
StarRupture
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über StarRupture
Auf einem gefährlichen Alienplaneten verbindet StarRupture Erkundung aus der Ego-Perspektive, Basenbau und Kämpfe. Sammle und verarbeite Ressourcen, erweitere dein Industriesystem und verteidige deine Basis allein oder mit bis zu vier Spielern gegen außerirdische Kreaturen. Steam-Spielerbewertungen: 80% positiv bei 12.469 Bewertungen.
Mitwirkende
Niedrigster Wert in 36 Monaten
≈ 3,55 €2026-06-19 · GreenManGamingBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Grafik; USD-Preisverlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
9 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Thai | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-16
02Vor dem Kauf
Allein oder gemeinsam spielen
Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler und Koop mit bis zu vier Spielern.
Sprachen der Benutzeroberfläche
Steam führt Englisch sowie vereinfachtes und traditionelles Chinesisch als Oberflächensprachen auf. Englisch bietet vollständige Sprachausgabe; für die chinesischen Sprachen sind Untertitel aufgeführt.
03Häufige Fragen
Was macht man in StarRupture?
Erkunde den Planeten, sammle und verarbeite Ressourcen, erweitere eine Basis und errichte ein Industriesystem, während du außerirdische Kreaturen abwehrst.
Was verändert den Planeten?
Wiederkehrende Katastrophen verändern die offene Welt; extreme Temperaturen gehören ebenfalls zu den Überlebensherausforderungen.
Kann man neue Technologien freischalten?
Ja. Neue Technologien helfen dir und deiner Basis, die rauen Bedingungen des Planeten zu überstehen.
Beliebte Steam-Bewertungen
Auswahl in Originalsprache · 10 BewertungenAusgewählte hilfreiche Bewertungen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Absolute Enttäuschung - mehr Baustelle als Spiel Ganz ehrlich… ich wollte dieses Spiel mögen. Wirklich. Die Grundidee ist ja eigentlich geil: Aliens, Base bauen, Fabrik hochziehen, bisschen Forschung, bisschen Ballern. Hört sich alles nach genau meinem Ding an. Aber was man hier serviert bekommt, ist einfach nur frustrierend bis zum Abwinken. Das Spiel fühlt sich an, als hätte jemand ne gute Idee gehabt und dann mittendrin einfach aufgehört, weiterzudenken. Fangen wir mal mit dem Offensichtlichen an: Bugs. Überall. Nicht so „haha Early Access, passiert halt“, sondern so richtig spielzerstörend. Ich hab den Playtest gespielt, hab Sachen gemeldet, und rate mal was? Genau dieselben Probleme sind immer noch drin. Als hätte sich das Team gedacht: „Jo, passt schon, komm wir bauen lieber noch nen Sturm ein.“ Apropos Sturm: Der Sturm ist der größte Witz überhaupt. Sieht zwei-, dreimal nett aus, danach ist es einfach nur noch nervig. Der macht nix außer dir auf den Sack zu gehen und "gedropte" Kisten in der Landschaft zu löschen. Kein Gameplay, keine Tiefe, kein Sinn. Das hätte man mit einer Mülltonne oder einer anderen Löschfunktion besser lösen können. Aber nein, wir kriegen Weltuntergang auf Knopfdruck, der einfach nur Zeit frisst. Und dann die Base… Junge, die Base. Sobald du deinen Turm auf Stufe 2 bringst, geht der Spaß richtig los – im negativen Sinne. Auf einmal ploppt da ein Portal auf, Aliens kommen raus, alles wird vergiftet, dein Schild ist sofort weg, und du darfst zugucken, wie deine Basis langsam verreckt. Du kannst nix mehr dort benutzen, nix bauen. Du stirbst, spawnst, stirbst wieder. Und nochmal. Und nochmal. Und das Beste: Selbst wenn du die Viecher wegballerst, bleibt der Giftnebel manchmal einfach da. Für immer. Egal was du machst. Relog? Nö. Gebiet verlassen? Nö. Spiel neu starten? Auch nö. Herzlichen