
SOMA
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-12 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über SOMA
SOMA ist ein Science-Fiction-Horrorspiel, das in der Unterwasserstation PATHOS-II spielt. Erkunde die isolierte Anlage, durchsuche Terminals und geheime Dokumente und begegne Menschen, Maschinen und Kreaturen, während du die Ereignisse hinter dem Chaos aufdeckst. Gefahren lassen sich nicht bekämpfen: Du musst Gegner überlisten oder fliehen. Steam-Spielerbewertungen: 95%% positiv aus 47.009 Rezensionen. Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch (Brasilien) und Russisch. Veröffentlicht am 21. September 2015.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 1,33 €2024-12-09 · SteamBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Grafik oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
5 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-13
02Vor dem Kauf
Spiel und Bedienung
Auf Steam für PC gibt es Einzelspieler und volle Controller-Unterstützung. Die Oberfläche ist auf Deutsch verfügbar; die Sprachausgabe ist Englisch.
Sprache
Neben Englisch sind unter anderem deutsche Untertitel verfügbar.
03Häufig gestellte Fragen
Wie funktioniert das Überleben?
Du erkundest die Unterwasserstation PATHOS-II und musst Gefahren umgehen oder ihnen entkommen; Kämpfe sind keine Option.
Worum geht es in der Handlung?
Die Geschichte kreist um Identität, Bewusstsein und die Frage, was Menschsein bedeutet.
Kann ich mit Controller spielen?
Ja. Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ich kann jeden verstehen der dieses Spiel toll findet, ich habe es allerdings als Qual empfunden und die aktuelle Wertung von 96% ist mir deutlich zu hoch. Ich finde die Spieltwelt extrem gut, selbst die Grafik und die Story haben mir anfangs noch gut gefallen. Gerade wie man anfangs zu dem Experiment kommt und an die Maschine angeschlossen wird fand ich sehr interessant. Nach 5 Stunden "vor Gegnern verstecken und wegrennen" Gameplay muss ich nun allerdings sagen das es mich einfach nicht weiter interessiert hat. Vielleicht schaue ich mir das Ende noch bei RBTV an oder hole es andersweitig nach, ich finde das es kein Ende findet und einen endlos mit "versteck dich" Passagen aufhält. Ich werde ständig in ein neues Gebiet geworfen bei dem ich mich wieder vor Gegner verstecken muss, das langweilt und frustriert mich einfach nach einer gewissen Zeit und ich sehe keine Motivation weiter Zeit in das Spiel zu stecken. Ich muss allerdings dazu auch sagen das Horror generell nicht mein Genre ist. Meistens wird nur auf den Horror Faktor gesetzt und nicht auf eine gut erzählte Geschichte. So ging es mir auch hier wieder. 2 Stunden ohne jegliche Handlung und dann wieder ein kleiner Story-Happen der mich dafür belohnen soll das ich gerade wieder vor einem Bossgegner geflohen bin (da dies ja die Spielmechanik ist, vor den Gegner zu fliehen) ne sorry, da gibt es wirklich sinnvollere und bessere Spiele die ich noch durchspielen möchte. Aber wie schon angedeutet, würde ich andere Reviews als Vergleich lesen. Als Story/Gameplay Fan und ungeduldiger Spieler bin ich einfach anderes gewohnt und breche Spiele auch schnell ab wenn Sie mich über 1 bis 2 Stunden langweilen. Ich finde Spiele müssen bei der rießigen Masse auf Steam mittlerweile etwas besonderes sein um Sie mehrere Stunden zu spielen, das war hier für mich nicht der Fall.