

Starfield
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.




01Über Starfield
Als Mitglied der Constellation suchst du in einem weitläufigen Science-Fiction-Rollenspiel nach seltenen Artefakten und gestaltest dabei deinen eigenen Weg durch die Sterne. Im Jahr 2330 erkundest du Planeten, triffst Figuren und nimmst Quests in verschiedenen Fraktionen an. Du kannst dein Aussehen, deinen Hintergrund und deine Eigenschaften festlegen. Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler und volle Controller-Steuerung. Spielerbewertung: 58% positive Bewertungen aus 115.408 Rezensionen. Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Polnisch und Portugiesisch (Brasilien). Veröffentlicht am 5. September 2023.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 23,01 €2026-10-03 · GreenManGamingBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
6 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-12
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler und volle Controller-Unterstützung.
Sprache
Die Oberfläche ist auf Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Polnisch, Portugiesisch, vereinfachtem Chinesisch und traditionellem Chinesisch verfügbar. Englische, deutsche, französische, italienische, japanische und polnische Sprachausgabe ist vorhanden; alle genannten Sprachen bieten Untertitel.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Geschichte?
Du schließt dich der Constellation an, einer Gruppe von Weltraumforschern, die seltene Artefakte aufspürt.
Was lässt sich mit Raumschiffen machen?
Du kannst Raumschiffe steuern und anpassen, Besatzungsmitglieder zuweisen und Weltraumkämpfe bestreiten.
Welche Rolle spielen Erkundung und Herstellung?
Beim Erkunden kannst du Ressourcen sammeln, Außenposten errichten und Materialien für Forschung und Herstellung einsetzen.
Aktuelle News zu Starfield
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Download fertig, mal eben kurz anspielen: 2 Stunden So ein mieser fetter Hype... die spinnen doch! 5 Stunden Naja, habe wohl etwas anderes erwartet. 10 Stunden Ja okay, aber irgendwie... hm... 15 Stunden Echt herausfordernd! Ich fluche teilweise wie Sau, aber die Atmosphäre ist schon nett. 20 Stunden Ok, die Konzept- und Designideen scheinen vielfältig, aber dieses Interface ist irgendwie Müll.. 25 Stunden Ah, alles klar... immerhin glaube ich nun verstanden zu haben, wie das Spiel designt ist. 30 Stunden Also so langsam komme ich doch ganz gut rein. Teilweise aber immer noch schwer und zäh! 35 Stunden Meine Fresse, wo waren die letzten 5 Stunden gleich nochmal? 40 Stunden Echt, einfach zum kotzen. Ich habe vergessen heute wieder einzukaufen und ich muss seit 1 Stunde pinkeln. 45 Stunden Noch eben diese Aufgabe machen, diese Dialog anhören, diese Station besuchen, dieses Raumschiff entwerfen, dieses Bild knipsen, diese Aussicht genießen, diese Schwerelosigkeit erleben, dieser Musik lauschen, dieses Savegame laden und was testen, diese Mods installieren, diesen Beitrag von der Community lesen... 50 Stunden Ich sollte wirklich mehr schlafen, weniger zZZzocken und aufhören Starfield-Content zu suchten. 55 Stunden Ich fühle mich ausgehungert, versteift, übermüdet und total fertig. Wenn ich so weiter mache bin ich reif für die Anstalt. ENDLICH: Nach 57 Stunden den ersten Durchlauf geschafft! PAUSE.... DANKE! Die Sternenblüter meinen es gut mit mir. Was für ein Urlaub! Andere bauen Häuser, ich erlebe meine Grenzen in Universen. Kurzum: Es waren sehr schöne Gamingstunden. Die besten die ich je mit einem Game hatte. Das Spiel hat mich sogar in meinen kurzen und wenigen Träumen begleitet. Ich bin mir sicher... wir alle sind wiedergeborene Sternenkundler und haben es vergessen. Starfield erinnert mich im tiefsten meines Seins an Fragmente jener Erinnerungen und ja: Es macht einiges schon zu Beginn falsch, aber wiederum so vieles richtig! VOLL CONTRA von mir in meinem Setup zum START: Kein natives 32:9 Videoformat Fotomodus nur in 16:9 Interface sieht altbacken aus Deutsch Sprache nicht Lippensynchron Manche Hinweise nicht ganz eindeutig Den Rest habe ich und will, nein muss ich vergessen... Tipp: Nutzt Mods, sie geben die Würze die am Anfang quält. 32:9 Support 32:9 Photomodus 4K UHD Texturen Hellere Taschenlampe Weniger Hud Längere Jetpacks Easy Lockpick etc etc etc Patches werden sicherlich kommen, Abstürze waren bei mir ok, sehr begrenzt. Meine Erinnerung sind trügerisch geworden, denn sie lügen mich jetzt vehement an. Sie erzählen mir: Starfield war von Spielbeginn an ein Volltreffer und entspricht genau dem, was ich mir erhofft habe. "Der Verstand birgt die List, das Herz die Güte." - GPCWorlds New Game+ jetzt am start... ok ... ein Versuch.... los geht es und diesmal wirklich nur noch ganz kurz... Ich versuche dann morgen einzukaufen... ------------------- Hi! Danke an alle für eure Likes, Steamawards, Kommentare, Gedanken und Hinweise! Haut mich glatt vom Sockel.. ehrlich! Ich