

Resident Evil 7 Biohazard
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
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01Über Resident Evil 7 Biohazard
In einem verlassenen Anwesen im Süden der USA wird Erkundung zur nervenaufreibenden Suche nach einem Weg durch den Survival-Horror. Die Ego-Perspektive rückt die unheimliche Umgebung dicht an die Spielfigur und setzt die Reihe in einem neuen Kurs fort. Auf Steam PC sind 95% der 88.672 Spielerbewertungen positiv. Unterstützt werden Einzelspieler und volle Controller-Steuerung. Erscheinungsdatum: 23. Januar 2017.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 3,56 €2023-12-21 · Humble StoreBasisspiel · dieselben Daten wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
12 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Arabisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Thai | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Spielweise
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler-Spiel und volle Controller-Unterstützung.
Sprachen
Unterstützt werden mehrere Interface- und Untertitelsprache; für einige Sprachen gibt es außerdem vollständige Audioausgabe.
03Häufig gestellte Fragen
Wo und aus welcher Perspektive spielt das Spiel?
Die Handlung führt in ein ländliches Anwesen im Süden der USA. Die Perspektive ist aus der Ich-Sicht.
Welche Spielmechaniken prägen das Spiel?
Erkundung und eine angespannte Atmosphäre verbinden sich mit Survival-Horror-Gameplay.
Kann ich mit Controller spielen?
Die Steam-PC-Version unterstützt volle Controller-Steuerung.
“First person drags the series back to its mansion roots; the Baker house is a horror high, while the back half tilts to action”
Unser Fazit
A gamble that hauled a dying series back to its roots

Rewind to 2017, and Resident Evil 7 means far more than a good game — it was a successful resuscitation. After two increasingly action-blockbuster sequels had sunk the reputation and very nearly lost the audience, this entry used first-person, claustrophobia and slow-burn survival horror to wrench the whole franchise bodily back to where it stood twenty years earlier. The consensus is uncommonly tidy: this is the best the series had been since Resident Evil 4.
The objective record backs it. An 86 on OpenCritic, recommended by 91 percent of critics, an 83 on the PC Metacritic, and an Overwhelmingly Positive 95 percent across more than eighty thousand Steam reviews. Those numbers together pin it to a clear coordinate — excellent, but not the flawless masterpiece. Its greatness clusters in the first half, its regret in the second, and that honesty is simply what the game is.
What matters more is the direction it pointed. In an age when every blockbuster was racing toward bigger spectacle and wider maps, Resident Evil 7 ran against the current and did subtraction, proving with a single haunted house that the power of horror never lived in scale but in that face-to-face, nowhere-to-run suffocation. The gamble did not only revive a series; it planted a fresh benchmark for the entire first-person horror genre. You can trace its DNA forward through the remakes and Village; the line that runs to Resident Evil today starts in this farmhouse, not in any of the bombastic sequels it quietly disowned.
Who should buy in, who should steer clear, and why it resists copying

So who, exactly, should step into the Baker house? If you long for that slow-burning atmosphere, the strung-tight resources, the willingness to hand yourself over to the dark and be thoroughly frightened — if you are a longtime fan still pining for the original mansion, or simply a devotee of first-person horror — it is all but tailored to you. Flip it around, and if what you want is brisk run-and-gun, if you cannot stand prolonged claustrophobic tension, or if gore and shock themselves set you on edge, this estate will leave you squirming, and steering clear is the kinder call.
Commercially it sold north of 15.4 million copies to become the franchise's second best-seller, and it swept the year's VR awards — a soft reboot that won on both critical and commercial fronts. And what most resists copying is something hard to quantify: the tension wound from first-person claustrophobia and mansion-style resource management. Inside the Baker house you grow scared and curious about every door you have not yet opened, afraid of what waits behind it, unwilling not to look. Its most direct rival, first-person horror benchmark Outlast, strips the player into prey that can only flee — pure tension, but thin. Resident Evil 7 leaves a sliver of defiance in your grip throughout, and it is precisely that scrap of "I can still fight" dignity that keeps its horror so hard for anyone to fully replicate.
Nearly a decade on, that balance still has not been bettered, not even by the entries that followed it. Village leaned back toward spectacle; the remakes traded first-person intimacy for nostalgia. Resident Evil 7 remains the cleanest expression of the idea — a man, a flashlight, a house that wants him dead — and that purity is its lasting claim on the genre.
