

Sid Meier’s Civilization® VI
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.










01Über Sid Meier’s Civilization® VI
Führe eine Zivilisation durch die Geschichte: Erkunde die Karte, erweitere Städte mit Bezirken und Wundern und entwickle Technologie sowie Kultur. Rivalisierende Anführer verfolgen eigene, historisch geprägte Ziele, während du auf einen von fünf Wegen zum Sieg hinarbeitest. Steam-Spielerbewertungen: 86% positive Bewertungen aus 276.789 Rezensionen. Die Benutzeroberfläche ist in folgenden Sprachen verfügbar: Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Portugiesisch (Brasilien) und Russisch. Veröffentlicht am 20. Oktober 2016.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 2,11 €2024-06-11 · GameBilletBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | Ja |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | Ja |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
9 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | Ja |
| Polnisch | Ja | Ja | Ja |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-12
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Auf Steam für PC bietet das Spiel Einzelspieler sowie Mehrspieler; auch plattformübergreifender Mehrspieler wird aufgeführt.
Sprache
Die Benutzeroberfläche ist unter anderem auf Deutsch verfügbar. Deutsch wird auch für Audio und Untertitel aufgeführt.
03Häufig gestellte Fragen
Wie funktionieren Städte und Bezirke?
Städte breiten sich über die Karte aus; Bezirke, Wunder und Geländeverbesserungen werden auf eigenen Hexfeldern errichtet.
Welche Forschungswege gibt es?
Forschung umfasst Technologie und Kultur; der Kulturbaum schaltet Regierungen und politische Ausrichtungen frei.
Welche diplomatischen Möglichkeiten gibt es?
Diplomatie entwickelt sich von frühen Begegnungen bis zu späteren Bündnissen und Verhandlungen. Stadtstaaten und Spione spielen ebenfalls eine Rolle.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
CIV6 ist ein wunderbares Spiel und definitiv eine Verbesserung zu CIV5. In CIV5 konnte man im Grunde machen was man wollte... solange man eine gute civ hatte, konnte man das Spiel gewinnen. Nur noch ein wenig Glück mit dem Spawn und schon läuft das Ding. In CIV6 ist das ganz anders, man braucht ZWINGEND eine Strategie, ansonsten kann man so gut wie kein Spiel gewinnen. Außerdem sind alle Civs ziemlich balanced, sie geben einem nur vor welcher Siegtyp am einfachsten zu erreichen ist (z.B. Frankreich->Kultur) Entgegen der ganzen Kritik muss ich meine Hand für CIV6 ins Feuer legen, da es ein klasse Spiel ist und richtungsweisend für das Genre. Mal ganz davon abgesehen, dass das Spiel durch zahlreiche Mods und hoffentlich auch viele DLCs ungemein aufgewertet werden kann und wird.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Im Endgame unspielbar. Vorab: Ich habe ALLE Civilizations gespielt. Von 1992 bis heute. Doch das "neueste" Civ bringt mich leider dazu eine negative Bewertung zu schreiben. Warum? So viel Partien ich auch gespielt habe, so oft ich es versucht habe, jede Partie endet im Nonsens. Ins Detail: Am Anfang macht jedes Civ Spass. Stadt gründen, erkunden, erste Erfolge feiern. Hammergeil. Auch die Runden gehen zügig von statten. Die KI verwaltet Ihr "kleines" Reich noch brauchbar. In der Mitte fangen dann die Probleme an: - Die KI macht dumme Handelsangebote - Dein Reich wird größer und du musst alle Bauarbeiter manuell bedienen - Die Runden werden länger - Addon: es werden unsinnige Noitfälle ausgerufen Nun gut, das kennen wir z. T. auch von den Vorgängern. im Endgame - Die KI baut nur noch komisch: z. B. hat bei mir das mächtigstes Reich 50 Einheiten: Davon 40 Militär Ingenieure ????? - Handelsangebote werden immer absurder (13 Gold für 5 Luxusressourcen) - Die Rundenberrechnungen dauern z. T. bis 5 Minuten und dann hat man aber noch 250 Runden vor sich! Und ich hab nen halbwegs High End PC. - Alle Technologien sind erforscht, aber die KI siedelt munter in der Anktarktis. Da ich keine Lust hatte noch ca 20 Stunden bei allen erforschten Technologien damit zu verbringen mein Reich zu optimieren, hab ich das Spiel NIE zuende gespielt. Das erste Civ, dass ich nicht beendet habe. Nachdem ich mich nun ausgelassen habe nun meine Vorschläge für Civ 7: Prio 1: KI muss besser werden, deutlich! - Lasst die Religion weg. - Keine Goveurneure mehr, braucht kein Mensch, geringer Boni. - Automatisierte Bautrupps - Optimiert die Rundengeschwindigkeiten oder lasst für jedes Volk auswählen ob Ihr Movements sehen wollt oder nicht Das Liest eh kein Mensch, aber mir geht nun besser.... ******************************************* Update 23.04.2023 Ich hab alle DLC, also nun "Gatherin Storm" in der Hoffnung, dass es einfach besser wird. Bin einfach ein CIV-Fan und so schnell nicht klein zu bekommen. Nachdem ich in der Moderne angekommen bin, hab ich abgebrochen: Positiv zu meine letzten Rezession: - KI ist etwas besser geworden. Insbesondere im Religionskrieg und in Diplomatie. Einheitenmanagement meine ich auch eine Verbesserung zu spüren. - Die neuen Völker machen Spaß - Die Hilfe ist besser geworden - Naturkatastrophen, die machen Spaß Negativ ist leider: - KI!!!! Wir