

Risen
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Risen
Auf der Insel Faranga prägen deine Entscheidungen das Schicksal einer rauen Fantasywelt. Erkunde eine offene Welt, entdecke Nebenquests und Kreaturen und wähle deinen Weg im Kampf: Schwert, Stab oder Magie. Steam-Spielerbewertungen: 89% positive Bewertungen aus 7.920 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 1,52 €2025-06-20 · WinGameStoreBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
Weitere 4 Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Fassung · 2026-10-19
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Steuerung
Auf Steam für PC bietet Risen Einzelspieler und volle Controller-Unterstützung.
Sprachen
Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Polnisch und Russisch bieten Sprachausgabe und Untertitel; Spanisch und Portugiesisch bieten Untertitel.
03Häufig gestellte Fragen
Wo spielt Risen?
Die Handlung spielt auf der Insel Faranga, deren Schicksal von den Entscheidungen des Spielers beeinflusst wird.
Welche Kampfstile gibt es?
Du kannst mit dem Schwert kämpfen, Stabkampf erlernen oder Magie einsetzen.
Was gibt es abseits der Hauptgeschichte?
Die offene Welt umfasst Nebenquests und Kreaturen, die es zu entdecken gilt.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Testbericht zum deutschen Rollenspiel RISEN - EIN WÜRDIGES GOTHIC? Der Release von Gothic 1 stand bereits 1999 an, nach einer Verschiebung wurde es aber erst 2001 veröffentlicht. Dem Erstlingswerk von Piranha Bytes tat das Ganze jedoch gut, viele Fehler wurden ausgemerzt und das Spiel hatte einen weiteren Feinschliff erhalten. Trotz aller dem beklagten sich viele Spieler über unfertige Inhalte und Bugs, welche den genialen Spielfluss störten. Ähnlich verlief es auch beim Start der beiden Nachfolger, Gothic 2 und Gothic 3. Vor allem bei Gothic 3 schien die Qualitätssicherung komplett vergessen worden zu sein, das Spiel war anfangs ein Desaster. Mit Risen versuchte jedoch Piranha Bytes einen Neustart und legte viel Wert auf ausgewogene Beta-Tests, um eine Fehlerfülle wie im dritten Spiel zu vermeiden. Mit Erfolg? Das Spiel Risen erschien 2009 und bietet Dir eine frei erkundbare Insel, Faranga, prall gefüllt mit interessanten Charakteren, neuen Monstern und einer Menge Quests und Nebenaufgaben. Das ganze fühlt sich hierbei nicht mehr allzu offen an wie bei Gothic 3 oder ähnlichen Open-world-RPGs, nein, viel mehr kommt durch die beispielsweise unter Quarantäne stehende Hafenstadt oder das dunkle Banditenlager im Sumpf ein Feeling der "Übersicht" auf, welches man nur zu gut noch von den Erstlingswerken Piranha Bytes' kennt. Du kennst deine Region und die Charaktere und arbeitest sozusagen ein Gebiet nach dem anderen ab, sobald du die Quests und Aufgaben beispielsweise in der Hafenstadt erledigt hast, ziehst du weiter. Man merkt sehr schnell, dass kein Bioware oder Blizzard hinter diesem Spiel sitzt. Und das ist auch erst mal gut so. Die Mechanik Risen fühlt sich wie ein fertiges Gothic 3 an. Das liegt zum einen daran, dass die (überarbeitete) GENOME Engine erneut zum Einsatz kommt. Zum anderen unterscheidet sich das Kampfsystem kaum von seinem geistigen Vorgänger. Die Dialoge laufen gleich ab – rau, interessant, abstoßend, witzig -, die Monster erinnern stark an so manche Gegenpendants... und zu guter Letzt wurden wieder die alten Sprecher arrangiert, Xardas spricht beispielsweise das Intro-Video. Das alles schafft Vertrauen, man fühlt sich in diesem Spiel direkt heimisch. Die Mechanik läuft rund, die Musik ist auf einem gewohnt schönen Standard (Kai Rosenkranz sei Dank), die Sprachausgabe ist einfach genial. Bugs und Ungereimtheiten sind mir bei meinen Playthroughs keine Aufgefallen - bravo! Tipp: um die Spiele von Piranha Bytes gibt es eine große Community, unter anderem werden einem zahlreiche Mods geboten. Im Forum auf worldofgothic bzw. worldofrisen findet ihr viele Grafikpatches, Mods und Tweaks, die das Spielerlebnis verbessern. Schärfere Texturen, erhöhte Sichtweite, hübschere Vegetation… Die positiven Seiten Dieses Rollenspiel ist einer der Games, welches Deiner Freundin gefallen wird. Hübsche Grafik, gelungener Soundtrack, schöne Atmosphäre, zugänglich, unkompliziert. Es werden einem viele Freiheiten geboten und die gelungene Spielwelt lädt zum erkunden - oder einfach nur verweilen - ein. Skille Deinen Charakter wie du möchtest: Nahkampf, Fernkampf, Magie. Lieber mit der Axt draufhauen, oder einen Feuersturm entfachen? Gothic-typische Dialoge und Details, wie man sie nur aus Piranha Bytes-Rollenspielen kennt, setzten dem ganzen ein i-Tupfen auf. Wo bekomme ich eine bessere Waffe? Was gibt's dort vorne in der Höhle?? Was ist DAS für ein fieses Monst... mist, ich bin tot. Die negativen Seiten Die Entwickler haben sich bei der Qualitätssicherung viel Mühe gegeben, dass merkt man an allen Ecken und Enden. Es gibt nicht viel, was man kritisieren kann, doch das, was einen unangenehm auffällt, ist allgegenwertig: der Handlungsstrang gegen Ende. Anfangs folgt das Spiel demselben Prinzip wie Gothic 1 und Gothic 2: man wird in eine neue Welt geworfen, orientierungslos, ahnungslos. Doch sobald man einige Level aufgestiegen ist, die Mechanik gut kennt und sich einer Gilde angeschlossen hat, verliert das Spiel ein wenig an Fahrt. Die Story wird vorhersehbar, es gibt wenige Überraschungen, der Held ist zu stark. Das Gesamtpaket verliert einfach ein wenig an Reiz, es bleibt nicht bis zur letzten Minute spannend; gegen Ende möchte man das Spiel einfach nur noch fertig bekommen. Keine Angst: die Hauptstory ist interessant und die Levels sind stets hübsch zusammengeschustert, allerdings verliert die Hauptquest ein wenig an Würze. Allerdings dauert es auch etwas, bis man in dieses Stadium kommt - zuvor wird man viel Spaß in Faranga haben. Fazit Jeder deutsche Rollenspiel-Fan kennt zumindest die Erstlingswerke von Piranha Bytes. Und wer sich ein wenig mit dem Hintergrund der Spieleschmiede aus Essen beschäftigt hat, weiß, dass sich hinter ihren Spielen ein Team aus gerade mal 25 Mitarbeiter befindet (2013 waren es nur 20, davor sogar noch weniger!). Dafür sind alle ihrer Spiele einfach der Hammer, Risen mit einbezogen. Mit nicht mal 20 Mitarbeitern ein solch detailverliebtes Spiel wie Risen zu erschaffen, ist einfach nur beachtlich! Natürlich hat weder ein Gothic- oder Risen-Titel die Qualität eines The Elder Scrolls oder Dragon Age, aber das muss und kann es ja auch nicht - Risen hat seinen eigenen, unverkennbaren Charme. Der Titel hatte damals bei der Gamestar-Wertung 87 % eingeheimst, diese Bewertung unterschreibe ich. Für mich ist Risen ein Abbild von Piranha Bytes: sympathisch, interessant, ordentlich. Das Spiel ist übersichtlich gehalten, zieht aber einen sofort in den Bann, wenn man sich darauf einlässt. Genau wie damals, in der Nähe von Khorinis, als wir mit einem blauen Auge unbeholfen den Austausch-Platz verlassen haben, und von dem kleinen Berg zum ersten mal auf das Minental blickten: das alte Lager erstreckt sich vor Dir, im Tal grasen Scavanger, auf einem weit entfernten Berg erkennst du eine uralte Klosterruine… Ich liebe deutsche Rollenspiele. Wertung ✔️ ✖️ Detaillierte Welt zum verlieben Schwache Story zum Ende hin Rundes, schönes RPG-Erlebnis Typisches "Gegner totklicken"-Kampfsystem Ordentliches und rundes Spielerlebnis. Lohnt sich allemal! 7/10 ✏️ neko.lexus ~Mehr anzeigenWeniger anzeigen