verstehe von vielen die kritischen Perspektiven, auch mit Beleidigungen. Ich habe am Anfang auch viel erwartet und mir irgendwie etwas anders und mehr erhofft! Am Anfang war ich schon etwas enttäuscht.. Von all den bekannten "Spacegames" die ich mag musste eigentlich gleich das Beste inkludiert sein. Jene Spiele wie: - No Man´s Sky - Osiris New Dawn - Chorus - Star Citizen - Mass Effect ..... und ja sogar Ansätze von GTA ... Ein "Spacexplorergame" mit fetten Raumschiffen zum rumdüsen, die natürlich auch über alle Planeten hinwegfegen und natürlich eine gigantischen Story mit top inszenierten cineastischen Szenen. Die Messlatte war da schon hoch... gerade bei allem was ich gesehen und gelesen habe, aber irgendwie unbeantwortet blieb. Es gab bei mir nach einigen Stunden diesen zündenden Moment und wenn der passiert, dann bist du angekommen. Ich bin weder ein "Bethesdafanboy" noch ein Spieler der das Spiel verteidigen muss und ja, das Ausmaß an Spielzeit war auch für mich ungewohnt hoch! Es passt zur Zeit einfach mit meinem Urlaub.... Obwohl ich bis jetzt überhaupt noch nicht die Dinge erledigt habe, die ich eigentlich erledigen müsste... Es gibt zu Beginn auch von meiner Seite sämtliche Verbesserungsvorschläge, aber ich lerne gerade das die Modkultur hier massiv greift und vermutlich auch sehr fest eingeplant ist. Es gibt 3 Arten wie ich Spiele bisher erleben durfte. Die erste und Beste ist: - Angespielt und gleich voll drin Die zweite und schlechtere Variante: - Holt mich nicht wirklich ab Die dritte und ungewöhnlichste Variante: - Starfield Starfield ist einfach wie Gurken gurgeln. Am Anfang scheint es unmöglich, aber irgendwann sind sie auf der Einkaufsliste !Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Bethesda ist in den Wechseljahren. Für mich das bestätigende Spiel mit FO76, dass Bethesda nicht mehr weiß, für was es steht, und das ist furchtbar schade. Vorab möchte ich meine werten Leser vor den Fanboys warnen. Scheinbar gibt es bei diesem Spiel echt viele, die meiner und die Meinung aller echten Menschen die ich kenne, dieses Spiel gespielt haben, viel zu viel durchgehen lassen. Rosarote Brille oder kein Anspruch, keine Ahnung. Lasst euch von denen jedenfalls nicht blenden, denn hier schreibt ein echter Bethesda Fan (Die sind es nicht oder generation Tiktok) Saß hier nun 10min davor und mir fällt nichts Positives ein. Fangen wir mit dem Negativen an: Man will euch weiß machen, dass es ja nur am Anfang langweilig wäre und dann richtig Fahrt aufnimmt. Achja, die KI wird dann schlauer oder was? Die Planeten "Generieren" dann besser? Die Story die schon von Anfang an nicht mehr voll zunehmen ist, hat den Plotttwist des Jahrhunderts und dann lachst du am Ende darüber wie doof du warst? Nee eher nicht. Ich hatte jedenfalls noch nie so viel Langeweile bei einem Spiel. No joke. Ich hab es echt versucht, aber es klappt einfach nicht. Falls für euch ERKUNDEN auch immer mindestens 50% des BGS Games ausgemacht hat, dann wird euch Starfield mehr als enttäuschen. Auch die Immersion kommt für mich einfach gar nicht auf, weil man zu viel in Menüs hängt (Was Fanboys btw feiern. Hab schon gelesen "lieber eine schöne Videosequenz als Minutenlang durchs All zu fliegen" wtf) NPCs waren immer "Real" weil sie ihren Tagesablauf hatten. Hier ist es wie bei Cyberpunk. Nur Kulisse. Sind sie aus der Sicht werden sie irgendwann gelöscht und neu generiert. Gehen sie in Läden, sind sie weg. Händler schlafen nie usw. und du darfst erstaunlich viel klauen, rumballern und keinem juckt es. Zum Thema Flug: Gäbe es keine Spiele die den Flug von Planet zu Planet irgendwie schon interessant und immersiv gemacht hätten, wäre ich ja voll dabei. Aber diese Alternativen gibt es nunmal, und da flog man furchtbar gerne. Entscheidungen bewirkten bis zu meinem Stand noch gar nichts. Ich hatte Sachen konsequent verheimlicht und beneint, und auf einmal wusste der NPC trotzdem davon. Warum gibt man mir dann diese Auswahl, wenns dem Roten Faden doch stört und mit der Brechstange dann die Story weitergetragen wird? Das Erkunden funktioniert wie folgt: Schnellreise only. Du kannst nirgends hin fliegen, du musst alles über die Map anwählen und dann wird geladen und du bist da. Teilweise fand Todd das scheinbar so geil, dass man 3 mal diesen Vorgang wiederholen muss, um wirklich da anzukommen wo man hin will. Dann darfste dir den geilen "Planeten" angucken. PROZEDURAL IST NUR DAS TERRAIN! Die ganzen Höhlen und Basen sind alle Handarbeit, auch wenn die sich sehr Prozedural anfühlen (Also generisch AF). Aber sie sind es nicht denn: Es wiederholt sich alles! Nicht wie bei Oblivion wo man sich beschwerte das die Dungeons gleich aussehen, aber wo die Gänge, Struktur usw. durchaus ja immer anders war. NEIN! Es ist 1 zu 1 gleich. Jedes Detail, Gegner Placement usw. Die haben über 400 Mitarbeiter, und haben bis release nur so wenige Dungeons gebaut, dass sich nach 20h schon Sachen wiederholen. TOP!!!!!!! Fanboys