
STAR WARS™: Squadrons
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
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01Über STAR WARS™: Squadrons
Steige ins Cockpit von X-Flüglern und TIE-Jägern und teile in der Ich-Perspektive die Energie zwischen Waffen, Schilden und Triebwerken auf. Passe dein Schiff an, kämpfe im Geschwader und fliege eine Geschichte aus wechselnden Perspektiven der Neuen Republik und des Imperiums. Steam-Spielerbewertungen: 66%% positiv bei 25.149 Rezensionen. Veröffentlichung: 1. Oktober 2020.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 1,77 €2023-11-21 · EA StoreBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | — | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | — | — |
| Englisch | Ja | — | Ja |
Weitere 10 Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | — | Ja |
| Italienisch | Ja | — | — |
| Deutsch | Ja | — | Ja |
| Spanisch | Ja | — | Ja |
| Japanisch | Ja | — | — |
| Koreanisch | Ja | — | — |
| Polnisch | Ja | — | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-20
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Die Steam-PC-Version bietet eine Einzelspieler-Kampagne, Mehrspieler-Dogfights und Flottenschlachten im Koop. Vollständige Controller-Unterstützung ist angegeben.
Sprachen
Unterstützt werden Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, brasilianisches Portugiesisch, Japanisch, vereinfachtes und traditionelles Chinesisch sowie weitere Sprachen. Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch bieten vollständige Sprachausgabe.
03Häufig gestellte Fragen
Gibt es eine Einzelspieler-Kampagne?
Ja. Die Geschichte erzählt aus wechselnden Perspektiven beider Fraktionen und spielt nach Die Rückkehr der Jedi-Ritter.
Welche Mehrspielermodi gibt es?
Ja. Dazu gehören 5-gegen-5-Dogfights und kooperative Flottenschlachten.
Unterstützt das Spiel VR?
Die gesamte Spielhandlung kann in VR gespielt werden.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Das Spiel spielt sich recht flott, sieht gut aus und das Design der Schiffe und Missionen gefällt mir ABER: Ich habe in 7h die Story mit 14! Missionen durchgespielt. Als alter Veteran habe ich X-Wing, Tie Fighter und X-Wing Alliance durchgespielt deren Kampagnen jeweils aus weit über 30 Missionen bestand. Tie Fighter hatte mit allen Add-Ons um die 80 Missionen. Das ist mir für den Preis schlicht zu wenig! Des Weiteren sind die Dialoge der Staffel Mitglieder zwischen den Missionen auf dem Niveau eines Grundschulpausenhofs. "Wir schaffen alles zusammen" "Hier habe ich zum ersten Mal Freundschaft kennengelernt" *würg Fühlt sich nicht wie ein dunkles, bedrohliches Universum an, alles ist irgendwie erzwungen komisch und zu Disney haft. Fazit spielt Tie Fighter oder X-Wing alliance und ihr habt deutlich mehr vonMehr anzeigenWeniger anzeigen
In Star Wars Squadrons beweisen wir unser Können als Kampfpilot (getestet mit der Valve Index & X-Box-Controller) *Update: Zur Zeit scheint es ein Problem außerhalb des Cockpit zu geben, in Gesprächen/Besprechungen kommt man permanent in die Reprojektion (60 fps). Spielbar aber störend... Nachdem wir uns für eine Seite, Rebellen oder Imperium, entschieden und uns im Tutorial mit den Grundlagen der Schiffssteuerung vertraut gemacht haben stürzen wir uns auch schon in die Schlachten.(*Nachtrag: Eine wirkliche Entscheidungsfreiheit gibt es nicht, in den Kommentaren von Tharon Caldas unter dem Review gut erklärt.) Hier können wir uns direkt in Mehrspielergefechte stürzen (5 gegen 5, oder gegen die KI) oder wir beschäftigen uns erst einmal mit der Singleplayer-Mission. Hier lernen wir noch mehr über die einzelnen Schiffstypen und ihre Stärken und Schwächen. Im Prinzip ist die Kampagne ein langes Tutorial und führt uns nach und nach in die Steuerung ein. Da ich selbst selten mit dem X-Box-Controller spiele brauchte ich eine Weile bis ich alle Knöpfe wieder parat hatte, vor allem, da wirklich jede Taste benötigt wird, teils auch in Kombination. Für absolute Noobs wie mich die