

Sid Meier's Civilization®: Beyond Earth™
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
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01Über Sid Meier's Civilization®: Beyond Earth™
Führe die Menschheit nach dem Zusammenbruch der alten Ordnung ins All und gründe auf einem fremden Planeten eine neue Zivilisation. Erkunde gefährliches Terrain, erschließe Ressourcen, baue Städte und Handelsrouten und entscheide mit nichtlinearen Forschungswegen über die Entwicklung deiner Kolonie. Steam-Spieler bewerten das Spiel zu 61% bei 14.059 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt Chinesisch (traditionell), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch und Russisch. Veröffentlicht am 23. Oktober 2014.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 1,67 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
7 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-16
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler und Mehrspieler für bis zu acht Personen. Außerdem unterstützt sie Mods.
Sprache
Die Oberfläche ist auf Deutsch verfügbar. Deutsche Sprachausgabe ist nicht aufgeführt; deutsche Untertitel werden unterstützt.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es im Spiel?
Du führst eine Expedition zu einem fremden Planeten, erkundest ihn und gründest dort eine Zivilisation.
Wie beginnt eine Partie?
Du wählst aus acht Expeditionssponsoren mit jeweils eigenen Anführern und Spielvorteilen.
Wie funktionieren Forschung und Sieg?
Der Technologiebaum bietet drei Themenbereiche mit jeweils eigener Siegbedingung.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Ich habe heute mein erstes komplettes Spiel in Civilization: Beyond Earth beendet. Positiv ist, dass man sich, wenn man Kenner der Serie ist, sehr schnell einfindet. Und genau da liegt auch schon das Problem. Was Beyond Earth an wirklichen Neuerungen zu bieten hat, lässt sich an einer Hand abzählen. So werden Städte hier nicht einfach gegründet, sondern müssen über mehrere Runden aus Stationen entwickelt werden. Auch wurde eine aus anderen Spielen schon bekannte Orbital-Ansicht hinzugefügt, die mir aber keine allzu große Hilfe war, da, wenn man nicht gleich zu Beginn des Spieles außergewöhnliche Technologien erforscht, erst sehr spät nützliche Satelliten freigeschaltet werden. Genau dies ist jetzt auch möglich. Technologien sind nicht mehr in Form eines relativ linearen Baumes angeordnet, sondern als Netz. Man beginnt in der Mitte zu forschen und arbeitet sich endweder der Reihe nach nach außen oder erforscht gleich die fortschrittlichsten Technologien, was natürlich entsprechend lange dauert. Ein nettes Gimmick sind die immer wieder auftauchenden Quests. Allerdings beschränken sich diese meist auf einen kleinen Text, den ich mir im späteren Spielverlauf nicht mal mehr durchgelesen habe, mit einer anschließenden Auswahl zwischen zwei Alternativen (z.B. +1 Produktion oder +1 Nahrung für ein bestimmtes Gebäude). Alles in Allem finde ich, dass die Civilization 5 Erweiterung Brave New World wesentlich mehr innovative Neuerungen zu bieten hatte, als jetzt Beyond Earth. Vielleicht wäre es angebrachter gewesen, Beyond Earth in Form einer Erweiterung für Civ 5 zu veröffentlichen, statt als eigenständiges Spiel zu einem für mein Gefühl überhöhten Preis von knapp 50€. Trotz all dieser Kritik bekommt Beyond Earth von mir letztendlich eine positive Bewertung, denn, und das ist das Wichtigste, es stellt sich wieder das altbekannte Spielgefühl "nur noch eine Runde mehr" ein.