
Rogue Legacy
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-14 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Rogue Legacy
Rogue Legacy ist ein anspruchsvolles Roguelite, in dem jeder Tod den nächsten Versuch vorbereitet: Ein einzigartiges Kind übernimmt, und das gesammelte Gold kann das Herrenhaus verbessern. Erkunde in jedem Leben prozedural erzeugte Burgen, wähle aus neun Klassen und stelle dich Gegnern mit wechselnden Eigenschaften deiner Erben. Steam-Spielerbewertungen: 92% positiv aus 15.899 Bewertungen. Unterstützte Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Polnisch, Portugiesisch (Brasilien) und Russisch. Veröffentlicht am 27. Juni 2013.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 1,05 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | — | — |
| Englisch | Ja | — | — |
| Französisch | Ja | — | — |
5 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | — | — |
| Spanisch | Ja | — | — |
| Polnisch | Ja | — | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-15
02Vor dem Kauf
Fortschritt über Generationen
Nach jedem Tod übernimmt ein einzigartiges Kind; gesammeltes Gold verbessert das Herrenhaus und stärkt spätere Nachkommen.
Steuerung und Sprache
Steam-PC-Version unterstützt vollständige Controller-Unterstützung. Als unterstützte Oberflächensprachen sind Englisch und vereinfachtes Chinesisch aufgeführt.
03Häufig gestellte Fragen
Wie unterscheiden sich die Durchläufe?
Jeder neue Durchlauf führt durch prozedural erzeugte Burgen; Eigenschaften und Klassen verändern dabei die Spielfigur.
Welche Möglichkeiten gibt es im Kampf?
Neun Klassen mit eigenen Fähigkeiten sowie Waffen, Rüstungen und freischaltbaren Fähigkeiten prägen den Kampf.
Kann man allein spielen?
Ja. Die Beschreibung nennt Einzelspieler als Spielmodus.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der allgemeinen positiven Bewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Das Spielgefühl in einem Satz: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. In wenigen Minuten kann man etliche Tode sterben, und vielleicht hat man auch das Glück genug Geld zusammen zu raffen um einen der minimalen Verbesserungen kaufen zu können. So wird man ganz langsam, Stück für Stück stärker und kommt immer etwas weiter. Nur wenn ich die 50. Variation des immer ähnlich aufgebauten Dungeons spiele, dann wird es auch irgendwann mal langweilig. Mir fehlt es an Abwechslung und Erfolgserlebnissen. Der immer andere Charakter ist zwar anfangs interessant, vermeidet aber jegliche Identifikation mit der Spielfigur. Der Spielinhalt wirkt auf mich stark in die Länge gezogen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Generationenkampf https://www.youtube.com/watch?v=_RJMdhVfnGI Rogue Legacy von Cellar Door Games wurde in der Vergangenheit oft gut bewertet. Dies hat mehrere Gründe, sei es die Motivation oder der Schwierigkeitsgrad, den der Titel bietet. Ich habe das Spiel ausprobiert und möchte meine Meinung teilen. Grundsätzlich muss man sagen, dass Rogue Legacy kein sonderlich bekannter Vertreter in der Spieleszene ist. Jedoch soll hiermit geklärt werden, ob sich ein Blick lohnt oder ob ein weiteres Ignorieren der bessere Weg ist. Der Einstieg in Rogue Legacy ist vergleichsweise simpel. Der Spieler bekommt einen Protagonisten an die Hand gegeben und darf sich direkt in das Getümmel stürzen. Was ihn erwartet, bleibt zunächst offen. Also begibt man sich in das große Schloss. Dort kann man etliche Dinge wie Stühle und Tische zerlegen und man merkt schnell, dass es Einiges zu holen gibt - vor allem Gold. Doch stellen sich, während man seiner Sammelwut nachgeht, immer wieder Monster, Fallen, Jump'n'Run- und kleinere Rätzel-Passagen in den Weg des Helden. Anfangs wird man sicherlich schnell den Tod finden. Das jedoch motiviert wesentlich mehr als es eine stumpfe Quest mit Quest-Markierung auf der Karte schaffen könnte. Nachdem man also das erste Mal gestorben ist, verhält sich Rogue Legacy anders, als man es von anderen Platformern gewohnt ist. Anstatt seinen Protagonisten von einem gewissen