
Salt and Sanctuary
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-13 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Salt and Sanctuary
Als schiffbrüchiger Seemann erkundest du eine verfluchte Insel voller vergessener Städte, gefährlicher Verliese und verborgener Wege. Salt and Sanctuary verbindet schnelle, brutale 2D-Kämpfe mit umfangreichen RPG-Mechaniken und Ausrüstung zum Entdecken, Herstellen und Verbessern. Steam-Spielerbewertungen: 89% positive Bewertungen aus 20.141 Rezensionen. Interface-Sprachen: Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Englisch, Deutsch, Japanisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Koreanisch, Portugiesisch (Brasilien), Polnisch, Russisch und Türkisch. Veröffentlichung: 17. Mai 2016.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 4,01 €2023-10-26 · SteamBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | — | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | — | — |
| Englisch | Ja | — | — |
10 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | — | — |
| Japanisch | Ja | — | — |
| Französisch | Ja | — | — |
| Italienisch | Ja | — | — |
| Spanisch | Ja | — | — |
| Koreanisch | Ja | — | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | — | — |
| Polnisch | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
| Türkisch | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-14
02Vor dem Kauf
Kampf und Ausrüstung
Der Kampf verbindet schnelle, anspruchsvolle 2D-Action mit RPG-Mechaniken; mehr als 600 Waffen, Rüstungsteile, Zauber und Gegenstände lassen sich entdecken, herstellen und verbessern.
Spielmodi und Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler, Mehrspieler, Koop und volle Controller-Unterstützung.
Interface-Sprachen
Als Interface-Sprachen sind unter anderem Englisch sowie vereinfachtes und traditionelles Chinesisch aufgeführt.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in Salt and Sanctuary?
Ein Schiffbrüchiger strandet auf einer unerforschten Insel und erkundet eine verfluchte Welt mit vergessenen Städten und Kerkern.
Kann man allein oder im Koop spielen?
Die Steam-PC-Version führt Einzelspieler, Mehrspieler und Koop als Kategorien auf.
Wie spielt es sich?
Es kombiniert schnelle 2D-Kämpfe mit RPG-Mechaniken und dem Entdecken, Herstellen und Verbessern von Ausrüstung.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Ich bin zu blöd für das Spiel.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Salt and Sanctuary Entwickler: Ska Studios Publisher: Ska Studios Weiter Spiele des Entwicklers: The Dishwasher (Xbox Live) Einleitung: „Salt and Sanctuary“ ist ein 2D-Metroidvania, dass sich bei der Souls-Reihe bedient, im Hinblick auf den Schwierigkeitsgrad und ein paar weiteren Details. Die Ska Studios haben mit „Salt and Sanctuary“ ein sehr gutes und motivierendes Spiel abgeliefert und das hat mich auch dazu getrieben, das Spiel 2mal durchzuspielen und 1mal neu anzufangen, um alle Errungenschaften zu sammeln. Ja ich habe geflucht und bin gefühlt 200 Tode gestorben, aber die Spirale, aus neuen Waffen und Rüstungen, sowie dem sehr schön gestalteten Skilltree und die sehr gut gemachten Bosskämpfe, motivierten mich immer weiter zu machen. Die Grafik: Die Grafik ist schlicht, in einem comicartigen, aber malerischen Stil gehalten. Der Grafikstil passt perfekt zur Atmosphäre und das Level bzw. Weltdesign ist sehr gut gestaltetet wurden. Kräftige Farben und bunte Orte sucht man in Salt and Sanctuary vergebens, den die Level sind fast immer sehr dunkel und werden meist nur von "Stock-mit-Feuer-obendrauf" beleuchtet. Die Dunkelheit in der Welt bewirkt auch, dass man manche Feinde einfach übersieht oder an ihnen vorbeiläuft und sich dann wundert: „Wieso bin ich jetzt gestorben? Da war doch gar nichts!!!