

RoadCraft
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-15 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.




01Über RoadCraft
In RoadCraft leitet ihr ein Unternehmen für den Wiederaufbau nach Naturkatastrophen: Mit schwerem Gerät beseitigt ihr Trümmer, repariert Anlagen und baut Straßen und Brücken wieder auf. Ressourcen werden gesammelt und verarbeitet, während ihr Transportwege plant und unterschiedliche Maschinen einsetzt. Steam-Spielerbewertung: 74% aus 13.648 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 16,68 €2026-09-29 · AllYouPlayBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
12 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Arabisch | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-16
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler sowie Koop für bis zu vier Personen.
Bedienung und Sprache
Volle Controller-Unterstützung ist vorhanden. Die Benutzeroberfläche ist auf Englisch und vereinfachtem Chinesisch verfügbar; nur Englisch bietet vollständige Audioausgabe.
03Häufige Fragen
Was macht man in RoadCraft?
Ihr räumt Trümmer weg, repariert Ausrüstung und baut beschädigte Straßen und Brücken wieder auf.
Kann man gemeinsam spielen?
Ja. Im Koop können bis zu vier Personen Aufgaben aufteilen oder gemeinsam ein Ziel verfolgen.
Wie viele Fahrzeuge gibt es?
Im Verlauf der Kampagne lassen sich mehr als 40 Fahrzeuge freischalten.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Boa alter was hier wieder in den Rezensionen abgeht... Unnormal! Mudrunner hier Snowrunner da... Blaaa blaaa Wen interessiert das?? Schon in der Demo war klar das RoadCraft NICHT VIEL mit den beiden Titeln gemeinsam hat! Packt euch mal an den Kopf! So und jetzt zu meiner Meinung! Und ja auch ich habe viel Mudrunner und Snowrunner gespielt! RoadCraft ist NICE! Es macht auf seine eigene Art wirklich Bock! Endlich mal was Abwechslung! Ich freue mich schon einfach chillig weiter zu spielen und mal was neues zu erleben! Klar ist nicht alles perfekt! Aber wer oder was ist das schon? Dann wartet halt auf einen Sale oder so! Spritverbrauch und Schadensmodell? Mal ganz ehrlich... Sonst habt ihr keine Sorgen oder? xD Geht einfach unvoreingenommen an das Spiel ran. Die Grafik gefällt mir wirklich gut! Und die Idee gefällt mir ebenso gut! Ignoriert die Jammerlappen denen man eh nichts Recht machen kann!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Als Fan von SnowRunner war ich gespannt auf RoadCraft. Die Idee, nach Naturkatastrophen Straßen und Infrastruktur wieder aufzubauen, klang vielversprechend. Doch leider bleibt das Spiel hinter den Erwartungen zurück. ✅ Positives: Grafik: Die Umgebungen und Fahrzeuge sind detailliert gestaltet und bieten eine ansprechende Optik. Grundidee: Das Konzept, zerstörte Gebiete zu rekonstruieren, hat Potenzial. ❌ Negatives: Fehlende Spieltiefe: Es gibt keine Mechaniken wie Kraftstoffverbrauch, Fahrzeugschäden oder manuelles Schalten. Dies reduziert die Herausforderung und den Realismus erheblich. Unrealistische Physik: Fahrzeuge verhalten sich unabhängig vom Terrain gleich, was das Spielerlebnis monoton macht. Kransteuerung: Die Bedienung der Kräne ist unintuitiv und frustrierend, insbesondere mit Maus und Tastatur. Performance-Probleme: Selbst auf leistungsstarker Hardware kommt es zu Rucklern und niedrigen FPS. Fehlende Immersion: Es gibt keinen sichtbaren Fahrer, keine funktionierenden Scheinwerfer und die Soundkulisse ist minimal. Keine