
Sekiro™: Shadows Die Twice - GOTY Edition
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-12 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Sekiro™: Shadows Die Twice - GOTY Edition
Als einarmiger Shinobi kämpfst du dich durch das Japan der späten Sengoku-Zeit, um einen jungen Herrn zu retten und deine Ehre zurückzugewinnen. Schleichen, vertikale Fortbewegung, Prothesenwerkzeuge und direkte Kämpfe bilden den Kern des Abenteuers. Steam-Spieler bewerten es zu 95%% positiv bei 260.313 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler und volle Controller-Unterstützung. Die GOTY-Edition enthält zusätzliche Boss-Herausforderungsmodi, Remnants und drei kosmetische Skins; ein Download ist erforderlich.
Mitwirkende
Niedrigster Stand in 36 Monaten
≈ 20,19 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
10 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Thai | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-13
02Vor dem Kauf
Spielmodi und Steuerung
Auf Steam für PC gibt es Einzelspieler-Unterstützung und volle Controller-Unterstützung.
Bonusinhalte
Die GOTY-Edition nennt Boss-Herausforderungsmodi, Nachrichten und Aufzeichnungen für andere Spieler sowie drei freischaltbare kosmetische Skins. Für diese Bonusinhalte ist ein Download erforderlich.
Sprachen
Die Steam-PC-Version unterstützt 13 Sprachen für die Benutzeroberfläche; zehn davon bieten vollständige Audioausgabe, alle 13 Untertitel.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in Sekiro?
Du spielst einen einarmigen Shinobi, der seinen jungen Herrn retten und seine Ehre wiederherstellen will.
Wie spielt sich das Abenteuer?
Die Reise spielt im Japan der späten Sengoku-Zeit und verbindet Schleichen, vertikale Fortbewegung, Prothesenwerkzeuge und direkte Kämpfe.
Gibt es zusätzliche Boss-Herausforderungen?
Ja. Die GOTY-Edition führt Reflection und Gauntlet of Strength als Boss-Herausforderungsmodi auf.
Aktuelle News zu Sekiro™: Shadows Die Twice - GOTY Edition
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl nach Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Der Funke springt einfach nicht über. Das neue Setting ist sehr gut gelungen und mit japanischer Sprachausgabe samt deutschen Untertitel sehr stimmig. Leider trifft das meiner Meinung nach auf den Rest des Spieles nicht zu. Das Kampfsystem ähnelt mehr einer auswendig zu lernenden Choreographie als einem wirklich dynamischen Kampf. Da so gut jeder Boss einen mit einem Schlag bei schlechten Timing zu Boden schicken kann,wird die Frustgrenze doch relativ schnell erreicht. In der Soulsreihe hat man noch die Möglichkeit sich weiter "aufzuleveln" oder einen anderen Build zu spielen,der einem besser liegt.Dies ist bei Sekiro nicht der Fall.Die unterschiedlichen Kampffähigkeiten,die man im Laufe des Spiels erlernt, ähneln eher an das Auswendiglernen von Tricks bei Fifa oder passender von Tekken/Streetfighter.( LB+RB + RB,RB,RB,RB etc.) DIeses "Auswendiglernen" und reine Abspulen der Kampftechniken,verbunden mit den choreographierten Block- und Ausweichaktionen machen das Spiel für mich persönlich mehr zur Fleißarbeit als zum wirklichen Tüfteln und Ausprobieren wie man es noch von Souls kennt. Da es kein wirkliches Skillsystem gibt,dass einem neue Spielstile ermöglicht und man auf zwei Waffen beschränkt ist, hab ich kaum das Bedürfnis das Spiel noch einmal durchzuspielen. Dies ist für mich auch der größte Kritikpunkt. Wer wie ich in die Soulsreihe hunderte von Stunden investiert und immer wieder neue Builds,Waffen und Mods ausprobiert hat,sollte sich diesbezüglich bei Sekiro keine großen Hoffnungen machen.Zudem ist die Spielzeit für den ersten Run mit knapp 29 Stunden für Soulsverhältnisse relativ kurz. Für Fans der Soulsreihe,die genau auf diese Art von Gameplay, Skillsystem und Kampfmechanik stehen kann ich Sekiro nur mit Vorsicht Empfehlen und würde eher auf ein Angebot im Sale warten. Praise the SunMehr anzeigenWeniger anzeigen