Aktuelle News zu Resident Evil 7 Biohazard
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils besprochene Version.
Absolut GENIALES Spiel. Unglaublich wichtig für den Horrormarkt, endlich wieder ein AAA+ Horrorgame und es scheint extrem gut anzukommen. Gute Story, geniale Charaktere, wirklich gute Jumpscares, und eine atemberaubende Atmosphäre. Es fühlt sich einfach an als wäre ein Resident Evil Teil von vor 20 Jahren in der heutigen Zeit angekommen. An alle Leute die meckern wegen "uhhh, es ist kein echtes RE.. uhh" , ich verstehe euch absolut nicht. Dieses Spiel wird von allen Leuten geliebt die vorher NICHTS mit Resident Evil anfangen konnten, und das ist etwas verdammt Gutes. Ich habe Teil 4 und das Remake von 0 gespielt, und fande 4 gut und 0 absolut schrecklich. Das Spielprinzip der alten Teile FUNKTIONIERT HEUTZUTAGE NICHT MEHR. Würdet ihr aus eurer Nostalgieblase herauskommen würdet ihr das auch bemerken. Sie sind absolut nicht gruselig, die Steuerung ist grauenhaft und die gleiche 0815 zombie-doktor-blabla story absolut ausgelutscht. Zugegeben die Story wurde in RE7 gegen Ende leider auch etwas "normal re" , aber sie war in den ersten 8 Stunden wirklich wirklich gut. Es ist sowas von wichtig dass sich Spiele wie dieses hier gut verkaufen. Wir brauchen mehr AAA+ Horrorgames auf dem Markt, die letzten waren Until Dawn, welches ich nicht einmal als Horror bezeichnen würde und davor... Soma? Outlast? Es ist lange her... Entwickler und Publisher müssen sehen dass diese Spiele extrem erfolgreich sein können, also heult nicht rum nur weil ihr nicht mit der Zeit gehen wollt und kein First Person spielt akzeptiert. Meine Negativpunkte an dem Spiel sind wenige (SPOILER) - Ethan klingt absolut kalt, er freut sich kaum Mia wieder zu sehen, oder fragt sich bei den Monstern was überhaupt gerade abgeht. Er ist relativ emotionslos - Das Ende.. Das Ende ist wirklich mies. Man wird gut 2 Stunden auf den epischen Kampf gegen Eveline vorbereitet und dann.. ja... Nichts... 30 Sekunden die Maustaste gedrückt halten und man wird mit einem Helikopter vor einem Sonnenuntergang und einem Kurzfassungsmonolog der letzten 10 Stunden in die Credits geschickt. Spielzeit: 9h45min - Auf Normal, habe fast alles abgesucht und alles durchgelesen. Kurz ist das Spiel also wirklich nicht. Man schaltet außerdem neue Sachen frei sobald man es einmal durch hat, dadurch gibt es definitiv einen Wiederspielwert. Fan von Horror? Fan von guter Inszenierung? Ihr könnt alle Teile von Resident Evil vorher gehasst haben, den hier werdet ihr lieben. Unbedingt kaufen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Es hieß es soll auch nach einem Jahr VR unterstützung für PC geben. Das war für mich ein wichtiges Argument mir dieses Spiel zu kaufen. Bis heute kommt nichts. Ich bin richtig verärgert. Wieder alles exklusiv für PS4 Kunden und PC Kundschaft wird wieder mal als unwichtig abgestempelt. Das regt mich einfach nur auf.So langsam sind Spielekonsolen richtiges gift für die PC Community, dank entwicklern wie diesen! Ich werde in Zunkunft Titel von Capcon meiden,da ich so ein Handeln in Zukunft in keiner Weise unterstützen möchte. Selbst Oculus hat Capcom schon Hilfe für die Umsetzung des VR-Modus angeboten falls es Probleme gibt und es wird in keiner Weise darauf reagiert! Von mir für diese mir unbegreifliche Politik PC Spielern gegenüber Schulnote 6 PS: Die Auflösung von Ultrawide WQHD (3440x1440) wird ebenfalls nicht unterstützt. Unfassbar.Mich reizt das neue Resident Evil 2. Aber da ich hier so um mein Geld betrogen wurde, werde ich niemals wieder ein Spiel von Capcom kaufen. Ich hoffe dieser Drecksladen geht pleite!!!