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich hätte nicht gedacht dass ich so etwas jemals zu einem neuen Spiel sagen werde, aber: SOMA ist das beste Spiel das ich jemals gespielt habe. Unglaublich gute Story. Unglaublich gutes Voice Acting. Wunderschöne Umgebung. Wahnsinnig gutes Sound Design. Packende Atmosphäre. Viele "Oh nein.." Momente. Alles was du in einem Spiel willst. Mein Playthrough: https://www.youtube.com/watch?v=M2KvguW0lw8&list=PLTORXGgtew86xwh0-EdcEK8UrROF6ilvTMehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Story ist sehr gut, die graphische Darstellung hübsch und die Atmosphäre Anfangs noch gelungen. Nur leider nervt das schlechte bis nicht vorhandenen Gameplay und die echt flachen Charaktere wirken in dem Setting einfach deplatziert. Die meiste Zeit weiß man nicht was man machen soll und erledigt alles mittels try-and-error. Soweit noch ok, hätte man sich die Monster mit der schlechtesten KI aller Zeiten gespart. Der Versuch mit einem Terminal zu Interagieren blendet leider die Umgebung aus. Schade, dass das seit Kindertagen bewerte ich sehe dich nicht du siehst mich nicht hier leider nicht greift... Außer schleichen und hoffen das einen keiner findet kann man leider nichts machen. Den Aufenthaltsort der Gegner anhand von Geräuschen oder Schatten erkennen? Nein! Irgendeine Telegraphie, an der man seine nächste Aktion planen könnte? Leider auch nicht! Wirkliches Gameplay? Wo denkst du hin! Einmal ausversehen in eine Sackgasse geraten, tot. Bzw. erstmal nur verletzt, was heißt die Sicht ist schlechter und man bewegt sich langsamer, was das Ganze natürlich auch nicht besser macht. Da man also so oder so in Monster rennt und die einen töten verlieren diese schon nach kurzer Zeit an Wirkung und nerven einfach nur noch wie sau. Die meiste Zeit fühlt man sich Gelichgültig anstatt gegruselt, weil man eh nix machen kann. Spätestens dann catcht einen die Atmosphäre nicht mehr. Man will einfach nur noch wissen wie die Story ausgeht und ist kurz davor es wo anders im Internet nachzulesen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Titel: SOMA Spieldauer: ca. 10-15 Std Positiv: + top Musik + unglaublich Atmosphäre + viele "Monster" + sehr interessante Geschichte + regt zum denken an, auch noch nach paar wochen + unglaubliches Ende + Mod Unterstützung + einfache Achievements Negativ: / Fazit: Dieses Videospiel beweist , dass Spiele auch Kunst sind ★★★★★ ★★★★★ 10/10 Wenn Ihr meine kleinen Reviews mögt, lasst doch einen Daumen nach oben da. Meine anderen Reviews findet Ihr hier.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Interaktive Geschichte. Wieder mal doof dass es kein neutral gibt. Wer interaktive Geschichten / Walking Simulators mag bekommt hier imho eines der besten dieses Genres. Am Anfang dachte ich wirklich "Oh toll, System Shock", wurde dann aber schnell ernüchtert und konnte rumlaufen und Logs lesen um mir einen Reim auf die Story zu machen.. Habe auf dem Weg nach Theta aufgehört zu spielen, weil ich Wege suchen nicht leiden kann. Und den Gegner nicht ansehen dürfen halte ich für ne bescheuerte Idee. Ich habe dann bei Wikipedia die Story nachgelesen und meine Vermutung war gar nicht so schlecht. Später wirds wohl noch dramatisch und lohnenswert. Sehr gute (360) Controller Unterstützung. Leider zu viel Lauferei/Sucherei. Wärs kürzer gewesen hätte ich mehr Spass dran gehabt, es ist halt im Prinzip nur eine Kurzgeschichte, die durch viel Leerlauf (Muhahaha) gestreckt wird. Aber wie gesagt wer mysteriöse interaktive Geschichten ohne Fail State mag -> KaufenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Tolles Spiel, man muss es gespielt haben. Es ist einfach nicht wie ein normales Horror Spiel. Alleine die Story könnte man in einen guten Film packen. Dass die alleine 2000 Sound aufnahmen für Schritte aufgenommen haben ist ein Wahnsinn. Die Sound koulisse und die atmosphere ist perfekt. Aber auch die Ethik wird in diesem Spiel wird hinterfragt. Tipp: am ende das Outro durchlaufen lassen, da kommt noch mehr.