und 10/10 Wertungen rotieren und sagen: ES GIBT UNENDLICH VIEL ZU ERKUNDEN!!!!! Ja wenn du DEMENT bist macht es sicher Spaß oder eh eine geringe Aufmerksamkeitsspanne hast und neben dem Zocken mit Auto Run noch 65164 andere Dinge machst bestimmt. Btw um zu so Höhlen oder Basen zu kommen, rennt man 5min über ein leeren Planeten wo man maximal Steine findet die man unspektakulärer denje abbauen kann. Für Sachen, die einfach gar nicht nötig sind, da die KI eh so dumm ist, dass man die Upgrades niemals braucht (Habe auf Sehr Schwer gespielt). Es ist einfach stumpfes Gegrinde und Beschäftigungstherapie für Leute ohne Hobbys. Noch nie ist man so plump in die Spielwelt eines RPG gestartet wie hier. Du wirst innerhalb von 5 Minuten vom Geringverdiener zum CEO befördert. Ja auch bei Skyrim biste vom Knacki zum Held aufgestiegen, aber das war da halt eine "Gabe" und theoretisch warst du aus Schicksal da, da du nicht auf der Liste standest. Bei Starfield ists einfach so: Tja, warum nicht, siehst korrekt aus. What!?!? WIE WENIG EINFALLSREICHER GEHTS NOCH? (25 Jahre Story Entwicklung oder so, btw) Wer auch meint das Gunplay sei besser als in FO4. Wann hat man denn zuletzt FO4 gespielt? ich kurz vor Starfield. Und in Fallout ist es einfach besser. Ich kriege bei Starfield regelmäßig gar nicht mit das ich getroffen werde, weil kein Feedback da ist. Auch streuen die Waffen teils sehr, schon beim 1. Schuss. Deutsche "Synchro" kann man so eigentlich nicht nennen. Ich weiß noch wie schlecht die bei FO4 war, weil die Studios kein material hatten und ins leere synchronisieren mussten. Seltsamerweise passte das noch HALBWEGS. Aber bei Starfield ist das so dermaßen daneben. Und der Witz: Ich arbeitete in einem Studio mit 14 Mitarbeitern und wir haben Englisch, Deutsch und Französisch nahezu perfekt Synchronisiert, WEIL ES TOOLS GIBT DIE VOKALE ERKENNEN UND DANN DIE LIPPEN ENTSPRECHEND BEWEGEN. Aber bei dieser Engine ist eh Hopfen und Malz verloren. Wozu so ein tool entwickeln wenn man es doch händisch synchronisieren kann. Passt dann zwar nur einmal und dann nie wieder aber YOLO die Fanboys kaufen es eh xD Sehe schwarz für das nächste Elder Scrolls. Wie gut das bei Oblivion und Skyrim war. Gut bei FO3, Schlecht bei FO4. Und hier eine reinste Katastrophe. Achja nochmal zur Immersion: Jeder Bethesda Titel bisher gab sich die Mühe, loot an einem Ort irgendwie sinnvoll zu erklären. Environmental Storytelling. Starfield: Toter Planet, nichts ist da außer 1 Höhle. Gehst in Höhle die nur 1 Raum ist mit Random kristallen an Wänden. Irgendwo ist EINE F***ING KISTE MIT RANDOM LOOT. Wer hat die dahin gebracht? Warum dachte sich der Mensch der diese Kiste in einer Höhle eines toten Planeten platzierte, ey hier mal Genmaterial und eine Waffe verstecken. WARUM!?!?!? ICH WILL ES DOCH NUR VERSTEHEN! So über die Grafik könnte man jetzt noch schreiben das sich viel getan haben soll usw. Ja die Charakter Modelle sind im vergleich zum Vorgänger deutlich besser, aber immer noch kein AAA Niveau. Die Umgebung ist hässlich, Modelle Low Poly, werden aber durch hartem cinematischen Lighting und Post Processing kaschiert. Steine blenden noch immer nicht Nahtlos ins Terrain, große Details ist immer noch keine echte Geometrie sondern Normalmaps usw. Wenn man hier mal ein Cleanes Reshade oder ENB drauf haut, sieht alles hässlicher aus. Bei Skyrim oder Fallout hatte das alleine eigentlich alles schöner gemacht. Aber egal, man klatscht am Ende eh alles mit Texturepacks zu ¯\_(ツ)_/¯Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Spielzeit seit dem 01. Sep. 2023 (in 11 Tagen) insgesamt 185 Stunden, nach 282 Stunden (siehe 1. Ergänzungen) und nach 423 Stunden (siehe 2. Ergänzungen) Meine Basis-Daten: 1. CPU Intel i7-10700K 2. GPU Nvidia GeForce RTX 2080 SUPER OC Edition 3. NVMe SSD m.2 (Cache TLC) 4. 32 GB RAM 5. Auflösung in WQHD (1440p) mit Nvidia G-Sync 6. Alle Spieleinstellungen in Ultra/Hoch (max.) Zum Spiel: Die deutsche Vertonung ist gut, aber nicht Synchron mit der Lippenbewegung der NPCs. Die kleinen Dialoge der NPCs untereinander lassen das Spiel lebendig wirken. Spiele-Bugs hatte ich bisher nur zwei kleine, welche jeweils nur auf meinem Raumschiff auftraten, bei welchem Crew-Mitglieder zwischen den Texturen standen. Abstürze hatte ich leider auch zwei Mal, war aber durch das gute Auto-Save nicht der Rede wert. Im Vergleich zu "Star Wars Jedi: Survivor", welches in den ersten Stunden / Tagen praktisch regelmäßig abstürzte und den Spielspaß ausbremste. (1. Ergänzung: Inzwischen hatte ich auch in zwei kleinen unbedeutenden Nebenmissionen einen Bug, bei welchem der Ort innerhalb der Mission nicht für mich erreichbar war.) Die Grafik und das Gameplay sind typisch Bethesda. Die fehlende Funktion von Nvidia DLSS vermisse ich nicht. Das Spiel läuft auf meinem PC (siehe oben) flüssig und die Optik gefällt mir. Die Möglichkeit den eigenen RPG-Charakter und das eigene fliegende Raumschiff