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Mein FAZIT : Super auferstehung nach 2 voll flops!!!! Ich habe jetz resi 7 nach 8 h spielzeit durch und könnte ewig weiter machen :-) Das game is echt wieder survival horror pur gut in ego perspektive aber das stört mich nicht im geringsten da der horror und die seltenen jumpscares echt erschrecken selbst ohne VR Gameplay : Als ethan der protagonist ist man echt in den ersten 2 /3 des games im survive modus wenig munition noch weniger leben und das beste in der unterzahl von mächtigen verfolgern!! Grafik: Die grafik ist selbst auf 1080 p unglaublich schön und düster da gebe ich locker ne 1 + ab un zu en paar kleine matschige texturen aber die sind echt auf höchsten nivue zu entdecken Sound: der soundtrack und die sounds sind super abgemischt und passen zu jeder situation im spiel: Story : zur story sag ich nichts ausser das sie feselt Dauer: auf einfach circa 8 h speilzeit auf normal 10h irrenhaus der schwierigkeits grad der nach ersten durchspielen freigeschalten wird kann ich noch nicht sagen da ich den grad angefangen habe aber er ist irre schwer ;-) noch weniger spots und muni und verstecken hilft fast garnicht mehr die ki is sowas von schlau da muss man echt nachdenken um die aus zu tricksen guter vergleich das alien aus alien isolation auf überleben FAZIT : Das totgelaubte resident evil francise ist zurück und besser als je zuvor capcom hat wieder mal gezeigt das sie auf fans hören und endlich zu den wurzeln zurückkehren können was niemand mehr geglaubt hat ein super survival horror schocker für alle die auf die alten teile 1-4 stehen ich bin seid jahren resi fan und hab auch die 5,6 gespielt und ehrlich leute das waren eher en action shooter und kein survival horror titel aber resi 7 ist endlich wieder was für fans Klare kaufempfehlungMehr anzeigenWeniger anzeigen
Zunächst möchte ich schreiben das ich wirklich alle Titel der BH-Serie gespielt habe. Erinnerungen kommen hoch als ich mir wegen dem ersten Titel eine Diamond Monster 2 Grafikbeschleuniger gekauft habe. Dieser Titel könnte man als "zurück zum Anfang" bezeichnen und das ist es leider auch. Viele gute Ideen und Gründe das Spiel mehr als einmal zu spielen wurde gnadenlos zerhackt. -Keine möglichkeit mehr Waffenupdates zu machen, -keine "Fastruns" auf einzelne Szenarien mehr. - wenige Möglichkeiten sich durch Zusatzaufwand zu verbessern (im Normalmodus ganze 3 Sachen die ihr kaufen könnt durch die Muenzen) -Kaum Gegner und Bossvielfalt- 3 Satte Gegnertypen- Wenn man diese Großzügig rechnet 5, hierbei zähle ich mal die Insekten die 4-5 mal auftreten mit) 3 "Endbosse" - der letzte ist ein Witz an die Spielergemeinde. Die Leute die hier in höchsten Tönen die Atmosphäre loben sollten dabei das Spiel an sich nicht vergessen und das ist Lineal-Eintönig und viel zu Leicht (Das ist auf die Rätsel bezogen, die ich meiner 11 Jährigen Nichte überlassen könnte) Die erste Runde hatte ich nach 7 Stunden durch wobei ich einige male länger AFK war. Ein Schneller Lauf ist locker in 4-5 Stunden zu schaffen. Alles in allem ist das Spiel okay, aber nicht den Preis von 50€ wert ! Wer nach Action und Waffengefechte sucht sollte das Spiel grundsätzlich vermeiden. Wer sich gerne gruselt und ignorienen kann das man einen Granatwerfer besitzt aber zum öffnen einer Holztür einen Spezialschlüssel brauch kann das Spiel gerne kaufen, wobei ich hierbei auf den sehr kleinen Inhalt Hinweisen möchte. Zu Zeiten von Spielen wie Fallout 4, Skyrim, GTA uvm. sind 7 Stunden Spielzeit einfach nicht genug ! Für die Käufer sei gesagt im Frühling wird ein kostenloser