
Rebel Galaxy
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Rebel Galaxy
Rebel Galaxy verbindet raue Weltraumabenteuer mit Kämpfen, Erkundung, Entdeckung, Handel und Verhandlungen am Rand des bekannten Universums. Du kommandierst einen mächtigen Zerstörer, bekämpfst Piraten, erkundest Anomalien, triffst Außerirdische, plünderst Wracks, baust Asteroiden ab und findest Artefakte. Mit verdienten Credits kaufst du größere Schiffe und rüstest Waffen sowie Verteidigungen aus. Steam-PC-Spieler geben dem Spiel 85%% positive Bewertungen aus 7.264 Rezensionen. Die Benutzeroberfläche ist auf Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch und Russisch verfügbar.
Mitwirkende
Niedrigster Stand in 36 Monaten
≈ 0,90 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Aufzeichnungen wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionales Steam-Tief.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
4 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Edition · 2026-10-11
02Vor dem Kauf
Sprache und Audio
Die Steam-PC-Version bietet englische Sprachausgabe sowie Benutzeroberflächen und Untertitel auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch und vereinfachtem Chinesisch.
Spielmodus und Controller
Rebel Galaxy ist für Einzelspieler ausgelegt und unterstützt vollständige Controller-Unterstützung auf Steam.
03Häufig gestellte Fragen
Was macht man in Rebel Galaxy?
Du kommandierst ein großes Kampfschiff, kämpfst gegen Piraten, erkundest Anomalien und sammelst Ressourcen.
Wie entwickelt sich das Schiff?
Du kannst Credits durch Handel, Bergbau, Plünderung und andere Aktivitäten verdienen und damit größere Schiffe sowie Waffen und Verteidigungen kaufen.
Kann man es allein spielen?
Die Steam-PC-Version ist ein Einzelspieler-Spiel.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl stellt nicht die Gesamtbewertung dar; die Meinungen beziehen sich auf die rezensierte Version.
Ich habe auf ein zeitgemäßes Weltraumgemetzel ala Freelancer gehofft, wurde aber schwer enttäuscht. Zu den positiven Punkten gehören auf jeden Fall Grafik und Sound, daran gibt es nichts zu mäkeln. Auch die Entwicklung das Spielers in Sachen Feuerkraft, sprich Schiff ( imo sind es glaub ich 21 spielbare ) und Ausrüstung in verschieden Versionen was Feuerkraft und Typ anbelangt machen am Anfang Lust auf zocken. Geschmackssache sind hingegen die Kämpfe. Diese laufen nahezu automatisiert ab, die Waffen zielen automatisch, und bis auf die Broadsides wird auch automatisch gefeuert. Man kann zwar für jede Waffe das Hauptziel festlegen (Jäger, Waffentürme, anvisierter Gegner etc.), aber das muss für jede Waffe einzeln durchgeführt werden. Und da diese Einstellung bei einem Waffen- oder Schiffswechsel auf den Standartwert zurückgesetzt wird, geht das mit der Zeit auf die Nerven, sofern man eine eigene Waffenkonfiguration bevorzugt. Die Einzige taktische Entscheidung die der Spieler wirklich in den Kampf einbringt ist die Positionierung seines Schiffes. Auch wenn das einen nicht unerheblichen Einfluss auf den Ausgang eines harten Gefechtes haben kann, so täuscht es nicht über die mangelnde Tiefe der Gefechte und den fehlenden Anteil von Taktik und Spielerkönnen hinweg. Leider kann das oben erwähnte die negativen Seiten des Spiels nicht überwiegen. Ganz oben auf der Negativliste steht ein nervtötender Bug. In der aktuellen Version sind die Begleitmissionen unspielbar, und das nach Patch 1.04, welcher für Ordnung sorgen sollte. Patchnotes 1.04: „1) Tons of escort mission improvements. Escorted ships will blow the crud out of any asteroids in their way. Your ship also won't noodle off into the distance if they react to damage from other ships. Also, escort missions are always to outposts - not stations just on the other side of an annoying planet. Lots of good stuff.