in First- oder Third-Person jeweils spielen zu können ist gut umgesetzt. Der Wechsel ist während des Gameplays möglich. (2. Ergänzung: Im Durchschnitt betragen die FPS bei mir +/- 40 FPS. In der Spitze liegt der Wert zwischen 27 FPS und 140 FPS. Für mich persönlich sind konstante 30 FPS bis 40 FPS, auf max. Grafik-Details, genug. Und solange diese Werte zu keinen Lags oder FPS-Drops führen, ist das Spiel für mich flüssig. Habe auch gelesen, dass in den kommenden UpDates "Nvidia DLSS" implementiert werden soll.) Die Shooter-Kämpfe machen mir richtig Laune, auch wenn ich bisher kein einziges Mal das Waffen-Crafting genutzt habe. Auch die Weltraum-Kämpfe können anspruchsvoll sein. Besonders in großen Weltraum-Schlachten, welche leider zu selten vorkommen. Aber alleine gegen vier feindliche Schiffe reicht oft auch. Das Schiffe-Bausystem beansprucht viel Zeit, wenn man auf Optik und Funktionalität Wert legt. Es gibt logischerweise ein Bau-Limit in der Größe des Raumschiffes, da die Landebuchten der Raumhäfen in den Städten Grenzen haben und es keine Shuttles gibt. Wäre aber eine schöne Idee für Mod-Entwickler. Leider gibt es auch ein Limit der Module, selbst wenn man die Ausmaße einhält. Diverse Baufehler werden vom Bausystem reklamiert, aber leider nicht exakt angezeigt. (2. Ergänzung: Für mich eines der Highlights im Spiel. Habe Tage damit verbracht, das für mich perfekte Raumschiff zu bauen. Die Lucken, Gänge und Leitern zu planen, um später alles zu ändern. Die max. Baugröße beträgt aus dem Mittelpunkt derzeit 40 m lang x 40 m breit. Glaube, das Limit beträgt derzeit max. 130 Bauteile, hoffe auf mehr Bauteile durch ein UpDate.) Das Basis-Bausystem konnte ich bisher (aus Zeitmangel) nicht testen. (1. Ergänzung: Die Baufläche ist groß genug um sich auszutoben. Einige Objekte sind im Spiel durchaus nützlich und sinnvoll. Habe aber leider nicht alle Bau-Skills freigeschaltet um alles richtig zu probieren. Das komplette Basis-Bausystem finde ich am PC, beim drehen und platzieren von Objekten, etwas ungenau und nervte mich oft leicht. Die Vogelperspektive ist zwar hilfreich, funktionierte teilweise nicht, da bis auf ESC-Taste für das Verlassen alle weiteren Eingabemöglichkeiten des Öfteren grau wurden. Dennoch gefällt es mir meine Basis bauen zu können.) Die Nebenmissionen und die Welten zu erkunden machen Spaß auf mehr. Monde sind typischerweise leer und karg, aber Raffinerien, Bergbauminen, Militär- und Forscher-Stationen, etc. sind da zum Entdecken. Hatte bisher nicht das Gefühl etwas doppelt gesehen zu haben. (1. Ergänzung: Die vier Begleiter-Missionen sind individuell und richtig toll. Hatte sehr viel Freude daran.) Die Story habe ich erst jetzt angefangen zu spielen und kann daher noch nicht viel hierzu schreiben. (1. Ergänzung: Bin noch kein Stück voran gekommen, da die Nebenmissionen mich ablenken.) (2. Ergänzung: Bin fertig und habe mit dem "New Game +" angefangen. Dieses Thema ist sehr umstritten. Mir gefällt es, wie es in die Story eingearbeitet wurde und wie es die Dialoge mit den NPCs verändert. Persönlich halte ich es nicht für einen zweiten Durchgang bzw. eine Wiederholung, sondern gehört zur Story dazu. Dennoch sollte deutlich gesagt sein, dass es nicht nötig ist ein "New Game +" zu starten und dass es keine neuen Missionen enthält. Ich werde das "New Game +" incl. aller Nebenmissionen jetzt komplett durchziehen, weil mir das Spiel Spaß macht.) Meine Meinung: Habe seit "TES V: Skyrim" incl. aller DLCs kein Bethesda-Spiel mehr gekauft oder angespielt. Daher kann ich zur Fallout Reihe auch keine Vergleiche ziehen. Wenn man "Red Dead Redemption 2", "The Witcher 3", "Cyberpunk 2077" und "Mass Effect" (alle älteren PC-Spiele lasse ich jetzt außen vor) als RPG-Single-Spiele mochte, wird man hiermit seinen Spaß haben. Vielen Dank fürs lesen. PS: Dies ist meine allererste Rezension über ein PC-Spiel in über 20 Jahren und vermutlich die einzige.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Blandfield Obwohl die Bethesda-Rollenspiele seit gefühlt 20 Jahren mit den gleichen Unzulänglichkeiten jonglieren, war ich stets ein Fan. Seit Morrowind hatten sie mich fest am Haken. Daher fieberte ich natürlich auch dem Erscheinen von Starfield entgegen. Doch die Vorfreude verflog schneller, als man "Ladescreen" sagen kann. Die Story war dürftig, die Menüs eine absolute Vollkatastrophe, und die Technik für das Jahr 2023 hoffnungslos veraltet. Das finde ich grundsätzlich sogar tolerierbar, weil man bei einem Bethesda-Titel halt vorher weiß, dass man sich mit so einem Blödsinn arrangieren muss. Schlimmer fand ich, dass Starfield die typischen Stärken von Bethesda völlig vermissen ließ. Story und Charaktere Wir beginnen als bedeutungsloser Minenarbeiter. Nach fünf Minuten Bergbauarbeit stoßen wir auf ein mysteriöses Artefakt und ZACK! – sind wir mal wieder der Auserwählte. Ein Typ, den wir zuvor noch nie gesehen haben, schenkt uns sein Raumschiff und plötzlich