erste Herausforderung, aber nach einer Weile hat man die Steuerung raus, und die funktioniert gut. Während man im Singleplayer noch Tipps bekommt, wann man z.B. die Energie in die Fronstschilde leiten soll und dies auch teilweise vernachlässigen kann wird sich spätestens im Mehrspieler hier die Spreu vom Weizen trennen. Energie auf die Waffen für einen schnellen Angriff, dann umleiten auf die Heckschilde damit der Verfolger uns nicht vom Himmel schießt. Als Überraschung legen wir ihm eine Mine in den Weg, schnell Energie auf die Schubdüsen und schwubs sind wir entkommen. Klingt einfach, kann aber im Eifer des Gefechts schon sehr fordernd werden. Während der Missionen attackieren wir nicht nur andere kleine Fighter sondern sogar ganze Sternenzerstörer, verteidigen mal unsere Flotte oder Jagen flüchtige Rebellen, es gibt schon ein bisschen was zu tun. Außerdem können wir unser Schiff mit allerhand Upgrades unseren persönlichen Bedürfnissen anpassen. Besserer Laser, andere Raketen, diverse Schilde etc, da bleiben kaum wünsche offen. Allerdings ist die Auswahl an Schiffen nicht sonderlich groß, durch die individuellen Upgrades wird da aber viel wieder wett gemacht. Die Grafik ist eine der großen Stärken des Spiels. Während uns am Anfang noch cinematische Szenen auf einer Leinwand präsentiert werden und man als VR-ler schon den Kopf schüttelt entfaltet das Spiel seine wahre Pracht im Hangar und im Cockpit. Auch wenn wir im Hangar selbst nur mit Blickrichtung auswählen was wir "anklicken" und uns nicht im Raum bewegen können (außer zu ein paar Punkten teleportieren um uns umzusehen) sieht der Bereich doch grandios und lebendig aus. Da kein Roomscale unterstützt wird können wir leider nicht sehr nah an die Charaktere, dann wird das Bild schwarz... Auch das Cockpit selbst macht einen guten Eindruck, viele Details und eine klasse Aussicht. Etwas störend ist, dass sich unsere Arme von selbst bewegen während wir nur einen kleinen Controller bedienen (Bewegungscontroller werden nicht unterstützt), das stört die Immersion leider. Aber unser Hauptaugenmerk gilt schließlich den Weltraumkämpfen, und die sehen wirklich klasse aus. Im Figther einem Sternenzerstörer anzufliegen während man sich mit diversen Gegnern auseinandersetzt wirkt grandios. Die Größenverhältnisse, die Aussicht aus dem Cockpit, die Gegner, alles wirkt sehr Detailreich und sieht einfach gut aus. Auch der Sound passt zum Geschehen, die Synchronsprecher (komplett auf deutsch spielbar) machen einen tollen Job, die Figuren sprechen Lippensynchron und sehen beeindruckend aus, alles wirkt sehr professionell. Insgesamt macht das Spiel vieles richtig. Kleine Abstriche, wie den Kinomodus in Zwischensequenzen muss man wohl in Kauf nehmen, wenn man mit Flat-Spielern zusammen spielen möchte. Wenigstens garantiert das eine größere Playerbase und man kann hoffen, dass dadurch der Mehrspieler-Modus nicht nach ein paar Wochen in ein Singleplayer mit Bots verkümmert. Man darf hier keine komplexe Weltraumsimulation erwarten, wer aber ein arcadiges Mehrspielergefecht sucht wird hier fündig und bekommt oben drauf noch ca 10-12 Stunden Singleplayer-Missionen. Für mich trotz der Kompromisse auf jeden Fall einen Blick wert, nicht nur für Fans des Franchise... Wenn das Review geholfen hat wäre ein Daumen rauf noch nett und natürlich ist jeder weitere Follower auf meiner Steam-Kuratorenseite willkommen: https://store.steampowered.com/curator/5837414/ Gruß ZiffiMehr anzeigenWeniger anzeigen
