

RAGE
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über RAGE
RAGE ist ein Ego-Shooter in einer Einöde, die nach dem Einschlag eines Asteroiden zurückbleibt. Kämpfe gegen Banditen und Mutanten, erkunde die Welt und erledige Nebenaufgaben, während du ums Überleben kämpfst. Mit deinem Buggy kannst du Rennen fahren, Gegner bekämpfen und dein Fahrzeug aufrüsten. Steam-PC-Spielerwertung: 76% aus 12.256 Rezensionen. Oberflächensprachen: Englisch, Tschechisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Japanisch, Polnisch, Russisch und Spanisch.
Mitwirkende
Niedrigster Preis in 36 Monaten
≈ 2,66 €2026-02-02 · SteamBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Grafik; Preisverlauf in USD, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | — | — |
| Tschechisch | Ja | — | — |
| Französisch | Ja | — | — |
6 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | — | — |
| Italienisch | Ja | — | — |
| Japanisch | Ja | — | — |
| Polnisch | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
| Spanisch | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-17
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Die Steam-PC-Version umfasst eine Einzelspielerkampagne, Koop-Modi und Online-Fahrzeugkämpfe.
Sprachunterstützung
Als Oberflächensprachen sind {supportedLanguages} aufgeführt. Prüfe im Store, welche Sprachoptionen für Sprachausgabe und Untertitel verfügbar sind.
03Häufig gestellte Fragen
In welcher Welt spielt das Spiel?
Nach einem Asteroideneinschlag erwacht die Spielfigur in einer Einöde, in der Banditen, Mutanten und die Authority um Macht kämpfen.
Was kann man mit Fahrzeugen machen?
Du fährst einen Buggy, rüstest ihn auf und um und trittst bei Rennen sowie Kämpfen gegen Banditen an.
Gibt es neben Kämpfen weitere Aktivitäten?
Die Welt bietet Erkundung, Figuren und Nebenaufgaben zusätzlich zur Hauptgeschichte.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in Originalsprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Sie bilden nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Rage ist ein sehr guter Shooter welcher noch mit Rollenspiel und Rennelementen herum experimentiert. Dies gelingt dem Spiel aber nicht an jeder Stelle. Rage spielt in ferner Zukunft. Ein Meteorit zerstörte die Erde und der Spieler erwacht 100 Jahre nach dem Einschlag, irgendwo in den USA wieder auf. Der Storyplot ist eigentlich ziemlich gut, allerdings wird er sehr langweilig präsentiert. Die Story plätschert bis zum Ende nur vor sich hin. Die Protagonisten der Rebellen und der bösen Regierung bleiben total charakterlos. Das Gameplay ist auf Oldschool ausgelegt. In 80% der Fälle betritt man einen Raum und von allen Seiten stürmen Gegner auf einen ein. Gelegentlich wird einem Abwechslung durch Zwischengegner geboten. Sowohl humanoide als auch mutierte Gegner benötigen verschiedener Taktiken um sie zu besiegen. Bossgegner gibt es im Hauptspiel nur einen durch das Scorcher DLC kommt ein weiterer hinzu. Von der Shottermechanik ist Rage richtig gut, eignet sich aber auch nur für Leute die auf sowas stehen. Viele Scriptereignisse gibt es bei Rage nicht. Waffen kann man desweiteren nur durch Quest erhalten. Die Gegner lassen zwar Waffen fallen, diese kann man aber nicht aufheben. Das Craftingsystem bietet die Möglichkeit einige interessante Hilfsmittel zu erstellen wie z.B. Heilmittel, Geschütztürme, Gesundheitsbooster und Wingsticks. Wingsticks sind Bumerangs welche die Gegner einen Kopf kürzer machen. Gegen Ende wird das Spiel dadurch imens einfacher, da man durch verbesserte Wingsticks und verbesserte Wachroboter 2 ultimative Waffen zur Hand hat, die so ziemlich alles wegfegen was einem im Weg steht. Mit 4 verschiedenen Autos muss man zwischen den einzelnen Bereichen umher fahren. Man kann diese aufrüsten und mit ihnen Rennen bestreiten, aber ehrlich gesagt hat mir das nicht wirklich Spaß gemacht. Wer ein Rennspiel ala Burnout erwartet wird entäuscht. Die Rennstrecken sind Abschnitte aus der Spielwelt und nach dem 3. Rennen langweilen sie. Ein Problem: sein Auto kann man aber nur mit Rennscheinen aufrüsten. Diese kann man nur durch Rennen gewinnen. Damit zwingt man den Spieler dazu die Rennen zu bestreiten. Ein unglücklicher Kniff für Spieler wie mich, welche Rennspiele langweilig finden. Allerdings kann man das Spiel auch gut ohne zusätzliche Rennen durchspielen. Bis zum