“ Doch, ein geteilter Ritter nutzte die Gunst der Dunkelheit und beendete das Leben des Charakters. Die Steuerung: Die Steuerung mit Maus und Tastatur ist möglich, aber nicht unbedingt von Vorteil, da man gleichzeitig blocken und angreifen muss, um manche Feinde zu besiegen. Ich empfehle daher einen Controller für die perfekte Beherrschung des Spielgeschehens. Die Story: Jeder der jetzt eine tiefgründige Geschichte, mit sehr vielen gut geschriebenen Charakteren erwartet, wird enttäuscht in den Schatten verschwinden, den die Geschichte ist schnell erklärt: als Schiffbrüchiger strandet man auf der Insel und sucht nach der „Prinzessin“ und natürlich nach einem Fluchtweg, um die Insel so schnell wie möglich zu verlassen. Denn, wer ist schon gern auf einer Insel mit so vielen Monstern und Bossen, die einem ans Leder wollen? Ein paar Details zur Insel und zu deren Bewohnern kann man aber trotzdem der Spielwelt entlocken, aber leider reicht das nicht, um eine spannende und gute Geschichte zu erzählen. Die Story ist zweckmäßig und nettes Beiwerk, mehr aber leider auch nicht. Gameplay: Wie eingangs schon geschrieben, handelt es sich bei Salt and Sanctuary um ein Metroidvania im 2D-Stil. Das Kampfsystem ist sehr flüssig gestaltet und lädt zum experimentieren ein, genauso wie der umfangreiche Skilltree, den man in den Heiligtümer anwählen kann. Es gibt in jedem Teilbereich, ein Heiligtum, d.h. man muss also nicht immer zu dem einen zurück, um seinen Fortschritt zu speichern. Wie bei der Souls-Reihe kann man nämlich nicht frei speichern, sondern man muss zum speichern des Fortschritts ein Heiligtum aufsuchen und an diesem „beten“, das Spiel speichert und Ihr könnte euer wohlverdientes Salz einsetzen, um eine Level aufzusteigen oder eine Steinfigur zu opfern (zum Beispiel um einen Händler am Heiligtum erscheinen zu lassen). Die Skillpunkte können im Fähigkeitenbaum, am Heiligtum, eingesetzt werden. Hier hat man die Qual der Wahl, soll man lieber die Ausdauer steigern oder doch lieber Schwertkämpfer Lvl. 2 nehmen, um endlich die Lvl. 1 Großschwerter als Einhänder führen zu können oder baut man die Magie aus, damit man endlich den Zauber/Gebet XYZ einsetzen kann? Wie hier zu erkennen ist, kann man sich auch auf Magie spezialisieren, dass ist im Großen und Ganzen zwar schwerer, aber es ist möglich als Magier das Spiel zu beenden. Wer Bögen oder Schwert&Schild bevorzugt kann auch dahingehend skillen. Oder ein Magier mit Schwert und Pistole? Entscheidet selbst, wie Ihr euch den 23 Endgegnern (3 davon optimal, einer im Prologue) in den Weg stellt. Das Craftingsystem ist zwar rundimentär, macht aber auch einen guten Eindruck. Ihr könnt eure Ausrüstung bis Stufe 7 aufwerten oder beim Alchemisten in einen hochwertigeren Gegenstand transformieren. Die Transformation der Gegenstände beschränkt sich auf die Waffen und die Schilde, leider lassen sich nur ein paar Helme (leichte Rüstung) in einzigartige Teile umwandeln, was ich ein wenig enttäuschend fand. Das ist aber jammern auf hohem Niveau, den bei mehr als 600 Waffen und Rüstungsteilen, findet bestimmt jeder