

Resident Evil 2
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Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
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01Über Resident Evil 2
Als Leon oder Claire kämpfst du dich durch den Zombie-Ausbruch in Raccoon City: Erkunde düstere Korridore, suche Gegenstände, löse Rätsel und setze dich in angespannten Gefechten zur Wehr. Zwei separate Kampagnen zeigen die Ereignisse aus unterschiedlichen Perspektiven. Steam-PC-Spielerbewertungen: 97% positive Bewertungen aus 158.005 Rezensionen. Unterstützte Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Polnisch, Russisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch (Brasilien), Arabisch, Thai und Spanisch (Lateinamerika). Veröffentlicht am 24. Januar 2019.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 6,04 €2026-06-26 · GameBilletHauptspiel · dieselben Einträge wie im Diagramm oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | Ja |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
12 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Arabisch | Ja | Ja | — |
| Thai | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-13
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet vollständig unterstützte Controllersteuerung. Einzelspieler-Kampagnen für Leon und Claire erzählen die Geschichte aus zwei Perspektiven.
Sprachen
Steam-PC-Sprachen umfassen Deutsch mit vollständiger Sprachausgabe und Untertiteln. Auch weitere Sprachen sind verfügbar.
03Häufig gestellte Fragen
Was macht man im Spiel?
Sie erkunden dunkle Bereiche, kämpfen gegen Zombies, sammeln Gegenstände und lösen Rätsel, um neue Bereiche zu erreichen.
Gibt es unterschiedliche Kampagnen?
Ja. Leon und Claire haben jeweils eine eigene spielbare Kampagne.
Wo und wann spielt die Geschichte?
Die Handlung spielt während eines Zombie-Ausbruchs in Raccoon City im September 1998.
“A survival-horror benchmark that turns a police station into a maze and lets an unkillable stalker turn puzzles into a chase”
Unser Fazit
A report card that borders on dominant

Boil every hour of it down to numbers and Resident Evil 2 turns in a near-dominant report card. A Metacritic of 89, an OpenCritic top-critic average of 92 with a 97 percent recommendation rate, and a 97 percent positive rating across more than a hundred and forty thousand Steam reviews. The press was almost unanimous: Game Informer handed it a 9.5 and called it flatly "the best Resident Evil game ever made," IGN gave it a 9 and named it a new benchmark for remakes, Famitsu landed on 37/40, and Campfire at home gave it 9.2. Metacritic even ranked it among the highest-rated games of all of 2019.
The trophies followed — Ultimate Game of the Year and Best Audio at the 2019 Golden Joysticks, an Award for Excellence at the Japan Game Awards, and nominations for Game of the Year and several technical categories at The Game Awards. What is striking is the consistency: international critics and domestic outlets, hardened series veterans and total newcomers, all converged on roughly the same verdict. That kind of cross-region, cross-audience agreement is rare, and it tells you something the raw average cannot. None of it is luck; it is the return owed to survival design polished to the edge of severity.
Who it is for, and who should walk away

A high score, though, does not make it for everyone. This is a game with a point of view, and you owe yourself an honest read before buying. If you relish the slow tightening of the nerves through shortage and pressure — rationing fire, plotting routes, palms sweating as an unkillable pursuer presses you through a maze — then it is all but tailor-made for you, and it will hand you one of the purest survival-horror experiences in years.
Flip it around, though. If what you want is the clean release of firepower, if you cannot stand pacing the same building over and over and counting two bullets like a miser, or if the prospect of replaying a near-identical second campaign drains your enthusiasm on sight, it will most likely disappoint you. Its pleasures are built on restraint and on backtracking — the two things action-shooter players tire of fastest.
There is no shame in being the second kind of player. This game is not trying to be a power fantasy, and it will not bend to become one for you. Working out which side of that line you stand on, honestly, matters more than any score on the box — it is the difference between one of the best nights you will spend with a controller and an exercise in mounting frustration.
The cornerstone of a revival

Set it back in its historical spot and the game means far more than "a good one." Just before it, Resident Evil had stumbled through the action-heavy misstep of Resident Evil 6 — direction wavering, reputation slipping. It was this remake, with its pairing of a return to survival-horror roots and a modern presentation in the RE Engine, that steadied the comeback and set the template for what came after. The later Resident Evil 3 and Resident Evil 4 remakes all inherited the over-the-shoulder survival framework it established. Without this game's success, Capcom's whole remake program might never have flowered.
