

SpongeBob SquarePants: Battle for Bikini Bottom - Rehydrated
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-15 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über SpongeBob SquarePants: Battle for Bikini Bottom - Rehydrated
Spiele als SpongeBob, Patrick oder Sandy und setze ihre unterschiedlichen Fähigkeiten ein, um Bikini Bottom vor Planktons Roboterarmee zu retten. Die Neuauflage bringt außerdem einen Horde-Modus für zwei Personen mit. Auf Steam sind 94% der 14.484 Spielerbewertungen positiv. Erscheinungsdatum: 23. Juni 2020. Unterstützte Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch (Brasilien), Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Russisch und Spanisch (Lateinamerika).
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 3,74 €2024-05-16 · WinGameStoreBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
9 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-16
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Du spielst SpongeBob, Patrick und Sandy mit jeweils eigenen Fähigkeiten und kämpfst gegen Planktons Roboter. Der Mehrspielermodus für bis zu zwei Personen funktioniert online und offline.
Steuerung und Sprache
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung. Englisch ist mit Audio und Untertiteln verfügbar; weitere unterstützte Oberflächensprachen sind in den Sprachoptionen aufgeführt.
03Häufig gestellte Fragen
Welche Figuren kann ich spielen?
Du wechselst zwischen SpongeBob, Patrick und Sandy und nutzt ihre unterschiedlichen Fähigkeiten, um Bikini Bottom vor Planktons Robotern zu retten.
Gibt es Mehrspieler?
Ja. Der Horde-Modus unterstützt bis zu zwei Personen online oder offline.
Gibt es wiederhergestellte Inhalte?
Die Neuauflage stellt gestrichene Inhalte wieder her, darunter einen Bosskampf gegen Robo-Squidward.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Old times. We are old now boys.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Pro: Das Spiel ist ein sehr sehr gutes Remake des alten Spiels. Es weckt alle Nostalgie-Erinnerungen, die man sich vorstellen kann. Ich habe mich sogar teilweise gewundert, dass ich mich noch an all den Kram erinnere, obwohl es so viele Jahre her ist und ich wahrscheinlich noch nicht mal zur Schule ging damals. Wem das reicht, der kann hier aufhören zu lesen. Das Spiel ist, was es angibt, zu sein. Da es allerdings unfair wäre, ein Spiel nur danach zu bewerten, und nicht auch nach den modernen, spielerischen Maßstäben, liste ich diese unter Contra auf, und gebe deshalb auch ein negatives Review. Ich weiß irgendwie nicht, wie ich das als Kind gespielt habe. Als erwachsener Mensch ging mir allerdings einiges auf den Geist. Ich habe mich sogar manchmal der sunken cost fallacy hingeben müssen und mich etwas zwingen müssen weiterzumachen, weil ich an einigen Momenten doch etwas gefrustet war. Contra: - 8 Stunden Spielzeit (wenn man nicht alles grindet). Ich meine, andere Spieleentwickler (EA) würden für das Spiel wahrscheinlich 79,99€ verlangen. Aber ich würde das Spiel nicht zum vollen Preis empfehlen. - Die Rätsel und Aufgaben erfordern kein Hirnschmalz, nichtmal so ein bisschen. Es geht da um viel Zeit, viel Ausprobieren, und auch etwas Glück. Sie sind anstrengend, weil sie Zeit verschwenden. Sehr viel Zeit. Und sie sind mal wieder undurchsichtig. Man weiß nie, ob man eine Hitbox hat, oder ob einen eine unsichtbare Wand irgendwo erwartet. Und das ist schlecht, in einem Spiel, das hauptsächlich aus Jump'n'Runs besteht, die man sich selber zusammenbauen muss. - Die Timer für zeitgebundene Missionen sind entweder viel zu lang, oder viel zu kurz, kein gutes Mittelmaß. Nicht manuell resetbar, man muss irgendwie sterben, das Level neu laden oder warten, bis die Zeit abgelaufen ist. Und dann kommt das Problem mit den Checkpoints. - Die