Before i played: \\ _ \( ͡° ͜ʖ ͡°) < ⌒ヽ / へ\ / / \\ レ ノ ヽ_つ / / / /| ( (ヽ | |、\ | 丿 \ ⌒) | | ) / `ノ ) Lノ After i played: /フフ ム`ヽ / ノ) ,) ヽ / | ( ͡° ͜ʖ ͡°)ノ⌒(ゝ._,ノ / ノ⌒7⌒ヽーく \ / 丶_ ノ 。 ノ、 。|/ `ヽ `ー-'_人`ーノ 丶  ̄ _人'彡)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
ACHTUNG: Dies ist ein subjektives Review, ich kann es sehr gut verstehen, dass Sekiro für viele Spieler ein spaßiges Spiel ist, für mich leider nicht. Da hilft auch kein „Git Gud“ Gedöns. Vielleicht hilft mein Review auch anderen Spielern, die Sekiro schon länger auf der Wunschliste, sich aber noch nicht entschieden haben. Nach nun knapp 8h Spielzeit und zwei Minibossen kann ich folgendes sagen: Eines vorweg: Ich komme von Dark Souls und Bloodborne. Wer hier ein ähnliches Spielerlebnis erwartet, könnte enttäuscht werden. Man sollte Sekiro als eigenständiges Spielerlebnis sehen. Hier die Punkte, warum Sekiro nichts für mich ist: Das Kampfsystem: Das Kampfsystem fordert eher eine defensivere Spielweise, mit blocken und Konterangriffen, bis der Posture-Balken des Gegners gefüllt ist und ein Todesstoß ausgeführt werden kann. Dies ist Geschmackssache, meins ist es nicht. Die Minibosse und Bosse: Die Minibosse in diesem Spiel sind hart. Erschwerend kommt noch hinzu, dass viele Miniboss-Areale noch mit normalen Gegnern gespickt sind, sodass man oftmals von mehreren Seiten bedient wird. Ein einzelnes Ausschalten der Gegner ist oftmals unmöglich, da sie sehr nahe beieinander stehen. Die Bosse und Minibosse haben in der Regel auch zwei Lebensbalken, sprich man muss sie zweimal klatschen. Das Skillsystem: Anders wie bei DS levelt man in Sekiro seinen Charakter und kann neue Fähigkeiten und Kampftechniken freischalten. Die einzelnen Charaktereigenschaften wie zum Beispiel die Lebensenergie kann man nicht leveln. Harte Bestrafung beim endgültigen Spielertod: Falls man endgültig stirbt, verliert man die Hälfte an Gold und auch die Hälfte an Erfahrung zum nächsten Levelaufstieg. Außerdem breitet sich die Krankheit „dragon rot“ aus, welche die Interaktion mit manchen NPCs verwährt. Fazit: Sekiro hat eine sehr schöne Spielwelt und das Gegnerdesign ist auch sehr gut gelungen. Leider hat das Spiel einige Mechaniken, die mir aus rein spielerischer Sicht nicht zusagen und sehr frustrierend sind. Vielleicht werde ich Sekiro zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal eine Chance geben, momentan kann ich das Spiel aber leider nicht empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hallo, wie viele vermutlich schon gemerkt haben, ist das Spiel alles andere als ein durchschnittliches Casual Game. Wenn man sich diverse Videos oder News von "Game Journalists" ansieht, haben einige etwas gemeinsam. Sie haben keine Ahnung von der Materie - aber, ich hole etwas weiter aus. Immer wieder ist dies zu lesen: Ich habe Angst vor Sekiro, Ist Sekiro zu schwer? Ich werde Sekiro niemals durchspielen, "Sekiro - Shadows Die Twice" muss seine Spieler respektieren und einen EASY Mode einbauen... Ebenfalls wurde von einem Magazin gesagt: Unsere Tester konnten das Spiel nicht "AUSREICHEND" spielen weil wir nicht weiter kamen, also mussten wir uns (um das Review zu verfassen) Hilfe von extern holen, der das Spiel für uns durchgespielt hat. Ich meine....gehts noch? Einige Reviews unter dem Spiel hier, lassen doch auch erkennen wie absolut dumm man sein muss, ein Spiel wie dieses (OBWOHL im vorhinein diese Dinge schon bekannt waren) mit einem "Nein Daumen" zu bestrafen. "Oh, es geht hier nicht weiter, obwohl die