After Update game won't start anymore. Fatal error detected, can't load ge3dialog resource.dee, terminating process. None of the hints or workarounds given in discussions works. It was a good game, but now I must warn you to not buy it.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Inselbegabung Das Spiel läuft auch auf dem Steam Deck. Der Spielstand wird über die Cloud abgespeichert. Hm. Was hat mich geritten mal wieder Risen durchzuspielen? Das waren eher zwei Sachen: Erstens war ich nach Elex 2 noch in „Piranha Bytes-Stimmung“. Und zweitens hat das Spiel vor kurzem ein umfangreiches Update bekommen. Es wurde unter anderem auch eine Controller Steuerung hinzugefügt, die das Spielen von der Couch aus oder am Steam Deck perfekt macht. Risen waren die „Kleinen Brötchen“, die Piranha Bytes (PB) nach dem Desaster mit „Gothic 3“ und JoWood backen musste. Das Spiel ist kleiner als der Vorgänger, das sieht man recht schnell, aber das tut dem Spielspaß überhaupt nicht schaden. Die Welt ist immer noch groß und verwinkelt und auf jeden Fall häufig tödlich. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2950986195 Kurz zu Geschichte: Die Götter haben die Welt verlassen. Stattdessen haben sich längst vergessene Wesen erhoben: Die Titanen. Diese Wesen sind der Menschheit nicht wohlgesonnen, deswegen müssen sie aufgehalten werden. Unser Held wacht nach einem Schiffsbruch am Strand einer unbekannten Insel auf. Außer ihm wurde eine Frau an der Küste angeschwemmt. Gemeinsam machen sie sich erstmal auf, ein sicheres Plätzchen aufzusuchen. Dies ist der Beginn einer Freundschaft für alle masochistischen Spieler, die auch wie ich, teils seit Gothic 1 dabei sind. Den hier gibt es aufs Maul und zwar ein volles Pfund. Und zwar zuerst noch nicht von den Menschen, sondern von den ganzen Viechern, die wir unterwegs zu einem der zwei Menschlichen Lagern treffen. Unser Held ist anfangs so stark, wie ein Blatt Papier und stirbt fast schon beim Anblick eines jedes Gegners. Da ist jeder Geier oder Wolf anfangs tödlich. Mehr als einer davon bedeutet häufig den sicheren Tod. Ein paar Tode und ein paar Besiegte kleine Monster später, steigen wir um eine Stufe auf. Wer hier eine große Verbesserung erwartet, der geht woanders hin. Mehr als ein paar mickrige Lebenspunkte und 10 Lernpunkte bekommt man pro Aufstieg nicht. Somit bleiben die meisten Viecher erstmal tödlich. Daher ist es extrem wichtig, so schnell wie möglich, eine menschliche Siedlung aufzusuchen. Banditen oder Inquisition stehen hier zu Auswahl. Da ich früher immer Banditen gespielt haben, beschloss ich diesmal ein Inquisitor zu werden. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2954325801 Dafür muss man in die Vulkanfestung. Doch dort wird man zwangsrekrutiert, sobald man sich der Festung nähert. Daher entschloss ich mich als erstes zu der Hafenstadt zu gehen, die sich in der Hand der Inquisition befand. Das macht das Spiel nicht unbedingt einfacher, eher schwerer, weil in der Stadt selbst, scheint es keine Möglichkeit zu geben, eine Rüstung zu bekommen. Ist man einmal in der Stadt, kommt man lange nicht wieder raus und es wird teilweise hart. In der Stadt angekommen, bekommt man allerlei Aufgaben gestellt, die man entweder zugunsten der Inquisition oder der Banditen abschließen kann. Dabei muss man auch schon mal entweder per Waffe (zu der Zeit kaum mehr als ein Zahnstocher) oder mit barer Münze „Überzeugungsarbeit“ leisten. Und beides ist nicht einfach, denn Kohle hat man anfangs nicht wirklich viel und der popeligste Bauer haut uns schnell aus den Latschen. Der Weg, sich der Inquisition anzuschließen scheint also der Schwierigste. Die 10 Lernpunkte, die wir pro Stufe bekommen, dürfen wir bei den Lehrern auf der Insel ausgeben. Doch zuvor gilt es erstmal, sie