Checkpoints sind an manchen Ecken sehr mager gesät. Vor allem wenn man durch Runterfallen oder Berührung des Wassers sofort stirbt. - Apropos Checkpoints: Die Fortschritte werden richtig bescheiden gespeichert. Alles respawnt ständig (muss ja fürs Grinden), aber viele Fortschritte werden einfach nicht gespeichert. Beim Checkpoint muss ich dann die selben 10 Knöpfe nochmal drücken um wieder zu meinem Ausgangspunkt zurückzukommen. Immer wieder und wieder und wieder und wieder. Einfach nur nervig. - Die Kamera lockt manchmal ein, dreht sich so mit, wie sie will. Auch wenn ich die "intelligente Kamera"-Option deaktiviert habe, passiert das immer wieder mal. Vor allem, wenn man mal eben im Menü war. Sehr nervig, wenn man sich z.B. einen Überblick verschaffen will. - Auch das Wurfziel, wenn man etwas Werfbares in der Hand hat, lockt manchmal ein, und lässt sich nicht so einfach korrigieren. Sehr nervig vor allem, wenn man etwas in der Hand hat, was dort nicht ewig hält, wie die Wurfpflanze, oder einen Timer hat. - 90% der Roboter sind keine Gegner. Nichtmal so ein bisschen. Stumpf drauf zulaufen und Linksklicken reicht, um sie zu besiegen. Sogar die Bosse sind meist keine Herausforderung. Pro dabei: Die letzten Level brachten doch nochmal anspruchsvollere Gegner. - Geld grindet man nicht nur für die Mission, in denen man Geld braucht, um Pfannenwender zu kriegen, nein, auch innerhalb der Level muss man oft Geld ausgeben. Manchmal auch richtig verschwendetes Geld. 2300 glänzende Objekte, um einen Bungeesprung freizuschalten, der ungefähr 400 gibt? 40.000 für einen Besuch im Kino, nur um sich Concept Arts anzusehen? Geht's noch? - Apropos Grinden: Davon gibt es SEHR SEHR viel. Entweder Geld oder Socken für Patrick. Einen genauen Indikator, wie man die im Level bekommt, gibt es nicht. Die muss man halt einfach durch Rätseln finden. Für einen 100% Spielfortschritt müsste ich geschätzt nochmal 4-6 Stunden in pures Grinden investieren. Pro dabei: Das Grinden ist, um das Spiel durchzuspielen, nicht notwendig. Das Geld, das man "nebenbei" sammelt, reicht aus. Man braucht auch nicht alle Pfannenwender, um das Spiel durchzuspielen. - In manchen Gebieten sehen alle Ecken gleich aus (Rock Bottom) - und ohne Map ist es da etwas verwirrend, sich zurechtzufinden - Manche Gebiete muss man immer wieder wiederholen um allen Fortschritt zu sammeln. Der Fortschritt ist dabei undurchsichtig. - In Gebieten, in denen man verschiedene Charaktere einsetzen muss, gibt es keinen Indikator, wie man sie richtig einsetzt. Man müsste quasi am besten das ganze Level zwei Mal mit jeweils einem anderen Charakter spielen. Es gibt z.B. im Seetangwald eine Passage, da muss man den Charakter minütlich wechseln. Das geht allerdings nur bei einer Bushaltestelle, die durchaus sehr weit weg sein kann, z.B. im nächsten Levelabschnitt hinter einem Ladescreen. Beim Teleport wechselt der Char gelegentlich ungefragt. Und man muss auch Chars wechseln, um Aufgaben abzuschließen, das heißt nur für das abschließende Reden mit dem Auftraggeber muss man gelegentlich nochmal durch die halbe Map laufen. - Ständige Cutscenes. Nicht jedes Türöffnen muss eine Cutscene sein. Unerhört ist, dass man in diesen Cutscenes, in denen man sich nicht bewegen kann, durch Mobs verletzt werden kann. - Die Charaktere haben nur ein halbes Dutzend Sprüche, vor allem bei Aktionen, die sich immer wieder wiederholen (z.B. die gleiche Art von Gegner angreifen), wiederholt sich auch der immer gleiche Spruch, was etwas nervig ist. Diese Sprüche passen manchmal auch gar nicht. Wenn ich mit meiner Lenkrakete einen elektrischen Schaltkreis zerstöre, kommt der Spruch, der normalerweise für die Aktion "Knopf drücken" reserviert ist. - Apropos Lenkrakete: Man muss mit der manchmal präzise Dinge treffen, um sie zu