
ROUTINE
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-19 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über ROUTINE
Erkunde in ROUTINE eine verlassene Mondbasis, deren Zukunftsbild von den 1980er-Jahren geprägt ist. Untersuche die Umgebung, nutze dein C.A.T., um Terminals und Hinweise aufzuspüren, und überlebe unbekannte Bedrohungen durch Flucht, Verstecken oder Gegenwehr. Steam-Spieler bewerten ROUTINE zu 91%% positiv, bei 7.573 Rezensionen. Auf Steam für PC unterstützt das Spiel Einzelspieler und volle Controller-Unterstützung. Die Oberfläche ist auf Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Polnisch sowie vereinfachtem und traditionellem Chinesisch verfügbar; englische Sprachausgabe und Untertitel in diesen Sprachen sind enthalten. Erschienen am 4. Dezember 2025.
Mitwirkende
Niedrigster Preis der letzten 36 Monate
≈ 12,31 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
6 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-20
02Vor dem Kauf
Erkundung ohne Wegpunkte
ROUTINE verbindet Erkundung und Überleben auf einer verlassenen Mondbasis. Wegmarkierungen fehlen; sorgfältiges Beobachten und das Prüfen von Daten gehören zur Orientierung.
Sprache und Spielmodus
Auf Steam für PC gibt es volle Controller-Unterstützung und Einzelspieler. Die Oberfläche ist auf Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Polnisch sowie vereinfachtem und traditionellem Chinesisch verfügbar; englische Sprachausgabe, Untertitel in diesen Sprachen.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in ROUTINE?
Du erkundest eine verlassene Mondbasis, untersuchst Hinweise und versuchst, unbekannten Bedrohungen zu entkommen oder dich ihnen zu stellen.
Wozu dient das C.A.T.?
Das C.A.T. dient zum Zugriff auf wichtige Terminals, zur Navigation und zum Erkennen von Hinweisen. Im Notfall kann es auch zur Verteidigung eingesetzt werden.
Gibt es Wegpunktmarkierungen?
Nein. Wegpunktmarkierungen gibt es nicht; den Weg zu finden, ist Teil des Spielerlebnisses.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Die Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Schöne Grafik, tolle Stimmung, alles wirkt Bedrohlich. Die erste Stunde war super. Konnte herausfinden das meine Pin nicht im Inventar landete sondern am Boden lag. Konnte sie dann mit dem Controller mit viel Feingefühl und Konzentration anklicken und aufnehmen. Was allerdings leichter war, als die Bedienfelder auf verschiedenen Monitoren zu treffen. Aber egal, konnte die Tür in meinem Zimmer öffnen und wagte mich hinaus in die beklemmenden dunklen Gänge mit unheimlichen Geräuschen. Wirklich tolle Atmosphäre wird hier aufgebaut. Schaute mir alles genau an und inhalierte die düstere Stimmung. Alles konnte passieren. Und das tat es. Eine Maschine erschien, bedrohte mich. Und als ich etwa 3 oder 4x starb wusste ich, ab jetzt verstecken, warten, laufen und verstecken und dabei irgendwas suchen um eine Tür irgendwo zu öffnen, um weiterzukommen. Und ab da war die Stimmung für mich zumindest vorbei. Das hatte ich nicht gewusst das es darauf hinausläuft. Finde es eigentlich mal eine gute Idee einem nicht alles zu erklären, das Gehirn einmal einschalten zu müssen. Doch als ich mal wieder hinter einer Kiste, oder Wand mich versteckte und wartete bis der Robot verschwand kamen mir Gedanken, darüber was ich hier mache, was ich noch zu machen habe und warum ich das machen muss, darüber, warum mir ein Spiel wie Soma, das meiner Meinung nach ähnlich ist, mir bis jetzt soviel besser gefallen hat und egal, irgendwann werde ich vielleicht wieder aus der Deckung gehen und weitermachen, vielleicht eine Lampe finden, und vielleicht auch wieder das Gefühl haben, das ich in der ersten Stunde im Spiel hatte.