Ende muss man 3 Rennen bestreiten, diese sind allerdings recht simpel, so dass man nicht hängen bleibt wie z.B. einst bei Mafia. Man ist dann nur gezwungen in den späteren Levels das Gaspedal zu drücken und nicht den Feuerknopf, da die gegnerischen Fahrzeuge stärker werden mit Spielfortschritt. Zusätzlich zu den Schiessereien und Fahreinlagen bietet das Spiel einige Minispiele. Poker, Roulette, Würfelspiel und ein interessantes Kartenspiel. Über die ganze Welt verteilt findet man Karten mit Gegner, Charakteren und Crafting Gegenständen. Ähnlich wie bei Yugioh (Wie auch immer das geschrieben wird) oder Pokemon tritt man mit den karten gegeneinander an. Das Kartenspiel hat mir persönlich sehr viel Spaß gemacht und lädt einen zum genaueren hinsehen ein. Karten welche man verpasst hat kann man später für überteuertes Geld bei Händlern kaufen. Die Grafik und der Sound gehen in Ordnung. Mit einen Dolby Surround System hört man jedes Tröpfeln in der Ecke. Die Waffensounds sind wuchtig und die Gegner kommunizieren lautstark. Sie reagieren sogar individuell mit Kommentare auf die Aktionen des Spielers ("Er setzt unsere Waffen gegen uns ein." "Achtung Wingsticks"). Die deutsche Synchro ist ziemlich gut gelungen. Die englischen Sprecher haben zusätzlich noch texanische bzw. englische, deutsche und russische Dialekte. Diese fehlen in der deutschen Version bei den entsprechenden Charakteren. Die anfänglichen Grafikfehler sind bei mir nach zahlreichen patches nicht mehr aufgetreten. Wenn man einen guten Shooter spielen möchte der mit 15-20 Stunden Spielzeit mehr zu bieten hat als Geballer, kann beim nächsten Steam Sale zugreifen. Spieler welche eine Revolution erwarten sollten lieber etwas anderes Spielen. Rage hat sehr viel Potential verschenkt, ist aber ein sehr guter Shooter. Positiv: + Gute Shootermechanik + Interessante Waffen und Crafting Gegenstände + Minispiele + Coole Gegner + stimmige Schauplätze und Städte + Einwohner reagieren auf die Taten des Spielers negativ: - Backstabbing, Level recycling - Rennen sind langweilig - langweilige Storypräsentation - Keine Wahlmöglichkeiten - Schleichmechanik ist schlecht - uninteressante CharaktereMehr anzeigenWeniger anzeigen
Hatte echt höhere Erwartungen von den Meistern Bethesda und ID. Aber leider ist das Spiel mehr als enttäuschend. Positiv: - Viele Waffen, die ziemlich gut ausbalanciert sind mit mehreren Munitionstypen. - Eigene Gadgets zum Bauen - gute deutsche Synchro Kontra: - Die Story ist belanglos und nicht der Rede wert. Am Ende wird nichts aufgelöst oder erklärt. Generell fehlt bei sehr vielen Mission die Story, man soll hirnlos einfach das machen, was einem gesagt wird. - Fast jede Mission spielt sich gleich. Fahre mit Auto zu Punkt A, berge oder drücke etwas, fahr zurück zum Questgeber. Keine Abwechslung. - Immer derselbe Gegnertyp, der ab und zu mit Rüstung auftaucht oder mehr HP auftaucht und mit anderem Skin dem Spieler vorgegaukelt wird, es gäbe mehr als 2 Gegner im Spiel. Einfach nur erbärmlich. - Optionale Rennen sind sehr schlecht umgesetzt. Entweder extrem zu schwer oder so einfach das man immer gewinnt, selbst wenn man minutenlang irgendwo hängen bleibt. Gibt nur sehr wenig Strecken die immer wieder recykelt werden. - RPG Ultra-light Elemente. Man hat etwas Auswahl an Rüstung und Upgrades, aber diese sind leider belanglos und ändern so gut wie gar nichts am Charakter. - Keinerlei Entscheidung am Geschehen oder der Story. Niemals ist man in der Lage sich zu integrieren. - Es gibt mehrere kleine Minigames in der Welt, die allerdings so schlecht umgesetzt sind, das man sie nie benutzt (fast alle basieren auf Glück) - Extrem schlechte PC Umsetztung, typischer Konsolenport. Texturen laden nach und sind dazu sehr schwammig und pixelig, das hätte in der PC Fassung nicht sein müssen. Fazit: Ein unter durchschnittliches Spiel das mit kaum etwas glänzen kann. Kauft euch Fallout 3 GOTY oder einfach was ganz anderes, denn hier findet ihr kaum etwas, dass das Geld wert wäre.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Review verfasst am 3.08.2017 Rage ist ein Ego Shooter, der in der Zukunft, in einer zerstörten Welt spielt. Obwohl das Game schon von 2011 ist, sieht die Grafik für ihr Alter immer noch gut aus. Man nimmt Missionen an und bewegt sich frei in einer offenen Welt. Der Sound ist auch gut und es gibt sogar eine deutsche Sprachausgabe. Prima finde ich dass, man selber frei Speichern kann wann man will. Als Gegner müssen Mutanten, Banditen und Regierungssoldaten herhalten. Die KI ist ok, Gegner weichen aus oder suchen auch mal Deckung. Tolle Waffen, die teils aufrüstbar sind und verschiedene Munitionsarten sind weitere Pluspunkte. Bosse gibts zwar auch, diese sind aber nicht so gut in Szene gesetzt. Zu erwähnen wäre noch, dass es auch benutzbare Fahrzeuge gibt. Fazit: Rage ist ein alter Klassiker, der immer noch gut aussieht und Spaß macht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