etwas zum austeilen und anziehen. Fazit: „Salt and Sanctuary“ gehört für mich zu den Favoriten unter den 2D-Metroidvanias hier bei Steam. Die tolle Atmosphäre, das gelungene Leveldesign und die forderndem Bosskämpfe haben mich ca. 30 Stunden beschäftigt und obwohl das Spiel zu Anfang schwer ist, kann man sich durch aufleveln seinen Weg durch die Bosse bahnen, den trotz des hohen Schwierigkeitgrades ist das Spiel niemals unfair und lässt sich immer meistern. Ich empfehle „Salt and Sanctuary“ jedem 2D-Fan der etwas frustresistent ist, aber auch jedem der nach einer Herausforderung sucht. Alle die nach dem 2ten oder 3tem Tod den Controller am liebsten aus dem (geschlossenen) Fenster werfen würden, sollten lieber zu anderen Genrevertretern, wie „Guacamelee! Super Turbo Championship Edition ", greifen und den Controller (und vor allem das Fenster) schonen. Geschrieben am 19.11.2016 Shadow, Legion DS Gevoted für die Steam Awards 2017, Eigene Kategorie "Ich seh 2D"Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel macht nen guten Eindruck, leider ist die Tastatur/Maus-Steuerung alles andere als gelungen und der erste Boss ist viel zu schwer, habs mit 2 Chars versucht und lass es direkt bleiben. Schade.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Im großen und Ganzen ein tolles Spiel das der Blood/Souls Reihe sehr nah kommt (wenn man bedenkt das die Entwickler zu zweit waren) mit diversen metroidvania Einlagen. Pro + Tolle Atmosphäre + tolle Boss Kämpfe / Kämpfe im allgemeinen + viel zu erkunden (und zu übersehen ^^) + Musik passend + Die Grafik, wer wie ich diesen gezeichneten Stil mag + viele Upgrade Möglichkeiten + nette Skills + jeder Charakter spielt sich anders aber keiner wirklich benachteiligt Uvm... Contras hab ich im Prinzip keine, eher Anregungen - online Koop wäre toll - ich hoffe auf eine Erweiterung/ evtl dlcs - Bosse könnten teilweise schwerer sein für mein Empfinden, einige flippen komplett aus und andere wiederum fühlen sich dagegen wie Mobs mit Zuviel leben an ^^. Alles in allem ein tolles Game das ich sicher noch ein paar mal durch jagen werde im ng+ Klare Kaufempfehlung so ein Entwicklerteam gehört unterstützt :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
kein online co op ....Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Oho, Dein Steak sieht ja sehr lecker aus, lieber Leser. Hier, nimm diesen Salzstreuer zum nachwürzen. Was sagst Du? NEIN! Ich hab den Deckel natürlich nicht lose geschraubt, damit Dir die weißen Kristalle das Essen überfluten und damit ruinieren, pffttt... Wo denkst Du hin? Ich bin schließlich kein Unmensch! Also wirklich, tztztz.... WUSCHHHHH!!!! Hihihihi... tja, das haste mal wieder davon, dass Du mir vertraut hast, lieber Leser. Du lernst es wohl nie... Und wo wir gerade dabei sind: Hier! Nimm mal dieses echt salzige Spiel! Das kann ich Dir total empfehlen und NEIN! Das wird Dich nicht in den Wahnsinn treiben, all Deine Haare ergrauen lassen und Dich schlussendlich dazu bringen, Dir die graue Matte fluchend vom Kopf zu raufen. Sag mal: Wo denkst Du hin? Ich bin schließlich kein Unmensch! Also wirklich tztztz... ;-) So und jetzt genug geblödelt. Es wird ernst. Todernst... Das Spiel dreh ich Dir nämlich wirklich an, denn das haben wohl zwei Dark Souls Macher erschaffen und es ist wirklich ne Riesenkatastrophe geworden... und richtig super. Du merkst also mal wieder: Es wird vertrickt und vertrackt und verzwickt