Individualisierung: Es fehlen Möglichkeiten zur Anpassung oder Verbesserung der Fahrzeuge, was die Langzeitmotivation mindert. Zu schnell durch? Das Spielgefühl vermittelt den Eindruck, dass man in wenigen Stunden alles gesehen hat. Langzeitmotivation fehlt komplett. Fazit: RoadCraft präsentiert sich als optisch ansprechende Simulation mit einer interessanten Grundidee. Doch die fehlende Spieltiefe, unrealistische Physik und technische Mängel trüben das Spielerlebnis erheblich. Wer auf der Suche nach einer anspruchsvollen und realistischen Bausimulation ist, sollte vorerst abwarten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Endlich mal wieder ein Spiel, dass einen so richtig fesselt, nur noch einen Straßenabschnitt fertig stellen, schnell noch 3 Rohre ins Lager fahren... Ich wollte eigentlich ein offroad crawler spielen, hab einen gekauft, war Schrott, also zurückgegeben und dafür RoadCraft gegönnt in der Rebuild Edition - jetzt hab ich ein crawler und eine Art Bausimulator, der sich - nomen est omen - hauptsächlich um den Bau von Straßen in diversen von Katastrophen heimgesuchten Maps dreht. Die einzelnen Szenarien sind schön designed, je nach Lokation unterscheidet sich das Terrain (Wüste, Wald, Felsen). Die ersten beiden Maps sind als Tutorial zu verstehen, ab der 3. wird umfangreicher und ufert in echte Arbeit aus. Den Begriff Simulation muss ich relativieren, da viele Dinge casual gelöst sind, wie zum Beispiel das Nivellieren von Sand oder Bäume fällen (mit dem Komatsu wesentlich einfacher als im Landwirtschaftssimulator). Das bewerte ich als positiv, da die Vorstellung das Schild der Planierraupe kilometerlang manuell auszurichten keinen Spaß emittiert. Ist der Straßenbau Teil einer Mission, kann die KI diese Arbeit übernehmen. Ansonsten ist Handarbeit angesagt. Weitere Aufgaben sind defekte Rohre austauschen, Betonwände einsetzen, Brücken bauen, diverse Teile bergen und ausliefern. Dazu steht uns ein großer Fuhrpark von überdurchschnittlich schwerem Gerät zur Verfügung, die nach und nach freigeschaltet werden. Hat man ein Vehikel durch Fortschritt in der "rostigen" Variante aktiviert, steht ein Upgrade beim Händler in eurer Firmenfarbe mit besseren Attributen bereit zum Kauf. Über die Physik kann ich mich nicht beschweren, es gibt Kandidaten die man als "OP" bezeichnen könnte, wie zum Beispiel Muli T1 mit Kran und andere die eher unterperformant getrimmt sind wie der Wayfarer oder die Walze. Hier werden definitiv Anpassungen durch die Entwickler folgen (Quelle: Reddit AmA). Zu den Ressourcen: RoadCraft erschlägt euch nicht mit unzähligen Items sonder hält das schön einfach: durch Missionen erhaltet ihr Credits, mit denen ihr hauptsächlich Fahrzeuge kaufen könnt, später auch Materialien. Dazu Erfahrungspunkte, die euer Level erhöhen und somit weitere Maschinen freischaltet. Manchmal gibt´s auch Baumaterial oder Sprit, der ganz speziell eingesetzt wird zum Freischalten von Sandgruben oder Rückruf zur "mobilen Basis". An Materialien gibt es nur vier: - Holz (ikea, ostsibirische Fichte, nicht nachhaltig geerntet) - Stahl-Doppel-T-Träger nach DIN 1025-4/EN 10034 (verstärkte Ausführung) - Stahl-Rohr, nahtlose, gezogene Präzisionsstahlrohre nach EN 10305-1, EN 10305-4 mit mittlerem Chromanteil - Betonplatten, angemischt mit Vesuv-Asche - so bauten schon die Römer... Außerdem findet ihr überall "Schrott", der erstmal dumm im Weg liegt, sich aber später als wertvolle Ressource zum Recyceln entpuppt. Schier