auf die Welt einlassen. Das Gameplay ist gut, die schnellen Kämpfe mit den Zeitkräften haben wirklich Spaß gemacht und es gibt auch nur wenige frustige Momente, wenn man denn weiß wie man gewisse Gegnertypen aufs Korn nimmt. Wer es etwas anspruchsvoller mag, der sollte aber direkt auf "Schwer" stellen. Insgesamt fesselt einen das Spiel und es treibt einen quasi weiter, das Gameplay passt da seht gut rein und ist kein zu krasser Bruch zur Erzählung. WEM WÜRDE ICH LIEBER ABRATEN? Denjenigen die... ... sich an folgenden Punkte stören: - man muss viel lesen (Logs, Computer, etc.) um die Story besser zu verstehen. Wer das nicht tut verpasst zu viel. - wer ausgefeilte Techniken und ein bockschweres Spiel inkl. Taktiken erwartet. - man sollte nicht ungeduldig sein, das betrifft auch die insgesamt zwei Stunden Serie. Wer sowas im Spiel nicht mag, sollte die Finger davon lassen, denn die Episoden sind für die Story und ihrem Verständnis zwingend notwendig. Weitere Kritikpunkte - trotz der unterschiedlichen Entscheidungen gibt es nur ein mögliches Ende - ich empfand den Endkampf auf "Schwer" im Vergleich zum gesamten Spiel als deutlich und unverhältnismäßig schwerer. Technik - das Spiel ist definitiv in einem spielbaren Zustand. Allerdings gab es teilweise FPS Drops, die aber zum Glück nicht lange anhalten und auch nur in begrenzten Arealen auftreten - insgesamt ist die Technik Durchschnitt. Es ist nicht schlechter, aber auch nicht besser. Ich fand die Diskussion ein wenig übertrieben. Das Spiel sieht nun mal nicht schlecht aus, aber man merkt, dass hier mehr drin war. FAZIT Als einer der gute Geschichten mag ist dieses Spiel wie gemalt. Ich finde die Story, die Charaktere, das Gameplay und auch die Verknüpfung mit dieser Mini-Serie einfach super gelungen. Die allgemeinen Wertungen und Bewertungen für dieses sind schlicht viel zu niedrig, allerdings dürfte das dem schlimmen Release im Windows Store geschuldet sein. Für die Leute die schnell ungeduldig werden und Action wollen, so wie für diejenigen, die die totale Herausforderung möchten, für die ist das Spiel nichts. Ich bin aber überzeugt, dass viele sehr positiv überrascht werden, also die, die sich eher unsicher sind und sich ein wenig vor dem Kauf zieren. Als Fan guter Geschichten gebe ich dem Spiel insgesamt eine 9/10. Der eine Punkt Abzug wegen der Technik.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Idee ist super, die Umsetzung gefällt mir überhaupt nicht. Die Steuerung fühlt sich sehr ungenau an, die art wie man Spielt ist sehr schnell einfach ermüdent: Man kommt in einen Raum, Gegner sehen einen und man Ballert nur so rum und nutzt seine Super Kräfte. Wären im Spiel nicht gelegentlich Rätsel drin versteckt hätte ich schon nach kürzester Zeit aufgehört. Am Anfang war ich echt überzeugt vom Spiel, jedoch schon nach der ersten Mission hat die Qualität enorm abgenommen und ich bliebt nur enttäuscht zurück. Ich persönlich kann es nicht empfehlen, aber es scheinen andere viel Spaß mit diesem Spiel zu haben, also entscheided selbst.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wir alle sind unseres Schicksals Schmied Hintergrund Quantum Break ist das neue Werk des relativ kleinen finnischen Studios Remedy die für Alan Wake, Max Payne & Max Payne 2 verantwortlich sind, die allesamt zu meinen Lieblingsspielen zählen. So auch Quantum Break , das, wenn auch nicht so perfekt rund wie die anderen, eine einzigartige Erfahrung ist, doch lasst mich erklären: Denn um zu verstehen warum das Spiel nicht ganz sein perfektes Potential erreichen konnte, sollte man erstmal etwas über die Entstehung lernen. Nach dem soliden Erfolg von Alan Wake , wollte Remedy eigentlich direkt an der Fortsetzung arbeiten, aber Produzent Microsoft war dagegen, da ihnen die Verkaufszahlen nicht hoch genug waren, stattdessen wollten sie einen Exklusivtitel für ihre neue XBox One und am besten ein Spiel das zeigt das diese nicht nur ne' neue Konsole, sondern ein Home-Entertainment-System ist. Also erzählten die Entwickler von ihrer recht frühen Idee eine echte Fernsehserie mit einem Videospiel zu verbinden, Microsoft