The hardest thing to copy is exactly what it nailed: turning an ordinary police station into a vertical maze, then using an unkillable pursuer to twist quiet puzzle-solving into breathless flight. That chemistry — spatial pressure plus an invincible threat — remains a height the genre keeps imitating and rarely reaching. It has its cracks, and the awkwardness of its multi-perspective story never quite goes away, but they do not outweigh the whole. Years on, it still stands right where it landed, reminding everyone of a simple truth: a truly successful remake makes the old players afraid again, and makes the new ones afraid for the first time.
Aktuelle News zu Resident Evil 2
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
🎮 RESIDENT EVIL 2 / BIOHAZARD RE:2 🎮 Nach 21 Jahren lässt Capcom den Klassiker wie einen Phoenix aus der Asche empor steigen. Dabei überzeugt das Remake auf ganzer Linie und der Hype ist real. Gameplay Eigentlich bedarf es keiner Erklärung oder? Wir schlüpfen in die Rollen von Polizist Leon S. Kennedy und der Studentin Claire Redfield, welche den Ausbruch und die Ausbreitung der Zombie-Epidemie in Raccoon City untersuchen und damit der Umbrella Corp. auf die Spuren kommt. Im Wesentlichen erkunden wir dabei das Polizeirevier und bahnen uns unseren Weg durch dunkle Gänge, finstere Büros und vorbei an Zombies. Gespickt ist das Ganze mit kleineren und größeren Missionen, Rätseln und anderweitigen Aufgaben. Dank der hauseigenen Engine von Capcom, der „Reach for the Moon Engine“ (RE Engine), bietet uns die Umgebung dabei auch allerlei Gestaltungs- und Entfaltungsmöglichkeiten. Immer auch auf der Suche nach Munition, Gegenständen für die oben genannten Aufgaben, Heilung und natürlich Antworten auf die essentiellen Fragen zu dieser Zombie-Apokalypse. Angst ist dabei quasi unser ständiger Begleiter, denn im Grunde sind wir auf uns allein gestellt. Zwar begegnen wir von Zeit zu Zeit auch NPC`s, aber die sind eher selten anzutreffen. Dafür wimmelt es allerorts nur so vor Zombies, die auch mal Regale umwerfen und somit unverhofft auftauchen. An Überraschungen und Überraschungseffekten mangelt es dem Spiel somit mitnichten! Grafik & Sound Die RE Engine bietet im Remake alles auf, was es aufzubieten gibt. Die Grafik unterstützt 4K, sodass die Zombies als Hauptakteure recht realistisch wirken. Die Lichteffekte lassen das düstere Setting noch unheimlicher wirken und insgesamt entsteht eine beklemmend furchteinflößende Atmosphäre. Abgerundet wird alles durch die musikalische Untermalung und die Soundeffekte. Hier merkt man die jahrzehntelange Erfahrung aus der Reihe und gibt sich keiner Blöße. Somit schafft man eine Immersion die seines Gleichen sucht. Wahrlich beeindruckend und schlicht „Wow“! Fazit Wer das Original spielte, der wird das Remake lieben. So stellt man sich ein Remake vor und nicht anders! Für den Vollpreis würde ich das Spiel trotzdem nicht empfehlen, denn es bleibt ein Remake. Einen Preis von 40 Euro halte ich jedoch für die wirklich gute Arbeit für gerechtfertigt. Sollte Capcom wieder rund 5 Millionen Kopien des Spiels verkaufen, wie seinerzeit beim Original, dürfte der Gewinn trotzdem enorm sein. Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid oder meine Arbeit unterstützen wollt, dann folgt meiner Gruppe und/oder der Kuration.