unendlich kommt der Sand daher, nicht der billige Sahara-Stuff sondern bester reiner Rheinsand mit feiner bis mittlerer Gesteinskörnung! Bin bereits selbst Teil des Memes: "lieber Drölf Zillionen Kubikmeter Sand in den See kippen, als noch eine weitere Brücke bauen" kurze Bewertung: - Grafik: sehr schön auf einem Nicht-Kartoffel-Rechner, viele Details wie bewegende Grashalme, momentan zu viel Regen. - Sound: ja, es macht brumm brumm, manchmal zu leise, dafür schön diverse Hupen, Hörner, Fanfaren -Gameplay: keine steile Lernkurve, mit besserer Ausrüstung folgen schwierigere Aufgaben, die manchmal genauso gelöst werden müssen oder kreative, individuelle Ansätze erlauben - Steuerung: gut machbar mit Gamepad, Kransteuerung erfordert einfach nur Übung - devs: bugfixes und neue Inhalte dauern etwas länger Habe momentan über 100h auf der Uhr, 5 Maps abgeschlossen und bereits Angst, dass ich die restlichen zu schnell durchzocke, also erst mal Handbremse angezogen und die Direktive ausgegeben: jede Straße wird 12m breit. Dazu ein lyrischer Erguss aus meiner reddit-support-Nebentätikeit: "take your time, pave it long, pave it wide, so no wayfarer could slide... " Bugs: habe keine Abstürze oder Schieß-mich-ins-Weltall Phänomene. Das ist auch der Fall bei vielen anderen Games und ich Frage mich, wie das andere immer hinbekommen... Das einzige, was mich momentan wirklich nervt ist die nutzlose Funktion des mobilen Vorsiebs auf der Map Sintflut. Es gibt nur wenige Stellen, an denen visueller Sand auch als Quelle für eine mobile Sandgrube akzeptiert wird. Bin aber zuversichtlich, das dieses Problem von den Entwicklern gelöst wird und zeitnah weitere QoL Features wie bessere Zielerfassung bei Winde/Kran nachgepatched werden. Wer bis hierhin aufmerksam gelesen hat und es bereits juckt, den Kaufbutton zu drücken, weitere sachdienliche Hinweise: - der Großteil der negative Bewertungen stammt von Fanboys der Spintire, Mudrunner, Snowrunner Elite, die nicht verstehen wollen, das RoadCraft kein Snowrunner 2 ist, sondern ein eigenständiges Spiel mit anderem Fokus. Lasst euch davon nicht beeindrucken! - kauf gleich die Rebuild Edition, der Invictus Scout macht einfach mehr Spaß und Du bekommst eine weitere Map später dazu - da auch ich die Vorbestellung verpasst habe, zahle ich gerne 4 Euro für den Aramatsu Bowhead 30T, dem inkontinenten Baikal überlegen. Hab gleich einen weiteren gekauft als Geschenk für meinen besten Gamerbuddy - ja Multiplayer existiert und sich gegenseitig mit der Winde aus dem Dreck ziehen ist der Hammer - halte ein Gamepad bereit - dies ist kein M+K Game, es sei denn Du bist Masochist. Mein XBOX 360 for Windows Controller aus dem Jahre 2007 funktionierte zwar noch sehr gut, ein GameSir G7 HE hat das Spiel für mich nochmals aufgewertet. Weitere Peripherie (Farmstick, Lenkrad) ist zwar vorhanden, konnte aber noch nicht getestet werden. - Empfohlene Map-Reihenfolge (rein subjektiv): Abgrund, nach dem Sturm, Sprachlos, Versunken, Erdlöcher, Sintflut, vom Sande verweht, Kern - geb Deine Credits aus für die Upgrades, auch eine kleine Verbesserung macht sich über Zeit bezahlt. - Kranplätze müssen verdichtet sein! PS: ich erhalte keine Vergütung von irgendeiner der genannten Marken, zocke seit den 80ern und schreibe nur alle Schaltjahre eine Rezension für Spiele, die es wert sind - wie RoadCraftMehr anzeigenWeniger anzeigen
