

Slay the Spire
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Slay the Spire
Beim Aufstieg durch den Turm verändern sich Wege, Gegner, Belohnungen und Bosse mit jedem Durchlauf. Stelle dein Deck zusammen, wähle zwischen sicheren und riskanten Routen und nutze Relikte, die mit deinen Karten zusammenspielen. Die Steam-PC-Version bietet vier Figuren mit eigenen Kartensätzen sowie Daily Climb und einen Custom-Modus. Steam-Spielerbewertungen: 97% positiv bei 192.403 Bewertungen.
Mitwirkende
Niedrigster Eintrag der letzten 36 Monate
≈ 2,22 €2025-12-18 · SteamBasisspiel · dieselben Datensätze wie im Diagramm oben; USD-Preisverlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | — | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | — | — |
| Englisch | Ja | — | — |
14 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | — | — |
| Deutsch | Ja | — | — |
| Koreanisch | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
| Japanisch | Ja | — | — |
| Polnisch | Ja | — | — |
| Ukrainisch | Ja | — | — |
| Spanisch | Ja | — | — |
| Italienisch | Ja | — | — |
| Niederländisch | Ja | — | — |
| Türkisch | Ja | — | — |
| Thai | Ja | — | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | — | — |
| Vietnamesisch | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Spielmodi und Einzelspieler
Die Steam-PC-Version ist ein Einzelspieler-Deckbuilder mit Daily Climb und Custom-Modus.
Controller und Sprachen
Die Steam-PC-Version bietet volle Controller-Unterstützung und die Oberflächensprachen {supportedLanguages}.
03Häufige Fragen
Was ändert sich von Durchlauf zu Durchlauf?
Turmaufbau, Routen, Gegner, Karten, Relikte und Bosse können sich bei jedem neuen Aufstieg unterscheiden.
Was bewirken Relikte?
Relikte sind im Turm zu findende Gegenstände, deren Effekte dein Deck durch Wechselwirkungen mit Karten verstärken können.
Was ist Daily Climb?
Damit kannst du deine Leistung mit der von Spielern weltweit vergleichen.
“The seven-year-defining roguelike deckbuilder ceiling offering four distinct characters, Ascension 20 precision, and a massive 30,000 mod ecosystem.”
Unser Fazit
Slay the Spire earns an 8.9 overall, and that score certifies it as a genre-founding masterpiece — the game that created the modern roguelike deckbuilder and, seven years on, still stands as its benchmark. It is a near-perfect strategic experience held just short of the absolute summit by the deliberate narrowness of its scope: no story, no real-time action, and a reliance on luck that is core to its identity. The 8.9 reflects a game that does the thing it set out to do about as well as it can be done, and that founded an entire design language in the process.
Buy it for the one-more-run loop

Buy Slay the Spire if you love strategy, deckbuilding, or the particular thrill of a roguelike's risk and reward. This is the game for players who relish optimizing a build, weighing meaningful decisions, and chasing mastery over a deep system, and above all for anyone susceptible to the most famous compulsion in the genre — the irresistible pull to start just one more run. Its short, complete climbs make it perfect for both long sessions and fragments of free time, equally at home on a PC or a Steam Deck on a commute, and its four characters and twenty Ascension levels guarantee that the strategic well never runs dry. If any part of that appeals to you, Slay the Spire offers one of the deepest and most replayable experiences in all of gaming, a game you can return to for years and keep finding new things to learn. For the strategy player, it is not merely a recommendation but close to an essential purchase, a foundational text of a genre and a permanent fixture in any library that values depth over spectacle. Few games deliver this much for this long.
