

Soulmask
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.


01Über Soulmask
Soulmask verbindet Überleben und Herstellung in einer offenen Welt der Antike mit Stammesverwaltung und Basisbau. Rekrutiere Stammesmitglieder mit individuellen Talenten, übertrage dein Bewusstsein mithilfe einer Maske auf sie und richte automatisierte Produktionsabläufe ein. Auf Steam für PC sind 76% der 18.563 Spielerbewertungen positiv. Das Spiel bietet Einzelspieler, Koop und Mehrspieler sowie anpassbare Spielregeln.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 15,68 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | — |
8 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-18
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Auf Steam für PC unterstützt Soulmask Einzelspieler, Mehrspieler und Koop. Du kannst solo spielen, Freunde einladen oder private und offizielle Server nutzen.
Sprache und Steuerung
Die beschriebenen Sprachoptionen umfassen deutsche Oberfläche und Untertitel; deutsche Sprachausgabe ist nicht aufgeführt. Das Spiel ist laut Beschreibung derzeit am besten mit Maus und Tastatur zu spielen.
03Häufig gestellte Fragen
Welche Mehrspielermöglichkeiten gibt es?
Du kannst allein, mit Freunden im Koop, auf privaten Servern mit eigenen Regeln oder auf offiziellen Servern spielen.
Gibt es PvE und PvP?
Ja. Es gibt PvE für den Aufbau deiner Zivilisation und PvP gegen rivalisierende Anführer.
Welche Spielstile bietet Soulmask?
Du kannst aus Stammes-, Überlebens- und Krieger-Modus wählen; sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte bei Verwaltung, Überleben und Kampf.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Für Early Access bereits sehr gut. Ein wenig wie eine Mischung aus ARK, Bellwright und Palworld. Das Villager-System gefällt mir sehr gut und man kann dadurch ähnlich wie in Palworld Prozesse automatisieren und Stammesmitglieder (NPCs) für sich schuften lassen. Auch das Verwalten des Stammes, die Verwaltung der Kisten und Lagerorte und das Sortieren funktionieren bereits sehr gut und wesentlich besser als in den oben genannten Games. Das Kämpfen und Jagen macht Spaß, es gibt ein recht detailliertes Jagdprotokoll welches man bei Bedarf aufrufen kann und man kann Jagden speichern. Das Bestiarium ist ebenfalls sehr Detail- und aufschlussreich. Die Story ist bisher (in den ersten paar Stunden) nicht wirklich interessant aber bei dem Spiel liegt der Fokus auch eher auf dem Bauen, Erkunden und der Verwaltung sowie Atmosphäre. Und in den Aspekten glänzt das Spiel! Das Sounddesign ist in Ordnung, es gibt eine Hintergrundmusik im Loop, diese dürfte sich gerne auch mal abwechseln, man kann sie jedoch auch ganz ausstellen. Einige Töne, wie das Schlagen auf Holz und Stein sowie einige Kampfgeräusche benötigen noch etwas Feinschliff und wirken "blechern", mit zu viel Hall. Das Tutorial ist gut gemacht, die UI verständlich, viele Elemente lassen sich super einfach per Shortcut aus- und einblenden. Die offiziellen Server sind aktuell (am Releasetag) etwas ausgelastet und es gibt ab und zu Rubberbanding. Ich denke aber das wird in nächster Zeit behoben und gehört zu einem Release dazu... Man kann auch lokal Solo spielen oder einen dedizierten Server mieten. Alles in Allem wirklich super, ich bin positiv überrascht und freue mich auf das was noch kommt!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe es wirklich versucht, aber zu dem jetzigen Zeitpunkt will das Spiel bei mir überhaupt nicht zünden. In den letzten Jahren habe ich so ziemlich jedes Crafting-Survival-Game gespielt, das relevant ist. Die meisten Early Access Titel in diesem Genre haben zu wenig Content. In Soulmask ist die Fülle des Inhalts zum Early Access Start aber NICHT das Problem. Stattdessen sind es viele Kleinigkeiten im Game Design, Map Layout, UI etc., die das Spiel einfach anstrengend machen. - Die Startregion ist ein dichter Dschungel. Sehr viele Bäume und Sträucher und damit gut, um die Grundressourcen zu farmen. Aber: Viel zu dicht bewachsen und alles wirkt sehr generisch. Es gibt im Dschungel wenig interessante Orte und ohne Marker auf der Karte würde ich wohl permanent in die falsche RIchtung laufen, weil alles gleich aussieht. - Das Crafting ist unnötig kompliziert. Es gibt dutzende Crafting-Tables, die man im Early Game freischaltet und zum großen Teil auch direkt benötigt. Das Interface beim Crafting ist dabei nicht sehr förderlich bei der Vielzahl an Items, die gecrafted werden können. Es gibt keine Grid-Ansicht, sondern nur eine endlose Liste, die sich zwar filtern und durchsuchen lässt, aber "mal schnell etwas craften" artet gerne mal aus, wenn man noch mehrere Zwischenschritte craften muss, zumal die Kisten kein Ressource Sharing besitzen und man durch die Gewichtsbegrenzung nicht alle Ressourcen immer dabei hat, wenn man etwas craften möchte. - Das