Inhalt freigeschaltet was für die Menge des Aktuellen auch mehr als nötig ist. Update: Kritik aufgenommen, tatsächlich ist der Vergleich schwer, aber ich wollte dabei auch auf die Extreme der anderen Seite Hinweisen. Bei Fallout 4 z.B. sind 150 Stunden nicht unüblich und die Spielweise ist sich ,zumindest zu beginn, nicht so unähnlich. Aber gute (direktere) Beispiele wäre: Survival-Horror: Until Dawn mit ca 9 Stunden Spielzeit und der Motivation es mehr als 2-3 mal zu spielen, dank der erheblichen Vielfalt der verschiedenen Enden. Shooter mit Horrorelementen: Doom mit ca 10-16 Stunden. Auch hier gibt es Motivation einzelne Szenarien erneut zu spielen; Speedrun; alle Geheimnisse; alle Upgrades. Oder um einfach das Spiel noch einmal mit voller Bewaffnung durchzuspielen. Survival-Horror mit Actionelementen: The Evil Within ca 12 -18 Stunden. Vielfältige Gegner, hohe Motivation erneut das Spiel durchzuspielen dank sehr guter Neues-Spiel + Bonis. Die Positiven Aspekte der genannten Spiele sind nicht zufällig eben jene Sachen die ich bei Resident Evil 7 vermisse. Update: Mein 2ter run endete nach 3,5h mit allen Münzen. Dank der Zusatzwaffe war es noch einmal erheblich einfacher. Im Allgemeinen möchte ich hierbei 3 Dinge Anmerken: 1. Wie im Kommentar Zankro beschrieben sind die Spiele kein direkter Vergleich (ich dachte das wäre klar mit der Betitelung es sind lediglich Spiele die dem groben Genre Horror zuzuordnen sind) Es ist nur ein Hinweis auf die Spieldauer und was die Spieler motiviert Sie zu wiederholen. 2. Für Fans der Serie, es ist nur teilweise ein Schritt zurück! Die Ego-Perspektive ist neu, das Spiel ist sehr stark Linear aufgebaut (Auch wenn man einmal etwas zurücklaufen muss.) Also Bitte wer einen Schritt zurück will holt sich RE HD. 3. Das Spiel kann man einfach nicht Weiterempfehlen weil es einfach nicht genug bietet für 50€( in zwischen schon für 40€ was eine unverschämtheit für Vorbesteller ist). Ein Review muss leider auch mal negativ beleuchten dürfen und Spieler dazu bringen zu überlegen ob es sich lohnt das Spiel zu kaufen. Klar kann ich auch schreiben: Wow super Grafik, spannend teilweise wie früher. Sollte sich jeder Fan kaufen ! Aber das wäre einfach nicht ehrlich und keine Kritik ( für alle Kritik muss nicht negativ sein) Wer hier seinen Liebling angegriffen sieht sollte das Ganze mal versuchen von außen zu betrachten. Fans der Serie werden und sollten sich ein eigenes Bild machen. Update 3 ( und vorerst das Letzte) Inzwischen habe ich, aufgrund der Menge die allein schon das Review bewertet haben (an diesem Punkt vielen Dank an alle egal ob als hilfreich oder nicht bewertet), das Spiel auch im Irrehausmodus beendet. Bevor ich jetzt auch diesen Punkt bewerte Danke an die Leute die auch das Review mal negativ kommentieren, ich bin ein absoluter Freund der freien Meinung. Ich finde es nur nicht gut ein Review anzugreifen und dann das Spiel selber kaum zu spielen. Was bei einer Person definitv der Fall ist. Aber ich schweife ab.... Der Irrenhaus-Modus..... ab diesen Punkt wird ein wenig gespoilert daher empfehle ich nicht unbedingt weiterzulesen wenn man das Spiel noch nicht besitzt oder er kurz gespielt hat. Keine Sorge ich versuche das Ganze so neutral wie möglich zu beschreiben. Es gibt einige Veränderungen was Rätsel und positionen von Items und Gegner angeht. Minimale Rätselveränderungen machen die Welt aber nicht schwerer. Als Beispiel (Spoiler): Um den Wagenschlüssel zu bekommen muss man zuerst einen Dietrich finden um damit an der Position wo sich zuvor der Schlüssel befand eine Kiste zu öffen... wahnsinn... . Das war nebenbei allerdings