

Resident Evil 3
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.



01Über Resident Evil 3
In Raccoon City kämpft Jill Valentine ums Überleben, während Nemesis sie durch die vom Ausbruch verwüstete Stadt verfolgt. Resident Evil Resistance ergänzt das Spiel um einen Online-Modus, in dem vier Überlebende einem Mastermind gegenüberstehen. Steam-Spieler bewerten das Spiel zu 84% bei 91.015 Rezensionen. Der Steam-PC-Release erfolgte am 2. April 2020. Die Benutzeroberfläche ist unter anderem auf Deutsch verfügbar.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 3,20 €2026-04-02 · FanaticalBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | Ja |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
12 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Arabisch | Ja | Ja | — |
| Thai | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler und Mehrspieler; außerdem ist Resident Evil Resistance enthalten, ein Online-Spiel für vier Überlebende gegen einen Mastermind.
Steuerung und Sprache
Vollständige Controller-Unterstützung ist angegeben. Die Sprachunterstützung umfasst deutsche Benutzeroberfläche, Audio und Untertitel.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Geschichte?
Jill Valentine muss in Raccoon City den Angriffen von Nemesis entkommen.
Ist ein Mehrspielermodus enthalten?
Ja. Resident Evil Resistance ist ein Online-Spiel für vier Überlebende gegen einen Mastermind.
Kann ich allein spielen?
Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler.
“A six-hour dash out of a collapsing Raccoon City that trades survival horror for a cinematic action ride — loud and fast, but thin”
Unser Fazit
Born in a giant's shadow — its misfortune is its timing
To judge this game fairly you have to grant one thing first: it arrived at the wrong moment. A year earlier the RE2 remake had redefined, near-flawlessly, what a remake should be — same engine, same Raccoon City, two scenarios, a tyrant that roamed the whole map — and it planted the bar at a series high. Twelve months on, this third entry takes the baton, and every relative shortfall — the short run, the heavy cuts, the softer horror — gets read against that bar in pitiless light. The press split accordingly: nines calling it relentless terror, sixes calling it a hollowed-out trim. Average it out and it lands somewhere honest: good, but not that good.

Move the giant aside for a moment, though, and judged purely on its own terms this is a well-made, ferociously paced, visually rock-solid piece of cinematic action horror. Strip the comparison away and very little about it actually disappoints. Its problem was never quality. It's size and direction — two things a sequel can fix, and a remake of a beloved original cannot.
Who should buy it, who shouldn't — it depends which horror you came for
The buyer's profile is clear. You want tight, thrilling, cinematic action horror, you're fine with a roughly six-hour run taken in one breathless sitting, and you enjoy what the RE Engine's staging and the dodge-driven combat hand you. If that's you, this is a heart-rate weekend, and it leans cheap often enough that the cost of entry is low. Treated as a single tense evening rather than a months-long obsession, it more than earns its place — few games deliver a rush this concentrated, and fewer still look this good while doing it.

The non-buyer's profile is just as clear. You're after the long haul, high replay value, the step-by-step suffocation of pure survival horror, the RE2 ritual of studying a map and rationing every round. This one will probably let you down — too short, too much like RE2, cut too deep, poking again and again at the "this could have been more" nerve. And one more group should think twice: if you're here for the original's complete Raccoon City, for the clock tower and Mercenaries, this remake won't hand back the city in your memory. It gives you a faster, narrower, more action-forward version, and you'll want to brace for that gap.
Last word — that escape still hasn't been copied
When the bill is totalled, the most valuable thing this game owns is its opening flight. The whole of Raccoon City buckling under your feet, Nemesis breathing down your neck the entire way, fire and rubble hammering the words "nowhere to run" straight into your chest — that single-take cinematic pressure is something its peers still rarely manage to recreate. It may not be the best entry in the series, may not even be the best remake, but it owns one high that nobody else has.
That drive doesn't fade after the opening, either. It holds a no-room-to-breathe urgency from first minute to last, compressing six hours into an escape with no dead air. You can fault it for being short and cut too deep, but you'll struggle to name a boring stretch — that refusal to ever dawdle is its own underrated craft. It's a bowl of golden fried rice cooked only halfway: the bites you get are good enough to make you forget the chopsticks, and then, halfway down, the bowl is empty. Worth it or not comes down to whether you came for those few good bites or for a whole bowl of rice.