Checkpoint aus weiterspielen zu können, muss der Spieler einen neuen Charakter wählen. Ihm stehen dabei 3 verschiedene Figuren mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Einschränkungen zur Verfügung. Die Vielfalt diese Eigenschaften ist durchaus gut gelungen, vor allem aber sinnvoll und witzig zugleich. Beispielsweise kann eine Spielfigur an Farbenblindheit leiden, so dass der gesamte Spielverlauf in Schwarz-Weiß stattfindet. Andere Handicaps hingegen sind der Riesenwuchs oder die Kurzsichtigkeit. Allerdings gibt es natürlich auch Eigenschaften, die sich positiv auf den Protagonisten auswirken, wie etwa eine erhöhte Wendigkeit oder die Chance auf vermehrte, kritische Treffern. Im eher sinnfreien Segment der Charaktereigenschaften verbergen sich unter anderen die Flatulenzen oder die homosexuelle Orientierung der Spielfigur. Sobald der Nachkomme des zuvor verstorbenen Helden ausgewählt wurde, kann das gesammelte Gold ausgegeben werden. Es existieren dabei mehrere Möglichkeiten die gewonnenen Schätze zu verwenden. Eingangs hat der Spieler die Möglichkeit seine eigene Burg auszubauen und dadurch verschiedene Handwerker, wie den Schmied oder die Magierin, freizuschalten. Im späteren Spielverlauf können zusätzlich passive Attribute, wie der kritische Trefferschaden oder die Höhe des gesammelten Goldes, erworben werden. Sobald der Spieler über die Handwerker verfügt, kann er auch dort Geld investieren, um Gegenstände herzustellen oder die angelegte Ausrüstung mit Runen zu versehen, welche zusätzliche Eigenschaften gewähren. Daraufhin beginnt der Spieler mit dem nächsten Spieldurchlauf, angefangen im Schloss. Insgesamt gibt es vier verschiedene Gebiete, in denen sich die Gegner und deren Stufe unterscheiden. Natürlich befindet sich auch in jeder Passage ein Endgegner, der wesentlich schwerer zu besiegen ist, als seine Diener. Wurden alle vier Bosse getötet, wird die letzte große Tür zum Endboss geöffnet. Ist auch dieser besiegt, kann Rogue Legacy erneut im New Game Plus Modus bestritten werden. Die grafische Umsetzung von Rogue Legacy ist schlicht gehalten und erinnert an Retro-Games, aus denen die grundsätzlichen Platformer-Mechaniken entnommen wurden. Leider ebenso unspektakulär ist die eingesetzt Soundkulisse des Titels. Erwähnenswert ist hingegen, dass die einzelnen Gebiete bei jedem Durchgang neu generiert werden. Dies geschieht auf weitestgehend zufällige Art und Weise, so dass das Erkunden der Örtlichkeiten bei jedem Durchlauf erneut zur Pflicht für den Spieler wird. Fazit & Bewertung Rogue Legacy hat eine recht steile Motivationskurve. Wenn man erst einmal angefangen hat, kann man sich nur schwerlich losreißen. Da heißt es nicht selten "Nur noch eine Runde!". Nach rund 15 bis 20 Spielstunden lässt die Motivation allerdings ein wenig nach. Auch wenn sich die Dungeons vom Aufbau her immer wieder unterscheiden, kehrt ab einem gewissen Punkt ein Stück weit Monotonie ein, denn letztendlich sind die Mechaniken immer dieselben. Man muss jedoch dazu sagen, dass die eben genannte Spielzeit vollkommen in Ordnung geht, wenn man bedenkt, dass Rogue Legacy lediglich ein Fünftel eines Vollpreistitels kostet. Zusätzlich sei angemerkt, dass die Zeit zum Durchspielen auch um Einiges höher sein kann, je nach Geschick und Schnelligkeit des Spielers. Zum Thema Grafik und Sound kann man nicht viel sagen. Beide Dinge sind zugegebenermaßen eher unspektakulär. Aus grafischer Sicht ist dies keinesfalls ein Beinbruch, nur könnte man mit einer eindringlicheren Soundkulisse mehr aus dem Titel holen. Ebenso fehlt mir hier auch eine größere Vielfalt bei den Tracks. Insgesamt ist Rogue Legacy aber ein wirklich solider Platformer, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Der eingangs angesproche Schwierigkeitsgrad, der Antrieb durch die Sammelwut und der Ausbau von den eigenen Fähigkeiten bieten eine Menge Spaß, daran gibt es keinen Zweifel. 