“ Wirklich? Die Missionen starten fast immer in einem Asteroidenfeld und der NPC scheint vergessen zu haben wie man schießt. Sollte man es nach 10 min endlich aus den Asteroidenfeld geschafft haben, steuert der NPC zielgenau das nächste Schrottfeld an. Ich bin mir nicht sicher ob die großen Trümmer sich wegballern lassen, aber der NPC spart Munition und eiert wiederum 10 min herum um aus dem Feld herauszukommen. Natürlich nur um etwas Abstand zu gewinnen und gleich nochmal mit vollem Speed in das Feld zu fliegen. Das wäre ja lustig, wenn es nicht so traurig wäre. Dann gibt es noch den Elite-NPC auf dessen Sternenkarten die Asteroidenfelder verzeichnet sind und er versucht, diese zu umfliegen. Leider führt ihn seine Route von einem Ende des Systems zum anderen. Da der schnellste Weg nun mal eine gerade Linie ist, legt er seine Route nach diesem einfachen Prinzip auch fest. Aber ein kleiner Scherzkeks hat in die Mitte des Systems einen großen leuchtenden Ball platziert, durch den man auch nicht durchfliegen kann. Also was macht Mister Elite-NPC? Richtig. Langsam umdrehen, etwas Abstand zu dem sperrigen Objekt gewinnen und dann mit vollem Schwung das gleiche nochmal. Bei Bedarf wiederholen. Wieder eine Nebenmission zum Abbrechen und Heulen. Nach der 3ten abgebrochenen Mission der Entschluss: Dann halt keine Nebenmissionen vom diesem Typ mehr. Diese sind zwar mit die Lukrativsten aber egal. Kleiner Spoiler: Leider gibt es auch eine Hauptmission vom Typ Eskorte (bis jetzt). Und der NPC war der König der Elite-NPC´s. Als wir im 4ten Anlauf endlich die Zielstation erreicht hatten, hielt er es nicht einmal für nötig, mir wie abgesprochen das Objekt meiner Begierde auszuhändigen, sondern flog in aller Seelenruhe davon, so das mir nichts anderes übrig blieb, als kleinere Waffenzielübungen durchzuführen, die Aufmerksamkeit der örtlichen Militia zu erregen, das Objekt einzusammeln und zu verschwinden. Desweiteren gibt es Missionen, in denen der Missionsablauf das Erscheinen von gegnerischen Streitkräften als Verstärkung vorsieht. Nichts Ungewöhnliches, aber trotz dass wir uns im Jahr 2015 befinden und die Missionen größtenteils im Weltraum ablaufen, poppt diese „Verstärkung“ wie von Zauberhand aus dem Nichts um die Position des Spielers auf. Nicht nur, dass eine solche billige Aktion einen aus dem Spiel, „dem Flow“ herausreißt, nein, es gibt den gegnerischen Streitkräften auch die Möglichkeit eines Volleys von der Stärke der gesamten Flotte. Das hat zumindest bei mir mehr als einmal zum Verlust meines Schiffes geführt, was zwangsweise das Scheitern der Mission und das Laden des letzten Spielstandes nachsichzog. Ganz nebenbei betrachtet beraubt das den Spieler seiner einzigen taktischen Möglichkeit im Kampf, der Positionierung seines Schiffes. Das Setting ist doch wie geschaffen dafür, Verstärkung in einer etwas anspruchsvolleren Weise anrollen zu lassen. Ein Beispiel: Die Verstärkung am Arsch der Welt spawnen lassen, Ansage „Verstärkung im Anmarsch“ loslassen, und die Flotte einfliegen lassen, anstatt Ansage „Verstärkung im Anmarsch“, popp, tot. Auch wenn ich die Story noch nicht durchhabe, zeichnet sich ein einfaches Schema ab. Die Missionen, ob Haupt- oder Nebenmission, haben einen festen Schwierigkeitsgrad. Um Missionen eines höheren Schwierigkeitsgrades zu meisten, kommt man um den Kauf eines neuen Schiffes und Ausrüstung nicht herum. Das ist gewollt und das ist auch gut so. Nur wird das Nebenmissionengrinden bei einer Handvoll von Missionstypen und den immer gleichen Ablauf und Gegnergruppen nach der 5ten Wiederholung langsam langweilig. Wenn ich mit meinen aktiven Schiff an der aktuellen Hauptmission scheitere, weil ich