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich kann die tollen Bewertungen leider nicht teilen. Für mich ist SOMA eines der frustrierendsten Spiele, die ich in den vergangenen Jahren gespielt habe. Nicht nur die Tatsache, dass die Monster EXTREM nervig sind und das häufige Hide&Seek den Spielverlauf unnötig hinauszögert - was schade ist, da die Story recht interessant ist - sondern auch andere Elemente im Spiel strecken das Spiel unnötig in die Länge bzw. wirken in diesem Kontext einfach nur selbstzweckhaft und aufgesetzt, z.B. dass so gut wie nie etwas funktioniert und nahezu alles schiefgeht. Erst die jeweils allerletzte Option um von A nach B zu gelangen, funktioniert. Aber auch immer nur gerade so. Und etwa ab der Hälfte des Spiels gingen mir die unbesiegbaren Monster allmählich dermaßen auf den Keks, dass ich gerne hätte nachträglich in den Safe Mode wechseln wollen, was aber nachträglich nicht mehr möglich war. Auch halte ich es durchaus für ziemlich unrealistisch, dass es in so einer riesigen Unterwasserstation keinerlei Schusswaffen gibt. In Realität würde es das geben, da es in so einer Anlage immer irgendwo einen Wach- und Sicherheitsdienst gäbe, erst recht wenn dort mit "diversen Dingen" herumexperimentiert wird/wurde, oder einfach nur für den Fall, dass die Leute dort durchdrehen. Also kein Wunder wenn alles überrannt wurde. Zudem fand ich die Dialoge zwischen Catherine und Simon an manchen Stellen nervtötend. Man will sich z.B. auf irgendwas konzentrieren, z.B. das Bedienen einer Schalttafel oder das Lesen von Inhalten eines Terminals, aber wird durch das immer wieder neu anfangende Gerede gestört. Obwohl das Spiel nur etwa 10 bis 12 Stunden Spielzeit bietet, kommt es einem wie eine Ewigkeit vor und das Gameplay schreitet voran, als würde man gefühlt durch eine Teergrube waten. Am Ende ist man einfach nur froh, wenn man es durch hat. Und ich bin ebenso froh, dass ich nicht den Vollpreis bezahlt habe und SOMA im Sale verbilligt bekommen habe, sonst würde ich mich noch mehr ärgern.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
David Cronenberg meets Bioshock meets Transistor Soma ist das Neuste Werk aus dem Hause Frictional Games, welches sich bereits für Amnesia und die Penumbra Serie verantwortlich zeichnete. Kann Soma, wie die geistigen Vorgänger, schockieren und eine Atmosphäre aufbauen, die selbst kein Dead Space übertrifft? Diesen Fragen stelle ich mir in dieser Review. Story Wir spielen Simon Jarrett, der sich dazu bereiterklärt, seine Persönlichkeit einscannen zu lassen, weil ihm das angeblich Abhilfe vor einer Krankheit verschieffe, die ihn plagt. Nachdem er in einem fremden Körper 100 Jahre in der Zukunft wieder erwacht, stellt er fest, dass er für den Fortbestand der Menschheit verantwortlich ist (ich versuche, das so krude wie möglich wiederzugeben, da alles andere spoilern könnte). Uns wiederfahren innerhalb dieses Rahmens immer wieder ethische Fragen, die sich mit der Definition des Lebens an sich und dem Nachleben auseinandersetzen. Dabei verfängt sich Soma nicht nur einmal im Theatralischen und versucht dem Spieler mehrfach moralisch umstrittene Möglichkeiten zu stellen. Diese wirken sich weder auf den Verlauf der Story noch auf mein Verständnis aus. Vieles des hier Aufgebundenen wirkt eher fehl am Platz. Doch Somas stärkster