
Red Faction Guerrilla Steam Edition
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-20 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Red Faction Guerrilla Steam Edition
Als Aufständischer auf dem Mars kämpfst du gegen die Earth Defense Force und nutzt zerstörbare Umgebungen für Angriffe, Hinterhalte und Fluchtwege. Die offene Welt verbindet schnelle Kämpfe mit Fahrzeugen, improvisierten Waffen und physikbasierter Zerstörung. Steam-Spielerbewertungen: 90%% positiv bei 6.170 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt Deutsch für Oberfläche, Audio und Untertitel.
Mitwirkende
Niedrigster Stand seit 36 Monaten
≈ 20,21 €2026-06-24 · AllYouPlayBasisspiel · dieselben Daten wie oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-21
02Vor dem Kauf
Spielmodi und Controller
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler und Mehrspieler sowie vollständige Controller-Unterstützung.
Sprache
Die Oberfläche wird unter anderem auf Deutsch unterstützt; die Sprachdaten führen deutsche Audioausgabe und Untertitel auf.
03Häufig gestellte Fragen
Wo und wann spielt das Spiel?
Das Spiel spielt 50 Jahre nach den Ereignissen des ursprünglichen Red Faction auf dem Mars.
Welche Rolle spielt Zerstörung?
Zerstörbare Umgebungen ermöglichen taktische Aktionen wie Hinterhalte, Fluchtwege und Kettenexplosionen.
Gibt es Mehrspieler?
Ja. Die Beschreibung nennt verschiedene Mehrspieler-Kampfmodi.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
macht 2-3 Stunden Spaß doch danach wirds aufgrund von einer absulut langweiligen Story und dem immer gleichen Gameplay total langweilig. Wer für maximal 5 Stunden Spaß trotzdem bezahlen möchte kann dies tun da das Spiel für einen kurzen Zeitraum doch Spaß machen kann da einfach alles kapput machen kurzzeitig doch etwas Spaß macht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Toll! Endlich wird auch Red Faction: Guerilla von GFWL befreit, der Geißel des PC-Gamings, und hat die Ehre, nochmal intensiv von mir bespielt zu werden, nachdem ich es vor einigen Jahren wegen schlechter Performance zur Seite gelegt hatte. RFG ist ein durch und durch gelungenes Actionspiel, gewinnt aber keinem Blumentopf für Grafik, Charaktere, Story oder besonders avantgardistisches Gameplay und dennoch hat es mich in den letzten zwei Wochen immer wieder angezogen, denn der Star des Spiels ist die totale Zerstörung, die man hier über den Mars bringt, denn jede Mauer, jedes Wachhäuschen, jede Kiste und jede größere Struktur kann mit Hammer, Raketenwerfer, explodierenden Fässern und Haftminen, von denen man mit Upgrades später bis zu ein dutzend Stück gleichzeitig platzieren und hochgehen lassen kann, in ihre Einzelteile zerlegt werden. Und das macht Spaß. Und wie! Leider bleibt alles außer den erwähnten von Menschenhand errichteten Gebäuden unversehrt. Es ist nicht möglich, wie in Red Faction aus dem Jahre 2001, Tunnel oder Löcher in Böden und Wände zu sprengen oder bohren. Wer RF1 allerdings gespielt hat, mag sich erinnern, dass dieses Feature auch einige Probleme mit sich brachte. Wer sich beim "Graben" in eine Sackgasse manövriert hatte, musste das Spiel neu laden. Dennoch habe ich es beim Erscheinen und ersten Spielen von RFG vermisst. Die Grafik ist solide, wobei ihr das naturgemäß triste Marssetting ohne großartige Vegetation oder Wettereffekte entgegen kommt. Die Story ist okay, hält eine kleine Wendung parat, bleibt aber nicht über den Abspann hinweg im Gedächtnis. Die Musik habe ich irgendwann ausgeschaltet und nebenbei Winamp laufen lassen, ansonsten ist der Sound gelungen, es kracht ordentlich, aber nicht überragend. Zur Story: Die EDF, einst von der Red Faction zur Hilfe bei ihrem Aufstand gegen die fiese Ultor Corporation gerufen, unterdrückt nun ihrerseits die Menschen auf dem Mars und schlägt Aufstände und Versammlungen mit brutaler Gewalt nieder. Nachdem Alec Masons Bruder von der EDF getötet wird, schließt sich der Spieler in Alecs Rolle der Red Faction an. Ab da gilt es, die Marskolonien nach und nach von der Präsenz der EDF zu befreien. Die Missionen sind in ihrer Anzahl recht überschaubar, bieten aber zwischendurch und zum Schluss immer wieder einige Abwechslung. Im Wesentlichen geht es natürlich immer darum, Chaos zu stiften, in einem Areal EDF Truppen zu zerschlagen, Geiseln zu befreien oder bestimmte Gebäude zu zerstören. Hin und wieder bekommt man dabei aber einen der drei verfügbaren Mechs (klein, groß, groß und mit Raketen bestückt), oder