Entwickler sagten es gäbe eine freie Erkundung mit dem Enterhaken ?" Daumen nach unten. -Nein du dummer Mensch, du kannst nicht wie Spiderman in der Welt herum wuseln und immer und immer wieder die selben verblödeten Aufgaben abarbeiten, weil du so an diese Casualisierung gewöhnt worden bist. "Oh, Die Gegner juckt es nicht, wenn ich einen Kameraden direkt daneben töte ?" Daumen nach unten. -Nein du Vollhorst, das Spiel ist darauf ausgelegt und bietet auch im Lategame die Möglichkeit dies als Skill zu erlernen, schwerer oder gar nicht von Npc dabei gesehen zu werden. Aber wärst du nicht so ein dummer Mensch, der überhaupt bis da gespielt hätte oder sich die SKills mal durchlesen würde, hättest du es vielleicht in deiner Dummheit auch mitbekommen. Sorry, das musste mal gesagt werden - Los gehts mit dem Review: Wie üblich in einem From Software Spiel, ist es erst einmal unüblich, sich keinen eigenen Charakter zu erstellen, sondern ein vorgefertigtes "Model" zu nehmen. Dies halte ich allerdings für die Geschichte dieses Spiels auch absolut gerechtfertigt und wünsche mir mehr davon. Vorbei sind die Zeiten, an denen ich mir ein (ich gucke da auf die Dark Souls) ekelerregenden hässlichen Helden / Antihelden erstellen kann. Dies würde zu der guten und gelungenen Geschichte von Sekiro nicht passen, die sich nach und nach - wenn man sich mit dem Spiel beschäftigt - aus kleineren Puzzel Fragmenten zusammen schneidern lässt. Sekiro hat eine unglaublich hohe Lernkurve, wie man an diversen Dingen herantreten kann. Zu Beginn wird man noch sehr oft sterben, auch bei kleineren Gegnern wenn man nicht das Souls Prinzip schnell vergisst: -R1 spammen wird zu 90% mit dem Tode bestraft, -weg rollen und auf "Die Gelegenheit" warten, funktioniert nicht, -IFrames gibt es nicht, ihr werdet selbst beim ausweichen noch Schaden erleiden, -Wer sein Timing des Parierens oder blockens nicht anpasst, hat es später sehr schwer im Spiel Ihr sterbt bei dem Boss oder Miniboss? Überlegt euch, was ihr falsch gemacht habt und ändert vielleicht eure Taktik (Vielleicht ist bei dem Haarigen Wesen Feuer ganz gut) Mein Prothesen Modul mit Feuerwerk hat in der ersten Phase des Kampfes noch funktioniert, weil er einen Kopf hatte und nun funktioniert es nicht mehr ? Hm, vielleicht weil er nun keinen Kopf mehr hat und so das Feuerwerk nicht mehr funktionieren kann. ---Man wird schnell merken, Hirn einschalten und früher oder später wird jeder Gegner fallen. Die Welt ist sehr sehr schön gestaltet, es gibt viel zu entdecken und selbst auf einem NG+ kann man noch DInge finden, die man vielleicht beim ersten mal durchspielen nicht gesehen hat. Allgemein sollte man mit offenen Augen durch die Welt spazieren, da kommt die Atmosphäre von Dark Souls 1 wieder durch...diese Neugierde zu entdecken, was typisch für diesen Entwickler ist. Ich möchte nun auch nicht zu viel verraten. Denn obwohl es ein Review ist, ist es am besten so unbelastet wie möglich in die Welt einzutauchen. Schlusswort: Wenn ihr euch mal wieder penetrieren lassen wollt, ein Fan von Herausforderungen seid oder ein Spiel sucht, dass euch nicht an die Hand nimmt und Glücksgefühle in euch auslösen soll, wenn ihr es endlich geschafft habt Dinge ohne Hilfe zu schaffen....könnt ihr zugreifen. Für alle anderen Call of Duty / My little Pony Boys da draußen...Das ist ein Spiel für Erwachsene.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