und verzwackt noch eins. Ich fang mal mit dem widerlichen Teil an, denn zum einen ist der viel umfangreicher und zum anderen will ich mit was positivem enden, damit sich das dann in Deinem Gamer Hirn verfestigt und hängen bleibt. Los gehts also mit der Mängelliste und da fangen wir doch gleich mal mit der Story an. Die ist Mist! Ne Prinzessin soll gegen ein bisschen Frieden eingetauscht werden und die Heirats-Verschacherung der Holden läuft auch ganz gut, bis... ja bis frisch verhökerte Maid entführt wird und ohne Frau zum Eintauschen gibts bestimmt Krieg. Man kennts. Blöd gelaufen also und so stürzen wie auch gleich hinterher, um das Schlimmste noch abzuwenden, die Adlige zurück zu erobern und ihrem bestimmt viel tolleren Schicksal einer als Tauschobjekt verkauften Zwangsehe zuzuführen. Na juhu. Ganz schön heldenhaft, oder? Und mich holts echt so gar nicht ab. Klar, da kommt noch allerhand mehr ins Spiel, es wird auch total mystisch und mysteriös und so... aber im Grunde dann doch nicht. Die unterschwellige, beängstigende und stets lockende Erzählweise eines Dark Souls entfaltet sich hier leider nie und da bringt mich gleich zu Minuspunkt zwei: Der Grafik-Stil! Ich mag den nicht und das, obwohl ich ja bekennender Pixel-Fan bin und Minimalismus in Games mich eher anlockt, als abstößt. Doch das hier ging stilistisch für mich daneben. Es ist einfach ne grau in grau - Pampe und die Comic-haften Figuren nehmen mir jede Stimmung raus. Was mich sofort zu Punkt drei bringt und Du merkst schon: Hier greift ein Makel in den nächsten. Der Drittling in der Schmäh-Reihe ist nämlich der gesamte Art Style. Gegner Design lahm, Bosse lahm (Es gibt aber wenige, tolle Ausnahmen, ein Glück), Welt lahm und wo in anderen Games ewiges Grau eine drohend, einschüchternde Kulisse erdrückender Monotonie und Kälte vermittelt ists hier einfach nur langweilige Grau-Matsche und fertig. Und weißte was? Ist doch eh alles egal! Ein Souls Like zockt man wegen der tollen Kämpfe, der genialen Gegner und der Herausforderung. Und hier gibts zwei richtig eklige Minuspunkte und zwar einerseits: Die Trefferboxen! Weder meine, noch die der Gegner sind genau erkennbar und so krieg ich oftmals eine gewischt, während ich hätte schwören können, knapp außer Reichweite zu sein und anders herum lande ich ab und zu nie für möglich gehaltene Treffer. Und das ist für mich der größte Kritikpunkt. Es passiert zum Glück nicht oft, aber wenn - dann ist der Spaß erstmal dahin, weils nicht fordert, sondern ausschließlich frustriert, zumal der Held insgesamt extrem träge agiert, sodass wir öfter in "Treffer-Ketten" der Gegner gefangen sind und nur noch dem eigenen Untergang beiwohnen können. Dazu kommt dann noch die Varianz. Man Bosse latzt man im Vorbeigehen um, andere sind beinahe unschaffbar. Sogar einige Normalo Gegner one shotten einen und sind dadurch schwerer als die meisten Elite Gegner im Spiel. Das ist an sich nicht allzu schlimm, nimmt aber viel von der Genugtuung eines gelegten Obermotzes raus, weil man sich nie sicher sein kann, ob man hier wirklich was geleistet hat, oder der Boss eben einfach luschig-leicht war. Beides ist schade und für Souls Games eigentlich unverzeihlich, aber gerade noch so im Rahmen, dass mans verschmerzen kann... ja wenn: Wenn man insgesamt ein tolles, beinahe identisch von Dark Souls "geliehenes" Kampfsystem will... Oder insgesamt viele höchst unterschiedliche Gegner-Typen... Oder nen tollen