nach 2 Sek. stumpf aus dem All gebombt werde, ich mir dann die Belohnungen für Nebenmissionen ansehe die ich bewältigen kann und diese mit der Geldmenge vergleiche, welche ich für das nächste Schiff, was ein wirkliches Upgrade darstellt, plus das eine oder andere Upgrade für Waffen, Schilde etc. aufbringen muss, hmm naja. Zwischen 2 Hauptmissionen ein Grindfest von mehreren Stunden wenn nicht später sogar Tagen abzuhalten, ist nicht das was ich von einem Spiel erwarte, für das ich Geld bezahlt musste, um es überhaupt spielen zu können. Diese Billigvariante um Spielzeit zu erzeugen gehört eher in F2P Sektor. Aber auch über diesen Punkt lässt sich natürlich streiten, die Geschmäcker sind zum Glück verschieden. Das Ganze ist eine subjektive Zusammenfassung und leider ist das Spiel im aktuellen Zustand meiner Meinung nach das Geld nicht wert. Schade eigentlich.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
2015 hätte ja das Jahr der Weltraum Games werden sollen. Dachte ich zumindest. Na, war es ja auch. Aber was hatte der neue Minions-Kinofilm mit den meisten im Jahr 2015 erschienenen Weltraumspiele gemein? Genau richtig - sie waren alle langweilig. Stardrive II ein uninspirierter Abklatsch alter Kamellen. Galactic Civilizations III - von mancher Spielepresse als neuer Goldstandard (lol) des Weltraum-4X Genres bejubelt - kommt nicht einmal an seinen zehn Jahre alten Vorgänger heran. Mensch, im Jahr 2015 so etwas lahmarschiges heraus zu bringen gehört bestraft. Na wer weiß. Zwanzig Patches und fünf Jahre später wird das Spiel vielleicht interessant. Von Elite Dangerous will ich gar nicht erst sprechen. Bringen die Raffgeier doch glatt ihren ersten Content-Patch (Horizons) als Vollpreis-Standalone heraus. Will heißen, Käufer des Originalspiels müssen das Spiel noch einmal kaufen um in den genuss der mageren neuen Inhalte zu kommen. Frechheit. Neben den ganzen Enttäuschungen aus dem Weltraum Genre gab es nur zwei Highlights in diesem Jahr (von Titeln die sich noch im Early Access befinden abgesehen). Der erste richtig gute und innovative Weltraum-Titel des Jahres, war Star Ruler 2 und eben "Rebel Galaxy" von Double Damage Games. Das Spiel kann als Mischung zwischen Freelancer, Starpoint Gemini 2 und Sid Meiers Pirates bezeichnet werden, mit einem unglaublich hohem Unterhaltungsfaktor. Die Hintergrundgeschichte ist relativ belanglos. Die Lieblingstante des Protagonisten hat dem Spieler einen kleine Fregatte vermacht (nette Tante, wah) und ist nun verschollen. Also begeben wir uns auf die Suche und ins Abenteuer. Kernstück von Rebel Galaxy sind die Weltraumkämpfe mit seinem Grosskampfschiff. Die Gefechte kommen richtig episch rüber. Die Schlagabtausche per Breitseiten erinnern an alte Schiffskämpfe auf dem Meer. Die Gefechte sind wuchtig und sehen spektakulär aus. Nebenbei führt man Quests und Handelsaufträge aus, kauft immer neuere und grössere Pötte, stattet diese aus und treibt die Handlung weiter voran. Ich würde nicht sagen, dass Rebel Galaxy ein Meilenstein des Weltraum Genres ist, aber ein Überraschungshit war es allemal. Die vielfach bemängelte Tatsache, dass man eigentlich nur auf einer Vertikalen Ebene (sozusagen 2D und nicht 3D) unterwegs ist, stört mich überhaupt nicht. Ein Multiplayer gibt es leider nicht. Wer auf unkomplizierte Action steht und nichts gegen eine geradlinige Story hat, soll unbedingt zuschlagen. Absolut perfekt für unterhaltsame Abende ohne Gehirnakrobatiken vollführen zu müssen. Bin bei Steam auch als Kurator unterwegs und freue mich über jeden Follower: http://store.steampowered.com/curator/2370797-7IDGaming.de/?appid=275290Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eines der langweiligsten Spiele, die ich kenne. Im ersten Moment macht