
SpaceCraft
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über SpaceCraft
SpaceCraft verbindet die Erkundung eines weitläufigen Weltraums mit Bergbau, Herstellung und dem Bau eigener Schiffe. Scanne Planeten, sammle Rohstoffe und gestalte Komponenten, die das Flugverhalten beeinflussen; anschließend kannst du mit anderen Spielern handeln oder in Unternehmen kooperieren. Planetare Basen und interplanetare Logistik lassen sich mit Drohnen und Frachtschiffen automatisieren. Steam-Spielerbewertungen: 63% % positiv bei 2.686 Bewertungen.
Mitwirkende
Niedrigster Preis in 36 Monaten
≈ 22,65 €2026-06-11 · GamesPlanet USBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
3 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-18
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Auf Steam für PC gibt es Einzelspieler, Mehrspieler und Koop. Der Online-Fokus umfasst Handel und Zusammenarbeit in Unternehmen.
Sprache und Audio
Die Oberfläche ist auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Polnisch, vereinfachtem Chinesisch und traditionellem Chinesisch verfügbar. Englische Sprachausgabe ist vorhanden; Untertitel gibt es in allen aufgeführten Sprachen.
03Häufig gestellte Fragen
Kann ich mit anderen Spielern zusammenarbeiten?
Ja. Spieler können Unternehmen gründen oder ihnen beitreten und Produktion, Aufgaben und Logistik gemeinsam organisieren.
Welche Rolle spielt die Wirtschaft?
Ja. Ressourcen und Schiffsteile lassen sich verarbeiten und handeln; auch Baupläne können gekauft und verkauft werden.
Kann ich meine Produktion automatisieren?
Basen lassen sich ausbauen und Produktions-, Bergbau- sowie Lieferabläufe mit Drohnen und Frachtschiffen automatisieren.
“Ever wished Factorio's automation rush could move into space with real people alongside you? Shiro Games spreads that mine-to-automate loop across a galaxy, no loading screens orbit to ground. But it's fresh into Early Access: steep, thin, no Chinese, an early ticket more than a finished game.”
Unser Fazit
Tally it all up: SpaceCraft is a foundation full of ideas that isn't built yet. Its score doesn't measure a finished product's height — it weighs two things at once, "loaded with potential" and "rough this early."
A crowded genre, threaded through a narrow gap

By 2026 the automation genre is packed. Factorio, Dyson Sphere Program, and Satisfactory each hold their ground, and breaking through is hard. SpaceCraft's angle is to stack dimensions: take a mature automation loop, add a layer of seamless space-to-surface flight, then add another of real-player Corporations with their collaboration and economic friction.
That weld is ambitious, and the risk is just as blunt. Automation lives on systemic depth; an MMO lives on human cooperation and conflict — both lean hard on late-stage content polish and number balancing. Whether a build this fresh and this thin can hold up both hard things at once is its biggest test ahead. Plenty of games have nailed one of those pillars and stumbled on the other; doing both, simultaneously, on a live service that also has to stay stable, is a genuinely tall order for any studio, let alone one making its first leap into the MMO sandbox. The market clearly has an appetite, mind you: it showed at the Triple-i Initiative Showcase before launch, banked over 300,000 wishlists, and opened to 70% positive across those first 854 reviews. Passing final judgment now would be both unfair and far too early.
Who should climb aboard now, and who should wait
So who's this for today? The picture is clear: you've played Factorio or Dyson Sphere Program and love optimizing chaos into a precise system; you want to go a step further and run an interplanetary supply chain alongside real people; and you don't mind a game that won't hold your hand, happy to hit walls and figure it out. Nod to all three and this build is for you. Especially the player who enjoys getting in early and watching a game grow under their own feedback — you're less a consumer than a participant during the pour, and for some that involvement is the fun itself.
Hold off, on the other hand, if a few things describe you. Want a polished, system-rich complete experience? Wait for 1.0 — today's breadth will feel short. Counting on pure solo offline saves? It leans online and depends on servers, with persistence not guaranteed, so weigh that. Need Simplified Chinese? Launch ships only English, French, German, Spanish, Polish, and Brazilian Portuguese — menus, tutorials, and contract text are all foreign-language, a real wall, so wait for a translation. And lighter players who can't stomach hours of early fog, used to being led by the hand, will mostly turn around at that steep gate — a big slice of the early bounce-off starts right there.