Siedlungsmanagement ist zwar ganz nett gelöst, in dem man den NPC-Dorfbewohnern mehrere Aufgaben geben kann und sie damit auch ganze Produktionsketten abarbeiten können, aber diese NPC Kollegen stellen sich dann oft ziemlich dämlich an, sterben häufiger in der Wildnis oder sind dauerhaft getriggert von irgendwelchen Feinden in der Nähe der Basis. Zum Kämpfen kann man dann nur einen NPC mitnehmen, was schade ist und vor allem den Umzug einer Base sehr umständlich macht, da es keine sinnvolle Methode gibt, um mehrere NPCs zu bewegen. Und da jeder Weg durch die Wildnis gefährlich ist, kann man durchaus auf dem Weg auch direkt den ein oder anderen Dorfbewohner verlieren. - Schon relativ früh fühlt sich das Game sehr "grindig" an. Nicht weil man die Ressourcen in rauen Mengen braucht, das schaffen auch die NPC Dorfbewohner. Sondern weil man sich leveln muss, um weiter zu kommen und das deutlich effektiver beim Holzfällen klappt, als beim Plündern von Barbarencamps. Ob das langfristig so bleibt kann ich nicht beurteilen. Abschließend bleibt zu sagen, dass das Spiel sehr viele Funktionen bietet, eine riesige Welt, ordentliche Grafik und interessante Ansätze durch die magischen Fähigkeiten der Maske. Aber nach 20 Stunden habe ich bisher wenig richtigen Spaß gehabt. Ich habe kein Problem damit Ressourcen zu sammeln und auch mal einen ganzen Wald zu roden, wenn es notwendig ist. Aber dann brauche ich auch die Belohnung, den spaßigen Teil des Spiels, der den Grind vorher rechtfertigt. Und das konnte ich hier nach 20 Stunden im Spiel absolut nicht sehen. Selbst wenn man mehr das Abenteuer sucht, die Welt erkundet, Barbaren und wilde Tiere besiegt, überwiegt dann doch meist der Frust, wenn man mal wieder 10 Minuten zu seinem Todespaket laufen muss, um es zu looten. Momentan ist es jedenfalls sehr schwierig, weitere Motivation aufzubauen, um weiter zu spielen. Und das ist schade, weil eigentlich hat das Spiel ja alles, was es braucht, es stellt sich nur irgendwie selbst ein Bein. Aber da es gerade erst in den Early Access gestartet ist, bleibt natürlich die Hoffnung, das hier bald nachgebessert wird. ________________________________________ Update vom 12.06. nach knapp 60 Stunden Spielzeit: Mein Mitspieler hat mich dazu gebracht, noch einmal einige Stunden in das Spiel zu stecken. Weiter in der Hoffnung an den Punkt zu gelangen, an dem das Spiel seine volle Entfaltung erreicht. Aber entweder sind 60 Stunden immer noch nicht genug, oder es ist einfach ein anstrengendes, wenig belohnendes Survival-Game, das zwar mit interessanten Ideen auffährt, sich dann aber permanent selbst ein Bein stellt. Nichts, was sich nicht beheben lässt, aber nun lasse ich wirklich erstmal eine Zeit die Finger davon.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Meine Frau und ich kämpfen uns durch eine Barbaren Kaserne. Es läuft gut, doch plötzlich rennt sie los wie von der Tarantel gestochen, springt über einen Zaun und hält plötzlich ein Nilpferd-Baby in ihren Händen. Ich gehe hin und beobachte, wie sie versucht mit dem Baby wieder aus dem Gehege zu hoppsen. Ich frage, was zum Geier sie da veranstaltet, wir wollten doch eigentlich den Häuptling töten. Sie schaut über ihren Schreibtisch und guckt mich mit freudestrahlenden Augen an: "Aber... Nilpferd!!!"... als würde es die ganze Welt mit diesen beiden Worten erklären. Ich stecke meinen Zweihänder weg und öffne die Tür des Geheges. Manchmal muss ein Mann tun, was ein Mann tun muss. Ich schnappe mir das zweite Nilpferd-Baby und "Mama, Papa and the Hippos" traben gemeinsam und glücklich in den Sonnenuntergang. Als ich mein Nilpferd später ausgewachsen im Gehege plantschen sehe, merke ich, was das für eine wunderbare Geschichte ist. "Weiß du noch: damals als wir den Barbaren ihre Nilpferde geklaut haben?... Das war cool" 10/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Soulmask ist ein Open-World-Survival-Craft, das sich in meine recht lange Reihe an Spielen dieses Genres einreiht, wie zum Beispiel Enshrouded, (Sons of) the Forest, Aska, Grounded & viele andere mehr. Vorab muss ich sagen, dass ich wirklich glaube, dass Spiel mehr Potential hat, es aber an Innovation & Spannungsaufbau mangelt, zudem ist es unglaublich grindy & repetitiv. Ja, nahezu alles kann mit Reglern verschoben werden (z.B die erhaltenen EXP, oder die Spawnrate von Gegnern), das löst jedoch meine Hauptprobleme nicht. Ich schlüssele in diesem Review genauer auf, was an diesem Spiel unglaublich frustrierend ist. Die Mechanik mit den Charakteren... ...wurde in keinem Review so vollends erklärt, deswegen schlüssle ich das als Erstes auf. Der Beginn ist abrupt, wir erhalten eine Cutscene von unserer "fast Opferung", dann fliehen wir & erhalten eine Maske. Mit dieser Maske können wir dann andere Charaktere übernehmen. Diese kloppen wir Low-Life & "unterwerfen" sie, fortan