Skip it for story, action, or guaranteed fairness

Skip Slay the Spire, or approach it knowingly, if its deliberate limitations are dealbreakers. If you play primarily for narrative, there is almost nothing here — the story is a premise and some hidden lore, nothing more. If you want real-time action, reflexes or pace, the turn-based, deliberate nature of the game will feel like the wrong sport entirely, because there are no quick-time events, no reflex tests, and no real-time pressure — only thinking. And if you cannot tolerate losing to bad luck, the roguelike randomness will frustrate you: runs can occasionally fail to an unlucky draw or a brutal map despite good play, and only players comfortable with the restart-and-retry rhythm will extract the full enjoyment. These are not flaws so much as the defining characteristics of the genre Slay the Spire created, but they genuinely exclude players who want story, action or guaranteed fairness, and there is no shame in being one of them. Knowing your own taste here matters, because the game makes no concessions to those it was not built for, and it should not — its purity is its strength.
The genre it founded

What ultimately lifts the 8.9 from a great score to a verdict on something historic is Slay the Spire's influence. This is not merely an excellent game; it is the foundational text of the modern roguelike deckbuilder, the title that defined the genre's vocabulary and inspired a wave of more than sixty tribute games and successors, from Monster Train to Inscryption to Balatro, all of them building on the design language it established. To found a genre is among the rarest achievements in the medium, and Slay the Spire did it with a game so balanced and so complete that it remains the benchmark its own descendants are measured against, even as the genre it created has flourished. That historical importance, combined with its enduring quality and MegaCrit's eight years of generous free support, makes Slay the Spire essential — a landmark of independent design whose fingerprints are on a whole category of games. The 8.9 is the verdict of a near-perfect, genre-defining masterpiece, narrow by choice and bottomless by design, and one of the most quietly influential games of its generation. With a sequel on the way, its reign as the standard-bearer is far from over.
Aktuelle News zu Slay the Spire
Beliebte Steam-Bewertungen
Auswahl in Originalsprache · 10 BewertungenAusgewählte hilfreiche Bewertungen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Folgt unserer Curator-Seite: GGC-Curations, wenn ihr mehr Reviews wie dieses lesen wollt. Unglaublich unterhaltsames Deckbuilding-Kartenspiel mit Roguelike-Elementen und enorm hohem Suchtpotenzial. + Sehr kurzweiliges Gameplay + Sehr gute Umsetzung großartiger Ideen + Freispielen neuer Inhalte + Beeindruckend gutes Balancing + Charaktere und Decks spielen sich fundamental unterschiedlich + Easy to learn (but hard to master) + Durch ständiges Speichern jederzeit pausierbar, gut für zwischendurch + Enorm hoher Suchtfaktor +/- Stilisierte Zeichnungen Geschmackssache +/- Neue Inhalte recht schnell freigespielt +/- Hoher Zufalls- und Glücksfaktor Gameplay: Slay the Spire ist ein Roguelike-Deckbuilding-Kartenspiel für Einzelspieler, in dem es darum geht, mit virtuellen Gegnern Duelle auszutragen, um sich so über eine Weltkarte bis zum finalen Endkampf hochzuarbeiten. Der Spieler beginnt mit einem kleinen Deck, das es natürlich gilt, aufzuwerten. Dabei stehen ihm eine Vielzahl von Karten - und damit verbunden unterschiedliche Strategien - zur Verfügung, die er als Belohnung für jedes erfolgreiche Besiegen eines Gegners erhält. Aber auch einmalig benutzbare Tränke, sowie eine Vielzahl an Artefakten mit unterschiedlichsten Effekten können gefunden werden. Der Gesundheitsbalken des Charakters muss kampfübergreifend gut im Auge behalten werden, da Monster permanenten Schaden zufügen, welcher sich nur mit Tränken oder diversen Fähigkeiten, aber auch bei Benutzung