There's a middle group worth naming, too: the curious veteran who's intrigued but burned out on unfinished promises. For you, the honest move is the wishlist. Watch the patch notes for a couple of months, see whether the server optimization lands and whether the galaxy actually widens, and jump in when the roadmap turns into shipped features rather than bullet points. Nothing about this game punishes patience — the price won't crater overnight, and a fuller, more polished build only makes the very same money go that much further down the line.
An early ticket to ride it to 1.0
It runs $26.99 to start, mid-to-upper for an Early Access sandbox. But given Shiro Games' long-update track record — Northgard and Wartales both entered Early Access and were patched until reception turned solid — that price reads more like an early ticket than full payment for a finished thing. As for whether anyone can copy it: nobody else has welded the Factorio-style automation loop, loading-screen-free orbit-to-surface flight, and real-player Corporation economy into one game. That's its genuine reason to exist, the one thing it can point to that no rival currently matches. Then again, potential isn't delivery. It's a promising opening, and whether it cashes out depends entirely on the next six months of updates — which is exactly what Early Access should be: you're not buying the answer, you're buying a process worth sticking around to see through.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDiese hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Die Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Nach 200 Stunden in der Beta und 150 Stunden im Early Access wird es Zeit für eine Bewertung. Was sind die guten Seiten am Spiel: Der Einstieg ist ziemlich einfach und selbst unerfahrene Spieler werden erstmal an die Hand genommen und ins Spiel eingeführt. Leider gibt es da noch einige Probleme, man steht das eine oder andere Mal ratlos in der Gegend und fragt sich "Und nun?". Aber das lässt sich meist klären wenn man ein wenig Initiative zeigt Die Planetenoberflächen sehen wirklich Spitze aus! Gerade an einigen Bergformationen sieht man das hier die Planeten sehr schön designt wurden. Leider sind die, bis auf die Berge, ziemlich platt. Es fehlen Täler oder Canyons wie man sie zb. in Star Citizen findet. Der Raumschiffbau ist sehr einfach gestaltet. Er ist auf dem Niveau von "Bob der Baumeister", wenige Elemente und nur einige Formen um sein Schiff zu designen. Die Vorteile der einzelnen Cockpits oder Triebwerke sind relativ schnell ersichtlich und man kommt schnell zu seinem individuellen Schiff. Der Basenbau ist relativ einfach. Man hat einige Gebäude die sich in der Funktion relativ schnell erschließen und, bis auf ein paar Ausnahmen, auch in der Herstellung nicht extrem teuer sind. Hier schließt sich aber auch schnell das Problem an, der Basenausbau ist auf eine Größe von 100 (mit Erweiterungsturm) limitiert, und in dem Limit ist man schnell drin. Der Wenigspieler wird wohl auch nicht über seine zwei Basen heraus kommen und Es gibt kein PvP. Und Ja, das ist wirklich eine gute Seite. Weil man kann mit dem Schiff nicht Rollen und benötigt oft den halben Tisch um immer wieder mit der Maus nachzusetzen damit das Schiff doch endlich mal weiter dreht. Weil die Steuerung vom Schiff ist teilweise einfach eine Katastrophe. Wenn man mit der Maus zum Bildschirmrand geht dann hat das Schiff weiter und weiter zu drehen, und nicht das man mit der Maus dann wieder und wieder nachfassen muss. Wie das richtig geht kann man zum Beispiel in Starfield sehen. Die schlechten Seiten am Spiel: Es ist repetitiv, repetitiv und nochmals repetitiv. Der Hauptfokus vom Spiel liegt auf dem Erkunden von Planeten, die sich nach wenigen Planeten eigentlich nur noch wiederholen. Hat man einen Planeten gesehen, dann hat man alle Planeten gesehen. Warum nicht mal Giftgrüne Atmosphären? Oder schwefelgelbe Atmosphären? Oder, oder, oder. Statt dessen herrscht immer schönes Wetter und die Wolken ziehen vor