Aktuelle News zu Resident Evil 3
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die allgemeine positive Bewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die rezensierte Version.
Hey S.T.A.R.S. und Überlebenden, hier meine blutige und vom Virus befallene Review zu Resident Evil 3 (Remake) Genre: Horror-Shooter https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2047652620 Pro: + sehr gute Grafik + sehr attraktives Leveldesign + atmosphärische Beleuchtung + ordentliche Darstellung mit flüssigen 60fps + super inszenierte Zwischensequenzen mit nahtlosen Übergängen + neuer interessanter Einstieg (nicht der gleiche wie im Original) + sehr interessante Story + einige Schockmomente + spektakuläre und mühevoll gestaltete Schauplätze + schauderige Begegnungen mit Nemesis + übersichtliche und sehr gute Kartenfunktion + fair verteilte Speicherräume + Umgebung bzw. Gegenstände wie Fässer und Stromseulen lassen sich als Waffe einsetzen + blutiger Splatter an diversen Stellen + lebensrettende Ausweichmechanik + Waffen lassen sich upgraden + Inventar lässt sich aufrüsten + Erkundung zahlt sich aus + Sammelbare Wackel-Figur "Mr.Charlie" + zwei spielbare Figuren in festgelegten Abschnitten + überzeugender Sound + Wiederspielwert durch Bonus-Gegenstände und Herausforderungen +umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten + nettes Bonusmaterial + (Resistance) Übungsmodus und Tutorial + (Resistance) private Lobbys mit Raumcode möglich https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2047655263 Kontra: - mit 6 Stunden Spielzeit auf "Standard" nicht gerade Umfangreich - meiner Ansicht nach leider zu wenig Rätsel - Heil- Objekte lassen sich bei vollem Inventar nicht sofort verwenden - teilweise unfaire Situationen in Bosskämpfen (aber machbar) - Ausweichen erfordert ein sehr genaues Timing - Söldner- Modus gestrichen (gab es im Origianl) - vereinzelte Probleme bei der Kollisionsabfrage - Autosave-Funktion - zu wenig Spielzeit bzw. Umfang für den Vollpreis von 60 € https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2047657647 Fazit: Sehr gelungenes, neu interpretiertes Remake von Resident Evil 3. Macht mega Spaß, sieht super aus, lässt sich sehr flüssig spielen. Alten Resident Evil - Fans könnte es auch genauso gefallen wie mir. Blutig, schockierend und eine wirklich gute Story. Leider war ich schon in 6,8 Stunden mit dem Spiel auf der Schwierigkeitsstufe "Standard" durch, jedoch hat es ein hohen Wiederspielwert da es noch einiges freizuschalten gibt. Das einzige was mich hier gravierend gestört hat war der Vollpreis von 60€, ansonsten spreche ich definitiv eine Kaufempfehlung aus. Nachtrag: Ich habe es heute geschafft das Spiel auf 100% zu komplettieren, sprich alle Erfolge und freischaltbaren Objekte. Dies dauerte im Gesamtpaket ca. 27 Stunden. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast und dir meine Review durchgelesen hast. Lass doch eine Bewertung da oder schreibe mir deine Meinung darunter! ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Folge meiner Kuratoren-Seite ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀und entdecke noch mehr Reviews ⠀⠀ https://store.steampowered.com/curator/35778589/Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Betrachtet die Wertung bitte als "NEUTRAL/MITTELMÄSSIG" und nicht als "Schlechtes Spiel" Warum und so will ich gerne erläutern. So ich habe gerade das Spiel auf Hardcore/Veteran beendet und möchte vorweg sagen: Resident Evil 3 ist kein schlechtes Spiel! Es hat mich um die 7 Stunden gut unterhalten und hinterlässt mich trotzdem enttäuscht zurück. Warum und so will ich gerne erläutern. Aber erst einmal: Ich liebe das Remake von Resident Evil 2! Es