überhaupt zu finden, da jeder Lehrer nur bestimmte Sachen unterrichtet. Als wäre das noch nicht genug, wollen alle Lehrer auch noch einen Batzen Geld für den Unterricht haben, welches uns vor allem Anfangs ganz gewaltig fehlt. Somit kann man sich eine Verbesserung erst mal einfach noch nicht leisten und muss knauseriger als Dagobert Duck mit dem Geld umgehen. Somit ist es extrem wichtig, eine Richtung von vornherein zu planen, da man ansonsten eingesetzte Punkte nicht wieder entfernen kann. Das sich das als erstes im Dienste der Inquisition anbot, beschloss ich den Kampf mit dem Kampfstab zu erlernen. Doch später stellte sich das als ein Fehler heraus, da man mit den Wattestäbchen nur schlecht blocken kann, wodurch lästige Stachelratten im Rudel lange eine Gefahr sind. Irgendwann hatte ich die Faxen dicke und da mein Recke das mit den Stäbchen nicht so gut konnte, wie ich wollte, habe ich eine Umschulung auf die Äxte gemacht und wurde mit dem neuen Beruf deutlich glücklicher. Ab der 6. Stufe kann man die zweihändigen Äxte einhändig nutzen, was zusätzlich die Möglichkeit bietet, ein Schild auszurüsten. Ab da wird es spürbar einfacher voranzukommen, viele Gegner stellen aber immer noch eine Gefahr dar. Blocken und aufgeladene Angriffe waren später meine besten Freunde und so kam ich ziemlich gut voran. Der Weg bis man die Titanen Rüstung sein Eigen nennt, ist lang und beschwerlich. Dann aber ist man schon fast gottgleich und mäht aller nieder, was sich einem in den Weg stellt. Im Spiel sind auch einige Rätsel eingebaut. Da wir mit der Zeit auch einige Schriftrollen erhalten, ist es oft auch notwendig sie zu benutzen. Schwebezauber (Levitation) oder Verwandlung in einen winzigen Nautilus lassen uns Stellen erkunden, die sonst nicht erreichbar sind. Oft gilt es auch Statuen zu finden, die einmal abgelegt eine verschlossene Tür öffnen. Somit sind viele der besuchten Gräber nur mit Tricks komplett zu erforschen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2954326480 Optisch hinterlässt das Spiel einen gemischten Eindruck. Für 2009 sehen die Umgebung und die Monster noch angenehm aus, aber bei menschlichen Figuren und vor allem bei Gesichtern kann man das Spiel nicht als gut aussehend betrachten, selbst damals 2009 sah das schon nicht berauschend aus. Kommen wir zum aktuell größten Minuspunkt des Spiels, den Ton. Nicht dessen Qualität ist das Problem, denn alles klingt gut und die Musik ist hervorragend eingespielt. Es ist die Lautstärke selbst, dir für Probleme sorgt. In der neuen Version ist alles extrem leise, man muss die Lautstärke auf das dreifache aufdrehen, um alles vernünftig verstehen zu können. PB hat diesbezüglich schon einen Patch in Form einer auswählbaren Public Beta zur Verfügung gestellt. Damit ist es deutlich besser, aber für normale Laufstärke immer noch viel zu leise. Die neue Controllersteuerung wurde sehr gut umgesetzt und funktioniert ziemlich einwandfrei. Allerdings fehlt auf dem Controller noch die Möglichkeit eines Schnellspeicherns, wie es sie schon bei ELEX 2 gibt. So ist das häufig nötige Speichern noch etwas zu fummelig zu erreichen. Im Großen und Ganzen ein tolles Spiel mit PB-Stimmung, wie man es so gewohnt ist. Die neue Controllersteuerung macht das Gerät auf neuen Geräten zugänglich und wurde vernünftig umgesetzt. Schön, dass so ein altes Spiel auch mal ein Optimierung bekommt. Und ich habe noch lange nicht genug. Die zwei Folgeteile der Reihe werden zeitnah auch nochmal gespielt. Willst Du mehr gute Rezensionen, oder schreibst Du selbst gerne welche, dann komme zu den Unbeschreiblichen oder folge unserem Kurator .Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Liest ja wahrscheinlich eh keine Sau, also mach ichs mal kurz und schmerzhaft <,< Ich habe Risen 1 wirklich sehr oft versucht noch eine Chance zu geben (bestimmt so locker 4 mal). Werde aber einfach nicht warm damit. Meine Spielstunden sagen vielleicht was anderes, aber auch nur weil ich bis fast zuletzt versucht habe, mich "durchzubeißen" :/ Kommen wir mal zum guten, was mich doch, zumindest irgendwie, bei Laune gehalten hat: 1. Nahkämpfe machen anfangs durchaus Spaß. 2. Der Einstieg ist wie mans von PB kennt und liebt super. 3. Charakter Progression ist ansprechend, wenn auch schwächelnd. Was ich nicht mag: 1. Die Welt. Überall nix als Bäume, etwas Sumpf und jede Menge Büsche und Wiese. Dungeon Design extrem einfallslos. Das können die Piranhas echt besser :/ 2. Kämpfe anfangs ganz spaßig. Aber später beißt sich das System leider selbst in den Hintern, weil dann oft so viele Feinde auf einmal kommen, dass es mit einem sichtlich auf 1on1 geeichten System einfach nur noch frustet. 3. Magiecharakter spielen war noch nie so öde v.v Ganze drei nennenswerte Zauber (magische Geschosse), die auch noch vieeeel zu schwach sind um wirklich was zu reißen. Der Rest sind fürs Kerngameplay völlig nutzlose Progression Zauber. Grade bei den Massen an Feinden im letzten großen Dungeon ist frustfreies Durchkommen so selbst als sonst übermächtiger Zauberer (gemessen an andern Games) fast nicht möglich. 4. Keine richtige Story Progression. Es passiert bis kurz vor Ende nahezu NIX nennenswertes im Spiel. 5. Questgeber hetzen einen nahezu ständig über die nahezu komplette Weltkarte, was mir irgendwann nur noch auf den Keks ging, weils kaum was wirklich tolles abseits der Wege gibt. Das kann PB echt besser <,< 6. Für mich DER Atmosphärekiller: Leblose Npcs. Meist stehen se nur doof rum und fegen was, oder hocken am immer gleichen Lagerfeuer. Da war in den alten Spielen des Teams mehr Liebe drin (ich sag nur Npcs in Gothic 1 die sich morgens erstmal an nem Teich das Gesicht waschen und das war anno ZWEITAUSENDEINS!). Miteinander interagieren sie auch nahezu gar nicht mehr. (Was ist aus den NPC geworden, die ala Gothic 2 an Marktständen stehen um mit Händlern zu verhandeln, oder sich über aktuelle Ereignisse austauschen?) Also ich verstehe so null, wie dieser Teil so beliebt sein kann und die besseren Nachfolger nicht oO Bin da wohl einfach zu sehr ne Ausnahme unter PB Fans *Schultern zuck*Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eins der Besten Rollenspiele, die es gibt ! ----------------------------------------- -Super Story -Viele Nebenquests -Super Kampfsysteme -Open World -DU! Entscheides, wie das Spiel verläuft ------------------------------------------ --------------Einfach Geil---------------- ------------------------------------------Mehr anzeigenWeniger anzeigen
ich mochte Risen damals, habe es gerne durchgespielt, mMn nach Gothic 1+2 das beste Gothic-like Wollte es gerade mit dem neuen Patch und Gamepad-Steuerung ausprobieren und .... NOPE! was eine Frechheit! Die tastenbelegung ist nur dreist, keinerlei best-practices befolgt, völlig irrwitzig und dämlich belegt, das wirkt wie notdürftig jede taste auf irgendeine Gamepad-Funktion gelegt, ohne zu überlegen, ob es sinnvoll ist. geschweige denn irgendwie die Bedienung wirklich an Gamepad angepasst, also zB eine Doppelbelegung (situationsgebunden) gemacht. die Bedienung selbst ist auch einfach nur schlecht, selbst mit minimaler Empfindlichkeit rutscht mein Charakter immer einen halben meter vor nach antippen, so ist der Versuch Items aufzunehmen direkt ein wenig spassiges rummanövrieren. Dazu ist der Sound kaputt, man könnte zwar (das ist positiv) gespräche unabhängig von hintergrund, Effekten und Musik lauter stellen, aber real sind die Dialoge derart leise, selbst auf maximal, dass man sie kaum versteht. dieser "tolle modernisierungspatch" ist einfach eine Frechheit, so nicht!