
Shadow Warrior
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-14 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Shadow Warrior
Shadow Warrior ist ein Ego-Shooter mit Lo Wang, der gegen Dämonen mit Schusswaffen, Katana und mystischen Kräften kämpft. Die Waffen lassen sich verbessern, und das Katana ermöglicht gezielte Hiebe, Kombos und Spezialangriffe. Auf Steam für PC wird das Spiel von 92% % der 16.007 Nutzerbewertungen positiv beurteilt.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 1,69 €2024-09-04 · WinGameStoreBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | — | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
8 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Ungarisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-15
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Steuerung
Auf Steam für PC bietet das Spiel Einzelspieler-Modus und vollständige Controller-Unterstützung. Die englische Sprachausgabe wird durch Untertitel in mehreren Sprachen ergänzt.
Kampf und Waffen
Lo Wang kombiniert Schusswaffen, Katana-Kämpfe und mystische Kräfte. Waffen lassen sich verbessern; die Spielbeschreibung nennt auch besondere Angriffe und Kombos.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Geschichte?
Lo Wang soll eine legendäre Klinge beschaffen, wird von seinem Arbeitgeber verraten und gerät in einen Konflikt mit Dämonen aus einer anderen Welt.
Wie funktioniert der Kampf?
Du kämpfst aus der Ego-Perspektive mit Schusswaffen, einem Katana und mystischen Kräften. Waffen können verbessert werden.
Kann man die Steam-PC-Version im Koop spielen?
Die Steam-PC-Version ist als Einzelspieler-Erlebnis ausgewiesen. Angaben zu einem Koop-Modus gibt es nicht.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Die Auswahl steht nicht für die Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Shadow Warrior http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1139068196 POSITIVES + grafisch auch heute noch ansehnlich + gute Soundtracks + läuft so flüssig wie ein Blutstrahl + Dreifaltiges Charaktersystem zum Verbessern der Waffen, Fähigkeiten und Kräfte + Katana + sekundäre Feuerfunktionen der jeweiligen Waffen + Glückskekse^^ + schwarze Killerkarnickel^^ + diverse Eastereggs + für ein Spiel dieser Art eine recht lange Spielzeit von etwa 12 Stunden http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1139755619 NEGATIVES - keine deutsche Sprachausgabe (nur deutsche Untertitel) - schlechtes Leveldesign - wenige Gegnertypen - im Grunde fast keine Interaktionsmöglichkeiten abseits von Gemetzel - stumpfsinnige Story - "Halte zum Überspringen eine beliebige Taste gedrückt" Anzeige die unten rechts im Bildschirm andauernd in Zwischensequenzen aufleuchtet, ist echt nervig - etwas zu viel im Spiel eingebaute Werbung der eigenen Spiele - Zwischenbosse die zunächst als einzigartig erscheinen, treten später mehrfach auf - nur drei Bosskämpfe die alle nach dem gleichen Muster ablaufen http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1140550959 FAZIT Shadow Warrior ist eine simple, spaßige Metzelei und Ballerei in der man den Asiaten Lo Wang spielt, der ein mysteriöses Katana besorgen soll, was diverse niedere und höhere Dämonen auf den Plan ruft. Das unaufhörliche Gemetzel wird aber nach etwa einem Drittel des Spielumfangs immer fader und hat mir weniger und Weniger Spaß gemacht bis ich mich regelrecht motivieren müsste, weiterzuspielen. Deshalb von mir keine Empfehlung. Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid, dann folgt meiner Gruppe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Shadow Warrior ist eine Neuauflage des gleichnamigen Klassikers von 1997. Man spielt Lo Wang. Ein Mitglied einer japanischen Mafia, welche ihn losschickt um ein Schwert, das Nobitsura Kage, von einer anderen Gruppierung zu besorgen. Klingt das erst nach einem leichten Job, weiß Wang noch nichts davon, dass er einige Stunden später in einer, von Dämonen überranten Welt stehen wird, in der sowohl der Konflikt des Schattenreichs, als auch der, der machtgierigen Mafiabosse der hiesigen Welt ausgetragen wird. Im Grunde ist Shadow Warrior ein klassischer Shooter, ohne große Spielereien. Man schießt, schlägt, schlitzt und bombt sich durch 17 verschiedene Kapitel, welche mit vielen unterschiedlichen Locations aufwarten. Mal besucht man einen japanischen Garten, gespickt mit Sakura-Bäumen, mal ist man in unterirdischen Laboren voller Mutanten unterwegs und auch eine eisige Schneelandschaft und traditionelle japanische Gebäude sind enthalten. Diese Orte werden allesamt durch eine sehr gute Grafik präsentiert, welche besonders mit ihren Wettereffekten zu begeistern weiß. Sie ist zwar jetzt nicht das non-plus-Ultra schlechthin, lässt aber meines Erachtens nach kaum Wünsche offen. Ein großes Plus in Shadow Warrior stellen die verschiedenen Gegnertypen dar. Es gibt eine sehr große Auswahl an unterschiedlichen Dämonen, welche allesamt (bis auf die Standartmonster, die bei jedem Kampf dran kommen, vielleicht) eine eigene Taktik benötigen um möglichst unbeschadet aus dem Kampf hervorzugehen. Desweiteren gibt es hin und wieder Bosskämpfe gegen riesige Monster, welche alle recht lange dauern und auch eigene Taktiken benötigen. Leider gibt es zu wenige davon. In den Kämpfen hat man eine relativ große Auswahl an Waffen zur Verfügung. Von Flammenwerfern, über Revolver, bis hin zur Armbrust ist alles vertreten, was das Shooterherz erblühen lässt. Am meisten Spass macht jedoch der Kampf mit dem Katana. Man kann seine Gegner regelrecht in Scheiben schneiden und bekommt im Laufe des Spiels viele neue Fähigkeiten und Aktionen, die die Kämpfe noch spassiger machen. Man bekommt desweiteren ein kleinen Skillsystem an die Hand, mit dem man seine Fähigkeiten ausbauen und Neue erlernen kann. Das Tolle daran: Im Skillbildschirm sieht man seinen Charakter in der Hocke sitzen und jede neu erworbene Fähigkeit, stellt sich als Teil eines großen Yakuza-Tattoos auf dem Körper des Protagonisten dar. Lo Wang selbst wird sehr symphatisch dargestellt, hat er doch zu jeder Situation immer einen flotten Spruch auf den Lippen und sein späterer Begleiter steht dem in nichts nach. Pro: - 17 verschiedene Level mit abwechslungsreichen Locations - Actionreiche Kämpfe mit ausgeklügeltem Kampfsystem - Skillbarer Charakter - Viele verschiedene Gegnertypen - Einige unterschiedliche und aufrüstbare Waffen - Sehr gute Grafik - Astreine Soundkulisse, welche meistens mit stimmungsvollen Kompositionen, gespickt mit fernöstlichen Instrumenten, aufwartet, und so die asiatische Grundstimmung des Spiels nochmal unterstreicht - Symphatischer Hauptcharakter mit Begleiter und klasse Bösewichte - Interessante, taktische Bosskämpfe - Kampfsystem funktioniert super - Knackiger, aber größtenteils fairer Schwierigkeitsgrad - Sehr fair verteilte Checkpoints - Viele Goodies, Easter Eggs und Anspielungen auf andere Spiele - Wer sich umschaut, wird dafür eigentlich immer belohnt. Das kann eine einfache Schutzweste sein, bis hin zu Ki-Kristallen, mit denen man seine Fähigkeiten ausbauen kann. Contra: - Manche Gegnertypen kommen einfach ZU oft vor. So wird ein an sich interessanter Gegner mit der Zeit einfach nur noch nervig - Teilweise unnötiges Rumgelaufe, da Wegfindungsmöglichkeiten wie eine Karte komplett fehlen - Man wird fast schon genötigt, Zwischensequenzen zu überspringen. In den Sequenzen selbst, erscheint in regelmässigen Intervallen am unteren rechten Spielfeldrand die Meldung: ,,Halte eine beliebige Taste gedrückt, um die Sequenz zu überspringen.'' Die Funktion an sich mag ja ganz gut sein, aber das andauernde darauf hinweisen nervt einfach. - An vielen Stellen im Spiel ist es nötig, dass man alle Gegner in einem Arreal auslöscht, bevor man durch eine bestimmte Tür o.