Skill Tree... Oder Secrets erforschen oder versteckte Wegen finden will... Oder ne insgesamt schöne Atmo mit gutem Soundtrack mag... Oder viel Auswahl für zig total unterschiedliche Durchläufe sucht... Oder einfach ein knallhartes kompromissloses Souls Game will... Und ja, ich zock auch den Nachfolger, auch wenn ich hieran nicht alles mochte, denn insgesamt ist das trotzdem ein richtig starkes Game. Storytechnisch empfehl ich Dir aber Blasphemous und vom Art Style Source of Madness, wenn Du ein 2D-Souls suchst... Beide Reviews findest Du in meiner Kuratorengruppe und noch viele mehr: Doch am Ende wirst Du als Fan des Genre sowieso alle Vertreter zocken und hier kriegst Du einen der allerbesten, also leg los und beim zigmal sterben, viel fluchen, immer wieder den Controller wegschmeißen und Dich am Ende dennoch durchbeißen wünsch ich Dir wie immer... ... viel Spaß ;-) Und hey, wenn´s Dir gefallen hat, ne Runde von mir zu lesen, dann klick hier https://store.steampowered.com/curator/41622336/ und da gibts mehr von mir auf meiner Kuratoren-Seite. Schmökern for free: Also stell Dir nen Tee bereit und viel Spaß beim Lesen...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Review zu Salt and Sanctuary Ich fühle mich stets unwohl, wenn ich eine Review schreibe, obwohl ich das zu bewertende Spiel nicht einmal beendet habe. Apotheon war kürzlich so ein Fall gewesen und nun ist auch Salt and Sanctuary unter dieses Messer geraten. Vor dem Kauf von S&S fiel mir natürlich erst einmal der Artstil des Spiels ins Auge. Aber nicht die Probleme, die mit ihm einhergehen. Gegner sind oft schwer zu erkennen und vieles ist dunkel gehalten, ach, und Helligkeitseinstellungen gibts eh nicht. Weshalb große Teile meines Spieldurchlaufs zu unübersichtlich waren und mich so diverse Gegner überrascht hatten. Grau auf Grau verträgt sich halt nicht gut. Ich habe mir auch eher ein noch dunkleres Hollow Knight vorgestellt. Da hab ich mich wohl getäuscht. Hollow Knight gehört für mich zu eines der besten Spiele, die ich bis dato gespielt hatte, nicht umsonst habe ich diesem Spiel Meisterstatus verliehen. Und obwohl S&S und Hollow Knight Ähnlichkeiten besitzen, so ist es doch das Gameplay das den größten Unterschied zwischen diesen Spielen einherbringt. Es ist in S&S deutlich träger und schwerfälliger. Und dazu noch ausdauerbasiert, aber dazu später mehr. Während in Hollow Knight ein Knopf auf dem Gamepad gedrückt wird und prompt angegriffen wird, dauert dies in S&S Bruchteile einer Sekunde. Problem hierbei (und dieses Problem besitzt nicht nur S&S allein, da sind viele Spiele betroffen) ist nur, dass ich diese Verzögerung meines Angriffes schlecht in eine Attacke einberechne. Andere können das vielleicht, ich weniger gut. Ich vermute, dass es daran liegt, dass das Gehirn bei einer Gefahrensituation, sei es auch nur eine virtuelle, schnell und sofort reagieren muss und dementsprechend reagiert. Weshalb Hollow Knight auch bei dem sofortigem Feedback funktioniert hatte, jedoch nicht S&S. Ich bin einfach nicht in der Lage mit jener Verzögerung einen Gegner effektiv zu besiegen. Man möge mich unfähig nennen, bitte sehr, aber daran lässt sich nichts ändern. Ich habe während des Spielens bemerkt, dass ich stets im Voraus die Knöpfe gedrückt hatte, das Spielmännlein aber nicht hinterherkam. Heißt, ich war schneller als das Spiel, welches nicht hinterherkam meine Befehle zu befolgen. Und das ist halt auch der