es wirklich guten Eindruck.. die Steuerung ist einfach zu lernen, die Gefechte sehen gut aus, die Action macht Spaß.. aber nach 1-2 Stunden.. Langeweile. Jetzt komme ich nicht über 20-30 Minuten Spielspaß hinaus, bevor ich es ausmachen muss. Der Weltraum ist 2D. Man kann nicht auf/ab navigieren. Feindliche Schiffe können dies jedoch. Dadurch sind sie manchmal einfach nicht anzuvisieren. Beim Breitseitenkampf verdeckt die automatische Kamera ( das eigene Schiff ) sehr häufig die Sicht auf feindliche Schiffe. Es gibt ausschließlich Kampfschiffe, keine Spezialisierungen auf Bergbau oder anderes. Man kann nur ein Schiff haben.. beim Wechsel muss man immer alles neu kaufen. Man kann wohl keine Stationen betreiben oder Außenposten errichten. Die Stationen sehen zwar äußerlich unterschiedlich aus.. aber innen bestehen sie nur aus einem immer gleichen Menü.. mit Kneipe, Waffenausrüstung, Werft, Handel, System-Infos. Missionen, unterstützende KI-Piloten, Schiffe, Ausrüstung.. gibt es alles immer und überall in Hülle und Fülle.. eigentlich braucht man hier nur ein Sonnensystem. Es geht nur und immer wieder nur um Kampf.. Kampf.. Kampf. Bei jeder Mission gibts Piraten. Bei fast allen Reisen mit Warp gibts Unterbrechungen wegen Piraten. Viele Stationen usw. sind von Piraten umgeben. Das macht eigentlich 90% des Spiels aus: Kampf gegen Piraten.. Verzeihung, Breitseitenkampf gegen Piraten. Obwohl die Kämpfe am Anfang noch Spaß machen und gut ausschauen. Es gibt nur eine Taktik: Breitseitenkampf wie bei Segelschiffen. Man kann zwar auch ein bisschen mit Raketen auf Entfernung spielen ( wenn die feindlichen Schiffe nicht zu schnell sind ).. aber dann hat man nur einzelne Raketen / wenig Angriffskraft.. man verschenkt die Power der Türme.. man hat nur limitierte Anzahl an Raketen. Wenn man also 2 oder 3 mal innerhalb von ein paar MInuten in Kämpfe verwickelt wird und sich das Spiel mal wieder nur auf Breitseitenklampf reduziert.. mit einer automatischen Kamera, die die Sicht blockiert.. wird es einfach nur noch öde. Neben dem aufgezwungenen ständigen Kampf gegen Piraten.. muss man eigentlich nur auf sein Geld achten. Wie viel noch bis zum nächsten Schiff.. bis zur nächsten Waffe. Raketen auffüllen und Reparaturen kosten auch ein bisschen Geld. Es gibt keine Skills, keine Freischaltungen, kein Training, keine Erfahrungspunkte. Nur Geld. Die Steuerung ist einfach zu lernen.. aber der Fokus liegt eindeutig auf Konsolen mit Gamepad. Sowohl in den Menüs, bei Interaktionen, als auch bei der Raumschiff-Steuerung, im Kampf. Überall. Sehr schwache Leistung auf dem PC-Markt! Kein Multiplayer. Mein Fazit: Wer ein Spiel mit netter Grafik sucht, bei dem man mal eben schnell in Weltraum-Baller-Action hinein schlüpfen kann um die nächsten 10-20 Minuten zu überbrücken, bevor es langweilig wird.. der ist hier gut bedient. Genau für diesen Zweck werde ich es behalten. Alle, die Tiefgang, Abwechslung, sinnvolle 3D Weltraum Steuerung, Aufbau eines eigenen Imperiums, Interaktion mit Mensch oder KI.. oder auch nur fesselnde Herausforderungen suchen.. die sollten sich nach dem Kauf unbedingt einen 2-Stunden-Timer stellen, um den Rückgabe-Zeitpunkt nicht zu verpassen! Ich hoffe, dass wenigstens die anderen Sonnensysteme noch etwas Abwechslung in Form von neuen Schiffen oder Waffen bieten können.. ich bin allerdings skeptisch. ^^Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Grundprinzipien von Freelancer Kampfsystem von Assasins Creed Black Flag Musik im Stil von Firefly Wer bei den besten Klaut kann großes vollbringen, darauf basiert Blizzard und jetzt auch dieses Schmuckstück!