fahren unsere Fernkämpfer aus der belagerten Stadt raus, damit ich die besser kaputt machen kann - Ich habe eine Stadt 3x innerhalb 6 Runden einnehmen müssen, da sie immer in der Folgerunde sofort rebelliert hat. - WELTKONGRESS: So sinnlos: Beispiel: Hilfe für einen Spieler der wegen einen Vulkanausbruch Hilfe angefordert hat: Ich war der einzigste der 100 Gold gegeben hat und hab damit die Challenge gewonnen. -Leider ist die Rundengeschwindigkeit (hab mittlerweilen einen noch besseren PC) immernoch total unbefriedigend. Insbesondere bei großen (nicht riesigen) Welten mit vielen Einheiten. ******************************************* Gesamtfazit: Civ macht bis zum Mittelalter richtig Spaß und danach wird es zäh. Im Endspiel nur noch nervig. KI ist weiterhin ein Thema. Das versaut einfach einen den Spielspaß wenn die nicht wissen was Sie tun, obwohl Sie bei Religion, Handel und Diplomatie besser geworden ist. Aber leider immernoch nicht gut genug.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich war äußerst überrascht, dass es so viele schlechte Reviews hier gibt. Deshalb wollte ich einige Aussagen kontern, da ich diese absolut nicht nachvollziehen kann und natürlich auch meine eigene Meinung formulieren. (Anmerkung: Ich spiele das Spiel auf Englisch, da mir die deutsche Übersetzung nicht gefällt ("Ausrichtungen"? Wirklich?) und ich Sean Bean als Sprecher überragend finde. Daher könnten einige Begriffe unklar sein, da ich deren deutsche Übersetzung nicht kenne. Google hilft da im Zweifel.) Konter-Kritik: 1. Comic-Grafik Wer sich darüber beschwert, hat wohl den Schuss nicht gehört. Natürlich ist es Geschmackssache. Allerdings steht seit Monaten fest, wie das Spiel aussehen wird und sich jetzt im nachhinein darüber zu beschweren finde ich irgendwie daneben. Ich persönlich finde die Grafik besser, da sie dem Spiel mehr Übersichtlichkeit bietet. Die Strategische Ansicht sieht übrigens richtig spitze aus! (Außer man schiebt einen kindisch-trotzigen Hass auf diese Grafik...) [Ich habe an manchen Stellen auch gelesen, dass das Interface nicht schön und unübersichtlich sei. Das kann ich wirklich nicht mal im geringsten nachvollziehen. Ich finde es äußerst gelungen.] 2. Civ 5 war besser In einigen Reviews gab es die Aussage, dass Civ 5 viel besser sei, das 6er noch nicht ausgereift sei, man merkt dass noch viele DLCs kommen müssen usw... Ich persönlich habe am 6er zwar trotzdem viel mehr Spaß als am 5er und würde dieser Aussage auch keineswegs zustimmen, kann sie aber auch ein Stück weit nachvollziehen. An eine Release Version eines Civilization Spiels solche Ansprüche zu stellen, ist aber einfach völlig unrealistisch. Und eine Release Version mit einer seit Jahren gepatchten und mit vielen DLCs verstärkten Version zu vergleichen, halte ich für noch fragwürdiger. Spielt mal Civ 5 oder Civ 4 ohne DLCs, also in ihrer Release Version! Das ist eine ganz andere Liga und Welten(!!) darunter. Hier wurden Äpfel mit Birnen verglichen und unrealistische Ansprüche gestellt. 3. Die KI ist dumm Ja da muss ich leider zustimmen. Die KI ist tatsächlich mal wieder richtig schlecht, wie in eigentlich allen Civ Teilen davor. Die Agendas der verschiedenen Leader führen auch oft zu frühen Denunzierungen und vielen Kriegen, was auf Dauer etwas zu viel erscheint. Und auch in Civ 6 führt die Schwierigkeit nicht zu einer klügeren KI, sondern einfach zu Boni für die KI bzw Mali für den Spieler. Dennoch sollte man auch diesen Aspekt differenziert betrachten. a) Eine KI zu programmieren ist schon ein unglaublich komplexes unterfangen. Eine KI zu programmieren, die verschieden "schlau" ist, halte ich in so einem komplexen Spiel für nahezu unmöglich. b) Viele Kriege gab es auch in echt immer. Gab es jemals einen Zeitpunkt in der Geschichte der Menschheit, in der nicht irgendwo Krieg herrschte? (Ja ich weiß, das ist ein schwaches Argument, aber ich wollte es dennoch erwähnen) c) Auch hier gilt wieder: es ist eine Release Version. Es wird Patches geben und es wird Mods geben. Die Entwickler werden mit den gesammelten Informationen, die sich nach dem Release ergeben, sicher etwas anzufangen wissen. Nachdem ich nun einige Kritikpunkte kritisiert habe, komme ich noch zu den positiven Aspekten, die hier bei den Reviews leider untergehen: - Unstacking the Cities Dieses Feature war eines der ersten, die öffentlich gezeigt und beworben wurden und ich finde zurecht. Es gibt dem Spiel eine nie dagewesene Komplexität und man kommt ständig ins Grübeln, wo man welchen Distrikt platziert, damit es sich im Verlauf des Spiels auch am besten auszahlt. Es verleiht der Kriegsführung auch eine neue Dimension. Man muss nicht unbedingt krieg führen um seinen Gegner zu besiegen und seine Städte zu übernehmen. Man kann auch einfach in sein Reich einmaschieren, einige Bezirke plündern und so gleichzeitig seinen Gegner schwächen und sich selbst stärken. Außerdem bügelt es einen der (meiner Meinung nach) größten Schwächen der Vorgänger aus: das stupide Verbessern aller Felder um die Stadt. Früher hat man einfach alle Felder um die Stadt verbessert. Durch die nicht Verbrauchbaren Arbeiter musste man sich eigentlich nur entscheiden, was