Grund warum sich Cuphead und Hollow Knight so gut angefühlt haben, diese Spiele reagieren sofort und können mit meinen instinktivem Gedaddel mithalten. Für so manchen Leser mag das jetzt vielleicht nicht nachvollziehbar sein, aber besser kann ich es bedauerlicherweise nicht beschreiben. Ich hoffe, dass man ungefähr versteht, was ich damit ausdrücken möchte. Normalerweise würde ich jetzt eine Pro-Contra-Prontraliste anfertigen, aber da ich nach genau einer Stunde des Spiels ÜBERHAUPT keine Lust mehr habe, das Spiel jemals wieder anzufassen, werde ich einfach meine Gedanken, während des Spielens notieren. Die Tatsache, dass alles auf Ausdauer basiert hat mich irgendwie verstört. Vor allem im ersten Bosskampf fällt dieser Makel erst richtig auf. Ich weiche mehrfach aus, habe aber weniger Ausdauer um anzugreifen. Da ich jedoch nicht erneut eine Angriffswelle auf mich ergehen lassen will ohne wenigstens dem Boss etwas Schaden zuzufügen, greife ich halt dennoch an und habe dann später keinerlei Ausdauer mehr übrig um auszuweichen. Und dann kaum welche um weiter anzugreifen. Ein Teufelskreis der mich wirklich frustriert hatte. Ja, man kann zwar stehen bleiben um Ausdauer wieder zu erhalten, aber vor allem im letzten Drittel der Lebensleiste des Bosses greift der Boss in regelmäßigeren Abständen an und meine niedrige Ausdauerleiste kommt da einfach nicht mehr mit... Sollte man gegen Wände etc. laufen so schaut das Schwert, oder der Kopf auf der anderen Seite der Wand hinaus, sieht blöd aus und hätte vermeidbar sein können. Ich bin kein Freund von respawnenden Feinden, sie sind oft Zeitverschwendung, auch wenn ich Gold und Salz von ihnen erhalte, hab ich sie eher als Hindernis betrachtet, als als erfreulichen Kampf... Sollte ich das Spiel "pausieren", so geht das Spiel weiter und Gegner können mich währenddessen angreifen. Ein Gefühl, dass ich einst schon in Bloodborne hatte, ist erneut aufgetaucht... Das Gefühl, dass das Spiel Kontrolle über mich nimmt, statt anders herum. Ein Gefühl, welches ich verabscheue! Wenn ich Pause machen will und etwas anderes zu tun habe, wie ein Toilettengang, dann will ich das auch tun! Frechheit! Das Spiel ist nicht komplett übersetzt, sollte man sterben so steht dort immer noch "Obliterated", auch bei neuen Orten steht alles auf Englisch und weiter unten in Klammern die deutsche Übersetzung. Ich vermute, dass man sich dafür entschieden hat aufgrund der Schriftart, aber bei Sprachen die auf lateinische Buchstaben begründet sind, ist dies nicht gerade sinnvoll. Bei arabischen, oder asiatischen Schriftzeichen, okay, aber im Deutschen? Merkwürdig... Wirklich. Die Musik ist furchtbar... Ich meine, E-Gitarre zu einem Darkfantasysetting? Ich hab mich da wohl verhört? (Ja, das Wortspiel war notwendig) Mit dem Tod gehen zu vielen Strafen einher, sei es der Verlust des Goldes, des Salzes, der Inventargegenstände (Heiltränke werden nicht wiederhergestellt) und der eigenen Zeit des Spielers. Es gibt keine Karte. Das Areal am Anfang war nicht wirklich komplex, aber ich kann mir vorstellen, dass dies irgendwann mal zum Verhängnis werden könnte. Und das Intro ist natürlich nicht vorspulbar... NIEMAND WILL EURE FIRMENLOGOS SEHEN! Salt and Sanctuary war für mich ein Disaster in vielerlei Hinsicht und vor allem finanziell eine Verschwendung meinerseits. Vielleicht wird so mancher eine gute Zeit mit diesem Spiel verbringen können, ich konnte es nicht und bereue es das Spiel jemals gekauft zu haben. Seid also gewarnt!