gefiel die Idee und sie wollten noch das Entscheidungen eine Rolle spielen, was für den Serienaspekt dann natürlich noch komplizierter werden sollte... Danach arbeiteten die Entwickler gleichzeitig an einem Spiel UND einer Serie die beide ihren bisherigen erzählerisch-qualitativen Standard beibehalten sollten. Da die Verkaufszahlen zwar solide, aber wieder nicht so hoch waren wie erhofft, musste das Spiel in nur wenigen Monaten für den PC konvertiert werden. Es gab viele Bugs, Glitches, Probleme mit bestimmten Grafikkarten, alles Dinge die man mit mehr Zeit hätte bereinigen können, auch das niemand das Spiel über den Windows-Store kaufen wollte war ein Problem, davon sichtlich genervt, setzte Remedy sich durch, das Spiel in einer etwas aufpolierteren Fassung auf Steam verkaufen und mit einer schönen Collector's Edition rausbringen zu dürfen und dies wurde klugerweise gestattet... Nun zur Handlung Also erzählerisch gibt es schonmal so ziemlich gar nichts zu meckern, wie von den Finnen gewohnt ist die Story hervorragen und das Beste am Spiel, Sam Lake war wieder für eben jene verantwortlich und diesmal sogar als Creative Director derjenige der das Projekt komplett überwacht hat. Und das merkt man, denn gerade die gewohnt cineastische Inszenierung und die schauspielerischen Leistungen der Motion-Capture-Darsteller (diesmal mit Stars wie Shawn Ashmore aus X-Men, Aiden Gillen aus Game of Thrones und Lance Reddick aus Lost, nicht zu vergessen Dominic Monaghan aus Herr der Ringe), sind hervorragend. Die Charaktere sehen technisch unfassbar beeindruckend aus, es gibt oft Momente wo man sie einfach für echte Menschen hält und der Übergang zwischen Videospiel und echten Serienepisoden ist weitaus weniger auffällig als man denken würde. Gerade die Gesichtsanimationen sind ziemlich nah dran mit L.A. Noire verglichen werden zu können. Auch das es sich um eine Zeitreise-Story handelt (über die ich möglichst nichts verraten werde) ist kein Problem, da diese vollkommen schlüssig und lückenlos erzählt wird, es werden am Ende einige Frage offen gelassen, für eine mögliche Fortsetzung, aber das wichtigste ist geklärt. Nun zum technischen Aspekt Die Grafik ist phenomenal und eine logische Steigerung zu Remedy's vorigen Projekten, die bisher immer "State-of-the-Art" abgeliefert haben. Die Umgebungen sind sehr detailliert und gerade die Beleuchtung ist sehr cineastisch und kreiert einen eigenen Look (der auch in der Serie beibehalten wird). Das das Spiel auf den ersten Blick nicht ganz so scharf wirkt wie andere aktuelle Titel liegt an zwei Dingen die beide zu verschmerzen sind: 1. Nutzen die Entwickler viele Filter, Unschärfeeffekte und Beleuchtungsmthoden die man beim Film nutzt, mitsamt Filmkörnung und Linsenpartikeln, was dem Spiel hilft seinen cineastischen Style zu kreieren. 2. Ist das Spiel original in einer 720p Auflösung programmiert und auf 1080p hochskaliert worden, weil die Zeitstutter-Effekte (zu denen wir gleich kommen) viel zu aufwendig sind um bei voller Auflösung, in Echtzeit, abgespielt zu werden, selbst für heutige High-End-Rechner. Also reden wir doch mal über die Effekte zerbrochener Zeit: Wenn die Zeit wortwörtlich aus den Fugen gerät ist das ein Augenschmaus wie man ihn selten gesehen hat. Optisch scheint alles in der Umgebung wie in Glassplitter zu zerbersten, Objekte und Menschen hängen in der Zeit, während andere Dinge gewaltsam in einer Art Timeloop hängen bleiben und Aktionen in unregelmäßigen Abständen wiederholen. Auch der Sound bricht ab, alles wird still, sehr effektiv wird einem die Unsicherheit vermittelt, das die Zeit jeden Moment wieder weitergehen, oder auf ewig zerbrochen bleiben kann... (Das sogar Petri Alanko's, erneut phenomenaler, Soundtrack sich an das Geschehen anpasst, ist nochmal die Kirsche auf dem Kuchen ^^) Nun zum Gameplay Dieses ist gewohnt grundsolides Third-Person-Shooter-Gameplay, etwas womit sich gerade Remedy bestens auskennt. Wie vorher auch schaffen sie es das sich das Gameplay komplett anders anfühlt als in Alan Wake oder Max Payne . Als ich meinem (nicht unbedingt von Spielen begeisterten) Vater