Ä gehen kann. Manchmal verkanten sich Gegner aber hinter Ecken so sehr, dass man dort einfach nicht mehr rankommt und so beim letzten Checkpoint neu anfangen muss, da man sonst nicht weiterkommt. Fazit: Shadow Warrior ist ein klassischer Shooter ohne Kompromisse, mit dem Fokus auf den Nahkampf gerichtet. Die Story ist sehr interessant und wird immer spannend erzählt. Die super gestalteten Haupt- und Nebencharaktere und die grandiosen Locations tragen ihr Übriges zur Atmosphäre bei. Wer über die kleinen Mängel hinweg sehen kann, (und das solltet ihr) bekommt ein Rundumpaket für Shooterfreunde geboten, was sehr zu unterhalten weiß und mit 13 Stunden eine recht gute Spielzeit für dieses Genre bietet.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Geschnetzeltes oder lieber Gehacktes Halb und Halb? Shadow Warrior ist so ein typisches "naja"-Spiel. Dämonen kommen von allen Seiten angerannt, Blut fließt in Strömen, Körperteile fliegen durch die Luft und finaly hackt mein Spiezialmove 3 Monstern gleichzeitig den Kopf ab. Achievement erfüllt! Soviel zum Gameplay, es erinnert mich etwas an Serious Sam. Es wird sehr wenig Abwechslung bei den Gegnertypen geboten und diese verhalten sich auch nicht besonders clever. Dazu kommen Ultra-Flach-Witze und eine Story die vom Niveau irgendwo zwischen GZSZ und Lustigen Taschenbuch liegt. Für unter 10€ kann man sich gerne mal das Gemetzel antun, aber beim derzeitigen Preis (35€) rate ich jedem das Geld anderweitig zu investieren. Es gibt schönere Wege seine Zeit sinnlos zu verplempern!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
WOW! LO WANG IS BACK! Ich war zunächst eher skeptisch ob ich das Spiel überhaupt erwerben soll. Zu gross sitzt noch die Entäuschung über Duke Nukem - FOREVER, einen Titel den ich aus nostalgischen Gründen gekauft hatte, der aber wohl besser mit Duke Nukem - 3D als Highlight in meiner Erinnerung geblieben wäre. Ruhe in Frieden, Duke Nukem! Der König ist tot, es lebe Lo Wang! Der Nachfolger von Shadow Warrior IST Shadow Warrior! Das Spiel ist wirklich gelungen. Es hat alles was Shadow Warrior in den 90gern hatte, und auch noch etwas mehr. Man fühlt sich in die gute alte Zeit versetzt mit Spielelementen aus der Neuzeit. Es gibt eine Charakterentwicklung mit sehr durchdachtem Gameplay. Lo Wang hat eine Vielzahl von Spezialkombos, die nicht nur gut aussehen, sondern die Dämonen in Scharen zu Fleischbrei verarbeiten. Das Schwert ist nicht nur bloße Dreingabe für ein bisschen Nahkampf, sondern nimmt das zentrale Element im Kampf ein. Durch die Möglichkeit immer neue Kampfkünste zu erlernen bleibt die Motivation stets hoch. Die Grafik ist nicht mit Battlefield 4 vergleichbar, hat aber ihren eigenen Charme und passt zum gegebenen Storyhintergrund. Dass Shadow Warrior derben Humor und Massiv-Slaughter-Blood-Geschnetzel-Kämpfe aufweist muss hier nicht extra erwähnt werden. Alles in allem: Es lohnt sich! Grüsse HudsonMehr anzeigenWeniger anzeigen
Da ich auf Solokampagnen steh und auch gute Shooter mag, hab ich bei einem Angebot zugegriffen, wobei ich vorweg keine Ahnung hatte, was da auf mich zukommen würde. Ich kannte das Spiel bis dato nicht. Das Spiel hat eine Weile Spaß gemacht, aber schlussendlich hab ich mir die letzten 1 1/2 Level dann geklemmt. Hier mein kurzer Abriss dazu. Story Keine Ahnung, worum es geht. Das hört sich teilweise an, als ob da jemand völlig wirres Zeug zusammengebastelt hat. Ich hab von vorne bis hinten versucht, den Hintergrund der Geschichte mitzubekommen. Hat nicht geklappt. Auch die Zwischenvideos haben mich mehr verwirrt als aufgeklärt. Leider ist alles in englisch gehalten und der Sprecher spricht zeitweise völlig unverständlich. Schade. Damit war das nur ein reines Gemetzel, ohne irgendwas. Serious Sam lässt grüßen.... Gewalt Na da muss ich nix sagen. Oberster Gewaltlevel, das Blut spritzt in Massen, mehr als überhaupt echt wäre. Also in