Insgesamt bin ich von dem Spiel im aktuellen Zustand regelrecht enttäuscht. Hier wurde ein Spiel abgeliefert, welches direkt in die Kerbe der altehrwürdigen X-Wing Reihe schlagen sollte, was aber meiner Meinung nach grundlegend schief gegangen ist. Aber Okay, fangen wir einfach mal von vorne an. Die Hauptstory, also Singleplayer: Meine Güte... viel zu kurz, die Missionen waren nicht sehr dramatisch oder gar fordernd und nirgends kam etwas Überraschendes. Insgesamt fühlte man sich von Anfang bis Ende seinen beiden Staffeln nur wenig zugehörig. Die Pilotenkollegen hatten durch die Bank weg nur wenig Tiefgang. Die Dialoge zwischen und in den Missionen fühlten sich sehr infantil geschrieben an. Insgesamt war das nicht mehr, als ein reines Tutorial für den Multiplayer. Schade. Squadrons kann es hier in keiner Weise mit den Klassikern wie den alten X-Wing & Tie-Fighter Titeln, Freespace oder Wing Commander aufnehmen. Freespace hat es wunderbar verstanden zwischen den eigentlichen Missionen die Story weiter zu entwickeln. Wing Commander verstand sich sehr gut darauf, die Staffelkameraden lebendig und glaubhaft darzustellen, selbst bevor die Serie zum halben Kinofilm wurde. Und selbst ein X-Wing Alliance hat es zwischen den Missionen durch einfachen E-Mailverkehr zwischen den Staffelmitgliedern und der Familie es geschafft mehr Lebendigkeit in die virtuellen Kameraden zu zaubern. Multiplayer: Da kann ich leider noch nicht viel zu sagen. Ich habe mich zwar nen Abend lang mit Freunden zusammen getan, musste dann aber doch recht frustriert abbrechen, da das Game meinem Stick eine voreingestellte Deadzone von gefühlten 30% aufsetzt. Daher ist Multiplayer mit Hotas an der Stelle einfach unspielbar. Was mir aber ad hoc auffällt: Wieso in aller Welt muss es denn immer mit aller Gewalt kompetitiv auf PVP rauslaufen? Schaut euch mal das 20 Jahre alte X-Wing Alliance an. Man konnte sich dort anhand eines Ingame Editors sich quasi seine eigenen, kleinen Szenarios als "Skirmish" basteln und diese entweder im Multi GEMEINSAM gegen die KI fliegen ODER auch gegeneinander. Ich habe an dem Modus noch heute Spaß, zumal man den auch einfach SOLO fliegen kann. Hier hatte der Spieler bzw. die Gruppe einfach die Wahl, worauf sie Lust hatten. Ob Gegeneinander oder gemeinsam und das garantiert MEHR Spielspaß, als es jede verkorkster Singleplayer oder Multiplayer ala Battlefront bringen würde. Technik: Ja... insgesamt buggy, muss ich sagen und hat den bitteren Beigeschmack, dass hier entweder der PC-Port lieblos hingeklatscht wurde oder einfach die Deadline zum Release zu knapp war. Im Singleplayer hatte ich nen reproduzierbaren CTD in Mission 2, der sich erst durch Neuinstallation des Grafikkartentreibers lösen ließ (der übrigens aktuell ist und fehlerlos lief). Grafisch siehts top aus, ohne Frage und zumindest ich habe an der Stelle eine gute Performance durchweg. Aber größtes Manko zur Zeit: Die vermurkste Hotas-Steuerung. Die feste Deadzone auf dem Stick macht das Spiel für mich quasi unspielbar. Am Stick fehlt dadurch jedes Feingefühl; in der Praxis rupft den Stick von einem Vollausschlag in den Nächsten und fliegt virtuell wie ein betrunkener Frachterpilot. Es gibt zwar den Workaround sich nen virtuellen Joystick einzurichten und die Belegung zu ändern, aber ganz ehrlich? So eine fundamentale Sache, wie STEUERUNG, MUSS zum Release einfach klappen und ist erstens in einem Game wie diesem UNENTBEHRLICH und zweitens mir völlig unverständlich wie sich DAS in den Release einschleichen konnte. Zweites Manko: Voller VR-Support aber kein reguläres Headtracking via Track-IR oder Freetrack? Leute... was habt ihr euch dabei nur gedacht? So ziemlich jeder Simmer, von X-Plane über MS-Flightsimulator, DCS, Elite Dangerous, bis hin zu Star Citizen hat ein Headtracking Device. Aber bei weitem nicht jeder eine VR-Brille, alleine deswegen schon, weil man sie sich nicht leisten kann, will oder schlicht wegen Motion Sickness gesundheitlich nicht verträgt. Nun ist es aber so, dass in solchen Spielen es fundamental wichtig ist, den Überblick über das Geschehen zu haben und innerhalb weniger Augenblicke auf sich verändernde Umstände reagieren zu können. Und dazu muss man auch diese "Umstände" sehen können, selbst wenn sie ein wenig abseits der aktuellen Sicht sind. Da hat man schlicht nicht die Zeit, umständlich über den Hat die Blickrichtung für einen visuellen "Schnappschuss" zu wechseln. Man verschwendet damit wichtige Sekunden, die man sich mit einem kurzen "Blick" per Headtracker einfach spart und direkt reagieren kann. Abgesehen davon ist es unheimlich unzeitgemäß so eine Funktion nem Weltraumshooter NICHT zu haben. Selbst X-Wing Alliance mit der XWAUP Fanmod hat das in ein Spiel integriert, dass mittlerweile gut und gerne 20 Jahre alt ist! Tja... also insgesamt empfehle ich das Spiel im aktuellen Zustand nicht weiter. Vielleicht ändert sich ja meine Meinung, wenn seitens Motive und EA entsprechendes Bugfixing und gepatche die gröbsten Mankos behebt. Aber den großen Vergleich mit den alten Klassikern, den kann das Spiel bei Weitem nicht standhalten und fällt durch.