ist in großen und ganzen ein tolles Remake vom Original und hat gezeigt das Capcom die Reihe durchaus noch ernst nimmt. Atmo/Horror,das Gameplay,die Grafik ect alles Meisterlich. Umso gespannter war ich auf das Remake von Resi 3 und wooooohhh was war das eine Freude als Capcom sagte > Ja es wird kommen. Und hat es sich gelohnt? Vor weg die Dinge die mir gefallen: Das Spiel weicht vom Intro deutlich zum Original ab. Aber die ersten Minuten fangen schon sehr gut an und machen Lust auf mehr! Auch das man den Zombies jetzt mit ein Knopfdruck ausweichen kann > Super! Das hätte ich mir schon für Teil 2 gewünscht. Auch die neue Jill gefällt mir richtig gut und wurde toll ins Deutsche vertont. Highlight des Spiels ist definitiv Nemesis! Seine Auftritte halten sich zwar in grenzen aber wenn er auftaucht lässt die Regie hier ihre Stärke Spielen und die Action beginnt mit einer Tollen Inszenierung ohne das es nervig wirkt weil Nemensis hier nur an Orte erscheint die fest von den Entwickler festgelegt wurden (Meist sind es ja Fluchtszenen) Er stört ein weder beim Erkunden noch beim Rätsel lösen also kein Vergleich zu Mr.X in RE2. Die Cutszenen sind gut & spannend gemacht. Das Spiel selber sieht gut aus und läuft ohne Probleme auf mein PC (1440P > Alles auf Maximum) So warum ich aber das Spiel aktuell nicht empfehle zumindest nicht zum Vollpreis von 60€ Capcom hat massiv die Schere im Remake angesetzt sei es beim Szenario, Gore, Spielinhalte. Vieles aus dem Original Resident Evil 3 wurde gestrichen ( Uhrturm Park/Garten ) oder stark verkürzt. Viele fanden es schade das man in RE2 so wenig von der Stadt gesehen hat. Ehrlich so viel mehr sieht man in RE3 auch nicht weil man schnell zu den Punkt kommt wo man die City verlässt. Auch hat Capcom die Farbbänder gestrichen auf den höheren Schwierigkeitsgraden. Was soll das? Unendlich speichern nimmt für mich einfach an Druck/Spannung weg. Zumal man hier in RE3 viel zu oft einem Saveroom kommt. Selbst die Rätsel hat Capcom zu 98% gestrichen. Das Spiel besteht im Grunde fast nur von Laufe von A nach B ohne das mal mal 5 Minuten überlegen muss um weiter zu kommen. Das Spiel ist viel zu leicht geraten. Veteran/Hardcore bei RE2 war noch richtig schön knackig ohne unfair zu sein (Gut Mr.X ist so ein Thema für sich) Aber hier in Resi3 ist das Spiel zu großzügig was mit Munition und Heil Items angeht. Und Rätsel...ach ja gibt es nicht mehr. Capcom hat auch den "Gore" Effekt reduziert. Resi 2 Remake war brutal! Hatte ein tolles Treffer Feedback und man konnte gezielt den Zombies die Körperteile abtrennen. Das geht in RE3 zwar auch aber viel weniger Blutiger und Körperteile bleiben nicht mehr liegen sondern lösen sich in Luft auf. Allgemein wirkt das Spiel nicht mal im Ansatz so gruselig & bedrohlich wie das 2er Remake. Sucht mal bei YouTube nach “Resident Evil 2 Gore Demonstration“ und vergleicht die mit den 3er. Hier auch mal ein Video von mir mit den Messer: https://www.youtube.com/watch?v=FYpoFQX1fUE Da liegen teils Welten zwischen. Fazit: Ich sitze jetzt hier. Habe 60€ für ein Spiel ausgegeben wo massiv (raus)geschnitten wurde und man denken könnte das Resi3 erst ein großer DLC zu Resi 2 Remake werden sollte aber man sich dachte "Ey die Leute kaufen das doch auch für 60€ los haut es so raus und hängt den unnötigen MP mit dran damit es vollwertiger aussieht) und weiß nicht was ich jetzt mit den Spiel anfangen soll? Versteht mich bitte nicht falsch wie ich anfangs erwähnte handelt es sich um kein schlechtes Spiel. Es hat sich mich besser unterhalten als so manch andere AAA Spiel in diesen Jahr und ich werde sicherlich ein weiteres mal durchspielen Aber ich kann den geringen Umfang nicht hinnehmen dafür wurde für mich zu viel (Raus)geschnitten. Das Spiel hätte mehr Entwicklungszeit und mehr Content deutlich gut getan. Wer damit kein Problem hat kann bedenkenlos zugreifen. Alles anderen empfehle ich > Wartet bis das Spiel für 30€ im Sale ist. Dieser Preis ist Perfekt und hätte Anfang an so kosten sollen meiner Meinung nach.