können wir sie als unsere Stammesmitglieder aufnehmen, oder sogar wahrhaftig als "Hauptcharakter" benutzen. Merkt euch das, es wird später wichtig. Das Spiel suggeriert durch die Charaktererstellung fälschlicherweise, wir würden einen Charakter spielen, immerhin gibt es auch "Charakterlevel" (an den Körper gebunden). Das ist aber nicht wirklich korrekt, denn eigentlich spielen wir ein wanderndes Bewusstsein - Daher auch "Bewusstseinslevel" das wir benötigen, um bessere Materialien verwerten & bessere Gegenstände herstellen zu können. So weit so gut. Was trotz vielen textflutenden Erklärungen zu Beginn unter den Tisch fällt ist, dass es Maximalwerte gibt. Das sind 90 für die Handwerks- & 120 für die Waffenfertigkeiten. Alle 30 schaltet man eine Fähigkeit frei, wie schnelleres Sammeln oder besondere Angriffsmanöver. Aber der Startcharakter kann nur maximal 60 in den Handwerks- & 90 in den Waffenfähigkeiten erreichen. Ja, er hat alles ausgeglichen, aber in nichts kann er einen maximalen Wert erreichen. Also beginnen wir unsere Suche nach einem Charakter, der das kann, was wir wollen. In meinem Fall war das Bogenschießen. Was zunächst nach einer lustigen Pokemon-Jagd klingt, ist absolut frustrierend und das ist das Hauptproblem von Soulmask. Die Jagd nach dem Körper der Bogenschießen auf 120 hat, hat niemals geendet. Ich habe locker 50 Barbaren mühsam hochgepäppelt, auf ihre Seltenheit (farblos, grün, blau, lila, gold, rot) geachtet, aber sie hatten alles andere auf 120 oder mehr. 3x zog ich einen, der Bogenschießen auf 118, 118 & 119 hatte. Einhundertneunzehn!! Nach 5 Stunden der Suche haben wir es zu zweit aufgegeben, gute Charaktere zu finden. Egal ob wir in einem Start- oder einem High-lvl-Gebiet gesucht haben, egal welche Art von Barbar wir gezähmt haben - Nie war das Richtige dabei. Erkunden ist langweilig. Wenn wir erkunden, gibt es keine geheimen Ruinen, keine Plätze, nichts wo wir uns durchgraben, nicht mal hinter dem ersten großen Wasserfall gibt es etwas zu sehen. Erkunden ist langweilig & macht keinen Spaß, weil es bis auf große Flächen & mal einer Barbarenkaserne auch nichts zu erkunden gibt. Und ganz ehrlich, der Raid auf die erste Kaserne hat sich genau so sinnlos angefühlt, wie der Raid auf die Zehnte. Weil es nichts Neues & auch keinen spannenden Loot gibt. In Enshrouded gab es in jedem Dorf was zu finden, eine kleine Ruine unter dem Schutt vergraben, oder einen geheimen Durchgang. Einfach irgendwas wo man dachte "es hat sich gelohnt in diese Ecke zu gehen". Das fehlt hier vollkommen. Es gibt keine Überraschungen. Dies ist mein dritter großer Unterpunkt, der jeglichen Fortschritt ad absurdum geführt hat. Direkt zu Beginn können wir in unseren Tech-Tree gucken & durchscrollen, was wir ab welcher Bewusstseinsstufe herstellen können. Es ist nicht wie in Enshrouded, das wir ein Material finden & dann eine Meldung bekommen, was wir damit herstellen können, oder es uns durch zusammenbasteln selber erschließen. Nein. Wir starten das Game & sehen absolut alles, was es gibt. Keine Überraschungen, keine Geheimnisse. Und das, was wir tatsächlich herstellen können, sind 200 verschiedene Werkbänke mit Erweiterungen, um 100 Typen von Nahrung herzustellen. Aber an Diversität & Vielfalt bei den Möbeln, der Dekoration usw. gibt es nahezu nichts, um sich ein wirklich individuelles Dörfchen aufzubauen. Das ist furchtbar schade. Immerhin ist das tatsächliche Bauen recht fix & Dächer funktionieren einwandfrei, das muss ich wirklich lobend hervorheben.. Es gibt keinen roten Faden. Nach guten 40 Stunden muss ich sagen, dass es keine spannenden Textafeln & keinerlei Innovation im Worldbuilding gibt. Es gibt keine Leute mit denen wir reden können, es gibt keine Quests, keinen roten Faden, irgendwie auch kein richtiges Ziel. Wie eingangs erwähnt gibt es diese Eingangssequenz, die Charaktererstellung & das Maskenfinden. Das war es dann irgendwie an Geschichte. Auch einen Stamm aufbauen fühlt sich super sinnlos an.Man ist nämlich, anders als in z.B. Aska, nicht zwingend auf helfende NPC's angewiesen. Wir können auch alles alleine machen. Immerhin lässt sich via Regler theoretisch alles auf "sehr schnell" einstellen bzw. können wir neben der Produktion von Gegenständen auch afk gehen, weil wir eine Warteschlange von mehreren Stunden bearbeiten können. Fazit. Ja, ich wollte das Spiel wirklich mögen. Wir haben sogar extra eine Pause gemacht, um zu schauen, ob wir einfach "zu viel" gespielt haben. Aber der frische Wind, den wir uns durch die Pause erhofft haben, den gab es nicht. Leider. Nachtrag auf die Antwort des Entwicklers: Wenn das Spiel den EA verlässt & vollkommen released ist/sein wird, werde ich/wir es gegebenenfalls neu installieren, von vorne beginnen & dann das Review entsprechend anpassen. Ich danke sehr für die Antwort & bin gespannt auf die zukünftigen Entwicklungen des Spieles.