7 von 10 Punkten ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ○ ○ ○Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Variable x sei die Größe eines Objekts, beispielsweise eines Schwertes oder eines Gegners. Nun sei die Hitbox h des Objektes gleich h(x)=1,5*x. Spaß beiseite, die Grundidee des Spiels ist zwar ganz nett (Familienstammbaum und so), aber bei der Ausführung hapert es deutlich. Die Macher werben ja groß damit, dass es sich um ein Rogue-"Lite" handelt und nicht nach jedem Tod alles verloren geht. Das funktioniert auch eine Zeit lang, man kann sein "vererbtes" Geld für Ausrüstung ausgeben. Jedes Upgrade sorgt aber dafür, dass die Kosten ansteigen, das heißt man kommt irgendwann an einen Punkt, wo das gesammelte Geld gerade so nicht ausreicht und dann stagniert der Fortschritt. Das sorgt für viel Frust, wenn man bei jedem Run haarscharf am Preis des nächsten Upgrades vorbeischrammt. Wie ich schon ansprach, sind die Hitboxen in diesem Spiel einfach irgendwie eigenartig. Mein kleiner Zeh kitzelt den Rand eines Stachels und deswegen fall ich sofort tot um? Wirklich jetzt? Die Steuerung hilft auch nicht unbedingt, irgendwie haben es die Entwickler geschafft, dass sie gleichzeitig schwammig und übermäßig sensibel ist. Der Grafikstil ist ganz nett, wirkt aber teilweise recht faul. All das sorgt dafür, dass sich Rogue Legacy eher anfühlt wie ein amateurhaft zusammengeschustertes Browsergame und nicht wie ein vollwertiges Spiel.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wenn ich Rogue Legacy in einem Wort beschreiben müsste, dann wäre es "Sterben". Denn genau das tut man so ziemlich die meiste Zeit im Spiel, weil plötzlich noch ein Monster da war, man einem Feuerball nicht mehr ausweichen konnte, oder weil der erste Endboss nach mehr als 10 Stunden Spielzeit immer noch zu hart ist. Aber: Ich meckere nicht! Denn genauso oft (naja sagen wir halb- oder eher viertel-so-oft) hat man dann eine Glücksträhne und öffnet eine Truhe nach der anderen und verhaut die Monster genau so, wie man es machen sollte. Das sorgt derart für Glücksgefühle, dass es einem fast schon gar nichts mehr ausmacht, wenn man dann doch noch vor die Hunde geht. Unser Charackter ist also tot. Da bleibt nichts anderes übrig, als einen seiner Nachfahren als Erben zu wählen und das Gold, welches der Vorgänger verdient hat, in unser Anwesen zu investieren. Wir können z.B. unsere Stärke um einen Level steigern oder die Kasser "Miner" freischalten, welche dann zukünftigen Heldengenerationen zur Verfügung steht. Wir können aber auch neue Waffen oder Rüstungen freischalten, wenn wir zuvor die dafür notwendigen Blaupausen gefunden haben. Sind unsere Vorbereitungen zu ende, geht es wieder ins Gemetzel. Der Held, den wir diesmal steuern, unterscheidet sich aber meistens vom Vorangegangenen. So kann dieser eine andere Klasse haben (z.B. Paladin, Hokage oder Lich), über einen anderen Zauberspruch verfügen oder (und jetzt wird es lustig) über eine andere angeborene Schwäche oder Stärke verfügen! Sir Useless III zum Beispiel leidet an Zwergenwuchs. Damit ist er winziger als andere und kommt an manche Stellen einfach nicht heran. Dafür ist er aber kleiner und somit schwerer zu Treffen. Manchmal kann die Schwäche/Stärke allerdings auch einfach nur lustiger Natur sein. Helden können an Blähungen leiden oder am Tourette-Syndrom, wodurch sie fluchen wenn sie durch Gegner getroffen werden. Schwierig wird`s bei Rogue Legacy aber besonders durch Charon, einem Typen, der unseren neuesten Helden immer erst ins Dungeon lässt, wenn wir ihm all unser Gold geben. Das heißt mit Sparen ist nicht. Alles muss direkt mit einem Helden zusammengespart werden, bevor er ins Gras beißt. Schaffen wir es also mit Sir Useless III etwa 2500 Gold anzuhäufen, bevor er stirbt (denn sterben tut er sowieso, da er das Dungeon nicht wieder verlassen kann), sollten wir genau überlegen, welche Verbesserungen wir von unserem Geld kaufen, denn der Rest geht verloren, wenn wir unsere Jagd von neuem beginnen. Das sorgt für einen enorm hohen Suchtfaktor, denn immer sagt man sich "Das hätte ich noch schaffen können". Und schon ist der nächste Held gewählt und es geht wieder los. Fazit: Der teils schwarze Humor, die immer