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Etwa ein Jahr nach der gelungenen Neuauflage von Resident Evil 2, präsentierte uns Capcom nun auch schon den dritten Teil der Horror-Serie als Remake. Hier haben die Schöpfer aber direkt das ganze Spiel überarbeitet und eine deutlich andere Version des Survival-Horror-Vorbilds erschaffen – stets dabei den Vorgänger vor Augen, um wieder perfekt die alten Tugenden mit einem zeitgemäßen Spieldesign zu kreuzen. Die Rückkehr des Nemesis Resident Evil 3 ereignet sich nur ein paar Stunden vor und nach den Geschehnissen des Vorgängers. Doch diesmal erlebt Ihr eine weitere Seite der Geschichte. Der Start verläuft wie gewohnt in klassischer Resident Evil Manier durch pure Spannung und Druck durch die ersten Flure und Passagen. Der große Vor- und Nachteil RE3: Nemesis ist schon in der Ur-Fassung linearer und deutlich schnelllebiger als der direkte Vorgänger. Dementsprechend dürfte es für keinen überraschend sein, dass die Neuinterpretation hier in dieselbe Kerbe schlägt. Statt dem verwinkelten Police Department voller Mysterien und Pforten, stolpert Ihr hier durch Racoon City. Der Areal-Wechsel ist zugleich sein größtes Potenzial, sowie aber auch Manko. Man bleibt selten lange an einem Geschehen und ist binnen 3-4 Stunden bereits am Ende des Szenarios angelangt. Dabei wirkt das Abenteuer postfaktisch vom Aufbau viel zu gehetzt, da es zum einem seine Stärken kaum zum Vorschein bringt und zum anderen sogar auf beliebte Features seines Vorgängers verzichtet. RE3 hat zwischen dem ersten und zweiten Teil meiner Meinung nach nie wirklich herausgeragt, aber es glänzt mit Abwechslungsreichtum, die Euch zu einem erneuten Spieldurchlauf motivieren sollen. Bestimmte Codes werden in den Rätseln nämlich zufällig generiert – Ihr müsst also wirklich immer umsichtig sein und die Umgebung „mitnehmen“ – von schnellen Durchgängen weit gefehlt. Im Remake jedoch ist davon leider nichts zu vernehmen: Es ist straight linear, die Denkaufgaben statisch – lediglich Gegenstände und Gegner wechseln ihre Positionen je nach Schwierigkeitsgrad. Das ist aber alles kein Grund zum Weinen, immerhin gibt es Euch mehr „narratives“-Spielgefühl als im Original, aber schade bleibt es als nostalgischer Veteran trotzdem. Davon aber abgesehen, bleibt das Game sich treu. Ihr taucht in, die wie obig genannte, Rolle von Jill Valentine und später ebenso in die von Carlos Olivera – leicht zu erkennen ist da aber, dass Jill wesentlich mehr Screentime zugeschrieben wurde – und müsst aus Racoon City fliehen. Das wäre angesichts der katastrophalen Umstände eigentlich erstaunlich einfach, wäre da nicht der ehemals titelgebende Erzfeind. Das Monster ist bei weitem nicht so dumpfnasig wie seine Zombie-Artgenossen und hat nur ein einziges Bestreben: Valentine unter allen Umständen zu eliminieren. Ihr müsst also aufklären, wie das mutmaßlich böse Unternehmen „Umbrella“ hier hineinpasst, wie Ihr aus der City entkommt und wie zum Verzweifeln dieses Monster überhaupt abkratzt. Narrativ bleibt das Spiel wie gewohnt brillant inszenierter Nonsens mit Sauce – da kann Valentine auch schonmal einen Sturz aus einem Parkhaus in einem Fahrzeug fast gänzlich unversehrt überstehen oder aber als inoffizielles „Supergirl“ gar einer Rakete ohne Schramme überleben, welche direkt neben den Füßen einschlägt. Aber hey: Es ist visuell grandios und das reicht doch