RAGE könnte ein gutes Spiel sein. Ist es aber nicht. Die Story ist zu flach und außerdem linear (was bei einer guten Story nicht unbedingt schlecht wäre). Man spürt es im Spiel sehr deutlich, dass das Spiel für die Konsole entwickelt wurde. Die Umsetzung für den PC ist misslungen und man merkt, dass sich keine großartige Mühe gegeben wurde - selbst Hinweise zur Bedienung sind nur für Controller ausgelegt. Die Grafik ist okay, hier und da gibt es ein paar grobe Schnitzer. Zum Beispiel fehlten stellenweise die Texturen bei den Objekten. Wenn ich Screenshots einbinden könnte, würde ich es tun. Die Missionen sind immer die gleichen und mit der Zeit wird es echt langweilig, ein zweites Spielen lohnt sich nicht. Die Minispiele sind zwar eine gut gemeinte Abwechslung aber sie sind zu schlecht umgesetzt und stark vom Glück abhängig. Die Waffenauswahl ist hingegen wirklich gut. Fazit: Alles in allem hätte man aus RAGE sehr viel mehr machen können. Dass die Story nicht so gut ist, wäre zu verkraften gewesen, wenn man das Leveldesign nicht so vernachlässigt hätte: Unterschiedliche Missionen mit unterschiedlichen Gegnern wären wünschenswert gewesen. Durch und durch dachte ich mir: Die Ansätze sind gut, doch die Umsetzungen misslungen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
RAGE hat mich sehr überrascht. Ich bin mit moderaten Erwartungen an das Spiel herangegangen, laut Presse sollte es ein guter Shooter mit mittelmäßig bis schlechten Rennen und fahrzeugbasierten Kämpfen sein. Ganz so schlecht würde ich die Fahrmechanik nicht beschreiben, aber im Großen und Ganzen stimmt diese Beschreibung. Warum empfehle ich das Spiel also? RAGE ist ein First Person Shooter in einem der Fallout- oder Borderlands-Serie nicht ganz unähnlichen Setting (es gibt aber keine Rollenspiel-Elemente). Das Positive zuerst: 1) Die Spielwelt: Die Maps sind teilweise sehr groß, wenn auch reine Schlauchlevel, und sehr detailliert und liebevoll gestaltet. Hier merkt man, dass die Leute bei id keine Amateure sind. Mir persönlich hat die Atmosphäre und Ästhetik der Spielwelt sehr gefallen (man beachte Punkt 1 des Negativen). Die Beleuchtung ist stimmig. Die musikalische Untermalung passt auch, vor allem in Gebieten, in denen man gegen Mutanten kämpft. 2) Die FPS-Mechanik: Wie von id nicht anders zu erwarten war, ist die Shooter-Mechanik in RAGE ziemlich gut. Die Waffen fühlen und hören sich gut an. Insgesamt gibt es 9 Waffen, alle können mit den Nummerntasten ausgerüstet werden. Für jede Waffe gibt es außerdem bis zu vier Munitionsarten. Gefechte sind actionreich, es gibt eine ausreichende Anzahl an verschiedenen Gegnern, so dass es nie langweilig wird. Die Spielerfigur steuert sich gut und recht präzise, ein bisschen kommt Oldschool-Feeling auf (z.B. Hüpfen, um Geschwindigkeit aufzubauen, etc). Leider hat RAGE auch automatisch regenerierende Gesundheit, so wie jeder andere moderne Shooter. Zwar wird das innerhalb des Settings glaubhaft erklärt, dennoch wäre mir die klassische Variante lieber. 3) Die Gegner-Animationen: RAGE hat die am besten animierten Gegner, die ich je in einem Spiel gesehen habe. Getroffene Gegner robben in Deckung oder schießen liegend, dem Tode nahe, noch auf den Spieler. Oder sie feuern „blind“, d.h. ohne ihren Kopf als Zielscheibe zu präsentieren, aus ihrer Deckung. Die Mutanten nutzen ihre Umgebung aktiv aus und laufen z.B. eine Wand entlang, um sich dann auf den Spieler zu stürzen, ohne dass es allzu künstlich aussieht (damit meine ich, dass man erkennen kann, dass mehrere Animationen nacheinander abgespielt werden. Mit etwas Erfahrung auf dem Gebiet fällt einem so etwas schnell auf, auch bei modernen Spielen). 