Glückwunsch, Savegame im Arsch oder vielleicht auf den Serverrestart hoffen... Dann das Kampfsystem… Türme freischalten, aber keine Munition herstellen können. Erst später. Viel später. Wer denkt sich so was aus? Und Mauern? Gibt’s nicht. Schutz? Fehlanzeige. Die Aliens laufen einfach unter deine Base, durch den Boden, infizieren alles und du kannst nix dagegen machen. Richtig geil designt, ehrlich. Überhaupt diese ganze Logik… Die Gegner spawnen, wo sie wollen. Die Base steht angeblich auf Fundamenten, aber Viecher krabbeln einfach drunter. Die Stützpfeiler passen nicht. Treppen rasten nicht ein. Solar- und Windanlagen passen nicht auf Gebäude, wo sie eigentlich hingehören würden oder könnten. Das fühlt sich alles an wie „ja, funktioniert irgendwie, passt schon“. Nein. Passt eben nicht. Dann diese Förderbänder und Drohnen… Absolute Katastrophe. Mal laufen sie, mal nicht. Man baut alles korrekt - trotzdem kommt nix an. Dann baust du alles neu, plötzlich geht’s wieder. Oder die Drohnen werden einfach unsichtbar. Oder Dreifach-Schienen funktionieren nicht, obwohl sie sollten. Ich hab mehr Zeit damit verbracht, Fehler zu suchen, als wirklich zu spielen. Das ist für ein Fabrikspiel einfach ein Todesurteil. Und jetzt zum größten Witz überhaupt: das ganze Produktionssystem. Das Spiel tut so, als wäre es ein Fabrikspiel - ist es aber nicht. Alles läuft am Ende auf irgendeine Einheits-Pampe hinaus. Du brauchst quasi keine echten Produktionsketten. Keine Tiefe. Keine Eskalation. Kein „Boah, jetzt wird’s komplex“. Du klatschst Zeug zusammen, das Spiel nickt ab, fertig. Das fühlt sich nicht an wie Automatisierung. Das fühlt sich an wie Basteln mit Knete. Du baust Sachen nicht, weil du willst - sondern weil das Spiel dich zwingt, irgendeinen Balken vollzumachen. Und sobald der voll ist? Zack. Fabrik nutzlos. Stillstand. Nächste Aufgabe. Wieder von vorne. Kein Flow. Kein Sinn. Keine Motivation. Dann noch das ganze Survival-Gedöns… Hunger, Durst, Essen verarbeiten… komplett für’n Arsch. Essen bringt kaum was, verarbeitetes Zeug ist teilweise schlechter als roh, und bis du überhaupt sinnvoll kochen kannst, bist du schon genervt genug, dass du einfach drauf scheißt. Das System bringt null Mehrwert, außer dich zu nerven. Die Technik dahinter ist auch ein Witz. UE5 schön und gut, aber was bringt mir geile Optik, wenn alles andere wackelt? Performance okay, ja - aber dafür Bugs ohne Ende, Clipping, Audiofehler, Stimmen aus dem Nichts, Dialoge von Charakteren, die man gar nicht spielt. Einmal ist mir sogar das Respawn-Menü komplett verreckt. Danach war der Spielstand quasi tot. Und dann dieses „Pull-System“… Klingt schlau. Funktioniert aber nicht. Ressourcen bleiben hängen, Netze verstopfen, alles blockiert sich gegenseitig. Für ein Automationsspiel ist das absolut tödlich. Wenn A nicht zuverlässig zu B kommt, kannst du das ganze Genre gleich vergessen. Und das Schlimmste? Das Spiel weiß selbst nicht, was es sein will. - Survival? Halbgar. - Automation? Unfertig. - Base Defense? Lachhaft. - Exploration? Nett für 30 Minuten. - Story? Egal. Am Ende bleibt ein Spiel, das so tut, als hätte es Tiefe, aber eigentlich nur beschäftigt, ohne jemals wirklich Spaß zu machen. Das Beste am Spiel ist noch der Gedanke: „Könnte irgendwann mal gut werden.“ Aber aktuell? Nee. Ganz ehrlich: Das fühlt sich an wie eine Tech-Demo mit Ambitionen, nicht wie ein fertiges Spiel. Mehr Proof of Concept als echtes Produkt. Wenn du auf Fabrikspiele stehst: Spiel Satisfactory. Spiel Factorio. Spiel Dyson Sphere Program. Aber lass hier erstmal die Finger von. Fazit: Nicht empfehlenswert. Zu verbuggt, zu unfertig, zu frustrierend. Viel Potenzial - aber aktuell komplett verschenkt. Vielleicht in ein paar Jahren. Aber Stand jetzt? Nee, danke.