

S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.







01Über S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl
Erkunde als einsamer Stalker eine 64 km² große radioaktive Zone, in der Fraktionen, Mutanten und tödliche Anomalien um deine Aufmerksamkeit konkurrieren. S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl verbindet Ego-Shooter, Horror und immersive Simulation mit Überlebensmechaniken, dynamischem Wetter und einem Tag-Nacht-Zyklus. Die nichtlineare Geschichte führt über mehrere Wege zu verschiedenen Enden. Mehr als 30 Waffentypen lassen sich mit zahlreichen Modifikationen kombinieren. Die Steam-PC-Version unterstützt Mods. Bewertung: 81% bei 107.627 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster Wert der letzten 36 Monate
≈ 26,86 €2025-12-30 · AllYouPlayBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Übersicht; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
14 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Ukrainisch | Ja | Ja | Ja |
| Arabisch | Ja | Ja | — |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Spielumfang
Die Steam-PC-Version verbindet Ego-Shooter, Horror und immersive Simulation in einer offenen Welt mit nichtlinearer Handlung, Überlebensmechaniken und Mod-Unterstützung.
Sprachen
Die bestätigten Benutzeroberflächensprachen sind Englisch, vereinfachtes Chinesisch und traditionelles Chinesisch. Für diese Sprachen sind Untertitel angegeben.
Spielmodus und Eingabe
Eine Einzelspieler-Kategorie ist für die Steam-PC-Version angegeben. Eine Controller-Unterstützung ist in den vorliegenden Daten nicht bestätigt.
03Häufig gestellte Fragen
Was erkundet man im Spiel?
Du erkundest eine 64 km² große radioaktive Zone mit Fraktionen, Mutanten, Anomalien und Artefakten.
Wie stark verzweigt sich die Handlung?
Die Geschichte ist nichtlinear und bietet mehrere Wege sowie verschiedene Enden.
Wie funktioniert die Waffenanpassung?
Es gibt mehr als 30 Waffentypen mit zahlreichen Modifikationen und Hunderten möglicher Kombinationen.
Ist Mehrspieler enthalten?
Der Mehrspielermodus soll nach der Veröffentlichung als kostenloses Update hinzugefügt werden.
Aktuelle News zu S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl stellt nicht die allgemeine positive Bewertung dar; die Meinungen beziehen sich auf die getestete Version.
Also erster Eindruck ist POSITIV und wer was anderes von der Performance erzählt, der lebt am Leben vorbei mit seinem angeblichen Ultra High End PC wie angeblich 95% hier haben. Seltsam ist das mittlerweile niemand mehr ne Graka unter einer 4070Ti hat xD ! Mein Setup : CPU: AMD Ryzen 7 5800X GPU: AS Rock 6800 XT Phantom RAM : 32Gb Patriot Viper OHNE FSR 3 : ALLES auf EPISCH bei 2560x1440 und durchgehend bei 55 - 70 FPS ! MIT FSR 3 : ALLES auf EPISCH bei 2560x1440 und durchgehend 100 - 120 FPS ! Na klar ist es Nachts vor allem in einer Kanalisation DUNKEL OHNE TASCHENLAMPE ! Warum dies einige kritisieren! Viele übernehmen nur nach 1min die Meinung des Internets die bisher NULL Spielminuten haben geschweige das Spiel gar nicht besitzen! Schön das letzte Video der GameStar von heute angeschaut haben und tun so als wäre das ihr eigener Eindruck gewesen. Die Gamingszene ist mittlerweile echt lächerlich geworden. So viel Frust weil die meisten nur einen Low Budget Pc haben, sich nichts neues leisten können und im Internet prahlen sie hätten einen Ultra Gaming Setup .... Man kann doch bei Steam einsehen was die Mitglieder hier der Mehrheit an Hardware besitzen und diese besitzt gerade mal einen FULL HD Setup !Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Update: Nach nun 70+ Stunden habe ich Stalker 2 durch. Mir hat es, wie auch damals schon gesagt, grundsätzlich sehr gut gefallen. Die Story ist interessant, die Grafik schaut gut aus, das Gunplay macht Spaß und auch die Atmosphäre ist wirklich gut gelungen. Würde ich es jetzt empfehlen? Nein. Technisch muss hier einfach noch viel getan werden. Selbst nach meinem kürzlichen Upgrade von einem Ryzen 9 5900X auf einen Ryzen 7 9800X3D sind zwar die FPS deutlich angestiegen und auch die Lags deutlich zurückgegangen, trotzdem gibt es hier und da noch Lags und deutliche Framerate-Einbrüche (in gewissen Gebieten bzw. nach längeren Sitzungen) und das selbst mit der derzeit besten Gaming CPU und einer RTX 4090 und DLSS/Framegen aktiv. Das Spiel crasht hin und wieder auch einmal, die Shader Compilierung bleibt zu beginn manchmal hängen (wo dann nur mehr der Task Manager hilft), gelegentliche Memory Leaks zwingen einen dazu das Spiel neu zu starten, da sonst die Framerate in den Keller geht und einigen Mechaniken benötigen definitiv