4) Die Rennen: Ich persönlich fand die Rennen, die in den Städten absolviert werden können, als nette Abwechslung zum ständigen Geballere. Die Fahrzeuge steuern sich (mit der Tastatur) so, wie man es erwarten würde – eher mittelmäßig. Da die ganze Fahrdynamik aber eher arcade-lastig ist, hat man sich aber schnell dran gewöhnt. Es können in manchen „Events“ auch Waffen und andere Power-Ups verwendet werden. Die Rennen sind optional (außer zwei, glaube ich), man kann sich das Ganze also auch sparen, wenn man keine Lust darauf hat. 5) Die Synchronisation: Die deutsche Sprachausgabe ist gut. Mehr gibts dazu nicht zu sagen. Das Ambivalente: Die Story ist in RAGE irgendwie zu kurz gekommen. Man startet das Spiel, ohne zu wissen was eigentlich los ist. Der Spieler wird in Geschehnisse hineingezogen, die nie richtig erklärt werden. Das kann positiv oder negativ ausgelegt werden. Zum einen lässt es Raum für Interpretationen, zum anderen ist es unbefriedigend, gegen einen Feind zu kämpfen, der einem einfach ohne richtige Begründung vorgesetzt wird. Ich persönlich empfand das als nicht so schlimm, denn wenn man aufpasst und mit den Stadtbewohnern redet, kann man sich die Geschichte nach und nach zusammenreimen. Das Negative: 1) Die Technik: Was sich Carmack und id dabei gedacht haben, ist mir schleierhaft. Die Texturen sind grauenhaft niedrig aufgelöst und laden zudem ständig nach. SLI (und vermutlich auch Crossfire) wird nicht unterstützt. Das geht sogar soweit, dass man GPU-Transcoding (hat was mit der Megatexture-Technik zu tun) nicht aktivieren kann, wenn zwei Grafikkarten installiert sind, selbst wenn SLI deaktiviert ist. Auf meinem Rechner (i5 3570K @ 4.5GHz) kann ich zudem die Option „Textur-Detail“ nicht aktivieren, da sonst jedes Mal wenn ich das Ödland betrete die Framerate auf 30 FPS sinkt, aber nur für ca. 30 Sekunden, danach geht sie wieder hoch auf 60+. Der Witz daran ist aber, dass diese Option nur eine Art Scharfzeichner für die Texturen ist, also eigentlich unnötig (außer man will überzeichnete Texturen haben). Alles in allem eine sehr schlechte Leistung für id. 2) Das Ende: Um es kurz zu machen: Kein Bosskampf, keine Erklärungen, die ganze letzte Mission erweckte bei mir den Eindruck, unter enormem Zeitdruck erstellt worden zu sein. Enttäuschend. 3) Das User Interface: Die UI ist eindeutig für Konsolen entwickelt worden. Die Menüs sind mit der Maus nicht immer einfach zu bedienen. Das Schnellauswahlmenü ist glücklicherweise komplett überflüssig, da alle Waffen + Munitionsarten (leider nur 4 Items wie Granaten, etc) per Nummern- bzw. F-Tasten ausgewählt werden können. Zusammenfassend ist Rage ein gutes Spiel, wenn man über das enttäuschende Ende und die technischen Probleme hinwegsehen kann. Vor allem für Liebhaber von Endzeit-Szenarien und Spielen wie der Fallout- und Borderlands-Serie ist dieses Spiel durchaus empfehlenswert. Ich hatte großen Spaß beim Spielen, die Gegner haben durch die guten Animationen bei mir den seltenen Eindruck erweckt, sich einigermaßen realistisch zu verhalten. Sehr atmosphärisch, das Ganze. Holt es euch beim nächsten Sale! Nachtrag: Das Scorchers-DLC ist eine lohnenswerte Addition zum Hauptspiel.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Willst Du mehr gute Rezensionen, oder schreibst Du selbst gerne welche, dann komme zu den Unbeschreiblichen oder folge unserem Kurator . id´s no Good!! So ähnlich könnte man das Spiel mithilfe eines DM-Songs beschreiben :-) Für meinen Geschmack ist Rage der schwächste Singleplayer-FPS von id Software und ich habe sie alle gespielt. Mittlerweile habe ich den Titel zum zweiten mal durchgespielt und kann den immer noch nicht empfehlen. Warum? Das hat mehrere Gründe, aber dazu gleich. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2806145192 Rage stammt aus dem Jahre 2011 und war ein Versuch id´s etwas mehr als einen reinen Shooter zu konstruieren. Die Welt wurde nämlich um ein riesiges Areal, welches fast ausschließlich per Fahrzeug befahren wird, ergänzt. Unsere Basen sind größere Siedlungen, von denen wir in die entlegenen Bereiche geschickt werden. Nach betreten werden diese Bereiche quasi wieder als FPS gespielt. Wir erledigen Aufgaben für die örtlichen Bosse, bis wir es mit der "Regierung" zu tun bekommen. Sobald die auf den Plan in einer Siedlung erscheint, sind die Bosse für uns nicht mehr zugänglich und wir schließen uns dem Widerstand an, ohne eigentlich so richtig mitzubekommen, wieso und