sind wir Mitglied der Constellation, einer exklusiven Abenteurergilde, die sich dem Ziel verschrieben hat, das Universum zu erkunden. Ja ne, is klar... Mir ist durchaus bewusst, dass spannendes Storytelling nie Bethesdas größte Stärke war, aber hier haben sie es nicht einmal versucht. Auf diesen wenig glaubwürdigen Einstieg folgt nämlich die abgedroschenste "Du-bist-der-Auserwählte"-Geschichte, die sich wie ein alter Kaugummi zieht (ohne Spannung, aber mit ordentlich MacGuffin-Jagd). Und auch die Lore von Starfield ist nicht überzeugend. Die Constellation will das Universum erforschen? Warum hocken dann alle Mitglieder gelangweilt in ihrer Loge herum und warten nur darauf, dass der Spieler auftaucht? Warum gibt es auf jedem "unerforschten" Planeten überall dieselben Banditenlager? Und warum liegt hier Stroh rum? Echtes Roleplay lässt die Handlung ebenfalls nicht zu – bei fast jeder Quest gibt es eine mehr oder weniger festgelegte Vorgehensweise oder eine "Illusion of Choice" ohne irgendwelche echten Konsequenzen. Der Vergleich mag etwas unfair sein, aber wenn man gerade von Baldur's Gate 3 kommt, ist es regelrecht erschreckend, wie limitiert Starfield da ist. Und die möglichen Begleiter sind alle vollkommen belanglose NPCs, die einem schon nach wenigen Sätzen auf den Geist gehen und alle dem gleichen moralischen Kompass folgen – unterschiedliche Charaktere? Fehlanzeige. Spielwelt und Erkundung Die größte Stärke von Bethesda war für mich immer die Erkundung der Spielwelt. Bei Fallout oder Elder Scrolls konnte man stets darauf vertrauen, hinter jeder Ecke auf etwas Interessantes zu stoßen. Bei jeder Quest wurde man auf dem Weg mit Dutzenden von Ablenkungen überrascht. Bei Starfield hingegen kommt trotz 1000 Planeten nie das Gefühl der Erkundung einer konsistenten Welt, geschweige denn eines Universums auf. Da es in der prozedural generierten Ödnis auch absolut nichts zu sehen gibt (abgesehen von immer gleichen Banditenlagern und ähnlich belanglosen Points of Interest), wird die Schnellreise sofort zum besten Freund. Gameplay Die Quests sind dabei vom Gamedesign her die generischsten FedEx-flieg-dahin-und-hol-was oder Kopfgeldjäger-flieg-dahin-und-töte-wen-Aufträge.Die werden dann dank Creation-Engine meist zur absurden Ladescreen-Odyssee. So kann das z.B. ablaufen: Ihr nehmt eine Quest bei einem Händler an, verlasst den Laden und macht euch auf den Weg zu eurem Schiff: Ladescreen Dann verlasst ihr das Stadtviertel Richtung Raumhafen: Ladescreen. Dann steigt ihr in euer Schiff ein: Ladescreen. Dann setzt ihr euch auf den Pilotensitz: Nicht überspringbare Cutscene. Ihr navigiert euch durch das fummeligste Sternenkartenmenü, das ihr euch vorstellen könnt, und wählt das Sternensystem des Questziels aus. Kein Ladescreen, aber ihr fliegt natürlich auch nicht nahtlos hin: denn das Ziel ist zu weit weg. Also wählt ihr ein nähergelegenes System aus: Ladescreen. Aus diesem System wählt ihr über die fummelige Karte dann das Zielsystem aus. Ihr ahnt es sicher schon... Ladescreen. Hier wählt ihr den Planeten aus: Ladescreen. Dann steigt ihr aus dem Schiff aus: Ladescreen. Ihr lauft drei Minuten lang durch eine prozedural generierte Wüste, in der es nichts gibt. Angekommen beim Ziel (ein Banditenlager) tötet ihr ein paar Gegner und betretet das Lager. Ladescreen. Hier tötet ihr das Ziel. Auf dem Rückweg gibt es dann plötzlich eine spannende Wendung, ein Komplott wird aufgedeckt und... nein, natürlich nicht! Ihr reist einfach zurück und navigiert euch nochmal durch drölf Ladescreens. Positiv zu vermerken ist aber, dass das Gunplay bei Starfield mittlerweile wirklich solide ist. Das hier ist natürlich kein CoD, aber die Waffen fühlen sich wirklich einigermaßen gut an und die Feuergefechte machen tatsächlich ab und an Spaß – wenn man darüber hinwegsehen kann, dass die KI der Gegner ungefähr so clevere Entscheidungen trifft wie eine Taube bei einem Schachturnier. Für Levelaufstiege gibt es dann noch einen ganzen Haufen Perks – die lassen sich aber erst freischalten, nachdem man stumpf nervige Aufgaben abgearbeitet hat. Muss ich wirklich erst 100 Mal meinen gesamten Sauerstoff verbrauchen und Schaden nehmen, bevor ich das verbessern kann? Ernsthaft, Bethesda? Stellt euch vor, ihr müsstet erstmal auf 100 Lego Steine treten, bevor ihr lernen könnt, wie ihr euch Schuhe anzieht. Das ist Starfield. Grafik Starfield sieht, wie man es von Bethesda gewohnt ist, ganz ok, aber nie wirklich toll aus. Die Innenräume sind detailliert, die Texturen scharf, und die Lichtstimmung bewegt sich größtenteils auf einem zufriedenstellenden Niveau. Doch, wie sollte es anders sein, begegnet uns auch hier wieder der typische Bethesda-Irrsinn: An Oblivion erinnernde Dialogregie, Animationen, die einen an Commander Shepards Tanzschritte denken lassen, und eine Vielzahl an Grafikglitches, die von unfreiwillig komisch (wenn der Begleiter in einem wichtigen Dialog wild epileptisch gegen die