noch Balancing/Nacharbeit. Mit etwas Arbeit kann Stalker 2 definitiv ein sehr gutes Spiel werden, dazu benötigt es aber noch viel Arbeit an der technischen Seite des Spiels. Review 22.11.24: Nun ist es soweit. Stalker 2 ist draußen... und hat leider einige Probleme. Performance: Die Performance ist leider unterirdisch. Selbst mit einem starken System und DLSS/Framegen, wird man nicht von häufigen Framerateeinbrüchen/Lags verschont. Mit einigen Tweaks in den .ini Dateien der Engine, teilweise hohen statt epische Grafikeinstellungen und 60FPS Lock kann man da zwar ein halbwegs flüssiges/konstantes Spielerlebnis erzielen, trotzdem sollte das von Haus aus optimiert und performant sein, was es leider nicht ist. Gegner KI / NPCs: Oh mann... Hier gehört auf jeden Fall nachgebessert. In manchen Situationen ist die KI gar nicht blöd aber in vielen Fällen dann leider doch selten dämlich. Entweder kesseln die Feinde einen ein oder sie rennen blind links auf einen zu und lassen sich über den Haufen ballern. Oder man steht zwei Meter vor einem Feind und der braucht dann erst mal 2-3 Bedenksekunden um einen als Feind zu erkennen. Oder sie bleiben mitten im Kampf mit dem Rücken zu einem stehen, bis man sie über den Haufen ballert... Die letzteren Dinge passieren dann leider öfter mal. Was aber noch schlimmer ist, ist das Spawnverhalten der Gegner/NPCs. Man erinnert sich einmal zurück an den Cyberpunk 2077 Release, wo die Polizei im Kampf gerne einfach in der Nähe von einem gespawnt hat. Das ist hier genau gleich... Aber nicht nur im Kampf, sondern IMMER! Die Gegner spawnen wie aus dem nichts. Das fällt besonders auf, wenn man ein größeres Gebiet von Gegner befreit hat, man am looten ist und aufeinmal wieder eine Gengerwelle daherkommt. Dann wird diese auch nochmal gelootet und wieder kommen ein paar Gegner aus dem nichts daher... Oder man hat gerade einige Gegner platt gemacht, gespeichert und lädt (später) wieder um weiterzuspielen und die Gegner zu looten... Stalker 2: Na dann schicken wir doch gleich mal ein paar Gegner zu dir... Oder man räumt einen Bunker frei, durchsucht den Bunker und bei verlassen stehen am Ausgang plötzlich wieder Gegner, die man zuvor erst bei betreten des Bunkers eliminiert hat... Einmal sind sogar direkt zwei freundliche NPCs im Lager direkt am Rande des Sichtfeldes gespawnt... Das raubt einfach sehr viel von der Atmosphäre/Immersion, vor allem da dann oft keine Zeit zum looten und erkunden bleibt, ohne im Minutentakt wieder in einen Kampf verwickelt zu werden. Bugs / Abstürze: - Grafikbugs wie Flackernde Texturen (Manchmal) und Aufpoppende Bäume, Büsche, Gegenstände im Sichtfeld (Mehrmals) - Technikbugs wie plötzliches falsches FOV (Manchmal), HUD bleibt beim automatischen Ausblenden "stecken" (Manchmal), Waffen schweben neben der Hand (erst einmal passiert) - Zwei Abstürze des Spiels in ~9 Stunden Stalker 2 macht mir grundsätzlich wirklich Spaß, die Atmosphäre, vor allem in dunklen Bunkern/Gebäuden, wo man nicht weiß, welches Monster oder welche Anomalie ums nächste Eck lauert, ist wirklich gut gelungen, das Gunplay macht Laune und auch die Grafik ist in den meisten Bereichen wirklich nicht schlecht (auch wenn es hier an manchen stellen Verbesserungsbedarf gibt). Aber mit den aktuellen Problemen, vor allem an der Gegner KI und schlechten Performance, würde ich momentan (wenn ich es jetzt nicht schon die Ultimate Edition gekauft hätte) noch die Finger davon lassen und ein paar Patches, welche hoffentlich in den nächsten Tagen/Wochen erscheinen werden (bzw. die ersten Mods), abwarten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich hab das Spiel die letzten Tage rund 20 Stunden gespielt und dabei insgesamt drei verschiedene Versionen zu Gesicht bekommen. Die Entwickler haben laut eigener Aussage über 1.100 Bugs (!) noch vor Release beseitigt, viele davon kritisch. Selbst mit der ältesten, ersten Version hatte ich nicht den Eindruck, dass es sehr verbuggt gewesen ist. Ich konnte alle Quests annehmen und abgeben, alle Gegenstände aufsammeln, es gab keine Clipping-Fehler oder Soundaussetzer. Zwischendrin kam dann ein großer Patch und dann ging die Beleuchtung kaputt. Das wurde aber mit dem Patch darauf direkt wieder gefixt. Ja, die Performance ist "Hardcore", aber wenn man entsprechende Hardware verbaut hat, ist das weitestgehend kein Problem. Stalker 2 sieht mit HDR übrigens absolut fantastisch aus. Ich habe inzwischen fünf der ersten Gebiete besucht, weiter bin ich in 20 Stunden einfach noch nicht gekommen. Das Schlimmste, was man einen Bug nennen könnte, war ein NPC, der nach dem Ableben zu fliegen begann. Das war aber eher lustig als ein Bug in meinen Augen. Ansonsten läuft das für ein Stalker ziemlich ordentlich. Und ich gucke wirklich in jede Ecke rein und treibe mich an Orten herum, wo sonst keiner ist ^^ Ich freue mich auch nachher wieder in die Zone abtauchen zu können. Die Atmosphäre ist wirklich klasse.