aktivieren. Sie fühlt sich allerdings so schwammig an, als würde ich mit einem Lenkrad das Ding fliegen. Schlechter Konsolen-Port. - Nur Spongebob gewinnt neue Fähigkeiten dazu. Die anderen beiden Charaktere nicht. - Tastaturbelegung ist ingame nicht umstellbar (zumindest habe ich das nicht gefunden). Und sie ist sehr... gewöhnungsbedürftig. Wo man denkt, man müsste Linksklicken, muss man Leertaste drücken. Oder statt Rechtsklick lieber E. - Das Spiel hat Bugs. Wenige, aber ich habe sie gemerkt. Schade, bei einem Spiel, das so alt ist. Roboter buggen fest, der Charakter buggt fest, Soundfiles bleiben im Endlosloop oder Tikis buggen in der Luft. - Auch wenn ich mich z.B. mit Teleportkisten Luftlinie nur 2,5m weit teleportiere, gibt es einen kurzen Blackscreen als Ladezeit. - Die Fähigkeit, Wurfpflanzen aufeinanderzustapeln, um höhere Wände zu erklimmen, habe ich außer genau dann, als mir diese Fähigkeit vorgestellt wurde, nie wieder gebraucht. Vielleicht habe ich die Einsatzmöglichkeiten dafür einfach übersehen. Aber letztendlich sehr unnötig, das einzuführen, wenn man es nie wieder braucht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
So! Nach knapp 12 Stunden Gametime bin ich bei 100% angekommen, ich muss jedoch dazu sagen dass ich das Spiel bereits auf der PS2 des öfteren durchgespielt habe. Ohne jenes Vorwissen hätte ich sicherlich ein paar Stunden mehr gebraucht. Kommen wir zur eigentlich Review: Pros: - Klassiker aus meiner Kindheit ENDLICH auf dem PC <3 - Toller Soundtrack - Toller visueller Stil, hübsche Modelle und grandioses Level Design - Sehr gelungenes Gameplay - Guter Schwierigkeitsgrad für JUNG und ALT - Das Deutsche VoiceOver ist gut, ich kenne jedoch nur die alten Sprecher weshalb es etwas eigenartig war Cons: Kleine Anmerkung: Die folgenden "Cons" sind in meinen Augen eher geringe Probleme die ggf. noch angepasst werden können. Selbst mit diesen Fehlern KANN und WIRD man viel Spaß mit dem Spiel haben, besonders wenn man das Original gespielt hat. :D - Die Animationen sind.. eher rough? Das hat sich im Original flüssiger angefühlt. Das Größte Manko an dem Remake imo, da hätte man viel mehr rausholen können. - Einige Bugs, darunter: Sound Bugs, Gegner die unbesiegbar wurden, hardlocks and Orten an denen man nicht sein sollte - Der Multiplayer.. ist eher eine kleine Spielerei, definitiv nicht der Rede wert - Sandys Lasso wurde verändert und fühlt sich beim schwingen leider nicht toll an - SpongeBall wurde verändert und bounced jetzt weniger herum.. macht weniger Spaß :c - Hin und wieder mal Frame drops trotz guter Hardware. War aber selten der Fall. Fazit: Alles in allem kann ich kaum glücklicher sein. Es ist ein absolut grandioses Spiel dass endlich auf dem PC spielbar ist. Das komplette Entwicklerteam hat schweiß und tränen reingesteckt um ein möglichst perfektes Remake zu erstellen und ich muss sagen, dass ist wirklich gelungen. Oft bin ich stehen geblieben und hab gedacht: "AH an das erinnere ich mich! WoW wie hübsch das aussehen kann!" Vor allem der Seetang-Wald hat mich Visuell ins Staunen gebracht. Danke THQ Nordic und ein riesiges Dankeschön an Purple Lamp Studios!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nostalgie kann täuschen SpongeBob: Battle for Bikini Bottom – Rehydrated ist für mich ein Paradebeispiel dafür, wie sehr Nostalgie die Erinnerung an ein Spiel aus der Kindheit verändern kann. Ich bin einer der Spieler, die das Original Schlacht um Bikini Bottom 2004 auf der PlayStation 2 gespielt haben. Damals war ich zehn Jahre alt. Ich erinnere mich daran, wie ich mit SpongeBob, Patrick und Sandy durch Bikini Bottom gelaufen bin und dabei unglaublich viel Spaß hatte. Die verschiedenen Level, die Figuren aus der Serie und die ganze Unterwasserwelt sind mir bis heute positiv im Gedächtnis