auch eine der größten Änderungen. Die Gegner sind teilweise so hart im nehmen das ich ab Punkt x die devise gelebt habe: "hat es 4 Beine schieß es nieder, hat es 2 sieht es dich nie wieder." Daddy ist ebenfalls zumindest im Jagdmodus etwas schneller und härter im nehmen. Da heisst es mehr verstecken, oder Statue nehmen, laufen und benutzen. Danach habt ihr, wie im normalen Schwierigkeitsgrad auch, ruhe vor ihm.. Alles in allem rettet auch der Irrenhausmodus das Spiel nicht, macht es aber erheblich schwerer und spannender. Wer das Spiel bereits besitzt sollte ihn durchaus einmal in angriff nehmen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Als Fan der ersten Resident Evil Teile, habe ich mich sehr auf Teil 7 gefreut. Und was soll ich sagen, es macht verdammt viel richtig. Die Grafik ist super, die Stimmung und das beklemmende Gefühl ist hervorragend. An Atmosphäre mangelt es dem Spiel auf jeden Fall schon mal nicht. Wenn das Spiel so weiter geht, wie es in den ersten 2 Stunden begonnen hat, dann kann es nur noch besser werden. Bisher bin ich sehr begeistert, über die Story möchte ich nichts schreiben, das soll jeder selber rausfinden, der es spielen möchte. Ich kann nur eins sagen, das es schon sehr krasse Szenen hat, die ich so überhaupt nicht erwartet hätte. Im Vergleich zur Demo fällt das rätseln aber etwas leichter aus. Wer sich einen Einblick verschaffen will, kann sich gern ein Video von mir dazu anschauen. (Mit Facecam) Der erste Part geht ca. 40 Minuten. https://youtu.be/8tKK2uV_cb8 (ab 12:00 Uhr freigegeben) Wer sich um den technischen Aspekt Gedanken macht, der braucht eigentlich keine große Angst zu haben. Da das Optionsmenü viele Einstellungen hat, gerade was die Grafik angeht. Sollte für Jeden etwas zu finden sein um es ordentlich zum laufen zu bekommen. So Hardware-hungrig ist es ja auch nicht. :) Danke für die AufmerksamkeitMehr anzeigenWeniger anzeigen
Gutes Spiel, ordentliches RE-Oldschool-Gameplay... aber mit einem völlig falschen Titel! Bevor das Geschreie groß ist: "Resident Evil 7" ist ein gutes Spiel - und bei weitem wesentlich näher am Original-Gameplay dran als der schrottige 6 Teil, der solide 5 Teil als auch der geniale 4 Teil. Aber warum dann der rote Daumen? Kurz und knapp: Im Namen steckt drin, dass es der siebte Teil der Kult-Reihe ist. Kein Ableger, kein Spin-Off, auch kein Reboot. Ein neuer Teil, der die Story mit neuen Elementen und Charakter fortsetzen sollte. SOLLTE. Und was bekommen wir hier? Ein Spiel, dass mit Resident Evil-Story absolut nichts zu tun hat! Dicker Spoiler zum Ende: Ja, am Ende kommt für 10 Sekunden (Chris) Redfield vor. Man sieht das (neue) Umbrella-Logo(? Ohne Erklärung, warum es die wieder gibt, und vor allem was Chris da macht. Racoon City und eine Reporterin aus dem Spin-Off wird in einem Dokument kurz erwähnt. Und es gibt eine Biowaffe. Und das wars. Es wird auf nichts im Spiel bezug genommen, was bisher geschehen ist. Die Story fühlt sich, wenn am Ende nicht geklärt wird, dass es sich um eine Bio-Waffe handelt, an, als wäre es mehr Silent Hill als Resident Evil. Die Story an sich ist eigentlich nicht schlecht - die finale Auflösung um die Baker-Familie gefällt mir sogar richtig gut. Aber mit den Teilen 1-6, inklusive Code Veronica und Relevations 1 und 2 hat dieses Spiel absolut gar nichts zu tun. Meiner Meinung nach hätte man es niemals als Teil 7 vermarkten dürfen, wenn überhaupt als Reboot oder eine neue Ableger-Serie. Dazu gesellen sich noch ein paar andere Probleme: - Die Grafik an sich ist absolut stimmig, dennoch sind manche Texturen extrem auf Playstation 2-Niveau. Man merkt, dass für PSVR