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Mittlerweile habe ich rund 60 Stunden mit dem Spiel verbracht und kann nur bedingt meine Empfehlung aussprechen. Die beklemmende Atmosphäre, die Postapokalyptische Zone, Mutanten, feindliche Patrouillen: S.T.A.L.K.E.R. macht vieles richtig und lässt in mir den Drang verspüren, die Welt zu erkunden. Leider hat das Spiel trotz einiger Patches (Mittlerweile ist Version 1.5 aktuell) immer noch enorme Probleme mit Bugs und der eigenen Welt. Bugs: Gegner fliegen teilweise nach einem Treffer hunderte Meter in die Luft, Leichen clippen durch den Boden oder verschwinden gänzlich (besonders ärgerlich, wenn die Leiche ein Quest-Item bei sich trägt) oder Quests bleiben hängen, weil sich Charaktere gänzlich weigern einen Dialog zu starten. Derartige Probleme wurden durch Patches bereits drastisch reduziert, sind jedoch immer noch deutlich zu oft vorhanden, als es recht ist. Hinzu kommen regelmäßige Spiel-Abstürze. Generelles: Man muss im Spiel regelmäßig weite Strecken auf Schusters Rappen zurücklegen. Hier verbringt man im Verlauf eines Spieldurchlaufs etliche Stunden damit, stupide Wege entlang zu gehen. Um seine Ausrüstung zu reparieren benötigt man Geld. Leider muss man seine Beute Schubkarrenweise zum Händler tragen, um ein paar wenige Marken zu erlangen. Dabei ist die Tragekapazität stark begrenzt und überladen bewegt man sich nur äußerst langsam vorwärts. Die eh schon langen Geh-Zeiten werden dadurch noch weiter in die Länge gestreckt. Das Gebiet zu erkunden macht Anfangs sehr viel Spaß. Leider flacht der Erkundungs-Drang schnell ab, da in gefühlt tausenden Verstecken viel zu oft nur Wurst, Brot, Konserven, Medipacs und ein paar Magazine Munition zu finden ist. Bessere Belohnungen wären hier motivierender. Einige Mutanten sind regelrechte "Bullet Sponges". Anstatt sie mit gezielten Schüssen auszuschalten, drückt man Magazin für Magazin in den Gegner. Atmosphärisch ist das nicht. Menschliche Gegner Treffen mit ihren Waffen - auch Schrotgewehren - auf gefühlt 200 Meter Entfernung Präzise, während man selbst mit einem Scharfschütz-Gewehr sich auf diese Distanz schwer tut. Dabei laufen die Gegner ausschließlich mit kaputten oder stark beschädigten Waffen durch die Welt. Zwar hat jeder NPC im Kampf endlos Munition und Granaten, aber besiegte Gegner haben im Regelfall ~ 4 Patronen im Magazin ihrer Waffe, 8 Patronen, eine Konservendose, ein Medipack, ein Bier, sowie 2 Verbände im Rucksack. Hier stimmt in meinen Augen weder das balancing, noch ist das realistisch. Ich hoffe, dass durch weitere Patches hier noch deutlich nachgebessert wird. Ansonsten gibt es hoffentlich entsprechende Mods, die Abhilfe schaffen. => Das Spiel hat weiterhin viel Potenzial, ist aber in meinen Augen immer noch nicht dort, wo es sein sollte. Weitere Patches sind nötig, um am Balancing weiter zu schrauben und weitere Fehler auszumerzen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Publikum ☐ Anfänger ☐ Gelegenheitsspieler ☑ Durchschnittsspieler ☑ Experte S.T.A.L.K.E.R. 2 ist wie schon die Vorgänger der Reihe ein Ego-Shooter mit Horror- und RPG Elementen in einer gigantischen offenen Spielwelt. Diese ist durch das neue ALife-System 2.0 auch überall zu jeder Zeit belebt und die Entwickler verstehen etwas davon, selbst die kleinste hinterste Ecke der Welt interessant und entdeckungsfreundlich zu gestalten. Daher sollten gerade Spieler, welche eine Sammelleidenschaft teilen und/oder sich eben alles anschauen möchten, um eventuell noch ein Geheimnis oder Versteck zu entdecken, hier in S.2 mehr als wohlfühlen. Auch Ego-Shooter Fans dürften sich über die unterschiedlichen detailgetreuen Waffenhandhabungen schnell einfinden und Freude daran bekommen, doch selbst Veteranen des Genres könnten ins Schwitzen kommen, da S.T.A.L.K.E.R. 2 selbst auf mittlerer Schwierigkeit schon extrem herausfordernd ist. Grafik ☐ schlecht ☐ okay ☐ gut ☐ schön ☑ fantastisch Die Grafik in S.T.A.L.K.E.R. 2 ist einfach nur fantastisch und wunderschön, was wir der neusten Unreal Engine und der damit verbundenen Raytracing Technologie zu verdanken haben. Glücklicherweise läuft das Spiel auch verdammt flüssig auf höchsten Einstellungen und ist an sich auch super optimiert, lediglich kurzzeitige FPS Einbrüche sind zu vermerken, welche aber wahrscheinlich durch den kommenden ersten großen