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gekauft, getestet und für geil befunden – und dann erst mal deinstalliert. Relativ früh war für mich klar: Das Ding kommt in meinen „Kochen lassen“-Ordner. Support: ja. Eine anständige Rezension folgt später. Nämlich dann, wenn der Content ausreicht, um die Masse an bereits fertigen Spielen in meiner Sammlung zu ignorieren, die hier schon spielbereit auf meine Aufmerksamkeit warten. 😄 Atmosphäre: stark. Steuerung: sitzt. Soundtrack: mega. Bugs: geringfügig, kaum bis gar keine. Aiming: fühlt sich ebenfalls klasse an. Man sollte auf keinen Fall den Fehler machen, die oberflächlichen Parallelen zu Satisfactory heranzuziehen und die Spiele direkt zu vergleichen. Bislang wirkt es eher wie ein Factorio in 3D, eventuell mit etwas weniger Komplexität – wobei man das aktuell noch nicht wirklich belastbar sagen kann. Das Spiel hat alles, um ein Early Access zu sein. Und Early Access heißt: nicht fertig – aber auch keine Beta. Rechnet also nicht mit vollem Spielumfang. Macht es wie ich und legt es auf die lange Bank, oder gebt es vor Ablauf der 2 Stunden zurück und kommt später wieder. Oder – fairerweise gesagt – wachst mit dem Spiel, erlebt die Updates mit, gebt Feedback und begleitet die Entwicklung. Für mich persönlich passt das nicht: zu wenig Zeit, zu viele Interessen. Einziger Punkt, der mir tatsächlich zunehmend auf den Sack geht: das Voice-Over. Grundsätzlich: tolles Voice-Over. Gerade in rundenbasierten Spielen gehört das absolut dazu. Aber in einem Spiel dieser Art, mit derart geringen Variablen, ist man nach der zehnten Wiederholung langsam genervt – und nach der hundertsten vermutlich beim Psychiater in Behandlung. Entweder also eine klare Option zum Abschalten (komplett, restlos), oder wirklich ausreichend – und damit meine ich unzählige – Varianten. Alternativ: eigene Lines einpflegen lassen, selbst was einsprechen oder meinetwegen eine KI, die für Abwechslung sorgt. Denn immer wieder exakt dasselbe zu hören, treibt mich auf Dauer zuverlässig in den Wahnsinn. Aber jetzt schon rumzuheulen, dass das Spiel noch nicht fertig ist, ist unfair. EA heißt unfertig. Punkt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
An der performance muss noch DRINGEND gearbeitet werden! Es ist ein Fantastisches Spiel, was selbst jetzt schon mega Spass macht, obwohl es nur Early Access ist und noch einiges dazu kommen soll...ABER...aktuell ab einer gewissen Grösse der Basis/Basen kaum noch spielbar ist, sobald man etwas neues baut oder altes abreisst! Ich habe mein komplettes Terrain mit ,,gestützten Plattformen" begradigt und die Basen darauf gebaut! Sobald ich nun etwas baue oder abreisse, gibt es ein Standbild weil der Rechner das Energieverteilungssystem komplett neu berechnet...was aktuell jedes mal 5-7 Sekunden sind und immer weiter zunehmend ist! (trotz 9800 x3D , RTX 5080 , 64 GB DDR5 und M2 SSD) Man baut schon jetzt sehr viel und das Game soll in Zukunft noch einige Gebäude mehr bekommen! Das bauen macht so schon kein Spass mehrMehr anzeigenWeniger anzeigen