In den letzten Jahren hat Fromsoftware ein eigenes Spielegenre ins Leben gerufen: Soulsborne. Seit der Ankündigung zu Sekiro, wartete ich sehnsüchtig auf die Veröffentlichung entgegen… Obgleich ich auch wusste, dass dies kein Dark-, Demon‘s Souls oder gar Bloodborne wird, war ich doch etwas entrüstet. Ich bin schlicht und einfach kein Fan von Sekiro, Punkt. Ich will es zwar mögen, aber ich habe einfach keinen vergleichbaren Spaß daran. Der Kampf ist zwar schön und herausfordernd, gleicht nach mehreren Minuten aber purer Choreografie: Auswendig lernen ist hier der Schlüssel zum Sieg. Dazu sind eine Reihe von Spielmechanismen einfach nur fragwürdig bzw. frustrierend. Es gibt einfach nicht die versprochene Freiheit, wie man Probleme angeht und löst, da das Spiel einen an festgelegte Areale und Strategien führt, anstatt kreative Lösungen zu fördern, wie es auf den ersten Blick scheint. Die „Checkpoints“ sind bereits fest verankert, so dass du in deiner linearen Bewegung eingeschränkt bist, wohin das Spiel dich führen soll – ein roter Faden quer durch. Was an sich nicht schlecht ist, aber wie oben schon geschrieben, warb das Spiel dafür, dass es in der Lage ist, eigene Lösungsansätze zu bieten - „Carve your own clever path to vengeance“ – Dies ist aber nicht der Fall. Ein Beispiel: Wenn ich diverse Aussichtspunkte erreichen möchte, aber die Bewegungsmöglichkeiten auf der Karte blockiert sind, soll ich nach den Möglichkeiten suchen, wie das Spiel es mir vorgibt, mich auf der Karte zu bewegen. So etwas ist keine Freiheit, so etwas ist lediglich die Illusion davon. Vom nervtötenden Kamera-Zoom ganz zu schweigen… Das Stealth-System und die Gegner K.I. ist unglaublich mangelhaft. Einmal wirst du ohne jeglichen Sichtkontakt entdeckt und einmal kannst du dich an der Seite einer Mauer verstecken, womit die Gegner dich schneller aus den Augen verlieren als deine Großmutter Ihr Gebiss. Ein Spaziergang neben Leichen? Kein Problem – interessiert uns ja nicht, solange die Bezahlung stimmt. *Kopfschüttel*. Gegner lassen sich zudem oftmals neben einem Feindeskollegen töten - überall spritzt das Blut Fontänen Weise… aber es bemerkt einfach niemand. Wertung Pro: grandioses Artwork goßartige Soundkulisse relativ fesselnde Storyline Contra: Kameraprobleme wie gewohnt Areale sind zu 90% durchlaufbar seltsame Lootmechanik kein bzw. zu kompaktes RPG Element schmerzlich vermisster Multiplayer Fazit Fromsoftware geht mit diesem Titel in Sachen RPG-Mechaniken wesentlich kompaktere Pfade als seine verwandten, dreht aber ordentlich bei den Eigenskills auf. Ein gelungenes Spiel für diejenigen unter uns, welche noch nicht die Sucht der Soulsborne Spiele gepackt hat. Ich will es unbedingt spielen, weil es von Hidetaka Miyazaki und Fromsoftware ist, aber ich muss mich dazu zwingen… und das macht mich irgendwie traurig. Ich bin mir sicher, dass unglaublich viele Leute dieses Spiel lieben werden, aber ich denke, ich bin einfach keiner von ihnen. Du findest meine Reviews hilfreich und willst weiterhin keines verpassen? Dann folge jetzt unserer Kuratorseite um uns zu unterstützen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
~ Schwierigkeit ~ 🔲 Meine 100 Jahre alte Oma kann es spielen 🔲 Einfach 🔲 Normal 🔲 Schwer ☑️ Dark Souls ~ Grafik ~ 🔲 MS Paint 🔲 Schlecht 🔲 Meh 🔲 Grafik spielt hier keine Rolle 🔲 Okay ☑️ Gut 🔲 Sehr schön 🔲 Zauberhaft ~ Musik ~ 🔲 Schlecht 🔲 Normal 🔲 Gut ☑️ Zauberhaft ~ Story ~ 🔲 Es gibt keine Geschichte 🔲 Als würde man Angry Birds für die Story spielen 🔲 Vorhanden, wenn man sich interessiert 🔲 Ganz okay, nichts besonderes ☑️ Gut geschrieben 🔲 Unglaubliche Geschichte ~ Preis ~ 🔲 Gratis 🔲 Zu günstig 🔲 Perfekter Preis ☑️ Könnte etwas günstiger sein 🔲 Zu teuer 🔲 Geldverschwendung ~ Anforderungen ~ 🔲 Dein Kühlschrank kann es spielen 🔲 Normal ☑️ High end 🔲 NASA PC ~ Länge ~ 🔲 Sehr kurz (0-5 Stunden) 🔲 Kurz (5-10 Stunden) ☑️ Unterdurchschnittlich (10-15 Stunden) 🔲 Durchschnittlich (15-50 Stunden) 🔲 Lang (50-90 Stunden) 🔲 Sehr lang (90-110 Stunden) 🔲 Endlos ~ Spaßfaktor~ 🔲 Farbe beim Trocknen zusehen ist lustiger 🔲 Schwer zu mögen 🔲 Wiederholt sich oft 🔲 Ganz okay 🔲 Amüsant 🔲 Sehr gut ☑️ Eines der besten Spiele überhaupt ~ Wiederspielbarkeit ~ 🔲 Einmal und nie wieder 🔲 Nur für Errungenschaften 🔲 Wenn man eine Zeit lang wartet (Monate/Jahre) ☑️ Definitiv 🔲 Endlos spielbar ~ Lohnt sich der Kauf? ~ 🔲 Nein ☑️ Wartet auf einen Sale 🔲 JaMehr anzeigenWeniger anzeigen