Patch behoben werden sollten. Alles in allem sieht S.2 aber super realistisch aus und weiß auch gerade durch Anomalien oder wechselndes extremes Wetter zu überzeugen. Musik ☐ schlecht ☐ okay ☐ gut ☑ schön ☐ fantastisch Die Musik bzw. der Soundtrack ist einfach schön und ziemlich abwechslungsreich. In Gefechten bekommen wir Shooter typisch eher kräftige Musik um die Ohren gehauen, während wir in dunklen Horrorpassagen des Spiels eine beklemmende düstere Hintergrundmusik beschert bekommen. Auch die Lieder, welche in Außenposten durch die Radios gespielt werden, sind relativ bekannt und dürften dem ein oder anderen Reallife Radiohörer ein Schmunzeln bzw. einfach ein gutes Gefühl bereiten. Schwierigkeitsgrad ☐ leicht ☐ durchschnittlich ☑ schwer ☑ sehr schwer ☐ unfair S.T.A.L.K.E.R. 2 bietet uns aktuell drei auswählbare Schwierigkeitsgrade. Der einfachste davon, welcher uns auch mit "Story Modus" angepriesen wird, sollte wohl gerade für Einsteiger in dieses Genre der richtige Ansatz sein, denn schon auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad ist das Spiel verdammt herausfordernd, daher möchte ich mir gar nicht vorstellen, wie es sich auf schwer anfühlt... Bugs ☑ unspielbar ☑ viele Bugs ☐ einige Bugs ☐ so gut wie keine Bugs ☐ keine Bugs S.T.A.L.K.E.R. 2 hat sich auf jeden Fall den Name "S.T.A.L.K.E.R." verdient, denn Fans der Reihe wissen: Ein S.T.A.L.K.E.R. ohne Bugs ist kein S.T.A.L.K.E.R.. Schon die Originalteile von damals waren für manchmal nervige, manchmal aber auch witzige Bugs bekannt und so ist es auch hier wieder der Fall. Grundsätzlich sind 80 % der Fehler Standardkram wie Texturclipping, KI Ausfälle oder Animationsfehler. Leider gibt es aber auch den ein oder anderen aktuellen Bug, welcher das Spiel in diesem Moment unspielbar macht, da man beispielsweise mit einer gewissen Quest relevanten Person nicht reden kann, da diese nicht existiert bzw. an einem Ort ist, den man nicht erreichen kann. An speziellen Innenräumen kann man nach erfolgreichem Schnellspeichern nicht mehr laden und muss einen früheren Speicherstand nutzen oder man betritt gewisse Orte, welche man bedauerlicherweise nicht mehr verlassen kann, da gewisse Ausgänge nicht zu öffnen sind und man sitzt fest. Kann man dann keinen früheren Speicherplatz laden, müsste man ungünstigerweise von vorne beginnen. In diesen Fällen ist das Spiel aktuell leider wie erwähnt noch unspielbar, aber Patches dafür sind angekündigt, man darf auch nicht vergessen, S.T.A.L.K.E.R. 2 ist das größte Projekt der Entwickler, welche im RealLife eine traurige Hintergrundgeschichte durchleben müssen. Story ☐ nicht vorhanden ☐ schlecht ☐ okay ☐ gut ☑ fantastisch Die Story in S.2 ist verdammt interessant und wirklich spaßig und man fiebert von Beginn an mit. Das kann natürlich auch nostalgische Gründe haben, da man jetzt, nach knapp 15 Jahren endlich eine offizielle Fortsetzung bekommt (anders als sämtliche Modgeschichten) und zu alten Orten und Charakteren zurückstoßen kann, um zu sehen, was die Zeit gebracht bzw. verändert hat. Gameplay ☑ frustrierend ☐ zum Einschlafen ☐ langweilig ☑ spaßig ☑ herausfordernd Grundsätzlich macht S.T.A.L.K.E.R. 2 in jeder nur erdenklichen Art und Weise verdammt Spaß, auch wenn es größtenteils ziemlich herausfordernd ist, was allerdings auch zu dieser Spielreihe dazu gehört. Die beiden größten Gameplaymechaniken, welche uns die S.T.A.L.K.E.R. Reihe bietet, sind kämpfen und entdecken und von beidem bekommen wir mehr als genug. Da soviel Handarbeit in der Spielwelt rund um Tschernobyl liegt, macht es unfassbar Spaß jeden Winkel genaustens zu untersuchen, da man einfach so gut wie überall etwas Interessantes finden oder auch einfach nur bestaunen kann. Das Kämpfen macht auch gerade durch den herausfordernden Realismus extrem viel Spaß, allerdings bekommen wir in diesem Bereich auch eine kleine negative Kehrseite präsentiert, denn gerade was Mutanten angeht, kann man diese eher als "Munitionsschwamm" bezeichnen, man selbst braucht dutzende Magazine für gewisse Gegner, diese aber nur wenige Angriffe und man ist Geschichte was ziemlich frustrierend ist. Hier muss definitiv angepasst werden. Spielzeit ☐ sehr kurz (0 - 3 Stunden) ☐ kurz (4 - 7 Stunden) ☐ einige Stunden (8 - 20 Stunden) ☑ lang (21-50 Stunden) ☑ sehr lang (51-100 Stunden) ☑ unendlich (101+ Stunden) Laut den Entwicklern dauert ein Durchlauf zwischen 25 und 35 Stunden, nimmt man dann auch noch jede Nebenmission mit oder will einfach viel oder sogar alles erkunden, rechnen sie sogar mit über 100 Stunden an Content. Mit meinen aktuell knapp 55 Stunden bin ich ungefähr bei der Hälfte angekommen und kann das nur