warum. Die "Regierung " ist böse, fertig. (Gute Geschichten konnte id noch nie. :P) Die Fahrten sind öde, sehr öde. Wir fahren geführt ans Ziel (eine Karte ist nicht vorhanden, wäre sie da würde man vielleicht sogar auf Erkundung gehen. Obwohl eher doch nciht, da noch nicht besuchte Levle eh gesperrt sind. In der Ödnis gibt es absolut nichts zu erkunden, die Kämpfe mit den gegnerischen Fahrzeugen langweilen einen schon nach 5 Minuten. Es heißt wohl Ödnis, weil es öde ist, sich dort aufzuhalten. Ich persönlich bin eh kein Fan von Autofahrten im Spiel, aber bei Mad Max und bei Rage 2 (ja, den Nachfolger finde ich deutlich besser) war das schon deutlich besser umgesetzt. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2806144964 Wenn wir in einem FPS-Level angekommen sind, dann ist alles sowas schlauchartig programmiert, dass zB. selbst jegliche Treppen blockiert sind, damit wir immer bloß den Lift nehmen. Erkundung, Weitläufigkeit, mehrere Wege, alles Fehlanzeige. Nichts gegen Schlauchlevel, hier versuchte man aber erfolglos eine nichtlineare Spielweise vorzugaukeln. Doof ist, wenn man am Ende ankommt, gibt es plötzlich eine Abkürzung zurück. Die Level werden auch fast immer recycelt, weil man per Zusatzauftrag noch mindestens einmal rein muss, dann aber das Ganze wieder Rückwärts. Hier wiederum wäre die Karte überflüssig, da man sich ja eh nicht verlaufen kann. Die Gegner im Spiel wiederholen sich auch ständig, pro Gebiet gibt es nur 2 bis 3 verschiedene Gegner, die man immer und immer wieder bekämpft. Es gibt noch nicht mal einen Endboss, mehr will ich gar nicht Spoilern. Für die Level müssen wir viel Munition einpacken, da dort nicht besonders viel davon rumliegt, oder gesammelt werden kann. Es gibt viele interessante Waffen, die aber später ohne Spezialmunition kaum Wirkung haben, da auch einfache Gegner einfach stärker werden. Eine Waffe wurde m. M.n. nicht gut umgesetzt: Die Armbrust. In den meisten Spielen eine hohe Durchschlagskraft und Zoom, der sie zu guter Fernkampfwaffe macht, da sie nur langsam feuert. Hier ist das alles Pustekuchen, kein Zoom, außer Kimme und Korn, pro Gegner brauche ich 4-5 Pfeile. Somit weder für Nah- noch für Fernkampf geeignet. Zumindest gibt es noch die Sniper im Spiel, die taugt wenigstens noch für den Fernkampf. Wir brauchen Geld in diesem Spiel, jede Menge Geld. Misionsbelohnungen und Funde reichen bei weitem nicht aus, da Unmengen an Munition verbraten werden und das will finanziert werden. Um das zu kompensieren, kann man gegnerische Fahrzeuge im Ödland zerstören, oder man versucht sich an den Glücksspielautomaten und Glücksspielen, beides kann sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Um sein Fuhrpark aufzuwerten muss man dagegen Rennen fahren, Fahrzeuge im Ödland zerstören bringt da auch was. An manchen Stellen sind Rennen auch erforderlich, da man immer stärkere Autos benötigt, um in der Geschichte voranzukommen. Dafür fährt man immer drei mal im Kr..., ähm ich meine 3 Runden, entweder mit Gegnern, oder ohne dafür auf Zeit. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2806144791 Wie ihr bereits merkt, hat mir dieses Spiel keinen Spaß gemacht, obwohl ich alle anderen Singleplayer Spiele von id Software mag. Der Funke will einfach nicht überspringen. Der einzige interessante Charakter im Spiel bleibt der mit einem schönem russischen Akzent sprechende Dr. Kvasir, der auch einer der wichtigen Charaktere im zweiten Teil ist. Aber ein einziger guter Charakter reicht nicht. Vor allem nicht, wenn man dem nur kurzzeitig begegnet. Einige einzelne von mir beschriebene Negativpunkte würde ich sonst durchgehen lassen, hier hat sich für mich zu viel Negatives angesammelt, um den Daumen doch noch nach oben zu geben. Ich fand Rage schon als es erschienen ist nicht gut, daran hat sich nach dem zweiten Durchlauf nichts geändert. Wer ein gutes id Soft Spiel sucht, greift besser zu Quake 1, 2, oder Doom 1,2,3, Doom (2016) oder Doom Eternal.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Fazit: gebrochene Lanze Also manche Überschriften sind echt ´weird´ von Dir, Daniel! 🤪 Ach? Und das ich mit mir selber im Text ein Gespräch führe ist nicht ´weird´? Naja, die Überschrift bezieht sich auf das alten Sprichwort: eine Lanze brechen für jemanden oder etwas. Und genau das will ich hier mal. Für Rage. ☝🏻🧐 Als id Software damals eine neue Marke ins Leben rief, war der Hype ja Mega! So in der Art: "What da fug? Echt? Goil! Nach Wolfenstein und Doom und Quake noch ein Brett von id Software. Hurra" So ähnlich schallte und knallte es durch die Medien- und Spielerlandschaft. Der Hype war groß. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=588305755 Aber wie das so ist mit dem Hype... Man erinnere sich nur an Cyberpunk 2077 oder Starfield bei Erscheinen Sobald aus dem Wunschtraum Realität wird ... knallt man mit der breit grinsenden Vorfreudefresse auf das harte Pflaster der Wahrheit. 😨 Ich musste das mal so drastisch schildern, da man sonst eventuell nicht versteht, warum ein eigentlich ja schon gutes Game dann doch zu Beginn zerrissen wird. Dann bemerkt man all das Schlechte und all die Fehler ... statt die guten Dinge und das was funktioniert. Ja, diese verdammte Erwartungshaltung durchkreuzt immer wieder unser Spielspaßempfinden. Ich muss da immer an Melville und seinen Captain Ahab denken: "Und er bürdete dem Buckel des weißen Wals die Summe der Wut und des Hasses der ganzen Menschheit auf. Wäre sein Leib eine Kanone, er hätte sein Herz auf ihn geschossen." Ähnlich kann wohl nur auch eine frisch schwer verliebte Frau fühlen - die ihren Holden im Bett mit der besten Freundin erwischt. Diese Wut und Enttäuschung! Joa - und dann übersieht man auch mal die funktionierenden Dinge. Und Rage ist eigentlich ein echt guter altmodischer Shooter, der bocken kann - wenn das eigene Mindset stimmt :-) Dies passt übrigens auch wie die panzerbehandschuhte Faust aufs Mutantenauge für den zweiten Teil! Der wie der erste Teil ist - nur alles in mehr und geiler :-) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=973623033 In einer postapokalyptischen Quasi-Openworld Dieses Mal sind nicht mal wir Schuld, also wir - die Menschheit - sondern ein Komet von ausserhalb. Wie in der biblischen Apokalypse der Komet Wermut. Ja - der heisst echt so. heizen wir mit unserem umgebauten Strandbuggy in bester Mad Max Manier durch zerfallene Überreste der Zivilisation, erledigen Botengänge, ähem, ich meine, wichtige Quests und Missionen, treffen mal auf nette Menschen (ja, die gibt es noch) mal auf böse (und die gibt es noch viel mehr) und Mutanten... https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1566498474 Zum Glück können wir, wie bei id Software üblich, unsere Friedensmissionen mit den typischen Friedensmitteln friedlich klären: BÄMM - MITTEN IN DIE WEICHTEILE, wobei ein Headshot natürlich immer viel zielführender für die Friedensbotschaften sind. Peace 🖖🏻 Wie bei allen Shootern aus dem Hause gibt es (und nochmals zum Glück!!!) keinen Deckungs-s c h e i s s, sondern schnörkellose (in Quake 3 Arena perfektionierte) Hand-Auge-Koordiantion-Baller-Aktion. Und ich muss auch nicht wilde Endzeithunde- und Hasen jagen, um mit dem Fell eine größere Tasche zu basteln oder so *hust, Far Cry* Hier bockt (Oldschooler wie mich) das Shooutout. Ich renne nicht von Deckung zu Deckung und bleibe sitzen bis ich mich auf magische Weise heile. Nö. Hier bist Du noch ein echter Kerl. Nagut, ein paar "magische" Tricks hast Du doch drauf. Ist ja auch Endzeit. Herzschrittmacher und WIngstickbummerang retten mehr als einmal unseren A r s c h. Daneben fährt man ein paar Rennen, erledigt nebenbei die fanzy Openworldbeschäftigungen (sie sind NIE so ausufernd wie bei Ubisoft-Titeln) und rettet die Menschheit. Die Grafikengine war neu (und kam dann auch bei zB dem neuen Wolfenstein zum Einsatz) und hatte so ihre Tücken auf manchen Rechnern zu Beginn. Generell überzeugte Rage aber Audiovisuell! Das Waffentrefferfeedback ist wuchtig. Fastpathing das Spiel. Die Einzellevel der Missionen liebevoll und id Software gewohnt. Wie auch schon bei Quake. Und Wolfenstein. Und Doom. Fazit: Ich finde Rage 1 und 2 geil! Punkt! Und wünsche mir einen dritten Teil! _1Danjl_Bot7_ (⌐■_■)--︻╦╤─ - - - 👉🏻 Shorts & Friends 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ 👉🏻 Follow Main group 👉🏻 Follow Second group 👉🏻 Follow third group and discover more reviews from me.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