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Tolles Spiel und ein viel zu niedriger Score auf Steam. Bei manchen Rezensionen kann man sich nur an den Kopf fassen. Ich kann nur raten sich vor dem Kauf des Spiels mit den Mindestsystemforderungen vertraut zu machen. Gerade wenn man ein VR Headset hat sollte man einen leistungsstarken PC haben. EA kann nichts für eure Kartoffel! Ich hatte keine technischen Schwierigkeiten und die Frostbyte Engine sieht ansprechend aus. Die Missionen sind SEHR abwechslungsreich. Einige haben hier schlechte Bewertungen abgegeben weil sie sich in den Mutiplayer geschwungen haben und angeblich das Tutorial fehlt... SPIELT DEN VERDAMMTEN STORY MODUS ZUERST! DA WIRD IM LAUFE DES SPIELS ALLES LEICHT ERKLÄRT! DARÜBER HINAUS RASTE ICH AUS WENN SICH HIER LEUTE BESCHWEREN DASS MAN SICH NICHT FREI UMHERBEWEGEN KANN: DAS IST NICHT FU***** SKYRIM!!! Fazit: Für 40€ inklusive Star Wars Lizenz kann man das Spiel in jedem Fall mitnehmen. Die Spielzeit ist zwischen angenehmen 8-12 Stunden. Für mich jetzt schon eins der besten VR Spiele.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel selbst ist eine der besseren VR-Erfahrungen und spielt sich recht gut. Dennoch habe ich eine Erstattung beantragt, denn in technischer Hinsicht ist es so lange nach Release eine Frechheit, weshalb ich es nicht empfehlen kann. Überlegt selbst, ob euch das hier stört: - Erster Spielstart (ohne VR): Ich lande auf einem schwarzen Bildschirm in einer Auflösung um 1024 herum und soll meinen EA-Account mit Steam verbinden. Erstens: Warum? Ich will nicht mal online spielen. 2. Wieso funktioniert in der Eingabemaske die Taste "c" nicht? Super, also raus, E-Mail-Adresse in Word eingeben, Copy and Paste. Internetrecherche: Der Bug wurde Ende letzten Jahres gemeldet und ist immer noch da. Ernsthaft? - Zweiter Spielstart (ohne VR): Das Logo im Ladebildschirm befindet sich nicht mittig, sondern deutlich nach rechts unten verschoben. Der Verdacht bestätigt sich im ersten Menü: Das Spiel ist in einer falschen Auflösung gestartet, sodass rechts und unten viel von dem Menü fehlt. Der Mauszeiger kann diesen Bereich aber nicht ansteuern, sodass ich in dem Menü gefangen bin. Zwei Neustarts, bis ich statt "Beenden" zufällig die Taste für "Weiter" drücke. Es folgt ein umständliches Suchen nach den Bildschirmeinstellungen, bis ich endlich die Auflösung vernünftig einstellen kann. Internetrecherche: Der Bug wurde Ende letzten Jahres gemeldet und ist immer noch da. Ernsthaft? - Dritter Spielstart mit vernünftigen Grafikeinstellungen (VR): An EA-Werbung vorbeiklicken, bis ich ... Moment, Klicken? In VR wird der Mauszeiger nicht angezeigt, die Maus kann aber blind Schaltflächen auswählen. Die Controller meiner "Oculus Quest 2" werden hingegen nicht erkannt. Tastatursteuerung ist Mist, also einen XBox-Controller herausgekramt. Welch Glück, dass ich einen habe. Internetrecherche: Der Bug bzw. "das Feature" wurde Ende letzten Jahres gemeldet und ist immer noch da. Ernsthaft? - Um die Grafikeinstellungen zu testen, gleich in den Übungsmodus: Zunächst ist alles flüssig, dann beginnt alles im Cockpit minimal, aber nervig zu ruckeln, nichts außerhalb des Cockpits. Stehenbleiben und überprüfen: Es sind minimale Abweichungen beim Tracking, wie ich sie noch nie erlebt habe, und das trotz Kabelverbindung. "Half-Life Alyx" spiele ich über W-LAN am anderen Ende des Hauses im Wohnzimmer ohne