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Als Spieler und Fan des Original aus dem Jahre 1998, muss ich sagen, dass hier ein gutes Spiel gelungen ist. Die Atmosphäre ist einfach genial und man hat durchweg dieses beklemmende "Horrorsurvival" Gefühl das die "Original Teile" ausgemacht haben (Ich rede von Teil 1-3). Im Gegensatz zum Original wurden hier einige Veränderungen vorgenommen und ein paar Features, verändert aus späteren Teilen übernommen, wie z.B. die Verteidigungswaffen (Aus Resident Evil 1 Remake) die sich, meiner Meinung nach, sehr gut ins Gameplay einfügen (als Beispiel das Kampfmesser das sich nach und nach Abnutzt). Ein ganz großer Minuspunkt (aus Sicht eines "Original" Spielers) ist diese miserabel verhunzte Leon B und Claire B Story (ja ich habe viele Diskussionen darüber gelesen in denen Kritikern vorgeworfen wird, dass man die rosarote Vergangenheitsbrille aufhat usw... ). Fakt ist: Im Original gab es 4 fast komplett unterschiedliche Storylines die logisch aufeinander abgestimmt worden sind. Als Beispiel: -Wenn ich mit Leon A ein Rätsel im Polizeirevier gelöst habe, tauchte dieses Rätsel auch als gelöst bei Claire B auf. -Wenn ich mit Claire A einen Zwischenbosskampf mit dem "Golem" hatte, tauchte dieser bei Leon B nicht als Zwischenboss auf. usw... Da beide Storys: "Leon A, Claire B/Claire A, Leon B" absolut die gleichen Bosskämpfe und Rätsel im selben durchgang haben, ergeben sich dadurch so dermaßen harte Logikfehler in der gesamten Geschichte das es einfach übel aufstößt (als Beispiel: Eine bestimmte Person stirbt zweimal kurz hintereinander. Räume der Bosskämpfe werden "gecleant" damit der andere Protagonist Haargenau denselben Kamp nochmal machen kann, obwohl ja beide eine parallele Story haben usw usw) und ich mal wieder das Gefühl habe, das Capcom wieder versucht mit wenig Aufwand maximal Gewinne zu machen. Keine Frage es ist ein Super Spiel: - Die Atmosphäre ist Hammer - Die Grafik lässt sich sehen (ausser bei ein paar verwaschenen Texturen) - Mr. X bringt nochmal mehr Spannung ins Spiel (zumindest das erste mal, bei anderen malen ist er eigentlich nur lästig) - Ich finde sogar die deutsche Synchronisation gelungen - Das Schadensmodel an Zombies ist herrlich Widerlich - Kampfmesser jetzt als normale Nahkampfwaffe und Notfallverteidigung verwendet werden Aber: - Storysides A/B, B/A eigentlich komplett Weggelassen (Original war es zumindest Wert 4 mal durchzuspielen im Remake nur 2 mal) - Das Verhältnis zwischen Leon und Claire ist unglaubwürdig. Sehen sich vielleicht 5 Minuten in der Story und am Ende wird so getan als ob sie jahrelang dicke Freunde wären. - Mr. X verliert leider nach dem erstmaligen durchspielen seinen gruseligen Charme. Er wirkt eigentlich nur noch nervig. Das Spiel ist im großen und ganzen gut, aber leider hat diese "Geldgier" von Capcom viel von dem Spiel kaputt gemacht. Mit dem Resident Evil 1 Remake hatten sie es doch damals auch geschafft, den gesamten Content aus dem Original zu übernehmen, Red Crimson Zombies und sogar noch neue Areale mit Lisa als furchterregenden Boss einzubauen. Warum also nicht hier Capcom? PS: Es geht nicht um den fehlenden Teil aus dem Original, sondern diese Logikfehler die daraus entstehen das es fehlt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Resident Evil 2 ist ein Survival-Horror-Spiel und Remake des gleichnamigen Titels von 1998, welches von Capcom entwickelt und im Januar 2019 herausgegeben wurde. + Erstklassiges Remake: Erhält das Feeling des ursprünglichen Spiels bei sinnvoller Modernisierung + Extellente Grafik, speziell Animationen und Mimik, ausgezeichnete Lichtstimmung + Atmoshärisch dicht und packend, Nervenkitzel pur + Verstörende Soundkulisse, hervorragendes Sounddesign + Stimmiges Leveldesign + Leicht modifizierte Story mit zweitem Charakter spielbar + Stabile Performance, keine Bugs +/- Generische, eher angestaubte Story, allerdings perfekt in Szene gesetzt +/- Oldschool Speichersystem und