GAME TYPE: Oldskool Ego Shooter Kurzfassung: nicht bahnbrechend - eher altbacken... Willkommen in der Endzeit! Ein Shooter mit Fallout Szenario. Kein Wunder hat doch id (DOOM) und Bethseda (FALLOUT) hier zusammengearbeitet. Man erwacht aus dem Tiefschlaf in einem Atombunker und muss in der Post-Apokalypse gegen Banditen, Mutanten und böse Regierungstruppen kämpfen. Kennt man alles schon aus Fallout. Der Singleplayer dauert ca. 20 Std. und hat leider kein spannendes Ende. (Es gibt nicht mal einen würdigen Boss-Gegner am Schluss!) Ganz oldskool kann man Waffen die Feinde fallen lassen NICHT aufheben. WTF? Haben wir 1995? Die Grafik aber ist nicht schlecht - vor allem wenn man bedenkt das dieses Game von 2011 ist. Die verschiedenen Gegnertypen sehen ansprechend aus und es gibt wenige Spiele die so gut gealtert sind. Allerdings gibts hier KEINE Open-World sondern nur Maps die durch enge Canyons verbunden sind. Man kann also nicht irgendwas erkunden sondern muss auf vorgegebenen Pfaden dorthin fahren wo das Spiel will. Echte Open-World gibt es nur im tollen Nachfolger RAGE 2. Leider bleibt eine gute Story ebenso auf der Strecke wie ein guter Deathmatch-Multiplayer Modus. Der ist ein Witz, es gibt nur Fahrzeug-Deathmatch für 4 Teilnehmer (und leere Server). Ernsthaft? Ein Spiel des Herstellers von DOOM und QUAKE und man bekommt nicht mal ein Egoshooter-Deathmatch??? Da hat man wohl gespart - leider am falschen Ende! Das einzige das mir von RAGE in Erinnerung bleiben wird ist der wirklich gute Intro Film und das John Goodman (der Schauspieler aus Rosanne) der Sprecher eines NPCs war. Zumindest gibt es einen netten kleinen Coop-Modus bei dem man ein paar Sidequests zusammen mit einem Freund spielen kann. Kennt ihr also jemand der das Spiel auch hat könnt ihr in diesen Mini-Missionen zusammen Spaß haben. (online - nicht splitscreen) Habt ihr allerdings in 1-2 Std durchgespielt... FAZIT: Vom Erfinder von DOOM hab ich mir mehr erwartet... aber RAGE 2 ist deutlich besser und echt empfehlenswert !Mehr anzeigenWeniger anzeigen
RAGE FPS from 2011. It's an action game including races with daring vehicle battles, otherwise the game structure is more reminiscent of an RPG. You are Nicolas Raine and you find yourself involuntarily in a vast, destroyed world, in the middle of a desolate region full of bandits, mutants and the Authority, an ruthless state regime. Total end times mood. With Rage, the tasks to be completed change constantly and rather abruptly. This affects the type and structure at the same time. I think these changes are very well done. You have to constantly adapt to it. One moment you're racing around in your car, shooting wildly, only to sneak down a hallway seconds later, holding your breath. This is also the real appeal of Rage. If, like me, you've played it for the second time, you can set it up so that you don't have to repeat anything in the game several times. Unless you screw up a quest or lose a race. The level of difficulty of the game is very high. Sometimes the following applies; The game is called Rage because you really get angry when you try to solve a task for the 10th time. This is also my criticism of this game. I don't know what the developers were thinking by making some of the missions so excessively difficult. Especially the TV station with its arena. This keeps blocking your progress. Be sure to get the DLC, it's well done and really hard. Clear fun recommendation. My group and my archive with over 6,000 reviews here: https://steamcommunity.com/groups/hoi4deu 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ Follow Main group Follow Second group Follow Third group and discover more reviews from me. RAGE FPS von 2011. Ist ein Action Game inklusive Rennen mit waghalsigen Fahrzeuggefechten, ansonsten erinnert der Spielaufbau eher an ein RPG. Du bist Nicolas Raine und befindest dich unfreiwillig in einer weiten zerstörten Welt, in mitten einer öden Region voller Banditen, Mutanten und der Authority, einem skrupellosen staatlichem Regime. Endzeitstimmung total. Bei Rage wechseln die zu erledigenden Aufgaben ständig und ziemlich abruppt. Das betrifft Art und Aufbau zugleicher maßen. Ich empfinde diese Wechsel als sehr gut gemacht. Man muß sich ständig darauf umstellen. In einem Moment rast du noch wild um dich ballernd mit deinem Wagen, um nur Sekunden später mit angehaltenem Atem durch einen Gang zu schleichen. Dies ist auch der eigentliche Reiz an Rage. Wenn man wie ich, es schon zum zweiten mal gespielt hat, kann man es so einrichten das du nichts im Spiel mehrmals zu wiederholen brauchst. Sofern du nicht