geblieben. Nachdem ich Rehydrated gespielt habe, frage ich mich allerdings, ob das wirklich so war oder ob meine Erinnerung das Spiel über die Jahre einfach ein bisschen schöner gemacht hat. Denn ja: Battle for Bikini Bottom – Rehydrated ist für mich ein schlechtes Spiel. Und das liegt vor allem an einer Sache. Eine Steuerung, die mich wahnsinnig gemacht hat Battle for Bikini Bottom ist im Kern ein klassisches 3D-Jump-'n'-Run. Wir wechseln zwischen SpongeBob, Patrick und Sandy und kämpfen uns durch verschiedene Schauplätze aus der Serie, während wir goldene Pfannenwender sammeln. Diese benötigen wir, um weitere Bereiche freizuschalten und in der Geschichte voranzukommen. Die ersten Stunden machen dabei sogar Spaß. Bikini Bottom, Rock Bottom, die Goo Lagune, der Friedhof des Fliegenden Holländers und die anderen Gebiete sind schön gestaltet und versprühen viel SpongeBob-Charme. Je weiter man allerdings kommt, desto mehr wird aus dem Jump-'n'-Run ein Geduldsspiel. Das größte Problem ist für mich die Steuerung. Gerade bei den späteren Geschicklichkeitseinlagen fühlt sich SpongeBob beziehungsweise der jeweilige Charakter träge und unpräzise an. Sprünge, die eigentlich simpel sein sollten, werden dadurch unnötig schwierig. Beim Surfen über Abhänge hatte ich regelmäßig das Gefühl, dass ich gar nicht genau kontrollieren kann, wo mein Charakter eigentlich hinwill. Besonders ärgerlich wird das, wenn man an einer Stelle scheitert und die komplette Passage noch einmal spielen muss. Dazu kommen die teilweise sehr langen Abschnitte mit wenigen Checkpoints. Je weiter die Level nach oben gebaut werden und je mehr Geschicklichkeit gefragt ist, desto häufiger musste ich bestimmte Passagen wiederholen. Beim Tod passiert zwar nicht viel. Die Gegner werden zurückgesetzt und man kann weitermachen. Wenn man aber eine schwierige Passage immer und immer wieder spielen muss, nervt genau das irgendwann gewaltig. Bei mir ging es irgendwann so weit, dass ich nicht mehr dachte „Ich will das Level schaffen“, sondern nur noch „Ich will dieses Spiel endlich durchhaben“. Kämpfe und Bosse sind das komplette Gegenteil Während die Geschicklichkeitseinlagen teilweise unnötig schwierig sind, sind die Kämpfe dafür viel zu einfach. Das Kampfsystem ist sehr überschaubar. Die spielbaren Charaktere verfügen über verschiedene Standardangriffe, Sprung- und Landeattacken und ein paar individuelle Fähigkeiten. SpongeBob bekommt im Laufe des Spiels noch einige zusätzliche Möglichkeiten, insgesamt bleibt das Ganze aber sehr simpel. Das wäre an sich kein Problem, wenn die Kämpfe wenigstens etwas Anspruch bieten würden. Tun sie aber nicht. Die meisten Gegner sind nach wenigen Treffern erledigt und stellen kaum eine Gefahr dar. Dadurch entsteht ein merkwürdiger Gegensatz: Die Kämpfe sind meistens langweilig, während die Sprungpassagen teilweise unnötig frustrieren. Auch die Bosskämpfe haben mich enttäuscht. Wenn man einen Bossraum betritt, gibt es keine besonders spektakuläre Inszenierung. Der Boss steht da, man haut ihn ein paar Mal um und danach geht es weiter. Gerade bei einem Spiel, das sich so stark auf die Welt und die Figuren von SpongeBob stützt, hätte ich mir hier mehr gewünscht. Und dann wären da noch die Kleinigkeiten Auch abseits von Steuerung und Gameplay gibt es einige Dinge, die mir den Spaß verdorben haben. Der Soundtrack läuft innerhalb der Level teilweise ständig in Schleife und geht einem dadurch irgendwann auf die Nerven. Dazu kommen die immer gleichen Sprüche der Charaktere, die sich nach einer Weile nur noch wiederholen. Besonders schade finde ich außerdem die Synchronisation. Viele Figuren haben nicht die Stimmen, die ich aus meiner Kindheit kenne. Ob das die aktuellen Synchronsprecher der Serie sind, kann ich nicht beurteilen, da ich SpongeBob seit Jahren nicht