jeglichen Lag oder irgendwelche Trackingprobleme. Internetrecherche: Der Bug wurde Ende letzten Jahres gemeldet und ist immer noch da. Ernsthaft? - Irgendeinen Workaround gefunden, für den man die Grafikeinstellungen heruntersetzen muss, obwohl mein Rechner das Spiel in der Oculus-Auflösung auf 90 Fps schafft. Ernsthaft? - Endlich spielen: Schon beeindruckend, und schlecht wird mir auch nicht ... bis mich die Schatten, die von den Cockpitstreben in den Innenraum geworfen werden, irritieren. Irgendetwas stimmt nicht. Also stehenbleiben und langsam drehen. Die Erkenntnis: Es gibt ein großes, schwarzes, teiltransparentes Quadrat, das von außen durch das Cockpit schneidet und je nach Ausrichtung zur Sonne so wirkt, als wäre der Schattenwurf verbuggt. Internetrecherche: Der Bug wurde Ende letzten Jahres gemeldet und ist immer noch da. Ernsthaft? - Also in den Storymodus, dort soll der Schattenbug "seltener" (Glückwunsch EA!) vorkommen. Und tatsächlich, ich kann ihn in der ersten Mission nicht reproduzieren. Ein paar Rebellentode später kommt die erste Zwischensequenz, ein Video, das teilweise ruckelt, und ... das Spiel übernimmt das Ruckeln einfach. Eigener Workaround: Ins Menü zurück, beim letzten Checkpoint nach dem Video neustarten, und ... tada ... Das Spiel läuft wieder butterweich. Ab sofort muss ich das aber nach jedem Video wiederholen, teilw. dreimal pro Mission. Internetrecherche: Der Bug wurde Ende letzten Jahres gemeldet und ist immer noch da. Ernsthaft? - Inzwischen ist die Freude einer allgemeinen Skepsis gewichen, also schaue ich mir den Hangar mal genauer an, wo man seine Schiffe bewundern soll. Die Schiffe: Einwandfrei. Alles andere: Wie mit heißer Nadel gestrickt. Die Figuren, auch im Nahbereich zu mir, wiederholen fünf- bis zehnsekündige Animationen, deren Teilbewegungen nicht flüssig ineinander übergehen. So sieht der Ingenieur neben mir aus wie ein Roboter, der sich abgehackt bewegt und immer mit dem Finger auf die Mitte seines Tablets schlägt, während ihm nicht mal ein zufallsbasiertes Blinzeln spendiert wurde, geschweige denn überhaupt eins oder so etwas wie Mimik. Zudem sollte er auf dem Boden stehen. Tatsächlich führen seine Oberkörperanimationen aber dazu, dass seine Füße die ganze Zeit hin und her rutschen. Noch schlimmer bei den Passanten: Sie setzen einen Fuß ab, und während der andere Fuß zum Gehen nachgezogen wird, rutscht der bereits abgesetzte Fuß einen halben Meter weiter nach vorn. Fast alle Figuren stehen zudem einen Zentimeter im Boden. In VR auch klar zu sehen: Manche Oberflächentexturen, die z. B. Schmutz darstellen sollen, befinden sich leicht unterhalb des Objekts, als wäre der Boden transparent. Schattenwurf wird trotz Einstellung auf Ultra auch nur willkürlich spendiert, was den Eindruck, die Figuren würden schweben, noch mehr verstärkt. - Jetzt würden mir die Hardcore-"Auf mein Star Wars lasse ich nichts kommen, und EA steht für 'Echte Altruisten'"-Fans bestimmt entgegenhalten, dass ich zu spitzfindig bin, denn es ist ja nur der Hangar. Dem möchte ich entgegnen: Nein, es ist auch im Storymodus in jeder einzelnen Phase so, in der man sich mit jemandem unterhält oder auf den Beginn des Briefings wartet. Das wirkt, besonders in VR, wie in einer alten Animatronic-Bude auf dem Jahrmarkt und steht in starkem Kontrast zum hohen Detailgrad mancher Protagonisten. Bei einem Spiel, hinter dem ein Multimilliarden-Dollar-Unternehmen steht, das sich selbst auch gleich im Star-Wars-Logo mitverewigt? Ernsthaft? Ich könnte noch viel mehr dazu schreiben, bspw. auch zum aufgesetzt wirkenden Gendern, aber allein die technischen Hürden und Defizite reichen schon dazu aus, von dem Spiel abzuraten - es sei denn, ihr könnt das alles ertragen, denn dann habt ihr immerhin ein recht beeindruckendes VR-Erlebnis -- solange das schwarze Quadrat nicht wiederkehrt. Mir war das die 20 Euro im Sale nicht wert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