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Was sagt man dazu? In einer Zeit in der kaum ein Tag vergeht ohne das ein neues Survivalgame das Licht erblickt und in einer Zeit in der täglich Early-Access Spiele in sehr dürftigen Zustand releasen, hat sich eine richtige Spieleperle angeschlichen. Soulmask hat mich in vielerlei Hinsicht sehr positiv überrascht. Im Familienkreis haben wir schon so manches Survival Spiel ausprobiert und unsere typische Konfiguration sind PVE Server bis max. 10 Spieler über G-Portal bezogen. Klassischerweise gibt es nach der Erstellung des eigenen dedizierten Servers allerhand einzustellen, was diesmal jedoch nicht der Fall war... was mich wiederum im voraus (zu Unrecht) an der Qualität des Spieles zweifeln ließ. Denn wichtige Einstellungen wie PVE/PVP. friendly fire, dead penaltys/keep inventory usw. lagen nun erstmal in weiter Ferne und trüben zumeist, in den recht restriktiven bzw. eher Hardcore Standard-Settings, den Spielspaß. Damit wollten wir uns natürlich nicht zufrieden geben, denn graphisch und spielerisch sagte und das Spiel sofort zu, wenn nur der Survival Aspekt nicht so hart wäre, der Verfall von Essen und Gebäuden, der komplette Verlust des Inventars bei Tod (den man dann in 30 Minuten theoretisch wieder einsammeln kann, wenn man es nackt überlebt an die Stelle zu kommen an der man gestorben ist). Glücklicherweise hatten wir entsprechend Geduld und fanden heraus, das sich beinahe alle Settings und die meisten Aspekte des Spiels ingame einstellen lassen über das GM Panel, welches man über die Befehlszeile aufrufen kann, mit Druck auf die Taste links neben der 1 (nicht vergessen vorher auf englische Tastatur zu wechseln, sonst geht es nicht) und Eingabe von: gm key Adminpasswort Mit Enter bestätigen, dann im folgenden Bildschirm schnell nochmal unten das Adminpasswort eingeben und Verwalter werden und man kann beinahe alles im Spiel auf eigenes Gusto konfigurieren: Tageslänge? Kein Problem, Anteil von Tages/Nachtzeit, regelbar, Wie schnell gehen Items kaputt oder will ich gar nicht mehr reparieren müssen, geht alles, Essen/Trinken/Luft nimmt alles zu schnell ab...einfach ändern, der Todeslot soll immer neben dir spawnen? Lässt sich aktivieren, die Ausdauerregeneration ist ne Katastrophe? Lässt sich deutlich erhöhen, Brennmaterial soll länger brennen? Der Verfall von Gebäuden ärgert euch ? Die Nahrung/Verderbliches läuft zu schnell ab? Es lässt sich wirklich alles ändern, sprich ihr könnt von den äußeren Bedingungen des Spiels euer eigenes Lieblingssurvival daraus machen, mit soviel oder wenig Survival wie ihr eben mögt....allein dafür habt ihr schon einen Orden verdient. Allerdings könnte ich mir vorstellen das nicht jeder soviel Geduld hat das rauszufinden und eine direkte Einstellung bei der Serverkonfiguration wäre wirklich wünschenswert. Zum Spiel selbst bleibt dann nur zu sagen: "Best polished Early Access Survival Game" seit Jahren...Danke dafür und wenn ihr weiter so macht und fleißig patcht und bugfixed, dann ist Soulmask eine großartige Survivalzukunft sicher. Grafik und Stimmung ist Top, eigenen Clan aufbauen und Multiplayer Coop PVE funzt klasse und ist performant. Bauen, Entwickeln, Entdecken, Erforschen, Herstellen, alles wirkt durchdacht und gut programmiert und funktioniert in aller Regel auch. Die Map ist riesig und belebt und es gibt viel zu tun. Danke für die unerwartete Bescherung im Sommer 2024. Da kann es dieses Jahr ruhig noch öfter regnen. Für alle Arten Survival-Fans absolut empfehlenswert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Bewertung zu Soulmask Soulmask ist ein Survival-Spiel, das auf den ersten Blick sehr viel richtig macht. Die Spielwelt wirkt interessant, das Crafting ist umfangreich, der Basisbau motiviert und die Idee rund um Masken, Stämme und Fortschritt hebt sich angenehm von vielen anderen Survival-Titeln ab. Gerade im Koop kann das Spiel anfangs richtig gut funktionieren: Man erkundet gemeinsam die Welt, baut sich langsam etwas auf, entdeckt neue Mechaniken und hat das Gefühl, in ein großes Abenteuer hineinzuwachsen. Doch je länger man spielt, desto stärker kippt dieser Eindruck. Aus anfänglicher Neugier wird Routine, aus Fortschritt wird Grind und aus kleinen technischen Macken werden echte Frustmomente. Soulmask hat gute Ideen, schafft es aber nicht immer, diese auch dauerhaft motivierend umzusetzen. Ein großes Problem sind wiederkehrende Bugs. Nach dem Schlafen kann es passieren, dass man in einer Wand oder einem Objekt aufsteht und sich anschließend nicht mehr bewegen kann. In solchen Fällen bleibt oft nur, Teile der Basis abzubauen oder sogar eine Wiedergeburt durchzuführen. Teilweise kommt man auch gar nicht erst in den Schlafbildschirm: Der Charakter liegt dann einfach in der Luft, ohne dass man wieder aufstehen oder