sich hin. Wobei man ehrlich sein muss, die Wolken sind wirklich sehr schön umgesetzt! Man kann pro Tag für 1.000 Credits Items verkaufen, das sich auf maximal 10.000 Credits anstauen kann. Über die Kooperationen, bzw. den Sozialskill, kann man das erhöhen, aber das ist nichts was den großen Geldfluß im Spiel bringt. Wenigspieler werden das eher nicht bemerken, die kommen alle paar Tage mal Online und verkaufen für 10.000 Credits und sind Glücklich, Vielspieler sind hier ausgebremst. Offiziell soll es ja den Handel unter den Spielern anfeuern, scheinbar funktioniert eine Ökonomie in Frankreich anders als im Rest der Welt, weil es wird eher dazu kommen das einige Geld besitzen und andere Spieler eher kaum noch etwas haben. Oder man sieht es als das was es wohl wirklich ist, ein Stock zwischen den Beinen der Spieler damit die nicht so schnell vorwärts kommen. Den selben Mechanismus merkt man bei den Technologiepunkten, je mehr man hat um so langsamer kommen neue. Es ist extrem Grindlastig. Wer als Gelegenheitsspieler mehrere Hundert Titan und Vandiumbarren farmen muss der ist nach kurzer Zeit sehr genervt, oder kommt oft erst gar nicht so weit, weil man nicht mal ebend mit dem leicht gepimpten Startschiff in die Gebiete kommt wo zb. Vanadium vorkommt. Man ist schnell auf Entdeckungsstufe 5 angekommen. Und da beginnt ein Dilemma, weil in der Beta lief das Leveln zumindest weiter, auch wenn der Levelzähler auf 5 blieb. Man hatte also einen Anreiz einfach weiter zu machen und wusste wenn das erweitert wird dann schnellt das Level nach Oben (Spoiler: in der Beta gab es auf Lvl 6 ein neues Cockpit und einige andere Dinge). Jetzt bleibt die Erfahrung bei 0 von 1.800 stehen. Also was tun? Nicht mehr erforschen? Auf die Erfahrung verzichten? Hey Programmierer, Entdecken ist der Hauptfokus in eurem Spiel! Warum versaut ihr das so? Es gäbe noch weitaus mehr zu sagen, wie zum Beispiel das man immer noch nicht seinen eigenen Treibstoff herstellen kann, aber das sollte für den Überblick reichen. Mein Fazit: Kein schlechtes Spiel, aber wenn man ehrlich ist dann ist diese Spiel KEIN Early Access, sondern eine Beta für die man bezahlen muss. Wer wirklich Interesse am Spiel hat sollte definitiv abwarten wie es sich dann entwickelt, und in einigen Monaten nochmal rein überlegen, und dann sehen was es an Updates in dem Zeitraum gab. Im jetzigen Zustand fehlt einfach viel zu viel um langfristig Spielspaß zu bieten. Daher auch Daumen Runter von Mir. Und wer jetzt meint "Das ist doch alles noch Early Access und das kommt alles noch!", der sollte sich mal fragen wie weit es gekommen ist das man als Spieler seine Anforderungen mehr und mehr nach unten korrigiert in der Hoffnung dann irgendwann vielleicht doch noch ein gutes Spiel zu bekommen. Weil genau das ist es was Spiele dann jahrelang im Early Access vor sich hingammeln lässt, bis sie dann stillschweigend und heimlich beerdigt werden. Weil die Programmierer und Publisher merken ja: Die doofen Spieler lassen es ja mit sich machen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Weiß ehrlich gesagt nicht was der ganze hate soll. Das Spiel läuft bei mir flüssig, der Gameplay Loop funktioniert und ich hatte zum aktuellen Stand nicht einen Absturz. Dass das Spiel gerade mal 1,5 Stunden online ist und die Leute dermaßen abgehen in ihrer Kritik verstehe ich nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe mir im Vorfeld zum Schreiben dieses Textes nochmals die Roadmap und auch die Spiele- Beschreibung durchgelesen um nicht Dinge zu Kritisieren, die in der Roadmap schon angekündigt sind. Bitte verzeiht, das ich in typisch deutscher Manier nur das zu kritisierende erwähne. Das Spiel ist im Early Access. Das merkt man in SpaceCraft auch wirklich an allen Enden und Ecken. Ich habe einige Zeit im Spiel verbracht. Zum jetzigen Zeitpunkt 168 Stunden und davon nicht unerhebliche Zeit in die Erkundung der Raumregionen, Planetensysteme und Planeten verbracht. Das war dermaßen langweilig das es kaum zu beschreiben ist. Ich konnte das immer