Meine PERSÖNLICHE Meinung zu Sekiro. Ich habe Dark Souls 3 (650 h), DS 2 (230 h) und Nioh (220 h) gespielt und geliebt. Alle 3 genannten Spiele sind tolle RPG, sehr spannend und haben eine tolle Atmosphäre. Sekiro sieht hübsch aus, ist kein RPG und die hektischen Kämpfe machen am Anfang Laune. Aber nach 23 Stunden habe ich das Game in die Ecke gestellt, weil, mir wurde fürchterlich langweilig im Spiel. Wieso soll ich weiterspielen? Keine neue Waffen und Rüstungen, die ich auch verbessern kann u.s.w.. Wer blanke Action mag und es gerne übertrieben schwer hat, soll es kaufen. Für mich war es ein Fehleinkauf und sowas passiert mir selten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Sekiro™: Shadows Die Twice kurzes Vorwort zu meiner Vorabreview / Meinung Ich fand Dark Souls Spiele von der Mechanik und vom Designe immer interessant, war mir zur gleichen Zeit aber auch immer sicher sie seien nichts für mich. Dann kaufte ich mir Dark Souls 3, spielte es durch, kaufte mir den SeasonPass und spielte auch diesen durch, im NewGame+. Bei einigen Bossen mit Hilfe versteht sich. Ich habe das Spiel sehr oft aus Frust ausgemacht,... und dann wieder gestartet. Spiele von Fromsoftware verlangen mitunter 2 Dinge von einem. Konzentriert und Koordiniert zu spielen. Und jetzt Sekiro... die ersten 2-4 Stunden Okey, ich bin also Wolf, auf dem Schlachtfeld als Kind gefunden und zum Shinobi ausgebildet worden. Anderes Wort für Ninja... aha. Rumschleichen, im Gras lauern, schwimmen, Gespräche belauschen, ungesehen Leute von oben oder von hinten instant töten... okey?! Coole neue Kleinigkeiten. Sonst, auch ziemlich cooles & stylische Anime Like / Souls Like SchnetzelActionGame. Schicke und stilsichere Optik. Der Herr von Wolf is so´n kleiner Knülch, welcher besonderes Blut hat und deshalb entführt wurde. Wir hatten grade Dienst deshalb is unsere Ehre weg, unseren Arm haben wir dabei auch noch verloren. scheiß Tag für Wolf, Sohn des Uhus Wir wachen bei so´n Typen mit super behaarten Beinen auf der uns zu sich nach Hause getragen hat. Und weil er so ein geiler Typ is, hat er uns seine eigene Armprothese an unseren frischen Stumpf geschraubt. ihm selber fehlt auch ein Arm Großartig mehr weiß ich nach meiner aktuellen Spielzeit immer noch nicht, was mir zeigt, ... dieses Spiel ist von Fromsoftware . Im Grunde wissen einige NPC mehr als sie zugeben und die Story wird einen nicht grade auf die Nase gebunden. Man möchte das man die Geschichte durch die Spielwelt und die Ereignisse erlebt. Sie ist jedoch immer noch um einiges klarer erzählt als die der Dark Souls Spiele. Ein Blick in´s Menü zeigt mir, ich kann keine Rüstungen oder Waffen wechseln. Kein leveln bestimmter Werte. Dafür kann ich verschiedene Armprothesen finden und aufrüsten. Axt, Flammenwerfer, Wurfsternschussgerät, Feuerwerk und sicher noch einige Andere. Welche auch im Kampf taktisch genutzt werden wollen und sollten. Dann kann man noch Fähigkeiten erlernen, als Belohnung von Bossen bekommen und ausrüsten. Es gibt passive Fähigkeiten welche halt aktiv sind wie Heilgegenstände heilen mehr oder wir bekommen bei einem Instantkill Leben wieder. Andere sind ausrüstbare Angriffe die man erlernt oder Angriffe die unser Wolf dann einfach so nutzen kann im Kampf. Wie man es von Dark Souls kennt, bringen uns die ersten größeren Gegner schon in´s schwitzen. Doch