IN VR eine echte Wucht! Als großer SiFi-Fan und aktiver Star Citizen-Spieler war die Ankündigung von Star Wars: Squadrons natürlich ein Traum. Als junger Erwachsener habe ich Spiele der Wing Commander- und X-Wing-Serie verschlungen und wochenlang gespielt. In den letzten rund 20 Jahren ist das Genre (bis auf wenige Ausnahmen) in der Bedeutungslosigkeit verschwunden und umso mehr habe ich mich auf Squadrons gefreut. Vorweg: Das Spiel ist kein Star Wars X-Wing oder gar Star Wars TIE-Fighter - dessen klasse erreicht es nicht ganz. Aber dennoch bedeutet Squadrons wahnsinnig viel Spaß, wenn man auf die Art Spiele steht. Jedenfalls wenn man gerne alleine spielt, zum Multiplayer kann ich nichts sagen, den habe ich nicht gespielt (der bietet meiner Meinung nach aber auch nicht so viel). Die Kampagne ist gut, allerdings sind die 14 Missionen auch recht schnell durch. Übrigens spielt man selbige auf Seiten der Neuen Republik (das Spiel ist größtenteils nach Episode VI angegliedert) und dem Imperium. Die Geschichte wird aus der Sicht beider Seiten parallel erzählt und dies ist recht gut gemacht. Das Spiel lässt sich klassisch am Bildschirm spielen, wurde aber kompromisslos für VR-Systeme optimiert. D.h. man nimmt auch kleinere "Kröten" in Kauf, so dass man sich zwischen den Missionen auf den Schiffen nicht bewegen kann. Mit einem Klick auf Türen teleportiert man lediglich zwischen dem Hangar und dem Briefing-Room hin und her - das hätte man besser lösen können. Die Gespräche mit den Staffelmitgliedern (zwischen den Missionen) sind zwar nett, aber auch recht bedeutungslos - der eigene Charakter bleibt stumm (lediglich in den Missionen gibt es ab und an eine kurze Reaktion auf Situationen, die gerade passieren). In den Missionen selbst gibt sich Squadrons keine Blöße. Optisch ist das Spiel in VR genial und vor allen Dingen ist die Übersicht klasse, denn ich kann aus allen Richtungen aus dem Schiff schauen und nicht nur nach vorne wie bei einem Bildschirm (dies geht zwar auch mit belegbaren Tasten, allerdings ist dies längst nicht so elegant und immersiv). Apropos Übersicht: diese ist bauartbedingt bei den Schiffen der Neuen Republik besser (X-Wing, Y-Wing, A-Wing, U-Wing), denn wer die TIEs des Imperiums (TIE Fighter, TIE Interceptor, TIE Bomber, TIE Reaper) kennt, der weiß, dass man da zur Seite nicht wirklich etwas sehen kann. Grundsätzlich sollte man sich bei Star Wars: Squadrons bewusst sein, dass wir hier keinen simplen Shooter haben (also nicht zu vergleichen mit den Raumkämpfen in Star Wars Battlefront). Squadrons verfolgt einen Simulationsanspruch und man muss sich schon ein wenig einarbeiten und die Steuerung ist etwas komplexer (aber sehr eingängig und gut zu lernen). Im Storymodus (leichtester Schwierigkeitsgrad) dürfte das Spiel aber auch ohne große Kenntnisse zu meistern sein. Gespielt habe ich mit zwei Joysticks (einen rechts, einen links) und Pedalen und zusammen mit dem VR-Headset war das eine geniale und sehr immersive Erfahrung. Für mich ist Star Wars: Squadrons eine klare Empfehlung. Nach ein paar Bugs in den ersten rund drei Wochen habe ich das Spiel erstmal liegen lassen, inzwischen läuft es bei mir aber technisch absolut reibungslos. Wer gerne im Singleplayer spielt, Star Wars mag und Lust auf ENDLICH mal wieder gute und herausfordernde Raumkämpfe hat, kann hier ohne Bedenken zugreifen. Und wer darüber hinaus noch die Möglichkeit hat, das Spiel in VR zu genießen - macht das auf jeden Fall, es ist ein irres Gefühl "wirklich" in einem X-Wing oder TIE Fighter zu sitzen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