nur mal 30 Minuten machen sonst wäre ich eingeschlafen, den es gibt schlicht nichts zu Erkunden. Die Planeten sind am Ende immer gleich mit leicht unterschiedlichen Ressourcen. Es existiert kaum Abwechslung durch Wracks oder verlassene Basen oder sonst irgendwas. Langeweile pur, die man leider umgehen kann, wenn man im Spiel weiterkommen will. Erschwerend kommt noch dazu, das ich den Eindruck habe, dass das Sammeln von Erkundungs-EP noch künstlich erschwert wird. Da ich EPs nur bekomme, wenn alle Rohstoffe eines Planeten erkundet wurden und dann gerne mal so ein, zwei Rohstoff-Typen mit einem Vorkommen über den ganzen Planeten verteilt wurden, damit man für die 20 (von 1750 auf Stufe 5) EP die man erhält auch ordentlich Zeit investieren muss. Das nächste ist, dass das ganze Wirtschaft und Technologiesystem , in meinen Augen, schon im Grundprinzip zu scheitern verurteilt ist. Es scheint so ausgelegt zu sein, das jeder auch Alles selbst herstellen kann und das man zu diesem Punkt auch mit relativ wenig Zeitaufwand kommt. Es wurden ja sogar schon Kosten für die dafür notwendigen Lizenzen gesenkt. Dies ist auch im sogenannten Handelsknoten ablesbar, wo kaum Zwischenprodukte zu finden sind, wozu auch. Stellt eh jeder selber her. Das Interface des Handelsfensters ist nebenher erwähnt auch ein Schlag ins Gesicht der Spielerschaft. Es gibt weder eine Suchfunktion, es fehlt jegliche nachvollziehbare Sortierung, ganz zu schweigen von irgendwelchen Filtern. Ich würde mich schämen sowas einem Kunden zu präsentieren, das lässt sich auch nicht mehr mit Early Access erklären. Nun weiter zum viel zu primitiven Wirtschaftssystem ... Aktuell besteht zum Beispiel die Konkurrenz auf dem Markt einzig über den Preis eines Produktes. Jeder stellt Microchips her, man kennts, alle sind gleich und wenn ich die loswerden will muss ich halt billiger sein als die Konkurrenz. Es gibt also weder Technologiestufen noch Produktqualität, die zum Beispiel Auswirkung auf ein Endprodukt , wie Schiffe oder Produktionsanlagen, hat. Aber spätestens seit Temu wissen die meisten, es existieren nun mal Dinge wie technisches Know How und Produktqualität. Was mir weiterhin etwas Sorge bereitet ist, das anstatt das sich die Welt den Spielern anpasst, den Weg gewählt hat die Spieler an die Leine zu nehmen. Dies tut man aktuell durch die Begrenzung auf maximal 3 Basen und das dort vorhandene System mit den FP (aktuell 110 FP). Nun könnte man sagen klar man kann das ja jeder Zeit anpassen oder erhöhen. Aber hier missfällt mir schon das Mindset, was hinter solchen Mechaniken steckt. Zahl noch 10 EUR und du darfst noch ne Base mehr bauen, wäre nur eins der Szenarien, die es nicht zum ersten mal gäbe. Vielmehr zeigt es, das es den Entwickler-Team an der Vision fehlt, das man potentiell, das unendliche Universum zu Verfügung hat. so nun genug gemeckert. p.s. Doch nicht. Wer hat sich diese komplett bescheuerte Mechanik der Aufbereitungsanlage ausgedacht? Ich muss von jeder Sorte Schrott etwas haben damit man dort etwas Aufbereiten kann ? Häh ? Erst getrennt alles Sammeln lassen ,dann in der Verbrennungsanlage wieder zusammenkippen, kennt man in Deutschland zwar vom Dualen System aka Grüner Punkt, ist aber einfach nur doof.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Was SpaceCraft ist? Schwierig zu beantworten. Die Erkundung erinnert etwas an No Man's Sky. Der Basenbau sieht optisch wie Satisfactory aus. Der Mix ist in meinen Augen gut getroffen. Aber ich sage gern: "In diesem Spiel ist nichts umsonst!" Soll heißen, die Quality of Life-Funktionen müsst Ihr Euch erarbeiten. Um einen kleinen Einblick zu bekommen, reichen 15 Stunden nicht aus. Das Spiel ist definitiv kein Casual Spiel. Pro: ++ Riesiges Universum ++ Sehr entspannendes Spiel + Entdecken macht einfach Spaß + Fortschritt erarbeitet man sich aus Fleiß + Es gibt diese Tätigkeiten, um sich zu entwickeln + Grafik ist gut, aber... o Steuerung ist Arcade-lastig ausgelegt - ...aber die Details sieht man erst zu Fuß und nicht aus dem Raumschiff - Deutsche