unsere Bewegungen werden sicherer und ruhiger. Den Gegner kennen, nie zu viel wollen und zur richtigen Zeit reagieren. Sekiro legt noch mehr Wert auf das richtige Timing als die Dark Souls Spiele, lässt aber auch einen fairen Zeitraum zum reagieren. Wir besiegen die größeren Gegner nicht nur, es entsteht mit der Zeit sogar ein gewisser Flow in der Art wie wir uns durch die Gegner töten und selbst die Minibosse halbwegs sicher niederstrecken. Was mich wieder an Dark Souls erinnert. Man erkennt bestimmte Dinge Ansatzweise einfach wieder. Sekiro weiß das Leute es mit Dark Souls vergleichen. Man kann gar nicht anders. Nach den ersten 2-3 Stunden fand ich das Spiel gut, all die Freiheit mit rumspringen, festhalten und per Enterhaken durch die Luft wirbeln. Aber ich habe mir auch etwas gewünscht es würde mehr wie Dark Souls sein. die nächsten 5-10 Stunden Das Spiel macht seinen Job, uns alles beizubringen, ziemlich gut, bleibt sich auf der anderen Seite aber auch treu und lässt uns durch eine harte Schule gehen. Man macht das Spiel Ab und Zu ma aus. :D Startet es dann aber doch wieder weil man weiterkommen möchte und es da ja noch einen Weg gibt und auf der Suche nach diesem leuchtenen Item, welches man von einem Dach aus erspäht hat, findet man noch einen Weg. Wieder etwas wodurch man an Dark Souls denken muss. Es fühlt sich um einiges freier und offener an. Ich fand das Spiel zu jeder Zeit echt gelungen und cool aber habe immer wieder gemerkt das ich mir ein "MEHR wie Dark Souls artiges Spiel" gewünscht hätte. Ich habe zu keiner Zeit auch nur irgendwas bemängeln können an dem Spiel. Doch genau das war mein Fehler. Es gibt nichts zu bemängeln wirklich. Das gesamte Spiel ist bisher echt super rund, macht so ziemlich alles richtig, fühlt sich verdammt gut an vom Flow, der Steuerung und allem... nur ich denke immer an Dark Souls weil das Spiel mich auch bewusst daran denken lässt. Es hat die typische Fromsoftware Handschrift. aber es ist etwas Eigenes Es ist ein soulsartiges Spiel, gemischt mit einem japanischen +18 Schwertkampf-Ninja Anime in dem durchaus, dezent, Geister, mystische Wesen und Dämonen eine Rolle spielen. Das Spiel setzt mehr drauf den Gegner unter Druck zu setzen. Es möchte schnell und sicher gespielt werden. Die Lernkurve ist wieder keine einfache, ganz im Gegenteil. Und dadurch das es keinen Multiplayer gibt, sprich Freunde die einen helfen in einigen Fällen, muss man sich alleine durchkämpfen. Und durch die allgemeine Freiheit die das Spiel bietet, verlangt Sekiro von uns noch mehr als sonst, konzentriert und koordiniert zu spielen. Sowohl unsere als auch die Fähigkeiten des Gegners genau zu kennen / erkennen um zur richtigen Zeit das richtige zu drücken. Der Flow den dieses Spiel bietet und verlangt ist einfach großartig. Und natürlich sind Shinobis /Ninjas clevere Typen, verstecken sich, finden andere Wege und tauchen auf einmal hinter dem Gegner auf. Die Spielwelt, der Stil und die Optik, die Mechaniken greifen sehr abgestimmt ineinander. Technik Das Spiel läuft bei mir mit meinem AMD FX 8350 / RX 460 4GB / 16GB DDR3 auf hoch bei 45-60 fps. Kein einziger Ruckler, Absturz oder irgendwas. Man kann für einen Konsolen Port angenehm viel einstellen um das Spiel an seinen Rechner anzupassen. Grafisch bewegt es sich auf dem Level von Bloodborn (wenn es eine PC Version geben würde) und Dark Souls 3. Etwas besser würde ich sagen. Es ist stilsicher, stimmungsvoll und schön anzusehen. Fazit soweit Das beste was ich seit langem gespielt habe. Ich bin süchtig, ich will es starten. Komme an na Stelle wieder ma nicht weiter. Mache das Spiel wieder aus. Ne Stunde später bin ich genervt, bin ja eigentlich nur gestorben weil ich nur noch panisch Tasten drücke. Doofer Miniboss, na warte. Spiel fortsetzen... Zack, nach paar versuchen liegt der Gegner im Dreck, nicht mehr der gute Shinobi. .... verstammt, wie habe ich dieses Gefühl seit Dark Souls vermisst. :D Es ist kein Dark Souls, es ist ein gelungenes Ninja Spiel von Fromsoftware. Sekiro™: Shadows Die Twice 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ Follow Main group Follow Second groupMehr anzeigenWeniger anzeigen