man zuerst Ausbaut. Welche Verbesserung man baut war häufig klar, da es nur eine oder zwei wirklich sinnvolle Entscheidungen gab. Hier hat man nun wesentlich mehr zu überdenken, was mir sehr gefällt. Städte müssen nun auch nicht mehr am Meer gebaut sein, um Schiffe bauen zu können. Ein kleines aber unglaublich gutes und wichtiges Feature! - Civics (Ausrichtungen) Der Ersatz für die Sozialpolitiken ist ebenfalls eine meiner Lieblingsfeatures. In Civ 5 war man hier noch sehr beschränkt auf einige Bäume, die man wenn angefangen auch durcharbeiten musste um an einen starken Bonus zu kommen. Das war alles sehr steif und für mich sehr unbefriedigend. Ich musste mich durch einige Boni "kämpfen", die ich evtl nicht besonders nützlich fand, um an einen bestimmten Bonus zu kommen, den ich wirklich wollte. Mit dem neuen Kartensystem hat man sehr viel Flexibilität und kann auf verschiedene Situationen reagieren. So wie Politik auch in echt funktioniert: Gesetze werden Anhand der momentanen Situation eingeführt, abgeschafft, verändert. - Beförderungen für Einheiten Machen hier einfach viel mehr Spaß. Ich fand es in Civ 5 immer komisch, mich zwischen offenem und unwegsamen Gelände entscheiden zu müssen. Die Boni die es jetzt gibt, sind wesentlich differenzierter und werden einem auch direkt in einem übersichtlichen Skill-Tree präsentiert. Ich habe nun das Gefühl, meine Einheiten sind wesentlich wertvoller. - Casus Belli Endlich! Das war eine der absolut schlechtesten Sachen in Civ 5: Ich erkläre jemandem den Krieg, der mir zuvor eine Stadt geklaut hat oder seine Religion wie wild bei mir verbreitet. Ich habe also einen guten Grund ihm den Krieg zu erklären. Trotzdem hassen mich danach alle, sehen mich als Kriegstreiber ab. Nun kann ich die Kriege die ich führe endlich begründen. Wenn beispielsweise ein Gegner einen Stadtstaat erobert, kann ich diesen später wieder befreien. Wenn ich die dafür vorgesehene Funktion benutze ("Liberation War") und es schaffe, den Staat zu befreien, erhalte ich KEINEN Kriegstreiber Malus. Ich habe ja schließlich den Bösen besiegt und die Stadt befreit. Es gibt auch heilige Kriege. Wenn der Gegner zum Beispiel mal wieder mit seinen Missionaren ankommt und mir das nicht passt, kann ich ihm einen Heiligen Krieg erklären, wodurch der Malus um 25% abgeschwächt wird. Das macht alles sehr viel Sinn und erspart einem einige Frustration. Es gibt noch viele andere kleinere Features, die ich unglaublich schätze und das Spiel einfach besser machen, als seine Vorgänger. Dazu gehören zum Beispiel: - Berge sind endlich nicht mehr nutzlos - Man kann Map-Marker setzen - verschiedene Leader - Frischwasser ist wichtig --> mehr Komplexität - Naturwunder sind wesentlich stärker - die Verscheidenen Civs und Leader haben wesentlich mehr Charakter und verschiedenere Vor- und Nachteile. In Civ 5 haben sich im Vergleich alle sehr ähnlich gespielt. ... Fazit: Ja, das Spiel hat noch seine Schwächen. Das muss man klar und deutlich sagen. Ich persönlich finde es zwar jetzt schon besser als seine Vorgänger. Wie bereits erwähnt, kann ich es aber auch nachvollziehen, wenn vielen Leuten hier noch der Schliff fehlt. Aber es ist nunmal eine Release Version. Version 1.0, sozusagen. Davon darf man sich bei Firaxis einfach nicht zu viel erhoffen, sonst wird man zwangsläufig enttäuscht. Von allen Civilization Teilen ist dies aber mit großem(!!) Abstand die ausgereifteste Release(!) Version, die es jemals gab. Das ist Fakt, da kann man argumentieren wie man will. Wenn dann erstmal die ersten Patches und DLCs kommen, wird dieses Spiel immer besser und besser. Angesichts dieser Tatsache bin ich absolut davon überzeugt, dass dies das beste Civilization wird, das es jemals gab.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Seit CIVILIZATION II halte ich der Serie die Treue und habe mich riesig auf den neusten Teil gefreut. Nach rund 30h Spielzeit bin ich aber maßlos enttäuscht und hab` fast komplett das Interesse an dem Spiel verloren. PRO: - dynamischer Tageszyklus der individuell eingestellt und aktiviert / deaktiviert werden kann. - stellenweise ganz nette Grafik (z.B. Sonnenreflektion auf der Meeresoberfläche, beleuchtete Städte bei Nacht) - eine Hand voll neue Resourcen - Hafenstädte müssen nicht direkt an Küstenfeldern liegen - "Marktplatz" für Große Persönlichkeiten - Sanitäter-Einheit - Wunder können nicht in beliebigen Städten gebaut werden, sondern benötigen bestimmte Voraussetzungen (Hängende Gärten nur an Flüssen, Pyramiden an Wüstenfeldern usw.) - Kultur-Forschungsbaum - Barbaren sind gefährlicher als in CIV 5 NEUTRAL: - Regierungspolitik in Form von Aktionskarten (führt zu ganz netter Individualisierung, aber vorallem im Endgame wird es sehr unübersichtlich) - auslagerung von Wundern, Bezirken und Spezialgebäuden auf Nachbarfelder einer Stadt (Karte wikt dadurch völlig zugebaut und alles ist vollgeklatscht mit Gebäuden, die viel zu groß dargestellt werden) - Stellenweise ganz nette Hintergrundmusik (hat aber auch einige sehr repetitive und nervige Stücke). Der Soundtrack kann bei weitem nicht mit dem des Vorgängers mithalten. Vorallem im Endgame wird`s einfach nur "Dauerschleifen-Gedudel". - hübscher "Nebel des Krieges" in Gestalt einer alten gezeichneten Karte (erinnert mich an CIV II, leider unterscheidet der Fog of War sich kaum von bereits entdeckten Feldern und sorgt damit für unübersichtliche Karten) - Städte müssen Mauern besitzen oder Einheiten stationiert haben, um sich verteidigen zu können CONTRA: - Völllig irrsinnige und unfähige KI! Im Vergleich zu den geistesgestörten Anführern des sechsten Teils, ist "Nuke-Gandhi" ein Kuschelkätzchen. KI ist einfach nur Kriegslüstern, aggressiv und völlig verblödet! Im Prinzip wird jede KI-CIV irgendwann zum Feind. einige Beispiele: KI gründet fast keine Städte! KI-Siedler werden ungeschützt durch die Pampa geschickt oder stehen dumm in der Gegend herum. KI nutz keine Einheiten-Upgrades. Sinnlose Kriegserklärungen, dann wieder spontan Fireden, nur um anschließend wieder Krieg zu erklären. KI verwickelt sich ständig in Kriege gegen andere CIV`s und Stadtstaaten. Bis zum Mittelalter sind viele CIV`s bereits von der KI vernichtet. KI zieht die Einheiten ohne Sinn und Verstand über die Karte. KI-Offensiven verpuffen, bevor sie überhaupt beginnen. Freunde denunzieren mich ohne Gurnd und erbitten anschließend Resourcenunterstützung oder Beistand im Krieg und so weiter und so fort... Die KI ist ein ABSOLUTER Rückschritt zu ALLEN Vorgängern! Über viele negative Aspekte könnte ich hinwegsehen, aber die KI ist dermaßen scheisse, dass das ganze Spiel sinnlos erscheint. Jeder gegen jeden, weil die KI nichts anderes kann und trotzdem auch dabei versagt. Great Job, FIRAXIS! - unübersichtliche Karte, unübersichtliches Management, unübersichtliche Menüs - lächerliche 6 Karten zum spielen (die Karten sind auch noch kleiner als im Vorgänger) Verdammt, warum gibt es keine Earth-Map!? - Nur 19 Zivilisationen, dabei fehlen wahre Schwergewichte wie z.B. Karthago, die Mongolen, Korea, Babylon, Portugal oder die Inka. Stattdessen gibt`s Nobodys ala` Kongo, Brasilien und gleich zwei mal Griechenland! - fast völlig belanglose Diplomatie und Handel (z.B. unlogische, geizige und verblödete Angebote von der KI) - alberne Comicgrafik bei Gebäuden und Charakteren die enorm viel Atmosphäre zerstört (Kulleraugen-Diktatoren und Gummibärchen-Gebäude / überzogene Animationen bei Charakteren und Einheiten) - schlechtes Balancing an allen Ecken und Enden (Forschungs- und Baugeschwindigkeit, Schwierigkeitsgrade, Wunder- und Gebäudeboni, Regierungsformen uvm.) - einfallslose Weltwunder-"Videos" und Technologiefenster ("kennste eins, kennste alle") - weniger Naturwunder - weniger Weltwunder, mit schwachen Boni - weniger Gebäude - weniger Einheiten - teilweise häßliche Texturen (vorallem Hügel und Grasland sehen einfach nur detailarm und unscharf aus) - Städte können NICHT umbenannt werden! WTF? Warum? Was sind das für Leute bei 2K/FIRAXIS? Echt immersiv, wenn ich im großen aztekischen Reich, neben Tlatelolco und Chichen Itza, so Städtenamen wie St. Petersburg oder London habe! - massive Beschneidung bei den Optionen zum erstellen eines neuen Spiels (zb. keine Option mehr für "wütende Barbaren", keine "One City Challange" uvm.) - degradierung der eigentlich extrem wichtigen Bautrupps, zu "Wegwerf-Handwerkern" - Kein manueller Straßenbau mehr! KI legt Straßen danach an, das die kürzeste Strecke überwunden wird, was oft in einer strategischen Katastrophe endet und auf der Karte völlig bekloppt aussieht, da eine antike Pflasterstraße auch schon mal 1500 Kilometer, schnurstracks geradeaus führt... - keine "schneller Neustart"-Option (wenn die erste Startposition totaler Mist ist, kann man nicht einfach mit den selben Einstellungen neustarten, sondern muss umständlich zurück ins Hauptmenü, ein neues Spiel erstellen und alle Einstellungen erneut vornehmen) - autom. Einheitenwechsel lässt sich nicht deaktivieren (extrem ärgerlich und eine absolute Bevormundung der Spieler!) - wieder keine kulturellen Startpositionen (China startet auch mal direkt neben Rom, Arabien neben Deutschland usw.) - wieder keine ethnischen Einheiten (warum müssen immer Modder die Arbeit übernehmen?) - das gesamte Gameplay wirkt starr und oftmals belanglos - keine Ruhmeshalle mehr - kein Diplomatiesieg mehr - unausgereifte Spionage (Spione liefern selten wichtige Informationen) - keine Möglichkeit Stadtstaaten zu deaktivieren oder einfach nur ihre Anzahl festzulegen - monotones Einheiten-Beförderungssystem - kein "Wache-Modus" mehr - keine Baureihenfolge mehr - am Bildschirmrand über die Karte zu scrollen ist hakelig und unpräzise - keine Info darüber, wann sich die Kultur einer Stadt auf eine weiteres Feld ausbreitet - kein Weltkongress mehr - keine Goldenen Zeitalter mehr - keine eigenständige Stadtansicht mehr - Die "Heureka-Momente" (Technologie-Boosts) sorgen regelmäßig dafür, das Technologien zu schnell erforscht werden. Dadurch sind eigentlich aktuelle Einheiten, viel zu schnell veraltet. - ständige Vergzögerung nach Einheitenauswahl - automatische Erkunder sind dümmer als Donald Trump - extrem übertriebener Kreigstreiber-Malus. Nimm zwei Stadtstaaten ein und du hast einen Weltkrieg in der Antike... - Bezirke können nicht abgerissen werden - keine Demografie - nervige Händler-Verwaltung (der selbe Schwachsinn wie schon in Beyond Earth) - XML-Dateien lassen sich nicht mehr individualisieren, wie es noch in CIV 5 der Fall war. Somit lassen sich einige Logikfehler in der Spielmechanik, nicht manuell durch den Benutzer beheben. Falls mir in nächster Zeit doch noch etwas positives auffällt, ergänze ich es natürlich. Ich bin mir aber ziemlich sicher, bereits alles nennenswerte gesehen zu haben und eher noch mehr negative Aspekte hinzuzufügen... Ich möchte das Spiel nicht verteufeln! Ich möchte es eigentlich sogar lieben! Aber bei all den kleinen Fehlern, die sich zu einem negativen Gesamtbild summieren und den ganz großen Problemen wie der grottigen KI, welche wohl immer eine Baustelle sein wird, empfinde ich das Spiel alles andere als gelungen. Warum viele kleine aber sinnvolle Möglichkeiten und Spielmechaniken einfach entfernt werden, statt sie wenigstens durch Optionen aktivierbar zu machen, kann ich nicht nachvollziehen. FAZIT: Liebloses, abgespecktes und unprofessionelles "Casual-Civilization" in Kiddy-Optik ala` Free to Play-Games. Gerade zum Jubiläum hätte man hier etwas großes erschaffen können. Entstanden ist aber eine Baustelle mit einer Menge verschenktem Potenzial. CIVILIZATION IST TOT!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Civilzation VI ist ein würdiger Nachfolger. Civilization V fand ich klasse, Beyond Earth wiederum nicht. Deshalb war ich zuerst skeptisch, was dieses Spiel anbelangt, dennoch habe ich es mir gekauft: Was mir gefällt: - Grafik: Der neue Grafikstil gefällt mir sehr gut und passt meiner Meinung nach auch viel eher zu einem "Civ" - Soundtrack: Der Soundtrack ist wie immer richtig gut - Tag-Nacht-Zyklus - Alle Bestandteile, die der Vorgänger erst mit DLC erhalten hat (z.B. Religionen gründen) sind in Civilization VI inbegriffen - Stadtbezirke: Durch die Stadtbezirke wirken Städte größer, realistischer und belebter (Städte sind jetzt nicht mehr an nur eine Kachel gebunden, sondern breiten sich durch die Bezirk-Zuweisung darüber hinaus aus) - Gebäude: Gebaute Gebäude, wie z.B. Kornspeicher oder Monumente, sind nun sichtbar in der Stadt plaziert - Wunder: Wunder benötigen nun eigene Geländefelder; Das Spiel setzt Wunder nun nicht mehr willkürlich in die Landschaft - Erkunden: Das neue Erkundungssystem gefällt mir sehr (alles, was man bereits erkundet hat, wo aber keine Einheit oder Stadt steht, wird skizziert/gezeichnet im Stil einer alten Karte dargstellt) - Performance: Das Spiel läuft flüssig, die allgemeine Performance ist sehr gut Was mir nicht gefällt: - KI: Die Computergegner-KI stellt sich nicht ganz so helle an. Manche Fraktionen bauen riesige Armeen (an die 20 Einheiten, die daraufhin um meine ganze Stadt stehen und einfach alles blockieren, jedoch nicht angreifen); Freundschaften sind nur sehr schwer zu schließen (jeder KI-Spieler scheint unfreundlich) Hoffentlich wird dies mit zukünftigen Updates behoben! Fazit: Wie oben schon geschrieben ist Civilization VI durchaus ein würdiger Nachfolger und es bietet alle Features der vorherigen Spiele und noch einiges mehr. Das kleine Manko der KI kriegt Firaxis hoffentlich noch in Ordnung. Nichtsdestotrotz empfehle ich dieses Spiel klar weiter. Aus diesem Grund: Definitive Kaufempfehlung! Vorzeitige Bewertung: 9/10 Sternen Update vom 24.10.2016: Kurz und knapp nach mittlerweile 30h Spielzeit: Die obigen Punkte treffen für mich weiterhin zu! Ich habe noch immer eine Menge Spaß mit Civilization VI und das wird sich in Bälde womöglich auch nicht ändern.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
New EULA: "The information we collect may include personal information such as your first and/or last name, e-mail address, phone number, photo, mailing address, geolocation, or payment information. In addition, we may collect your age, gender, date of birth, zip code, hardware configuration, console ID, software products played, survey data, purchases, IP address and the systems you have played on. We may combine the information with your personal information and across other computers or devices that you may use."Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Update 23.10.2016. Persönliche Wertung: 8 / 10 Punkte. Potential: 10 / 10 Punkte. Spielzeit ~22 Stunden. 1 Niederlage / Aufgabe mit den Azteken. 1 Herrschaftssieg mit Rom. Schwierigkeitsgrad: Prinz (4/8) Update: Jetzt neu, mit Kritikpunkten :) TECHNIK UND DER ERSTE BLICK + Auf technischer Ebene hatte ich bisher gar keine Probleme. Die Einstellungsmöglichkeiten sind fantastisch. Ob das nun grafische oder auch spielerische Möglichkeiten sind (zB. Tag-und-Nacht-Wechsel). Ein Menü mit dieser Komplexität und Vielfalt habe ich noch bei keinem Civ gesehen. Das ist absolut vorbildlich und schon hier merkt man, dass man sich viel Mühe mit diesem Spiel gemacht hat. Auch der LAN Modus im Multiplayer Bereich passt in das Gesamtbild. Allerdings kann ich den Multiplayer Part im Augenblick noch nicht beurteilen. Die angeprangerten Ladezeiten finde ich in Ordnung, allerdings habe ich auch eine SSD. - Negativ waren 3 Abstürze in einer späteren Phase des Spieles, wenn sich die Anführer-Fenster öffneten. Da gab es offensichtlich