Aspekt kommt eindeutig durch die Story zu tragen, weshalb ich mich nicht weiter über die Aufhänger ärgern möchte. Insgesamt brilliert die Story durch die oben erwähnten Einflüsse. Atmosphäre Kommen wir nun zum tragenden Aspekt eines „Horrorspiels“ (diese Anführungszeichen lassen auf nichts Gutes schließen) – der Atmosphäre. Diese kommt tatsächlich einem Alien Isolation gleich und markiert die Spitze des Mediums. Darüber hinaus lassen sich in Soma nicht wirklich viele Eigenheiten eines Horrorspiels finden. Natürlich gibt es die obligatorischen Monster. Doch diese treten viel zu selten auf, als dass sie als „präsent“ zu bezeichnen wären. Die Passagen, in denen die Monster auftreten, sind sogar die spielerischen Tiefpunkte (Hö Hö). Viel packender ist es, der Story zu folgen und sich den unterfordernden, aber auch befriedigenden, Rätselpassagen hinzugeben. Es bleiben noch Einflüsse des Bodyhorrors, der durch David Cronenberg geprägt wurde und hier wieder aufgegriffen wird, zu erwähnen. Eine schöne Entwicklung. Wär‘ mir recht, wenn sich Horror wieder dahingehend formt. Gameplay Das Gameplay kommt nur bei den von mir bemängelten Monster-Passagen richtig zum Einsatz. Das Problem ist nur, dass es nicht funktioniert. Die K.I. der verteufelten Gegenspieler ist so unfassbar dämlich, dass sie nie eine Bedrohung darstellen. Das macht diese Ausschnitte nicht nur langweilig, ihnen wird auch jegliche Bedrohung genommen. Sonst beschränkt sich das Gameplay darauf, Dinge zu finden, die das Weiterkommen ermöglichen. Die Sucherei wird meist noch durch ein paar Audiologs und Notizen belohnt, die der Story mehr Tiefe (Das war’s letzte Mal) einhauchen. Fazit Wenn ihr Soma nicht gerade spielen wollt, um eine lustig- überladene Compilation aus euren Reaktionen auf Scare-Jumps auf YouTube hochzuladen, kommt euch hier eine tiefgründige (Ja, ich hab gelogen) und ausgereifte SciFi-Story zugute. 8/10 - Would you kindly buy this Game?Mehr anzeigenWeniger anzeigen
SOMA ist für mich persönlich eine Enttäuschung. Ja, das Setting und die erzählte Geschichte sind ungewöhnlich. Ja, zu Beginn ist es durchaus interessant, die Station zu erforschen. Nein, SOMA ist kein gutes Horrorspiel. Selten zuvor haben mich in einem Horror-Spiel die "Monster" so sehr kalt gelassen. Um als solches zu funktionieren, müssten die Monster mehr sein als nur Hindernisse, die es zu umgehen gilt, aber das sind sie leider nicht. Sie erzeugen kaum bis gar keine Wirkung und damit ist (für mich) das Spiel als Horrorspiel leider gescheitert. Was bleibt, ist leider nur ein Walking Simulator, in dem man gelegentlich im Kreis laufen muss, um etwaige Gegner abzuschütteln....denn eine andere Interaktionsmöglichkeit gibt es nicht. Nichtmal ablenken durch das Werfen von Gegenständen (und das, obwohl man eigentlich alles aufheben kann. Es gibt nur meist keinen Grund dafür, dies zu tun.) Auch abseits der Monster gibt es relativ wenig zu tun in diesem Spiel. Es ist eben ein Walking Simulator. Man läuft von Raum zu Raum, liest kurze Texte durch, die auf dem Boden liegen, hört sich Aufzeichnungen an oder interagiert mit den Maschinen. Und hin und wieder drückt man dann eben auf die Dinge, die die nächste Sequenz auszulösen. Oder halt das nächste "Monster", dass es eben wieder zu umgehen gilt. Und das war's. Und wenn einen dann die Story auf Dauer auch eher kalt lässt und die Hauptfigur selbst völlig desinteressiert an ihrer Situation zu sein scheint, war es das dann eben mit dem ganzen Spiel. Schade eigentlich. Ich hatte mir mehr erhofft.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.