hin und wieder auch mal, um das Actionliebhaber-Herz höher schlagen zu lassen. Das Gameplay Gameplaytechnisch offenbaren sich jedoch schnell denkbare, aber dennoch viel zu viele Mäkel. Das beginnt bei der wie obig angerissenen Linearität. Natürlich, enge Pfade sind prinzipiell ja nichts Schlechtes – ganz im Gegenteil. Da die Reihe aber schon immer Hauptaugenmerk auf das Gameplay gelegt hat, schneidet sich das Neuwerk hier ins eigene Fleisch. Das Leveldesign trägt zwar zur actionlastigen Ausrichtung bei, welches das Spiel Euch von „A“ nach „B“ scheucht und dabei auch die Gefechte mehr in den Vordergrund rücken lässt, als dass Ihr mit dem Ressourcen-Management haushalten müsst. Denn da kommen wir zu einem meiner Meinung nach größten Kritikpunkte – denn, wenn Ihr wirklich die kleingehaltenen Gebiete erkunden wollt, platzt Euer Inventar quasi vor Munition nur so aus allen Nieten. Sicher, es gibt auch die Lagertruhe bei jedem Savepoint, werdet Ihr sagen. Dies trägt aber nicht dem Survival-Aspekt bei, den ich mir bei so einer Hetzjagd dann doch vorstelle. Über 100 Schuss sind keine Besonderheit, im Veteran-Schwierigkeitsgrad für die Handfeuerwaffe. Die Schusswaffen selbst fühlen sich leider auch nicht bedingt gut an. Wie schon im vorherigen Teil kompensiert die neue Third-Person-Ansicht die Anspannung der Schusswechsel des Originals durch Zombies, die lediglich mehr Kugeln einstecken. Da könnt Ihr auch schon mehrmals in die Hohlbirne schießen – die platzen gefühlt nur rein zufällig. Das ist kein gutes Trefferfeedback und das hat Teil 2 mit seinem „Zerstückelungssystem“ deutlich pragmatischer gelöst. Besonders schlimm ist es meiner Meinung nach bei Olivera, dessen Automatikgewehr sich unbeschreiblich unbefriedigend anfühlt – so als, ob man auf einen Pudding trommelt und es akustisch schön saftig klatscht, aber der Kopf genauso spärlich reagiert, wie der anorganische Pudding eben. Die Feinde plumpsen gen Boden, aber ob sie endlich besiegt sind, wisst Ihr oft nicht. Indem der umfassende Survival-Kernaspekt auf den ersten drei Schwierigkeitsgraden gänzlich fehlt – es gibt ja viel zu viel Kraut und Munitionspäckchen – kann das Remake gegen das Problem nicht über dieses kleine taktische Segment entgegentreten. Ein abgefeuerter Schuss muss hier kaum wohl überlegt sein. Die beträchtlichste und damit meine persönlichste Enttäuschung, ist und bleibt aber Nemesis. Wie die Benennung schon sagt, soll es als Euer Widersacher suggerieren. Einer, der Euch unbarmherzig bis aufs letzte verfolgt – eine beständige und allgegenwärtige Bedrohung, vor der Ihr immer Furcht haben müsst! Nur… ist das leider nicht richtig. Aber sicher, das Ungetüm eilt gern Mal etliche Meter zu Euch und gibt saftige Watschen, die jeden Bayer vor Ehrfurcht erstarren lassen würde. Ja, es zieht Euch auch per Fleischpeitsche zu sich und verwirrt, aber es taucht einfach viel zu selten auf. Es ist keine wirkliche Gefahr, sondern signalisiert für mich: Obacht, Du hast diesen Abschnitt g‘schafft – subba Sach! Jetza musst Du nur noch fliehen! Die direkten Kämpfe gegen sind postfaktisch identisch. Es ist lediglich eine übergroße Behinderung und hat im tatsächlichen Spielverlauf kaum was mit übrigen Zombies gemein. Hingegen sind diese Spinnenartigen Viechern, mit Ihrem Oral-Schlauch-Spritze – Alien lässt grüßen – deutlich erschreckender. Wertung Pro: herausragende Grafik und Schärfe herrliches Horror-Ambiente Herausforderungen bieten Wiederspielwert schöne und authentische Charaktere Contra: Areale sind zu 90% durchlaufbar Immer die gleichen Rätsel keine fordernden Bosskämpfe enorm kurze Spieldauer Fazit All diese Mankos – die kurze Spieldauer, das geschlossene Leveldesign, das nicht ernstzunehmende