Fahrstuhltür rennt) bis hin zu furchteinflößend reichen (manches leere Starren einiger NPCs). Sound Der Sound ist so weit auch in Ordnung. Die Figuren sind gut auf englisch und deutsch vertont, die Waffen- und Umgebungssounds erfüllen ihren Zweck und der Soundtrack ist auch schön. Das alles haut einen nicht vom Hocker, ist unterm Strich aber wirklich hochwertig. Wiederspielbarkeit Wegen des bereits erwähnten völlig fehlenden Rolepays gibt es in Starfield quasi keine nennenswerte Wiederspielbarkeit. Da wirkt es fast ironisch, dass das Spiel einen geradezu zum New Game+ animieren möchte. Wozu? Umfang Starfields Hauptstory lässt sich in ca. 25 Stunden durchspielen und dann gibt es noch einmal ungefähr auf gleicher Länge Neben- und Fraktionsquests zu erledigen. Und mit endlosem New Game+ und tausenden Planeten könnte man sicher hunderte Stunden in Starfield verbringen. Wenn einem seine Zeit etwas wert ist, fällt mir allerdings kein Grund ein, warum man das auch tun sollte. In Zahlen Writing Charaktere 5/10 Story 3/10 Nebenquests 5/10 Technik und Atmosphäre Spielwelt 4/10 Grafik 7/10 Sound 8/10 Gameplay Kampfgefühl 7/10 Waffenarsenal und Fähigkeiten 3/5 Skillsystem 3/5 Wiederspielbarkeit 3/10 Umfang 10/10 Insgesamt: 58/100 Puh, da habe ich jetzt doch etwas heftiger in den Sternennebel gekotzt, als ich wollte. Und mir tut dieser Verriss auch fast leid, denn Starfield hat mich durchaus einige Stunden lang gut unterhalten, und hin und wieder blitzte sogar echter Spaß auf. Dennoch kann ich über all die Probleme nicht hinwegsehen. Deswegen kann ich das Ding hier einfach nicht weiterempfehlen. Steckt eure kostbare Zeit lieber in andere Spiele, da habt ihr meiner Meinung nach mehr von. Das Schlimmste daran: Meine Vorfreude auf die nächsten Bethesda-Spiele hat 'nen ordentlichen Dämpfer bekommen. The Elder Scrolls VI kann meinetwegen noch eine ganze Weile auf sich warten lassen. Ich hab es nicht mehr eilig, das zu spielen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
I will eat 1 tablespoon of MAYONNAISE for every like this review gets. Update 26.02.24: I ate 253 tablespoons of mayo (18 tubes of Mayo) and gained 4kg weight. Still hungry for it. Keep it coming! Blob-transformation in sight.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe über 100h in dieses Spiel versenkt und kann es nicht empfehlen. Positiv: - sieht gar nicht mal so schlecht aus - bestimmt 30 verschiedene Arten von Sukkulenten - Fraktionsquests sind ganz ok Negativ: - Perks: warum gibt es einen Waffenlos-Perk und warum ist der so verdammt nutzlos? Generell ist der Skilltree mehr als seltsam. - Basenbau: viel schlechter als zB Fallout4. Meine Basis bestand eigentlich nur aus Lagereinheiten für Zeug. - Begleiter: langweilig und austauschbar mit identischem Moralkompass. Nicht mal die Uschi vom Haus Va'ruun war eine Abwechslung. Ich habe mich der Crimson Fleet (Space Pirates) angeschlossen und das fand niemand cool oder akzeptabel. - Logik und Stringenz: nicht vorhanden. Beispiel: ich habe Sarah geheiratet, es gab nicht mal einen Kuss. Ihre "Ex" konnte man zur Hochzeit einladen, aber nicht die eigenen Eltern. Kurze Zeit später starb sie dann aufgrund der einzigen Entscheidung mit Auswirkung im Spiel. 5min später hatte ich eine Quest: "Talk to Sarah". - Humor: gibt es nicht. Das vermutlich lustigste im Spiel ist der rekrutierbare Superfan - Tutorials: es wird einem erklärt, wie man E drückt, aber nicht wie man ein Schiff baut - Zwischensequenzen: du musst von System A nach B? Epische Zwischensequenz des Warpdrives. Nutzt sich nach dem 50ten Sprung stark ab und nervt nur noch. Im gleichen System von Planet A nach B? Zwischensequenz eines fliegenden Raumschiffs. Du hast eins dieser Metallteile gefunden? Zwischensequenz. Du landest? Zwischensequenz. - dummes Gelaber: die gleichen Sprüche immer wieder und wieder und wieder. Je nach Raumschiffbesatzung wirst du dafür gelobt, dass dein Raumschiff beim landen nicht zerschellt ist, dass du den Hyperdrive anmachen konntest etc. Ich habe Besatzungsmitglieder entlassen deswegen. - Questlines: mach was und komm zurück zu mir, damit ich dich wieder wegschicken kann. - Superkräfte: der dümmste Rotz von allem: du wirst zu einem Planeten geschickt, kannst dann 5min zum "Tempel" rennen/hüpfen. Dort das immer gleiche dumme Minispiel absolvieren und danach Wächter "hier griechischen Buchstaben einfügen" umballern. Und dann hast du mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit eine absolut nutzlose Fähigkeit erlernt. - Hauptstory und New Game +: wenn du Fast and the Furious wegen der Story schaust bist du eventuell gut aufgehoben. Nachdenken sollte man jedenfalls nicht drüber. NG+ ist halbgarer Müll: man betritt ein alternatives Universum zum Zeitpunkt als die Story begann und kann dann die Hauptstory abkürzen mit "Schnauze, hab ich alles schon gemacht, lass mich Metallteile sammeln". Der Rest bleibt wie er war. Sidequest schon mal gemacht? Du weisst