StarRupture wirkt wie ein ziemlich gelungener Bastard (entschuldigt den krassen Ausdruck, aber besser kann man es nicht beschreiben, meiner Meinung nach) aus mehreren richtig starken Genre-Größen – und das ist hier ganz klar als Kompliment gemeint. Das Spiel nimmt sich die süchtig machende Aufbau- und Förderband-Logik von Satisfactory, paart sie mit der gnadenlosen Produktionsspirale von Factorio und würzt das Ganze mit einer ordentlichen Portion Green Hell, damit man auch bloß nicht vergisst, dass dieser Planet einen lieber tot als produktiv sehen würde. Heraus kommt ein Mix, bei dem man nicht einfach nur gemütlich Fabriken hinstellt, sondern ständig das Gefühl hat, dass hinter dem nächsten Felsen entweder die nächste wertvolle Ressource oder direkt das nächste Problem wartet. Dazu kommt dieses starke Gefühl von The Planet Crafter: ein fremder, unwirtlicher Planet, der gleichzeitig faszinierend und unerquicklich ist. Man erkundet, baut aus, erschließt neue Gebiete und arbeitet sich Stück für Stück tiefer in eine Welt hinein, die anfangs noch sehr deutlich sagt: „Verzieh dich“, und später immerhin zähneknirschend akzeptiert, dass man bleibt. Genau diese langsame Expansion macht den Reiz aus. Man startet klein, improvisiert, verplant sich hier und da, flucht über die eigene Logistik – und steht irgendwann vor einer Anlage, bei der man sich selbst anerkennend zunickt, bevor direkt die nächste Katastrophe einschlägt. Und Katastrophen meint StarRupture durchaus ernst. Denn von Zeit zu Zeit fegt eine Sonneneruption über den Planeten und verwandelt die Oberfläche in einen brennenden Backofen auf Steroiden. Dann gilt nicht mehr: „Ach, ich hole nur noch schnell ein paar Ressourcen.“ Dann gilt: rein in geschützte Räume und Klappe zu. Wer in solchen Momenten draußen herumturnt, macht im Grunde freiwillig einen Selbstversuch zum Thema spontane Garstufe. Besonders wichtig ist dabei, während des großen Brands – ja, ganz bewusst mit einem kleinen Augenzwinkern in Richtung Star Trek – den Temperaturausgleich in der Schleuse sauber durchzuführen. Sonst wird aus der sicheren Zuflucht ganz schnell eine sehr dumme Idee. Diese Mechanik gibt dem Spiel noch mal eine eigene Note, weil sie Survival nicht nur als nettes Beiwerk behandelt, sondern als echten Teil des Alltags. Hier kämpft man eben nicht nur gegen Monster und Ressourcenknappheit, sondern gelegentlich auch gegen einen Stern mit schlechter Laune. Damit es bloß nicht zu gemütlich wird, bringt StarRupture zusätzlich noch diesen herrlich ruppigen Riftbreaker-/Starship-Troopers-Vibe mit: Basisverteidigung, Alien-Horden, Geschütztürme und das wunderbare Gefühl, dass die einheimische Fauna die eigene Industrialisierung nicht besonders feiert. Das verleiht dem Spiel ordentlich Tempo und verhindert, dass der Aufbau in sterile Tabellenromantik abdriftet. Hier wird nicht nur optimiert – hier wird auch geschwitzt, geschossen und im Zweifel sehr hektisch um den eigenen Stromgenerator herumgerannt. Obendrauf liegt noch eine feine Prise No Man’s Sky: diese Sci-Fi-Optik, die Atmosphäre eines fremden Planeten, der Mining- und Crafting-Loop und dieses Gefühl, als kleiner Mensch in einer großen, feindlichen, aber verdammt spannenden Welt zu stehen. Nur eben deutlich fokussierter und bodenständiger. Kein lockeres Sternenspringen von Planet zu Planet, sondern eher: „Hier ist dein Problemfall von Welt. Viel Spaß damit. Und jetzt sieh zu, dass du nicht verbrennst, zerfleischt wirst oder an deiner eigenen Planung scheiterst.“ Gerade grafisch lebt StarRupture von diesem starken Kontrast aus technischer Präzision und wilder Fremdartigkeit. Auf der einen Seite stehen Maschinen, Förderanlagen, Schleusen, Verteidigungssysteme und Industrie – sauber, funktional, fast schon beruhigend. Auf der anderen Seite wartet eine raue, lebendige Sci-Fi-Welt, die bedrohlich, fremd und stellenweise einfach verdammt schick aussieht. Vor allem dann, wenn der Planet wieder zeigt, dass er nicht nur Kulisse ist, sondern im Zweifel dein größter Feind. Wenn die eigene Basis langsam zu einem