EA mal wieder ;( !!! Viel gewollt, aber schlecht gemacht!!! Pro: Grafik ohne VR ist sehr gut Der Sound ist der Hammer. Contra: VR-Umsetzung ist verbuggt und blurry des Todes mit einer Valve Index Steuerung ist ein Graus egal ob mit Joystick, Controller oder Tastatur und Maus Non VR ist das Game auch deutlich unter meinen Erwartungen an ein AAA Lizenz Game. Verglichen mit dem Flug- und Kampf-Gameplay von Star Citizen ist es einfach nur ein schlechter scherz die 40€ kann man auch in ein SC Starter Paket stecken und hat wesentlich mehr davon. Daher werde ich das Game zurück geben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Squadrons weckt das Kind in mir Schön wie ich und meine vier Wingmen-Teamkolleg*innen Das Imperium vertrimmen Doch dann lockt die dunkle Seite Und ich vergess', wofür ich streite Denn dann kümmert er mich kaum Dieser "Rebellionsabschaum" So werd' ich hin- und her gerissen Kämpfe mit meinem Gewissen Wie ich mich durch die Story spiel' Und auf die Medallien schiel' Mit allem was ich so erlernt Wird im Team dann ausschwärmt Und im Mehrspieler gezockt Wo immer 'ne Belohnung lockt Dort warten dann noch viele Runden Und es vergehen schöne Stunden Mit aufreibenden Weltraumschlachten Die mir schon immer Freude machtenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich sage vorweg: Ich habe dieses Spiel in erster Linie wegen der VR-Komponente gekauft und habe das Spiel "ausschließlich" im VR-Modus getestet. Gespielt wurde das Spiel mittels Valve Index und Microsoft Xbox One S Controller. Die Vorfreude war groß. Wirklich. Obwohl ich Star Wars nach der neuen Disney-Trilogie eigentlich abgeschworen hatte. Das Marketing zu Star Wars: Squadrons ließ großes erwarten und auch die ersten Tests von einschlägig bekannten Media Outlets klangen vielversprechend. Ja, man kann sagen, dass ich mich sehr auf Star Wars: Squadrons gefreut habe. Endlich wieder qualitativ hochwertiges, neues Futter für mein VR-Headset. Direkt beim Start ein erster, positiver Eindruck: Origin muss nicht installiert sein um das Spiel auszuführen. Lediglich ein EA-Konto wird zwingend vorausgesetzt. Leider wurde dieser erste, positive Eindruck direkt zunichte gemacht: Im VR-Modus kann man sich, mangels virtueller Tastatur, nicht in sein EA-Konto einloggen. Also Neustart im 2D-Modus. Direkt der nächste Dämpfer: Das Log-In-Fenster ist verbuggt. In meiner E-Mail Adresse kommt ein "a" vor. Natürlich den ganzen Kram vorher sowie das "a" eingetippt, plötzlich ist die Eingabe zurückgesetzt. Ich gebe erneut meine Mailadresse ein. Erneut alles eingetippt, dann "a" getippt, wieder alles weg. Also nochmal, ganz vorsichtig. Jeder Buchstabe wird mittels "Adlersuchsystem" ganz langsam eingetippt. Wieder das "a". Und was macht das "a"? Es markiert die komplette Eingabe (wirkt also wie Strg+A) wodurch die nächste Buchstabentaste die komplette Eingabe überschreiben würde... Also rausgetabt, Editor geöffnet und meine Mailadresse mittels Copy+Paste in die Log-In Maske im Spiel eingetragen. Wenigstens das funktioniert. Nun also weiter im Programm: Logos, Cutscenes, Titelbildschirm. Der übliche Quatsch halt. Dann ein rudimentärer Charakter-Editor. Ein paar Gesichter, zwei Körper und zehn Stimmen warten darauf nach Lust und Laune gemischt zu werden. Dann noch einen individuellen Namen vergeben. Entweder fällt einem selbst etwas ein oder man kann aus 5 oder 6 verschiedenen Vorschlägen "zufällig" wählen. Das EA und Motive selber nicht so ganz viel Vertrauen in die eigene VR-Umsetzung haben beweißt schon der Button VR-Modus starten, der unter den beiden Charakteren prangt. Nachdem ich also mein imperiales und mein rebellisches Flieger-Ass erstellt habe, drücke ich nun auf besagten Button, was tatsächlich dazu führt, dass SteamVR startet und das Spiel in den VR-Modus wechselt. Also VR-Headset auf. Auf dem Bildschirm erscheint ein Countdown. Innerhalb dieser Zeit soll ich mittels Leertaste bestätigen, dass ich im VR-Modus bleiben will. Leertaste gedrückt, nix passiert. 10... 9... 8... Nochmal die Leertaste. 7...6... Nochmal die Leertaste. 5... Leertaste, Leertaste, Leertaste. 4...3...2... Dreimal hämmere ich noch verzweifelt auf die Leertaste. 