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Als Civver der ersten Stunde ( ja, ich bin ein alter Sack ) war BE für mich natürlich Plicht. Nach den ersten paar Spielen im SP, MP habe ich nach den schlechten Erfahrungen von Civ V noch gar nicht probiert, stehe ich dem Teil mit sehr gemischten Gefühlen gegenüber. Vorab, das "nur noch eine Runde" Gefühl ist noch da, erwische mich morgens um 3 noch immer beim Spielen :) Die Grafik ist ok, Musik passt, macht Spass den "neuen" Planeten kennen zu lernen. Habe mein 2tes Siel dann gleich auf Apollo gestartet, das ist der höchste Schwierigkeitsgrad, da der erste Versuch viel zu einfach lief. Und damit komme ich auch zum - für mich - schwerwiegendsten Kritikpunkt an BE, der KI. Die macht nichts. Egal was ich mache, die ist passiv und schlecht programmiert. Ich siedel die KI zu, sie schickt ne Diplo-Botschaft das bitte bleiben zu lassen, das wars. Ich siedel weiter, nix passiert. Ich baue eines der Siegwunder, die KI guckt zu, macht.....nix. Ich ekläre Krieg, nach 7 Runden, es ist noch nichts grossartiges passiert, macht die KI zum ersten mal was. Sie bittet um Frieden und schenkt mir 2 ihrer insgesamt 5 Städte. Alles auf Apollo. Ich will jetzt gar nicht von den paar Bugs und Balancing-Problemen anfangen, das kann man alles fixen. Oder das BE nur eine nette MOD von Civ V ist, sowas ist mir egal, Hauptsache das Spiel macht Spass. Ob man allerdings diese passive KI, die noch in keinem einzigen meiner Spiele an irgendeiner Siegbedingung gearbeitet hat, so halbwegs brauchbar verbessen kann, wage ich zu bezweifeln. Für komplette Anfänger kann ich das Spiel empfehlen, auch wenn einige Dinge, zB. der Techtree, etwas unübersichtlich gestaltet sind, das ist Herausforderung genug :) Freaks wie ich werden das Game sowie schon haben und sich ihre eigene Meinung bilden. Allen anderen kann ich nur raten auf die ersten Balancig-Fixes und/oder einen Sale zu warten. Leider leider kann ich das Spiel zum momentanen Zeitpunkt nicht wirklich empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Einfach großartig. Es ist so, wie man es sich gewünscht und erwartet hat. Ein Civ 5 im Weltall mit vielen Unbekannten. Man tastet sich Schritt für Schritt durch die große Dunkelheit. Ein Spiel für Entdecker und Civ-Veteranen! Update: Die vielen, nachhaltigen Questentscheidungen sind eine große Bereicherung. Das Entwickeln der eigenen Zivilisation fühlt sich dadurch sehr individuell an. Das Spionagesystem ist erfrischend anders und gut gelungen. Das Spiel ist genau so uneingeschränkt zu empfehlen wie sein irdischer Vorgänger.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Definitv nicht zu empfehlen! Als großer Civ 5 Fan ( ~ 500 Stunden ) rate ich Euch aus folgenden Gründen vom Kauf ab: - jeder Planet wirkt aufgrund der Farbgestaltung öde und langweilig - die KI ist auf jedem Schwierigkeitsgrad gleichermaßen passiv - die Aliens sind nur ein nerviger Ersatz für die Barbaren, anders als diese, sind die Aliens im Lategame absolut harmlos - die Forschung ist zu stark mit den Affinitäten verbunden, so dass man gezwungen ist, Dinge zu erforschen, die man vllt lieber erst später erforscht hätte, nur um in seiner Affinität voran zu kommen - die Affinitäten sind leider nur optisch für die Städte nett und schreiben dann die Siegbedingungen vor - richtig voneinander unterscheiden tun sie sich nicht. - Bei diesem Preis (und auch bei vorangegangener Werbung) erwarte ich ein Spiel, das so umfangreich ist, dass es einen aus den Socken haut - dieser CIv-Teil geht höchstens als DLC für Civ 5 durch! - Soooo viele Bugs! Das Spiel ist sehr lang draußen, ich habe Alphaversionen gespielt, die wesentlich besser betreut wurden. - Mieses Marketing: als die Macher merkten, dass Civ 6 nicht so ankommt wie geplant, haben sie durch ein Update kurzerhand den Multiplayer von Civ 5 für Monate gekillt - Schlecht gebalanced: Es ist sehr schwierig ein großes Territorium zu besiedeln, da die Happyness nun nur noch durch Gebäude produziert werden kann (es gibt keine Luxusgüter o.