blinkenden, dröhnenden Industriekomplex anwächst und draußen die Welt in Flammen aufgeht, hat das schon eine sehr eigene, ziemlich starke Atmosphäre. Auch soundtechnisch scheint das Spiel genau zu wissen, was es will. Das Surren der Maschinen, das tiefe Dröhnen der Anlagen, die Umgebungsgeräusche des Planeten und die Warnsignale, wenn wieder irgendetwas Lebensgefährliches im Anmarsch ist, tragen massiv zur Stimmung bei. Gerade in den Momenten, in denen Alarm, Hitze, Technik und Chaos zusammenkommen, dürfte der Sound einen großen Teil dazu beitragen, dass man sich nicht wie in einem entspannten Aufbauspiel fühlt, sondern eher wie der überarbeitete Schichtleiter einer Kolonie, die jederzeit spektakulär scheitern kann. Man muss aber auch fair bleiben: StarRupture ist weiterhin Early Access. Das merkt man hier und da. Das Spiel hat bereits viele richtig starke Ideen, eine spannende Grundmischung und jede Menge Atmosphäre, aber eben auch noch seine Tücken, Kanten und Baustellen. Nicht alles läuft perfekt rund, manches wirkt noch unfertig, manches braucht noch Feinschliff. Das gehört in dieser Phase schlicht dazu. Wer Early Access kauft, sollte wissen, dass er kein komplett poliertes Endprodukt bekommt, sondern ein Spiel mit großem Potenzial, das noch an einigen Stellen nachjustiert werden muss. Unterm Strich liegt genau darin aber auch der Reiz: StarRupture ist nicht einfach nur Fabrikbau, nicht nur Survival, nicht nur Erkundung und nicht nur Sci-Fi-Action. Es ist ein ziemlich eigenwilliger Mix aus all diesen Zutaten – inklusive Alien-Alarm, Sonneninferno, Schleusenmanagement und dem ständigen Gefühl, dass der Planet einen persönlich nicht ausstehen kann. Für Spieler, die gerne bauen, tüfteln, überleben und sich nebenbei von Naturgewalt und Alienviechern die Tagesplanung ruinieren lassen, ist das eine ziemlich starke Mischung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich war ein Fan vom Spiel bevor es raus kam. Ich war ein Fan vom Spiel die ersten Stunden. Doch mit der Zeit merke ich das zwei sehr wichtige Faktoren für mich nicht gut sind. Wo ich lieber ein Daumen runter mache statt keine Bewertung. - Base bauen Ich finde das Base bauen sehr anstrengend und sehr unbefriedigend wenn es darum geht mehrere Etagen zu bauen. Das Game möchte Stabilität überall haben verstehe ich alles gut. Warum muss man das mit den Stützen so umständlich machen. Es ist zu unflexibel. Vielleicht bin ich auch zu doof. Auch wenn ich es kapieren würde. Macht es mir einfach kein Spaß eine Base bauen. Drohne ist mega geil das es gibt, aber das Grundprinzip ist nicht meins. - Produktionslinien Mir ist aufgefallen das Fabriken bei mir gar nicht mehr benötigt werden. Nicht mal für die weitere Produktion. Sie haben einfach kein nutzen mehr so gar nicht. Das Game basiert darauf Punkte zu erreichen für die jeweiligen unternehmen um sachen freizuschalten. Doch so weiter man höher kommt braucht man bessere Produkte was auch richtig gut ist. Leider fängt es irgendwann an das die neuen Produkte die alten gar nicht mehr brauchen. Was auch noch ok wäre wenn man für die alten sehr wenige Punkte bekommen würde das sie ein kleinen nutzen haben. Die besseren natürlich deutlich mehr das sie sich lohnen. Doch so ist es nicht. Es ist demotivierend Der Rest vom Game. Monster, Welt , Kampfmechaniken und Erkundung find ich gut. Doch leider reicht es nicht für ein Daumen hoch. Ich ändere meine Bewertung wenn sich das ins Positive verändert für mich. Ansonsten sehe ich in diesem Spiel ein großes Potenzial bei den Top Automatisierungsspiele mitzuspielen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach knapp 31 