hier Abstriche gemacht werden musste. Dafür ist die Performance allerdings 1a. - Die Gegner-Variationen ist katastrophal. Nimmt man Bossgegner raus, gibt es genau 2!!!!! unterschiedliche Gegner-Arten ( Molded-Viecher (das Ding aus der Demo) und mutierte Fliegen / Bienen (irgendwie sowas). Ersteres gibt es zwar in mehreren Variationen (dicke, normal, dünne...), aber hey Capcom!!!??? Das ist Resident Evil, wo sind die anderen mutierten Viecher? (Wenn es überhaupt mutierte Bienen gibt, warum gibt es keine anderen Monster? Ein mutierter Alligator hätte doch perfekt gepasst...) - Die Story löst leider nicht auf, was mit manch anderer Charakter passiert, bzw. wer überlebt und wer nicht... - Die Spieldauer mit ca. 9 Stunden (auf normal, ohne zu rushen) ist zwar klassisch Resident-Evil lang (bzw. kurz), und geht daher klar. Leider gibt es keinerlei zusätzliche Modi. Schade, diese hatten eigentlich schon immer Tradition in den Hauptspielen... * Damit das hier allerdings nicht zu negativ wird, auch mal was positives: Das Gameplay, zumindest die ersten 2/3 des Spiels, sind 1a. Zwar kommt das Anwesen der Baker nicht an das Original Spencer-Anwesen ran, aber es fühlt sich zumindest verdammt danach an. Zwar sind die Laufwege bzw. der nächste Ort / Raum, den man aufsuchen muss immer sofort ersichtlich, dennoch spielt es sich so verdammt nah am Original. Dazu ist die Entscheidung, Resident Evil auf First-Person-View umzustellen, absolut genial gewesen. Macht das bitte auch für das Remake vom zweiten Teil, und es wird perfekt! Kurzfassung: Gutes Spiel mit Macken, allerdings leider, was die Story betrifft, kein Resident Evil-HAUPT-TEIL! * Extra-Modi kommen per Season-Pass / DLC. In zwei Wochen. Eigentlich sollte es dafür schon den Daumen nach unten geben...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
► Wenn Du dich fragst, ob dieses Spiel deinen Anforderungen als eingefleischter Resident Evil Liebhaber entspricht, überleg dir ob folgendes zum Teil oder exakt auf dich zutrifft: [_] : Du bist der/die Flexible - Je nach Munitionsvorrat läufst du an Gegnern vorbei oder verteilst Headshots. [_] : Du hast eine vielleicht etwas skurrile Vorliebe für eigenartig verwinkelte Räumlichkeiten in absoluter Dunkelheit. [_] : Du bist nicht nur Jäger sondern auch Sammler. Collectibles sind Deine kleine Passion. [_] : Du bist nicht zimperlich: Innereien Ragout oder Splatter Action - Dich kann nichts erschüttern. [_] : Du magst Artenvielfalt: Manche gehen in den Zoo und Du in's Monstrositäten-Kabinett. [_] : Du bist ein Stratege - Du läufst nicht blindlings in dein Verderben, du planst es vorher oder schleichst auch mal. [_] : Du bist der/die Ordentliche - Allzeit bereit ist Dein Inventar immer picobello aufgeräumt. [_] : Als Rätselmeister könntest du selbstverständlich alle Rätsel lösen - was die Anzahl und den Schwierigkeitsgrad angeht, muss man es aber nicht übertreiben. Spaß beiseite; wer sich an dieser Stelle wirklich fragt ob Resident Evil 7 als Vollpreistitel eine gute Wahl darstellt, dem kann ich wirklich ans Herz legen es einfach auszuprobieren. Bei nicht Gefallen bleibt zu guter Letzt die Möglichkeit für einen Refund. Macht davon Gebrauch. ► Was erwartet uns in RE7 -ohne inhaltliche Spoiler- ? [+] Hoher Wiederspielwert -> Mehrere Endings [2], ausgeprägte Situationsvielfalt u.a. bei Bosskämpfen [+] 3 Schwierigkeitsgrade, Freischaltung von "Irrenhaus" nach erstem Durchspielen (sofern Du kein Vorbesteller bist) [+] voraussichtliche VR Unterstützung der Steam-Version für {frühestens} Ende Januar 2018 [+] Achievements & Sammelkarten [+] Linearer Spielverlauf [+] Deutliches Grafikupdate im