meinen Augen völlig übertrieben. Die Leichenteile liegen zerstückelt auf der Kampffläche und es wird alles unzensiert dargestellt. Nicht mein Ding. Man kanns auch übertreiben. Grafik Die ist gut für ein überarbeitetes Spiel. Die Farben sind sehr lebhaft und manchmal habe ich Screenshots nur deshalb gemacht, weil mir die Kulisse so gut gefallen hat. Hier haben sie in meinen Augen gute Arbeit geleistet. Gameplay Mein größter Kritikpunkt. Ich würde mich als mittelmäßigen Zocker bezeichnen, der Spiele wie Half Life, F.E.A.R, Far Cry und andere Kaliber durchgespielt hat. Ein Gameplay in irgendeiner Weise gibt es hier aber nicht. In die Zone/Gebäude/Stadtteile rein und dann metzeln, was das Zeug hält. Einfach nur draufhalten. Keine Herausforderungen in irgendeiner Art und Weise. Also in meinen Augen hirnentleert. Hin und wieder sammelt man Kristalle und Karma, um seine Fähigkeiten zu verbessern. Aber auch das ist keine Herausforderung. Im Level einfach in jedem Winkel suchen (künstliche Spielverlängerung) und dann findet man so gut wie alles. Bis Level 7 (von 17) konnte ich auf Schwierigkeitsstufe Normal weitestgehend gut spielen. Ab dann steigt der Schwierigkeitsgrad immer stärker an. Zum Glück kann man während des Spiels die Schwierigkeit einstellen, sonst wärs das gewesen. Meinem Gefühl nach ändert sich ausser dem Umfeld in den Leveln nichts. Immer wieder die gleichen Gegner, pro neuem Level dann halt mehr auf einmal. Das ist da alles. Am Ende eines Kapitels wartet dann meistens ein mittlerer Bosskampf. Dabei stehen dann pro Level einfach immer mehr starke Gegner auf der Fläche, so dass das Spiel immer schneller wird. Daher - Anfängern rate ich an dieser Stelle ganz klar von diesem Spiel ab, wenn sie nicht aus Frust in die Tastatur beissen wollen. Ich musste selber einige Anläufe in verschiedenen Leveln nehmen, um herauszufinden, wie ich hier am besten kämpfe. Hat aber nix mit Strategie zu tun, sondern eher mit "ich versteck mich jetzt hinterm Baum, lass den Gegner anlaufen und hau ihm dann eins drüber". Und das halt so lange, bis er hinüber ist. Nicht sehr originell.... Wie erwähnt die letzten ein einhalb Level hab ich mir dann geklemmt. Der Kampf gegen Zilla besteht immer nur aus den selben Bewegungen. Der dauert nur deswegen so lange, weil man ihm gefühlte 1.000 mal eins überbraten muss, bis er den Geist aufgibt. Keine Abwechslung, nur links-rechts ausweichen, von hinten draufhauen. Das macht mit Fortdauer wenig Spaß. FAZIT Anfangs war ich beeindruckt und begeistert. Tolle Grafik, guter Humor und ein bissl Abwechslung. Das hat mit der Fortdauer des Spiels nachgelassen. Immer die gleichen Gegner, nur das Leveldesign ändert sich. Am Ende dann Massen an Gegnern. Und das letzte Level dann etwas komisch.... Wer auf sinnlose Ballerei steht, für den ist es das richtige. Wer, wie ich, ein bissl mehr Anspruch à la Half Life oder F.E.A.R. wünscht, dem rate ich klar davon ab.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Shadow Warrior - Die zwei Seiten der Katana Shadow Warrior ist so ein Spiel, dass ich eigentlich noch viel gerner gemocht hätte, wäre da nicht diese eine Sache, die dem Spiel so ein bisschen die Luft aus den Segeln nimmt. Denn an sich setzt das Remake des Originals von 1997 genau auf die richtigen Grundpfeiler, das Setting ist unverbraucht und das Game fühlt sich richtig gut an. Doch auch das "aber" muss erwähnt werden... Japan in blutig Kommen wir zuerst zur Story. Als abgebrühter Auftragskiller Lo Wang haben wir es auf das Nobitsura Kage, ein mächtiges Katana, abgesehen. Das ist allerdings in drei Teile zersplittet, dementsprechend schwierig gestaltet sich die Suche. Gut also, dass uns Hoji, ein Geist aus der japanischen Sagenwelt, begleitet (bzw. sich in uns einnistet) und bei der Suche nach den Katanateilen hilft. Die Reise führt uns in verschiedene Teile Japans, "dank" Hoji sogar in die für Sterbliche