bestätigen, hinzu kommt die Möglichkeit das Spiel mit Mods nochmals zu erweitern bzw. zu verlängern, daher sollte endloser Spielspaß garantiert sein. Umfang ☐ zu wenig ☐ in Ordnung ☑ Groß ☐ Gigantisch Der Umfang in S.T.A.L.K.E.R. 2 ist ziemlich groß. Wir bekommen neben einer 64km² Open World dutzende Waffen und Artefakte zum Sammeln, jede Menge Fraktionen und Persönlichkeiten zum Kennenlernen, einige Mutanten zum Jagen und jede Menge Lesestoff mit verschiedenen Geschichten und Geheimnissen präsentiert. Die Gebiete sind ebenfalls interessant und abwechslungsreich gestaltet. Lediglich ein gewisses Bestiarium oder ähnliches mit Hintergrundinfos zu jedem Gegner, jedem Artefakt usw. sucht man leider vergebens, hoffentlich wird dies nachgeliefert. Preis/Leistung ☑ Vollpreis ☑ auf Angebot warten ☐ nicht kaufen ☐ zurückerstatten S.T.A.L.K.E.R. 2 ist endlich hier. Nach über 15 Jahren des Wartens haben wir es endlich bekommen und es sieht großartig aus. Ja, es hat aktuell noch ziemlich viele Kinderkrankheiten, aber die hatten die Teile zuvor auch und es wurde sich darum gekümmert. Man sollte auch unbedingt im Hinterkopf behalten: S.T.A.L.K.E.R. 2 ist eine Fortsetzung der Spielreihe, nicht der Mods wie Anomaly, was hier immer wieder bedauert wird. Natürlich haben diese Mods andere Features, aber wie die Entwickler extra betont haben, wird Modsupport direkt ab Tag 1 möglich sein und unterstützt. Daher kann ich, vor allem an alle S.T.A.L.K.E.R. Veteranen Teil 2 nur wärmstens ans Herz legen, auch für den stolzen Vollpreis, denn der hier gebotene Content ist weitaus mehr wert. Fazit: 10/10 möglichen Detektoren Für weitere Reviews zu allen möglichen Spielen schau doch mal bei GGC vorbei, es lohnt sich :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Meine Gedanken zu diesem Spiel Macht mir das Spiel Spaß? Definitiv! Die große, offene Welt lädt zum Erkunden ein, mit verlassenen Orten, kleinen Rätseln hier und da, sowie Geschichten, die in Form von Notizen, Tagebuchseiten, PDA-Einträgen oder sogar Blut und zerstörten Umgebungen erzählt werden. Dazu gibt es Loot, Monster und Gegner, die interessante Dinge bewachen, die ich unbedingt haben will. Die Hauptstory und Nebenmissionen arbeite ich ganz entspannt nebenbei ab. Alles spielt sich in einer düsteren, schmutzigen und geheimnisvollen Atmosphäre ab, in der überraschend oft doch mal die Sonne durchkommt. Obendrauf gibt es diese atemberaubenden Stürme und Unwetter – all das zusammen macht es einfach zu meinem Spiel. Aber: Was mir immer wieder den Spielspaß raubt und mir buchstäblich den Teppich unter den Füßen wegzieht, ist der technische Zustand dieses Spiels. Gegner tauchen plötzlich aus dem Nichts auf: Gerade habe ich einen Gang gründlich durchsucht und nichts gefunden, will zurücklaufen – und plötzlich spawnen fünf Soldaten direkt vor mir aus der Wand. Sofort eröffnen sie mit Schrotflinten und Granaten aus drei Metern Entfernung das Feuer. Der letzte Speicherpunkt war 1,6 Kilometer entfernt – danke dafür. Feinderkennung ist schwierig: Die Soldaten sehen sich oft relativ ähnlich. Es ist nicht immer sofort klar, wer mich töten will, wer nur aus Spaß auf mich schießt, wem ich egal bin und wer sogar eine gute Meinung von mir hat. Dafür habe ich zwei Methoden entwickelt: Ganz simpel: Wenn auf mich geschossen wird, schieße ich zurück. Blöd nur, wenn ich eine Gruppe zuerst sehe, meinen Vorteil nutzen will und zuerst das Feuer eröffne. Mit dem Fadenkreuz: Es zeigt an, ob jemand grün (Freund) oder weiß (neutral oder Feind) ist. Warum neutrale und feindliche Ziele bei mir beide weiß angezeigt werden? Keine Ahnung. Aber Loot ist Loot. HUD-Ausfälle: Was mich am meisten frustriert, ist, dass mein HUD ständig „in den Urlaub“ geht, ohne Bescheid zu sagen oder zurückzukehren. Dann stehe ich völlig verloren da: Wo muss ich hin? Keine Ahnung. Freund oder Feind? Keine Ahnung. Wie viel Leben habe ich? Keine Ahnung. Was passiert gerade in dieser hektischen Mission? Keine Ahnung. Was ist meine Aufgabe in diesem storyrelevanten Gefecht? Keine Ahnung. Oh, und Untertitel? Die sind zwar noch da, aber ich habe keine Zeit, sie zu lesen, während 16 Gegner auf mich schießen, drei Mutanten an mir herumknabbern und ich nicht weiß, wie viele Medkits ich noch habe. Der Bildschirm färbt sich rot vor Blut, und ich frage mich: Verblute ich jetzt oder habe ich einfach nur wenig Leben? Und währenddessen höre ich im Hintergrund nur: „Skif, skif, skif… Сукин сын!