1...0. Die Anzeige wechselt zurück in den 2D-Modus. SteamVR berichtet kurz darauf von einem schwerwiegenden Fehler und muss beendet werden. Im Spiel reagiert nun gar nichts mehr. Also starte ich das Spiel wieder neu. Wieder im 2D-Modus. "Erstmal den ganzen organisatorischen Kram erledigen" denke ich mir "Erstmal ins Hauptmenü und dann nochmal im VR-Modus neustarten." Mein EA Log-In wurde zum Glück gespeichert, dieses Trauerspiel bleibt mir also erspart. Die eben erstellten Charaktere sind aber leider verloren gegangen, also nochmal ran da. Klick, Klick, Klick, Charaktere fertig. Und los. Nun will mich das Spiel direkt in eine Mission schmeißen. Hauptmenü? Wird überbewertet. Panisch hämmere ich auf die ESC-Taste, immerhin will ich den ganzen Bums ja in VR erleben. Wenigstens gibt es im Pausemenü eine Möglichkeit doch noch ins Hauptmenü zu wechseln. Es ist einem Hangar der Rebellion nachempfunden. Vor mir steht ein riesiger X-Wing. Einige NPC-Statisten wuseln drumherum und erwecken den Anschein, dass sie irgendwas zu tun haben. Spiel beenden. Im VR-Modus neustarten. Diesmal klappt alles, es geht direkt ins Hauptmenü. Wieder der X-Wing. Dennoch: Beim genauen Anblick des Gefährts werde ich stutzig. Das soll also Next-Level-Grafik in 2020 sein? Da habe ich dieses Jahr schon schöneres gesehen. Auch in VR. Der X-Wing wirkt nicht sehr detailreich. Trotz hochgedrehter Grafik und verbauter RTX 2070 Super. Merkwürdig. Darüberhinaus wirkt es so, als würde ein leichter Grauschleier über allem liegen. Alle Farben wirken kraftlos, manche Dinge scheinen unscharf, teilweise habe ich das Gefühl, dass einige Bereiche der Linsen meines VR-Headsets beschlagen sind. Kurze Kontrolle: Ne, beide Linsen sind trocken und sauber. "Naja." denke ich mir. "Ich bin ja wegen dem Spiel hier und nicht um mir X-Wings anzugucken." Also dann: Rein in den Multiplayer, so schwer kann das Spiel ja nicht sein, immerhin ist das hier nicht der Microsoft Flight Simulator, sondern Star Wars: Squadrons. Freund eingeladen (Was dank dem mittlerweile stark angestaubten Steam Big Picture Overlay in VR mehr schlecht als recht funktioniert) und ab geht die wilde Fahrt: Unser erstes Match mit anderen Spielern gegen eine Armada von Bots. Schnell merken wir, dass wir keine Ahnung haben, was wir überhaupt tun sollen. Die Steuerung ist nicht intuitiv (zumindest mit dem XBox Controller) und stellt uns vor Probleme. Wir merken: Ohne Besuch der Flugschule kommen wir hier nicht weit. Also rein ins Tutorial. Nachdem man die Grundlagen des Spielprinzips erklärt bekommen hat, läuft eine kleine Cutscene. Nun soll die Steuerung der Schiffe erklärt werden. Dazu kommt es aber nicht. Das Spiel stürzt ab. Neuer Versuch. Wieder ins Tutorial, Grundlage des Spielprinzips erklärt bekommen, Cutscene, Absturz. Das gleiche Problem bei meinem Mitspieler (der ebenfalls in VR spielt): Absturz an der exakt gleichen Stelle. Ebenfalls zweimal. Obwohl ich dem ganzen, trotz der vielen negativen Eindrücke, bislang noch durchaus gewogen war, ist meine Geduld nun aufgebraucht, denn das ist für mich ein absolutes No-Go und der ultimative Beweiß, dass dieses Spiel keinen QA-Prozess durchlaufen hat. Das Tutorial ist wohl eines der ersten Dinge, die ein neuer Spieler absolviert - Wie zum Geier kann dieser eklatante und vor allem REPRODUZIERBARE Fehler durchrutschen? Wir reden hier nicht von verbuggtem Endgame-Content den man freischaltet, wenn man das Spiel zu 110% durchspielt oder davon, das ich eine exotische Tastenkombination gedrückt habe - Ich will lediglich das Tutorial in VR spielen. In einem Spiel, das seine VR-Komponente derart stark im Marketing ausspielt, erwarte ich da einfach mehr. Und "mehr" heißt in diesem Fall gerade mal, dass es verdammt noch mal funktioniert. Völlig entnervt beenden wir das Experiment Star Wars: Squadrons nach knapp 70 Minuten (in denen wir vielleicht 10 Minuten wirklich gespielt haben) und fordern eine Rückerstattung bei Steam an, denn die Macht ist ganz offensichtlich nicht mit diesem Spiel. Pros: Origin muss nicht installiert werden Keine Mikrotransaktionen Cons: Ein EA-Konto ist zwingend erforderlich Mangelhafte VR-Umsetzung Grafik im VR-Modus mäßig Einladung von Freunden in VR viel zu umständlich Story-Modus nicht im Co-Op spielbarMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.