einen kleinen Overload meiner Grafikkarten (970er im SLI), bzw. dem Speicher gegeben. Habe dann in den Einstellungen die Anführer-Animation auf "Mittel" gestellt, seit dem keine Probleme mehr. Ansonsten gab es hin und wieder ganz kleine Bugs, die aber nicht erwähnenswert sind. Insgesamt ist das Spiel technisch auf einem guten Level. SPIEL UND SPASS UND FORSCHUNG UND BAUEN UND POLTIK UND UND UND Größte Änderungen: - 2 Technolologiebäume - erweiterte Religion und umfangreiche Politik mit vielen Möglichkeiten - Stadtbau mit Distrikten - Grafik. Siehe unten. - kein Malus beim "Städte-Spam" + Das Spiel wirkt schon früh enorm komplex und stellt einen vor viele Entscheidungen. Dabei wird man aber dennoch nicht erschlagen und zumindest für den geübten CIV Spieler geht das "Einlernen" wortwörtlich spielend. Die ganzen Elemente wirken wunderbar verzahnt und alles hat Hand und Fuß, Entscheidungen sind auch Entscheidungen von Bedeutung. Ein kleines Beispiel: Ich habe gerade einen Bautrupp mit einer letzten "Aufladung" und neben meiner Hauptstadt noch eine weitere, frisch gegründete Stadt an der Küste. Wenn ich nun bei der neuen Stadt das Krabbenfeld bewirtschafte, dann bekomme ich einen Forschungsbonus auf Segeln und die Stadt wächst natürlich auch schneller. Ich könnte die Aufladung aber auch für die Ressource Stein verwenden, die mir einen Boost auf den Glauben (gibt durch mein Pantheon) und somit die Chance auf eine Religion erhöht. Sicherlich könnte ich einen zweiten Bautrupp bauen, aber mit dem Späher könnte ich ein Naturwunder entdecken oder aber eine andere Zivilisation, welches mir wieder andere Boni geben würde. Das ist jetzt noch deutlich simpler umschrieben als die Situation eigentlich war, denn all das steht im optimalen Fall mit meinen Politiken, die einen extra Forschungszweig spendiert bekommen haben, natürlich im Einklang - oder auch nicht. Generell wurde das Poltiksystem komplett überarbeitet und stellt einem großartige Aufgaben. Man bekommt nach und nach "Politik-Karten" dazu, die man je nach Regierung unterschiedlich einsetzen kann und bringen wahlweise mehr Gold, mehr Erfahrung, einen Bonus gegen Barbaren-Enheiten und unzählige weitere Optionen. Ebenfalls deutlich komplexer ist der Stadtbau. Ich war zu Beginn skeptisch mit den Distrikten, aber das ist weitaus spaßiger als ich dachte und stellt einen wiederholt vor keine einfachen Entscheidungen. Zum Beispiel der Campus bringt mit Brasilien einen Wissenschaftsbonus mit angrenzendem Dschungel. Lässt man den Dschungel? Die Geländefelder liegen aber auch an einem Fluss, also wäre das Gebiet auch prädestiniert für den Handelsdistrikt, die Kriegskasse müsste mal gefüllt werden... Am Ende habe ich mir dann schon zweimal überlegt wo ich meine dritte Stadt hin baue, nur der Einflussbereich von Ressourcen allein ist zu kurz gedacht Ich will gar nicht so viel weiter ausholen, denn ich kann sagen, dass so viele, kleine Zahnrädchen Teil des Spiels sind und bisher alle ineinandergreifen. Das ist wirklich toll und von der Komplexität her das bisher umfangreichste Civ. Trotz aller Komplexität und Entscheidungen wirkt es aber nie unlogisch oder zu kompliziert, denn alle Möglichkeiten machen Sinn und erklären sich eigentlich schon von selbst. UPDATE 23.10.2016. KRITIKPUNKTE UND CO KI Schwierigkeitsgrad Prinz. Zu anderen Schwierigkeitsgraden kann ich nicht viel sagen, aber wie ich gelesen habe schummelt da die KI nur, wie eben auch in CIV 5. Die KI hat Stärken und Schwächen, man kann es auch schlechter reden als es ist. +Bis zum Midgame fand ich es eigentlich in Ordnung, die KI hat kluge Angriffe gegen meine Städe geführt, teilweise auch überraschand agiert und hat mich vor das eine oder andere Problem gestellt. Auch beim Bau der Städte werden hin und wieder hinterlistig die Grenzen erweitert. - Das Problem war eher das Endgame und die Tatsache, dass viele Einheiten der KI nie ein Upgrade erfahren haben. Bei mir war es der Fall, dass ich mit meinem Panzer einige Katapulte und Ritter zerlegt habe. Auch das Betteln nach Frieden einmal pro Runde nervt. Insgesamt ist die KI nicht so katatrophal schlecht wie teilweise getan wird, aber gut ist sie nicht. Ich denke aber, dass es eher Stellschrauben sind an denen noch gedreht werden muss und habe das Gefühl, dass man da durchaus noch die Möglichkeiten hat. RELIGION + Auch die Abteilung Religion wurde ebenfalls stark bearbeitet. Zwar kommt einem einiges an den Glaubenssätzen bekannt vor, doch durch den Religionssieg bekommt die ganze Geschichte natürlich eine andere Gewichtung und bringt zusätzlich Spannung ins Spiel, denn eine kaum beachtete Nation kann urplötzlich gefährlich werden. - Auf den religiösen Sieg zu spielen kann Spaß machen und bringt Abwechslung. Allerdings ist es gegen Ende des Spiels nur noch Apostel, Missionar und Inquisitor Spam. - Es kann auch ungeheuer nervig sein, wenn benachbarte Nationen unzählige Missionare schicken. Wirklich unzählige. Ich hatte das mehrfach und die bitte darum, als auch das Versprechen der Anführer, die religiöse Bekehrung sein zu lassen wurde jedes mal einfach ignoriert. Komplett ignoriert. Sah mir eher nach Bug aus und ich weiß auch nicht, ob das