Survival-Element und ein verschenkter Erzfeind – sind gleichzeitig eine enorm gute Einladung für eine Nischengruppe an Spielern, der perfekte Türöffner zum Kosmos der Speedrunners! Und in dieser, braucht ein Spiel nicht „Over the Top“ sein, um Freude zu machen. Schlagartig ist die Linearität gar nicht unstimmig, weil Ihr Euch kaum verläuft – Dort geht’s einfach links lang, die Zombiefresse à la Matschgesicht ballert Ihr um und gut ist’s! Und allein dafür, ist Resident Evil 3 Remake, ein fantastisches Spiel. Du findest meine Reviews hilfreich und willst weiterhin keines verpassen? 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I finished the game in 4.9 hours with reading every letter and try to find all Items. The game was fun, but the Campagne is wayyyyyy tooo SHORT! In addition, all puzzles in the game are much too easy to solve. I felt more like Rambo but not that I was in a Resident Evil game. Yes, I know that Resident Evil 3 is more the action-packed part, but i wish they brought more difficult puzzles into the game. Its not worth 59,99 Euro wait for Sale or try to grab a cheaper key on some keyseller sites. Sorry Capcom but this time i cant give a positive Review...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
After i finished it now many times over again, in different difficulties, i wanted to tell about my experiances. First the pros: - Easy to get into the game for beginners. - For them who the game is still to hard, there is an Ingame Shop to get items that makes it much easier for every difficultie. - The ingame shop is for ingame currency, no real money involved - Very good atmosphere - Jump scares (some maybe do not like them but they are still good even after the first time) - Very recognizable places from the second part (mostly good for the players that play 3 for the first time) - Riddles that are interesting and not to hard (You will know some if you played Resident Evil before) - Got an extra Multiplayer game with it for free. Cons: - High difficulty is nearly unplayable without the items from the shop - Its short (But somehow I still enjoy playing it again and again) - Not many different types of enemies To put that all together I can say I really enjoyed the game. I got my 32/32 with a lot of destroyed nerves, but it was amazing and a lot of fun, to try again and again until I got it. The fact that there were so many places I know from other games, made it so much more fun. It feels like a compact story and many missing things were explained. It was really short and the first play threw, I finished in 6 hours, with reading everything, going to all the places and looking for all the secrets. But then I wanted to play it again try it out to play against stronger monsters. And the first time in my life, I felt like I am doing a speed run, to get my S Rank in Inferno. And I even did it under one hour. From 6 hours to under one hour. For me that’s crazy because I play this kind of games maybe once sometimes a second time, but that’s it. So for me its one of the best games of this kind in many many years and I can say its worth every Cent. Hope you all have as much fun as I have. I still have to try out the multiplayer will see how that will be.