mehr aktiv verfolge. Was ich allerdings beurteilen kann: Einige Stimmen passen für mich überhaupt nicht zu den Figuren. Beim Gedanken an Blaubarschbube gruselt es mich jedenfalls heute noch. Vielleicht ist die Schuld auch bei meiner Nostalgie zu suchen Und genau hier komme ich wieder zum Anfang meiner Review. Vielleicht urteile ich an manchen Stellen zu hart. Schließlich war Schlacht um Bikini Bottom eines der großen Spiele meiner Kindheit. Ich habe das Original vor über 20 Jahren gespielt und kann heute nicht mehr objektiv sagen, ob es tatsächlich so gut war, wie ich es in Erinnerung habe. Vielleicht war das Original genauso. Vielleicht ist Rehydrated aber auch einfach eine schlechte Neuauflage. Was ich sicher sagen kann: Die ersten zwei oder drei Stunden hatte ich durchaus Spaß. Die vertrauten Figuren, die Schauplätze und die ganze Atmosphäre haben mir zunächst ein ziemlich gutes Gefühl gegeben. Danach kippte das Ganze allerdings. Die Steuerung fing an zu nerven, die Geschicklichkeitspassagen wurden frustrierend, die Kämpfe langweilten mich und irgendwann wollte ich das Spiel nur noch beenden, damit ich es in irgendeiner Ecke meiner Steam-Bibliothek abstellen und nie wieder anfassen muss. Für mich ist SpongeBob: Battle for Bikini Bottom – Rehydrated deshalb leider ein Griff ins Klo. Vielleicht war meine Kindheitserinnerung einfach besser als das Spiel.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Es ist SpongeBob. Es ist ein 3D-Plattformer. Es ist lustig. SpongeBob braucht goldene Pfannenwender. Patrick sollte mal seine Socken waschen. Sandy ist immer noch ein Cowboy. Kumpelblase ist cool. Mr. Krabs ist immer noch ein Geizhals. Für jeden SpongeBob-Fan ein Muss! <3Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Habe dieses Spiel meinem Sohn Manfred (54) gekauft, da er ein großer Spongebob Fan ist,und sich morgens gerne nach seinem Butterbrot Spongebob anguckt bevor er in die Grundschule (4 Klasse) geht, Doch leider macht es ihm keinen großen Spaß,es ist zwar bunt,aber viel zu viel los und wurde ihm sehr schnell langweilig. Nun weint er sich die Augen aus,bei der Gewalt in diesem Spiel ist ja auch kein wunder! Quallen,Roboter,und vieles mehr,ist für meinem kleinen Manfred einfach zu gruselig,und habe nun das Problem das er heute Nacht nicht schlafen konnte. Schade,dass es ihm keinen Spaß bereitet.Ich kaufe ihm jetzt lieber den P0rnhub Premium Pass damit er wenigstens wieder lachen kann,und seinen Spaß hat. Klares nein,nichts für kleine kinder. Nee ernsthaft,macht echt keinen Spaß,leider. Lg Manfreds PapaMehr anzeigenWeniger anzeigen
SpongeBob SquarePants: Battle for Bikini Bottom - Rehydrated DAS SPIEL IST SO BOMBE GEIL GEWORDEN WIE DAMALS BLOß MIT BESSER GRAFIK ABER ALLES KENNT MAN NOCH VON FRÜHER und hoffe das noch viele sachen da rein kommen also update macht weiter so ich bin 22 jahre und feier SpongeBob SquarePants: IMMER NOCH PS BESTES SPIEL EVER Purpel Lamp Studios UND THQ NORDIC DANKE FÜR DAS NICE BEST GAMEN LOVE YOU <3Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Great fun for the first 40 - 50%. In the higher levls it gets unfair und ridiculously hard. Unnessecary. What a pity. I don't enjoy running and dodging for several minutes without a chance to hit. 20 times starting from the same checkpoint also isn't my definition of fun. I'm out.