Wie angekündigt wird die Review nachdem ich das Spiel jetzt beendet habe neu geschrieben. (Es ist übrigens unfassbar wie viele Leute den Sinn hinter der ersten Review nicht verstanden haben und mich darauf hin angeschrieben :D chillt mal, es ging primär darum mir selber die Möglichkeit zu geben indem ich meine ersten, spontanen Emotionen/Eindrücke vermelde später alles nochmal komplett zu beleuchten) Wichtigste Frage zuerst: war das Spiel unterhaltend? Die Antwort lautet: ja. Die Kaufempfehlung bleibt aber negativ. Das Spiel ist das schwerste Spiel, welches ich je spielen durfte. Genau deswegen bleibt die Review auch negativ. Ich will hier das Spiel beleuchten, wie ich es aufgefasst habe, und auch wenn es Spaß gemacht hat, gab es immer mal wieder RageQuits ^^ Daher sollte sich jeder vor dem Kauf einige Gameplays (am besten Livestreams weil diese ungeschnitten sind) anschauen und genau abwägen ob im das Spiel gefällt. Daher empfehle ich es auch nicht. Ich mag (liebe wäre schon zu viel XD) das Spiel sehr, allerdings will ich alle vor einem leichtfertigem Kauf schützen. Und das Spiel richtet sich definitiv eher an eine frust-tolerante und ehrgeizige Person, nicht an Casul-Spieler. Fangen wir mit dem negativen an: Der größte Kritikpunkt: die Bosse Bosse in diesem Spiel sind ein zwiegespaltenes Blatt. Während manche Bosse ein äußerst innovatives Kampfkonzept hatten oder den Skill des Spielers erprobt haben, waren andere wiederum langweilige Gegner, auf die man nur 10 Minuten einprügeln kann, nur um dann meist geonehittet zu werden. Insbesondere sind die Bosse bei denen dir das beherrschen des Kampfsystemes nichts bringt in meinen Augen ein glatter Schlag ins Wasser. Man will das gelernte auch anwenden können. (Zur Verdeutlichung: Stellt euch vor ihr spielt ein Shooter und der nächste Gegner ist gegen eure Kugeln immun und ihr müsst stattdessen Schach gegen ihn spielen. Das passt da logisch nicht hin. Und ähnlich war es mit manchen Bossen. Manche Angriffe, ja, aber alle? Nene, bitte nicht...) Ein gutes Beispiel ist der erste Boss. Dieser kann nicht pariert werden und seine Haltung geht langsamer runter als seine Leben. Ergo muss man fünf Minuten aufwärts auf den Gegner einschlagen bis er tot ist. Gerade bei diesem ist das große Problem, dass der Onehit-Angriff eine seltsame Hitbox hat. Sooft wie ich von diesem erwischt wurde obwohl ich an einer komplett anderen Stelle war... Der erste richtige Gebietsbossfight wiederum war einer der angenehmsten des Spiels. Der Gegner hatte einen extremst Haltungswert, konnte diesen aber dafür nicht regenerieren. Daher war es am Spieler mit parieren, manchen Tools und guten Timing die Haltung runter zu mürben bis man es geschafft hatte. Und die länge des Fights wird dadurch auch maßgeblich vom Timing und vom Spielstil abhängig (im Gegensatz zu dem ersten genannten Fight). Die Gebiete sind auch ein guter Stichpunkt: Das Spiel ist nicht sehr lange. Ich habe das Spiel mittlerweile beendet, und auch wenn mir noch ein paar Bosse fehlen bin ich sehr gründlich gewesen und habe alle getötet, die ich gefunden habe. Wenn man auf die hundert Prozent geht, so kann man bestimmt noch 20 Stunden aufwärts mehr in dem Spiel verbringen. Allerdings wird durch den fehlenden Online-Modus kaum mehr neues geboten nach dem beenden der