normal weiterspielen kann. Solche Situationen reißen einen komplett aus dem Spielfluss und sind besonders ärgerlich, weil sie nicht durch eigenes Fehlverhalten entstehen, sondern schlicht durch technische Probleme. Zusätzlich kommt es gelegentlich vor, dass man nichts mehr auswählen oder bedienen kann. Besonders nervig ist das im Multiplayer auf einem lokalen Host: Wenn dieses Problem auftritt, müssen sich teilweise alle Mitspieler abmelden, damit die Situation behoben werden kann. Das unterbricht nicht nur den eigenen Spielfluss, sondern zieht direkt die gesamte Gruppe aus dem Spiel. Gerade in einem Koop-Survival-Spiel ist das extrem störend, weil gemeinsame Sessions dadurch unnötig ausgebremst werden. Ebenfalls problematisch sind Umwelteffekte wie Strahlung, Gift oder Kälte. Nach dem Tod eines Charakters kann es vorkommen, dass diese Effekte nicht sauber zurückgesetzt werden. Eigentlich sollte ein Schutz-Buff dafür sorgen, dass man nach der Wiederbelebung nicht sofort erneut durch dieselben Umgebungseffekte stirbt. Wenn dieser Schutz nicht greift, entsteht eine frustrierende Todesspirale, bei der man kaum eine faire Chance hat, wieder ins Spiel zurückzufinden. Viele dieser Probleme wirken außerdem so offensichtlich, dass man sich fragt, ob vor Updates ausreichend Playtests durchgeführt werden. Gerade Bugs dieser Art hätten bei regelmäßigen Tests im normalen Spielablauf vermutlich auffallen müssen. Für mich als langjährigen Spieler ist das besonders frustrierend, weil wir hier teilweise über Fehler sprechen, die Spiele schon vor 30 Jahren hatten. Dass Charaktere in Wänden stecken bleiben, Zustände nach dem Tod nicht sauber zurückgesetzt werden oder grundlegende Interaktionen plötzlich nicht mehr funktionieren, sind keine neuen oder ungewöhnlichen Problemklassen. Viele dieser Bugs hätten mit sauberem Testing, stabileren Zustandsprüfungen und mehr Sorgfalt im Gameplay-Loop wahrscheinlich vermieden werden können. Dadurch entsteht nicht nur der Eindruck eines technisch unsauberen Spiels, sondern auch das Gefühl, dass vermeidbare Fehler unnötig auf dem Rücken der Spieler landen. Gerade bei einem Spiel, das so viel Zeitinvestment verlangt, wiegen solche Probleme deutlich schwerer. Auch die Dungeons verlieren auf lange Sicht deutlich an Reiz. Was beim ersten Betreten noch spannend wirkt, nutzt sich schnell ab. Gegner, Wände, Räume und Assets wiederholen sich zu oft, wodurch viele Bereiche nicht wie neue Herausforderungen wirken, sondern wie Variationen derselben Vorlage. Nach einigen Durchläufen entsteht weniger das Gefühl, gefährliche Ruinen oder besondere Orte zu erkunden, sondern eher das Gefühl, eine Checkliste abzuarbeiten. Dazu kommt, dass auch die Loot-Kisten kaum motivieren. Häufig ist immer wieder der gleiche Kram enthalten, und selbst viele Loot-Items wirken nur oberflächlich unterschiedlich. Oft werden dieselben Assets wiederverwendet, während sich im Grunde nur Name, Farbe oder Seltenheitsstufe des Gegenstands ändern. Statt sich über eine gefundene Kiste zu freuen, klickt man sie irgendwann nur noch routinemäßig weg. Genau an dieser Stelle verschenkt Soulmask viel Potenzial, denn Loot sollte neugierig machen, überraschen und belohnen. Hier fühlt er sich zu oft belanglos an. Ein weiterer störender Punkt betrifft das Inventar- und Ausrüstungssystem. Es ist eigentlich sehr praktisch, Rüstungen als Favorit zu markieren, damit sie beim automatischen Wegsortieren nicht versehentlich eingelagert werden. Leider geht diese Markierung verloren, sobald man die Rüstung anlegt. Da man wegen Kälte, Gift, Strahlung oder anderen Umwelteinflüssen regelmäßig verschiedene Ausrüstungen wechseln muss, wird ein eigentlich gutes Komfort-Feature schnell unzuverlässig. Gerade weil das Spiel stark auf Vorbereitung, Ausrüstung und Ressourcenmanagement setzt, fallen solche Designprobleme besonders negativ auf. Am stärksten fällt jedoch der Grind ins Gewicht. Der Fortschritt im späteren Spielverlauf fühlt sich extrem zäh an. Obwohl wir in unserem Run alle Dungeons abgeschlossen hatten, mussten wir anschließend wiederholt dieselben Ressourcen farmen, etwa im Eisen-Dungeon oder beim Kohle-Farmen. Wenn ein Run ungefähr 25.000 XP bringt, man aber pro Level mindestens 500.000 XP benötigt, nur um irgendwann Stahl herstellen zu können, fühlt sich das nicht mehr nach sinnvoller Progression an. Es wirkt eher, als würde das Spiel die Spielzeit künstlich strecken. Genau dadurch fühlt sich Soulmask auf Dauer oft mehr nach Arbeit als nach Abenteuer an. Dass Crafting an Werkbänken Zeit benötigt, ist völlig in Ordnung und passt zum Spielprinzip. Auch Ressourcenmanagement gehört zu einem Survival-Spiel dazu. Problematisch wird es aber, wenn der Hauptteil des Fortschritts daraus besteht, dieselben Tätigkeiten immer und immer wieder zu wiederholen, ohne dass sich das Ergebnis wirklich lohnend