einen bewaffneten Satteliten an die Hand, mit dem man in einem stark begrenzten Areal EDF-Fahrzeuge aufhalten soll. Den Mammutanteil der Beschäftigungsmöglichkeiten machen die Guerilla-Aktionen aus, die man unabhängig von der Hauptkampagne überall auf der Map findet und in beliebiger Reihenfolge starten kann und auch sollte. Denn nach einer bestimmten Anzahl abgeschlossener Aktionen schaltet man neue Waffen und Upgrades frei. Besonders die beiden Rüstungsupgrades kann man nicht früh genug bekommen, aber auch Waffenupgrades werden ab einem bestimmten Zeitpunkt bitter benötigt. In den Missionen gilt es, unter Zeitdruck mit vorgegebenen Werkzeugen ein bestimmtes Gebäude einzureißen, ein Fahrzeug von A nach B zu fahren, ein Areal gegen einen EDF-Angriff zu verteidigen, oder Geiseln zu befreien. Das klingt langweilig und ist es manchmal auch - der große Vorteil ist aber auch hier, dass ständig irgendwas kaputtgeht. Und das macht wieder Spaß. Parallel zur Hauptkampagne gibt es unter Bonus-Missionen noch eine Prequel-Kampagne, in der man in die Rolle einer Nebenfigur der Hauptgeschichte schlüpft und sich einige Jahre vor Auftauchen Alec Masons der EDF erwehrt. Wer sich die einzige erzählerische Wendung in der Hauptkampagne nicht verderben will, sollte diese Kampagne erst nach der Hauptgeschichte starten. Zum Kampfsystem habe ich noch nichts gesagt, weil es, wie alles andere, gegen das Zerstörungsfeature verblasst. Man kann mit Waffen auf Gegner schießen. Wenn die Waffe aber kein Raketenwerfer ist, oder man nicht gerade auf ein neben einer Gegnergruppe stehendes Fass schießt, kann man den Weg zum nächsten Zerstörungsziel ebensogut mit dem Hammer freiprügeln. Hin und wieder muss man aber doch zum Sturmgewehr greifen, denn was der EDF an Hirn fehlt, macht sie durch Masse wett. Es ist übrigens möglich, Haftminen an Gegnern zu befestigen. Aber das ist nicht so lustig wie es klingt...echt nicht. 8/10 Punkten für das Belohnen besonders destruktiven Verhaltens - Michael Bay würde dieses Spiel lieben. Die Punktwertung spiegelt wie immer wider, wieviel Spaß ich zum Zeitpunkt der Entstehung des Reviews mit dem jeweiligen Spiel hatte, ist nicht mit der Bewertung anderer Spiele vergleichbar, wird vermutlich von Zeit zu Zeit unvermittelt und sinnlos geändert und kann getrost ignoriert werden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich / Man kann sich nicht einloggen um seinen Spielstand zu laden oder zu speichern. + Ich musste Stunden nach einen Fix suchen damit das Spiel nicht immer direkt nach dem Starten abstürzt! :( Sorry, aber dafür kann ich kein positives Feedback da lassen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Absolut beeindruckende Zerstörung der kompletten Umgebung. So detailliert berechnet wird dies bisher in keinen Spiel. Sehr gut umgesetztes Open World Konzept mit tollen Hauptmissionen und auch sehr abwechlungsreichen und spassigen Nebenmissionen. Viele Spiele werden durch Open World Szenarios versaut. Hier ist es erstaunlich gut. Die Fahrphysik ist gelungen und sämtliche Gameplayelemente sind richtig gut umgesetzt. Lustiger Multiplayer nun über Steamworks. Respekt an die Entwickler das nach Jahren noch Windows Live entfernt wurde und auch am Spiel gepatched wurde. Grafisch sieht das Spiel auch heute noch sehr gut aus. Texturen und Effektre sind sehr gut. Hoffentlich kommt ein würdiger Nachfolger. Viel besser zu machen gibt es nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Game enttäuscht leider mit einer veralteten Grafik und technischen Problemen, die den Spaß am Zerstören trüben. Die Steuerung fühlt sich klobig an, und die Performance ist nicht auf dem Stand, den man erwarten würde. Auch wenn die Zerstörungsphysik noch Spaß macht, wird das Erlebnis durch die schwache Optimierung und den Mangel an Neuerungen stark getrübt. Ein eher liebloser Port.