wer der Böse ist und dass dein aktueller Auftraggeber dich gerade verarscht? Schön für dich, kannst du trotzdem alles noch mal genau so spielen. Es wird davon berichtet, dass da manchmal interessante Sachen passieren, aber ich spiele doch nicht das ganze Game noch 4 mal durch in der Hoffnung, dass da mal was cooles passiert? Und cool heisst in dem Fall dass jemand all deine Kumpels von der Konstellation umgebracht hat. Ich würd's ja selber machen, aber die Bastarde kann man nicht töten, weil essential. - Erkundung: alles tot und uninspiriert, gibt nicht zu erkunden. Pflanzen und Viecher sehen meist gleich aus und haben auf andere Planeten andere Namen. Viel Gerenne für gar nichts. Solltest du mal ein unbekanntes Tier sehen nach 20h Spielzeit bist du auf einem Planeten mit irgendeiner Questline. Gebäude wiederholen sich auch komplett, d.h. ich bin bestimmt 8 mal in eine Basis reingerannt in der ich genau wusste, wo die Gegner sind, wo die Textnachricht an den neuen Küchenchef hing etc. - Munition: ich glaub es gibt 24 verschiedene Munitionstypen. Natürlich inkompatibel zueinander. Generell war der Grundsatz: Masse statt Klasse - Anzüge und Klamotten: sehen in der Regel beschissen aus. - Weltraum: alter das ist einfach Skyrim mit nem X-Wing Minigame draufgeklatscht. Es gibt keinen Weltraum. Man kann nirgendwohin fliegen. Man kann nur Quicktraveln und Zwischensequenzen anschauen und dazwischen mal einen Raumkampf absolvieren. - Gravitation: ist eine dreckige Lüge! Auf der Planetenoberfläche hüpft man 5 Meter hoch, aber geh mal in eine Gebäude oder in eine Mine. Sofort 1G. - Grind: ohne die ganzen unnötigen Zeitfresser (von A nach B rennen, nochmal ne Tonne Aluminium besorgen, hast du die Schabe auch schon 8mal gescannt?) hätte ich das Spiel vermutlich in 40h komplett durchgehabt. Und es wäre besser so gewesen. Ach und dann gibt es noch Abstürze und massig Grafikbugs. Technisch ähnlich wie Cyberpunk zum Release, aber ohne coole Story, ohne Johnny oder Panam oder Judy oder Nibbles, ohne geile Stadt oder Radiosender oder Kampfimplantate. Und dass es dem Hersteller nicht leid tut. CDPR hat seit dem vergurkten Start von CP2077 wenigstens alles getan um das Spiel besser zu machen. Starfield hat mit seinen Patches dafür gesorgt, dass nicht mal Speedrunner noch Spass haben an dem Spiel. Das fanden sie wohl ganz schlimm, dass Leute sich gefreut haben beim zocken. Die anderen Bugs haben sie deshalb drin gelassen. Die werden inzwischen von der Community gepatcht. Motivation, in das Spiel noch mal reinzuschnuppern ist bei mir nicht mehr vorhanden. Ich spiele da lieber Fallout 3 oder Skyrim nochmal durch. Die Hoffnung, da noch was zu erleben und nicht stundenlang über seelenlose Planeten zu rennen ist nicht mehr vorhanden bei mir. Falls jemanden noch was einfällt, was ich vergessen habe, immer her damit.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Erwartung und Realität // Evolution statt Revolution Zu mir. Habe Fallout 4 / 76, Oblivion und Skyrim gespielt und kenne daher die bekannte Bethesda "Formel" und habe daher eine deutlich bessere Version von einem Fallout 4 in Space erwartet, und genau das habe ich hier bekommen. Charaktere, Gunplay, Grafik etc. sind besser als je zuvor. Ich sehe hier eher das Problem am Marketing bzw. an den Vorstellungen der Spieler. Klar, wer sich erwartet hat eine Spiele Revolution zu bekommen wird hier enttäuscht werden. (Erkennbar an "alle Rezensionen" "Ausgeglichen") Wie das meiste im Leben ist es immer eine Frage der Erwartung und der Realität. Es handelt sich immer noch um Bethesda mit dem selben Team wie seit Skyrim. Was wirklich schlecht ist sind die ganzen prozentual generierte "leeren" Planeten. Daher würde ich als Tipp geben dieses Spiel einfach als Rollenspiel/Story Shooter zu sehen und auf die ganzen Planeten zu pfeifen. Rest ist gut bis sehr gut. (Wenn man Bethesda Spiele mag) Mein Lieblingsspiel von Bethesda seit Skyrim. Rezension in 3 Minuten runtergetippt da diese Rezension wahrscheinlich eh nicht wirklich gelesen wird. lg :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Starfield fühlt sich an, wie ein DLC zu Fallout 4. Es scheint die selbe Technik zu sein, keine Nvidia-Unterstützung (nur mit Mod's), das selbe Lootsystem, die selbe "veraltete"und unübersichtliche Menüstruktur, das selbe NPC-Verhalten ... eben wie Fallout 4 mit anderen Texturen und einer anderen Story. Vom Weltall sieht man nicht viel, außer ein paar Planeten und deren Monde, zwischen denen man sich nur mittels Ladebildschirm hin und her bewegen kann. Hier und da ist mal ein kleines! Asteroiden- oder Trümmerfeld, eine Station, oder zufällig generierte Schiffe, die einem mal freundlich gesinnt sind oder Hilfe brauchen, oder Weltraumpiraten, die einen aus dem Schiff schießen wollen. Ist man auf Planeten unterwegs, bessert sich die Sache mit dem Leveldesign nicht wirklich. Nimmt man willkürliche Landeplätze, läuft man sich einen Wolf zu den