wirklich so gedacht ist mit diesen Missionaren... STÄDTEBAU Nein, den Ausbau der Städte meine ich nicht, der ist toll, nur die Sache mit dem nicht vorhandenen Malus. - Man kann so viele Städte bauen wie man will, ich habe bisher keine Nachteile erlebt. Mehr Städte = mehr Macht = mehr Siegchancen. Und zwar in allen Bereichen und bei jedem möglichen Sieg. Mehr Städte = mehr Missionare, mehr Städte = mehr Wissenschaft, mehr Städte = mehr Panzer, mehr Städte = mehr Kultur. Ich hätte jedenfalls bisher den Eindruck, dass das massenhaft Städte bauen viel zu mächtig war. Wenn ich hätte wollen, dann wären die Römer bereits im 18. Jahrhundert auf dem Mond gelandet. Ich konnte mit so vielen Städten kaum was falsch machen. GRAFIK Farbenfroher. "Comichaft" waren eigentlich auch die anderen Teile. Die Herrscher sind besser und detaillierter animiert. Ansonsten hat dieses Civ so viele "innere Werte", dass ich dazu überhaupt nicht mehr schreiben möchte. FAZIT Tolles CIV! Ausgereiftheit und die Vielfalt und die ganzen Optionen übertreffen Civ 5 beinahe jetzt schon, mit Addons. Es macht einfach unheimlich viel Spaß. Nur müssen sie noch an einigen Schräubchen drehen. KI, Religion und "Städte-Spam" sind da die dringensdsten Punkte in meinen Augen. So, dann... Nur noch eine Runde...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"The information we collect may include personal information such as your first and/or last name, e-mail address, phone number, photo, mailing address, geolocation, or payment information. In addition, we may collect your age, gender, date of birth, zip code, hardware configuration, console ID, software products played, survey data, purchases, IP address and the systems you have played on. We may combine the information with your personal information and across other computers or devices that you may use." ♥♥♥♥ this EULA The game would be good, but that are circumstance that are not acceptableMehr anzeigenWeniger anzeigen
Kann ich das Spiel empfehlen? ICH MUSS ES SOGAR! Aber warum? Warum so viel Begeisterung für ein Spiel, das verhältnismäßig viele Negativbewertungen erhalten hat? 1. Verklärung der Vergangenheit Zunächst mal müssen CIV-Neulinge wissen: Alte Veteranen verklären gerne ihre persönlichen Favoriten mit Sturheit. In den Kommentaren vor allem CIV 5! Verständlich: Man hat tolle Partien erlebt, mit Freunden Zeit verbracht und deshalb gute Erinnerungen an das Spiel. Bei mir (ca. 1000 h CIV 5) ist das absolut der Fall. Rational erscheint mir das aber nicht. Warum? Anfang 2018 spielte ich eine Partie CIV 5, nach einigen Partien CIV 6, und stellte fest: "Wow. Komplett unflexibles Politik-System. Am Anfang etwas aussuchen, was noch in der Moderne Gültigkeit hat? Nach 6000 (!) Jahren? Keine Chance das zu ändern? Und warum brauchen Städte so verdammt viel Zufriedenheit, dass man mit "normaler" Politik (die nicht krampfhaft auf Zufriedenheit fokussiert ist) nur maximal 4 Stück davon halten kann? Und warum ist es eigentlich so overpowered wenn man nur 2 Städte hat, statt 12? War das schon immer so völlig imbalanced?". Solche Dämlichkeiten übersehen alte Veteranen mit allergrößter Freude. 2. Sprünge für die Ewigkeit Ja. Der Sprung von CIV 4 zu CIV 5 ist um ein Vielfaches größer als von CIV 5 zu CIV 6. Der 5. Teil wird immer das "CIV der Moderne" sein. Hier wurden Spielkonzepte für die Ewigkeit erschaffen: Tourismus, Religion, Spionage. Sie sind interaktiv, fügen sich gut und interessant ins Spiel ein und machen schlichtweg Spaß. Wer aber auch CIV 6 lange gespielt hat, wird feststellen: Es hat ähnliche Sprünge gemacht. Nur subtiler: - Beispiel vom Abbau alter Lasten - Wer ist CIV 5 der Vorreiter in Forschung war, war grundsätzlich overpowered. Er hatte die neusten Technologien, die besseren Waffen, konnte daher jeden Krieg gewinnen und vor allem: Absolut jedes Wunder zuerst beginnen (und wegen der Technologien, die die Produktion steigerten auch noch doppelt so schnell bauen). Denn Kulturstaaten fokussierten sich ja auf - Achtung! Spoiler! - Kultur. Die Trennung von Foschung in zwei EIGENSTÄNDIGE Bäume (Wissenschaftsbaum + Kultusbaum) ist insofern ein riesiges Geschenk. Es nimmt Forschungsnationen die imbalancte Übermacht. - Beispiel von inspirierenden Mechaniken - Ein Beispiel für die außerordentliche Innovativität des CIV 6 Entwicklerteams ist nichts geringeres als die Spielmechanik der "Zeitalter". Das ganze Spiel (ca. 300 Runden) ist in ca. 20 Runden lange "Zeitalter" eingeteilt. In jedem Zeitalter sammelt man Punkte - für das nächste Zeitalter. Man kommt in ein dunkles Zeitalter (bei zu wenigen Punkten), bleibt in einem normalen Zeitalter (bei moderater Punktemenge) oder gleitet in ein Goldenes Zeitalter (bei hoher Punktzahl). Die Zeitalter-Mechanik ist mir weniger wegen ihrer tollen Boni aufgefallen als mehr wegen ihrer Ausbalanciertheit. Es macht das Spiel in JEDER Phase NOCH interessanter, es spornt ganz enorm an und verleiht dem Spiel konstant Aufwind. Das ist schlichtweg schön. 