“ Danke dafür. Schieße ich dann versehentlich auf einen befreundeten NPC (die natürlich genauso aussehen wie die Feinde), verdoppelt sich einfach mal die Gegnerzahl. Es gab eine Mission, in der ich 37 Mal gestorben bin – nicht, weil sie schwer war, sondern wegen genau dieser Probleme. Plötzliche Abstürze: Hin und wieder beschließt das Spiel, meinen gesamten Arbeitsspeicher (64 GB RAM!) zu belegen. Das Spiel stürzt nicht ab, sondern friert einfach ein, ohne Fehlermeldung. Es passiert völlig zufällig, ohne Vorwarnung oder Muster. Dann bleibt mir nichts anderes übrig, als das Spiel über den Task-Manager zu schließen und neu zu starten. Das dauert ewig, weil die Shader jedes Mal minutenlang neu geladen werden müssen – trotz High-End-PC. Kleinigkeiten, die sich summieren: Dazu kommen kleinere, aber nervige Fehler wie falsche oder fehlende Tonspuren, verschwundene Questmarker, NPCs, die plötzlich angreifen oder spurlos verschwinden, Waffen, die den Slot wechseln, oder Soldaten, die nach dem Saufen Luft über ihrem Schoß polieren, als wäre das völlig normal weil sie scheinbar ihre Waffe vergessen haben aber es nicht auffallen soll. Fazit: Trotz all dieser Probleme habe ich wirklich Spaß mit dem Spiel und würde es jedem empfehlen – sobald es fertig ist. Momentan überwiegen leider Frust und schlechte Laune.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein Update von mir gibt es unten mit Datum und Zeit (23.11.2024) Nach ca. 4 Spielstunden mein erster Eindruck. Seit mehr als 2 Jahren habe auf das Spiel gewartet und endlich war es soweit. Es spielt sich bislang recht gut, keine Abstürze aber halt hier und da einige kleinere Grafikfehler wie z.B. flackernde Texturen, Scheiben an Fahrzeuge werden von Sonne geblendet, obwohl diese irgendwo in Garagen oder Hallen stehen, NPC läuft hier mal kurz gegen die Wand oder sowas wie Dosen/Hefter etc. liegt in der Luft. Nichts, wo ich jetzt sagen würde, dass es schlecht sei. Nur was es bislang nicht so schlimm, wie manch einer es schreibt. Ich bin zwar noch in der "ruhigen Zone" und Außerhalb des ersten Dorfes mit Händler etc. hab ich gute 70-90fps bei meiner Hardware auf 1080p und Einstellung "Durchschnittlich". Ich weiß nicht, ob da noch ein Performance Patch oder was von Nvidia kommt, um die FPS stabil zu halten. Ansonsten stelle ich halt dies oder das runter. Grafik war eh noch nie mein Ding. Es sieht trotzdem noch sehr gut aus. - Performance ist besonders da grottig, wo quasi eine große Basis ist. Also wo man Handeln kann. Schon im ersten Dorf geht die FPS auf 20-35 runter. Sonst sind die Sprünge immer so bei mir zwischen 55-90 Die Waffen liegen gut in der Hand und hören sich auch wie echte Waffen an und nicht wie in manche Spiele wie Knallerbsen. Treffer System ist gut. Beispiel Kopfschüsse sind meist sofort kill aber Körper dauert. Natürlich kommt es auf die Ausrüstung der Gegner an. Anfangs gibt es noch keine wirklich gepanzerten. Was ich etwas blöd finde sind die Unterschiede der Schwierigkeitsgrade. Ich habe auf Mittel (Stalker) angefangen. Aber da kriegst du richtig die Hucke voll, bist nur am Heilen oder Verbinden, weil du so viel frisst und im Prolog 2x gestorben. Und die Gegner treffen richtig gut, selbst wenn man nur um die Ecke lungert. Dann hab ich auf "Anfänger" gestellt, quasi Leicht. Aber das ist dann wieder ZU leicht. Du kriegst kaum Schaden... Also der Sprung von Mittel zu Leicht, ist viel zu Hoch. Ich möchte gerne etwas Herausforderung, aber nicht zum Verzweifeln. Das Gewichtssystem finde ich auch etwas unausgeglichen. Ich hab Heilung, Munition und 3 Waffen. Bin damit trotzdem schon fast im gelben Bereich. Beispiel 250 Schuss wiegen schon 2,5kg (Bis ca. 49,9kg ist Grün, ab ca. 50 bis 69,9kg ist Gelb und dann bis 80kg rot. Je schwerer man ist, desto langsamer läuft man und die Ausdauer geht sehr schnell runter). Und wenn man die Gegner nicht gerade mit Glück sofort mit Kopfschüsse um die Ecke bringt, schlucken einige schon mal ein halbes bis fast ganzes Magazin. Daher sind 250 Schuss nicht so viel, wie man vielleicht denken mag. - Update: Ich nutze eine Mod, die Medizin, Essen und Munition auf 0kg setzt Auf jeden Fall zu Empfehlen. Man sollte etwas Zeit nehmen hier alles zu Erkunden und auch aufzupassen, es lauern viele Gefahren. Es gibt zudem viel zu Entdecken. Und lasst euch nicht immer von den anderen runterziehen, die nur am Nörgeln sind. Die versuchen halt mit einem Toaster immer auf volle Auflösung 2K oder 4K und alle Einstellungen Episch. Mädels... wenn dies nicht funktioniert, dann müsst ihr eben mal was runterstellen. Euch fällt schon kein Zacken aus der Krone! Ihr sollt das Spiel spielen bzw. genießen!!! Und wenn euch das Spiel schon beim Shader kompilieren abschmiert, dann würde ich mal den Fehler in euren System suchen und nicht beim Spiel. Update 23.11.2024 Ich bin in der