Std. im Spiel kann ich folgendes dazu sagen: Es ist ein sehr gutes Spiel! Satisfactory trifft Starship Troopers in einem Pup, dieser Abend führt zu einem absoluten Hangover! Was zu der Frage führt: Wo kommt das Kind her? Positiv: Grafik top, auch in den höchsten Einstellung gibt es keine Problem, läuft absolut reibungslos. technischer Zustand sehr gut. Der Einstieg ist sehr entspannt und leichter als bei anderen Vertretern des Genre. Survival Aspekt ist sehr gut. Bauen und Crafting ist aktuell noch überschaubar. MAP ist riesig und wirkt auch nicht wie Copy and Paste! Viele verschiedene Biome und auch schon sehr viele und verschiedene Gegner. Das manche Spieler meinen das die Aliens zu wenig oder zu leicht sind, kann ich persönlich nicht nach vollziehen! Man sollte auch Mal das Startgebiet verlassen. Man kann es mit Starship Troopes vergleichen, geht einem an den falschen Stellen die Munition aus, ist man schlicht weg am ....... Selbstverständlich gibt es Methoden und Möglichkeiten die Aliens zu umgehen, aber das muss jeder für sich selbst entdecken und entscheiden. Für einen EA sind die Gegner sehr gut und auch vielseitig. (Frontkämpfer in verschieden Größen und Stärken, explosive Gegner, Fernkämpfer mit Gift Geschossen und gepanzerte Gegner die man meisten nur mit Granaten zu fall bekommt.) Das Bausystem ist einfach und flexibler als bei seinen großen Genre Vertretern. (auf engsten Raum bauen möglich) Auch Klasse ist das Rohstoff und Produkte Verteilersystem. Man hat die Möglichkeit einen Rohstoff oder ein Produkt über einen Knotenpunkt an mehrere Produktionsstätten weiterleiten zu können, was unweigerlich zu einer absolute Erleichterung führt. Die Idee das man nicht nur durch die Flora und Fauna bedroht ist, sondern auch durch die Sonne, ist absolut klasse. Negativ: Die Suche nach Bauplänen, die man benötigt um voran zu kommen, gestaltet sich oft sehr schwierig und langwierig. Was sehr schnell zu Frust führen kann. Die Erkundung ist auf Grund fehlender Fahrzeuge oder Hilfsmittel, langwierig und umständlich. (Allerdings muss man auch hier sagen, dass dies von Spieler zu Spieler unterschiedlich wahrgenommen werden kann) Man merkt jetzt schon das dieser Spiel sehr komplex werden wird, und man sollte sich jetzt schon sehr intensiv mit den einzelnen Produkten und Ihrer Herstellung befassen. Um nicht durch einander zu kommen oder die Übersicht zu verlieren. Das Bausystem hat hier und da noch kleine Mängel, z. B. Genauigkeit bei der Platzierung von Gebäude und Geräten. Abriss ist nur einzeln möglich, will man mehrere Teile abreißen, aktiviert sich ein Boost je mehr Teile man abreißt desto schnell geht es, allerdings kann dies schnell dazu führen, dass man Gebäude oder Teile wegreißt, die man nicht löschen wollte. Die Übersicht in einigen Menüs ist ungünstig, überlappen von Menüs oder Werte zum freischalten neuer Elemente. Ein Beispiel, für Stabilisatoren braucht man 4 Rohstoffe, die nebeneinander mit Ihren gebrauchten Mengen aufgelistet sind, allerdings überlappen sich die Mengenangaben und man erkennt nicht mehr wieviel man wirklich braucht oder schon reingesteckt hat. Es gibt keine externe Übersicht zu Rohstoffen oder Bauplänen, man muss immer zu den einzelnen Stationen rennen und nachschauen. Aber Alles im Allem, ein klasse Spiel! Was den anderen Genre Vertretern durchaus Konkurrenz machen kann, wenn die Entwickler dranbleiben. Freu mich auf weitere Updates und Neuerungen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