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Insgesamt sehe ich das Spiel leider negativ. Es macht Spaß aber ist viel zu kurz. Für den ersten Run habe ich knappe 5 Stunden gebraucht und ich habe versucht alles zu machen was ging. Wenn es günstiger gewesen wäre würde ich mich nicht allzu sehr beschweren. Aber auf Grund des Preises von 60 Euro (Das sind über 10 Euro pro Stunde die ich gespielt habe) muss ich das Spiel negativ bewerten. Abgesehen davon ist es wieder viel zu sehr in die Action Schiene abgedriftet. Bis auf Jumpscares hat das Spiel nichts zu bieten was das Remake des zweiten Teils noch so ausgemacht hat. Hier war man einfach wieder faul und hat sich auf dem Erfolg und den Lobpreisungen des Remakes davor ausgeruht. Schwache Leistung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wie erwartet ein super Remake! Ein wenig zu kurz, dafür aber Pure Unterhaltung!! Bitte Dino Crisis als nächstes :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ehhhhhhhhhhhhhhhhhhhh..... Für 60.. sowieso nicht, aber auch davon abgesehen nicht annähernd das Level von RE2 - Das Dodgesystem spielt komplett gegen das Prinzip von Resident Evil und ist komplett broken. 90% der Zeit kann man einfach absolut allem dodgen, nie munition verbrauchen und hat dadurch dann automatisch NOCH mehr Probleme mit dem veralteten Inventory system. Nur weil in den 90ern extrem frustrierend wenig Inventarplatz notwendig war um künstliche Spannung und Difficulty zu erzeugen, heißt es nicht dass man 2020 als Spieler nicht super easy hinter den Vorhang schauen kann und sofort bemerkt was versucht wird. Zusätzlich ist RE3 wesentlich action-lastiger als RE2 was die Inventarprobleme noch unnötiger und seltsamer wirken lässt. Wir sollen wenig Ammo haben? Dann gebt uns einfach weniger, oder behaltet das slowe Item Management für die langsamen RE Games. Hier passt es einfach nicht, teilweise verpasst man optionale Gebiete weil man zufällig während einer Verfolgung aktuell einfach nicht die richtigen Werkzeuge dabei hat. Gore ist extrem runtergefahren im Vergleich zu RE2, das Trefferfeedback ist meh, die Waffen fühlen sich alle weak an und abgesehen von Köpfen lässt sich kein Körperteil abtrennen/zerstören. Wär allgemein egal, aber für einen atmosphärischen Zombieshooter schon wichtig, vorallem nach dem geilen Feedback in RE2.. sad. Dodgen ist entweder viel zu OP, oder gefühlt broken wenn du insta-grabbed wirst, obwohl der letzte Zombie mit der gleichen Distanz nicht mal angegriffen hat. Angriffe von Gegnern hitten teilweise bevor die Animation fertig ist, vorallem wenn dadurch eine gescriptete Animation gestartet wird. Als Beispiel: Ich hab 30 Minuten mit NUR meinem Messer gegen den zweiten Nemesis Bosskampf gefightet, wurde so gut wie nicht getroffen. AUF VETERAN. Dann 20 Minuten später sterbe ich an einzelnen Zombies, weil das Timing für die Dodges entweder extrem seltsam, oder inconsistent af ist - Irgendwas fühlt sich auf jeden Fall völlig falsch an. Das Leveldesign fühlt sich einfach nervig an, jedes mal "finde 3 Gegenstände in diesem Gebiet während nervige Gegner in deiner Nähe sind" - Kein Gegner, abgesehen von Bossfights, macht wirklich Spaß zu bekämpfen -> es gibt immer eine Konterwaffe, wenn du die nicht dabei hast.. einfach zurückrennen und die Waffe holen. Der Endboss lässt sich mit Granaten permastunnen, das Writing ist typisch RE Qualität und viele Assets und Umgebungen sind 1zu1 von RE2 übernommen. Die Charaktere sind sehr sympathisch und die Stärke des Games, aber ein imo 6,5/10 Game ist für 60 bucks einfach nicht zu empfehlen. Spieldauer ist ca 4-7h, danach lassen sich zwar weitere Difficulties unlocken, aber da werden die Probleme des Games wahrscheinlich einfach noch nerviger.. Schade, hoffentlich wird sich für RE8 richtig Zeit gelassen :( Komplette Kritik & Full Playthrough in einem Video: https://www.youtube.com/watch?v=HdpujUz5fSk&feature=youtu.beMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich schreibe dieses Review, weil mich die Reviews hier beinahe davon abgehalten hätten das Spiel zu kaufen. Die meisten schreiben es sei mit 5 Stunden Spielzeit einfach zu kurz. Ich weiss ja nicht ob das deren