Inventarverwaltung könnte neue Spieler abschrecken Spielzeit: 9-18 Stunden (1 oder 2 Charaktere) Empfehlung: Hochgradig empfehlenswert! Story - Etwas in die Jahre gekommen Die Pharma, dubiose Experimente im Untergrund, ein mutierter Virus und dann... die Zombie-Apokalypse. Und wir als der Protagonist - oder in diesem Fall auch die Protagonistin - mittendrin. Nach über 20 Jahren kann die Handlung von Resident Evil 2, die ursprünglich bereits vor 1998 erschaffen wurde, natürlich niemanden mehr hinter dem Ofen hervorlocken. Allerdings sind die Klischees verzeihbar, wenn man bedenkt, dass Resident Evil sozusagen geholfen hat, diese überhaupt erst zu erschaffen. Immerhin wurden ein paar kleine Anpassungen zur Originalhandlung vorgenommen, die ihr einen etwas frischeren Anstrich verleihen. Vergleichbar mit Popcorn-Kino soll die Story auch weniger mit Komplexität und Tiefgang aufwarten, sondern primär unterhalten und die Rahmenbedingungen für gelungenes Gameplay liefern. Beides gelingt Resident Evil 2 mit seiner ausgezeichneten Inszenierung uneingeschränkt. Das Spiel kann mit einer der Resident Evil-Ikonen Leon Kennedy oder der toughen Claire Redfield gestartet werden, wobei beide Hauptcharaktere einen minimal abgeänderten Storyverlauf erleben und zum Teil auch unterschiedliche Waffen besitzen. Bei einem optionalen zweiten Spieldurchgang wird der jeweils andere Charakter automatisch ausgewählt, so dass die Handlung aus dessen Sicht erlebt werden kann. Auch das Gameplay unterliegt dabei minimalen Anpassungen, was sich hauptsächlich auf die Lösung einiger Rätsel und den zu begegnenden Gegnern auswirkt. Gameplay - Ein waschechtes Resident Evil Der Third-Person-Shooter spielt sich von Anfang bis Ende flüssig, zu keinem Zeitpunkt begegnen dem Spieler lästige Stolperfallen oder unverhältnismäßige Schwierigkeitssprünge. Die Steuerung, auch mit Maus und Tastatur, ist geschmeidig und auch das Waffen-Handling lässt kaum Wünsche offen. Während man es anfangs noch mit den klassischen langsamen Zombies zu tun hat, die noch relativ einfach zu umgehen sind, enthüllen sich dem Spieler im Verlauf wahre Monströsitäten, die ihm etwas mehr Taktik abverlangen. Der Fokus des Spiels liegt jedoch nicht primär auf dem Besiegen von Zombies, abgesehen von sogenannten Bossen, um die kein Weg herumführt, im Gegenteil macht ein auf höherem Schwierigkeitsgrad permanenter Munitions- und Heilmittelmangel taktisch geschicktes Vorgehen erforderlich. Einige Gegnerarten reagieren außerdem empfindlich auf Geräusche und stürmen die Position des Spielers, sobald dieser zu lautstark auf sich aufmerksam macht. Einen sehr hohen Stellenwert nehmen außerdem diverse Adventure-Elemente ein. Die Lösung der vielen unterschiedlichen Raum- und Kombinationsrätsel ist in den meisten Fällen für ein Weiterkommen nötig, liefert oft aber auch nur Zugang zu speziellen Boni. Weiterhin ist dem Spieler die Möglichkeit erhalten geblieben, aus dem Inventar heraus diverse Gegenstände zu kombinieren oder zu untersuchen, sowie Waffen zu modifizieren. Trotz aller Modernisierungen (vorbei ist die Zeit der nervigen Ladebildschirme und Kamerawechsel) hat Resident Evil 2 nicht auch nur im Geringsten vom Charme eingebüst, das den Klassiker aus dem Jahr 1998 ausmachte. Capcom hat sich hier auf eine sehr schmale Gratwanderung begeben, die "Seele" des Spiels in das Jahr 2019 zu übertragen - und das Ergebnis kann guten Gewissens als geglückt bezeichnet werden. Einzig das "oldschool" Speichersystem und die etwas fitzelige Inventarverwaltung könnte Neueinsteigern in die Serie etwas bitter aufstoßen. Auch wenn ich den Frust darüber verstehen kann, finde ich, dass