I’d give the game a neutral rating, but since I’d rather advise against playing it than recommend it, the rating ends up being negative. The game has potential and currently has few bugs, but when bugs do occur, they’re usually really annoying. The game is a mix of Factorio and Satisfactory—or at least it tries to copy their success, which it only partially achieves. The base-building is actually well-done, but it has its issues with uneven ground. There’s also a construction drone, which is really cool for building, but it should have a longer range and be able to select recipes. Electricity is there, but it feels kind of unnecessary. You place a solar panel or wind turbine and that’s it—you don’t really have to pay attention to them or maintain them. They just constantly provide their set voltage, so you can just place a bunch of them anywhere and that’s it. When monsters attack the base, instead of your buildings being destroyed, they get infected and have to be cleaned up, which isn’t as frustrating when you get overrun. When the core gets upgraded, it does have a durability meter, but ours never broke—no idea what happens then. Research is fine: craft an item, pack it into a transporter, done. The problem here is that you need an item for research, build everything up, research completes, surprise—you don’t need the item anymore and can tear down what you built earlier, since you need the resources elsewhere. Leaving the old structure standing and just removing the basic resources at the start isn’t enough either, due to the core’s building limit. Eventually, you’ll need back what you tore down earlier. The solar flare is a nice feature, but it gets annoying in the long run—every time you have to go inside the building and can’t do anything for 1–2 minutes. It should be significantly shortened. You should at least be able to go outside immediately after the flare and not have to wait until it cools down. The map is large and looks decent; it’s a bit monotonous, but you don’t really notice it as the game progresses. There are a few things to explore that aren’t really interesting, but you have to check them out for blueprints. Since there are no vehicles and there’s a stamina bar, exploring really involves a lot of walking. I don’t understand why there’s stamina in this game anyway. The blueprint system should also be changed; once we got stuck for an hour because we were missing a blueprint. We found several blueprints in duplicate, but it took a while before we had the ones we needed. The weapons are all well-made; only with the pistol has some issues.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Noch ganz am Anfang aber sehr geil! Hat ein wenig von Satisfactory aber viele neue Ansätze. Es läuft bugfrei, auf deutsch und die Performance ist einfach Butterweich! Kauf Empfehlung für alle die Automatisierung, Waffen und Base Building mögen!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gute Grundidee, aber aktuell extrem schlecht gebalanced. Man baut stundenlang eine Basis auf, dann kommen gefühlt unendlich viele Aliens, verseuchen alles sofort und machen die komplette Verteidigung nutzlos. Türme feuern nicht, Crafting geht nicht mehr, nach dem Tod respawnt man mit 15 HP, Hunger, Durst und ohne vernünftige Ausrüstung. Dazu kommt, dass man beim eigenen Server praktisch keine sinnvollen Einstellungen hat, um Spawnraten, Schwierigkeit, Hunger/Durst oder Events anzupassen. Das fühlt sich nicht schwer, sondern einfach unfair und unfertig designt an. Basebuilding und eigenes Serverhosting machen so kaum Sinn.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerbewertungen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand und keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.