Der gleiche Dreck wie "Expeditions: A MudRunner Game", warum lernen die Entwickler heutzutage nicht mehr aus Ihren Fehlern und entwickeln den gleichen Rotz in abgewandelter Form nochmals!? Das Spiel entwickelt sich mehr und mehr zum Casual Game, viele Spielinhalte wurden einfach gestrichen. - Schadensmodell - Kraftstoffverbrauch - Tag, Nachtwechsel - fehlendes einschalten der Beleuchtung - Upgraden von Fahrzeugen - erweiterte Winde (Winde wird zum Öffnen von Toren verwendet) - usw. Was soll das bitte sein, bei einer Mission muss man seinem Fahrzeug Holzrampen (in einem Gebäude) umfahren um weiter nach oben zu kommen. Dort angekommen wird die Palette mit dem Generator anschließend einfach mittels Winde verbunden und nachgezogen! Bei Snowrunner wäre hierfür ein Anhänger und Kran notwendig gewesen. Soviel zum neuen Gameplay mehr muss eigentlich gar nicht mehr gesagt werden! Warum zur Hölle gibt es immer den Terrain Scanner, somit ist sofort bekannt wie tief das Wasser ist und logischerweise fahre ich nicht mehr auf gut Glück in ein Schlammloch – dies war doch bei Snowrunner, Mudrunner und Spintires der Kick, die Fahrt in das Ungwisse😉 und das stecken bleiben. An alle die sich einen Hardcore Modus mit Schadensmodell und Kraftstoffverbrauch wünschen dieser wird vermutlich nicht kommen. Da ja die ganze Infrastruktur im Spiel fehlt, es gibt ja keine Tankstellen, keine Tankfahrzeuge und keine Reparaturkits und dergleichen. Somit müssten die Entwickler ja sämtliche Karten neu entwerfen oder ändern! Nachtrag: Laut einigen Spielern und den FAQs soll der Hardcore Mode noch nachgeliefert werden, wann? Warum wurde das Spiel, dann bereits veröffentlicht? Wieder ein Spiel welches speziell für die Konsole/Controller entwickelt wurde - Firmenlogo und Hintergrund können nicht mit der Maus durchgeklickt werden, sondern nur mit Tasten!!! Gleiches gilt für Wegpunkt Markierungen auf der Karte, hier gibt es neuerdings ein Kreismenü - welches deutlich umständlicher zu bedienen geht. Warum wurde hier nicht einfach auf die simple aber bewährte Markierung mittels Maustasten Klick gesetzt? In Snowrunner klappte es doch auf wunderbar! Die grundsätzliche Idee vom Roadcraft mit dem Wiederherstellen von Gebieten, Bauen von Straßen, Brücken usw. wäre grundsätzlich sehr Spannend und eine gute Neuerung, welche für zusätzliche Abwechslung neben Transportaufgaben Sorgen würde. Leider gefällt mir die aktuelle Umsetzung noch nicht wirklich!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ahoi liebe Leute, Roadcraft ist ein großer Spaß für Sandkasten-Enthusiasten und Baumaschinen Fans. Egal ob allein oder im Koop, es gibt reichlich zu tun. Und aufgrund der guten Zugänglichkeit eignet es sich auch als Super Spiel für die ganze Familie. In Roadcraft werden wir auf von Katastrophen Verheerte Karten geschickt und haben die Aufgabe die Infrastruktur wieder aufzubauen. Unsere Aufgaben sind dabei deutlich vielfältiger als in den anderen Spielen von Saber Interactive (Snowrunner,Mudrunner) Wir räumen Schutt und Schrott aus den Weg, Recyclen den Schrott zudem. Wir fällen Bäume, verarbeiten das Holz und Entfernen Baumstümpfe. Wir verlegen Rohre, legen Stromkabel, bauen Brücken, fahren Logistik Aufträge und richten Ki -Konvoy Routen ein. Dazu kommen Erkundung Missionen mit den Scout, teils verbunden mit kleinen Umgebungs-Rätsel/Puzzel. Und als Sahnehäupchen oben drauf, bauen wir auch Straßen. Diese können wir eigentlich überall wo es uns beliebt hinbauen, mit vorlieb da wo unsere Fahrzeuge es sich schwer tun vor ran zu kommen oder wo