anfühlt. Fazit: Soulmask ist kein schlechtes Spiel. Im Gegenteil: Die Grundidee ist stark, die ersten Stunden machen Spaß und gerade im Koop kann das Spiel durchaus fesseln. Aber je weiter man kommt, desto deutlicher treten die Schwächen hervor. Bugs bremsen den Spielfluss, Dungeons und Loot nutzen sich zu schnell ab, Komfortfunktionen greifen nicht zuverlässig und der Grind wird irgendwann zur Geduldsprobe. Wer Survival-Spiele mit viel Crafting, Basisbau und langfristigem Fortschritt mag, kann mit Soulmask trotzdem Spaß haben. Wer aber abwechslungsreiche Dungeons, motivierenden Loot und eine angenehmere Progression erwartet, wird auf Dauer wahrscheinlich frustriert sein. Bewertung: 6/10 Ein Spiel mit starken Ideen und gutem Fundament, das sich aber durch Bugs, Wiederholungen und übertriebenen Grind selbst im Weg steht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wer über dieses Spiel auch nur ein schlechtes Wort lässt hat keine Ahnung von dem Survival Genre und seinen Spielen bzw. deren Entwickler! Was hier abgeliefert wurde ist eine Symbiose aus einigen TOP Spielen des Survival Genres. Conan Exiles trifft auf Ark Survival Evolved, gemischt mit einer Briese Rimworld Tribe Management. Soulmask läuft so sauber dass sich zB. Ark bis heute noch was abschauen könnte. Das Spiel hat großes vor sich wenn die Entwickler diesen Ehrgeiz beibehalten. Bitte macht weiter so liebe Entwickler, ihr habt hier echt was tolles geschaffen!!!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach einigen Stunden Frust und Spaß habe ich mich dann doch dazu entschlossen, dieses Review zu schreiben. Ja, es ist EA, dennoch kann ich beim jetzigen Stand des Contents nur Negative bewerten. Wenn man in das Spiel hereinkommt, wird man erst einmal von der Fülle an Möglichkeiten erschlagen, wird aber mit dem Tutorial halbwegs gut in das Spiel eingeführt. Was man sich wirklich nehmen muss, ist Zeit, um die Informationen zu lesen, ich selber klicke mich auch lieber immer schnell durch, um mit dem Spielen zu beginnen. Denn schon zu Beginn ist es wichtig, welche Maske man sich aussucht, denn hier geht es nicht nach Optik, sondern nach den Fähigkeiten, die die Maske mit sich bringt! Im Spiel angekommen hat man einen riesigen Forschungsbaum, wo man leicht überfordert ist und auch meines Erachtens sehr viel Optimierung bedarf. Man hat den Eindruck, dass man beim Weiterentwickeln des Forschungsbaumes nie zurückgeblickt hat, um dann aufzuräumen. Was meine ich damit? Beispiele: Man bekommt sehr früh den Tisch zum Modifizieren der Maske, dafür spendiert man zwei Forschungspunkte, nur um den Tisch nicht nutzen zu können, da die Voraussetzung dafür auch Goldbarren sind. Goldbarren kann man aber erst viel später freischalten bzw. herstellen, wenn man lernt, Erze einzuschmelzen. Oder man bewirbt die Automatisierung durch die NPCs. Es ist schön, dass man Äcker und Ställe früh freischalten kann, diese aber nur selber die ganze Zeit pflegen muss. Auch hier kommt erst mit der Bronzezeit die Möglichkeit, die Gebäude zur Automatisierung freizuschalten. Wobei ich den Nutzen immer noch nicht erkennen konnte, denn Craften tut man damit nicht, man muss sie nur platzieren, damit man den NPC endlich die Arbeit für die Äcker oder die Ställe zuweisen kann. Das größte Defizit des Spiels für mich persönlich ist aber, dass man den Charakter, welchen man zu Beginn erstellt, gar nicht spielen soll. Man kann Fähigkeiten bis 120 skillen, der Hauptcharakter hat aber eine Begrenzung bei 50. NPCs haben Random Werte bis über 100, welche dann bei der Automatisierung oder durch die Übernahme gelevelt werden. Das passt für mich aber nicht in die Storry, wo man mit diesem Hauptcharakter flüchtet und die Maske dabei findet. Scheinbar dachte man sich im späteren Verlauf, den Schwerpunkt auf die Maske zu legen. OK, man wechselt auf einen NPC und hat dann den Hauptcharakter als Zombie im Weg sitzen, da man ihm weder Arbeit noch sonst irgendetwas zuweisen kann. Zudem ist es schon gerade zu Beginn sehr zeitaufwändig, da alle Gebäudestrukturen sofort anfangen zu verfallen. Mit dem ersten NPC kann man das dann automatisch reparieren lassen, vorausgesetzt, es sind genügend Mats vorhanden. Fährt man in den Urlaub, muss sich jemand um das Tamagotchi kümmern, denn, ohne dass genug zu Essen und Trinken da ist, sterben die NPC. Wenn man dazu noch Pech hat, das die NPCs einfach aus dem Spiel verschwinden, obwohl man sie noch in der Stammesliste hat, kann man immer wieder von vorne anfangen. Wie einleitend geschrieben, ja es ist ein Early Access Titel, aber ich sehe, nehmen der Vielzahl an Bugs wie dem Verschwinden der NPC, was einem Kollegen beim Testen passiert ist, muss man noch einmal zurück ans "Reißbrett", damit man ein rundes Spiel abliefern kann. Sollte man es so belassen, wird es sicher einen kleinen Kreis an Spielern finden, aber nicht massentauglich werden!