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Oh... das ist schwer. Ich bin eigentlich einer, der eine anständige Kriese bekommt, sobald er irgendwas Unrealistisches in einem Spiel findet. Aber... naja. Hier hat man sich dafür entschieden, den Realismus gänzlich außen vor zu lassen. Was gut war. So kommt man in den Genuss, etwas zu spielen, das sich wie der Boots Kampf in Assassins Creed anfühlt, nur mit Raumschiffen. Es ist nett anzuschauen, die Musik war unerwartet ohrengefällig, und man hat sicher gestellt, dass einfach und schnell zu begreifen ist. Warum also eine negative Wertung? Thread Level: Red, Engines Impaired, Port Shield down. Critical System damage. Game Over. Ja, ich habs auf Englisch gespielt. Keine Ahnung, was die im Deutschen genau dazu sagen, aber es ist stellvertretend dazu, dass ab einem gewissen Technologie-Niveau die Kämpfe belastend werden. Mir ist klar, dass es nicht immer ganz einfach ist, ein Spiel gescheit zu balancen, auf dass immer und überall sich alles machbar anfühlt. Aber irgendwie wird das Spiel ab einem gewissen Punkt geradezu absurd. Man zieht auf eine Mission aus, die als "Danger Level: Green" bezeichnet wird, in einem System, das den "Danger Level: Mild" hat. Sollte also machbar sein, nachdem diese Bewertungen immer mit der Kampfkraft des eigenen Potts skalieren. Die Mission ist irgendeinen Hansel zu beschützen, der in einem Asteroiden Feld von Piraten angegriffen wird. Man kommt an... ein Hand voll Gegner. Schnell weg. Dann schlägt das Missions-Event zu: Enemy craft inbound. Thread Level: Red, Engines Impaired, Port Shield down. Critical System damage. Was bis gerade eben machbar war, verwandelt sich ohne Vorwarnung in ein Schlachtfest. Der zu beschützende Pilot ist eh quer durch das Feld geschippert und wurde da drüben heimlich, still und leise abgemurkst, ohne dass man viel hätte dagegen tun können. Weil man selber auf einmal von einem Dutzend Großkampfschiffen umrundet ist, und von doppelt so vielen Kanonenbooten, Bombern und Jägern beschossen wird. Wegfliegen geht nicht, weil die Triebwerke im Sekundentakt von EMP Rakten getroffen werden. Zurückschießen geht zwar, aber selbst die kleinsten Gegner sind so widerstandsfähig wie der eigene Kreuzer, hab ich das Gefühl. Das Forum meint "Deflektor benutzen", aber das bringt genau gar nichts (mal davon abgesehen, dass der genau wie die Schilde im Eimer ist). Das Forum sagt weiter, man solle Söldner Verstärkung anheuern. Ja, die sterben immer als Erstes. Für bessere Ausrüstung braucht es mehr Geld. Damit man nicht eine Stunde braucht, um ein genug für ein neues Teilchen anzusparen, muss man die besser bezahlten Missionen annehmen. Das hat gut funktioniert, aber auf einmal ist alles zu einem Himmelfahrtskommando geworden. Ich hab jetzt den Abend damit zugebracht, verschiedene Schiffe und Waffensysteme auszuprobieren, aber es ändert sich nichts mehr daran, dass die fixen Missionsevents nur noch Umstände erzeugen, die jeglichen Spielspaß zerstören. Wisst ihr, das Spiel hat erfreulich angenehm angefangen. Manche Begegnungen waren da anstrengend, aber immer machbar. Wenn man mit seiner kleinen Corvette ein Schlachtschiff besiegt, dann ist das... boar! Selbst, wenn die Gegner gemeinerweise unendlich viele Rakten auf einen abfeuern können, war es die ersten 20 Stunden immer irgendwie schaffbar. Und jetzt... ist auf einmal die Spielbarkeit gekippt. Das ist unfassbar bedauerlich. Meisten leg ich ein Spiel zur Seite, wenn ich mich bei jeder Gelegenheit überirgendwas aufregen muss. Und das ist hier leider auf einmal der Fall :(Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hier das Review in Videoformat für die Lesefaulen: https://www.youtube.com/watch?v=HXsgJNV7xXE -Vorwort So liebe Leute, ich möchte ich ein wenig über das Game Rebel Galaxy erzählen. Hinter Rebel Galaxy steckt das Team von Double Damage. Heisst im