unsere Ki - Konvoys stecken bleiben. Dazu bekommen wir einen Fuhrpark von 40 Fahrzeugen an die Hand. Ob Laster, Muldenkipper,Sattelschlepper,Kräne,Bulldozer,Walzen,Asphaltleger und vieles mehr, es ist im Grunde für jeden etwas dabei. Anfangs schalten wir eine Rostige Variante der Fahrzeuge frei, diese sind Kostenlos in der Garage verfügbar und können dann für ein gewissen Preis durch ein Neues Modell, mit besseren Werten ersetzt werden. Das allgemeine Fahrgefühl ist ein anderes als bei Snowrunner/Mudrunner, aber Roadcraft hat auch ein anderen Fokus. Zudem gibt es auch kein Benzin oder Schaden wie in Snowrunner, manch einer mag das vermissen. Allerdings halte ich diese Entscheidung für okay weil Roadcraft ein anderen Anspruch hat und so passiert es auch nicht das wir mit einen Leeren Tank in der Wildnis stecken bleiben. Sprit existiert weiterhin als Ressource wird aber nun zum Freischalten von zb. Sandgruben genutzt und für die Teleportation von Fahrzeugen zu unser Mobilen Basis. Ich persönlich fahre lieber die Strecken als mich zu Teleportieren. Weitere Ressourcen sind : Holz, Beton, Stahl (in Form von Stahlträger und Stahlrohre) diese brauchen wir für den Bau von Brücken oder für unsere Aufträge. Sand gibt es auch noch welches wir für den Straßenbau benötigen. Für abgeschlossene Aufträge erhalten wir Geld und Erfahrung, davon können wir uns neue Fahrzeuge kaufen welche wir Stück für Stück entweder per Aufträgen oder durch das erreichen eines Bestimmten Levels freischalten. Diese Mechanik ist Simple motiviert dennoch sehr. Unser Job schickt uns in Wunderschöne aber zerstörte Gebiete, besonders Gefallen haben mir die Afrika Karten, daneben gibt es noch Karten die in Osteuropa oder in einen Hochland-Gebiet angesiedelt sind. Das Fahrgefühl und die Herausforderung der Fahrt an sich mag im Direkten Vergleich zu Snowrunner und Mudrunner einfacher sein, dafür haben wir die Komplexität dann in unseren Aufträgen. Wer die Karte "Versunken" erreicht und gespielt hat, welches ein Gebiet nach einen Erdbeben darstellt, weiß was ich meine. Die Aufträge sind dennoch alle gut zu Bewältigen und vor allem im Koop kommt man gut vor ran durch Aufgabenteilung oder das Gemeinsame Anpacken eines Jobs. Zu Viert eine Straße zu bauen macht Spaß und geht zügig vor ran. Im Singleplayer können wir uns per Ki helfen lassen, was allerdings nur bei Straßenbau Aufträgen Funktioniert. Hier hätte ich mir gewünscht das die Ki uns auch bei den Straßen helfen kann die wir selbst bauen. Oft ist es so, das wenn wir einen Straßenbau Auftrag abgeschlossen haben, das wir eine Konvoy Route einrichten. Diese richten wir dann über die Schöne Karte ein. Dabei ist drauf zu achten das Kurven nicht zu Eng sind und keine Hindernisse mehr im Weg sind. Haben wir eine Route fertig schicken wir einen KI Konvoy los, bleibt dieser irgendwo stecken wir die fahrt der Fahrzeuge abgebrochen und wir bekommen eine Fehlermeldung. Wir können dann einfach unsere Route nachbessern und die KI erneut losschicken. Die Ki - Fahrer stellen sich manchmal an "wie das erste Auto" aber mit Geduld habe ich bisher jede Konvoy Route abschließen können. Der Umfang ist ordentlich, man kann locker über 100 Stunden in den Spiel versenken und so wie ich Saber Interactiv kenne wird diese Spielzeit über die Zeit noch größer da man davon ausgehen kann das noch einige DLCs kommen werden. Die Grafik des Spiels, ist selbst auf Mittleren Einstellung sehr schön, die Physiks sind Komplex und dennoch