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Der Protagonist wird als Überlebender einer Schiffskatastrophe an einer scheinbar verlassenen Insel angeschwemmt auf der sich allerlei Tiere tummeln, nach einiger Zeit stellt sich jedoch heraus das dies ein Trugschluss war und es doch Bewohner gibt und merkwürdige Tempel aus dem Boden schießen..... Risen ist bereits etwas in die Jahre gekommen, was man an der Grafik bemerkt. Vor allem das Aussehen und die Gestik der NPC in den Zwischensequenzen fand ich Persönlich irgendwie "lustig", dennoch ausreichend, entspricht allerdings nicht dem Stand von 2009. Wobei ich sagen muss, dass ich dennoch ab und zu innehielt um einfach nur die Aussicht zu genießen. Das Skillsystem ist übersichtlich, bietet aber trotzdem einige Möglichkeiten, um die Fähigkeiten des Banditen, Ordenskriegers oder Magiers zu festigen, welche man von einem Meister des Skills erlernen kann (Gold nicht vergessen). Das Kampfsystem, mit Schwert, Stock, Axt etc. fand ich Persönlich auf die Dauer etwas eintönig, und die auflade Zeiten der Zauber etwas happig, selbst auf höchster Stufe. Der Quest Ablauf ist nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich, was sich durch permanentes "vollblubbern" der NCP aber etwas vereinfachen lässt. Und ja, es gibt vielerlei Bugs die aber in der Regel nicht stören, ich hatte nur einen "großen" im Zusammenhang mit dem Schatzquest des Romanov, auf dem Weg in die Hafenstadt, ist dieser wohl irgendwie ins Meer gefallen und ich kam nicht mehr an den Vogel ran ! war leider nur per Konsole zu lösen, was ich doch eher suboptimal fand, gerade weil diese zu öffnen bereits eine Art Minispiel zu sein scheint. Zum Glück gibt es bei der Quest mehrere Lösungsmöglichkeiten, und sollte selten auftreten. -Ich hatte leider nur ein einziges Save Game, also ist speichern in mehreren Speicherständen wichtig !- Was bei mir fast immer für einen Lacher oder zumindest einen Schmunzler sorgte, waren die markigen Sprüche des Protagonisten oder der Ablauf manches Dialoges, die Sprecher kommen exzellent rüber. Mir Persönlich gefällt Risen gut, ich werde es wohl nochmal Spielen, und dabei einen anderen Weg einschlagen. GRAFIK: 6/10 ATMOSPHÄRE: 8/10 STORY: 7/10 STEUERUNG: 7/10 SOUND: 8/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Tolles Spiel keine Frage. Übrigens geiles Update...alte Speicherstände sind alle weg.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Man kann eine Kuh umbringen und den Kopf der Kuh dem Besitzer aufs Bett legen. GewinnMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich mach nochmal eine neue Rewiew. Die negative Bewertung bleibt. Offenbar wegen eines patches (so lassen Kommentare in Foren vermuten) ist das Spiel fast unspielbar geworden. Früher war es noch möglich, zu klettern oder sogar von Bäumen aus auf Gegner zu schießen. Jetzt funktioniert nichts mehr mit der Kolissionsabfrage. Will man Felsen hinaufsteigen oder klickt man zur schnelleren Fortbewegung den Jump-Button (Leertaste), wenn man bergauf geht, dann passiert es in weit mehr als 50% aller Fälle, dass man durch den Boden fällt bzw. unsichtbar in der Wand hängt. Da kann man nur noch den Taskmanager aufmachen und das Ding beenden. Und da es für das Fortkommen in manchen Situationen für Main- und Nebenquests unabdingbar ist, dass man Felsvorsprünge hinaufklettern muss, hat man das Spiel dadurch versaut. Man könnte ja cheaten. Aber erstens ist das schon erbärmlich genug und zweitens funktioniert der Cheat für alle Möglichkeiten der Levitation nicht. Gutes Spiel versaut. 6, Setzen!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.