Klartext, das zwei Mann Team um Travis Baldree und Erich Schaefer, Travis und Erich haben zusammen Runic Games mitbegründet (zur Erinnerung Runic Games hat Torchlight und Torchlight 2 gemacht) Erich hat zuvor bei Blizzard an Diablo und Diablo 2 mitgearbeitet und danach an Hellgate London... Heisst das Game ist wirklich fast ausschließlich von den beiden gemacht worden, mit Ausnahme des einen oder anderen Grafik Designer oder Sprecher... nichtsdestotrotz, stolze Leistung denke ich. -Playtime für Playthrough Für meinen kompletten Playthrough, heisst Hauptstory und das notwendige Gegrinde um die Hauptstory ordentlich zu schaffen habe ich 24 Stunden benötigt. Ich denke etwas weniger grinding-Zeit ist möglich, aber dann ist halt das Game etwas schwieriger. Hier auch das LetsPlay, der komplette Playthrough https://www.youtube.com/playlist?list=PL4aq178Af9r24v3dxyKJHcPqbfbc8gMsi -Wiederspielwert Für mich hat as Game leider keinen Wiederspielwert, man könnte zwar einen neuen Playthrough starten auf der anderen Seite (Gesetzestreu oder Outlaw) aber das viele Gegrinde schreckt zumindest mich davon ab. Auch das weiterlos grinden um die dicksten Schiffe zu erfarmen hat für mich jetzt aufgrund mangelnden Zielen keinen Reiz. Fazit: einmal durchgespielt und weg damit... -Grafik Ok es steckt kein Riesen Studio hinter Rebel Galaxy. Dafür ist die Grafik und der Stil wirklich in Ordnung. Es ist jetzt meiner Meinung nach kein grafisches Bombast Game aber echt in Ordnung. Es kommen viele Spiele mit deutlich schlechterer Grafik aktuell auf dem Markt die noch dazu keinen Charme haben. -Soundtrack Die Trailer versprechen bei Rebel Galaxy ein Western Ambiente wir z.B. bei der Serie Firefly. Dies wird meiner Meinung nach fast ausschließlich von der Musik getragen. Wenn man die Option nutzt das Game mit eigener Musik zu spielen hat es halt dann ein anderes Ambiente. Klar die Sprecher haben immer noch einen Western Slang drauf, aber der großteil der NPC sprechen sowieso kein English sondern irgendwelches ausserirdisches Kauderwelsch von daher ist das absolut zu vernachlässigen. -Story Achtung Spoiler: Kurz zusammengefasst kann man die Story folgend beschreiben: Tante hat isch nach Ewigkeiten gemeldet dass sie Hilfe braucht, schenkt uns dafür ein altes Raumschiff. Auf der Suche nach der Tante bekommen wir direkt zu Beginn von einem Ihrer Freunde ein ausserirdisches Artefakt welches sich im Laufe des Spieles als Relikt einer uralten Rasse mit eigenem Bewusststein herausstellt (Die Ähnlichkeit zu einer KI aus einerer anderen Spieleserie ist bestimmt komplett zufällig). Natürlich ist das Teil nicht komplett und wir müssen es in einigen Missionen wieder zusammensetzen. Plötzlich taucht eine ausserirdische Insektenrasse auf die das Relikt haben möchte um in den Sektor einzufallen. Da wir aber dem Relikt geholfen haben, hilft es uns und verschließt den Insekten den Weg in unseren Sektor. Dabei geht das Relikt leider ebenfalls mit flöten, aber das ist nicht schlimm da es die Entscheidung des Reliktes war. Die Hauptstory endet damit dass wir in einer Bar mit unserer Tante einen heben und uns selbst feiern. Das wars. Ernsthaft. Noch nicht einmal ein Creditroll, wir werden einfach in die offene Welt entlassen... -Did Like / Did not like Was mir gefallen hat: Der Einstig in das Game war recht einfach und gediegen, es ist nicht übermässig überladen mit Zahlen und Daten. Kann man auch negetiv sehen, aber ich denke hier in dem Game ist es OK Der Soundtrack ist sehr stimmig und macht zu Beginn auch sehr Laune, leider hat man sich schon ziemlich schnell an der Trackliste satt gehört und nimmt lieder eigene Songs oder schaltet die Musik einfach aus... Das Kampfsystem / Die Steuerung sind sehr gelungen, klar mag der eine oder