Resident Evil nicht das wäre, was es ist, ohne das sehnsüchtige Herbeisehnen der nächsten Speichergelegenheit. Zumal ich nie den Eindruck hatte, dass an irgendeiner Stelle des Spiels unnötiger Frust entsteht und das Balancing hervorragend gelungen ist. Gruselfaktor - Spannung statt Grusel Resident Evil 2 ist kein gruseliges Spiel im klassischen Sinne, sorgt jedoch dank wieder aufstehenden Gegnern, permanentem Mangel an Ressourcen und Gefahren, die an jeder Ecke lauern, für einen durchgehenden Adrenalinrush. Zu keinem Zeitpunkt kommt Langeweile auf. Die geballte Ladung Nervenktizel ist definitiv nichts für schwache Nerven. Präsentation - Atmosphärische Perfektion Die Spielegrafik lässt sich im Menü umfangreich modifizieren und kann auf höchsten Einstellungen bedenkenlos mit anderen modernen AAA-Titeln mitziehen. Speziell die Gesichts- und allgemeine Animationen bestechen mit Realismus, fast kinoreife Cinematics runden den gelungenen visuellen Eindruck ab. Besonders erwähneneswert ist die packende, dichte Atmosphäre, die zum Einen dem hervorragenden Leveldesign, als auch der Lichtstimmung zuzuschreiben ist, die immer auf den Punkt den jeweiligen Nerv trifft. Von Zombiestöhnen bis zu beängstigendem Fußstapfen - auch die verstörende Soundkulisse und die unaufdringliche Hintergrundmusik tragen zum gelungenen Gesamtpaket bei. (Kleine Anmerkung: Allerdings leidet auch dieses Spiel an dem "Welcher Architekt hat DAS denn entworfen?!"-Phänomen ;) ) Technisches - Flüssig und fehlerfrei Im gesamten Spiel ist mir nicht der geringste technische Fehler unterlaufen. Auch auf beinahe maximalen Grafikeinstellungen, mit Ausnahme der Texturgröße, lief Resident Evil 2 auf meinem System (2k; 4x4,5Ghz; 16GB Ram; GF 1080) durchgehend flüssig und stabil. Fazit: Modern, optisch ausgezeichnet, technisch einwandfrei und trotzdem mit dem Geist des beliebten Klassikers von 1998 beseelt - Resident Evil 2 ist vermutlich eines der besten Remakes, die die Videospielgeschichte je gesehen hat. Eine herausragende Leistung von Capcom, vor der man nur den Hut ziehen kann. Dieses Spiel wurde unserem Kuratorenprogramm zur freien Beurteilung kostenlos zur Verfügung gestellt, was keinerlei Auswirkung auf mein Review hat. Folgt GGC-Curations, wenn ihr mehr Reviews wie dieses lesen wollt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wie sehr hatte ich mir nach dem genialen Remake von Resident Evil 1, ein Resident Evil 2 Remake mit vergleichbarer Qualität gewünscht, und dann kommt so was dabei raus ... Fehlende Gegner, fehlende Storyelemente und sich unsinnig überschneidende Szenarien ... aber hey, die Grafik ist toll ... wtf! Im originalem Resident Evil von 98 spielten sich die 4 möglichen Szenarien wenigstens unterschiedlich und die Charaktere trafen immer wieder mal im Polizeirevier aufeinander. Im "Remake" spielt man 4 mal das gleiche Szenario, das sich nur an einer kleinen Stelle unterscheidet, also einfach mal total einfallslos dahingeklatscht wurde. Nach meiner Meinung, wurde hier nur ein künstlicher hype um dem Namen Resident Evil 2 erzeugt und schamlos ausgenutzt, um Potenzelle Käufer anzusprechen. Also für mich als alter Resifan eine totale Enttäuschung und ganz klar keine Kaufempfehlung meinerseits.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Was gibt es zu sagen, außer dass es absolut großartig ist. Endlich wieder gute Singleplayer Games ohne Battlepass, Multiplayer oder kinderfreundlichen Fortnite Dances. Good Move Capcom, good move.. Das komplette kommentierte Playthrough inklusive Ende hier in einem Video: https://www.youtube.com/watch?v=4-dS5dNi5PMMehr anzeigenWeniger anzeigen