erstes RE ist, aber die ingame Uhr hat bei mir noch nie mehr als 7 Stunden beim ersten Durchlauf eines REs gemessen. Gespielt habe ich aber locker 15. Also vergesst diesen Kritikpunkt, der wurde von völlig Ahnungslosen erfunden und wird jetzt immer wieder als Wahrheit gepostet. In Wirklichkeit ist das Spiel kein bisschen kürzer als andere Resident Evils. Ich spiels mittlerweile übrigens in 1:15 durch auf der Ingame Clock, die übrigens wie immer weder Zwischensequenzen, noch Pausen, noch Reloads misst. Der nächste Kritikpunkt ist berechtigt: Linearität. Waren die klassischen REs und auch das RE2 Remake noch ne wunderbare Metrovania Geisterbahn, ist RE3 fast nur noch ne Geisterbahn, übrigens genau wie das hochgelobte RE4... im Grunde hat man RE3 Nemesis als Basis genommen und ein RE4 draus gemacht. Allerdings ist es nicht ganz so linear wie RE4, also man hat immerhin Optionen, man kann viele Räume weglassen, kleine Abkürzungen finden und man hat durchaus ein kleines bisschen backtracking. Also es ist nicht ganz so abgespeckt wie RE4, aber es geht deutlich in die RIchtung. Dann der dritte Kritikpunk den jeder anbringt: RE3 Remake hättte keine Rätsel. Das stimmt zwar fast, aber die klassischen Resis hatten alle ausnahmslos Rätsel die man auch einem Schimpansen hätte aufgeben können. Stecke sternförmiges Objekt in sternförmige Vertiefung... auf dem Niveau bewegen wir uns jetzt seit 1996. Diese Sorte "Puzzles" gibt es auch in RE3 nur weniger davon, für mich völlig OK, braucht kein Mensch. In Wirklichkeit ist das ein richtig geiler RE3 Trip, der richtig fett inszeniert ist, mega Grafik, immer 60fps auf ner Aldi Mühle mit 1060er. Man ist mega motiviert die Archievements zu schaffen, weil sie an ingame Belohnungen gekoppelt sind, Jill ist einfach hot (holt Euch die Bad Cop mod) und Racoon City sah noch nie so real aus. Ich lieb das Spiel.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wie soll ich es beschreiben.... Es füllt sich wie ein Film an, der einfach viel zu teuer ist. Für 60 Euro kriegt ihr gerade mal eine von hinten bis vorne gescriptete 6 stündige Kampagne. Um das Spiel länger aussehen zu lassen,stellt dir Capcom nach dem ersten Spieldurchgang einen Shop zur Verfügung. In diesem Shop kann man sich Skins und neue Waffen mit Credits freischalten. Um diese Credits freizuschalten, muss man das Spiel mehrere Male spielen. Tja, wie blöd, dass der Wiederspielwert des Spiels gleich 0 ist. Und wieso zur Hölle hat man so viele Story Elemente aus dem original Spiel einfach rausgeschnitten?! Der Park, die Spinnen, Jill hätte in die Polizeistation gehen sollen und und und... All diese guten Elementen wurden einfach entfernt und ich kann keine logische Erklärung dafür finden, denn bisschen mehr Spielzeit hätte dem Spiel sicher nicht geschadet... Capcom hat mit Resident Evil 3 einen RIESIGEN Schritt rückwärts gemacht. Leider... Das was sie sich mit Resident evil 2 ramake und RE7 aufgebaut haben, haben sie sich soeben wieder zerstört. Das Spiel ist nicht schlecht auf keinen Fall, technisch und grafisch ist das Spiel Top aber es ist nicht das, was die Leute sich erhofft haben. Hätte man den sinnlosen Multiplayer weg gelassen und sich mehr auf die Kampagne konzentriert, wär vielleicht was aus dem Spiel geworden. Wartet lieber auf Sale. Edit 1: Nach mehrmaliges durchspielen muss ich ehrlich gestehen, dass das freischalten von Waffen und das Meistern von Herausforderungen wirklich sehr viel Spass macht. Trotzdem ist es sehr repetitiv und ist nicht für jedem Mann gedacht. Man spielt halt immer die selben Routen ab. Trotzdem bleibe ich bei der Meinung, dass RE3 Remake eine bittere Enttäuschung ist.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.