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Da es nie hilfreich ist wenn Personen sich kurz und Informationslos halten nach dem Motto: "Gutes Spiel, sollte jeder haben." oder "Schlechtes Spiel, gefällt mir nicht." was dem Leser nur die Meinung der Personen kund tut, nicht aber worum es darin geht hier eine etwas ausführlichere Version.Soulmask schlägt in die Kerbe der Survival Spiele, ohne das Rad neu zu erfinden. Dabei mixt es bekannte Mechaniken aber gut miteinander, so das eine Welt entsteht, in welcher nichts fremd ist, es aber dennoch viel zu tun und vor allem zu entdecken gibt. Nach der Charaktererstellung wirft es uns mitten in den östlichen Regenwald, das "Startgebiet" in welchem uns nicht viel passieren kann. Genretypisch suchen wir Holz, Steine und Pflanzenfasern für erste Werkzeuge, Bekleidung und Waffen, mit welchen wir uns vor herumstreunenden Hunden zu verteidigen. Nachts wird es kalt und auch die gesammelten Materialien wollen irgendwo verstaut werden. Also wird ganz klassisch ein Unterschlupf nebst Lagerfeuer gebaut. Anfangs aus Stroh schalten wir mit der Zeit auch weitere Materialien und Objekte zum bauen frei. Sobald wir ein Leuchtfeuer errichten, welches uns wie ein brennendes Lagerfeuer als Spawnpunkt dient, eröffnet uns Soulmask ein neues Spielgefühl. Denn statt wie in anderen Survival Games die schönsten Basen und Festungen zu errichten, welche leider auch nach etlichen Stunden immer noch einsame und menschenleere Gebiete sind, gründen wir damit einen eigenen Stamm. Sehr schnell kommt nach der Errichtung des Leuchtfeuers jemand herbei, und berichtet das er von den anderen Stämmen geflohen ist. Nun möchte er sich dir anschließen. Wer lieber den einsamen Solowarrior machen will kann dies natürlich ablehnen, allerdings entgeht einem so gerade da, was Soulmask von der Masse dieser Spiele abhebt. Wir steuern nämlich nicht unseren Charakter, sondern eine magische Maske, welcher unser Charakter bei seiner Flucht durch den Dschungel gefunden hat. Sobald wir in den ersten Ruinen, welche überall im Regenwald verstreut sind, einige Kristalle erbeutet haben, können wir damit beginnen die Maske zu reparieren. Im allgemeinen finden sich dort passive Boni für die Exp Ausbeute für Waffen und Berufe, welche wir so schneller leveln. Ebenso aber auch Fähigkeiten, welche uns beim überleben gegen die Gefahren der Welt, sowohl menschlicher als auch tierischer Natur, helfen. So wird unsere Fähigkeit andere Lebenwesen zu erkennen verbessert, so das wir deren Level und Qualität erkennen können. Ebenso werden Mineralien deutlich hervorgehoben, welche wir vielleicht übersehen haben. Der wichtigste Punkt aber ist die Fähigkeit, unsere Maske an ein anderes Stammes Mitglied zu übergeben. Ihr kämpft gern mit einem großen Zweihandschwert, und habt ein Stammes Mitglied welches dies besser kann als euer derzeitiger Chrakter, kein Problem. Einfach die Maske an dieses übergeben, und schon ist das euer neuer Chrakater. Ebenso kann man auch gezielt ein Mitglied übernehmen, um dank der Maskenboni dessen Beruf oder Kamfpffähigkeiten zu verbessern. Jeder Beruf und jeder Waffentyp kann 4 Passive Boni bekommen, wenn das entsprechende Stammes Mitglied die entsprechenden Höhe darin erreicht hat. So können eure Leute mehr Holz aus einem Baum gewinnen, dafür weniger Zeit benötigen, oder aber das Werkzeug effektiver nutzen, so das es nicht so schnell abnutzt. Bei den Waffenfähigkeiten werden neben passiven Boni wie verursachtem Schaden oder Ausdauer die dafür benötigt wird, auch noch verschiedene Spezialangriffe freigeschaltet. Aber nicht jedes Stammesmitglied ist gleich. Nur woher nehmen wir unsere Arbeiter, welche die Basis am laufen halten, Feuerholz besorgen, die Felder bewirtschaften, uns Werkzeuge, Rüstungen und Waffen herstellen und die uns im Kampf mit ihrer Stärke zur Seite stehen? Anfangs finden wir im Regenwald vereinzelte Lagerfeuer, an welchen sich Geflüchtete oder Verstoßene der anderen Stämme aufhalten. Wenn man sie nicht wie die Axt im Walde tötet um sich deren mageren Besitz anzueignen, können wir die Fähigkeiten unserer Maske verwenden. Sobald ein Gegner geschwächt genug ist starren wir ihm durch die Maske in die Augen, was unseren Gegner bewusstlos macht. Sodann wird dieser von uns zurück in unser Lager gebracht wo wir ihn mit Nahrung und etwas Schlaf wieder aufpepeln. Anschließend bieten unsere neuen "Freiwilligen" an, sich unserem Stamm anzuschließen. natürlich nehmen wir dies an, wozu haben wir sie denn sonst nach hause geschleppt, und überprüfen, ob dessen Eigenschaften für unseren Stamm nützlich sind. Vielleicht hat man Glück und unser neuestes Mitglied hat genau den Berufsfähigkeiten, welcher unserem Stamm noch fehlt. Oder aber es eignet sich als Wächter welcher den Stamm verteidigt, womöglich wir es sogar euer