manchmal etwas Janky (ähnlich Janky wie in Snowrunner, Mudrunner) Gravieren Bugs hatte ich bisher keine, wobei man von diversen Problemen in den Foren lesen kann. Unspielbar ist es aber nicht ! Abstürze hatte ich bisher auch keine. Fehlerfrei ist das Spiel nicht, aber welchen Spiel ist das schon ? Ein kleiner Kritikpunkt meinerseits wäre zum Beispiel die Musik, diese ist nicht störenden aber auch nix besonders. Die düpelt im Hintergrund vor sich hin. Da hat mir der Soundtrack von Snowrunner mehr gefallen, der bot einige einprägsame Lieder und Melodien. Ich empfehle dieses Spiel jeden der damals im Sandkasten Spaß dabei hatte mit Radladern und Kippern Straßen bau zuspielen, da wir genau das hier geboten bekommen. Vor allem Eltern kommen auf ihre kosten das sie es mit ihren Kindern spielen können. Aber es ist auch etwas für uns "große Kinder" ^^ Leute die eine Anspruchvolle Fahrsimulation wie in zb. Snowrunner/Mudrunner suchen sollten sich den Kauf wieder rum 2mal überlegen, da Roadcraft kein Snowrunner 2 oder Mudrunner 2 ist. Den Preis von 40 Euro finde ich vollkommen okay. Danke für's lesen, ich wünsche euch viel Spaß im Straßenbau und bei den Aufräum arbeiten. Mit freundlichen Grüßen euer Mister EndzeitMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich fühle mich leider nun doch gezwungen meinen Senf abzugeben denn ich bin leider sehr enttäuscht von diesem Spiel.... Mir ist bewusst das Roadcraft kein direkter Nachfolger von SnowRunner sein soll und als eigenes, neues Spiel dargestellt wird. Dennoch ist es offensichtlich das man an die alten Mechaniken anknüpfen will. Mein grosses Problem mit diesem Spiel ist das einfach viel Content komplett fehlt. Fangen wir bei den grossen Streitthemen an, Benzin und Schaden... Diese Dinge gehören einfach zu dieser Spieleserie, egal ob dieser Titel sich abheben will oder nicht. Ohne diese beiden Faktoren kann man einfach ohne irgendeine Planung quer über alles ohne Rücksicht oder Probleme fahren. Die eh schon viel zu einfache Handhabung im Gelände wird dadurch nur noch simpler gestaltet. Dann fehlen auch einfach grundlegende Features die es vorher gab. Wieso kann man keine Autos mehr individualisieren? Man kann verdammt nochmal nicht einmal für jede Maschine eine eigene Farbe wählen sondern nur die Firmenfarbe, wtf?? Schaltung? Fehlanzeige, braucht ja eh keiner denken sich die Devs.... Lichter und Rundumleuchte, braucht ja eh keiner.... Tag/Nacht Zyklus? Braucht ja eh keiner...... MOTOR AUSSCHALTEN??? Braucht ja eh keiner.................................... Was läuft bei denen??? Diese ganzen Entscheidungen sind eh schon scheisse, aber was das Fass zum überlaufen bringt ist die Sturheit von Saber Interactive. Im Q&A zur Beta wurden viele Themen wie Benzin und Schaden angesprochen aber die Antwort war eigentlich nur "ist so weil ist so". SO VIELE LEUTE ärgern sich darüber, aber es juckt sie einfach nicht. Dann das Strassenbauen...... An sich eine unfassbar geile Idee, ich sehe jedoch den Anreiz zu 0!!!!!!!! Prozent eine Strasse zu zementieren wenn man auch einfach nur Sand hinschütten kann, vlt bissl Dozern und damit ist die Sache erledigt. Der Sand sollte doch kaputt gehen oder so wenn man drüber fährt und nicht einfach die gleiche Eigenschaft haben wie ♥♥♥♥♥♥♥ Asphalt. Weiter mit den KI transporten.... Wieder, an sich eine geile Idee, aber funktionieren müsste es halt.... 5, 10 Transporte alles bene, keine Probleme. Plötzlich bleiben sie einfach an Orten