Sehr enttäuschendes Erlebnis. Erstes Mal durch mit Leon nach nicht einmal sieben Stunden auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad. Trotz extrem viel Backtracking, noch einmal deutlich mehr als in RE:7. Vier Locations sind mir einfach zu wenig. Spiel eher stressig und nervt, als angsteinflößend. Insbesondere nachdem eine gewisse Figur im schwarzen Mantel auftaucht. (Aus Spoiler-Gründen mag ich dazu nicht ins Detail gehen.) Kein Vergleich beispielsweise zum ersten Dead Space, das genau die richtige Mischung hatte aus einem verwundbaren Helden, der sukzessive stärker wurde, blankem Horror und Action-Einlagen. Hinzu kommen eine praktisch nicht vorhandene Story und schwache Dialoge. Man mag das mit dem Remake entschuldigen, es bleibt aber dennoch ein klarer Rückschritt zum Vorgänger. Wer Spaß an Achievement-Jagd und Spielereien zum Freischalten hat, mag motiviert sein, im Grunde das selbe Spiel mit Variationen in Itemverteilung, Raumreihenfolge und einigen wenigen unterschiedlichen Abschnitten bis zu vier mal durchzuspielen, je zweimal mit Leon oder Claire, um alle Enden zu sehen. Als reine Spielerfahrung, die an sich Spaß machen soll, ist es für mich aber fast ein Totalausfall. Technisch ist es gleichwohl sehr sauber und es ist auf der Höhe der Zeit, Gameplay und Zwischensequenzen aus einem Guss, da gibt es eindeutig nichts zu meckern. Da Steam nachwievor nur den Daumen nach oben oder untern erlaubt, und die große Mehrzahl der Reviews sehr positiv ausfällt, möchte ich hier diese Negativpunkte erwähnen, die ich persönlich vorher definitiv gerne gewusst hätte, ehe ich für ein derart kurzes Spiel 60 Euro ausgegeben hatte. Eines, von dem ich mir deutlich mehr Atmosphäre und Horror statt Nervereien, Backtracking-Marathon und allzu viel Gefummel versprochen hatte. Schade.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
super spiel , klare kaufempfehlung . für veteranen wie mich , die das spiel aus den 90er kennen, ein muss. wahnsinn, was die daraus gemacht haben, top.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Zu Anfang möchte ich sagen, dass ich die vielen Positiven kritiken nicht verstehen kann. Es ist ein gutes Zombiespiel, aber kein Resident Evil. Es wurden coole stellen rausgeschnitten und die Storry schlecht erweitert. Fangen wir am Anfang an. Die Idee bei der Tankstelle anzufangen find ich nicht schlecht, das wurde gut umgesetzt als Tutorial wogegen man bei dem Original nur eine Zwischensequenz hatte. nach dem Autounfall läuft man durch die gassen zum Polizeirevier, dass ist sehr schade da es zu kurz ist. Die Szene mit dem Waffenladen wurde rausgeschnitten. Das ist sehr schade. Wenn man bei dem Polizeirevier angekommen ist, wird es richtig gut, dass haben die Sogar besser als im Original hinbekommen. Was aber wirklich gefehlt hat, waren Rätsel, echte Rätsel die man nur lösen konnte wenn man die Notizen anderer NPCs ließt. Wass es gibt, sind Zahlenschlösser deren Codes in den Notizen verborgen sind..... Problem ist nur, das diese sich nie ändern und nach ein Paar mal durchspieln kennt man die auswendig und kann Safes und Schlößer ohne die Notiz zu finden öffnen. Alles in allem kann man auch alle Rätsel lösen in dem man solange dreht dass man alle kombinationen durch hat. Dies dauert auch nicht lange, da man nur 3 Räder hat maximal die man drehen muss und man nicht bestraft wird pro Versuch. Dadurch wirkt das Spiel sehr Stumpf und langweilig. Später wenns ins Abwassersystem geht, fühlt sich das spiel nicht mehr wie Resident Evil an, sondern eher wie das Spiel THE EVIL WITHIN. Es gibt plötzlich einen Bruch im ganzen Artstyle und es ist auch der schlechteste Abschnitt im ganzen