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Der Erfinder des Genres Metroidvaniasouls. Denn genau das kriegt man im großen und ganzen, ein 2D Souls. Steht Dark Souls in Sachen Gegnervielfalt und Itemmenge in so gut wie nichts nach. Gibt genug Abfukkmomente durch die eigene Dummheit, ein gutes Gefühl wenn man nen schweren Gegner down hat, und man freut sich über jedes neue Item das man findet. Alles Momente die ich in jedem Souls Spiel hatte. Was mir negativ aufgefallen ist: - Mit einem Schild mit 100 Stagger Reduction kann man alles wegblocken ohne Ausdauer zu verlieren, egal ob der Gegner 25 Meter groß ist und dessem Keule doppelt so groß, zudem gibt es ein Schild das voll upgegraded 100% Damage Reduction gegen alle Elemente hat(Iron Rampart, ein sehr einfach zu erfarmender Mob Drop nachdem man ins Schloss kommt), damit kann man jedem Gegner, unendlich lang, vollständig den Schaden blocken. Ist zwar ein Lv4 Tower Shield, aber wozu braucht man noch Rüstung wenn man 100% Schaden blocken kann? Schlechte Spielmechanik Entscheidung meiner Meinung nach. - ACHTUNG: Man kann 'ausversehen' ins NG+ kommen, ein zurück gibt es nicht. Bis auf Saltlevel, Inventar und Ausrüstung ist der ganze Fortschritt dann resettet. Also Vorsicht: Habt ihr The Nameless God besiegt, hütet euch davor hinter ihm weitergehen zu wollen. Dort gibt es eine Erhöhung die man eigentlich nur als Hindernis wahrnimmt, nur fällt man dort in ein Loch, das Ending kommt, dann die Credits, und denn kann man nurnoch im NG+ starten. Benutzt stattdessen eine Bell oder ein Horn um zum letzten Sanctuary zurückzukehren, wenn ihr denn noch weiterspielen wollt. Mein Fazit? Hatte gute 30 Stunden Spaß(ohne das versehentliche wechseln ins NG+ sicherlich 5 Stunden mehr). Nur gegen Ende wird es etwas zu einfach, und dem Ende fehlte irgendwie das besondere, insbesondere dem Endboss. Ansonsten kann man nur den Hut ziehen das so ein winziges Entwicklerteam so ein Spiel auf die Beine stellen konnte. Hoffe es wird vielleicht in ein paar Jahren ein S&S2 geben, vielleicht mit ein paar Improvements. Ein Instant Buy meinerseits.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eigentlich ist die Spielidee großartig, nur die Umsetzung ist leider nicht gut. - Am meisten nerven einige dumme Sprungpassagen mit verschwindenden Platformen. Ich will ein Soulslike spielen, nicht sterben, weil ich ständig irgendwo runterfalle. - Die Steuerung ist leider extrem unpräzise. Viel zu häufig drücke ich auf den Button, aber die Figur schlägt nicht zu. Dazu kommen elendig lange Aufstehanimationen. - Wenn man von einem Gegner getroffen wird, dreht sich die Spielfigur in seine Richtung. Toll, wenn ich gerade mit einem anderen Gegner kämpfe. Außerdem kann ich kurz nicht angreifen. Das führt dazu, dass mich zwei Minigegener verhauen, weil ich nicht zuschlagen kann. - Und dann diese Hexe am See. Mein bis dahin overpowered Character wird komplett zerlegt, weil mich jeder Treffer staggert - und da sie nur Salven verschießt, ist alles ein Oneshot. Rüstung hilft nicht. Ausweichen geht vielleicht einmal, aber dann kommt ohne Pause der nächste Angriff - Ende. Zudem fliegt sie oft so hoch, dass meine Großaxt sie selbst im Sprung nicht erreichen kann. Sorry, so großartig das Spiel auch anfängt, am Ende war es nur noch Frust. Spaß machte es nicht mehr.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.