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Visuell absolut herausragend. Meine Worte fassen es eigentlich noch nicht ganz, optisch ist es ein Meilenstein in der Videospielgeschichte! Untermalt mit einer bombastischen Akustik und der gebotenen Spannung könnte die Atmosphäre nicht noch dichter sein. Wenn man sich dann nachts schlafen legt und die zuletzt verbrachten Stunden im Spiel gedanklich aufarbeitet, um besonders gut einzuschlafen, kann einem bewusst werden, wie perfekt nahezu alle Momente im Spiel eingearbeitet wurden. Hier ist nichts einfach dahingeklatscht, um ein Ereignis nach dem anderen zu erleben. Es ist akribisch, mit größter Mühe und Hingabe, perfekt ausgearbeitet. Allein, wie das Spiel den Spieler nach dem Verlassen des ersten Raumes willkommen heißt, spricht Bände. Ein Horrorszenario zum Genießen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel fängt gut an Atmosphäre und die Idee auf dem Mond, das war schon was, leider verkommt dann das Spiel zu einen Aktiviere das und dies suche die Fotos auf um das zu finden usw... mit Horror hat dieses Spiel kaum was zu tun. Es werden Elemente eingebaut, aber Horror hat man hier kaum da man ständig mit Rätsel beschäftigt ist und das einen total aus der Atmosphäre bringt. Leider ist dieses Spiel eine Enttäuschung hatte gute Ansätze aber mehr auch nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Bin erst 3 Stunden drin, aber wer auf ein Baby von Soma mit Alien Isolation steht, mit Retro Scifi wird hier glücklich werden. Geb nur schonmal ein Daumen nach oben. Aussergewöhnliches Spiel bisher. Edit: Also nach Beendigung des Spiels, kann ich nur sagen, ist vielleicht etwas kurz, aber hier wurde wirklich mit Leidenschaft ein tolles Spiel gemacht, Vorallem das Sounddesign ist wirklich top. Hat die ganze Zeit so eine Unwohlsein Stmmung wie ich zuletzt bei Visage hatte. Wer ein langsames Retro/Scifi, Walking Sim mit Horror mag, gerne liest um tief in die Story einzutauchen und auch selbst denkt um Rätsel zu lösen, ist hier auf der absolut sicheren Seite.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Sound and graphics are absolutely amazing. The atmossphere is fantastic and top notch! I LOVE sci-fi games BUT I hate games where you can't defeat your opponent and always just have to run away. It makes no sense to me. Fixate them with a cable or lock them in a room but just paralyzing them and wait 10 seconds to have to run again? No sir, not my game. Super sad about that as the basic game is 10/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Phu... seit "Alien Isolation" kein solches Spiel mehr gespielt. Die Story gewinnt bestimmt keinen Preis, aber WTF ist das Spiel unheimlich und trieft vor Atmosphäre. Es wirkt als würde man alles durch die Linse eines 80er Jahre Sci-Fi-Horrorfilmes erleben. Alles wirkt sehr realistisch auf altmodische Art und Weise. Ich habe erst etwa 2 bis 3 Stunden gespielt, aber für eine Empfehlung reicht es bereits. Sounddesign, Grafik eifach alles wirkt aus einem Guss und wird dafür sorgen, dass du dir in die Hosen scheisst. So ein intensives Erlebnis habe ich lange nicht mehr erlebt. Und dann noch dieser köstliche stille Humor. Einfach göttlich. Wer mütig genug ist: KAUFEN. Ihr werdet es nicht bereuen. Bei weitem besser als ein generisches Produkt der Marke Resident Evil. Unglaublich, dass dies von einem kleinen englischen Indie-Team stammt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Positiv: Das Spiel ist für sich gesehen handwerklich solide gemacht. Der Sound ist überragend und auf den Punkt gebracht. Die Grafik steht dem in nichts nach. Negativ: Aber der Horror liegt nicht im Gesehenen, sondern im Spiel selbst. Ein Wort … Spielmechanik. Mag sein, dass es viele Spieler schön finden, wenn man nicht an die Hand genommen wird und man alles selbst ERFAHREN soll. Aber, man kann damit auch den Spieler vor den Kopf stoßen, die schon genug mit den K5 zu tun haben am Anfang des Spiels. Komplettlösungen oder Lets Play's: Des Weiteren helfen einen Komplettlösungen nicht, weil ich andere PIN's an den gleichen Stationen eingeben musste als das, was ich im Lets Play sah. Und ich bin wohlgemerkt noch im ersten Kapitel an der Megazone. Somit sitze ich jetzt richtig fest in dem Spiel und habe darüber einfach dann die Lust verloren, weiterzuspielen. Fazit: 12 Jahre auf das hier gewartet, und selbst Dead Space 1 von 2008, das ich durchgespielt habe, hat für mich persönlich mehr Spaß gemacht als das hier. Soll ein anderer den Spaß hier durchspielen, ich bin raus.