POI's. Gut, man kann Schnellreisen hat man die Punkte einmal entdeckt (Ladebildschirm), jedoch nur, wenn man nicht überladen ist. Man hat ein dickes Raumschiff mit einem interstellaren Antrieb, schicke Raumanzüge und die tollsten futuristischen Waffen, aber für ein Moped hat's nicht mehr gereicht. Erkunden muss man stets zu Fuß und das frisst eine Menge Spielzeit. Zum Glück gibt es da ja noch einen NPC-Begleiter, der einiges für einen tragen kann und mit dessen Hilfe man sich Platz im eigenen Inventar für eine Schnellreise schaffen kann. Selbst in Win95 war es komfortabler Dateien, oder in dem Fall des Spiels Items, von einem Ordner (Inventar) in einen anderen zu verschieben. Landet man bei "vordesignten" Städten, muss man sich zwischen einzelnen Stadtbezirken / -ebenen ebenfalls mittels Ladebildschirmen bewegen. Teilweise werden sogar kleine 10m² Räume / Geschäfte / Apartments extra geladen. Naja, was kann man schon von 8 Jahre alter Game-Technik erwarten. Noch mal zum Thema NPC ... eine halbwegs vernünftige Synchronisation zwischen einem gesprochenem Satz (nicht englisch) und den Mundbewegungen der NPC ist nicht existent. Klar finde ich es super, dass es eine deutsche Audio-Übersetzung gibt, aber wenn mir ein NPC mit geschlossenen Mund seine Lebensgeschichte erzählt, oder stumpf eine Wand beschallt, statt sich zu dir umzudrehen, ist das schon recht befremdlich. Es gibt mittlerweile einige Spiele auf auf dem Markt, die das im Welten besser hinbekommen, und die haben das selbe Geld oder weniger verlangt. Ich bin mir noch nicht mal sicher, ob man Starfield als Tripple A Titel bezeichnen darf. Zum Beispiel: Wenn man zum zweiten mal ein Forschungslabor an einem zufällig generierten Landeplatz erkundet und dort die selben Nachrichten vom selben Verfasser auf den Computerterminals findet, fragt man sich schon, wie viel Mühe sich die Programmierer für das Leveldesign wirklich gegeben haben. Minen, Höhlen und andere Gebäude gleichen sich wie einem Ei dem anderen, egal auf welchem Planeten / Mond man landet. Diese Copy&Paste Mentalität trägt nicht unbedingt zum Wiederspielwert bei. Über das Skill-, Forschungs- und Bausystem schreibe ich nichts. Das würde nur weitere Zeilen negativer Kritik hervor bringen. Wer hierzu etwas lesen möchte, kann sich gern bei Fallout 4 oder 76 einlesen. Da gibt es keinen Unterschied. Könnte daran liegen, dass es einfach nur stumpf kopiert wurde ... Das Spiel ist eine Empfehlung für alle eingefleischten Fans des Fallout 4 Genres -wie ich einer bin- oder die, die es werden wollen. Innovative Neuerungen zum mittlerweile 8 Jahre alten Fallout 4 sucht man vergebens, oder sie sind so gut versteckt, dass sie mir bisher nicht aufgefallen sind.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich kann die Meckerei über dieses Spiel absolut nicht verstehen! Endlich mal ein Spiel ohne Druck. Man kann machen was man will. Ich habe jetzt über 100 Stunden gespielt. Bin erst auf Level 35 und habe noch keinen Außenposten. Der Rekord liegt wohl bei unter 5 Stunden. Ich habe den Eindruck, das Spiele im allgemeinen nicht mehr wertgeschätzt werden. Der Hype um Starfield ist verflogen weil oh da kommt ein neues offensichtlich gutes Spiel raus. Das muss ich haben. Es wird angespielt und dann wird gemeckert. Am besten öffentlich. Ist ja doch nicht so gut. Dies fehlt und die FPS sind auch kacke. So geht das immer weiter zum nächsten gehypten Spiel. In über hundert Stunden hatte ich einen Freeze von ner halben Sekunde und ein paar Grafik Glitches. Alles nicht der Rede wert. Ich bin Rentner, kann spielen wann immer ich will. Dieses Spiel ist wie geschaffen für Mütter und Väter, die einen ausgefüllten Arbeitstag haben. Selbst wenn man am Tag nur eine halbe Stunde für dieses Spiel abzwacken kann, kommt man doch weiter und kann dem Alltag ein wenig entfliehen. Absolute Kaufempfehlung. Content für hunderte Stunden, Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Auf Dauer immer das Gleiche: Langweilige Planeten mit immer gleichen Zufallsorten. Die Welt ist unglaubwürdig, ein Gespräch und man ist im Militär, ein Ranger, in einer Gangsterorganisation oder was auch immer. Schon direkt am Anfang... erschieße 5 Räuber und werde im Anschluss Mitglied in einer super bekannten und exklusiven Organisation - nimm auch gleich das Raumschiff eines der Mitglieder, er brauch es ja nicht mehr.... jetzt bist du ja schließlich als neues Mitglied viel wichtiger als er selbst..... Sorry Storytelling aus der Hölle.... Grafik ist gut, Animationen und vor allem Gesichtsanimationen sind grauenhaft. Alles Bauchredner, sowas wie Lippensynchronität ist 2023 wohl auch nicht mehr nötig. Zusammengefasst: 1000 (durch Ladescreens zerstückelte) Planeten voller Langeweile, 0815 Raumschiffkämpfe, Ganz nettes Gunplay mit sau dummen NPC's, eine unglaubwürdige Welt voller unglaubwürdiger und uninteressanter Fraktionen und Bewohnern. 5/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.