mal ein Level gezeigt hatte meinte er: "Das ist ja wie Stirb Langsam mit Zeitreise!" und so fühlt es sich auch an. Denn trotz den Fähigkeiten mit denen man die Zeit manipulieren kann, fühlt man sich selten wie ein übermächtiger Superheld. Das Gameplay lässt sich am besten als "Strategische-Action" bezeichnen, da es in den meisten Fällen weniger darauf ankommt wie gut du schießen kannst, sondern mehr wie strategisch du deine verschiedenen Fähigkeiten einsetzt. Jede hat nämlich ihre eigenen Vor- und Nachteile, sowie Cooldowns. Beim ersten mal Spielen hatte ich für den Endbossfight sieben Versuche gebraucht und beim zweiten mal nur einen, weil ich da einfach den Dreh raus hatte und es fühlte sich sehr befriedigend an. Ebenfalls von den vorigen Spielen gewohnt, ist die Action so konzipiert das man immer in Bewegung bleiben muss, stehen bleiben bedeutet meistens den Tod, was ebefalls bedeutet: Obwohl man automatisch in Deckung geht, wird das Spiel nie zu einem typischen Deckungsshooter, diese Funktion ist nämlich mehr dafür gedacht sich Zeit nehmen und über seine nächsten Schritte nachdenken zu können, als aus der Deckung zu luken. Nun zur Serie Diese gliedert sich hervorragend in das Spiel ein und hilft die Story zu erweitern, da wir sie aus der Sicht der Antagnoisten sehen, die nicht wirklich böse Menschen sind, sondern einfach anders versuchen mit der Situation umzugehen. Die Folgen beginnen immer nach einem sogenannten "Junction-Point", an dem man kurz die Rolle des "Bösewichts" übernimmt und eine wichtige Entscheidung trifft, die den Verlauf der Handlung beeinflusst. Dadurch gibt es zwar einen guten Grund das Spiel öfter zu spielen, aber das Ende bleibt immer das selbe, was allerdings inhaltlich begründet wird und ein genialer Schachzug ist. Außerdem gibt es kleine quasi-Sammelobjekte die ebenfalls Veränderungen in der Realserie hervorrufen, diese Fallen zwar oft eher klein aus, es ist aber technisch trotzdem beeindruckend wie organisch man seinen Einfluss mitbekommt. Ich würde zwar gerne noch mehr ins Detail gehen, aber langsam wird der Platz knapp. Fazit: Quantum Break ist ein hervorragender Science-Fiction-Thriller, mit spaßigen Gameplay, großartiger Optik und Sound, sowie einer fantastischen Story. Die einzigen Schwächen hängen in diesem Fall mit dem nicht ganz perfekt gelungenen Port zusammen, aber (ähnlich wie bei Enslaved) tut das dem Spielspaß keinen abbruch. Das Spiel funktioniert auf jeden Fall dann am besten wenn man es nicht als typisches Videospiel sieht, sondern mehr als eine interaktive Serie in der man selbst den Helden spielt, denn so ist es auch gedacht...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ok, ich sage es einfach gerade heraus: schlechtestes checkpoint system das ich jeh gesehen habe. Ihr sterbt ? tja was ein jammer, schau dir die sequenz zum vierten mal an und starte so weit hinten das du alleine auf dem weg zu dem ort wo du gestorben bist nochmal einen Fehler machst. ACHTUNG SPOILER ( nicht für die Geschichte) Act4 Part1. Die Brücke. Ihr startet damit das ihr euch durch 3 Gegner kämpft. danach klettert ihr eine Leiter hoch, dürft einen gepanzerten juggernaut besiegen sowie 4 weitere gegner. Dannach klettert ihr eine weitere leiter hoch und nun beginnt das Fest. nicht der Bossfight ist das schlimme bis hier, sondern das klettern und ausweichen dannach. Ihr bekommt eine 10-30 Sekunden Sequenz abgespielt wo ein schiff in die brücke rammt und diese zerstört, ihr müsst nun entkommen. das ist an sich ja nicht schwer, aber dieses spiel tendiert dazu gerade hier jeden fehltritt mit einem fallen in den Tod zu bestrafen. Doch wenn euch das passiert werdet ihr nicht etwa dort zurück gebracht wo ihr umgekommen seid, oder zum Anfang der kletter Sequenz, nein, ihr dürft den Gesammten Anfang, von der 1. Leiter, über den Bossfight bis hin zum klettern nochmal neu machen. Spassig oder ? das sind 5-10 Minuten Stumpf den gleiche quatsch neu machen weil das spiel meint, ihr seid halt runter gefallen. Ich habe reviews und Foren gesehen wo Kommentare gefallen sind wie "noch nie dark souls gespielt" und ich möchte anmerken