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Guter Horror, der ein spannendes Setting mit immersiven Gameplay verbindet. Story ist ok. Worldbuilding ist ebenfalls gelungen, man merkt, dass es nicht einfach ein generisches SciFi Setting ist, sondern wirklich durchdacht. Die Atmosphäre ist richtig gut, schöner Artstyle und hervorzuheben vor allem das Sounddesign, da haben sich die Kollegen richtig Mühe gegeben und das merkt man. Die "Gegner" sind auch wesentlich angenehmer als in anderen Horrorspielen dieser Art, da man sich tatsächlich etwas zur Wehr setzen bzw. sie "aufhalten" kann, um wieder in Sicherheit zu gelangen - wenn man gut mit seinen Ressourcen umgeht. Finde ich wesentlich besser gelöst, als sich 5 Minuten im Schrank oder unterm Tisch zu verstecken und zu warten. Manche der Rätsel sind meiner Meinung nach echt nicht ohne, da muss man ziemlich ums Eck denken, viel lesen und die Umgebung auf Hinweise abchecken. An sich gut, allerdings musste ich bei zwei davon wirklich Google befragen, weil ich nicht gerafft hab, was das Spiel von mir erwartet. Kann aber definitiv auch ein "Ich-Problem" sein, andere haben es ja auch rausgefunden, sonst könnte man es nicht online nachlesen. Mit ca. 10 h natürlich nicht das längste Spiel, aber für den Preis hab ich schon wesentlich kürzere und vor allem schlechtere Games gekauft. Wer atmosphärischen Survival-Horror mag, auf Scifi/Lofi steht und gerne auch mal wieder Oldschool mäßig ein bisschen das Hirn einschalten möchte hat hier ein super Game zu fairem Preis. Das Warten hat sich gelohnt, definitive Empfehlung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Routine ist ein Horror-Adventure, welches den Spieler in ein fiktives Jahr 1979 versetzt, bei der Menschen den Mond besiedelt haben und dort Forschung und Tourismus betreiben. Man startet in einer Isolationskammer für Ankömmlinge, ohne Vorkenntnisse oder gar den Hintergründen, warum sich der Protagonist auf dem Mond in der Station befindet. Auf ein Interface oder andere Menüstrukturen haben die Entwickler verzichtet. Die Steuerung hat man innerhalb der ersten Minuten verinnerlicht, das Ziel des Spiels jedoch nicht. Spielmechanisch hilft eine Art Multifunktionstool, welches man am Anfang findet, durch die einzelnen Passagen. Speicherpunkte dienen auch gleichzeitig als Menü für andere Funktionen, wie einen Aufgabenlog. Durch den Verzicht einer Charaktervorstellung fehlte es mir als Spieler auch ständig an Orientierung. Warum bin ich an diesem Ort? Was will ich hier? Warum gehe ich jetzt da hin? Das Spiel gibt dem Spieler zwar an einigen Terminals einige Log-Einträge und E-Mails, jedoch erklären die nur in einzelnen Puzzlestücken, warum die Mondstation so menschenleer ist. Obwohl alle Räumlichkeiten schön anzusehen sind und liebevoll gestaltet, verzichteten die Entwickler auf eine Taschenlampe, so dass man ein ums andere mal bemüht ist sich durch die Dunkelheit zu kämpfen. Später erhält das Multitool zwar noch Funktionen, die dem gleich kommen, jedoch ist dies stets im Sichtkegel bei der Bedienung. Durch die versimpelte Spiel-Optik werden nur wenige Gegenstände hervor gehoben, wie z.B. Batterien, mit denen man das Multitool betreiben kann. Andere wichtige Gegenstände wie Ausweiskarten übersieht man leider des Öfteren. Das Sounddesign ist gut gemacht und entsprechend Retro gestaltet. Der Kern des Spiels sind aber die Erkundung und die Rätsel. Das ist mitunter so ungeschickt gestaltet, dass man sich stundenlang in einem Sektor verlieren kann, weil man nicht weiß wie es weiter gehen könnte. Selbst Anweisungen wie "Geht zu Ort XYZ" sind schwer Folge zu leisten, wenn man nicht weiß, wo sich dieser Ort befindet. Viele der schweren Rätsel lassen sich mit dem Multitool lösen, aber das Design der Aufgaben und Rätsel ist hin und wieder unglücklich gelöst. So gab es eine Stelle, bei der man nicht über ein Hindernis kam, was gerade mal kniehoch war um etwas zu sichten was dahinter im Gang lag. Stattdessen musste man sich nach vorne beugen und das Multitool nutzen. Gegner gibt es auch, die aber in aller Regel nur dazu dienen die Spielzeit zu strecken. Man kann sie betäuben oder sich vor Ihnen verstecken, aber dauerhaft los wird man sie nicht, nicht mal dann, wenn man sie vermeintlich irgendwo einschließt. Am Ende gibt es von mir den Daumen vor allem runter, weil die Geschichte des Spiels nicht besonders gut ist. Am Anfang dachte ich zumindest noch es ginge darum die Ingenieurin Kei zu finden und retten, aber obwohl uns als Protagonist eigentlich keine Motivation sichtbar voran treibt, schlägt das Spiel in eine völlig andere Richtung aus und liefert dann ein unzufriedenstellendes Ende. Am Ende wäre es für mich wahrscheinlich spannender gewesen den Mond zu beobachten als dieses Mondspiel zu spielen. Also ... beobachtet den MOND.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.