eine Quest verbockst oder ein Rennen verlierst. Der Schwierigkeitsgrad des Spieles ist sehr hoch. Mitunter gilt; Das Spiel heißt Rage, weil man wirklich in Rage gerät, wenn man schon zum 10. mal versucht eine Aufgabe zu lösen. Dies ist auch meine Kretik an diesem Spiel. Ich weiß nicht was sich die Entwickler dabei gedacht haben, einige der Aufträge derart übertrieben schwer zu gestalten. Besonders der TV Sender mit seiner Arena. Dieser Blockiert dein vorankommen immer wieder. Holt euch unbedingt das DLC ist toll gemacht und echt hart. Klare Spielspaß Empfehlung. Meine Gruppe und mein Archiv mit über 6.000 Reviews hier: https://steamcommunity.com/groups/hoi4deu 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ Follow Main group Follow Second group Follow Third group and discover more reviews from me.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Rage - Hier ist der Titel Programm Ich dachte mir, für 10 EUR kann man nicht so viel falsch machen. Das mag stimmen, aber genauso wenig richtig... Aber fangen wir von vorne an. Technik die begeistert Man möchte meinen, bei ID gäbe es fähige Programmierer. So weit, so gut. Beim ersten Starten auf einem PC, der jetzt nicht zur Elite, aber auch nicht zum alten Eisen gehört, fällt folgendes auf. extremes Texturnachladen schwammige Texturen Tearing wohin man schaut VSync schaltet sich bei Alt-Tab auf den Desktop jedes Mal ab Grafikeinstellungen bewirken wenig bis gar nichts. Das ist also die gelobte ID5-Engine. So leicht wollte ich das Spiel aber auch nicht aufgeben. Nach einigem Nachbessern (Anlegen eines Verzeichnisses mit Auslagerungsdatei, Editieren der Einstellungsdatei, Einstellen der Grafikdetails über die Grafikkartenherstelleroberfläche) bringt man das Spiel dann doch noch ganz gut zum laufen, und für sein Alter sieht es gar nicht mal so gut schlecht aus. Jeder Schlauch hat einen Anfang Nämlich in der Siedlung. Rede mit NPC, fahre nach Ort, erschieße Gegner/drücke Schalter/sammele Schrott ein, fahre zurück, Belohnung. Zwischendurch ist mal eine kleine Abwechslung dabei (Sniper auf dem Turm schützt NPCs), oder es gibt eine kleinere Abwechslung auf der Strecke, es gibt im Grunde genommen immer etwas zu tun, was aber nach Open World aussieht, ist bestenfalls Semi-Open. Lasst uns ein bisschen Rennen fahren Im Grunde genommen kann man das halbe Spiel im Auto verbringen, auf dem Weg zum NPC/Eventort, und ein weiteres Viertel in Rennen, die man erledigen muss, um weiter zu kommen, denn hiermit gewinnt man neue Autos und Upgrades für selbige. Die KI ist, wie im großen und ganzen im ganzen Spiel, dem Begriff Intelligenz nicht würdig, man gewinnt sehr leicht, außer in den Rallymodi, die sind einfach nur brutalst schwer, und hier ist mal wieder der Name des Spiels Programm, arme Tastatur... Ach ja, Handlung brauchen wir auch Diese ist schnell erzählt, denn wo nichts ist, da kann man wenig erzählen, die NPCs sind allesamt fahl in ihrer Charakterentwicklung, die Story tut wenig zur Sache, am meisten von der Story bekommt man im Intro mit, ansonsten ist es das typische Widerstand vs. Regierung, das man schon 100 Mal gehört und noch öfter verwurstet hat. Und sonst? Die Rollenspielelemente beziehen sich maximal auf Crafts, die man bisweilen für Missionen braucht, das Sammeln ist eher Zeitvertreib als notwendig, die Waffen sind die typischen Waffen eines Shooters (Schrotgewehr, Pistole, Raketenwerfer etc pp mit leichter Alternativauswahl durch Munition). FAZIT Gekauft, gespielt, Rezessionen gelesen weil ich mich gefragt habe, ob ich wieder mal der einzige bin, der es Murks findet, scheinbar nicht. Werde es bis zum Ende spielen und dann vermutlich nicht mehr anfassen. => Kurzweiliges Geballer mit argen Technikproblemen ohne jeglichen Anspruch Nachtrag Ich habe das Spiel doch noch bis zum Ende durchgestanden. Das Ende war so ziemlich das unspannendste Ende, das ich bisher in einem Shooter erlebt habe. "Hier bekommst du eine Kanone, die alles umnietet, was sich dir in den Weg stellt, was nicht mehr viel mehr ist als ein paar Mutanten, drücke ein paar Schalter und warte, dann kommt eine kleine Videosequenz, deren Sinn nicht erkennbar ist, und dann die Credits. Kein Boss, kein Endkampf, keine Erklärung. Uns ist leider nichts mehr eingefallen zum Schluss. Danke ID, das könnt ihr definitv besser!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.