Ä.), dadurch ist die Laune im "Land" und auch beim Spieler sehr schnell im Keller - Es gibt keine großen Alten mehr - warum? - die einzelnen Civs unterscheiden sich minimal und sind wirklich nur am Anfang wichtig - danach ist alles eine Suppe und es ist vollkommen egal wen man spielt - Die Weltwunder sind ne Lachnummer, da diese kaum Auswirkungen auf die Stats haben - manche Gebäude bringen zB mehr Geld ein, als ein Weltwunder, das Geld bringen soll - Keine Weiterentwicklung der Gegnerischen Aliens - Als Nächster Teil einer so erfolgreichen Serie kaum der Beachtung wert, da ich der Meinung bin, dass ein Folgeteil (auch wenn er neu aufgelegt sein soll) die guten, erfolgreichen Dinge des Vorgängers nicht einfach weglassen darf. - Keine Vielfalt in den Truppen geschweige denn nette Truppenupdates ... Positiv: Mir fällt leider nichts positives ein, da dieses (vollkommen überteuerte) Spiel nervig und langweilig ist! Fazit: Absolut nicht zu empfehlen! Nicht im Sale, nicht zum Viertel des Preises, ich bin sehr enttäuscht über diese absolut miese Umsetzung des so heiß ersehnten 6. Teils. Jeder Euro ist verschwendet. Dieser Civ Teil ist vom Umfang einfach nur lächerlich.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach ca. 4 Spielstunden, in denen ich jetzt eine Partie gespielt habe, kann ich getrost sagen, dass es mir mehr Spaß macht als der Vorgänger CIV V. Das liegt in erster Linie natürlich an der "frischen" Präsentation von guten alten CIV-Prinzipien. So kann man im Grunde sagen, dass das Spielprinzip das Gehabte ist und es sich in dem Sinne wie der Vorgänger spielt. Manche mögen sagen. dass es daher wie ein großes DLC erscheint - das tut es im gewissen Maße auch - jedoch ist durch die neue Optik und den neuen Schlüsselelementen wie zB. die Gesinnung und die orbitalen Einheiten genug Abwechslung geboten um das typische CIV-Erlebnis á la "ein Ründchen geht noch" mit einem Hauch Sci-Fi aufzupolieren. Deswegen ist es für mich eine gelungene Fortsetzung der CIV-Reihe mit Gedenken an den Klassiker Alpha Centauri (1999).Mehr anzeigenWeniger anzeigen
[...]"Leider nicht ganz so toll wie erwartet"[...] Ich hab mich sehr auf das Game gefreut, mir wurde aber ein immenser Umfang suggeriert, den das Spiel nun nicht decken kann. Meine Erwartungshaltung war durchaus von Civilization und dem Spielerlebnis voreingenommen, jedoch sollte man durch ein Wandel des Settings nicht an Vielfalt sparen. Kurzer Hand meine Pros und Contras: [Pro's:] -Ich mag das Weltraum-Setting -Schöne Animationen ( Leider oft ausgestellt im Multiplayer, aus Performancegründen ) -Farbenfroh gestaltete Welten, wirkt dynamisch. -Nette Ideen; mit der Orbitansicht, leider ist die Umsetzung misslungen -Altanierende Quest's sorgen für eine fortweg schöne Atmosphere. Aufjedenfall die richtige Richtung. Auch das Sammeln von Artefakten wurde hier schön aufgepeppt. [Contras:] -Die Krankheiten des Multiplayer wurden in diesem Spin-Off wieder nicht behoben. -Der Umfang kann nicht mit den Vorgängern mithalten ( Durchaus auch nicht mit anderen Spielen in diesem Genre ) -Taktische Möglichkeiten eher gering -Inszenierung und Umsetzung unplausibel ( Beispiel: Forschung und Auswirkungen ) -Kaum zunehmender Schwierigkeitsanstieg im Einzelspieler ( Also gegen K.I ) -Bug's ( Skalierung mancher Panels fehlerhaft ) -Spielen leider zu wenig Leute, so dass man regelmäßige Multiplayer Spiele wohl kaum zu erwarten hat, außer man hat eine Gruppe. Das möchte ich aber nicht dem Spiel zur Last werfen. Fazit: Bei etwa 16h Spielzeit kann ich sagen, für jeden Fan, kommt es wohl nicht auf den Siegerpodest des Genre's, da die Vorgänger einfach viel Richtig gemacht haben, aber leider nicht konsequent auch in dieses Spiel untergebracht haben. Aber falls es mal im "Sale" ist, schadet es nicht, mal reinzuschauen. Ganz davon abgesehen, dass man rießige Laser-Satelliten und Roboter-Spinnen steuern kann. Ich empfehle dieses Spiel nicht, da ich die Entwickler dazu animieren will, beim nächsten mal ein wenig mehr auf die Feinheiten die diese Reihe ausmachen, zu achten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dieses Spiel ist bedingt zu empfehlen. Leider sind einige Sachen zu Civ5 und den Vorgängern weggefallen, aber es gibt auch einige interessante Neuerungen: Pluspunkte Variationsvielfalt im Spiel durch etwas individuellere Gebäude: Es gibt zu jedem Gebäude eine Entscheidungsmöglichkeit, was es noch bringt außer dem Standard, dadurch kann man in der Menge besser auf den eigenen Spielstil anpassen. Das Technetz zur Forschung ist eine gelungene Veränderung. Der Zeitstrahl passt halt nicht zum Hintergrund im Spiel. Allgemein ist der Wegfall der zeitlich herausalternden Einheiten sehr gut. Man mag eine mangelnde Vielfalt bei den Truppen empfinden, aber wenn man die Vielfalt an Einheiten eienr Zeitepoche bei den anderen Civs anschaut ist es nicht wirklich viel weniger. Alle Themen werden abgedeckt. Zusätzlich zu Raumsonden die ähnlich der Ruinen kleinere Boni bringen gibt es noch Ruinen, verlassene Siedlungen und ähnliches, die aufwändiger erforscht werden müssen. Das bringt mehr Einsatzmöglichkeiten für Entdeckereinheiten. Einige Sonder-Geländeaufwertungen, welche dann zwar auch Unterhalt kosten, aber dafür auch ungewöhnlichere Boni bringen. Minuspunkte Leider sind die allgemeinen Quests scheinbar in jedem Spiel gleich. Dort wäre eine größere Vielfalt und folgend Abwechslung von Spiel zu Spiel schöner. Die futuristisch gewollte Menüführung ist leider eher trist und nicht sehr schön, da hätte man einiges besser machen können, auch in Sachen Hervorhebungen um die Übersichtlichkeit zu verbessern (sehr viel blau in blau). Die Einstellungsmöglichkeiten für ein eigenes Spiel sind leider (zumindest im SinglePlayer) recht eingeschränkt im Vergleich zu den Vorgängerversionen. Mehr Vielfalt und Entwicklung bei den Aliens wäre auch nicht schlecht. Fazit Alles in allem ist das Spiel schon zu empfehlen, aber nicht unbedingt zum vollen Preis. Es wurden einige neue Mechanismen passender zum Hintergrund eingefügt, die auf alle Fälle etliche Stunden Spielspass bedeuten können. Ich habe es erst angefangen und auch wenn ich vielleicht nie auf die Spielzeit in den anderen Civs komme, es gibt genug Spiele, die schneller durch sind und auch >=20€ kosten. Bugs und Abstürze - wie andere meinten - konnte ich jedenfalls nicht bemerken.