treuester Mitstreiter welcher euch fortan immer begleitet. Bereits bei der Erkundung des Regenwaldes, dem ersten von mehreren Biomen, treffen wir auch auf 2 große Lager verfeindeter Stämme. Diese haben nicht nur jede Menge für uns nützliche Materialien in ihrem Lager, auch finden wir dort den ein oder anderen Samen für neue Feldfrüchte, welche unseren Köchen die Zubereitung von besserem Essen ermöglicht. Denn dieses gibt uns nicht nur die Möglichkeit die Mägen unseres Stammes zu füllen, nebenbei gibt es je nach Art der Nahrung auch verschiedene Buffs. Schnellere Ausdauer Regeneration, mehr Lebenspunkte, Resistenzen gegen Gift der Strahlung um nur einige zu nennen Ein weiterer Nutzen dieser feindlichen Stämme sind deren Anführer. Diese tragen nicht nur sehr gute Ausrüstung, sie besitzen ebenso Opfergefäße, mit welchen wir uns auf den Weg zu den großen Pyramiden in Soulmask machen. Zusammen mit anderen Materialien locken wir so den Wächter der jeweiligen Pyramide hervor. Neben Materialien welche wir nur von diesen bekommen finden wir in dessen Innereien auch noch einen Schlüssel für die Pyramide. In deren inneren gelingt es uns einen Teil der Maske zu reaktivieren, welcher uns starke passive Buffs gibt oder uns gänzlich neue Fähigkeiten verleiht. In einer Höhle schließlich finden wir die Ruinen einer unbekannten Zivilisation, und deren Wächter. Gelingt es uns diese zu bezwingen erwarten uns nicht nur begehrte Materialien, auch finden wir dort Teile von Portalen, welche es uns ermöglicht eigene Portale zu bauen. Dies können wir an einer Handwerksbank herstellen, welche wir ebenso aus diesen Ruinen bergen können. Durch den Besuch der ersten Pyramide gelingt es uns sogar, das Bewusstsein von Stammes Mitgliedern zu speichern, so das wir sie nach deren Tod wieder beleben können. So entwickelt sich unser kleiner Stamm welcher anfangs noch in einer kleinen Strohhütte eng um das Lagerfeuer saß zu einem belebten Dorf, in welchem jeder seiner Aufgabe nachgeht. Jedem können wir genau sagen was er zu tun hat. Soll er Dünger herstellen oder lieber in der Küche arbeiten. 500 Bretter herstellen damit wir unsere Basis erweitern können, oder nur dafür sorgen das immer ein ausreichender Vorrat davon für Reparaturen vorhanden ist. Lagerinventar organisieren, Ackerbau und Viehzucht betreiben, um das Lager streifen um unsere Arbeiter zu schützen und und und. Alles ist frei einstellbar und reicht von simplen Befehlen bis zum Mikromanagement, so das jeder dies nach seinen persönlichen Vorlieben einstellen kann. Und das ganze bei einem Schwierigkeitsgrad, welcher so ziemlich keine Wünsche offen lässt. Mehr Kampfschaden der Gegner oder wie clever diese agieren, einstellbar. Das schmelzen der Erze dauert euch zu lange, verkürzt den Timer. Mehr Beute aus Kisten oder von Gegner, alles einstellbar. Feld Ertag oder wie lange die Pflanzen brauchen bis sie reif sind, alles kann verkürzt oder verlängert werden. Ihr könnt das Soulmask als Solowarrior erleben, als Teil eines Stammes, entspannt vor sich hin spielen oder ein Souls Like daraus machen. Jedem so wie man es haben will. Probiert es einfach aus wenn ihr denkt das ihr daran Freude haben könntet. Wer nur Action sucht ist bei Soulmask aber falsch.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
sieht in youtube videos cool aus, habs gekauft, angespielt und hab nach 2 stunden schon keinen bock mehr. viel zu viele menüs, 10000000 tutorials als text, wie soll man sich das bitte alles merken ?! ich will nicht alle 5 minuten irgendwas googlen müssen sondern spaß haben während ich das game entdecke/erlerne - kriegen andere games aus dem genre doch auch hin. die videosequenzen sehen aus wie von der playstation 2, die kämpfe haben null tiefe, das craften ist unnötig kompliziert. bugs hab ich auch schon nach nicht mal 3 stunden zu spüren bekommen, nervig. jeder schritt beim bauen ist zäh, sich 20 mal durch menüs klicken und dann noch warten bis er alles craftet macht einfach keinen spaß. "baue ein dach über die feuergrube, damit sie bei regen nicht erlischt" - haus mit dach gebaut, game erkennt es nicht an und das tutorial geht nicht weiter - geil,wieder 15 minuten böden,wände und dächter craften und hoffen ,dass die nächste hütte dem spiel genehm ist. das aufleveln ist wiederum in 10000 kategorien unterteilt, also wieder viel zu kompliziert, es fühlt sich an ,als wollten sie jedes element von allen anderen survival games hier integrieren - ja du kannst viel machen, aber die spielmechaniken sind unausgereift und schlecht kopiert. grounded sieht besser aus, conan hat bessere npc mitstreiter, enshrouded ein besseres bausystem und ark hat bessere pets,palworld hat den sammelfaktor. ich wollte es wirklich mögen, aber wenn es schon am anfang frustrierend und buggy ist hat man einfach null spaß.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.