Vergleich zu den Vorgängern [+] RE typische Soundkulisse [+] genialer Soundtrack ► Prognose Spielzeit: 3-4h Spielzeit als Rusher oder Hasenfuß :p 8-9h Spielzeit als Casual 11+h Spielzeit als Liebhaber der sich wirklich alles im ersten Durchlauf anschaut ► Persönliches Fazit: Meiner Meinung nach richtet sich Teil 7 insbesondere an die alt eingesessenen Liebhaber die sich ein Comeback erhofft haben. Und dieses Comeback des Spieleklassikers gelingt ausgesprochen gut. Die Grätsche zwischen alten und neuen Inhalten ist in meinen Augen geglückt. Als Liebhaber romantisieren wir hinsichtlich der ersten Teile hoffnungslos - aber genau dieses Gefühl findet sich im neuen Teil wieder, wenn wir genau hinschauen. (Beispiel: Die verwinkelten Gänge, die an die damalige Kameraführung erinnern. Man kann den Gegner zuerst nicht sehen, nur hören.) Grund dafür ist auch, das die Inforamtionen, die über Jahre hinweg in die Spiele gepflanzt wurden, sich mit den neuen Inhalten decken. Ein nahtloser Übergang. Man kann die alte Geschichte aus den Spielen in diesem Teil weiterspinnen. Gleichzeitig werden neue Spieler aber auch nicht von einer Informationsflut erstickt - ABER wir haben hier keine herkömmliche Zombie-Apokalypse. Darüber sollte man sich vorher klar sein. Wir haben mit RE7 einen sehr brutalen Horror, der den Zuschauer mit der Intensität eines Hammerschlags trifft und von ihm abverlangt das er direkt danach reagiert. Psychohorror ist ebenfalls vertreten, doch dieser wird eigentlich erst deutlich, wenn man den ersten Schock verdaut hat und das Ganze noch einmal überdenkt. Es ist also tatsächlich ein Spiel bei dem man das Gesehene noch einmal überdenken darf und kann. Mich persönlich hat die Machart ein wenig an Until Dawn erinnert. Das ist positiv gemeint, auch wenn der Storyinhalt in benanntem Titel eher gering ausgefallen ist. Thematisch und qualitativ hatte man aber ein Spiel mit toller Atmosphäre. Ich würde das Spiel weiterempfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
WE NEED VR SUPPORT !!!!!!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"What're ya buyin?" Ist wohl die Frage, die sich viele Resident Evil Fans stellen, wenn sie den neuesten Release begutachten. Nach den zwei enttäuschenden Sequels, die auf den 4. Teil folgten, möchte man ja nicht schon wieder ins Klo greifen, was diese Skepsis durchaus berechtigt. Ich kann jedoch Entwarnung geben, denn der neuste Ableger der tot geglaubten Survival-Horror Franchise beruft sich auf seine Wurzeln und ist so lebendig wie schon lange nicht mehr. Sollte es euch also nur auf eine triste Empfehlung ankommen, könnt ihr jetzt sofort aufhören, diese Review zu lesen und direkt zum Kauf greifen. Bei Bedarf einer etwas umfassenderen Wertschätzung, wird hoffentlich der folgende Text Abhilfe verschaffen. Story Die Story besinnt sich auf einen recht einfach gehaltenen Plot, wie wir es bereits von früheren Titeln der Serie kennen. Ähnlich zu Resident Evil 1, gibt es ein Grundmysterium, das es zu entlüften gilt. Dabei ist aber zu beachten, dass Resident Evil nie viel Faszination aus seiner Geschichte zog und immer recht Gameplay und Atmosphäre geleitet war. Darüber hinaus wird uns die Baker Family direkt zu Spielbeginn vorgestellt und fungiert fortan als Antagonist, der am weiteren Spielfortschritt hindert. Positiv hervorzuheben ist, dass über die anfängliche Einführung hinaus jedes Familienmitglied im Laufe des Spiels noch weitere Charakterisierung erfährt, was den finalen Begegnungen in Form eines Bosses eine größere Gewichtung verleiht. Im Kontrast dazu steht unsere Spielfigur Ethan, welche nie Interessanteres als verwunderte