Übersetzung enthält mehrere Fehler (die schon seit Anfang Mai gemeldet wurden) - UI ist noch nicht ganz ausgereift - Einige Dinge im Spiel sind nicht erklärt und sorgen für Frust bei neuen Spielern - Ingame Kommunikation ist "ausbaufähig" - Diverse Bugs, die aus Beta bekannt sind, wurden (noch) nicht behoben Fazit: Ich war einer der Glückspilze, die zur closed Alpha Anfang November 2025 eingeladen wurden. Daher habe ich über 700 Stunden Spielzeit während der Alpha und Beta. Somit konnte ich die Entwicklung gut verfolgen. Ich habe auch einen Steam-Guide erstellt, weil sich viele Fragen von neuen Spielern wiederholten. Während der Alpha hatte man das Gefühl, die Fehlerreport wurden innerhalb von 48h mit Patches umgesetzt und behoben. Das Spiel hat viel Potential. Die Entwickler wollen manchmal etwas zu viel oder zu schnell. Daher schleichen sich gerne behobene Fehler wieder ein. Ich kann SpaceCraft den meisten Leuten empfehlen. Ausnahme der Empfehlung sind Personen, die viel Action brauchen oder auf Casual Content stehen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hallo Weltraumreisende, aus folgenden Gründen, die mir persönlich wichtig erscheinen, würde ich dieses Spiel nicht empfehlen. Basenbau: Zunächst kann man nur eine Basis bauen (erst sehr sehr viel später dann eine weitere) mit sehr begrenzter Anzahl an Maschinen. Die Maschine schlafen fast bei der Arbeit ein. Es beginnt schon mit einer sehr lahmen Förderung der Rohstoffe. Dann werden die Materialien zu einer Schmelze geflogen, welche auch nicht gerade das Arbeitstempo erfunden hat. Hat man dann endlich die benötigten Rohstoffe, dauert die Produktion ewig lange bis dann mal ein Teil herauskommt. Im internen Lager der Maschine kann dann nur eine sehr geringe Stückzahl an gefertigten Artikeln gelagert werden. Also ein sehr zeitintensiver Prozess. Rohstoffe auf anderen Planeten: Hat man endlich, nach stundenlanger Suche einen Rohstoff gefunden, stellt man fest, das es davon auf dem Planeten nur wenige bis fast gar keine der Rohstoffe mehr gibt, da andere schon den Planeten abgegrast haben. Sehr schlecht gemacht, Ergo, definitiv zu wenig Rohstoffe. Raumschiff Schlechte Steuerung, alles nur per Maus, schneller Richtungswechsel geht nur mit Maus schieben, da braucht man alleine für die Maus einen freien Platz am Pc von einem halben Quadratmeter. Auch über Tasten kann man nicht nach links oder rechts abdrehen, nur das Schiff seitlich bewegen. Ergo, Steuerung totaler Humbug. Möchte man Teile, die man ja benötigt am Schiff befestigen, steigt der komische Wert des Schiffes. Um alles unterzubringen, was man eigentlich benötigt, muss man das Schiff sehr vergrößern. Irgendwann eiert man dann mit einem Schiff in Sternenzerstörergröße durch die Galaxie. Hier sollte die Punktezahl der Teile die man ein- oder anbaut abgesenkt werden. Was ich auch sehr schlecht finde, man kann sein Schiff an seiner Landeplattform oder Umbaustation weder betanken noch reparieren. Da muss man wieder zur nächsten Station fliegen. Es gibt ja nicht mal Bonusmeilen. Planeten Sehr schlecht ist natürlich, das sämtliche Planeten nicht selbst um Ihre eigene Achse rotieren. Sozusagen ist das ganze Universum im Spiel starr. Alles was auf der Schattenseite liegt, ist sehr sehr lange verborgen. Totaler Krampf in meinen Augen Stationen im All Sehr schlecht ist, das es nur auf einer Station im All ein Labor gibt. Sehr traurig, da man durch die halbe Galaxie eiern muss, um etwas zu erforschen. Beim Erforschen kommt das nächste Problem. Zeit. Den ersten Stoff erforscht das Gerät noch "relativ" zügig. Dann dauert der nächste Schritt schon eine halbe Stunde, nächste Stufe 12 Stunden. Also noch schlimmer kann es ja gar nicht gehen. So etwas habe ich in noch keinem Spiel erlebt. Und zum Schluss, mal wieder ein Spiel, in dem zwar die Gegenstände eine allgemeine Umschreibung von sich selbst haben, aber es nicht erklärt wird, wozu man dies verwenden kann. Eine Hilfe gibt es ja auch nirgends. Sehr traurig.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hey Steam Community, in 4 Tagen 60 Stunden reingesuchtet, bischen bekloppt, bin ich mir bewusst ^^ ABER! War geil! Achja ich muss weiter Grinden und Zeugs verticken, schüüüü keine Zeit mehr für euch!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