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"Red Faction Guerrilla" ist ein Third-Person Open-World Shooter mit Gebäudezerstörungs-Engine. Wir befinden uns auf dem Mars in einer Bergbaukolonie. Die ganze Gegend ist unter der Kontrolle der totalitaristisch-militärischen EDF (Earth Defense Force). Die ganze Gegend? Nein, ein kleines Grüppchen versprengter Revolutionäre stellt sich der erdrückenden Übermacht entgegen und versucht mit Guerillamethoden die sechs weitläufigen Gebiete zu befreien. Die eigentliche Story (unser Bruder wurde von der EDF getötet, was uns ein Rachemotiv liefert) hält sich angenehm im Hintergrund. Wichtig ist: wir sind Alec Mason, ein Minenarbeiter, der sich den Revolutionären angeschlossen hat. Im Verlauf des Spieles treffen wir dann noch auf mit den Maraudern auf eine dritte, recht anarchistische Fraktion. Zunächst unser wichtigstes Gerät ist dabei ein massiver Hammer, mit dem wir Gebäude einreißen oder Erzkristalle abbauen können. Beides bringt Scrap, die Währung in "Red Faction Guerilla". Mit Scrap lassen sich, wenn wir sie freigeschaltet haben, verschiedene Waffentypen, Minen oder Sprengstoff und diverse Upgrades kaufen. Die Auswahl reicht von einfachen Handwaffen und Maschinengewehren über Raketenwerfer bis hin zu Nano-Waffen, die das, was sie treffen dematerialisieren. Das Open-World-Prinzip ist fast vollständig durchgehalten. Nur wenige Bereiche sind uns verwehrt und werden erst freigeschaltet. Das Gameplay ist vor allem missionsbasiert, besteht aus vielen Story- und zahlreichen Nebenmissionen. Wir können aber auch einfach anhalten und den nächstbesten Kontrollposten angreifen oder einfach nur Erzkristalle abbauen. Jede erfolgreiche Aktion gegen die EDF führt zu einer Reduktion der Kontrolle über den jeweiligen Sektor. Je weniger Kontrolle die EDF hat, desto eher schließen sich Guerillahelfer bei Angriffen zu uns, was vor allem Überfälle auf militärische Einrichtung deutlich leichter macht. Wenn die EDF die Kontrolle verliert gilt der Sektor als befreit. Das Schlüsselfeature des Spiels ist ohne Frage die beeindruckende Gebäudephysik. Praktisch alles, was von Menschenhand gebaut wurde läßt sich - physikalisch recht korrekt - einreißen. Wie wir dabei vorgehen, ob wir mit dem Hammer arbeiten, Minen legen, Raketenwerfer benutzen, mit einem der Fahrzeuge ins Gebäude rasen oder einen der äußerst spaßigen Abreiß-Mecs benutzen, bleibt dabei uns überlassen. Richtig gut ist durchweg das Weltendesign. Die Sektoren sehen alle deutlich unterschiedlich aus, die Landschaften sind stimmungsvoll, die vielen fahrbaren Vehikel erstaunlich abwechslungsreich und witzig erdacht. Die Fahrphysik ähnelt dabei einem GTA. Sicher, dieses Spiel ist repetetiv, oft macht man dasselbe, sprengt Gebäude und mäht EDF-Soldaten nieder, aber durch das Open-World-Prinzip und die vielen verschiedenen Missionen können wir entscheiden, wozu wir gerade Lust haben. Wollen wir den nächsten Posten überfallen, Geiseln befreien oder doch dem EDF ein besonderes Fahrzeug klauen und in einem Zeitlimit zu unserem Stützpunkt zurückrasen. Das Spielgefühl ist dabei durchweg flüssig und rund in einer Welt, die stimmig und interessant gebaut ist. Und es macht einfach massig Laune, selbst für mich, der Aufbauspiele mag, Dinge ein- und abzureißen und ihnen staunend beim Implodieren zuzuschauen. Grafik und Sound reißen technisch zwar keine Bäume aus, sind aber durchweg stimmig und atmosphärisch und für ein Game von 2009 noch richtig gut gealtert. Wertung: 8/10 Atmosphäre 6/10 Story 8/10 Grafik 7/10 Sound 9/10 Spielmechanik 8/10 Balancing 8/10 Spielspass Fazit: Selten machte Einreißen so viel Laune. 8/10 GesamtwertungMehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel stürtzt leider immer ab, wobei ich ebenfalls die Lokalen Daten gelöscht habe und es wieder instaliert habe. Ebenso habe ich auch auf Fehler überprüfen gemacht. Es funktioniert einfach nicht. Es ist höchstwahrscheinlich das Spiel selbst und nicht mein PC, ich würde mich über Updates freuen, da es schon sehr gut aussiehtMehr anzeigenWeniger anzeigen
Zerstören, zerstören, zerstören... Alles dreht sich ums Zerstören und fast alles ist zerstörbar. Verpackt in einer mitreißenden Kampagne mit guter Musik unterlegt und mit einer großen Auswahl an Waffen und Fahrzeugen. Die Feinde sind auch recht vielfältig. Explosionen gibts auch eine Menge und das mit einer recht guten Grafik. Sowohl Haupt- als auch Nebenmissionen sind sehr unterschiedlich und auch unterschiedlich schwer. Dabei spielen fast immer Explosionen eine Rolle. Die sogenannten Bonus-Missionen sind eine weitere Kampagne, die recht kurz ist und diesmal aus der Sicht der Marauder ist. Die Kampagne ist ebenfalls gut, aber nicht in Deutsch vertont, was die Spielatmosphäre aber nicht wirklich mindert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Habe diese Spiel schon mehrfach mit bester Motivation begonnen, aber es konnte mich nie lange fesseln...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind archivierte Momentaufnahmen, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.