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Alles klar, Kinder!? Ay ay, Käptn! Jeder, der in den letzten zwanzig Jahren das Licht der Welt erblickte, wird wohl diese Phrase kennen und der Nostalgie der Kindheit verfallen. Ob Spongebobbele auch den Sprung in die Welt der Videospiele schafft, erfahrt ihr in der Review zu SpongeBob Schwammkopf: Schlacht um Bikini Bottom - Rehydrated! Disclaimer: Wir haben diese Kopie kostenlos erhalten – was aber nichts an der davon unabhängigen Bewertung ändert. Story und Inhalte Allen voran: Wie der Zusatz “Rehydrated” bereits vermuten lässt, handelt es sich bei diesem Spiel um ein Remastered des 2003 erschienenen Plattformer desselben Namens. Wer also noch den Plot in Erinnerung hat, kann diesen Abschnitt ruhig überlesen, denn da ist alles beim Alten geblieben. Spongebob und Patrick haben einen besonderen Wunsch: Ihre Spielzeugroboter sollen sich in echte Roboter verwandeln! Als Spongebob am nächsten Morgen aufsteht, ist es ein böses Erwachen: Seine gesamte Ananas ist verwüstet und sein Hausrat zerstört… achja, und ganz Bikini Bottom wird von gemeingefährlichen Roboterfreunden heimgesucht, die es lieben, die fischigen Einwohner der beliebten Unterwasserstadt zu quälen. Natürlich steckt nicht Spongebobs Wunsch dahinter, sondern vielmehr ein weiterer gescheiterter Plan Planktons, welcher mithilfe von Robotern die Krabben- Burger-Geheimformel in seinen Besitz bringen will und eveeentuell am Ziel vorbeigeschossen ist. Aber da unser schwammiger Freund treudoof ist, geht er natürlich davon aus, dass er selbst die Schuld an allem trägt und macht sich auf, Bikini Bottom von der metallischen Plage zu befreien. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2241588433 So kommt es, dass Spongebob verschiedene Dungeons, wobei jeder an einem bekannten Ort der Serie angelehnt (z.B. die Goo Lagune, Rock Bottom, der Seetangwald oder die Quallenfelder) ist, bereist, dort alle Roboter besiegt und goldene Pfannenwender, den Meilensteinen dieses Spiels, einsammelt bis Bikini Bottom endlich wieder in Ruhe schlafen kann. Was aber neu ist: Im Gegensatz zum Original trumpft Rehydrated mit einem Koop-Modus auf, der sowohl online, als auch lokal gespielt werden kann. Dieser Koop-Modus ist ein Hordenmodus, wo man zu zweit gegen Gegnerwellen ankämpft, bis man den finalen Endgegner, den legendären Robo-Thaddäus, herausfordern kann. Der Plot ist so simpel und hirnzermalmend, wie man es sich bei Spongebob nunmal vorstellen kann: Er bietet zwar eine Rahmenhandlung, die zwar Kinder begeistert, aber den durchschnittlichen Casualgamer nicht aus den Socken hauen wird - letzten Endes ist es schließlich Fanservice, und da braucht man bei Spongebob natürlich kein Drama in vier Akten erwarten. Der Multiplayermodus ist definitiv ein wunderbares, wenn auch kleines Upgrade zum Original und verspricht noch weitere Stunden schwammigen Spaß. Gameplay Die Schlacht um Bikini Bottom findet innerhalb eines 3D-Plattformers statt, wie man es aus dem Genre bereits durch Klassiker wie Spyro the Dragon, Crash Bandicoot oder Banjo Kazooie kennt - man findet sich in weiträumigen, wenn auch linearen 3D-Arealen wieder, die zu kleineren Puzzle- und Jump’n’Run-Einlagen einladen und mit den verschiedensten Gegnern gespickt sind, die unser Charakter entweder in bester Mario-Manier durch einen Sprung auf die Mütze besiegt, oder durch das geschickte Einsetzen des Fähigkeitensets der Charaktere. Warte, der CharakterE? ♥♥♥, richtig gehört: Man spielt nicht nur unseren schwammigen Kindheitshelden, man kann auch mit Patrick Star oder Sandy Cheeks Bikini Bottom vor den Robotern retten - sofern es denn vorgesehen ist. Es gibt keine freie Wahl der Charaktere, vielmehr hat man in allen Leveln Checkpoints in Form von Bushaltestellen eingerichtet, wo der Charakter gewechselt werden kann, bzw. muss um im Level weiter voranzuschreiten. Alle drei Charaktere haben ihr eigenes, einzigartiges Skillset: Spongebob setzt viel auf sein Quallenfischernetz und Seifenblasen, welche ihm Sprung- und Stampfattacken, eine Bowlingkugel und später sogar einen “Raketenwerfer” ermöglichen. Patrick setzt wiederum seine Muskelkraft ein und wirft verschiedene Objekte wie Melonen um ferne Schalter zu aktivieren oder Eisblöcke, um sonst tödliche Seen