das Leute, die diese spiel vergleichen das genre nicht verstanden haben. In einem spiel was von Sequenzen und von 20 minuten langen Folgen geprägt ist kann es nicht sein das ihr für einen fehltritt so hart bestraft werdet das ihr wieder von ganz weit vorne anfangen müsst, erst recht nicht wenn es sogar 2 stellen gab wo das spiel hätte einen checkpoint setzen können. Ich Empfehle dieses spiel nur leuten die starke nerven haben und sich nicht so leicht aus der ruhe bringen lassen sowie leuten die keine angst davor haben die selbe stelle und den gleiche Kampf 5-6 mal zu machen. In meine augen ein absoutes NO GO und einfach faulheit auf der seite der Entwickler, hier hätte man auf das Feedback der spieler ruhig hören können und dieses mit einem Patch beheben. Für leute wie mich, die so ein spiel spielen wollen weil sie dachten "hey, Detroit become human und Beyond two souls waren cool" lasst am besten die finger davon. Ja das Filmische ist cool, die Story ist super, aber das gameplay lässt sehr zu wünschen übrig. Das Checkpoint System ist schlicht einfach Schrott und sorgt bei mir einfach dafür, das ich keine lust habe weiter zu spielen, vor allem wenn man jedes mal 10 minuten das gleiche spielen muss nur um irgendwo runter zu fallen, weil das spiel: A nicht begriffen hat das der character sich festhalten soll B die zeit anhalten Fähigkeit einfach nicht registriert wird und ihr von einem Objekt erschlagen werdet C euch einfach in den tod fallen lasst, und da ihr 10 minuten braucht um wieder an dieselbe stelle zu kommen sterbt ihr gleich nochmal. für Dark souls spieler: jo, gönnt es euch. Für Spieler von Detroit und Beyond: lasst die finger davon, ausser ihr habt nerven aus Drahtseilen Die Story ist cool, die 20 Minuten folgen sind gewöhnungsbedürftig, das gameplay ist ok und das Checkpoint system ist einfach Schrott. Zudem: ohne Internet keine folgen. Also entspannt etwas herunter laden und dieses spiel geniessen ist nicht drinne, ausser ihr wollte alle Minuten eine Unterbrechung wegen Buffering des videos. von mir gibt es keine Kauf Empfehlung, schlicht wegen der Umstände die dieses spiel bereitet und wegen User unfreundlichkeit, es sorgt für mehr frust und unlust weiter zu machen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe schon lange nicht mehr ein derart gutes Spiel wie Quantum Break gespielt. Die Story nimmt einen mit, die Entscheidungen sind gewichtig und die Serie wurde perfekt umgesetzt. Wer einen guten Deckungsshooter mit bewegenden Charakteren und einer schlüssigen Story sucht sollte hier definitiv zuschlagen. PS: Ich konnte während meines Playthroughs keinerlei technische Probleme feststellen. Keine Frameeinbrüche, Abstürze, Gamebreaker oder Gamefreeze Attacken. Dabei sind meine Grafikkarte und mein Prozessor gerade einmal Mittelklasse. Gespielt wurde auf folgendem System; Windows 7 AMD FX 8350 Nvidia Geforce GTX 970 32GB Crucial Ballistix SportMehr anzeigenWeniger anzeigen
Positiv: +Gute Story, guter Cast +Spielidee Negativ: -Grafische Umsetzung ist zwar gut, allerdings hat der MS UWA Stempel seine Spuren hinterlassen und einige der Grafikprobleme sind mit portiert worden. -schlechte Steuerung, verzögert und hackelig und teilweise unlogisches Verhalten der Spielfigur zu Tastatureingaben -schlecht gesetzte Respawnpoints (kann teilweise mehr als 15 Minuten Strafzeit draufpacken) -Abstürze unter Windows 10 während Cutscenes und Ladescreens (zwar selten aber ein NOGO!) -Coversystem ist mehr als unpräzise und kann für Todesfälle verantwortlich sein -Fähigkeiten sind physikalisch unlogisch: (Ironie ON) Seit wann sind menschliche Körper keine physikalischen Objekte? Wenn dem nicht so ist, dann möchte ich die Fähigkeiten bitte auch durch Wände einsetzen können, sind ja schließlich auch keine physikalischen Objekte. (Ironie OFF) Wer über diese Probleme hinweg sehen kann, kann sich an dem Spiel gerne versuchen. Allerdings ist ein langer Geduldsfaden von Nöten, weshalb ich diesem Spiel auch den Daumen runter gebe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand und keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.