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Zur Zeit kann ich Beyond Earth (BE) nicht zum Kauf empfehlen. Nicht solange es Civ 5 in der Complete Edition für 10€ weniger gibt. BE ist leider lediglich ein Civ light. Technisch basiert es 1:1 auf Civ 5, wirft aber etliche gute Konzepte über Bord und verschenkt sehr viel Potenzial. Was wurde weggelassen: - Große Persönlichkeiten - Naturwunder - komplexes Beförderungssystem für Einheiten (gibt nur +10 Stärke oder Heilung) - Stadtstaaten (die neuen Stationen bleiben profillos) - Religionen - Vielfalt bei Wasser- und Lufteinheiten (jeweils nur einen Typ, der zwar angepasst werden kann, aber dann unveränderbar die gleichen Eigenschaften aufweist) Verschenktes Potenzial: - Verschiedene Planeten sind nur austauschbare Grafiksets - Aliens sind nur Ersatz für Babaren - Orbitalebene und Quests, da wäre mehr drin gewesen Was ist Neu: - Orbitalebene für Satelliten (gab es woanders aber schon wesentlich umfangreicher) - Technologienetz (anfangs verwirrend aber später okay, würde ich mir auch beim normalen Civ wünschen) - Starke Babareneinheiten, die sogar später noch gefährlich werden können - Quests (wovon 95% nur Gebäudespezialisierungen sind, echte Quests sind selten) Für Civ 4 gibt es kostenfreie Totalkonversions die mehr Innovationen bieten als dieser Vollpreistitel. Vermutlich wird auch BE noch kräftig erweitert werden. Daher mein Rat, wartet auf die Complete Edition!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein Haufen Reviews hier haben aus meiner Perspektive einiges falsch verstanden, daher eine kleine Gegendarstellung. Aber noch davor: Ich "empfehle" dieses Spiel, da es durchdacht ist, bei mir bugfrei läuft (kein einziger Absturz), und im Gegensatz zu Civ 5 keine Schwierigkeiten im Multiplayer macht. Balancing finde ich auch gut, wir haben jetzt mehrere Siege ausprobiert und auch unterschiedliche Taktiken und es war immer knapp. Kann trotzdem sein, dass es nicht jedem gefällt, und das ist ja auch absolut legitim. - Das Technologienetz ist konfus: Eigentlich nicht. Es gibt oben links eine Suchfunktion. Wenn einem das Spiel sagt, du brauchst ein bestimmtes Gebäude, dann gibt man das da ein, klickt drauf, und man erforscht dann alles auf dem Weg. - Fraktionssieg ist eigentlich nur Forschung: Ja, ging denn ein Kultur oder Wirtschaftssieg in den alten Teilen ohne? Natürlich nicht, man hat das erforscht, was dafür notwendig war. So ist das hier auch. Wenn man über die Fraktion gewinnen will, macht man sich verwundbar, da vielleicht die Einheiten hart sind, aber die Wirtschaft nicht. Wenn deine Mitspieler auf die Siegbedingungen achten, werden sie rechtzeitig vor deiner Tür stehen, um dein Portal oder deine Tulpe kaputt zu machen. Um da durchzuhalten, sollte man sich vorbereiten. - Spiel ist zu schwer: Wir kommen auf einem neuen Planeten an, mit vollkommen anderen Ressourcen und nicht so freundlichen Mitbewohnern. Mit seinem Siedler durch komische grüne Wolken zu fahren und den netten Aliens hallo zu sagen, mag nicht die klugste Idee sein. Tut mir leid, mit ein bischen guten Menschenverstand und etwas Vorsicht kommt man klasse vorran. Ich scheitere, das Problem nachzuvollziehen. - Keine deutlichen Unterschiede zwischen den Völkern: Das stimmt, aber das ist mit Sicherheit eine bewusste Entscheidung der Entwickler zugunsten der Fraktionen. Die Völker gehören nun mit zu dem Startpaket, dass man mitnimmt. Die Vor-STart-Entscheidungen sind eine tolle Innovation, die ich noch nicht so oft in dem Genre gesehen habe, und fühlen sich meines Erachtens nach toll an. Sorgt halt dafür, den eigenen Spielstil zu optimieren. Generell scheint es so gedacht zu sein, dass sich die Völker in den Fraktionen treffen. Immerhin heißen die Dinger Fraktionen. Die Bilder der KIs im Singleplayer passen sich den Fraktionen an, und sind gerne dabei, sich mit dir zu verbünden, wenn du ihre Überzeugungen teilst. - Siegbedingungen zu einfach: Spielt mit besseren KIs oder mit Menschen. Ein "Überraschung, ich hab gewonnen" gibt es nicht, es wird allen angezeigt, wie weit man damit ist. - Aliens am Anfang stark, am Ende belanglos: Auch hier gehe ich davon aus, dass es eine bewusste Entscheidung ist. Der Survivalaspekt kommt am Anfang dadurch gut rüber, am Ende ist es wichtiger, andere davon abzuhalten, vor einem zu gewinnen und kloppt sich daher lieber mit Menschen. - Langweilige Einheitenbeförderung und fehlendes Spielende-Fenster: Ja, das fehlt mir auch.