Spiel. An der Stelle wo man Ada Spielt wird es lächerlich. Sie hat ein Tool womit die Leitungen durch die Wand highlighten kann... Völlig unpassend zum ganzen Konzept, auch hier war der Bruch in dem ganzen Spielkonzept da. Man Fühlt sich als hätte man SPLINTERCELL oder METAL GEAR SOLID eingelegt. Im Abwassersystem haben die neue gegner eingeführt die einfach nicht in das Konzept passen. die Spinnen vom Original haben gefehlt. Die Texturen sind Grauenhaft. Wenn man dann Fertig ist im Abwassersystem, wird man dann per Gondel in das Umbrella Labor gebracht. Das Design ist stimmig aber die Phase im Labor ist zu Kurz. Die haben dort am meisten geschnitten obwohl es einer der besten Locations damals war. Es fehlten die Rätsel im ganzen Game. Was aber gut umgesetzt ist, sind die Zombies. Die fühlen sich gefährlicher an als beim Original. Das gillt auch für die Hunde, Licker und den Pflanzenzombies. Was mir gar nicht gefallen hat war die Tatsache, dass der G-Man direkt beim ersten Durchspielen kommt. Das ist sehr unnötig. Der G-Man hätte eine überraschung bleiben sollen für das Zweite durchspielen. Zum Punkt mit dem 2.Durchspielen. Ich fand die B-geschichte des anderen einfach nur lächerlich als ich den selben Scheiss erlebt habe wie beim ersten durchspielen, zu viele Logikfehler. Man bekämpft den selben Endgenger an der selben Location nocheinmal obwohl man den doch bei dem ersten durchgang mit dem anderen Charakter da getötet hat! Oder man muss mit Claire wieder die Medalions suchen obwohl man die vorher mit Chris gefunden hat! Total lächerlich, wieso konnte man da keine neuen Rätsel einfügen wie man das beim Original gemacht hat? Die beiden Storryerweiterungen mit Ada und dem Kind hätte man sich sparen können und stattdessen den Anfang oder das Ende erweitern können. Fazit: Resident Evil 2 Remake ist ein gutes Zombiespiel, aber kein Remake von Teil 2. Es hat eine gute Grafik und das Artwork von RE2, aber die Seele des Spiels mit Rätseln wurde verworfen. Ich hoffe, dass die mit DLCs Rätsel nachliefern, genauso mit Storryabschnitten für den Anfang und Ende, aber ich vermute das wird nicht geschehen -.- . Da das Spiel vorgibt ein Resident Evil zu sein und es nicht ist, gibt es von mir einen Daumen runter!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Habe Nix erwartet , aber was bekommt in 4K ist der Wahnsinn - das hat Nichts mehr mit dem Spiel wie vor 21 Jahren zu tun wo ich es das Letzte mal auf der Playstation 1 gezockt habe - Freue mich auf schöne Schock Momente ,,, also der Blindkauf für 2019 ist mal ein Volltreffer , so ein Remake Wünscht man sich als Kunde um noch mal in Nostalgie zu schwelgen mit der Technik von Heute 21 Jahre Später ...... 100 % Kauf EmpfehlungMehr anzeigenWeniger anzeigen
Negatives: - Nur drei Level (Polizeirevier, Kanalisation, Labor) - Spielzeit pro Durchgang nur 4-8 Stunden - Zu wenige Horror Momente, wo man sich erschreckt oder gruselt, dass was Resident Evil doch eigentlich ausmachen sollte, wenn man die Meinungen der Leute heranzieht, die sich ständig darüber beklagen, dass Teil 4 und 5 doch zu action lastig seien. Also in Resident Evil 4 habe ich mich doch um einiges öfters gegruselt und und generell war die Atmosphäre bedrückender und düsterer als in diesem Teil. - Nur 4 - 5 Waffen pro Character - Kein Upgraden von Waffen möglich, außer durch wenige findbare Erweiterungen, die aber keinen allzu große Verbesserung mit sich bringen. Auch sind die Waffen die ingame sind, wirklich die Standart Waffen schlechthin. - Nur fünf verschiedene Gegnertypen (Zombies, Hunde, Licker, Kanalisationsmonster, Pflanzenuroborus) - Kein Loot bei toten Gegnern, führt oft