Laute von sich gibt und das Offensichtliche feststellt. Es fällt mir schwer, mich in einen Charakter reinzuempfinden, wenn dieser beim ersten massakrierten Leichenhaufen keinen Laut von sich gibt. Das hat das 2014 erschienene Alien: Isolation mit einer lebendigeren Protagonistin besser hinbekommen. Gameplay Auch in diesem Punkt ist die geistige Neuauflage der Serie sehr klassisch, mit der Außnahme, dass wir das erste Mal in First Person spielen. Die veränderte Perspektive wirkt sich aber nicht wirklich auf die Tankcontrols der früheren Ableger aus, denn unser Charakter steuert sich noch immer äußerst schwermütig. So gehen einfachste Aktionen wie Umdrehen und Davonlaufen schon nicht so leicht von der Hand. Eine solche Handhabung ist in diesem Fall aber notwendig, weil die so entstehenden Gegnerkonfrontationen ungemein intensiver werden. Das Leveldesing ist auch einer der Glanzpunkte dieses Spiels. Ähnlich wie in Resident Evil 1, trägt sich das Geschehen in einer recht intimen Umgebung zu, was dafür sorgt, dass ich mit fortschreitender Spieldauer immer vertrauter mit meiner Umgebung werde. Weitere nennenswerte Elemente sind das Crafting. Anders als in bisherigen Resident Evils kombiniere ich Herbs nicht einfach mit anderen Herbs, um bessere Medizin zu erhalten, sondern mit einem anderen Material, das für alle Craftings benötigt wird. So haushalte ich als Spieler immer, was ich nun nötiger bräuchte – weitere Medizin, um bestehende oder zukünftige Wunden zu heilen oder doch mehr Kugeln, um mich besser schützen zu können? Eine kleine Kritik möchte ich aber noch anbringen, denn die Boss Begegnungen, so schön sie dramaturgisch auch gestaltet wurden, waren für mich größtenteils lästig, weil ich nie klare Progression vor Augen hatte und somit nie wusste, ob ich mich richtig verhalte. Atmosphäre Atmosphärisch ist Resident Evil 7 wohl eines der stärksten Spiele dieser Generation. Das Desing des Anwesens und seiner Umgebung ist sehr erinnerungswürdig. Ich wünschte, ich könnte selbiges über das Gegnerdesign sagen. Dieses ist Anfangs zwar noch sehr erschreckend, nutzt sich im Laufe der 8-10 Stunden Spielzeit aber leider ab. Zusätzlich zu den anfangs erwähnten Bakers, gibt es nämlich noch weitere Gegnertypen, die (und soviel sei gesagt) keine klassischen Zombies sind. Technisch muss sich RE7 vor keiner Konkurenz verstecken. Das Spiel grenzt an Fotorealismus und ist immer schön anzusehen. Diese Grafik hat aber auch ihren Preis. Leider bin ich während meines Spieldurchgangs immer wieder auf kleine Stotter gestoßen, die auf eine schlechte Ausnutzung meines V-Rams zurückzuführen sind. Ich bin nicht der Einzige, der sich über solche Probleme beklagt, deshalb halte ich es für erwähnenswert. Ist aber nicht weiter schlimm, da die Stotter nie länger als ein paar Sekunden andauern und auch nicht häufig auftreten. Zu guter Letzt möchte ich noch das Sounddesing erwähnen, das für mich hier einen neuen Meilenstein gesteckt hat. Jedes kleine Utensil im Haus gibt eigene Geräusche von sich und trägt so zur schon fast charakteristischen Umgebung bei. Fazit Von den kleinen Defiziten der Bosse abgesehen, ist RE7 ein hervorragendes Survival-Horror Spiel, das jedem Serienfan, sowie Neuzugänger, die etwas mit dem Genre anfangen können, zu empfehlen ist. Es übertrifft selbst Alien: Isolation, das für meinen Geschmack etwas zu lang war. 8.5/10 ~ "Ah! I'll buy it at a high price!"Mehr anzeigenWeniger anzeigen
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Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind archivierte Momentaufnahmen, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.