kurzzeitig einzufrieren; zudem setzt er im Kampf sein Körpergewicht in Form von Bauchrammen und -platschern ein. Sandys Fähigkeiten beruhen sich auf ihr Lasso und auf ihre Karatekünste, so kann sie ihr Lasso in bester Indy-Manier zum Schwingen über Abgründe benutzen, ferne Gegner attackieren oder schlichtweg wie einen Rotor für längere Gleitflüge verwenden; dazu setzt sie im Nahkampf auf Karateschläge und -tritte. Aber auch die Roboter sind vielseitig, so gibt es kleine Roboter die den Nahkampf suchen, welche, die auf lange Distanz mit Lenkraketen hantieren, sich wie Kreisel drehen und mit angebrachten Handschuhen Backpfeifen verteilen, mit gefährlicher Tartarsauce auf mittler Distanz rumspritzen und viele mehr, man trifft vereinzelt sogar auf Bosse - Langeweile kommt da definitiv nicht auf. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2241589623 Wo bei gestandenen, anspruchsvollen Gamern allerdings Langeweile aufkommen könnte, sind die Leveldesigns. Die Struktur der Level sind simpel und übersichtlich, die Roboter sind leicht zu besiegen, man stolpert alle fünf Meter über Speicherpunkte und generell wird man ziemlich “an der Hand” durch die Level geführt - es ist eben eine sehr kinderfreundliche Gestaltung um der Zielgruppe gerecht zu werden. Für Freunde des Vervollständigen von Spielen gibt es auch einzelne Collectibles zu sammeln, in Form von Korallenblüten (aka. “glänzende Objekte), die als Währung dienen, goldene Pfannenwender, die Meilensteine darstellen um Zugang zu neuen Levels zu erhalten, und… Patricks alte, verlorene Socken. ♥♥♥. Die Blüten erhält man automatisch wie bei Mario die Münzen, die Pfannenwender bekommt man durch das Beenden von Levels und Puzzles (und durch den Kauf bei Mr. Krabs), während Patricks Socken wirklich versteckt sind. Das Gameplay des Spiels ist halt, wie erwartet, altersgerecht auf jüngere Fans zugeschnitten und somit auch als Plattformer nicht wirklich herausfordernd oder umfassend, dafür ist es sehr leicht zu lernen und geht ebenso leicht von der Hand. Dennoch bietet das Spiel im Verlauf doch viel Abwechslung und Spielspaß, wenn man sich denn auf ein derart simples Spiel einlassen kann. Gestaltung Positives + Endlich ein Spiel mit den echten Synchronsprechern der Serie + niedliche, nun zeitlose 3D-Grafik + seeehr viele Anspielungen und Easter Eggs + bei Anspielungen: perfekter Spagat zwischen alten und neuen Episoden https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2241588055 Neutrales • Levels sehen in sich stark generisch aus; zwischen einzelnen Abschnitten kaum Abwechslung • selten: Animationen einzelner Aktionen stimmen nicht vollkommen mit Trefferfläche überein Negatives - In Levels läuft immer ein und dieselbe nervtötende Musik in Dauerschleife Fazit: Wie ich bereits eingangs erwähnte, ist das Spiel ein einziger Fanservice der Serie und bietet abseits dessen kaum Tiefgang oder Herausforderungen - wer also nichts vom gelben Schwamm und seinen Freunden hält, wird mit dem Spiel definitiv nicht warm werden. Wer allerdings die bekannteste Quadrathose der sieben Weltmeere liebt, wird kaum um das Spiel hinwegkommen. Es ist ein simpler, aber spaßiger Plattformer für Jung und Junggeblieben und sollte in keiner schwammtastischen Sammlung fehlen. Hat dir diese Review gefallen? Dann zeig es doch mit einem Like und einem Follow unserer Kuratorenseite.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Der Bug ist nun inzwischen schon fast ein Jahr alt und es gibt bis heute keinen Fix. Der Hauptabschaltknopf in der Heldenhöhle ist verbuggt und egal wie oft ich ihn versuche mit der Bowling Kugel zu aktivieren , es passiert nichts. Dadurch ist es unmöglich den achten goldenen Pfannenwender in dem Level und damit die 100% zu bekommenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.