dazu, dass man einfach an Gegnern vorbei läuft um Munition zu sparen, Hunde, Licker und Pflanzenuroborus kommen auch nicht durch Türen, deshalb kann man super oft einfach an Gegnern vorbei laufen, weil es nur Munitionsverschwendung wäre diese zu töten - Mr. Invisible läuft einem in zu vielen Abschnitten hinterher, einfach nervig, weil es nicht wirklich gruselig ist, sondern man ganze Zeit nur versuchen muss wegzulaufen, um nicht von ihm mit zwei Schlägen getötet zu werden. - Zu viele simple Rätsel und Backtracking - Zu wenige und vor allem interessante spannende Bosskämpfe, da war Resident Evil 4 diesem Spiel auch wieder Meilen voraus, zudem ist ein Boss Kampf übertrieben dämlich und frustrierend, da man den Gegner mit einem Container zweimal treffen muss, aber der Container einen selbst in 90% der Fälle trifft, bin bei dieser Szene bestimmt 20 mal gestorben, egal welche Taktik man anwendet, das hat sehr viel mit Glück zu tun, ob der Gegner einen in dieser Situation grabbt oder eben nicht. - Protagonist läuft zu langsam und es gibt keine Moves wie beispielsweise Rollen zum Ausweichen - Dialoge und Lippensynchronisation sind für ein Triple A Game im Jahr 2019 auch sehr bescheiden - Bewertungssystem bewertet nur nach Zeit und ob man Erste Hilfe Spray verwendet hat, diese Info sagt zumindest Eurogamers, man muss eine Zeit unter 5 Stunden schaffen um den A Rang zu erzielen, in meinem zweiten Durchlauf habe ich 5 Stunden und 3 Minuten benötigt, obwohl ich schon ziemlich durchgerusht bin, also das ist für mich ein absolutes No Go, weil ich sonst auch Sonic The Hedgehog spielen könnte, wenn ich Bock auf Speedruns habe. Zudem habe ich im ganzen Durchlauf mich insgesamt 8 mal geheilt, was auch notwendig ist, aufgrund der Boss Kämpfe, das macht auch wenig Sinn, weil es sehr viele Blaue Kräuter im Game gibt, die man aber überhaupt nicht benötigt außer vllt in der Kanalisation wenn man vergiftet wird, aber grüne Kräuter gibt es insgesamt zu wenig, sodass man auf das Erste Hilfe Spray zurück greifen muss, was aber wiederum die Bewertung schlechter macht, absoluter nonsense - Items werden dauerhaft entfernt, wenn man diese einfach nur aus dem Inventar ablegen möchte, dazu kommt noch das man beispielsweise Grüne Heilkräuter die auf dem Boden liegen nicht verwenden kann, wenn man keinen freien Inventar Platz hat, sodass man dann aus dem sehr begrenzten Inventarplatz ein wertvolles Item wie Munition oder Erste Hilfe Spray komplett entfernen müsste um das Heilkraut einsammeln zu können, das macht natürlich ein logisch denkender Mensch nicht und so bleibt dann ein Heilkraut einfach liegen, dass kann ja nicht der Sinn der Übung sein lol - Von der Story hätte ich mir auch einiges mehr erwartet - Grafik ist ok, aber teilweise ein Rückschritt im Vergleich zu Resident Evil 7 Positives: - Schnelle Ladezeiten - Widerspielwert durch zwei Charakter und zweiter Durchgang mit kleinen Unterschieden vorhanden 4/10 würde ich dem Spiel geben, es ist solide für ein Remake, aber ich hätte von der Marke Resident Evil im Jahr 2019 doch in vielen Aspekten mehr erwartet. Ich bin nicht wirklich enttäuscht, kann nur den aktuellen Hype und die ganzen positiven Bewertungen nicht wirklich nachvollziehen, daran Schuld ist sicherlich auch unsere tolle Gamingpresse, die jedes Spiel sobald es wieder zu den alten Wurzeln zurück kehrt in den Himmel loben muss. Sagt mir was ihr wollt, aber für mich waren Resident Evil 4, Resident Evil 5 und auch Resident Evil 7 in so vielen Aspekten diesem Spiel um Welten voraus. Sogar The Evil Within 2 und Dead Space haben mich besser unterhalten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.