stecken wo noch nie ein Mensch vorher ein Problem hatte durchzufahren. Keiner kann es sich erklären... Vlt. ist es Magie? Gegenseitig Ausweichen auch kein Thema, lieber frontal ininander Crashen damit man komplett stuck ist... Mein Xbox One Controller funktioniert ebenfalls nicht (JA, Steam Input aus usw usw usw. 2h Troubleshooting haben nichts gebracht) Aber ja, i guess das kann auch einfach ein ME-Issue sein. Immerhin ist die Grafik und Performance verdammt geil, aber das reicht halt nicht für ein gutes Spiel. Ich könnte noch mehr schreiben was mich wütend und traurig micht aber ich denke ich setze dem ganzen hier einen Punkt. Ich hoffe da kommt noch eine Rettung :( 4 / 10 Habibi PunkteMehr anzeigenWeniger anzeigen
Für eine ausführliche Bewertung habe ich noch nicht genug gespielt (bisher hab ich nur positive Gedanken zum Spiel), es sei aber schon so viel gesagt: ES IST NICHT SNOWRUNNER 2 und das sollte es auch NIE sein. Ich finde es einfach respektlos, dass nur deswegen das Spiel momentan so viele schlechte Bewertungen erhält. Der Fokus dieses Games geht mehr Richtung Bau-Simulator. Es mit SR zu vergleichen ist, als ob ich mich beschwere, dass GTA6 nicht wie RDR2 ist. Die Leute, die Snowrunner spielen wollen, können das gerne weiter machen und die die ein neues Spiel, mit neuen interessanten Ansätzen spielen wollen, können sich an Roadcraft erfreuen. Ergänzung: Der Sinn des Spiels lässt sich eigentlich wunderbar aus den Namen ableiten: SnowRUNNER - Transport von Gütern RoadCRAFT - Bauen, Routenplanung (Materialmanagement), Reparieren, ...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
(Gleich zu Beginn. Ich will eigentlich nen Daumen hoch geben) Find das Spiel eigentlich super bis jetzt. Keine Bugs oder Glitches, Abstürze etc. Die Routen sind etwas speziell wenn sie 2mal funktionieren und dann abbrechen weil nen Steinchen im Weg liegt. ABER... Beim Release direkt wieder nen DLC zu machen anstatt den Leuten einfach mal was zu gönnen. Ist leider nicht so als gäb es soviel Fahrzeuge wie in Snowrunner. Und für 5 Extra Fahrzeuge direkt zu Beginn zahlen ist so ne Sache wo ich bei den Firmen mittlerweile reihern muss.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach 2500 Stunden Snowrunner (bei Epic) war bei mir die Luft raus. Ich liebe das Genre, aber Snowrunners ewiges Feststecken und die oft mühsame Quälerei für minimalen Fortschritt (übertriebener Realismus kann halt zäh werden) wurden einfach zu viel. Ständig im Schlamm wühlen oder von Zweigen ausgebremst werden, zehrt auf Dauer. Roadcraft versprach da eine fairere, weniger mühselige Erfahrung, selbst bei langsamem Tempo – und bisher liefert es! Es ist entschleunigt, aber auf eine befriedigende Weise. Ein riesiges Plus ist für mich das deutlich weniger nervige (nicht vorhandene ;-p) Kraftstoffsystem. Endlich kann man sich mehr auf das Wesentliche konzentrieren: große Maschinen bewegen und Aufträge erledigen. Kurz gesagt: Wenn ihr das Genre mögt, aber von Snowrunners Frust-Passagen genug habt und eine Alternative sucht, die eure investierte Zeit mehr belohnt, gebt Roadcraft eine Chance. Fühlt sich bisher spürbar weniger mühsam an. Für mich bisher eine klare Empfehlung für alle, die eine faire Herausforderung ohne übertriebene Qualen suchen!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Mein kompletter Spielstand ist nach 600 Stunden abgestürzt, alles weg. So etwas darf es nicht geben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