zweiten Zone und hab schon einiges Erkundet. Es gibt etwas, was mir tierisch auf den Sack geht und schon gemeldet wurde. Nämlich der Gegnerspawn... Beispiel: Man ist an einem Ort, wo Gegner sind. Killt die und geht looten. Wenn man durch die Häuser/Hallen geht und wieder rausgeht, kann es recht häufig vorkommen, dass wieder erneut Gegner auftauchen. Auch in der Wildnis spawnen die Gegner oft vor oder hinter deiner Nase. Aber noch viel bescheuerte finde ich die Sichtdistanz der Gegner. Natürlich wirkt es dadurch realistischer. Denn in Real kann man auch sehr weite bewegte Objekte Wahrnehmen. Doch das gehört nicht ins Spiel. Man kann so kaum Schleichen. Selbst dein kleiner Kopf um eine Ecke können die Gegner 100m sehen. Gegner schießen oft durch Wände bzw. erkennen dich durch Wände. Also ja, man kann durch einige Objekte schießen, ist mir bewusst. Aber doch nicht durch Beton oder fette Stahlrohre. Als ich mich in ein Gebäude versteckte, kamen die Gegner sofort, keine Ahnung, woher die wissen, wo ich versteckt war. Ich hoffe sehr, dass mal bald ein Patch kommt, der vor allem die Performance etwas verbessert. Und ja, die meisten Fehler oder Kritikpunkte sind bereits gemeldet.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe mich sehr auf das Spiel gefreut. Allerdings rate ich hier zum Kauf ab. Gamestar und Gamepro haben schon von massig Bugs berichtet und ich dachte mir "okay, kannste eventuell drüber hinweg schauen".. ICH KANN NICHT EINMAL DAS SPIEL STARTEN.. Es stürzt jedes Mal beim Shader compilen ab und mein PC ist okay. RAM: 32GB DDR5 GraKa: 4070 TI CPU: Intel i9 13900 Und beim ersten Start hatte ich nicht einmal Texte, sprich Warnung bzgl Epilepsie und Co. Da standen einfach die Platzhalter Texte... Ich würde gerne mehr zum Game sagen können aber joa.. stürzt halt immer beim Start ab :) UPDATE: Wie ja einige bemerkt haben war anscheinend das Problem bei dem Intel I9 13900. Ich habe ein BIOS Update gemacht und es funktioniert jetzt. Shader Compilation hat funktioniert und ich kann es jetzt zumindestens ohne Probleme starten. Danke an die, die geholfen haben!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Einleitung Diese Rezension richtet sich an alle, die sich fragen, ob Stalker 2: Heart of Chernobyl einen Blick wert ist, insbesondere wenn sie wie ich die Vorgänger nicht gespielt haben und daher keinen direkten Vergleich anstellen können. Obwohl ich mit der Reihe nicht vertraut war, hat mich das Setting des Spiels angesprochen und war für mich Grund genug, das Spiel auszuprobieren. Trotz der aktuellen politischen Umstände wurde das Spiel zwar veröffentlicht, wie sich durch die weitere Rezension aber herausstellen wird, leider zu früh. Ich hoffe, euch mit meiner Bewertung dabei zu helfen, zu entscheiden, ob dieses Spiel das Richtige für euch ist. Zusammenfassung des Spiels Stalker 2 ist ein Ego-Shooter, der in einer offenen Welt spielt und von der Nuklearkatastrophe in Tschernobyl inspiriert ist. Ihr übernehmt die Rolle eines sogenannten Stalkers, der sich in der radioaktiv verseuchten Zone zurechtfinden muss. Dabei kämpft ihr nicht nur gegen feindliche Kreaturen und menschliche Gegner, sondern müsst euch auch vor tödlichen Anomalien in Acht nehmen, die in der Welt verstreut sind. Gleichzeitig erzählt das Spiel eine spannende Geschichte. Entwickelt wurde das Spiel von GSC Game World, einem Studio, das bereits die ursprüngliche Stalker-Reihe herausgebracht hat. Das Gameplay lässt sich am ehesten als Mischung aus Survival und Shooter beschreiben. Ihr müsst regelmäßig essen, trinken und schlafen, um eure Gesundheit aufrechtzuerhalten. Positive Aspekte Das Spiel bietet zahlreiche Möglichkeiten, euer Spielerlebnis individuell zu gestalten. Die große Auswahl an Waffen, die ihr mit verschiedenen Aufsätzen wie Schalldämpfern und Zielfernrohren ausstatten könnt, erlaubt es euch, euer Vorgehen flexibel anzupassen. Darüber hinaus könnt ihr sogenannte Artefakte finden, die besondere Eigenschaften besitzen und eurer Figur zusätzliche Fähigkeiten verleihen. Diese Elemente machen das Gameplay abwechslungsreich und anpassbar. Die Geschichte des Spiels ist ein weiterer Pluspunkt. Sie ist tiefgründig erzählt, wobei eure Entscheidungen Einfluss auf den Verlauf und den Ausgang der Handlung haben. Es gibt insgesamt vier sehr unterschiedliche Enden. Die Spielwelt ist groß und atmosphärisch gestaltet. Die Zone selbst wirkt oft bedrohlich und geheimnisvoll und es gibt einige interessante Orte zu entdecken. Zudem bieten viele Quests mehrere Lösungswege. Ihr könnt entscheiden, ob ihr Questgebern helft, sie hintergeht, bestecht oder sogar tötet. Diese Entscheidungsfreiheit