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Präsentation Civilization: BE benutzt die gleiche Engine wie CIV5 und sieht dementsprechend aus. Das ist weder negativ noch positiv gemeint, ein CIV musste noch nie durch bombastische Grafik überzeugen. Beyond Earth tut dies auch nicht. Eine weitere Neuerung ist das Interface, was schlicht gehalten und futuristisch sein soll. Ich finde es etwas zu steril und langweilig, aber das ist sicher Geschmackssache. Die Musik gefällt mir allerdings ziemlich gut, leider ist die Abwechslung nicht besonders hoch, sodass es schon nach wenigen Spielen auffällt. Es gibt ein tolles, wenn auch pathetisches Introvideo, das war es dann aber auch mit Sequenzen. Wenn man das Spiel gewinnt, ploppt ein Pop-Up auf. Spielgefühl Beyond Earth sieht nicht nur aus wie CIV, sondern spielt sich auch so. In den ersten Runden erkundet man seine Umgebung und wartet darauf, dass erste Bau- und Forschungsprojekte abgeschlossen werden. Meiner Meinung nach der größte Unterschied zum Vorgänger ist das Technologienetz, welches den Baum aus CIV5 ersetzt. Das ist erstmal sehr konfus, was zum einen daran liegt, dass es sich so sehr vom vorigen CIV unterscheidet, und zum anderen, weil es sehr unübersichtlich ist. Das Gute daran ist, dass der Spieler komplett neu herausfinden muss, was gut ist und was nicht. Ein weiterer Unterschied sind Quests, die ein individuelleres Spielgefühl erzeugen sollen. Diese werden aber leider immer durch die gleichen Aktionen ausgelöst, dass auch hierdurch keine Varianz im Spiel entsteht. Affinitäten sind eine Neuerung, die eine weitere Dimension ins Spiel bringen. Leider erhält man diese hauptsächlich durch das Erforschen von Technologien und nicht durch Spielverhalten. Da die Einheitenstärke von Affinität abhängt, fühlt sich das eher wie ein untergeordnetes Technologienetz an, als wie eine Affinität. die durch Verhalten verändert wird. Sehr konter-intuitiv. Man kann auch fröhlich Aliens vernichten und dennoch ganz viel Harmonie ansammeln. Zu den Aliens noch ein paar Worte: Im Gegensatz zu den Barbaren, die sie ersetzen, ändert sich ihr Powerlevel im Laufe des Spiels überhaupt nicht. Das heißt im Klartext: Am Anfang des Spiels sind die Aliens zum Teil sehr stark (v.a. Belagerungswürme und Kraken), im Endgame nicht mehr relevant. Es ist außerdem nicht ganz ersichtlich, wann Aliens aggressiv sind und wann nicht. Außerdem neu: Am Anfang baut man sich seine Vorteile aus einem Baukasten zusammen. Einige Optionen erscheinen dabei zu stark und andere zu schwach. Außerdem gehen durch dieses System die Identitäten der einzelnen Völker sehr stark verloren, außerdem gibt es keine Spezialeinheiten für Völker, die sind durch Affinitätseinheiten ersetzt. Fazit Das klingt jetzt alles negativ, dennoch macht dieses Spiel Spaß... weil es eben Civilization ist und man umbedingt noch eine Runde weiter forschen, bauen und erkunden möchte. Ich gehe davon aus, dass sich das Spiel wie CIV5 mit den ersten Erweiterungen stark verbessern wird. Wenn man von CIV5 noch nicht total gelangweilt ist, kann man gut und gerne darauf verzichten, für Beyond Earth den Vollpreis zu bezahlen. Ich empfehle dieses Spiel also erstmal nicht, aber schlecht ist es auch nicht ;)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