andere sagen dass ein Weltraumgame nicht mit nur zwei Achsen funktionieren kann, aber Erich Schäffer einer der beiden Macher hat sich offen und ehrlich bei Reddit geäussert dass er das Schiffskampfsystem aus Assasins Creed Red Flag einfach gut findet und dies in ein Sci-Fi Szenario umsetzen wollte. Und dies hat finde ich gut geklappt. Die Steuerung ist mit Gamepad super umgesetzt, mit Tastatur und Maus kommt das Game nicht so gut rüber. Was mir nicht gefallen hat: Es gibt sehr wenige Sachen die die Story ordentlich voran treiben, eigentlich wird die Gesamte Story über Funk oder in Bars erzählz. Die Charaktere haben zum großen Teil alle die gleichen Gesichter und die gelichen Sprüche auf Lager wodurch das Game noch schneller sehr monoton wird. Das Grinding. Klar mag man sagen, grinden zum verbessern des Raumschiffes und der Ausrüstung gehört dazu, aber in keinem anderen Game dieser Art welches ich bisher gespielt habe war es so offenkundig notwendig wie in diesem hier. Bei Erreichen des zweiten Sektor kriegt man direkt, auch wenn man vorher im Startsektor alles aufgerüstet hat, vors Brett und darf bevor man die Story weitermacht erst mal farmen... nicht schön, die Story sollte zumindest genug Ertrag abwerfen dass man das Game ohne Nebengeschichten durchspielen kann. -Fazit / Preis Leistung Wie würde ich das Game jetzt als Ganzes beurteilen? Es ist OK. Ernsthaft. Es ist kein Triple A Blockbuster aber ich hab schon deutlich schlechtere Spiele durchgespielt. Allerdings auch einige bessere. Man muss halt wirklich sich vor Augen halten dass Rebel Galaxy bereits zu erscheinen bei Steam nur 19,99 gekostet hat. Ich denke es werden genügend Sales kommen bei denen das Game für 10 Euro oder weniger angeboten werden wird. Kaufempfehlung? Ein eingeschränktes Ja, Freunde von Weltraum-Sandbox Games welche ein wenig gegrinde nicht stört haben Spass daran. Ich persönlich denke dass 20 Euro für ca 25h Spielspass noch im Rahmen sind. Meine Empfehlung, wartet darauf das das Game im Angebot ist.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Negativ: - Eintönige Quests, "Töte diesen Piloten", "Bringe diese Waren dahin", "Fliege dahin und hole etwas ab". - 2DOF, Two Degrees of Freedom, man kann lediglich nach links und rechts fliegen. - Sehr viel leerer Raum, dadurch lange Flugzeiten zum nächsten Ziel/Quest. Positiv : - Nette Grafik. - Sound ist gut. - Musik ist gut - XBox One Controller Unterstützung und einwandfreie Steuerung - Viele Upgrades für die Schiffe - Ladezeiten nahezu nicht existent. Spiel war auf einer SSD installiert. Fazit : Leider habe ich mich zu wenig über das Spiel informiert und auf ein Freelancer ähnliches, 6DOF Spiel gehofft. Das Kampfsystem entsprach nicht meinem Geschmack, werde dieses aber weder Negativ noch Positiv bewerten. Wer allerdings gerne, wie bei Kriegsschiffen, anderen Raumschiffen eine Breitseite verpasst sollte sich dieses Spiel genauer anschauen. Die Hauptstory ist recht Witzig, konnte mich allerdings nicht fesseln. Empfehlen kann ich das Spiel nicht, wer aber gerne mal im Weltall wie mit Kriegsschiffen auf dem Wasser kämpfen möchte, sollte sich dieses Spiel mal genauer anschauen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Rebel Galaxy ist für mich eines der besten Games aus dem Weltraum-Genre, das ich bislang gespielt habe - und ich vergleiche es vom Spielgefühl durchaus mit einem Privateer / Freelancer oder DarkStar One - wobei natürlich die Grafik hier wesentlich besser ist. Was mir besonders gut gefiel: die automatisch einsetzende Hatz nach besserer Ausrüstung - und die ganzen "Nebensächlichkeiten" von möglicher Piraterie bis hin zum Handel, die das Game IMHO sehr vielseitig machen. So kann man schon mal Notrufen folgen und Händler vor Räubern