Story. Von daher hoffe ich sehr auf ein oder mehr DLCs um die Welt zu vergrößern. In dem Fall hoffe ich auf weitere innovative Bosse, so wie die des Ende des Spiels. Die Bosse gegen Ende wurde nämlich immer besser und besser. Mein absoluter Lieblings-Pflichtboss ist der vor dem Final-Boss. Ich habe selten ein so innovativen und doch herausforderndes Kampfschema wie bei diesem Boss gesehen. Abgesehen davon, dass sein Design eines der coolsten von allen war. Hiermit würde ich gerne zum positiven überleiten: Das Spiel ist schön. Sehr schön. Die Welt wirkt lebendig, die Charaktere ebenso, es ist ein Spiel, das mit Leidenschaft gestaltet wurde. Die Variationen im Design der Gebiete gefiel mir auch sehr gut. Zwar gab es bei einigen einen gleichbleibenden roten Faden (Thema Eis), aber genau das sorgte für die Staunens-Momente wenn man ein komplett anders designtes Gebiet erreicht. Allerdings sind die Charaktere ein kleines Problem. Viele der Chraktere fühlen sich unbedeutend an, tauchen selten auf und man kann mit ihnen nur geringfügig interagieren. Allerdings ist das ja in eigentlich allen FromSoftware-Titeln so, nicht wahr? Auch super ist das Gadget/sind die Gadgets des Spiels. Der Enterhacken macht die Welt zugänglicher. Dadurch wirkt es freier, größer, interessanter, auch wenn es vielleicht gar nicht so ist. Zusätzlich zu den Enterhacken gibt es noch die Prothesen-Tools. Es handelt sich hierbei um "Fähigkeiten", die einem das Spielen vereinfachen. So können durch bestimmte Tools bestimmte Feinde einfacher besiegt werden. Wie viel einfacher hängt vom Einsatz der Tools, aber auch den geskillten Fähigkeiten ab. Was auf eine weitere Sache überleitet: Fähigkeiten. Man kann mehrere Skill-Trees füllen und so neue Fähigkeiten erlernen. Diese können das Spielerlebnis aktiv oder passiv vereinfachen, also entweder durch eine aktiv nutzbare Angriffsfähigkeit oder durch passive Boni. Allerdings waren von den fünf zu findenden Skilltrees zwei viel zu einfach zu füllen, und einer war irgendwie nutzlos (da dort nichts erlernbar war irgendwie. Falls mir da jemand den Sinn erklären kann, bitte). Außerdem konnte man vielzuviele aktive Techniken lernen. Wenn man maximal einen nutzen kann braucht man nicht zehn Stück lernen zu können. Eine reicht, und das wäre umsetzbar gewesen. Zu guter Letzt: die Gegner. Die Gegner waren allesamt eine Bereicherung. Es gibt nur sehr wenige Feinde die tatsächlich nervig oder schwierig sind (obwohl die Hunde mal wieder hart anstrengend waren. FromSoftware scheint gerne Leute Hunde verkloppen lassen. Und wenn schwere Gegner, dann so richtig). Die Gegner haben sich allerdings auch unfassbar lebendig angefühlt. Besonders jene, die im sterben liegend noch mit dir kommunizieren, lassen den Hauch Menschlichkeit erscheinen. Fazit: Das Spiel ist um einiges härter als DarkSouls, um einiges kürzer und um einiges frustrierender/weniger entlohnend. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen, auch wenn vieles noch hätte etwas besser integriert werden können. zB sind manche Tools später komplett nutzlos, wenn nicht schon von Anfang an, oder werden später erst nützlich, wenn man schon beschlossen hat sie nicht zu verwenden. Alles in allem ein solider Titel, der allerdings meiner Meinung nach hätte etwas ausbalancierter sein müssen. Man merkt, dass häufig zwischen dem klassischen und den Stealth-Prinzip geschwankt würde, wodurch manchmal eine Form von Mischmasch entsandt, der einfach nur anstregend war. Klare Kaufempfehlung an alle, die sich drauf einlassen wollen, und wissen, dass sie kein Geld verschwenden. Für Gelegenheit- und Nicht-Tryhard-Spieler (CASULS!!!) allerdings sehr, sehr ungeeignet :DMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.