wieder anderen Dungeons und die damit stets neuen Herausforderungen, sowie die ständig neuen Helden und die damit einhergehenden Herangehensweisen sorgen dafür, das man Rogue Legacy nicht so schnell "aus der Hand legen kann". Es hat sehr hohen Wiederspielwert und macht enorm süchtig. Ich kann es einfach nur weiter empfehlen, denn Rogue Legacy ist ein Spiel, dass man gespielt haben muss. In diesem Sinne: Vergesst Darksouls, Rogue Legacy ist noch härter. :D Meine Wertung: 92% Anhang Hat euch das Review gefallen oder ihr habt einfach Interesse am Schreiben von Reviews, dann unterstützt doch bitte unsere noch im Aufbau befindliche Gruppe GermanReviews Wer an Lets Plays von mir interessiert ist, der kann gerne auf dem Order of Gamers vorbeischauen! Ich freu mich auf jeden von euch!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich weiß nicht was ich von dem Game halten soll. "Ein paar Minuten Plattformer" ...der mir nur ein paar Minuten Spaß gemacht hatMehr anzeigenWeniger anzeigen
Wahnsinnig spaßiges Spiel. Im Prinzip geht es in dem Spiel nur ums "Leveln und Looten", mit dem Endziel die 4 Bosse mit verschiedenem Schwierigkeitsgrad zu besiegen. Jede Runde Sammelt man Gold, Waffen-Blueprints und Runen mit welchen die nächste Runde ein wenig einfacher zu meistern wird. Mit dem Geld kauft man sich Perks und die Waffen/Runen die man bereits freigeschalten hat. Sobald man einmal im Dungeon angekommen ist gibt es kein zurück mehr. entweder man besiegt alle Bosse (was ohne Verbesserungen kaum möglich ist, oder man stirbt. Wenn man stirbt (und das tut man, oft), fängt man mit einem Helden der nächsten Generation an (quasi der Tochter oder dem Sohn des vorherigen Helden). Der Aufbau des immer wieder zufallsgenerierten Dungeons macht die ganze Sache so abwechlungsreich dass es einem nie langweilig wird. zu einem gewissen maß leveln die gegner mit einem mit, so dass der Dungeon auch eicht schwieriger wird und einzelne Passagen mehr Gold abwerfen. Und falls man das erste Abteil des Dungeons geschafft hat, hat man die Möglichkeit in tiefere Gefilde einzutauchen und z.B.: im Garten schwereren Gegnern und schlussendlich auch dem dortigen Boss entgegenzutreten. Mich hat das Spiel leicht süchtig gemacht und die Queste neues Gold für die nächste Generation zu besorgen macht immer wieder aufs neue spaß.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gar nicht mal so cool.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Obwohl ich Rogue Legacy erst seit kurzem zocke, habe ich mich jetzt schon ein wenig in dieses Game verliebt. Für mich persönlich fühlt es sich wie ein altes Castlevania auf dem NDS an. Man cleart Raum für Raum. Man killt/zerstört Vasen ect. um EXP und Gold zu bekommen und sich dann besser ausstatten zu können. Wenn man stirbt, stirbt der Charakter und man fängt so gesehen wieder neu an. Die erreichten Lvl und das Gold behält man jedoch. Das Gold sollte man so gut wie es nur geht in den Skilltree prügeln oder sich neue Rüstung/ Runen kaufen, denn wenn man nun mit dem neuen Charakter in das Schloss möchte muss man all sein Gold abgeben. Nach jedem Tot muss man das Schloss und die anderen Gebiete neu erkunden, naja das kann man auch unterbinden. Dennoch bekommt man dann nur noch 60% des Goldes. Was das Game auf seine eigene Art sehr interessant macht, ist das sterben und das ständige wechseln der Charakter, da diese Vor- und Nachteile mit sich bringen. Diese können uns als Spieler oder nur den Charakter beeinflussen. Ich kann Rouge Legacy jemanden ans Herz legen, der sehr geduldig ist, da das viele sterben am Anfang einem erstmals etwas nerven könnte. Sobald man aber einiges geskillt und eine Rüstung hat, geht es immer weiter Bergauf. Es eignet sich sehr gut für zwischendurch und macht auch sehr viel Spaß, auch wenn man erst 24/7 nur am sterben ist und sich nichts leisten kann. Übung macht den Meister. :DMehr anzeigenWeniger anzeigen
Zu schwierig Zu schnell Zu zufälligMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Bewertungen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.