NICHT EMPFOHLEN Das Spiel wird auf Steam als "Singleplayer" und "Co-op" getaggt — beides ist faktisch falsch. SpaceCraft ist ein reines Online-MMO. Offline spielen ist nicht möglich. Man konkurriert permanent mit anderen Spielern um Ressourcen und Bauplätze. Von "alleine spielen" keine Spur. Dazu kommen künstliche Frustrationsmechaniken wie der Mining-Laser der nach wenigen Sekunden durch Überhitzung abschaltet, erzwungene Sprünge durch mehrere Systeme für minimalen Fortschritt, und Bugs wie plötzlich nicht mehr landendes Schiff ohne erkennbaren Grund. Nach 23 Stunden kann ich sagen: Das Spiel macht keinen Spaß — und das liegt nicht an fehlendem Content, sondern an grundlegend schlechtem Game Design das Fortschritt künstlich blockiert. Refund wurde trotz nachweislicher Falschbeschreibung abgelehnt. Kauft dieses Spiel nicht bevor Singleplayer tatsächlich funktioniert und die Steam-Tags der Realität entsprechen. Nachtrag 1: Dazu kommt noch der enorme Verlust wenn das Schiff mal Defekt ist. Mehr auf die aufgewendete Zeit seiner Spieler zu spucken wie hier geht nicht. Es werden unverhältnismäßig mehr wertvollere Gegenstände vernichtet. Da man durch diverse Bugs von der RESPAWN Funktion Gebrauch machen muss und dann auch 25% verliert ist das dazu noch extrem kontraproduktiv und nicht gerechtfertigt. Nachtrag 2 - 26.06.2026: Ein Update vom heutigen Tag hat einen gamebreaking Bug eingeführt: Landen auf der eigenen Basis wirft Spieler durch die Map oder katapultiert sie in den Weltraum. Nach Relog ist das Schiff feststeckend und bewegungsunfähig. Der einzige Ausweg: Respawn — mit weiterem massiven Itemverlust. Innerhalb einer Stunde haben dutzende Spieler in mehreren Steam-Threads exakt dasselbe gemeldet. Kein Einzelfall, sondern ein patch-induzierter Totalausfall der Kernmechanik. Jedes Update riskiert neuen Itemverlust durch neue Bugs. Wer Fortschritt machen möchte, spielt russisches Roulette mit seinem Inventar.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe Spacecraft gestartet, voller Tatendrang und mit der festen Überzeugung, die Galaxie im Handumdrehen zu erobern. Sechs Stunden später hatte ich genau drei Dinge erreicht: * Ich wusste immer noch nicht, wo ich bin. * Mein Raumschiff war irgendwo zwischen „verloren“ und „interstellar vermisst“. * Ich hatte versehentlich mehr Sterne besucht als mein Navi zählen konnte. Die ersten sechs Stunden bestanden hauptsächlich daraus, planlos durch die Galaxie zu fliegen, fremde Planeten anzustarren und regelmäßig zu denken: „Das sieht wichtig aus.“ Spoiler: War es meistens nicht. Trotzdem hatte ich eine Menge Spaß. Das Universum fühlt sich riesig an, Entdeckungen passieren ständig, und selbst wenn man keine Ahnung hat, was man tut, fühlt es sich irgendwie nach Abenteuer an. Selten hat mich ein Spiel so effektiv daran erinnert, dass Orientierung überschätzt wird.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel hat Potenzial, ist jedoch ein Zeit Grab. Die Automatische Herstellung dauert viel zu Lang. Die Automatisierung ist Ineffizient. Ich tu mir die Bewertung mit Daumen hoch und runter schwer, das Spiel macht Laune ist aber zu gleichen teilen Langweilig, da man unendlich lange braucht , bis man Sachen hergestellt hat. Ich hoffe das da noch was geändert wird. Die Herstellung von einem Stahlbarren, wenn man selber in der Schmelze herstellt, dauert 25 Sekunden. Im Großen Automatisierten Schmelzofen braucht man für einen Stahlbarren 6 Minuten. Also es ist eher ein Afk Spiel, als ein MMO Spiel. Das MMO ist hier nicht angeracht und auch nicht Richtig. Für sehr viele Sachen sind Infos dürftig oder gar nicht vorhanden. Das Spiel braucht noch sehr viel an Entwicklung, denn zur Zeit ist es einfach nur zum Einschlafen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.