sonst verschlossene Sagenwelt. In ziemlich hübsch gezeichneten Zwischensequenzen versucht uns das Spiel, Machtverhältnisse und geschichtliche Hintergründe der Mythologie näherzubringen. Allerdings bleibt das Storytelling recht wirr und schwer zu verfolgen, ich jedenfalls konnte mir nach dem Finale des Spiels längst nicht alle "Warum"-Fragen beantworten. Wer also Shadow Warrior primär wegen seiner Story spielen möchte, der wird mit Sicherheit enttäuscht. Gut, dass es da immerhin noch Lo Wang, die coole Socke, gibt! Der Katana-Enthusiast ist dank seiner coolen Sprüche und der fantastischen Synchronisation definitiv unter den coolsten Protagonisten in der Spielebranche zu führen ("Make peace or I turn you into pieces!"). Bääm! Überhaupt erzeugt Shadow Warrior eine gefällige Metzelstimmung. Der fernöstlich angehauchte Soundtrack gefällt gut und nutzt sich nicht so schnell ab, zusammen mit dem flüssigen Gameplay kommt man in einen schönen Flow. Auch grafisch kann das Spiel gerade in seinen besten Momenten überzeugen. Die blutrote Sonne über einem japanischen Tempel, dazu scharfe Texturen und solide Effekte, hier erlaubt sich Shadow Warrior keinen Fehltritt. Schade ist aber, dass das Spiel seine Optik nicht immer optimal ausspielt, denn einen großen Teil des Spiels befinden wir uns leider auch in austauschbaren, grauen Gängen und Räumen. Schon wieder du!? Meine Meinung vom Kampfsystem habe ich ja bereits angedeutet. Shadow Warrior spielt sich flott, mobil und flüssig und leistet sich hier kaum Patzer. Mit dem Katana plus werfbarer Shuriken-Sterne steht uns außerdem eine exotische, überaus elegante Waffe zur Verfügung, die wir dank umfangreichen Fähigkeitsbäumen mit neuen Techniken noch gefährlicher gestalten können. Auch das restliche Waffenarsenal kann sich sehen lassen. Schrotflinten mit Vierfachläufen? Armbrustbolzen, die auf Knopfdruck explodieren? Monsterschädel mit Laseraugen als Handwaffe? Alles kein Problem! Gut verteilte Munitionsvorräte sorgen außerdem dafür, dass wir auch wirklich jede Waffe (außer vielleicht diesem nutzlosen Revolver!!) nutzen sollten, es sei denn, wir verlassen uns voll auf's Katana. Wer in den Level zusätzlich die oft dringend benötigte Munition und das nur spärlich vorhandene Geld aufsammelt, um lukrative Waffenupgrades zu erwerben, ist mit dem Spiel auf normalem Schwierigkeitsgrad, der durchweg gut balanct ist, im Schnitt knapp 15 Stunden beschäftigt. Das hört sich erstmal gut an, doch in diesem Fall wäre es eindeutig die bessere Lösung gewesen, das Spiel zu kürzen. Entwickler Flying Wild Hog hätte locker 5 Stunden aus dem Spiel schneiden können und niemand hätte gemerkt, dass da etwas fehlt. Und das ist auch das größte Problem von Shadow Warrior. Es fühlt sich an vielen Stellen einfach künstlich gestreckt an. Man merkt, dass dem Indie-Studio am Ende die Kapazitäten gefehlt haben, um 15 Stunden mit durchgehend frischem Inhalt zu füllen. So zerstören wir zig Portale, um einen Siegel von einer Türe zu entfernen, der uns das Fortschreiten verwehrt und kämpfen dabei viel zu oft gegen die gleichen Mini-Bosse. Selbst die seltenen Fights gegen die großen Bosse spielen sich zwar eindrucksvoll aber unterscheiden sich nur in Details voneinander. Man kann also durchaus sagen, dass das launige Kampfsystem Shadow Warrior letztlich den Allerwertesten rettet, denn trotz des ständigen Gegnerrecyclings und relativ wenig Locationabwechslung schafft das Spiel dann doch eine ganz wichtige Sache: Es macht Spaß und geht nur selten ins Ermüdende. FAZIT Für den Vollpreis fällt Shadow Warrior aufgrund des ständigen Contentrecyclings durch. Im Sale dürften dann aber alle Freunde der gepflegten Katana-Avantgarde dank flottem Kampfsystem und coolem Protagonisten auf ihre Kosten kommen! WERTUNG 73 http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1096648637Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Was die ersten 2-3 Stunden Spaß macht, wird nach und nach immer quälender und langweiliger. Habe irgendwann abgebrochen.. Die Schwierigkeit der Gegner wird nur durch schrumpfende Trefferzonen erhöht -.