von Rastplätzen heilen lässt. Auf manchen Feldern kommt es außerdem zu zufälligen Ereignissen, welche recht stimmungsvoll in Form eines kurzen Textes beschrieben werden und unterschiedliche Auswirkungen nach sich ziehen. So ist es zum Beispiel möglich, sein Deck versehentlich mit Flüchen und Wunden zu versehen, welche einen permanenten Nachteil bieten. In Shops kann man sein bisher verdientes Gold ausgeben, um Karten oder Gegenstände zu erwerben oder unerwünschte Karten oder Flüche zu entfernen. Das Spiel speichert nach jedem Wechsel des Standorts auf der Weltkrte und lässt sich daher beliebig pausieren und fortsetzen. Stirbt der Charakter, wird der Spielfortschritt gelöscht und ein neues Spiel muss begonnen werden. Nach dem Ende eines Spieldurchgangs erhält man, auch wenn man nicht erfolgreich war, eine gewisse Anzahl "Erfahrungspunkte". Hat man davon genug gesammelt, erhöht sich das Kontingent an den im Spiel befindenden Karten und Gegenständen, was künftige Spieldurchläufe deutlich vereinfachen kann. In Slay the Spire wählt man zwischen einem von drei möglichen Charakteren, die mit charakterspezifischen Kartendecks aufwarten und sich spielerisch grundlegend voneinander unterscheiden. Umso lobenswerter, dass das Balancing ausgesprochen gut gelungen ist. Es ist faszinierend, zu beobachten, wie klug die einzelnen Spielmechaniken aufeinander einwirken und es macht Spaß, neue Kartenkombinationen auszuprobieren. Optik & Sound: Den Zeichenstil würde ich als gewöhnungsbedürftig bezeichnen, zieht sich jedoch konsequent durch das Spiel und bietet ein stimmiges Gesamtbild. Der Soundtrack, welcher sich im Menü auch wahlweise deaktivieren lässt, wiederholt sich natürlich schnell, fügt sich aber gut in das Spiel ein und wird auch nach längerer Zeit nicht nervtötend. Schwierigkeitsgrad: Slay the Spire ist absolut selbsterklärend und einfach zu erlernen - dafür umso härter zu meistern. Es dauert vermutlich eine Weile, bis man sein erstes Spiel gewinnt und verlangt ein gewisses Grundwissen über die effiziente Zusammenstellung seines Decks, sowie eine beträchtliche Portion Glück. Glücksfaktor: Dieser Zufallsfaktor mag es auch sein, an dem sich manche Spieler etwas stören dürften. Welche Kartenbelohnungen und Artefakte man erhält, die Reihenfolge, in der die Karten gezogen werden, die Art der Begegnungen und Bosse jedes Levels - sehr viel ist in Slay the Spire dem Zufall überlassen. Ich persönlich habe diesen Umstand eher als "spannenden Twist" empfunden, man muss allerdings damit leben können, wenn die geplante Taktik nicht umgesetzt werden kann oder man einfach einmal Pech hat. Flexibilität in jeder Situation ist gefordert. Spiellänge: Wenn ich überhaupt etwas zu bemängeln hätte, dann die Tatsache, dass die freischaltbaren Inhalte zu schnell freigespielt sind. Als langfristiger Motivationsfaktor bleibt jedoch hier noch das Erreichen vielzähliger Steam-Errungenschaften, sowie unterschiedliche Spielmodi und Herausforderungen, unter anderem eine "Daily Challenge" oder einen Ascension-Modus, mit dem sich der Schwierigkeitsgrad nach jedem gewonnenen Spiel erhöht. Im Prinzip kann man Slay the Spire endlos oft und lange spielen, langweilig wird es nie. Ich selbst kehre immer wieder gerne darauf zurück. Early Access: Den frühen Entwicklungsstatus merkt man dem Spiel keinesfalls an. Das Balancing ist ausgezeichnet, das Spielprinzip durchdacht, das Spiel läuft technisch ohne Fehler. Der Entwickler ist sehr aktiv und veröffentlicht in wöchentlichen Patches stetig neue Inhalte oder Anpassungen schon bestehender Inhalte. Bis zum Veröffentlichungsdatum sollte sich also noch ein wenig tun, man kann gespannt sein. Persönliches Fazit: Slay the Spire ist ein wahnsinnig kurzweiliger, kreativer Deckbuilder, der beinahe endlos langen Spielspaß garantiert und mit hohem Suchtfaktor einhergeht. Meine Empfehlung ist sicher!