sorgt dafür, dass ihr euch eurem Spielstil entsprechend entfalten könnt. Negative Aspekte Leider hat Stalker 2 auch viele Schwächen, die den Spielspaß trüben. Ein großes Problem sind die technischen Schwierigkeiten. Stand Januar 2025 gibt es immer noch zahlreiche Bugs, die teilweise verhindern, dass ihr im Spiel weiterkommt. Manche Quests ließen sich bei mir nur durch den Einsatz von Konsolenbefehlen abschließen, so musste ich beispielsweise für eine Quest eine Emmission triggern, in einigen Fällen funktionierte der Fortschritt gar nicht oder Quests konnten nicht abgegeben werden. Es gibt am Ende einen Point of No Return, worauf vom Spiel selbst auch hingewiesen wird, nach dem laden startet man von dort, somit fehlt ein New Game Plus, was den Wiederspielwert schmälert. Die Grafik des Spiels ist meiner Meinung nach nicht so beeindruckend, wie oft dargestellt, vielleicht habe ich hier aber auch zu hohe Ansprüche. Während einige Texturen solide sind, gibt es viele Stellen, an denen die Grafik veraltet und wenig detailliert erscheint. Besonders Wasserbewegungen und andere Umgebungsdetails sehen unrealistisch aus oder sind garnicht vorhanden. Zudem fehlt es der Spielwelt insgesamt an Vielfalt, was dazu führt, dass längere Erkundungstouren monoton werden. Dynamische Begegnungen oder unerwartete Ereignisse sind selten bis garnicht vorhanden, was die Welt leblos wirken lässt. Das viel beworbene Feature A-Life 2.0, das NPCs ein eigenständiges Leben verleihen sollte, ist nicht wie versprochen umgesetzt worden. Die Kampfmechaniken sind ein weiterer Schwachpunkt. Trefferfeedback fehlt nahezu vollständig, was bedeutet, dass Gegner keine sichtbare Reaktion auf Schüsse zeigen. Oft schießt man mehrere Magazine auf einen Gegner, bis dieser einfach umfällt. Zudem hinterlassen Monster keine Beute, deshalb ist es oft ratsam diesen aus dem Weg zu gehen und Kämpfe zu vermeiden, was eigentlich sehr schade ist. Ich denke das Spiel wurde leider zu früh herausgebracht und hätte noch Entwicklungszeit gebraucht. Fazit Trotz der vielen Schwächen bleibt Stalker 2: Heart of Chernobyl ein Spiel mit Potenzial. Der Kern des Spiels ist solide, und die Entwickler bemühen sich, auf die Community zu hören und kontinuierlich Verbesserungen vorzunehmen. Dennoch möchte ich eine Kaufwarnung aussprechen. Wer hohe Erwartungen an die technische Umsetzung oder die versprochenen Features hat, könnte enttäuscht werden. Gerade zum aktuellen Vollpreis ist das Spiel nicht zu empfehlen. Auch eine Warnung für Erfolgs-Jäger, da es durch einige Bugs problematisch war alle Erfolge zu bekommen. Für Spieler, die jedoch bereit sind, über die Mängel hinwegzusehen, bietet Stalker 2 eine atmosphärische Welt mit guter Story. Ich würde empfehlen, auf einen Rabatt zu warten, bevor ihr euch in die Zone wagt. Rating 6,5/10 ★★★★★★★☆☆☆Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Meine erste negative Bewertung auf Steam, aber eine positive kann ich beim derzeitigen Zustand nicht geben. Stalker 2 hat so viel Potential, verspielt dies aber mit seinem derzeit technisch schlechten Zustand und teils frustrierenden Gameplay. Trotz kräftiger Hardware kommt es oft zu Rucklern und ab und an auch zu Abstürzen. Die KI setzt gelegentlich komplett aus. Entweder sie kann durch Mauern oder ganze Häuserstockwerke gucken oder sie sieht einen nicht, selbst wenn man direkt neben denen steht. Das A-Life-System, das eigentliche Herzstück der Open-World ist kaputt, um dieses Manko auszugleichen, werden Gegner einfach zum Spieler gespawnt, was die Glaubwürdigkeit der Welt sehr beeinträchtigt. Die Open-World sieht teils fantastisch aus und strotzt nur so vor Atmosphäre, dennoch lädt diese kaum zum erkunden ein, da man zum einen oft überladen ist und somit gefundene Sachen kaum mitnehmen und zum anderen, man kaum abseits der Quests lohnenswerte Dinge finden kann. Auch sind die Distanzen sehr weit und nicht selten kriecht man, nach erfolgreicher Mission, langsam, da mit Beute überladen, zum nächsten Lager. Dies zwingt ein unnötiger weiterer Laufweg auf, da man von Auftrag zu Auftrag immer wieder ein Lager aufsuchen muss, welche zum Teil sehr weit weg gelegen sind. Dies mag realistisch sein, zerrt aber auf Dauer ganz schön an den Nerven. Dennoch denke ich, dass es sich hier um ein sehr gutes Spiel handelt und es so denke ich, in ein paar Monaten wesentlich besser zu bewerten ist. Daher sehe ich meine Bewertung auch erstmal als vorläufig an und werde sie nach einigen Patches und DLCs anpassen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreiche Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt gesammelt: 14.08.2026.