retten, Transponder knacken und Zugang zu exklusiven Infos in einem Sektor erhalten - teure Waren und Ausrüstungsgegenstände finden und verkaufen bzw. am eigenen Schiff nutzen - oder auch blockierte Raumstationen von Plagegeistern befreien. Je nachdem, welcher Fraktion man dabei auf die Zehen tritt, hat das nach und nach auch Auswirkungen auf die Spielmechanik - bald begegnen einem bestimmte Ableger freundlich oder feindlich. Allerdings lässt sich dem auch gezielt entgegensteuern: durch entsprechende Missionen, die man absolvieren kann um die Werte zu verbessern. Und wenn man die Ladeluke trotzdem einmal zu voll genommen hat und in einem Gefecht so richtig heftig in die Einzelteile zerlegt wird - dann einfach neu laden, und nochmal versuchen. Die Hauptmissionen ziehen sich dabei wie ein roter Faden durch das Spiel - allerdings ohne jeden Zeitdruck; man entscheidet selbst, wenn man sich fit genug fühlt um mit der Hauptmission weiterzumachen. Bei mir war es bald so, dass ich aufgrund zu schwacher Ausrüstung zunächst einmal mit dem Hauptstrang aussetzen und ordentlich Nebenmissionen erledigen durfte - immer in der Absicht, bessere Ausrüstung / Waffen / Schilde oder gar ein neues Schiff zu ergattern. Ein paar Piratenfürsten und Kopfgelder später - und um einige in Meteoritenfeldern abgeerntete Rohstoffe reicher konnte ich dann so manche Schlappe ausbügeln - und letzlich auch die ganz großen Gegner nach und nach in die Schranken weisen. Zugegeben: etwas gewöhnungsbedürftig war anfangs das Handling - da man nicht wie in anderen Games dieses Genres "auf oder ab" fliegen kann - sondern nur nach "links oder rechts"; im Prinzip fliegt das Schiff so immer auf einer Ebene, aber das stört nach kurzer Eingewöhnung kaum. Denn diese Eigenheit macht hier durchaus Sinn: Die Kampfmechanik mittels auszurichtender Breitseiten, verfügbarer Raketen und diverser Automatiken der einzelnen Türme sind durchdacht, auf Wunsch fein justierbar und ermöglichen je nach Ausbaustufe ein wahrlich achtunggebietendes Feuer aus allen Rohren. Und bei Bedarf kann man sich immer noch einen Wingman (Söldner) unterschiedlicher Qualität in einer Bar anheuern. Die Missionen querdurch empfand ich als durchaus abwechslungsreich und unterhaltsam, die Hauptmissionen motivieren zum Weiterspielen - klar kommt es bei diversen Quests zu Wiederholungen, aber das hat mich nie gestört. Angesichts des günstigen Preises und dem gebotenen Spielwert sowie dem wirklich exzellenten Soundtrack (!!!) lautet mein Fazit für alle Weltraum-Fans und Raumschiffpiloten da draußen klar und eindeutig: kaufen! Von mir gibt es für die tolle Unterhaltung wohlverdiente 5 Sterne mit Sahnehäubchen!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Rebel Galaxy. Dieses Spiel hat ein Problem. Es lässt sich nicht starten. Meine Maus weigert sich auf dem Startbildschirm zu funktionieren, da auch die Tastatur dieses Spiel ablehnt, muß ich mir wohl eine andere Galaxys suchen zum spielen. Nicht Kaufen !!! Meine Gruppe und mein Archiv mit über 1.600 Reviews hier: https://steamcommunity.com/groups/hoi4deu 👑 Powered by HoI 4 Deu Kuratorengruppe auf deutsch/englisch 👑 ⠀⠀⠀🎉 Folgen und mehr Reviews von mir entdecken 🎊 Rebel Galaxy. This game has a problem. It does not start. My mouse refuses to work on the home screen, as the keyboard also rejects this game, so I'll have to look for another galaxy to play. Do not buy !!! My group and my archive with over 1,600 reviews here: https://steamcommunity.com/groups/hoi4deu 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑 ⠀⠀⠀🎉 Follow and discover more reviews from me 🎊Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreiche Stimmen sind ein archivierter Schnappschuss, keine Live-Daten. Zuletzt gesammelt: 15.08.2026.