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Sorry, by all means, this could be a nice game, if it wasn't THAT rng based. Try to slay the heart with the silent for like hundred hours, and all I've got was a lot of nice decks and bad luck over and over again, because the endgame is just unfair. No tactics, no smart moves, all you need is too much time and luck, that's it. Ruins a really nice game for me. Edit: I DID IT, GUYS! After roughly 150 hours I killed the heart with the silent. And how? Sheer. Dumb. Luck. Luck with the relics. Luck with the cards. Luck with the drafting. Now I can die in peace. Still an unfair, luck based game with so much potential, if not EVERYTHING would work against the player.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe in meinem halben Dutzend Jahren auf Steam vielleicht eine Handvoll Reviews verfasst, aber in diesem Falle musste es einfach mal wieder sein - im vollen Bewusstsein, dass es ein Tropfen auf dem wahnsinnigen Fass von bereits Stand heute fast 50000 Reviews ist. Als alter "Magic the Gathering"-Hase, Brettspielenthusiast und Liebhaber von Spielen die "immer neu" sind, was immer das am Ende auch heißt, hat mich dieses Spiel sofort in den Bann geschlagen und nie wieder losgelassen. Es ist der einzige Titel, den ich mir bereits im Early Access gekauft habe (ich schätze das Geschäftsmodell nicht sehr), einfach weil die Entwickler schon im EA dafür gesorgt haben, dass man dem Spiel ihre wahnsinnige Hingabe und den großen Blick fürs Detail anmerkt. Mit dem Update 2.0 und der neuen, vierten Figur setzen sie jetzt aber NOCH EINEN drauf. Gerade als man dachte, man hätte fast alles gesehen (obwohl ich den immer noch recht frischen 4. Akt auch erst mit einer Figur beendet habe), gelingt es, dass man das Spiel noch einmal aus der Perspektive dieser neuen Figur entdeckt und wieder lieben lernt. Man wünscht den Entwicklern von Mega Crit Games den größtmöglichen Erfolg, den das Format Computerspiel zu bieten hat.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Also mit diesem Spiel werde ich einfach nicht warm. Der Art-Style, die Animationen und diese penetrant hässlichen Karten und Figuren ... Und dann die Hintergrund Musik! Hab gerade nachgeschaut, ob ich den Soundtrack als DLC gekauft habe. Gott sei Dank, ich habe es nicht gekauft. Das waren die besten fünf Euro, die ich jemals in meinem Leben gespaart habe. Nein, versteht mich nicht falsch. Ich liebe Kartenspiele, vor allem Sammelkartenspiele und das nicht nur digital vor dem PC, sondern auch mit Freunden am Tisch, egal ob "Munchkin", "Magic the Gathering", "Vampires" etc. ... aber "Slay the Spire" fühlt sich nicht wie ein richtiges Kartenspiel an, eher wie ein vereinfachtes Action Rpg wie "Paper Mario" oder ein "Baten Kaitos" nur ohne die rasante Card Battle-Action. (übrigens zwei Spiele, die ich liebe) Auch das Starten mit den immer gleichen und eintönigen BLOCK {+1 Verteidigung} oder SLASH {+2 Angriff} macht keinen Spaß, weil diese Karten man sowieso so schnell wie möglich loswerden will, weil sie im Deck nur Platz für andere Karten wegnehmen und man später keine Verwendung mehr für diese hat. So richtig abwechslungsreich sind die Karten auch nicht. Also erwartet euch nichts Aufregendes oder Unterhaltsames. Wer hinter den Karten eine Geschichte sucht, auch bei den sehr Seltenen, der sucht vergeblich. Achja und hab ich gesagt, dass das Spiel unfair schwer ist? :D Also zumindest in dem Sektor muss ich "Slay the Spire" loben. Als ein Rogue-like bekommt es von mir die volle Punktezahl bei mir. Aber als ein Kartensammelspiel oder ein Kartenkampfspiel verliert es einfach gegen jede andere Konkurrenz auf dem Markt, wenn es um Kreativität und Abwechslungsreichtum geht, was Karten und Spielemechanik anbelangt. Also! Rogue-like: TOP! Kartenspiel: FLOP! Sorry, für mich eher ein Flop. :(Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Spielst ein Spiel mit Karten Musst jedoch selten warten Ein Gegner ist ein Schleim mit Hut Fazit: das Spiel es ist gutMehr anzeigenWeniger anzeigen