3. Grafische Vorlieben Der ein oder andere hat es mitbekommen: Über Grafik in Computer- und Videospielen werden Glaubenskriege geführt. Ich erinnere mich noch gut an "The Legend of Zelda - The Wind Waker". Die Entrüstung über einen Zelda-Titel im Comic-Stil war ... sagen wir 'beispiellos'. Ich habe noch nie so viele erwachsene Männer und Halbstarke so laut "mimimi" im Chor weinen sehen. Es war lächerlich bis traurig. Das ganze endete so: Man spielte es und stellte fest, es spielt sich wie Zelda. Gut! Und die Grafik harmoniert sogar irgendwie mit dem Spiel. Sehr gut!! Und irgendwann, ist das auch gar nicht mehr so wichtig, weil das Spiel, das ist einfach toll! Extrem gut! Ich war kein Fan der Comic-Grafik und habe mich sehr früh negativ dazu geäußert. Tatsächlich finde ich inzwischen: Die Grafik ist schön. Und es mag hart sein für Anhänger der CIV-5-Grafik: Die CIV-6-Grafik harmoniert mit dem Spiel vielleicht sogar besser. Punkt. Wir reden hier von einem Spiel, das eine Feldchen-Struktur hat, mit Minen so groß wie Städte und Einheiten 10x so hoch wie Häuser. Das sieht natürlich nicht jeder so, einschließlich meines besten Freundes. That's life, guys / guysettes. Ich würde mich von hingeschnodderten "kommt an CIV 5 nicht ran"-Einzeiler-Kommentaren nicht abschrecken lassen. Kauft es euch und spielt!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich war wirklich geduldig mit diesem Spiel, doch was hier für 60€ verkauft wird, ist ein überteuerter Witz. Wäre es ein Toaster oder ein Wecker, würde es Tausende Reklamationen geben. Warum? Gucken wir uns ein Beispiel an: Die AI ist nach 2 Patches zwar passabel und annehmbar, aber diplomatisch ein Totalausfall. So werde ich alle 10 Runden denunziert, weil ich ein Luxusgut habe, dass die Azteken nicht haben und weil ich keine 20 Schiffe habe, was aber Norwegen gerne hätte. (Woher auch immer sie das eigentlich wissen). Dazu ist sind 5 von 6 Völkern auf 50% der Fläche und die anderen 50%, von Ozeanen abgeschlossen, bekommt das 6. Volk. Geile Verteilungsmechanik. Nach 2 Patches sind die Wunder nicht gebalanct und so sind manche Wunder nutzloses Beiwerk und andere Spielentscheidend. Auch ist die Karte selbst völlig asymmetrisch erstellt. Während ich exakt 2 Luxusressourcen in einem Kreis von 15 Feldern finden kann, so hat mein Spielpartner alleine bei seiner Hauptstadt 3 und weitere 3 in 10 Felder Umkreis. Mit jenem Partner in einem Team spielen, geht nicht. Ist nicht auswählbar. Läuft es dafür stabil? Nein! Regelmäßig fliegt er raus, die AI übernimmt sofort, erklärt mir den Krieg und zerstört meine Handelswege. In einer Runde. Jedes Mal müssen wir also neuladen. (Das rausfliegen ist von uns überprüft worden und liegt an Civ6 selbst.) Hinzukommt, dass der Wiederspielwert durch die Vereinheitlichung der Sozialpolitiken zu einem Techtree geringer ist, als bei Civ5. Ich erforsche sowieso alles, oder wenigstens fast und kann mein Reich politisch in einer Runde von Kultur/Wissenschaft auf einen Kriegstreiber umstellen. Ohne Nachteile. Das raubt jedes Nachdenken, da ich am Ende mich sowieso zu allem verwandeln kann und nur noch die Wunder den Unterschied machen. Genauso ist mir nicht klar, warum nun wieder das Rushen und Bashen ab Runde 1 so unterstützt wird, obwohl es mit Civ5 ja glücklicherweise beseitigt wurde. Man muss sofort auf Mauern gehen, damit einem Azteken oder ähnliche Völker nicht gleich überrennen wollen. Dazu sind es so viele Details, die von unfassbarer Nachlässigkeit sprechen. Ich komme nicht in die Zivlopädie rein, ohne eine konkrete Karte zu starten. Die Einstellungen zum Starten einer Runde sind so drastisch reduziert, dass es weh tut. Anzahl der Stadtstaaten? Nur die paar Karten? Spionage/Religion abschaltbar? etc... So viele schöne Neuerungen das Spiel hat, wie die neuen Bezirke und die damit verbundenen Änderungen, so ist vieles völlig Inhaltslos und sinnfrei, wenn man erstmal die 30h überschritten hat. Es sind die immer gleichen Abläufe und die immer gleichen Politiken, die das Spiel langweilig und stupide werden lassen. Dabei wirkt Civ6 gegen dem Vorgänger nicht nur blaß, weil er mindestens 10 DLC und 2 Addons hat, sondern auch, weil es schlecht ist und viele simple Dinge aus dem Vorgänger einfach weggelassen wurde. Der Preis von 60€ ist somit eben völlig unangebracht und sollte auf 30 oder gar 20 gesenkt werden, bis wenigstens ein Teil der Probleme gelöst sind. Update nach den Updates: Viel hat sich leider nicht geändert. Die KI geht mir weiter mit hunderten Missionaren auf den Sack, die sie scheißen kann und mich zwingen, meine Religion fallen zu lassen oder nur noch ebenso Missionare zu bauen. Was dieses Generve soll, weiß wohl nur das Entwicklerteam. Hinzu kommt die lächerliche und geldgeile DLC Politik, die immer absurder wird. Man bekommt für 5 Euro eine Zivilisation, die ich auch mit einem Mod von Moddern kostenlos kriege. Immerhin gibt es nun den Workshop, der das Spiel interessanter macht und mir Hoffnung macht, dass es bald ein gutes Spiel ist, was dann aber der Community zu verdanken ist und nicht den Entwicklern. Die KI selbst macht nun ein minimal besseres Bild, das ist aber nur unwesentlich besser und die Diplomtaieskills sind immer noch lächerlich bis bescheuert. An den Kernprobemen, zumindest aus meiner Sicht, hat sich somit wenig geändert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.