- Das Leveldesign ist dermaßen schlecht. Jedes Level wird bis in jeden Winkel ausgeschlachtet. Alles muss mehrmals vor und zurück abgelaufen werden. Man verliert sich in immer gleichen Gängen und läuft an immer gleichen Objekten vorbei. Das Kampfsystem ist nur wegen dem Schwert cool. Dies wird aber im Laufe des Spiels immer schwächer und verliert schnell an Bedeutung. Bei den Fähigkeiten wird jede dritte Kombo-Eingabe nicht richtig erkannt oder Gegner schlagen vorbei, treffen aber trotzdem.. Ich kann es wirklich nicht empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Positiv: + modifizierbare Waffen + freischaltbare Fähigkeiten + schöne Grafik + sehr atmosphärisch + viele unterschiedliche Gegnertypen + viel Action & Blut + viele findbare Geheimnisse + Humor Negativ: - teilweise verbuggte Shuriken, die bei Einsatz zu Programmfehlern führen können, wodurch unter Umständen weiterspielen unmöglich wird (ich war dadurch beim Bosskampf in Kapitel 6 gezwungen mir einen Spielstand vom Ende des Bosskampfes herunterzuladen)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Warum habe ich mir dieses Spiel gekauft? Dieses Spiel wurde in einer Promo Aktion hier auf Steam verschenkt. Da der zweite Teil recht hoch gelobt wird und ich grundsätzlich neugierig bin, habe ich des Spiel mitgenommen... Mein erster Eindruck Das Spiel hat eine Rundumkur erfahren, das Orginal ist von 1997, also nimmer taufrisch. 2013 kam dann dieses Remake. Die Grafik ist anständig, aber nicht schön. Das Setting ist trotzdem gut in Szene gesetzt. Die Introsequenz mit unserem Alter Ego gibt schon mal einen kurzen Einblick auf den Charakter. Für den ersten Eindruck also schon mal nicht schlecht. Lo Wang kann auch sein Klappe nicht halten und plappert munter wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Das ganze im 80er Jahre Stil. Erinnert teilweise ein wenig an die Lethal Weapon Filme oder Stirb Langsam. Story Die entwickelt sich zwar ziemlich interessant, vor allem der eingangs erwähnte Protagonist Lo Wang tut viel dazu, die Story in Schwung zu bringen. Aber im Kern fand ich die Story, mal wieder mehr zweckmässig als eingängig. Das Spiel spielt da andere Stärken aus, oder versucht es zumindest. Außerdem muss ich gestehen dieses Spiel NICHT durchgespielt zu haben, kann zwar sein das es sich noch gewandelt hätte, aber das werde ich wohl nie erfahren. Spielmechanik Shooter-Standard würde ich sagen. Wobei man viel und oft auf das Katana angewiesen ist. Mit dem schnetzelt und schneidet man sich durch Gegner- und Dämonenhorden. Dabei fand ich die Steuerung etwas schwammig, oder um es anders auszudrücken, ein spezielles Waffengefühl oder Feedback kam hier nicht an. Die restlichen Waffen beschränkten sich, solange ich es gespielt habe, auf Revolver, MP, Armbrust. Was mich immer mehr zu Deinstallationsknopf getrieben hat, war das Spielprinzip Arenashooter. Ich werde mit dem Konzept nicht warm. Man kommt in einen Bereich, in dem steht ein Siegel welches man zwingend zerstören muss um weiterzukommen. Daraufhin wirft einem das Spiel Unmengen von Gegnern vor die Füsse. Das macht ab und zu Spaß, aber andauernd? Teilweise fand ich das Spiel auch überzogen schwer. Ich weiß schon ,mimimimi, aber andere Spiele haben da eine nicht ganz so drastische Lernkurve. Fazit Leider gibts nen Daumen runter. Dieses Spiel ging 1997 und vielleicht 2013, aber nicht 2017. Die Story ist zu nichtssagend, die Lernkurve zu steil, die Grafik zu alt. Und doch tuts mir ein wenig leid, weil man merkt das dieses Spiel etwas anderes probiert. Das fängt beim Setting an. Garniert das Ganze noch mit einem coolen Anti-Helden. Aber trotzdem reichts nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