Can be fun for some time and probably worth <10€. You start playing and suddenly you have several hours played without realizing. But would I recommend it? No. There's only very limited re-play value to be honest. The game tries hard to make you re-play with new card unlocks and a numerical progress bar inviting you to do "just one more run". But ultimately, it's just not fun after some time. RNG is just annoying, the limited HP regeneration is frustrating and if you have a good run you'll get to an endboss you know you cannot win against unless your run up to that point was pure luck. For me what really kills the game is an endboss you barely were able to win against for him to regenerate to 300HP and attack with >50 damage while you are on 8HP after being regenerated to half your live beforehand. Nope. That took any fun that was left after the first few hours out for me and made me question why I am even trying anymore.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Geniales Game, wenn ihr was sucht was man nebenbei beim Netflixen grinden kann und ihr auf card collection games + roguelikes steht -> buy thisMehr anzeigenWeniger anzeigen
to much grind, way to repetetive, even with mods.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein tolles strategisches Singleplayer-Kartenspiel mit einer Menge Wiederspielwert, da kein Durchgang so ist wie der vorherige. Mal denkt man, man schafft nicht mal den 1. Boss und am Ende gewinnt man das Spiel. Und dann wiederum hält man sich für unschlagbar und es kommt genau der eine Boss, der die eigene Spielweise perfekt kontert... Man sollte ein wenig Frusttoleranz mitbringen für dieses Spiel; aber wenn man dann mal ein Spiel gewinnt, schmeckt der Sieg umso süßer. Die Karten sind auch komplett auf Deutsch übersetzt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Although I should give this game a positive review for all of what it has to offer (the graphics, the music, the ideas and concepts), I am inclined to do the opposite. To me the variety this game offers is remarkably vast for a card game, this might be the strength of Slay the Spire but it is also its greatest weakness. The game is designed to beat the boss at the end of an almost linear map but little option to choose from. The player then depends on (almost) total RNG to get there. Sound fun in theory, but it's very lack-lasting if you have to wade trough endless runs just to get the right formula for beating the final boss. The game offers 4 very different characters to choose from from which I think the Watcher should be rated the as one with the greatest game mechanic potential. This said the character actually struggles in practice. To beat the final boss, the Watcher is in need of a certain set of artefacts and cards. You either need to mantra cycle trough without getting hit or build up a massive defense wall combined with crippling the heart until it slowly breaks under your pressure stack. If you lack them, you can almost always say that it's quite impossible to beat the final boss aka beat the game. I am not willing to cycle through another 40 hours of RNG mercy just so I can say I endured it. The game offers little to nothing for doing so either way. The artefact achievements are scarce compared to the time you invest in unlocking them, on top of that most of them are actually counterproductive for winning. I did see that the devs balanced and buffed a lot of cards but this doesn't really change the flaw that lies elsewhere. Encountering certain events or certains bosses just to know that you already screwed up before the fight even started is neither enjoyable nor well designed. Compared to Ring of Pain which is kind of similiar to Slay the Spire both games heavily struggle with balancing between total OP and Trash Tier. I really hope that the devs are changing either the concept of the last boss, so every character has a real chance to stand against it without the perfect 0.0001% build or add some flavor to the map generator.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerbewertungen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.
